Wir könnten zB über unsere Sinne sprechen, und was sie auslösen, zB den Geruch(ssinn).

Kein anderer Sinn löst so starke Erinnerungen aus wie der Geruch. Wenn wir einen altbekannten Duft riechen, steigen Bilder und Gefühle ins uns auf, die schon lange vergessen waren. Psychologen sprechen vom „Proust Phänomen“. Allerdings gilt auch: Wer nicht gut riechen kann, erinnert sich eventuell schlechter.
Man kann den Geruchssinn üben; ich mache das:
Die Nase trainieren
Wer allerdings schlecht riecht, kann sich möglicherweise auch schlechter erinnern. Dass die Nase vorübergehend schwächelt, kennen die meisten, etwa bei Erkältungen oder bei Atemstörungen. Der Geruchssinn kann aber auch dauerhaft durch Krankheit und Tabakrauch geschädigt werden oder im Alter nachlassen. Glücklicherweise lässt sich der Riechsinn bewusst trainieren. Dazu eignen sich intensive Gerüche wie zum Beispiel Rose, Zitrone, Gewürznelke und Eukalyptus, an denen man zweimal pro Tag über mehrere Monate schnuppern sollte. Später können auch feinere Düfte hinzukommen. So lässt sich die Nase wieder in Schwung bringen – und damit auch der Zugang zu wichtigen emotionalen Erinnerungen erhalten.
Ich habe hier eine schöne sammlung von gerüchen, an denen ich bei Gelegenheit rieche und meine Nase trainiere.
Es gibt auch viel Literatur darüber, dass der Geruch die Partnerwahl mitbestimmt; ich kann das aus eigener erfahrung bestätigen. Ich habe zB für mich festgestellt, dass bei mir blonde Frauen besser riechen.

wie ist es bei Dir?