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  • Female Choice - die Frau wählt

    Diskussion · 36 Beiträge · 2 Gefällt mir · 950 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    War das „Female Choice“: Das wählerische Weibchen wählt ein bestimmtes Männchen aus, weil es seine Kriterien erfüllt? Sie bestimmt, er macht mit?

    Es war der erste Schritt dahin. „Female Choice“ bedeutet in der Biologie, dass das Weibchen sich erst einmal zeigen lässt, was das Männchen zu bieten hat. Danach entscheidet sie, ob sie sich mit ihm fortpflanzen will. Sie hat nur eine begrenzte Menge an Eizellen zur Verfügung und wenn sie sich falsch entscheidet, verliert sie mehr als er. Männchen produzieren lebenslang Samenzellen – und nach dem Sex ist für sie die Fortpflanzung abgeschlossen. Das Weibchen trägt das Junge aus, muss es säugen und oft lange versorgen.

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    Und dieses simpel gestrickte Prinzip gilt auch für Menschen?

    Natürlich haben wir das geistige Bewusstsein und die Freiheit zu entscheiden, ob wir zum Beispiel ein Kind wollen oder in einer Beziehung fremdgehen. Aber auf der sexuellen Ebene ist es so: Männer haben stets ein grundsätzliches Interesse an einer Frau, die sie attraktiv und begehrenswert finden. Frauen sind sehr viel wählerischer.

     

    Sie vertreten die These, dass das Patriarchat die „Female Choice“ unterbunden hat. Erklären Sie das doch bitte.

    Mit der der Entstehung des Patriachats kam das zivilisatorische Konstrukt Ehe hinzu. Dieses entzog Frauen viele Rechte und Wahlmöglichkeiten. Staat, Kirche und Politik bestimmten von da an, wie Frauen zu leben hatten. Junge Mädchen wurden von ihren Vätern zwangsverheiratet und konnten sexuell nicht frei wählen. Heute ist die Ehe natürlich eine freie Entscheidung – aber noch immer stecken dahinter wirtschaftliche Strukturen, die für den Mann vorteilhafter sind als für die Frau.

    Die Ehe garantierte den Männern einst Sex?

    Ja. Für die Männer lag der Vorteil darin, dass jeder eine abkriegte. Auch diejenigen, die sonst keine Chance gehabt hätten. Die „Female Choice“ ist jedoch ein Fortpflanzungsmuster, bei dem die Frau aus einem Bewerberpool den Mann auswählen kann, der ihr am besten gefällt. Das ist das evolutionsbiologische Erbe in uns.

     

    Was meinst Du? Nach meiner Erfahrung ist das vollständig richtig. Bei meinen dates entscheidet die Frau, sehr viel schneller als ich, und sehr viel entschiedener als ich.

     

    Mein Leben ist sehr viel angenehmer geworden, seit ich mich dem füge. Die Frau entscheidet.

    28.01.26, 02:31

Beiträge

  • Sind rote Nägel das Geheimnis für ein erfolgreiches Dating-Leben? Zahlreiche Tiktok-Userinnen bestätigen die sogenannte «Red Nail Theory».

     

    Locken rot lackierte Nägel tatsächlich Männer an? Laut Tiktok-Userinnen ist der rote Nagellack die Lösung überhaupt, um von Männern angesprochen zu werden. Die Benutzerin Melisse Martineau bestätigt die sogenannte «Red Nail Theory».

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  • Ich würde es mal so ausdrücken, sie ist Biologin und versucht heutiges Bindungsverhalten unter 
    evolutionären Gesichtspunkten zu erklären, dies mag sicher eine unbewusste Rolle spielen, der 
    Mensch trifft aber vielschichtige Entscheidungen und achtet bei seinem Bindungsverhalten nicht
    nur darauf, mit wem der eigene Nachwuchs die besten Voraussetzungen zum Überleben hat, im
    Netzwerk hier wird zum Beispiel viel davon geschrieben, dass der/die Partner*in zu einem passen 
    muss, dies scheint bei ihr überhaupt keine Rolle zu spielen, etc pp. 

  • 31.01.26, 06:26

    Naja...ich weiß ja nicht. Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen...aber klingt nicht so überzeugend. Dennoch meine ich das nicht böse und freue mich, wenn es Dich (wie auch immer) glücklich macht bzw. Dir und anderen dazu verhilft. Ich habe jetzt keine Zeit und Lust alles zu lesen, was dazu gelesen werden kann...mein Kurzeindruck: So ähnlich, wie es die Natur leider nicht eingerichtet hat, dass nur Menschen Kinder zeugen können, die auch geistig dazu bereit sind (es genügt ja, wenn biologische Voraussetzungen erfüllt sind), haben wir es als Gesellschaft leider nicht eingerichtet, dass nur Menschen Bücher schreiben, die auch geistig dazu bereit sind (es reicht ja sozusagen, offenbar, 'körperliche' Voraussetzungen zu erfüllen). Kurztipp (für die Autorin): Erst lesen lernen, dann selbst denken. (Orientierung im Zweifelsfall: Geschichte des Denkens, meinetwegen der Philosophie (im engeren Sinne))

  • 31.01.26, 04:00 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 04:16.

    "Durchschnittliche Männer erzählen dann meist: „Ich schreibe so viele Frauen an, aber ich bekomme nie eine Antwort! Was soll ich mir da noch die Mühe machen, irgendwas Schlaues zu formulieren? Nervt alles. Bringt gar nichts.“

    Durchschnittliche Frauen sagen: „Wenn, dann schreiben mir hässliche Männer. Und die anderen reagieren überhaupt nicht!“

    Die schönen Frauen hingegen berichten: „Ich komme gar nicht hinterher. Ich bekomme so viele, unpersönliche Nachrichten von völlig uninteressanten Typen. Es gibt echt wenig gute Männer, die mir hier gefallen.“

    Und die schönen Männer? Die sagen: „Läuft.“

     

    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/zu-anspruchsvolle-frauen-zu-wenig-gute-maenner/

     

     

    Ich selbst gehöre nicht zu den schönen Männern.

    was ich gelernt habe, und das ist sehr befreiend, da nichts mehr dagegen machen zu müssen.

    Denn die Frau wählt, und nichts kann sie umstimmen.

    90 % der Frauen wählen mich nicht, und ich muss mich nicht mehr mit ihnen rumärgern. Das wäre meine Hölle.

    10 % wählen mich, und das ist mein Paradies.

    Was folgt daraus, für mich - nur die Masse hilft, es ist pure Statistik.

    Um an eine geeignete Frau zu kommen, muss ich 10 daten. Für ein date muss ich 20 Frauen anschreiben.

    Deswegen mache ich im Jahr so ca 100 dates.

  •  

    Nina:

     

     

     

    Wir haben eine gute und solide ausbildung. In 10 sek kann ich bei einem fachartikel beurteilen, ob das wertvoll oder Müll ist. Da wo bei euch die probleme über eurem kopf zusammenstürzen, da fängt bei uns der Spaß und das Abenteuer erst an.

    Okay, alles klar, mit so einem Zitat wärst du selbst als Schönling aussortiert ! 

     

    Das ist aber schade, Nina!

    denn ich wohne neben Dir, und in Heidelberg bin ich fast täglich.

    Wollen wir nicht mal unsere nette diskussion persönlich bei einem kaffee fortführen.

    schreibe mich gerne an, ich kann dich nicht anschreiben!

    Ich würde mich freuen :-)

    Liebe Grüße Fritz

  •  

    Reini:

    Ich hab die Autorin gegoogelt. Sie ist Biologin und damit halbwegs qualifiziert. Ist nicht herablassend gemeint, aber Biologie ist ein weites Feld.

     

    Female Choice: Laut der Parental Investment Hypothese ist das Geschlecht, das mehr investiert wählerischer. Oft die Weibchen. Für Menschen könnte ein Sonderfall zutreffen, nämlich Mutual Choice (Steve Stuart Williams etwa vertritt diese Hypothese). Demnach sind Männer auch wählerisch und es könnte sein, dass sexuelle Selektion daher in beide Richtungen geht.

     

    Ehe: Was sind soziale Konstrukte denn mehr, als das Ergebnis unserer Psychologie? Ich fände es interessant, welche Psychologie dahinter steckt. Das Sachbuch Minds Make Societies, gibt einen groben Überblick dazu:

    Warum sind Ehen öffentlich und mit Zeremonien verbunden? Vielleicht weil es signalisier, dass die Ehepartner nicht mehr zu haben sind. Deshalb empören wir uns über Ehebruch. Warum sind Ehen mit Wirtschaft und Zusammenleben verbunden? Kinderaufzucht ist kostspielig. Warum sollen Ehen ein Leben lang halten? Menschen neigen sowohl zu Langzeit- als auch zu Kurzzeitstrategien bei der Partnerwahl.

    Für Männer, so der Autor, ist die Ehe kostspielig, weil sie eine Wette auf eine ungewisse Zukunft darstellt. Aber sie signalisiert Bereitschaft für eine Langzeitinvestition.

     

    Was die Autorin vielleicht meint, ist die christliche monogame Ehe. Sie verhindert nämlich, dass ein paar Männer alle Frauen bekommen und die übrigen Männer leer ausgehen. Also garantiere die Ehe den Männern Sex.

     

    Patriarchat: Ich kenne keine seriösen Fachleute, die den Begriff verwenden. Wenn doch meine ich dazu genau dasselbe, was ich zu sozialen Konstrukten schrieb.

    Gerade die christliche monogame Ehe (am besten mit einer jungfräulichen Gemahlin) ist ein Ausdruck des Patriachat, wo Männer die Normen vorgegeben haben: Patriarchat (Soziologie) – Wikipedia aus meiner Sicht wählen wir unsere Rollen nicht immer selbst, sondern oft werden
    sie uns von anderen auch auferlegt, zudem gibt es auch die Mitgift, wo Frauen Vermögens-
    werte in die Ehe einbringen müssen: Mitgift – Wikipedia

  • 30.01.26, 20:19

     

    Fritz:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Damit könnte Dir dann ein Bestätigungsfehler unterlaufen Bestätigungsfehler – Wikipedia

    Weißt Du, wir gutgebildete Mittelstandsbürger, wir müssen uns nicht solche verzweiflungsorientierungen aufbauen wie die querdenker, die Verschwörungstheoretiker und sonstiges verwirrtes Volk.

     

    Wir haben eine gute und solide ausbildung. In 10 sek kann ich bei einem fachartikel beurteilen, ob das wertvoll oder Müll ist. Da wo bei euch die probleme über eurem kopf zusammenstürzen, da fängt bei uns der Spaß und das Abenteuer erst an.

    Okay, alles klar, mit so einem Zitat wärst du selbst als Schönling aussortiert ! 

  • 30.01.26, 19:43

    Ich hab die Autorin gegoogelt. Sie ist Biologin und damit halbwegs qualifiziert. Ist nicht herablassend gemeint, aber Biologie ist ein weites Feld.

     

    Female Choice: Laut der Parental Investment Hypothese ist das Geschlecht, das mehr investiert wählerischer. Oft die Weibchen. Für Menschen könnte ein Sonderfall zutreffen, nämlich Mutual Choice (Steve Stuart Williams etwa vertritt diese Hypothese). Demnach sind Männer auch wählerisch und es könnte sein, dass sexuelle Selektion daher in beide Richtungen geht.

     

    Ehe: Was sind soziale Konstrukte denn mehr, als das Ergebnis unserer Psychologie? Ich fände es interessant, welche Psychologie dahinter steckt. Das Sachbuch Minds Make Societies, gibt einen groben Überblick dazu:

    Warum sind Ehen öffentlich und mit Zeremonien verbunden? Vielleicht weil es signalisier, dass die Ehepartner nicht mehr zu haben sind. Deshalb empören wir uns über Ehebruch. Warum sind Ehen mit Wirtschaft und Zusammenleben verbunden? Kinderaufzucht ist kostspielig. Warum sollen Ehen ein Leben lang halten? Menschen neigen sowohl zu Langzeit- als auch zu Kurzzeitstrategien bei der Partnerwahl.

    Für Männer, so der Autor, ist die Ehe kostspielig, weil sie eine Wette auf eine ungewisse Zukunft darstellt. Aber sie signalisiert Bereitschaft für eine Langzeitinvestition.

     

    Was die Autorin vielleicht meint, ist die christliche monogame Ehe. Sie verhindert nämlich, dass ein paar Männer alle Frauen bekommen und die übrigen Männer leer ausgehen. Also garantiere die Ehe den Männern Sex.

     

    Patriarchat: Ich kenne keine seriösen Fachleute, die den Begriff verwenden. Wenn doch meine ich dazu genau dasselbe, was ich zu sozialen Konstrukten schrieb.

  • Soll heißen, nur Frauen wären wählerisch? Gerade die Wintermonate kann man auch 
    nutzen, weil da viele Menschen eher auf Heimischkeit und Gemütlichkeit eingestellt sind!

  • Wenn es jetzt bald wieder Frühling wird, kommen auch die wählerischen Weibchen wieder raus zum daten und wählen. wir freuen uns! :-)

     

    frühling.JPG
  •  

    Fritz:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Damit könnte Dir dann ein Bestätigungsfehler unterlaufen Bestätigungsfehler – Wikipedia

    Weißt Du, wir gutgebildete Mittelstandsbürger, wir müssen uns nicht solche verzweiflungsorientierungen aufbauen wie die querdenker, die Verschwörungstheoretiker und sonstiges verwirrtes Volk.

     

    Wir haben eine gute und solide ausbildung. In 10 sek kann ich bei einem fachartikel beurteilen, ob das wertvoll oder Müll ist. Da wo bei euch die probleme über eurem kopf zusammenstürzen, da fängt bei uns der Spaß und das Abenteuer erst an.

    Ein Fachartikel beruht auf Fakten, die ich ja schon in Zweifel gezogen habe und Du keine Ant-
    wort hattest, aber dass Du anderen unterstellst, dass Du gebildeter bist und mich in irgend-
    welche Ecken stellst in denen ich mich nicht sehe, ist schon ein hohes Maß an Überheblichkeit^^

  •  

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Fritz:

    Das kann ja alles sein.

    niemand gibt heute mehr was auf DNA. maximal Epigenetik.

     

    Und wenn man jetzt dislutieren soll, was alles nicht genau belegt ist bei ihr - was soll das?

    Ich nehme die dinge die mich überzeugen. Der rest ist mir egal.

    Damit könnte Dir dann ein Bestätigungsfehler unterlaufen Bestätigungsfehler – Wikipedia

    Weißt Du, wir gutgebildete Mittelstandsbürger, wir müssen uns nicht solche verzweiflungsorientierungen aufbauen wie die querdenker, die Verschwörungstheoretiker und sonstiges verwirrtes Volk.

     

    Wir haben eine gute und solide ausbildung. In 10 sek kann ich bei einem fachartikel beurteilen, ob das wertvoll oder Müll ist. Da wo bei euch die probleme über eurem kopf zusammenstürzen, da fängt bei uns der Spaß und das Abenteuer erst an.

  •  

    Fritz:

    Hm, Du beziehst dich vor allem auf das Online- Dating wo man ja quasi wie ein katalogisches 
    Auswahlverfahren hat, aber wie wäre es wohl, wenn sich die Menschen in echt begegnen und
    eben nicht nur Bilder und simplifizierende Beschreibungen der potentiellen Partner sehen? 

    Marlen Hobrack hält das Buch in Der Freitag zwar für „leichtfüßig und verständlich“, die biologischen Zusammenhänge seien jedoch „auch spekulativ“. Insbesondere aus feministischer Perspektive sei gegen die Thesen einzuwenden, dass beim Menschen beobachtete Verhaltensweisen nicht zwangsläufig auf biologische Ursachen zurückzuführen sein müssen, sondern auch kulturell bedingt sein können. Sie zieht außerdem Parallelen zum konservativen Psychologen Jordan Peterson, der eine „männliche Suprematie“ mit ähnlichen biologischen Zusammenhängen „wissenschaftlich“ zu untermauern versuche, allerdings unterscheide sich Stoverock insofern von Peterson, dass sie keine „männliche Suprematie“ anstrebe.[9]

    In der FAS kritisiert Helena Raspe die Behauptung, wonach das „‚female choice‘-Muster bis heute in unserer DNA gespeichert“ sein solle. Sie hält diese Behauptung für unbelegt; Stoverock nenne lediglich Indikatoren, aber keine Beweise. In einigen Bereichen des Buches argumentiere sie zudem „unwissenschaftlich und beschränkt sich auf simplifizierende Polemik“. Sie kritisiert ferner, dass Stoverock das Incel-Phänomen einzig auf fehlende „sexuelle Erfahrungen“ zurückführe und dabei den Wunsch nach „Wertschätzung und Intimität“ übersehe: Meike Stoverock – Wikipedia

    Das kann ja alles sein.

    niemand gibt heute mehr was auf DNA. maximal Epigenetik.

     

    Und wenn man jetzt dislutieren soll, was alles nicht genau belegt ist bei ihr - was soll das?

    Ich nehme die dinge die mich überzeugen. Der rest ist mir egal.

    Damit könnte Dir dann ein Bestätigungsfehler unterlaufen Bestätigungsfehler – Wikipedia

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    Hm, Du beziehst dich vor allem auf das Online- Dating wo man ja quasi wie ein katalogisches 
    Auswahlverfahren hat, aber wie wäre es wohl, wenn sich die Menschen in echt begegnen und
    eben nicht nur Bilder und simplifizierende Beschreibungen der potentiellen Partner sehen? 

    Marlen Hobrack hält das Buch in Der Freitag zwar für „leichtfüßig und verständlich“, die biologischen Zusammenhänge seien jedoch „auch spekulativ“. Insbesondere aus feministischer Perspektive sei gegen die Thesen einzuwenden, dass beim Menschen beobachtete Verhaltensweisen nicht zwangsläufig auf biologische Ursachen zurückzuführen sein müssen, sondern auch kulturell bedingt sein können. Sie zieht außerdem Parallelen zum konservativen Psychologen Jordan Peterson, der eine „männliche Suprematie“ mit ähnlichen biologischen Zusammenhängen „wissenschaftlich“ zu untermauern versuche, allerdings unterscheide sich Stoverock insofern von Peterson, dass sie keine „männliche Suprematie“ anstrebe.[9]

    In der FAS kritisiert Helena Raspe die Behauptung, wonach das „‚female choice‘-Muster bis heute in unserer DNA gespeichert“ sein solle. Sie hält diese Behauptung für unbelegt; Stoverock nenne lediglich Indikatoren, aber keine Beweise. In einigen Bereichen des Buches argumentiere sie zudem „unwissenschaftlich und beschränkt sich auf simplifizierende Polemik“. Sie kritisiert ferner, dass Stoverock das Incel-Phänomen einzig auf fehlende „sexuelle Erfahrungen“ zurückführe und dabei den Wunsch nach „Wertschätzung und Intimität“ übersehe: Meike Stoverock – Wikipedia

    Das kann ja alles sein.

    niemand gibt heute mehr was auf DNA. maximal Epigenetik.

     

    Und wenn man jetzt dislutieren soll, was alles nicht genau belegt ist bei ihr - was soll das?

    Ich nehme die dinge die mich überzeugen. Der rest ist mir egal.

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    Fritz:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ist es die finanzielle Potenz die anziehend wirkt, lieber Fritz oder nicht doch viel mehr, dass es
    sich um erfolgreiche Männer handelt, die meist wissen was sie wollen und mit "beiden Beinen"
    im Leben stehen? Wenn dem so ist wie Du schreibst, dann gäbe es circa 60% Männer die keine
    Partnerin finden, spiegelt dass deine empfundene Realität wieder? 

     Meine Empfindung der realität entspricht vollständig dieser Einschätzung.

     

    Das ganze Interview, ich stimme jeder Aussage zu:

     

    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/female-choice/

     

    Genau der gleiche Befund hier. Es stimmt vollständig mit meinen erfahrungen aus ca 150 dates überein:

     

    Die immer gleichen Probleme beim Online-Dating: schöne Frauen sind genervt von vielen Nachrichten, durchschnittliche Männer bekommen nie eine Rückmeldung. Bei wem läuft es denn? Eine Analyse zeigt: Es ist unfair, vor allem für Männer.

    Je nachdem, welches Geschlecht man nach seinen Erfahrungen mit Dating-Apps befragt, unterscheiden sich die Erfahrungsberichte – und wenn man die Männer und Frauen dabei noch mal, vielleicht nicht ganz politisch korrekt, in „sehr attraktiv“ bis „eher durchschnittlich“ unterteilt, kann man verschiedene Versionen dieser einen Geschichte erfahren.

    Durchschnittliche Männer erzählen dann meist: „Ich schreibe so viele Frauen an, aber ich bekomme nie eine Antwort! Was soll ich mir da noch die Mühe machen, irgendwas Schlaues zu formulieren? Nervt alles. Bringt gar nichts.“

    Durchschnittliche Frauen sagen: „Wenn, dann schreiben mir hässliche Männer. Und die anderen reagieren überhaupt nicht!“

    Die schönen Frauen hingegen berichten: „Ich komme gar nicht hinterher. Ich bekomme so viele, unpersönliche Nachrichten von völlig uninteressanten Typen. Es gibt echt wenig gute Männer, die mir hier gefallen.“

    Und die schönen Männer? Die sagen: „Läuft.“

    Das sind subjektive Eindrücke – doch tatsächlich hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, das Ganze ordentlich zu untersuchen und mit Zahlen zu belegen. Dazu hat ein Mann, der sich im Internet „Worst Online Dater“ nennt und nach eigenen Angaben Sozioökonom ist, die Dating-App Tinder nach sozio-ökonomischen Maßstäben untersucht. Seine Daten dazu sind selbst gesammelt und nicht von Tinder zur Verfügung gestellt und er hat nur 27 Frauen befragt – wie repräsentativ seine Erhebung ist, kann man daher infrage stellen. Und doch zeigt sie interessante Tendenzen auf.

     

     

    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/zu-anspruchsvolle-frauen-zu-wenig-gute-maenner/

     

    Hm, Du beziehst dich vor allem auf das Online- Dating wo man ja quasi wie ein katalogisches 
    Auswahlverfahren hat, aber wie wäre es wohl, wenn sich die Menschen in echt begegnen und
    eben nicht nur Bilder und simplifizierende Beschreibungen der potentiellen Partner sehen? 

    Marlen Hobrack hält das Buch in Der Freitag zwar für „leichtfüßig und verständlich“, die biologischen Zusammenhänge seien jedoch „auch spekulativ“. Insbesondere aus feministischer Perspektive sei gegen die Thesen einzuwenden, dass beim Menschen beobachtete Verhaltensweisen nicht zwangsläufig auf biologische Ursachen zurückzuführen sein müssen, sondern auch kulturell bedingt sein können. Sie zieht außerdem Parallelen zum konservativen Psychologen Jordan Peterson, der eine „männliche Suprematie“ mit ähnlichen biologischen Zusammenhängen „wissenschaftlich“ zu untermauern versuche, allerdings unterscheide sich Stoverock insofern von Peterson, dass sie keine „männliche Suprematie“ anstrebe.[9]

    In der FAS kritisiert Helena Raspe die Behauptung, wonach das „‚female choice‘-Muster bis heute in unserer DNA gespeichert“ sein solle. Sie hält diese Behauptung für unbelegt; Stoverock nenne lediglich Indikatoren, aber keine Beweise. In einigen Bereichen des Buches argumentiere sie zudem „unwissenschaftlich und beschränkt sich auf simplifizierende Polemik“. Sie kritisiert ferner, dass Stoverock das Incel-Phänomen einzig auf fehlende „sexuelle Erfahrungen“ zurückführe und dabei den Wunsch nach „Wertschätzung und Intimität“ übersehe: Meike Stoverock – Wikipedia

  • 28.01.26, 15:24 - Zuletzt bearbeitet 28.01.26, 15:29.

     

    Karin:

     

    Fritz:

     

    Naja, man könnte ja der auffassung sein, der mann.

    frauen machen sich hübsch, zeigen sich sexy, überall, in jeder illustrierte.

    es könnte so aussehen, als würden sie sich zur wahl stellen und präsentieren.

    damit der Mann wählen kann.

    Nur, das ist nicht so, wie du richtig sagst.

    aber dazu gehört schon ein scharfer und unabhängiger Blick, das erkennen zu können.

    Tja…. Durchschaut und jetzt ohne finanziellen und gesellschaftlichen Druck sowieso um so deutlicher….

    Als Spielball in unseren Händen seid ihr uns eh nur unserer Laune ausgeliefert… Ihr seid ein Auslaufmodell das die Welt nicht mehr braucht….

     

    Einzig wenn wir guten Charakter und Emotionale Intelligenz in euch entdecken ansehnlich verpackt besteht noch eine Chance als ebenbürtig angesehen zu werden…. Selten, aber möglich… Hingegen die machtgierigen  Möchtegerne Alphas, in alten Struktur gebliebene Paschas, die laut werden statt zu reflektieren können so was von zusammenpacken und ungewählt bleiben.

    Aber wem sag ich das…..

     

    Ps, deine Antwort auf Elena disqualifiziert dich gewaltig

    Auf alle Fälle wenn ich ein Tier bei mir zu Hause haben wollte, wäre das die Katze dann. Sie rennen nicht jedem nach, haben hohe Ansprüche und genaue Vorstellungen, wie sie ihr Leben in der Beziehung gestalten wollen. 😁

     

  • 28.01.26, 15:23

     

    Karin:

    Schön das von einem Mann zu lesen. So krass würde ich es nicht formulieren, hat aber Freude gemacht es so zu lesen.

    Rainer76:

    Grüß euch!

     

    Also ich vergönne es jeder Frau, dass sie sich aussuchen kann, mit wem sie was auch immer machen will. Jeder Mensch hat nur ein Leben und das sollten wir so schön wie möglich verbringen können.

     

    Frauen wurde viel zu lange und wird teilweise in einigen Regionen der Welt noch immer Zugang zu für uns etwas ganz normalem verwehrt und zwar zur Bildung. 

     

    Durch Bildung kommt Wohlstand und Unabhängigkeit und ich hoffe, dass die Zeiten bald mal vorbei sind, in denen eine Frau verkauft, verschenkt usw. wurde um dann zu Hause als Hausfrau mit vielleicht Freigang "dienen" zu "dürfen".

     

    Von mir aus kann die männliche Zivilisationsgschicht zu Ende gehen, wenn man sich anschaut wie viel Leid im Namen Gottes (mh, gaunz sicha) begangen wurde und wer nicht wen immer ausgerottet hat und es noch immer tun will.

     

    Wir haben 2026 und an dieser primitiven Denkweise wird immer noch festgehalten. 

     

     

     

    Ja, ich bin halt ein Freund klarer Worte🙂 und zu dem Thema musste ich etwas schreiben. 

  •  

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ist es die finanzielle Potenz die anziehend wirkt, lieber Fritz oder nicht doch viel mehr, dass es
    sich um erfolgreiche Männer handelt, die meist wissen was sie wollen und mit "beiden Beinen"
    im Leben stehen? Wenn dem so ist wie Du schreibst, dann gäbe es circa 60% Männer die keine
    Partnerin finden, spiegelt dass deine empfundene Realität wieder? 

     Meine Empfindung der realität entspricht vollständig dieser Einschätzung.

     

    Das ganze Interview, ich stimme jeder Aussage zu:

     

    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/female-choice/

     

    Genau der gleiche Befund hier. Es stimmt vollständig mit meinen erfahrungen aus ca 150 dates überein:

     

    Die immer gleichen Probleme beim Online-Dating: schöne Frauen sind genervt von vielen Nachrichten, durchschnittliche Männer bekommen nie eine Rückmeldung. Bei wem läuft es denn? Eine Analyse zeigt: Es ist unfair, vor allem für Männer.

    Je nachdem, welches Geschlecht man nach seinen Erfahrungen mit Dating-Apps befragt, unterscheiden sich die Erfahrungsberichte – und wenn man die Männer und Frauen dabei noch mal, vielleicht nicht ganz politisch korrekt, in „sehr attraktiv“ bis „eher durchschnittlich“ unterteilt, kann man verschiedene Versionen dieser einen Geschichte erfahren.

    Durchschnittliche Männer erzählen dann meist: „Ich schreibe so viele Frauen an, aber ich bekomme nie eine Antwort! Was soll ich mir da noch die Mühe machen, irgendwas Schlaues zu formulieren? Nervt alles. Bringt gar nichts.“

    Durchschnittliche Frauen sagen: „Wenn, dann schreiben mir hässliche Männer. Und die anderen reagieren überhaupt nicht!“

    Die schönen Frauen hingegen berichten: „Ich komme gar nicht hinterher. Ich bekomme so viele, unpersönliche Nachrichten von völlig uninteressanten Typen. Es gibt echt wenig gute Männer, die mir hier gefallen.“

    Und die schönen Männer? Die sagen: „Läuft.“

    Das sind subjektive Eindrücke – doch tatsächlich hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, das Ganze ordentlich zu untersuchen und mit Zahlen zu belegen. Dazu hat ein Mann, der sich im Internet „Worst Online Dater“ nennt und nach eigenen Angaben Sozioökonom ist, die Dating-App Tinder nach sozio-ökonomischen Maßstäben untersucht. Seine Daten dazu sind selbst gesammelt und nicht von Tinder zur Verfügung gestellt und er hat nur 27 Frauen befragt – wie repräsentativ seine Erhebung ist, kann man daher infrage stellen. Und doch zeigt sie interessante Tendenzen auf.

     

     

    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/zu-anspruchsvolle-frauen-zu-wenig-gute-maenner/

     

  •  

    Dirk:

    Fritz, darf ich  mal fragen, was dich dazu geritten hat, dieses Thema hier aufzunehmen? Frage nur für einen Freund. 🫶😉

    Das sollte nicht schwer zu beantworten sein.

    Andere Menschen, erst recht Mann-Frau, Liebe, sex und was da alles los ist (und schiefgehen kann) da wird doch ganz sicher jeder was beizutragen haben. Und mal auf die Nase gefallen sein.

     

    Ich bin Naturwissenschaftler. es ist großartig, Naturwissenschaftler zu sein. wir beobachten etwas, analysieren es, verstehen es, sehen die Gefahren, die Chancen und die Risiken, und setzen es dann nutzbringend für uns ein.

     

    das funktiponiert mit strömungslehre, mit Redoxreaktionen, mit Erdölchemie.

     

    warum sollte es mit Frauen nicht auch funktionieren?

  •  

    Fritz:

     

    Karin:

     

    Tja…. Durchschaut und jetzt ohne finanziellen und gesellschaftlichen Druck sowieso um so deutlicher….

    Als Spielball in unseren Händen seid ihr uns eh nur unserer Laune ausgeliefert… Ihr seid ein Auslaufmodell das die Welt nicht mehr braucht….

     

    Einzig wenn wir guten Charakter und Emotionale Intelligenz in euch entdecken ansehnlich verpackt besteht noch eine Chance als ebenbürtig angesehen zu werden…. Selten, aber möglich… Hingegen die machtgierigen  Möchtegerne Alphas, in alten Struktur gebliebene Paschas, die laut werden statt zu reflektieren können so was von zusammenpacken und ungewählt bleiben.

    Aber wem sag ich das…..

     

    Ps, deine Antwort auf Elena disqualifiziert dich gewaltig

    1. Ja, du hast recht, unsere finanielle potenz wirkt dann doch bei euch:

     

    baulöwe.jpg

     

    2. Ihr braucht nur 20 % der Männer, da hast du recht:

     

    Was passiert mit den Männern, die sie links liegen lässt? Hüpfen die in andere Pools und kommen dort zum Zug?

    Eben nicht. 80 Prozent der Frauen wählen aus nur 20 Prozent der Männer aus, um sich fortzupflanzen. 80 Prozent der Männer gehen mehr oder weniger leer aus. Sexuell hat die Frau das Sagen.

     

    Und die übriggebliebenen Männer nehmen es einfach so hin, dass sie kaum oder gar keinen Sex haben?

    Oft greifen sie zu alternativen Strategien wie der Rolle des besten Freundes, mit der sie manchmal tatsächlich erfolgreich sind. Andere tauschen begehrenswerte Güter gegen Sex. Das kann auch eine Weile gutgehen.

    Verliebt sich eine Frau und aus der Affäre wird keine Beziehung, hat sie oft großen Liebeskummer. Nach dem Female-Choice-Prinzip müsste sie doch mit sich und der Welt zufrieden sein: Sie hat den Typen bekommen, den sie sexy fand.

    Kommt die Liebe ins Spiel, lässt sich das Prinzip nicht eins zu eins übertragen. Manchmal ist es auch so, dass die ganz tollen Männchen viele Weibchen haben, die sich mit ihnen paaren wollen – und das nutzen manche aus.

    Ist es die finanzielle Potenz die anziehend wirkt, lieber Fritz oder nicht doch viel mehr, dass es
    sich um erfolgreiche Männer handelt, die meist wissen was sie wollen und mit "beiden Beinen"
    im Leben stehen? Wenn dem so ist wie Du schreibst, dann gäbe es circa 60% Männer die keine
    Partnerin finden, spiegelt dass deine empfundene Realität wieder? 

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