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  • Miteinander sprechen IV

    Diskussion · 23 Beiträge · 346 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    Leidenschaft - Liebe, Hass, Neid, Eifersucht

     

    Wir leben in einer gefühls- und leidenschaftslosen Welt, beherrscht von Technik und wirtschaftlichem Expansionsdrang, und doch steuern uns unbewusst heftige Gefühle, auch wenn sie verdrängt sind.

     

    Vermisst Du die Leidenschaft im Leben und im Alltag? Oder bist Du froh dass sie weg ist? Ist es schöner, Leidenschaft nur vom Sofa aus auf netflix zu beobachten, oder wäre es schön, auch mal wieder selbst leidenschaftlich sein zu können?

     

    Dass Menschen auch anders leben können, haben wir vergessen: geschüttelt von Leidenschaften, verstrickt in gegenseitigen Hass, der die Menschen nicht nur tage-, sondern monate-, ja jahrelang verfolgt; ergriffen von schmachtender Liebe, gequält von Eifersucht, gelb vor Neid, blind vor Wut, besinnungslos in der Hingabe, erbarmungslos in der Rache.

    Dass Menschen so leben können, ist überliefert: in Dramen, Romanen, Epen. Die griechischen Mythen und Tragödien bezeugen es, desgleichen die Literatur der Romantik, die des 19. Jahrhunderts.

     

    Wir sind kaum noch zu spontanen Gefühlsäußerungen fähig. Auf die Sekunde genau leisten wir klar nach Uhrzeit geregelt unsere tägliche Arbeit. Dabei steht nicht nur der Arbeiter am Fließband unter dem Diktat entfremdeter Tätigkeit, auch der Angestellte und der Chef sind Sachzwängen untergeordnet, die ihnen kaum noch eine persönliche Freiheit lassen, wie sie ihnen im Grundgesetz garantiert ist. Selbst der Freiraum Freizeit ist vorprogrammiert: Sehenswürdigkeiten werden wie am Fließband konsumiert, fotografiert und im Reiseführer abgehakt. Für neue, auflockernde Erlebnisse, leidenschaftliche Begegnungen bleibt keine Zeit.

     

    Hättest Du gerne mehr oder weniger leidenschaftliche Gefühle in deinem Leben? Oder ist es Dir gerade so recht?

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    13.01.26, 07:16

Beiträge

  • 14.01.26, 09:23

     

    Fritz:

     

    Melanie:

     

    Puhh, na dann ist ja alles gut😀😆

    Das klingt bei dir so, wie bei den Menschen, die behaupten, dass sie durch in-die-hände klatschen Löwen vertreiben könnten. Sie klatschen in die Hände und sagen: siehst du es klappt.

    Naja, bevor man von nem wilden Tier angegriffen wird, versucht man halt etwas Lärm zu machen, in der Hoffnung dass es dieses Tier dann vertreibt.

     

    Aber Spaß bei Seite. Ich finde es gut, dass du dich engagierst und dir einen kleinen Wirkungskreis aufgebaut hast, wo man sich mit gleichgesinnten trifft und sich austauscht. Dann hast du ja schon den ein oder anderen/andere um dich herum die deine Leidenschaft für Disskusionen über philosophische Themen oder auch Psychologie teilen. Ist doch super! 

  • 14.01.26, 09:22
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Matthias wieder gelöscht.
  • 14.01.26, 08:58 - Zuletzt bearbeitet 14.01.26, 08:59.

     

    Melanie:

     

    Fritz:

     

    keine sorge.

    Ich habe hier einen Wirkungskreis, so dass ich max 30 min mit dem auto da bin.

    Bochum und Leipzig liegen nicht darin.

     

    https://betreutes-lieben.de/wo-wir-sind/

     

    Puhh, na dann ist ja alles gut😀😆

    Das klingt bei dir so, wie bei den Menschen, die behaupten, dass sie durch in-die-hände klatschen Löwen vertreiben könnten. Sie klatschen in die Hände und sagen: siehst du es klappt.

  • 14.01.26, 08:56

     

    Fritz:

     

    Gabi:

     

    Immer schön auf der Hut sein ‼️‼️‼️

    keine sorge.

    Ich habe hier einen Wirkungskreis, so dass ich max 30 min mit dem auto da bin.

    Bochum und Leipzig liegen nicht darin.

     

    https://betreutes-lieben.de/wo-wir-sind/

     

    Puhh, na dann ist ja alles gut😀😆

  •  

    Melanie:

     

    Gabi:

     

    Immer schön auf der Hut sein ‼️‼️‼️

    Oh ja! manchmal unterschätzt man die Kraft falsch gewählter Emojis😆

    Ja, das ist manchmal so, dass die Menschen, die kaum mehr einen eigenen Gefühlsausdruck haben und zeigen, annehmen, dass ihre emojis Wirkung hätten.

  • 14.01.26, 08:54

     

    Gabi:

     

    Melanie:

     

    Hä?

    Ach mist, das mit der Hand war glaube ich etwas irritierend😅 das sollte nicht heißen: "Hier, ich melde mich dafür"😂😂 nein nein nein, das Hand Zeichen hab ich gemacht für winken im Sinne von tschüssi, hab noch nen schönen Tag! 

    Hilfe, was man mit so nem Emoji alles falsch machen kann😅😅

    Immer schön auf der Hut sein ‼️‼️‼️

    Oh ja! manchmal unterschätzt man die Kraft falsch gewählter Emojis😆

  •  

    Gabi:

     

    Melanie:

     

    Hä?

    Ach mist, das mit der Hand war glaube ich etwas irritierend😅 das sollte nicht heißen: "Hier, ich melde mich dafür"😂😂 nein nein nein, das Hand Zeichen hab ich gemacht für winken im Sinne von tschüssi, hab noch nen schönen Tag! 

    Hilfe, was man mit so nem Emoji alles falsch machen kann😅😅

    Immer schön auf der Hut sein ‼️‼️‼️

    keine sorge.

    Ich habe hier einen Wirkungskreis, so dass ich max 30 min mit dem auto da bin.

    Bochum und Leipzig liegen nicht darin.

     

    https://betreutes-lieben.de/wo-wir-sind/

     

  • 14.01.26, 08:49

     

    Melanie:

     

    Fritz:

     

    Liebe Melanie, leider ist Bochum zu weit weg :-)

    Hä?

    Ach mist, das mit der Hand war glaube ich etwas irritierend😅 das sollte nicht heißen: "Hier, ich melde mich dafür"😂😂 nein nein nein, das Hand Zeichen hab ich gemacht für winken im Sinne von tschüssi, hab noch nen schönen Tag! 

    Hilfe, was man mit so nem Emoji alles falsch machen kann😅😅

    Immer schön auf der Hut sein ‼️‼️‼️

  •  

    Melanie:

     

    Fritz:

     

    Liebe Melanie, leider ist Bochum zu weit weg :-)

    Hä?

    Ach mist, das mit der Hand war glaube ich etwas irritierend😅 das sollte nicht heißen: "Hier, ich melde mich dafür"😂😂 nein nein nein, das Hand Zeichen hab ich gemacht für winken im Sinne von tschüssi, hab noch nen schönen Tag! 

    Hilfe, was man mit so nem Emoji alles falsch machen kann😅😅

    Es war nicht dein emoji.

    Es war dein text. Der in mir die vorstellung hat entstehen lassen, dass es schön sein könnte, sich mir dir zu unterhalten.

  • 14.01.26, 08:45

     

    Fritz:

     

    Melanie:

    Mein erster Impuls war es zu schreiben "Fritz, du brauchst ne Frau..." Aber dann dachte ich mir, nein das ist doch etwas zu plump. Vielleicht sollte ich doch etwas mehr auf deine Gedankengänge eingehen. Da gab es zwei Fragen in deinem Text. "Vermisst du die Leidenschaft im Leben und im Alltag? Hättest du gerne mehr oder weniger Leidenschaftliche Gefühle in deinem Leben?" Also für mich ist es, so wie es gerade ist ok😄 gut, manchmal wäre es schön wenn mein Mann vielleicht auch gerne in eine Diskothek gehen würde um bisschen zu tanzen (meistens muss ich ihn immer mühsam überreden) aber sonst ist eigentlich alles gut. Mhh, aber was meinst du eigentlich mit Leidenschaft im Leben? Ich hab das irgendwie direkt mit Beziehungen verknüpft. In einer Beziehung hat man doch meistens auch Leidenschaftliche Gefühle oder? Naja, oder in einer Tätigkeit. Wie ein Leidenschaftlicher Fußballspieler oder man hat eine große Leidenschaft für Opern etc pp

    Es gibt viele unterschiedliche Leidenschaften oder etwas wofür man eine besondere Hingabe hat. Und richtig schön ist es, wenn jemand mit dir diese besondere Leidenschaft teilt. Wobei ich von positiven Leidenschaften spreche. Leidenschaft die "Leiden" verursacht finde ich nicht so toll. "verstrickt in gegenseitigem Hass" möchte ich nicht. "Gelb vor Neid, blind vor Wut" kennt glaube ich jeder manchmal😅

     

    Fritz, ich wünsche dir du findest jemanden der zumindest eine Leidenschaft mit dir teilt. 

     

    👋

    Liebe Melanie, leider ist Bochum zu weit weg :-)

    Hä?

    Ach mist, das mit der Hand war glaube ich etwas irritierend😅 das sollte nicht heißen: "Hier, ich melde mich dafür"😂😂 nein nein nein, das Hand Zeichen hab ich gemacht für winken im Sinne von tschüssi, hab noch nen schönen Tag! 

    Hilfe, was man mit so nem Emoji alles falsch machen kann😅😅

  • "Der Druck sucht ein Ventil"

    Warum moderne Gesellschaften dunkle Gefühle verstärken, erklärt der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer.

     

    DIE ZEIT: Wenn wir über Habgier, Neid, Hochmut, Rachsucht, Eifersucht und deren kleine Schwester, die Schadenfreude, sprechen: Wofür stehen diese Gefühle in unserem Leben?

    Wolfgang Schmidbauer: Der Mensch ist ein soziales Tier, und Sie können bereits bei Kindern beobachten, wie sie den Raum zwischen Zärtlichkeit und Aggression ausloten.

     

    ZEIT: Welche Funktion hat es, wenn eine Gesellschaft dunkle Gefühle zu sanktionieren versucht?

    Schmidbauer: Es ist ein Merkmal unserer zivilisatorischen Entwicklung, dass immer intensiver in das Gefühlsleben des Menschen eingegriffen wird, dass Gefühle unterdrückt werden. Das ist eine Form von Kontrolle.

     

    ZEIT: Der moderne, der disziplinierte Mensch versucht, seine animalische Seite zu kontrollieren und zugleich den Zugang zum gesamten Spektrum seiner Gefühle nicht zu verlieren – und dann noch seine Ängste und Aggressionen in konstruktive Handlungen umzuwandeln. Das ist ganz schön fordernd. Um nicht zu sagen, überfordernd.

    Schmidbauer: Ich war als junger Psychologe anmaßender als heute. Damals habe ich die Vernunft überschätzt. Aber meine therapeutische Erfahrung läuft darauf hinaus, diese primitiven Affekte zu respektieren. Es braucht außerdem viel Energie, sie zu beherrschen, und die Energie, die ein Mensch dafür aufbringen kann, ist begrenzt. Letztlich stärkt die moderne Gesellschaft mit ihren hohen Anforderungen an Disziplin die dunklen Gefühle, die primitiven Affekte sogar noch. Und dieser Druck sucht sich sein Ventil. Insofern wundert es mich nicht, wenn Menschen in sozialen Medien ihr ganzes Leid rauslassen, andere haltlos entwerten und ihren Hass ausbreiten.

     

    ZEIT: Für Sie sind die Exzesse auf Facebook, X, TikTok und YouTube eine fast zwangsläufige oder gar notwendige Reaktion auf diese disziplinarischen Anforderungen? Wie herrlich wäre es, wir könnten sie dort lassen und ignorieren.

    Schmidbauer: Es wäre wie ein andauerndes Oktoberfest. Aber im Ernst: Die Menschen hatten immer ihre Ventil-Sitten, bei denen sie ihre negativen Affekte für eine begrenzte Zeit zulassen konnten.

     

    ZEIT: Was sagt es über unsere Gegenwart, dass uns zwei Wochen im Jahr dafür nicht mehr reichen?

    Schmidbauer: Darüber lohnt es sich nachzudenken. Festzuhalten bleibt: Unsere Gesellschaft ist zugleich moralischer und primitiver geworden. Die Ansprüche auf der einen Seite erhöhen andererseits die Bereitschaft, sich einen Dreck um das zu scheren, was gewünscht und vernünftig oder auch nur menschenfreundlich ist.

  • 13.01.26, 14:40
    • How do we spend our days? 
    • How do we spend our lives?

      Trotz einem ungeheuren Potenzial an technischen Fortschritt  ist unser Alltag - unser Leben - nach wie vor von einem bedrohlichen, existenziellem Druck überschattet. 
      💭 Warum? 🙊
  • 13.01.26, 14:21

    "Von der Produktivität zur Konvivialität übergehen heißt, einen ethischen Wert an die Stelle eines technischen Wertes, einen realisierten Wert an die Stelle eines materialisierten Wertes setzen." 

  • 13.01.26, 14:19

    Wenn wir Menschlichkeit wollen, müssen wir menschliche Verhältnisse schaffen.

  • 13.01.26, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 14:08.

    Fritz, mit dem Thema hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. 😄 Die Reaktionen, die du erhalten hast, sprechen insofern für sich.

    Neben dem fehlenden ökonomischen Verständnis ist es vor allem der Memplex "Arbeit" der uns seit Jahrzehnten mental beherrscht und uns dazu zwingt Arbeit nur mehr in Form und Zusammenhang von Erwerb - uns meist entfremdende Arbeit - zu begreifen. 

    Zum Verständnis: Ein Mem ist eine einzelne kulturelle Informationseinheit zu einem bestimmten Thema. Mehrere bzw. viele tragen dazu bei, dass ein Memplex entsteht. Es handelt sich also um eine Gruppe von Ideen, Handlungsmustern, Symbolen oder Gedanken (Memen), die gemeinsam auftreten und sich gegenseitig bei ihrer Replikation und Verbreitung unterstützen. Religon ist beispielsweise so ein von mir angesprochener Memplex. Aber auch Wirtschaft.

    Auf die "Arbeit" bezogen sind es also manifeste Vorstellungen, die trotz einer anderen möglichen Handhabbarkeit - einer anderen Welt -  in und für die Gesellschaft, unverrückbar erscheinen, da wir diese Memplexe als Introjekt in uns tragen und von den meisten Menschen nie bearbeitet werden.  

    Es fehlt uns daher an Zeit, Muse und Infrastruktur - auch letztere wurde abgebaut - um zu einem für uns sinnstiftenden, konvivialen, weitaus weniger mit uns entfremdender Arbeit behafteten Leben zurückzukehren. Diesen Begriff hat Ivan Illich geprägt. In seinem Werk „Selbstbegrenzung – Tools for Conviviality“ schreibt Illich: „Unter Konvivialität verstehe ich das Gegenteil der industriellen Produktivität [… ] Von der Produktivität zur Konvivialität übergehen heißt, einen ethischen Wert an die Stelle eines technischen Wertes, einen realisierten Wert an die Stelle eines materialisierten Wertes setzen." 

    Das ist unser Punkt, an dem wir eine 180-Grad Wendung benötigen!
     #marktwirtschaft#

  • ok, also die allgemeine stimmungslage ist: Muss nicht unbedingt sein, mehr Leidenschaft im Leben.

    Ist ja auch gut zu wissen.

    Ich für mich meine, zusammen mit meinen freunden Max Weber und Goethe, leidenschaft bringt schon Lebendigkeit ins Leben.

    Es ist eine Bereicherung.

    Aber das sagen wir niemand, nur den Weisen. Nicht den trüben Gästen.

     

    Selige Sehnsucht – Johann Wolfgang von Goethe

     

    Sagt es niemand, nur den Weisen,
    Weil die Menge gleich verhöhnet,
    Das Lebend’ge will ich preisen,
    Das nach Flammentod sich sehnet.

    In der Liebesnächte Kühlung,
    Die dich zeugte, wo du zeugtest,
    Überfällt dich fremde Fühlung,
    Wenn die stille Kerze leuchtet.

    Nicht mehr bleibest du umfangen
    In der Finsternis Beschattung,
    Und dich reißet neu Verlangen
    Auf zu höherer Begattung.

    Keine Ferne macht dich schwierig,
    Kommst geflogen und gebannt,
    Und zuletzt, des Lichts begierig,
    Bist du Schmetterling verbrannt.

    Und so lang du das nicht hast,
    Dieses: Stirb und werde!
    Bist du nur ein trüber Gast
    Auf der dunklen Erde.

     

     

     

    Max Weber Leidenschaft.jpg

     

  •  

    Melanie:

    Mein erster Impuls war es zu schreiben "Fritz, du brauchst ne Frau..." Aber dann dachte ich mir, nein das ist doch etwas zu plump. Vielleicht sollte ich doch etwas mehr auf deine Gedankengänge eingehen. Da gab es zwei Fragen in deinem Text. "Vermisst du die Leidenschaft im Leben und im Alltag? Hättest du gerne mehr oder weniger Leidenschaftliche Gefühle in deinem Leben?" Also für mich ist es, so wie es gerade ist ok😄 gut, manchmal wäre es schön wenn mein Mann vielleicht auch gerne in eine Diskothek gehen würde um bisschen zu tanzen (meistens muss ich ihn immer mühsam überreden) aber sonst ist eigentlich alles gut. Mhh, aber was meinst du eigentlich mit Leidenschaft im Leben? Ich hab das irgendwie direkt mit Beziehungen verknüpft. In einer Beziehung hat man doch meistens auch Leidenschaftliche Gefühle oder? Naja, oder in einer Tätigkeit. Wie ein Leidenschaftlicher Fußballspieler oder man hat eine große Leidenschaft für Opern etc pp

    Es gibt viele unterschiedliche Leidenschaften oder etwas wofür man eine besondere Hingabe hat. Und richtig schön ist es, wenn jemand mit dir diese besondere Leidenschaft teilt. Wobei ich von positiven Leidenschaften spreche. Leidenschaft die "Leiden" verursacht finde ich nicht so toll. "verstrickt in gegenseitigem Hass" möchte ich nicht. "Gelb vor Neid, blind vor Wut" kennt glaube ich jeder manchmal😅

     

    Fritz, ich wünsche dir du findest jemanden der zumindest eine Leidenschaft mit dir teilt. 

     

    👋

    Wir werden sehen.

    Ich mache ja auch ein treffen dazu:

     

    Leidenschaft - Liebe, Hass, Neid, Eifersucht

     

    vielleicht ist bei meinem treffen ja eine frau, die mich leidenschaftlich liebt. Oder ich sie.

    Oder, wenn das nicht, dass sie mich wenigstens leidenschaftlich hasst.

  •  

    Melanie:

    Mein erster Impuls war es zu schreiben "Fritz, du brauchst ne Frau..." Aber dann dachte ich mir, nein das ist doch etwas zu plump. Vielleicht sollte ich doch etwas mehr auf deine Gedankengänge eingehen. Da gab es zwei Fragen in deinem Text. "Vermisst du die Leidenschaft im Leben und im Alltag? Hättest du gerne mehr oder weniger Leidenschaftliche Gefühle in deinem Leben?" Also für mich ist es, so wie es gerade ist ok😄 gut, manchmal wäre es schön wenn mein Mann vielleicht auch gerne in eine Diskothek gehen würde um bisschen zu tanzen (meistens muss ich ihn immer mühsam überreden) aber sonst ist eigentlich alles gut. Mhh, aber was meinst du eigentlich mit Leidenschaft im Leben? Ich hab das irgendwie direkt mit Beziehungen verknüpft. In einer Beziehung hat man doch meistens auch Leidenschaftliche Gefühle oder? Naja, oder in einer Tätigkeit. Wie ein Leidenschaftlicher Fußballspieler oder man hat eine große Leidenschaft für Opern etc pp

    Es gibt viele unterschiedliche Leidenschaften oder etwas wofür man eine besondere Hingabe hat. Und richtig schön ist es, wenn jemand mit dir diese besondere Leidenschaft teilt. Wobei ich von positiven Leidenschaften spreche. Leidenschaft die "Leiden" verursacht finde ich nicht so toll. "verstrickt in gegenseitigem Hass" möchte ich nicht. "Gelb vor Neid, blind vor Wut" kennt glaube ich jeder manchmal😅

     

    Fritz, ich wünsche dir du findest jemanden der zumindest eine Leidenschaft mit dir teilt. 

     

    👋

    Liebe Melanie, leider ist Bochum zu weit weg :-)

  • 13.01.26, 11:37

    Mein erster Impuls war es zu schreiben "Fritz, du brauchst ne Frau..." Aber dann dachte ich mir, nein das ist doch etwas zu plump. Vielleicht sollte ich doch etwas mehr auf deine Gedankengänge eingehen. Da gab es zwei Fragen in deinem Text. "Vermisst du die Leidenschaft im Leben und im Alltag? Hättest du gerne mehr oder weniger Leidenschaftliche Gefühle in deinem Leben?" Also für mich ist es, so wie es gerade ist ok😄 gut, manchmal wäre es schön wenn mein Mann vielleicht auch gerne in eine Diskothek gehen würde um bisschen zu tanzen (meistens muss ich ihn immer mühsam überreden) aber sonst ist eigentlich alles gut. Mhh, aber was meinst du eigentlich mit Leidenschaft im Leben? Ich hab das irgendwie direkt mit Beziehungen verknüpft. In einer Beziehung hat man doch meistens auch Leidenschaftliche Gefühle oder? Naja, oder in einer Tätigkeit. Wie ein Leidenschaftlicher Fußballspieler oder man hat eine große Leidenschaft für Opern etc pp

    Es gibt viele unterschiedliche Leidenschaften oder etwas wofür man eine besondere Hingabe hat. Und richtig schön ist es, wenn jemand mit dir diese besondere Leidenschaft teilt. Wobei ich von positiven Leidenschaften spreche. Leidenschaft die "Leiden" verursacht finde ich nicht so toll. "verstrickt in gegenseitigem Hass" möchte ich nicht. "Gelb vor Neid, blind vor Wut" kennt glaube ich jeder manchmal😅

     

    Fritz, ich wünsche dir du findest jemanden der zumindest eine Leidenschaft mit dir teilt. 

     

    👋

  • Hmmm... die Gefühle sind ja nicht weg, sie werden nur in den Untergrund verbannt, um im wirklichen Leben unsichtbar zu bleiben. Zur Entlastung gibt es Filme, Gaming und anderes... Trotzdem steigt der Druck unter der Oberfläche und entlädt sich manchmal vulkanhaft, zum Beispiel als Haß auf Andersdenkende. - Aber es ist nicht nur so. Es gibt nicht wenige, die ihre Gefühle auch ins echte Leben einbringen. Dazu gehört allerdings schon etwas Mut...

    Meine Bilder 673.jpg

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