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  • Toxische Männlichkeit und Väter

    Diskussion · 29 Beiträge · 3 Gefällt mir · 798 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    „Ihr seid toxisch, Ihr müsst Euch ändern“: Der renommierte Psychiater Rob Whitley hat früh vor einer fehlgeleiteten Debatte über Männlichkeit gewarnt. Jungen Männern zu erklären, sie müssten „femininer“ werden, helfe nicht, sagt er im Gespräch. Tatsächlich gebraucht würden – Väter!

    Toxische Männlichkeit und Väter.JPG

     

     

     

    Was meint ihr?

    Ich denke, wir Männer haben es nicht leicht.

    Nun gut, das macht ja auch nichts, wir sind ja nicht hier, um es leicht zu haben.

     

    Rob Whitley.JPG
    31.01.26, 05:42 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 06:46.

Beiträge

  • Übrigens ging es im Beitrag um toxische Männlichkeit, Moritz Neumeier darüber und über Bro-Kultur und das Business mit dem „starken Mann“  https://youtu.be/o9ZfaYEWMfA

  •  

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Jemand der dich bzw. deine Videos kritisiert ist nicht unbedingt auf Streit aus, derjenige der 
    hier Streit sucht bist Du, weil Du Kritik scheinbar nicht annehmen kannst und dich persönlich 
    angegriffen fühlst, es gibt viele gute Publikationen zu Gendermainstreaming die nicht im Jahr
    2011 stehen geblieben sind flyer-gender-mainstreaming-data.pdf

     

    Um ehrlich zu sein, glaube ich einfach, dass du meine Zeit verschwendest, indem du versuchst, mich in einen Streit zu verwickeln, um dein eigenes angeschlagenes Image zu fördern.

     

    Lass es mich erklären ....

     

    Ich habe den starken Verdacht, dass du eine rein scheinheilige Feministin bist. (auch bekannt als performative Feminismus.)

     

    "Performative", also als sich betont darstellend, wird dieser Typus bezeichnet, weil das häufig alles Schall und Rauch ist. Der Performative Male sagt zwar, er lese Jane Austen oder höre Joni Mitchell, wenn man ihn aber nach seinem Lieblingsbuch oder -song fragt, wird er selten eine gewichtige Antwort finden. Kritikerinnen und Kritiker sehen in den Performative Males mehr die Inszenierung als eine echte Haltung. Aktuelle gesellschaftliche Themen, Popkultur, politische Ereignisse interessieren den Performative Male nicht, und er beschäftigt sich auch nicht damit. Feminismus, Empathie, Aufgeklärtheit verkommen zu Accessoires, die auf Social-Media-Posts und Dating-Apps vorgeführt werden, um ein besseres Bild von sich zu zeigen. Warum das alles? Ganz simpel: um bei Frauen besser anzukommen. Vielen Performative Males ist bewusst, dass Männlichkeit heutzutage ein problembehaftetes Thema ist. Männer und Männlichkeit werden von der Gesellschaft genau beobachtet und häufig kritisiert. Ein richtiges Verhalten ist kaum noch möglich, vieles gilt als "Red Flag" oder toxisch. Da hinein spielt der Akt des Performative Male: Es handelt sich um eine Form der Männlichkeit, die problemlos wirkt, genau das verkörpert, was moderne junge Frauen in einem Partner suchen, jemand "Gutes" in der ewigen Diskussion vom guten versus bösen Mann.

    Nur das alleine ist schon wieder ein Problem. Vor dem manipulativen Performative Male wird derzeit gewarnt. Literatur, Drinks und Outfits sind Mittel zum Zweck, um Frauen aufzureißen und ins Bett zu bekommen.

     

    Was sind "Performative Males" – und warum werden diese Männer kritisiert? - Lifestyle - derStandard.at › Lifestyle

     

    Du nutzt jede Gelegenheit, um im (eher hinter dem) Internet den starken, männlichen Feministen zu spielen.  Natürlich hast du in einem Forum mit einer großen Anzahl älterer, alleinstehender Frauen deine Zielgruppe gefunden.

     

    Tja, Du hättest meine Aufklärung zu deinem Video einfach stehen lassen können ohne zu 
    antworten, nun unterstellst Du mir sogar noch Dinge, die völlig absurd sind, nur weil ich 
    nicht in dein Weltbild passe, ich lebe was ich sage....

  • 14.02.26, 12:15 - Zuletzt bearbeitet 14.02.26, 12:23.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Colin:

     

     

    Ich bin nicht an bloßer Kritik interessiert, nur weil jemand nichts Besseres zu tun hat, als Streit zu suchen. Wenn jemand eine konstruktive Alternative vorbringen möchte, dann gerne, dann diskutiere ich das (wenn ich Zeit habe)

     

    Jemand der dich bzw. deine Videos kritisiert ist nicht unbedingt auf Streit aus, derjenige der 
    hier Streit sucht bist Du, weil Du Kritik scheinbar nicht annehmen kannst und dich persönlich 
    angegriffen fühlst, es gibt viele gute Publikationen zu Gendermainstreaming die nicht im Jahr
    2011 stehen geblieben sind flyer-gender-mainstreaming-data.pdf

     

    Um ehrlich zu sein, glaube ich einfach, dass du meine Zeit verschwendest, indem du versuchst, mich in einen Streit zu verwickeln, um dein eigenes angeschlagenes Image zu fördern.

     

    Lass es mich erklären ....

     

    Ich habe den starken Verdacht, dass du eine rein scheinheilige Feministin bist. (auch bekannt als performative Feminismus.)

     

    "Performative", also als sich betont darstellend, wird dieser Typus bezeichnet, weil das häufig alles Schall und Rauch ist. Der Performative Male sagt zwar, er lese Jane Austen oder höre Joni Mitchell, wenn man ihn aber nach seinem Lieblingsbuch oder -song fragt, wird er selten eine gewichtige Antwort finden. Kritikerinnen und Kritiker sehen in den Performative Males mehr die Inszenierung als eine echte Haltung. Aktuelle gesellschaftliche Themen, Popkultur, politische Ereignisse interessieren den Performative Male nicht, und er beschäftigt sich auch nicht damit. Feminismus, Empathie, Aufgeklärtheit verkommen zu Accessoires, die auf Social-Media-Posts und Dating-Apps vorgeführt werden, um ein besseres Bild von sich zu zeigen. Warum das alles? Ganz simpel: um bei Frauen besser anzukommen. Vielen Performative Males ist bewusst, dass Männlichkeit heutzutage ein problembehaftetes Thema ist. Männer und Männlichkeit werden von der Gesellschaft genau beobachtet und häufig kritisiert. Ein richtiges Verhalten ist kaum noch möglich, vieles gilt als "Red Flag" oder toxisch. Da hinein spielt der Akt des Performative Male: Es handelt sich um eine Form der Männlichkeit, die problemlos wirkt, genau das verkörpert, was moderne junge Frauen in einem Partner suchen, jemand "Gutes" in der ewigen Diskussion vom guten versus bösen Mann.

    Nur das alleine ist schon wieder ein Problem. Vor dem manipulativen Performative Male wird derzeit gewarnt. Literatur, Drinks und Outfits sind Mittel zum Zweck, um Frauen aufzureißen und ins Bett zu bekommen.

     

    Was sind "Performative Males" – und warum werden diese Männer kritisiert? - Lifestyle - derStandard.at › Lifestyle

     

    Du nutzt jede Gelegenheit, um im (eher hinter dem) Internet den starken, männlichen Feministen zu spielen.  Natürlich hast du in einem Forum mit einer großen Anzahl älterer, alleinstehender Frauen deine Zielgruppe gefunden.

     

  • 13.02.26, 19:52
    popcorn-emoji.gif
  •  

    Colin:

     

    Leo:

     

    Geht das jetzt schon wieder los mit den persönlichen Angriffen, nur weil Jemend die eigene Meinung nicht teilt ?

    Das nimmt hier echt Überhand.

     

    Jeder, der hier diskutiert sollte seine eigenen Trigger schon kennen und zumindest etwas regulieren können. 

     

    Ich bin nicht an bloßer Kritik interessiert, nur weil jemand nichts Besseres zu tun hat, als Streit zu suchen. Wenn jemand eine konstruktive Alternative vorbringen möchte, dann gerne, dann diskutiere ich das (wenn ich Zeit habe)

     

    Jemand der dich bzw. deine Videos kritisiert ist nicht unbedingt auf Streit aus, derjenige der 
    hier Streit sucht bist Du, weil Du Kritik scheinbar nicht annehmen kannst und dich persönlich 
    angegriffen fühlst, es gibt viele gute Publikationen zu Gendermainstreaming die nicht im Jahr
    2011 stehen geblieben sind flyer-gender-mainstreaming-data.pdf

  • 13.02.26, 16:31

     

    Leo:

     

    Colin:

     

     

     

    Ich weiß, du hast alle Zeit der Welt, Links und so weiter zu posten (weil du wahrscheinlich nichts anderes zu tun hast, da dein Leben ja nur aus Internet besteht), aber ich muss mich fertig machen, da ich später tanzen gehe.

     

    Anstatt Vera zu kritisieren, weil du Streit mit mir willst: Was ist denn die Lösung? Wem sollten wir deiner Meinung nach zuhören? Welche Lösung ist für beide Seiten fair?

     

    Geht das jetzt schon wieder los mit den persönlichen Angriffen, nur weil Jemend die eigene Meinung nicht teilt ?

    Das nimmt hier echt Überhand.

     

    Jeder, der hier diskutiert sollte seine eigenen Trigger schon kennen und zumindest etwas regulieren können. 

     

    Ich bin nicht an bloßer Kritik interessiert, nur weil jemand nichts Besseres zu tun hat, als Streit zu suchen. Wenn jemand eine konstruktive Alternative vorbringen möchte, dann gerne, dann diskutiere ich das (wenn ich Zeit habe)

     

  • 13.02.26, 16:24

     

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah, Du gehst überhaupt nicht auf die Kritik von POSYS - PO lyvagal & SYS temisch ein Blog über Psychologie, das Nervensystem und Selbstfürsorge ein, sondern versuchst mich zu diskreditieren, 
    ich muss gar nichts erreicht haben um wissenschaftliche Kritik zu ihr zu teilen und das sogar ge-
    waltätigen Vätern ein Umgangsrecht eingeräumt wird, scheint Dir ja auch entgangen^^

     

     

    Ich weiß, du hast alle Zeit der Welt, Links und so weiter zu posten (weil du wahrscheinlich nichts anderes zu tun hast, da dein Leben ja nur aus Internet besteht), aber ich muss mich fertig machen, da ich später tanzen gehe.

     

    Anstatt Vera zu kritisieren, weil du Streit mit mir willst: Was ist denn die Lösung? Wem sollten wir deiner Meinung nach zuhören? Welche Lösung ist für beide Seiten fair?

     

    Geht das jetzt schon wieder los mit den persönlichen Angriffen, nur weil Jemend die eigene Meinung nicht teilt ?

    Das nimmt hier echt Überhand.

     

    Jeder, der hier diskutiert sollte seine eigenen Trigger schon kennen und zumindest etwas regulieren können. 

  • 13.02.26, 16:20

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Colin:

    Das war eigentlich der Link, den ich posten wollte – der andere scheint eine KI-generierte Kopie zu sein.


    https://www.youtube.com/watch?v=jLIHenIm3Qs

    Achso^^, wenn das eine Video dekonstruiert wurde, postet man ein anderes mit gleichen Inhalt, 
    so als ob die Kritik an Vera Birkenbihl deswegen nicht mehr existent wäre, sie "war keine strenge Wissenschaftlerin, sondern eine brillante Vermittlerin. Sie verstand es, komplexe Themen auf die Bühne zu bringen, Neugier zu wecken und Menschen für das Lernen zu begeistern. Manche ihrer Thesen wirken heute überholt oder zu vereinfachend..."

    Vera F. Birkenbihl im Faktencheck - by Holger Lüttich wer gegen Feminismus ist, der sollte sich für
    gleiche Rechte einsetzen, damit Feminismus nicht mehr nötig ist^^ Feminismus – Wikipedia

    Danke für die Einordnung. Ich liebe Birkenbihl als Vermittelnde, aber in den letzten 15 Jahren stand die Welt eben nicht still

     

  • 13.02.26, 16:13 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 16:14.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah, Du gehst überhaupt nicht auf die Kritik von POSYS - PO lyvagal & SYS temisch ein Blog über Psychologie, das Nervensystem und Selbstfürsorge ein, sondern versuchst mich zu diskreditieren, 
    ich muss gar nichts erreicht haben um wissenschaftliche Kritik zu ihr zu teilen und das sogar ge-
    waltätigen Vätern ein Umgangsrecht eingeräumt wird, scheint Dir ja auch entgangen^^

     

     

    Ich weiß, du hast alle Zeit der Welt, Links und so weiter zu posten (weil du wahrscheinlich nichts anderes zu tun hast, da dein Leben ja nur aus Internet besteht), aber ich muss mich fertig machen, da ich später tanzen gehe.

     

    Anstatt Vera zu kritisieren, weil du Streit mit mir willst: Was ist denn die Lösung? Wem sollten wir deiner Meinung nach zuhören? Welche Lösung ist für beide Seiten fair?

     

  •  

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Achso^^, wenn das eine Video dekonstruiert wurde, postet man ein anderes mit gleichen Inhalt, 
    so als ob die Kritik an Vera Birkenbihl deswegen nicht mehr existent wäre, sie "war keine strenge Wissenschaftlerin, sondern eine brillante Vermittlerin. Sie verstand es, komplexe Themen auf die Bühne zu bringen, Neugier zu wecken und Menschen für das Lernen zu begeistern. Manche ihrer Thesen wirken heute überholt oder zu vereinfachend..."

    Vera F. Birkenbihl im Faktencheck - by Holger Lüttich


    Ihre Videos wurden hier schon oft geteilt und viele haben positiv reagiert. Deine Kritik ist die erste, die ich hier sehe. Ich schätze ihre Ansichten viel mehr als deine und möchte meine Zeit nicht mit einer Diskussion verschwenden.

     

    Aber was hast du im Leben erreicht, um ihre Weisheit infrage zu stellen? Hast du überhaupt Kinder, oder bist du nur ein einsamer 40er, der meint, alles besser zu wissen als Vera und all alle Väter?

    Ah, Du gehst überhaupt nicht auf die Kritik von POSYS - PO lyvagal & SYS temisch ein Blog über Psychologie, das Nervensystem und Selbstfürsorge ein, sondern versuchst mich zu diskreditieren, 
    ich muss gar nichts erreicht haben um wissenschaftliche Kritik zu ihr zu teilen und das sogar ge-
    waltätigen Vätern ein Umgangsrecht eingeräumt wird, scheint Dir ja auch entgangen^^

  • 13.02.26, 15:51 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 15:54.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Colin:

    Das war eigentlich der Link, den ich posten wollte – der andere scheint eine KI-generierte Kopie zu sein.


    https://www.youtube.com/watch?v=jLIHenIm3Qs

    Achso^^, wenn das eine Video dekonstruiert wurde, postet man ein anderes mit gleichen Inhalt, 
    so als ob die Kritik an Vera Birkenbihl deswegen nicht mehr existent wäre, sie "war keine strenge Wissenschaftlerin, sondern eine brillante Vermittlerin. Sie verstand es, komplexe Themen auf die Bühne zu bringen, Neugier zu wecken und Menschen für das Lernen zu begeistern. Manche ihrer Thesen wirken heute überholt oder zu vereinfachend..."

    Vera F. Birkenbihl im Faktencheck - by Holger Lüttich


    Ihre Videos wurden hier schon oft geteilt und viele haben positiv reagiert. Deine Kritik ist die erste, die ich hier sehe. Ich schätze ihre Ansichten viel mehr als deine und möchte meine Zeit nicht mit einer Diskussion verschwenden.

     

    Aber was hast du im Leben erreicht, um ihre Weisheit infrage zu stellen? Hast du überhaupt Kinder, oder bist du nur ein einsamer 40er, der meint, alles besser zu wissen als Vera und alle Väter?

  • 13.02.26, 15:37 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 15:40.

     

    Colin:

    Das war eigentlich der Link, den ich posten wollte – der andere scheint eine KI-generierte Kopie zu sein.


    https://www.youtube.com/watch?v=jLIHenIm3Qs

    Achso^^, wenn das eine Video dekonstruiert wurde, postet man ein anderes mit gleichen Inhalt, 
    so als ob die Kritik an Vera Birkenbihl deswegen nicht mehr existent wäre, sie "war keine strenge Wissenschaftlerin, sondern eine brillante Vermittlerin. Sie verstand es, komplexe Themen auf die Bühne zu bringen, Neugier zu wecken und Menschen für das Lernen zu begeistern. Manche ihrer Thesen wirken heute überholt oder zu vereinfachend..."

    Vera F. Birkenbihl im Faktencheck - by Holger Lüttich wer gegen Feminismus ist, der sollte sich für
    gleiche Rechte einsetzen, damit Feminismus nicht mehr nötig ist^^ Feminismus – Wikipedia

  • 13.02.26, 15:15

    Das war eigentlich der Link, den ich posten wollte – der andere scheint eine KI-generierte Kopie zu sein.


    https://www.youtube.com/watch?v=jLIHenIm3Qs

  •  

    Colin:

    Birkenbihl Realtalk
    https://www.youtube.com/watch?v=qmm6PkTSzd4

    Realtalk? Die Frau ist seit 2011 Tod, das Video ist von 2026, Wissenschaft entwickelt sich weiter
    und die eigentliche Frage, warum sich Frauen vermeintlich die Kinder aus der Beziehung an-
    eignen wird dann gar nicht mehr beantwortet, heutzutage müssen Frauen sogar gewaltätigen 
    Vätern das Umgangsrecht gewähren....

    beim Gendermainstreaming geht es nicht um Gleichmacherei sondern um Ungleichbehandlungen von Frauen und Männern von vornherein in allen Bereichen zu verhindern: Gender-Mainstreaming – Wikipedia

  • Die Stimme einer Frau: „Prinzipiell ist die Gesellschaft selbstverständlich eine klassisch maskuline. Spricht man mit Männern, dann erklären sie einem sehr schnell, dass der Druck der Erwartungen an sie enorm hoch ist. Sie müssen stark sein, dominant und extrem durchsetzungsfähig. Allerdings vor allem untereinander. Das ist aber – so muss ich ganz klar an dieser Stelle sagen –ein Problem, das sie untereinander klären müssen.“

     

    Männer.jpg
  • 02.02.26, 11:45

    Wenn ein Elternteil den anderen kritisiert, es zerreißt das Kind auseinander.

     

    Zum Glück gibt es viele getrennt lebende / geschiedene Frauen, die wissen, dass der Einfluss des Vaters auf die Kinder weiterhin wichtig ist. Diese Frauen versuchen nicht, den Vater von den Kindern zu entfremden, und sie kritisieren ihn nicht (zumindest nicht in Anwesenheit der Kinder). Sie bringen den Kindern nicht bei, dass Männer schlecht sind und mehr wie Frauen sein sollten. Sie verstehen, dass sie dem Vater nicht schaden können, ohne den Kindern noch mehr Schaden zuzufügen.  Gute Väter verstehen das auch und tun dasselbe.

     

     

  • 02.02.26, 11:06

    Ich denke, wir Männer haben es nicht leicht.

    Wenn ich in unserer heutige Gesellschaft Männer und Frauen gegenüberstelle, dann haben es Frauen deutlich schwerer als wir Männer... und wir Männer sollten nicht jammern, sondern "Mann" sein. 

    Ich finde aber zur heutigen Männlichkeit sollte auch ein bißchen "feministische Emphatie" gehören und alles was damit einhergeht (Mitgefühl, Zuhören, Emotionen artikulieren können, Feingefühl etc.). 

     

    Den letzten Satz 

    Tatsächlich gebraucht würden – Väter!

    deutet (Vermutung) daraufhin, dass es immer mehr Trennungen gibt und immer weniger Männer ihrer Verantwortung als Väter bewußt sind. 


    Junge Männer brauchen Väter als Vorbilder. 

    Wieviel Männer setzen Kinder in die Welt um nach der Trennung sich eher "verpflichtend" zu kümmern, als es aus innerer Vaterliebe zu tun. 

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