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  • Miteinander sprechen II

    Diskussion · 46 Beiträge · 478 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    Guten morgen :-)

    worüber wollen wir sprechen, heute, jetzt?

    Wenn niemand etwas besseres einfällt, könnten wir darüber sprechen, ob, und was, die Bilder von Hieronymus Bosch bei euch auslösen, was sie bedeuten.

    Hironymus Bosch abwehr.jpg
    11.01.26, 08:49

Beiträge

  • 14.01.26, 11:18

    Guten Morgen Sprechfreude 

     

    Gefühle ausdrücken - 

    wie das Bild uns sagt - 

    hat etwas mit Druck zu tun - 

    und mit heraus - ein Gefühl sucht den Weg ins Licht der Welt - um es etwas eindringlich zu formulieren. 😉

     

    Eindringlich meint - das Wort drängt sich rein ins Denken - auch wenn das nicht immer bewusst ist. Das Wort sucht einen neuen Wirt - 


    Gefühle führen ein Eigenleben - neben der sogenannten Ratio- ,

    diese wird maßgeblich von Logik geprägt. Logisch erscheint uns, was wir nachvollziehen können, oder was argumentativ zu allgemeinen Schlussfolgerungen führt. 
    1+1 = 

    Um Missverstehen vorzubeugen sei gesagt - Gefühle mischen sich immer ein.  
    Die meisten Menschen sind so „gemacht“ das ist gut so -  erst durch Reflexion erkennen Menschen, ob ihre Motivation emotional oder rational ist. Ein breiter Weg der Bildung hilft - Fortbildung ist Weiterfahrt. Nichts mehr wissen wollen- ist Stillstand! Kann manchmal auch nötig sein 😇 einfach mal still sein und standhalten. 

    Menschen sind aus meiner Sicht wie ein Drink - gut gerührt und manche sehr geschüttelt- 

    ein Cocktail- und manche Mischung der Spezies Mensch ist bekömmlicher als Andere. 
    Wir leiden allerdings unter den schnellen Entscheidungen —- gut - schlecht- diese Blitzhaltung führt zur Einschränkung der eigenen Freiheit. 


    Die gute Nachricht - für mich  - ist: Menschen sind extrem lernfähig - und Anpassung hilft uns. 

    Unsere Anpassungsfähigkeit ermöglicht ein Leben in fast allen Gegenden unserer Erde - das hat für die Erde und uns nicht nur Vorteile, wie wir deutlich vor Augen haben (Klima). so sehr wir auch lamentieren - Homo sapiens sapiensis ist immer konstruktiv und destruktiv zugleich - es gibt in uns immer die Sonnenseite und die Schattenseite. Wir können das auch bejubeln- es gibt immer einen Weg raus aus dem Leid. 
    So ist Menschsein- 

    da nicht die  Vorherbestimmung und dirigiert - Dirigieren Verstand und Gefühl sowie Bio 

    daraus ergibt sich Verantwortung - wer so eine große Bandbreite oder anders formuliert soviel Spielraum hat - hat auch viele Möglichkeiten- das in jeweiligen Situationen „ungünstige“ zu denken oder zu tun. Austausch kann helfen zu erkennen was ich noch nicht erkannt habe. 
    In diesem Sinne mögen alle glücklich sein. 

     

     

  •  

    Siena:

    Was mir noch auffällt.....

    Meine Frage war eigentlich was daran so schwer ist oder warum Menschen keine Empathie wollen oder können....(?)

    Und meine Frage ging auch in die Richtung das man Offenheit ,Interesse und Verständnis ( Austausch )  zueinander aufbaut.....( Empathie Fähigkeit-keine oder sehr wenig Empathie Fähigkeit).

     

    Oder sich zuhört ......aber das setzt für  mich Offenheit ,Interesse und Augenhöhe voraus.

    Zwischen mir und Fritz hat das ja ziemlich gut geklappt.......

    Und eine Unterhaltung online zu führen ist schon schwer / viele Barrieren.

    Ich wollte hier keine Brandmauer aufbauen....

    Auf mich wirkt das teilweise so.

    Mir ist das zu destruktiv und es ist mir auch viel zu anstrengend.....

    Ist auch nicht Sinn der Sache....

    😊

    Ich finde, dass man mit Dir gut diskutieren kann.

    Vielleicht nimmst Du manches als Angriff auf Dich "destruktiv" (was man durchaus so sehen kann), aber man kann es auch als die Not des anderen sehen. Man kann es sogar als seinen verzweifelten versuch sehen, zu dir durchzukommen. So oder so, ist es auch Interesse an Dir.

    Aber was wirklich gut ist, dass du nicht weggehst und dich verschließt, sondern dabei bleibst. Sehr viele andere haben da nur Gekränktheit und Verweigern und verstummen.

  • 13.01.26, 22:06

    Was mir noch auffällt.....

    Meine Frage war eigentlich was daran so schwer ist oder warum Menschen keine Empathie wollen oder können....(?)

    Und meine Frage ging auch in die Richtung das man Offenheit ,Interesse und Verständnis ( Austausch )  zueinander aufbaut.....( Empathie Fähigkeit-keine oder sehr wenig Empathie Fähigkeit).

     

    Oder sich zuhört ......aber das setzt für  mich Offenheit ,Interesse und Augenhöhe voraus.

    Zwischen mir und Fritz hat das ja ziemlich gut geklappt.......

    Und eine Unterhaltung online zu führen ist schon schwer / viele Barrieren.

    Ich wollte hier keine Brandmauer aufbauen....

    Auf mich wirkt das teilweise so.

    Mir ist das zu destruktiv und es ist mir auch viel zu anstrengend.....

    Ist auch nicht Sinn der Sache....

    😊

  • 13.01.26, 21:11 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 21:16.

     

    Fritz:

     

    Elke:

    Guten Morgen Siena und Alle 

     

    es gibt hier 40 Beiträge und 371 Aufrufe - ich empfehle diese Fakten mitzudenken. 

    Im Übrigen versuche ich das, was ich lese herunter zu brechen auf meine Realität und Alltag. 


    Nähe entsteht für mich durch leibliche Begegnung, dann erfolgt die Erkenntnis der eigenen „Art“ Im Erkennen der Unterschiede und/ oder der Gemeinsamkeiten 


    Sowas kann gut laufen und es kann unzufrieden abgehen, weil schnell offenbar ist, das Verschiedenheit überwiegt und missfällt. Es kommst zu verlautbarer Missstimmung - wie ich lesen konnte. 

    Was ist das hier?  - ein Austausch, ein Diskurs oder eine Diskussion? 


    Ki sagt: 
    „Diskurs und Diskussion sind verwandt, aber der Diskurs ist der umfassendere, strukturierte Rahmen (oft wissenschaftlich), der das Sagbare definiert, während die Diskussion eine konkrete Form des Gesprächs ist, der Austausch von Argumenten zu einem Thema, oft mit Ziel der Meinungsbildung oder Lösungssuche.“

    Ich erlebe dein Schreiben- du willst es ja wissen - als ein fern sein - seltsam ist,  dass du mich so empfindest- weil ich bin doch konkret und genau, in dem was ich zu Empathie etc. sage. 


    Fasse es gerne nochmal zusammen:
    Empathie ist, wenn ich verstanden werde und selbst verstehe, was meine Gegenüber sagt. 
     

    Nähe ist, wenn ich mich wohl fühle im Kontakt- 

    wenn Du das als Esoterik empfindest - dann wird es Zeit - exoterisch zu sprechen - damit ist gemeint - alle sollen es verstehen. 

    Im persönlichen Kontakt zählen Gefühle wie wohlfühlen, entspannen, angenommen sein - 

    Nähe ist unerzwingbar 

    Hier - im öffentlichen Raum geht es um eine Erweiterung der eigenen Sicht. 
     

    Du - Siena -kannst mein Schreiben lesen - eben wieso wie die Anderen - oder lies es nicht - das ist nicht kalkulierbar und ohne Makel. 

     

    Jede darf hier ihre Sicht äußern - Du willst explizit gemeint sein - auch okay - ich möchte eher  allgemein das Thema sehen. 

    Was Du mir deutlich machst - ist wie schnell deutlich wird -  

    wie unterschiedlich Menschen und deren Bedürfnisse sind sind 

    und das ist gut so - 

    Emotionen sind wie und was sie sind - 

    Tore ins innere Sein. 🙏🏻⛩️

    Elke und Siena,

    ihr wohnt doch beide in Würzburg.

    Dann könntet ihr euch doch mal auf einen Kaffee persönlich treffen.

    Hey Fritz ,

     

    Nene .....für mich macht das keinen Sinn. 

    Ich habe keine Interesse an Zielosen Diskussionen....

    Wenn das hier schon nicht klappt. 

    Ich habe nicht das Gefühl das Elke mir innerlich folgen kann und will.

    Ausserdem was soll ich mit einem Gegenüber das gar nicht den Anspruch hat sich auf mich ein zu lassen ?

    Das ist auch eine Kompetenz der Enpathie spüren können über Entfernungen und für sich sorgen ,Abgrenzen können und analytisch - intuitiv schnelle Abwägungen und Entwicklunge  treffen können. 

     

    Siena 

  •  

    Elke:

    Guten Morgen Siena und Alle 

     

    es gibt hier 40 Beiträge und 371 Aufrufe - ich empfehle diese Fakten mitzudenken. 

    Im Übrigen versuche ich das, was ich lese herunter zu brechen auf meine Realität und Alltag. 


    Nähe entsteht für mich durch leibliche Begegnung, dann erfolgt die Erkenntnis der eigenen „Art“ Im Erkennen der Unterschiede und/ oder der Gemeinsamkeiten 


    Sowas kann gut laufen und es kann unzufrieden abgehen, weil schnell offenbar ist, das Verschiedenheit überwiegt und missfällt. Es kommst zu verlautbarer Missstimmung - wie ich lesen konnte. 

    Was ist das hier?  - ein Austausch, ein Diskurs oder eine Diskussion? 


    Ki sagt: 
    „Diskurs und Diskussion sind verwandt, aber der Diskurs ist der umfassendere, strukturierte Rahmen (oft wissenschaftlich), der das Sagbare definiert, während die Diskussion eine konkrete Form des Gesprächs ist, der Austausch von Argumenten zu einem Thema, oft mit Ziel der Meinungsbildung oder Lösungssuche.“

    Ich erlebe dein Schreiben- du willst es ja wissen - als ein fern sein - seltsam ist,  dass du mich so empfindest- weil ich bin doch konkret und genau, in dem was ich zu Empathie etc. sage. 


    Fasse es gerne nochmal zusammen:
    Empathie ist, wenn ich verstanden werde und selbst verstehe, was meine Gegenüber sagt. 
     

    Nähe ist, wenn ich mich wohl fühle im Kontakt- 

    wenn Du das als Esoterik empfindest - dann wird es Zeit - exoterisch zu sprechen - damit ist gemeint - alle sollen es verstehen. 

    Im persönlichen Kontakt zählen Gefühle wie wohlfühlen, entspannen, angenommen sein - 

    Nähe ist unerzwingbar 

    Hier - im öffentlichen Raum geht es um eine Erweiterung der eigenen Sicht. 
     

    Du - Siena -kannst mein Schreiben lesen - eben wieso wie die Anderen - oder lies es nicht - das ist nicht kalkulierbar und ohne Makel. 

     

    Jede darf hier ihre Sicht äußern - Du willst explizit gemeint sein - auch okay - ich möchte eher  allgemein das Thema sehen. 

    Was Du mir deutlich machst - ist wie schnell deutlich wird -  

    wie unterschiedlich Menschen und deren Bedürfnisse sind sind 

    und das ist gut so - 

    Emotionen sind wie und was sie sind - 

    Tore ins innere Sein. 🙏🏻⛩️

    Elke und Siena,

    ihr wohnt doch beide in Würzburg.

    Dann könntet ihr euch doch mal auf einen Kaffee persönlich treffen.

  • 13.01.26, 13:00

    Guten Morgen Siena und Alle 

     

    es gibt hier 40 Beiträge und 371 Aufrufe - ich empfehle diese Fakten mitzudenken. 

    Im Übrigen versuche ich das, was ich lese herunter zu brechen auf meine Realität und Alltag. 


    Nähe entsteht für mich durch leibliche Begegnung, dann erfolgt die Erkenntnis der eigenen „Art“ Im Erkennen der Unterschiede und/ oder der Gemeinsamkeiten 


    Sowas kann gut laufen und es kann unzufrieden abgehen, weil schnell offenbar ist, das Verschiedenheit überwiegt und missfällt. Es kommst zu verlautbarer Missstimmung - wie ich lesen konnte. 

    Was ist das hier?  - ein Austausch, ein Diskurs oder eine Diskussion? 


    Ki sagt: 
    „Diskurs und Diskussion sind verwandt, aber der Diskurs ist der umfassendere, strukturierte Rahmen (oft wissenschaftlich), der das Sagbare definiert, während die Diskussion eine konkrete Form des Gesprächs ist, der Austausch von Argumenten zu einem Thema, oft mit Ziel der Meinungsbildung oder Lösungssuche.“

    Ich erlebe dein Schreiben- du willst es ja wissen - als ein fern sein - seltsam ist,  dass du mich so empfindest- weil ich bin doch konkret und genau, in dem was ich zu Empathie etc. sage. 


    Fasse es gerne nochmal zusammen:
    Empathie ist, wenn ich verstanden werde und selbst verstehe, was meine Gegenüber sagt. 
     

    Nähe ist, wenn ich mich wohl fühle im Kontakt- 

    wenn Du das als Esoterik empfindest - dann wird es Zeit - exoterisch zu sprechen - damit ist gemeint - alle sollen es verstehen. 

    Im persönlichen Kontakt zählen Gefühle wie wohlfühlen, entspannen, angenommen sein - 

    Nähe ist unerzwingbar 

    Hier - im öffentlichen Raum geht es um eine Erweiterung der eigenen Sicht. 
     

    Du - Siena -kannst mein Schreiben lesen - eben wieso wie die Anderen - oder lies es nicht - das ist nicht kalkulierbar und ohne Makel. 

     

    Jede darf hier ihre Sicht äußern - Du willst explizit gemeint sein - auch okay - ich möchte eher  allgemein das Thema sehen. 

    Was Du mir deutlich machst - ist wie schnell deutlich wird -  

    wie unterschiedlich Menschen und deren Bedürfnisse sind sind 

    und das ist gut so - 

    Emotionen sind wie und was sie sind - 

    Tore ins innere Sein. 🙏🏻⛩️

  • 12.01.26, 21:12

     

    Elke:

    Guten Abend Siena, 

     

    ich hatte nicht den Anspruch dich zu verstehen. 🙏🏻🧘🏽‍♀️

    Mein Statement bezog  sich auf mein Sein mit Empathie? 

     

    Es geht mir darum, weniger denkend zu leben. 

     

    VielDenken als Mentalität kann phasenweise nötig sein. 

     

    Alle Personen leben im EigenEmpfinden. Das prägt sie und formt ihr Dasein. 

    Verantwortung ist das Erkennen von Ursache und Wirkung-- mit erfolgendem Neutun, da arbeite ich lebenslang dran.  

     

    Wie bewusst was  ist - bemerke ich  an den sichtbaren oder verbalen oder oder Reaktionen. 

     

    Ich bin dafür, 

    mehr da zu sein im Leben - 

    ganz da und dies möglichst freudig und offenbar. 


    Deep Talk Deep listening 

    my way - möglich nicht online ⛩️. 

     


     

    Hey Elke ,

     

    Ok ,das klingt sehr theroetisch und spirituell / esoterisch abgehoben was du schreibst. 

    Wenn dein "Anspruch " nicht ist mich zu verstehen oder mit dem mit zu gehen was ich schreibe dann verstehe ich nicht das du dich mit mit mir unterhälst oder etwas zu der Unterhaltung beiträgst .

    Das finde ich seltsam 😆

    Das macht für mich keinen Sinn.

    Ich habe hier etwas geschrieben um mich aus zu tauschen. 

    Ich brauche jetzt keinen der mir nur irgendwas hin schieben .

    Zumindest wirkt das so auf mich. 

     

    Grüße Siena 

     

  • 12.01.26, 21:01

    Guten Abend Siena, 

     

    ich hatte nicht den Anspruch dich zu verstehen. 🙏🏻🧘🏽‍♀️

    Mein Statement bezog  sich auf mein Sein mit Empathie? 

     

    Es geht mir darum, weniger denkend zu leben. 

     

    VielDenken als Mentalität kann phasenweise nötig sein. 

     

    Alle Personen leben im EigenEmpfinden. Das prägt sie und formt ihr Dasein. 

    Verantwortung ist das Erkennen von Ursache und Wirkung-- mit erfolgendem Neutun, da arbeite ich lebenslang dran.  

     

    Wie bewusst was  ist - bemerke ich  an den sichtbaren oder verbalen oder oder Reaktionen. 

     

    Ich bin dafür, 

    mehr da zu sein im Leben - 

    ganz da und dies möglichst freudig und offenbar. 


    Deep Talk Deep listening 

    my way - möglich nicht online ⛩️. 

     


     

  • 12.01.26, 20:21 - Zuletzt bearbeitet 12.01.26, 20:27.

     

    Elke:

    Hallo,

    ich habe einen großen Teil eures Austausch gelesen - vielleicht alles?! - 

     

    zumindest glaube ich verstanden zu haben, dass ihr euch über Empathie -  der Fähigkeit - andere in ihrem Sein und Wesen - zu begreifen - austauscht. 


    Was kommt vor dem Verstehen der andere Menschen? 

    Grundlage des Fremdverstehen ist das Eigenverstehen und damit startet die Ultra Komplexie. 

    So - wie Fritz - schreibt - ist da oft - die Mutter der Gedanken- der Wunsch - nach Nähe - nach mitseien/ nach Du-IchSein. 

     

    In dieses Projekt wird enorme Energie gesteckt - 

    aktiviert - zielgebunden- mit einem Camp von Wünschen gemixt- weil mein Ich und dein Du - in Einklang- bringen wollen - ist ein Kraftakt.

     

    Letztlich habe ich gelernt- im Moment zu bleiben und nur leben, was leiblich - echt geschieht- mit allen Überraschungen des Nichts und des „Viel„ an Nähe. 


    Empathie bedeutet- mir - 

     ich fühle mich angenommen und damit nah und gut. 

    Respekt ist etwas ferner - aber auch gut - kann mehr werden. 

    Es geht mir bei allem Erkennen - do-it- 

    um BrückenBau da kann ein Einsatz von WerKZeugen - werken und bezeugen - nicht verkehrt sein. 
     

    Hallo Elke  

     

    Ich bin mir nicht sicher ob du erfassen kannst was ich geschrieben habe. Vor allem online jemanden zu greifen ist ziemlich schwierig. 

     

    Und das was ich geschrieben habe sind gelebte Erfahrungswerte und kein Wunschdenken .

     

    Meine Erfahrung ist auch, viele Menschen schreiben viel mehr  aus Theorie und Vorstellung.

    Und sehr viele, auch das Internet haben eine total falsche Vorstellung was Empathie ist .

    Viel Falschinfo .

    Das betrifft auch das Thema HS !

     

     

    Ich schreibe viel mehr aus Lebenspraxis auch als Autodidakt.

    Das sind Dinge die ich wirklich erlebt habe. Vor allem auch als HS Scanner .....

     

     

    Zudem wenn man Hochsensitiv und sehr emphatisch ist .

    Oder sensitiv und offen und eine tiefere Wahrnehmung hat da ist man auf einer ganz anderen Ebene unterweg. Vor allem  auch im Austausch und erleben wie Menschen die das nicht machen oder " sind ".

     

     

    Für mich ist tiefe Wahrnehmung und Empathie Fähigkeit kein Aufwand oder "Problem ".

     

    Ich mache das so wie ein Arzt der im Schlaf Wunden nähen und untersuchen kann/ könnte ......

     

    Und das bezieht sich auch auf Interessen .....

    Ich mache diese mit Passion ,das läuft einfach....

     

    Deswegen auch mein Beruf damit oder ich bin auf dem Weg dorthin .

    Bestärkt von der  Rückmeldung von ( Psychologen und Sozpäds und Menschen die auch in dem Metier arbeiten und erlebnissen dazu von Mitmenschen 

    die mich erlebten) und mir schon öfter nahe gelegt haben dies beruflich an zu bieten und es macht mir viel Spaß.....und ich bin sehr dankbar vor allem für diese Rückmeldungen .....

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

     

     

     

  • 12.01.26, 18:51

    Mein  Statement ist gesetzt. 🙏🏻

  • 12.01.26, 18:35 - Zuletzt bearbeitet 12.01.26, 18:35.

     

    Elke:

    Hallo,

    ich habe einen großen Teil eures Austausch gelesen - vielleicht alles?! - 

     

    zumindest glaube ich verstanden zu haben, dass ihr euch über Empathie -  der Fähigkeit - andere in ihrem Sein und Wesen - zu begreifen - austauscht. 


    Was kommt vor dem Verstehen der andere Menschen? 

    Grundlage des Fremdverstehen ist das Eigenverstehen und damit startet die Ultra Komplexie. 

    So - wie Fritz - schreibt - ist da oft - die Mutter der Gedanken- der Wunsch - nach Nähe - nach mitseien/ nach Du-IchSein. 

     

    In dieses Projekt wird enorme Energie gesteckt - 

    aktiviert - zielgebunden- mit einem Camp von Wünschen gemixt- weil mein Ich und dein Du - in Einklang- bringen wollen - ist ein Kraftakt.

     

    Letztlich habe ich gelernt- im Moment zu bleiben und nur leben, was leiblich - echt geschieht- mit allen Überraschungen des Nichts und des „Viel„ an Nähe. 


    Empathie bedeutet- mir - 

     ich fühle mich angenommen und damit nah und gut. 

    Respekt ist etwas ferner - aber auch gut - kann mehr werden. 

    Es geht mir bei allem Erkennen - do-it- 

    um BrückenBau da kann ein Einsatz von WerKZeugen - werken und bezeugen - nicht verkehrt sein. 
     

    So ist es.

    Die wenigsten denken über sich selbst nach.

    die wenigsten wissen um ihre affekte, und dass sie auf den anderen wirken.

    sehr sehr viel kann da erkannt werden.

     

    Ich mache Zb ein Treffen dazu Nähe vs. autonomie. es gibt immer sehr sehr viel auszutauschen zu erkennen und mitzuteilen:

     

    Wir sprechen über diese gegensätzlichen Pole.

     

    Der Mensch hat zwei Grundbedürfnisse; das nach Nähe und Bindung einerseits und das nach Autonomie und Freiheit andrerseits.

     

    Auch deswegen sind wir hier; wir suchen Nähe und Bindung, aber kaum schreibt uns einer an, fühlen wir uns in unserer Autonomie bedroht und blocken.

     

    Wo stehst Du? Spürst Du diesen Konflikt? Hier, und immer, überall? Fehlt Dir Nähe und Bindung? Oder fehlen dir Autonomie und Freiheit in Deinen Beziehungen, die Du nicht leben kannst (nichts glaubst leben zu können), da Du sonst die Bindung und ihre Sicherheit verlierst?

     

    Darüber sprechen wir.

     

     

  • 12.01.26, 18:15

    Hallo,

    ich habe einen großen Teil eures Austausch gelesen - vielleicht alles?! - 

     

    zumindest glaube ich verstanden zu haben, dass ihr euch über Empathie -  der Fähigkeit - andere in ihrem Sein und Wesen - zu begreifen - austauscht. 


    Was kommt vor dem Verstehen der andere Menschen? 

    Grundlage des Fremdverstehen ist das Eigenverstehen und damit startet die Ultra Komplexie. 

    So - wie Fritz - schreibt - ist da oft - die Mutter der Gedanken- der Wunsch - nach Nähe - nach mitseien/ nach Du-IchSein. 

     

    In dieses Projekt wird enorme Energie gesteckt - 

    aktiviert - zielgebunden- mit einem Camp von Wünschen gemixt- weil mein Ich und dein Du - in Einklang- bringen wollen - ist ein Kraftakt.

     

    Letztlich habe ich gelernt- im Moment zu bleiben und nur leben, was leiblich - echt geschieht- mit allen Überraschungen des Nichts und des „Viel„ an Nähe. 


    Empathie bedeutet- mir - 

     ich fühle mich angenommen und damit nah und gut. 

    Respekt ist etwas ferner - aber auch gut - kann mehr werden. 

    Es geht mir bei allem Erkennen - do-it- 

    um BrückenBau da kann ein Einsatz von WerKZeugen - werken und bezeugen - nicht verkehrt sein. 
     

  • 12.01.26, 15:02 - Zuletzt bearbeitet 12.01.26, 15:11.

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Ja, das wirkt fast so als wollen das sehr viele, wie ein kleiner Junge der Eis möchte und gleichzeitig total Schiss davor hat.

    Oder wie jemand der es überhaupt nicht will weil er denkt das er sich dafür aufgeben muss. 

    Oder einfach keine Lust hat darauf intuitiv zu sein oder sich Gedanken und Gefühle für Mitmenschen aufbringen zu müssen. 

    Ich habe wirklich das Gefühl es gibt viele Menschen die denken dann das ist des Todes und sie denken 

    L ...mich am Arsch mit deiner Sch ....Enpathie 😅

    Guten Morgen, Siena,

    wenn ich das richtig verstanden habe, willst Du Dir zu diesem Thema, mit Deinem Können auch beruflich etwas aufbauen?

    Wie ist der Stand? Bist du schon vorangekommen?

    Willst Du Einzelgespräche machen, in deiner Praxis (hast du schon ein Praxiszimmer?), oder Gruppen, oder Menschen dauerhaft begleiten? Hast du schon Werbung gemacht, gab es schon Resonanz, gehst Du vielleicht in eine Praxisgemeinschaft?

    Hey Fritz ,

     

    Ja ,hast du richtig verstanden. 

    Wow viele Fragen.😊

    Danke für dein Interesse......

    Wenn du möchtest erzähl ich dir das im persönlichen Chat.....

    Sag mir Bescheid wenn du mich persönlich anschreiben willst .

     

    Auf meinem Profil müsste auch schon etwas stehen. 

    Und zum Thema Empathie was mir sehr auffällt. 

    Was ich immer wieder erlebe, wenn man empatisch ist, .....eine bekannte  HS -Beraterin  hat das mal so formuliert, ich finde das sehr treffend. 

    Die Menschen spüren das du spürst ( passiert unbewusst)

    Und ich habe schon oft erlebt, das ich wegen dem was ich als hoch empathische Mensch bin ,das menschliche Ansprüche gestellt wurde an meine Empathie Fähigkeit .Oder Bewertungen wie ein empatischer Mensch zu sein hat. 

     

    Und wenn ich nicht bereit war diese zu erfüllen oder das einfach nicht zu trifft .

    Dann wird man oft abgewertet oder nieder gemacht. 

     

    Was ich überhaupt nicht in Ordnung finde. 

    Ich muss ja nichts und ich möchte mich auch nicht verbiegen müssen. 

    Und das spricht auch für sich ,das das passiert.....

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    So ist es.

    Und für Deine Bemühungen hat dir schon Goethe eine gute Prognose ausstellen können:

    Goethe Zitat strebend bemüht.jpg

    Ja, das wirkt fast so als wollen das sehr viele, wie ein kleiner Junge der Eis möchte und gleichzeitig total Schiss davor hat.

    Oder wie jemand der es überhaupt nicht will weil er denkt das er sich dafür aufgeben muss. 

    Oder einfach keine Lust hat darauf intuitiv zu sein oder sich Gedanken und Gefühle für Mitmenschen aufbringen zu müssen. 

    Ich habe wirklich das Gefühl es gibt viele Menschen die denken dann das ist des Todes und sie denken 

    L ...mich am Arsch mit deiner Sch ....Enpathie 😅

    Guten Morgen, Siena,

    wenn ich das richtig verstanden habe, willst Du Dir zu diesem Thema, mit Deinem Können auch beruflich etwas aufbauen?

    Wie ist der Stand? Bist du schon vorangekommen?

    Willst Du Einzelgespräche machen, in deiner Praxis (hast du schon ein Praxiszimmer?), oder Gruppen, oder Menschen dauerhaft begleiten? Hast du schon Werbung gemacht, gab es schon Resonanz, gehst Du vielleicht in eine Praxisgemeinschaft?

  • 11.01.26, 18:25

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Ich muss sicher werben,im Arbeitsleben und manche mögen das vielleicht auch als aufdringlich empfinden. 

    Das Thema scheint mir sehr sensibel und komplex. 

    Aber ich bin immer bemüht......

    So ist es.

    Und für Deine Bemühungen hat dir schon Goethe eine gute Prognose ausstellen können:

    Goethe Zitat strebend bemüht.jpg

    Ja, das wirkt fast so als wollen das sehr viele, wie ein kleiner Junge der Eis möchte und gleichzeitig total Schiss davor hat.

    Oder wie jemand der es überhaupt nicht will weil er denkt das er sich dafür aufgeben muss. 

    Oder einfach keine Lust hat darauf intuitiv zu sein oder sich Gedanken und Gefühle für Mitmenschen aufbringen zu müssen. 

    Ich habe wirklich das Gefühl es gibt viele Menschen die denken dann das ist des Todes und sie denken 

    L ...mich am Arsch mit deiner Sch ....Enpathie 😅

  • 11.01.26, 18:14

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Ich muss sicher werben,im Arbeitsleben und manche mögen das vielleicht auch als aufdringlich empfinden. 

    Das Thema scheint mir sehr sensibel und komplex. 

    Aber ich bin immer bemüht......

    So ist es.

    Und für Deine Bemühungen hat dir schon Goethe eine gute Prognose ausstellen können:

    Goethe Zitat strebend bemüht.jpg

    Das klingt etwas theatralisch......😆😉

    Was Goethe da schreibt......

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    Nun ja, sich aufdrängen, oder für sich werben, oder sich anbieten, da sind die übergänge ja fließend.

    Und für den einen ist werbung aufdringlich, und für den anderen eine adäquate Informationsquelle.

    Und wenn du nie nirgendwo dein angebot anzeigst, kann nie jemand was davon erfahren.

    Ganz sicher wird werbung, selbst aufdringliche, in unserer Konsumorientierten welt nicht als moralisch verwerflich beurteilt werden können.

    Insofern, meine ich, musst du dir da keine sorgen machen, über das ziel hinauszuschiessen.

    Ich muss sicher werben,im Arbeitsleben und manche mögen das vielleicht auch als aufdringlich empfinden. 

    Das Thema scheint mir sehr sensibel und komplex. 

    Aber ich bin immer bemüht......

    So ist es.

    Und für Deine Bemühungen hat dir schon Goethe eine gute Prognose ausstellen können:

    Goethe Zitat strebend bemüht.jpg
  • 11.01.26, 18:05

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Was das arbeiten betrifft da überlege ich mir Dinge ,allerdings möchte ich mich niemand aufdrängen.

    Das ist ein Angebot,ich habe gerne Menschen um mich die sich reflektieren und selbst etwas wollen .

    Dann muss ich mich nicht aufdrängen, was mir auch total widerstreben würde .

    Nun ja, sich aufdrängen, oder für sich werben, oder sich anbieten, da sind die übergänge ja fließend.

    Und für den einen ist werbung aufdringlich, und für den anderen eine adäquate Informationsquelle.

    Und wenn du nie nirgendwo dein angebot anzeigst, kann nie jemand was davon erfahren.

    Ganz sicher wird werbung, selbst aufdringliche, in unserer Konsumorientierten welt nicht als moralisch verwerflich beurteilt werden können.

    Insofern, meine ich, musst du dir da keine sorgen machen, über das ziel hinauszuschiessen.

    Ich muss sicher werben,im Arbeitsleben und manche mögen das vielleicht auch als aufdringlich empfinden. 

    Das Thema scheint mir sehr sensibel und komplex. 

    Aber ich bin immer bemüht......

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    ok, alles prima.

    Und keine einwände.😊wie kommst du auf das Schimmelbrot Beispiel ?

    Fritz:

     

    Nun, es wird schwierig werden, Unempathische mit empathischen anliegen zu erreichen.

    denn sie sind ja halt unempathisch.

    da müsstest Du dir schon ein paar gute Taktiken einfallen lassen, sie trotzdem zu erreichen.

    aber, Du sagst, taktik, die frage wie konkret das ziel zu erreichen sein könnte, interessiert dich nicht.

    Was das arbeiten betrifft da überlege ich mir Dinge ,allerdings möchte ich mich niemand aufdrängen.

    Das ist ein Angebot,ich habe gerne Menschen um mich die sich reflektieren und selbst etwas wollen .

    Dann muss ich mich nicht aufdrängen, was mir auch total widerstreben würde .

    Nun ja, sich aufdrängen, oder für sich werben, oder sich anbieten, da sind die übergänge ja fließend.

    Und für den einen ist werbung aufdringlich, und für den anderen eine adäquate Informationsquelle.

    Und wenn du nie nirgendwo dein angebot anzeigst, kann nie jemand was davon erfahren.

    Ganz sicher wird werbung, selbst aufdringliche, in unserer Konsumorientierten welt nicht als moralisch verwerflich beurteilt werden können.

    Insofern, meine ich, musst du dir da keine sorgen machen, über das ziel hinauszuschiessen.

  • 11.01.26, 17:55

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Ich will niemanden erreichen in dem Sinne. 

    Ich biete nur an oder spreche für mich. 

    Ob und was der andere damit macht ist ihm überlassen. 

     

    Niemand muss. 

    Ich will mich aber auch nicht verbiegen ,genauso wenig wie Menschen die das nicht sind oder wollen .

    Empathie ist keine Strategie .

    Empathie ist einfach. 

     

    Also ich muss mich nicht entscheiden. Ich will es auch gar nicht. 

    Ich bin HS Scanner ....

    Mir geht es eher um Zugang zueinander. 

    Aber das muss man wollen .

     

     

    ok, alles prima.

    Und keine einwände.😊wie kommst du auf das Schimmelbrot Beispiel ?

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Meine Frage und mein Ziel war eigentlich zwischen Unempatischen und nicht so Empathie fähigen Menschen Verständnis und Offenheit miteinander her zu stellen oder aufzuklären .

     

    Nun, es wird schwierig werden, Unempathische mit empathischen anliegen zu erreichen.

    denn sie sind ja halt unempathisch.

    da müsstest Du dir schon ein paar gute Taktiken einfallen lassen, sie trotzdem zu erreichen.

    aber, Du sagst, taktik, die frage wie konkret das ziel zu erreichen sein könnte, interessiert dich nicht.

    Was das arbeiten betrifft da überlege ich mir Dinge ,allerdings möchte ich mich niemand aufdrängen.

    Das ist ein Angebot,ich habe gerne Menschen um mich die sich reflektieren und selbst etwas wollen .

    Dann muss ich mich nicht aufdrängen, was mir auch total widerstreben würde .

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