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  • was ich noch sagen wollte….

    Diskussion · 1.002 Beiträge · 16 Gefällt mir · 12.645 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….

     

    Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.

    10.01.26, 17:17 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 19:30.

Beiträge

  • 21.07.26, 19:25 - Zuletzt bearbeitet 21.07.26, 19:27.

    Oh weh, die Träume...

    Von Samstag auf Sonntag habe ich geträumt, dass ich den Katz im Backofen vergessen hatte. Fragt mich nicht, wieso und wann ich ihn dort reingesteckt hatte, jedenfalls war das Ergebnis nicht gut.

    Trotzdem war es kein richtiger Alptraum, was mich sehr verwundert.

    Da fällt mir auf: vielleicht war es der bleiche Koch? 

     

    Für heute später wünsche ich uns jedenfalls heitere sonnige Träume oder gar keine!

     

    🌸

  • 21.07.26, 19:01

    Auch nicht gerade ein erotischer Traum, den du da fabulös nächtlich fabriziert hast….

     

    Wenn sie mit dir böse war, schwingt mit, dass sie es nicht mehr ist und ein bleicher Koch wird dir kaum das Wasser reichen können….. also noch nicht in die Kategorie Alptraum zu versorgen….🤓

     

    Heute musste ich mir das Dreieckprinzip anhören, mit dem ich alles ins positive drehen kann.


    KI liefert mal die Theorie:

     

    Das Kognitive Dreieck (CBT-Dreieck) optimieren

     

    In der Kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) beeinflussen sich Gedanken, Gefühle und Handlungen gegenseitig. Ein negativer Kreislauf wird durchbrochen, indem man bewusst eine der Ecken positiv verändert:

    • Gedanken: Hinterfragen Sie negative Glaubenssätze. Formulieren Sie pessimistische Gedankengänge bewusst in realistische, lösungsorientierte Affirmationen um. [1, 2]
    • Verhalten: Auch wenn Ihnen nicht danach ist, tun Sie Dinge, die Ihnen guttun, Energie spenden oder Sie Ihren Zielen näherbringen.
    • Gefühle: Durch die Veränderung von Verhalten und Gedanken verändern sich Ihre Emotionen auf biochemischer Ebene langfristig zum Positiven.

    Auf dein Traum umgesetzt: die Frau ist nicht mehr mit dir böse, hat sich für ein fades Leben (Bleicher Koch) entschieden, trauert dir nach was dich zu einem peffrigen Freigeist macht…

     

    Und sonst darfst du gerne meine Träume mit morschen Fensterläden haben die verfallen und du gegen den tobenden Sturm mit einer kurzen Schnurr ankämpfen musst, damit sie nicht in Einzelteilen davon fliegen, aber pass auf, dass du nicht vom Sturm mitgerissen wirst….

     

    Dein Traum finde ich sozial und erlösend dagegen…..

  • 21.07.26, 18:32

    Mir träumte heute ganz sonderlich von einer Frau, die zu mir einst seeeehr böse war.

    Ich glaube sogar, dass ich im Traum mit ihr Worte wechselte.

    Aber an was ich mich sehr gut erinnere, sind diese, ihre Worte:" Er ist ein weißer (oder bleicher) Koch".

    Das sagte sie, um mir zu erklärte, dass sie wieder liiert sei.

    Es war ein verstörender, unruhiger Traum, der mich ratlos aufwachen ließ, und der noch etliche Minuten nachwirkte.

     

    Man kann nur hoffen.

  • 17.07.26, 20:47 - Zuletzt bearbeitet 17.07.26, 20:48.

    Danke für den Filmtyp, Pepe

    In der Schweiz hat der link nicht funktioniert, aber ich konnte auf Umwegen nun diesen Film trotzdem schauen. Er ist für jeden zu empfehlen, der einwenig wissen will, wie es ist ein special needs Kind zu haben. 🙂

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    🦉Wo heute fussballfrei ist, möchte ich euch Wochenendrebellen empfehlen, ein herzergreifender
    um amüsanter Film über einen autistischen Jungen, seine Probleme sich in die Gesellschaft zu inte-
    grieren und auf der Suche nach einem Lieblingsfussballverein: Wochenendrebellen - Wochenendrebellen - hier anschauen FreiheitFuerDieKurve BorussiaVerbindet 

     

  • 17.07.26, 20:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    🦉Wo heute fussballfrei ist, möchte ich euch Wochenendrebellen empfehlen, ein herzergreifender
    um amüsanter Film über einen autistischen Jungen, seine Probleme sich in die Gesellschaft zu inte-
    grieren und auf der Suche nach einem Lieblingsfussballverein: Wochenendrebellen - Wochenendrebellen - hier anschauen FreiheitFuerDieKurve BorussiaVerbindet 

    Hab mir den Trailer angeguckt, sieht interessant aus. 

    Ja also irgendwie sind viele Filme wo Florian David Fitz mitgespielt hat, sehr tiefgründig. Der Film Wochendrebellen erinnert mich etwas an "Oskars Kleid" (2022). Da geht es auch um einen besonderen Jungen.

  • 🦉Wo heute fussballfrei ist, möchte ich euch Wochenendrebellen empfehlen, ein herzergreifender
    um amüsanter Film über einen autistischen Jungen, seine Probleme sich in die Gesellschaft zu inte-
    grieren und auf der Suche nach einem Lieblingsfussballverein: Wochenendrebellen - Wochenendrebellen - hier anschauen FreiheitFuerDieKurve BorussiaVerbindet 

  • 14.07.26, 08:48

     

    Waldgeist:

    als Ergänzung zu den beiden Männern,  die ich hier angeführt habe. Beide haben ihre Frauen so lange zu Hause gepflegt, wie es ihnen gesundheitlich möglich war. Sie haben den Wunsch ihrer Frauen respektiert, nicht in einem Pflegeheim abgeschoben zu werden um  von  Fremden betreut zu werden.

    Der eine bekam erst Unterstützung durch eine Pflegerin, als eine 24 Stunden Betreuung notwendig wurde. Der andere wurde gelegentlich von seinen Kindern entlastet, weil er die Wohnung sonst überhaupt nicht mehr verlassen hätte  können. Beide Männer waren selbst gesundheitlich durch Operationen eingeschränkt und haben trotzdem jahrelang ihre Frauen gepflegt.

    Der eine starb mit 87 Jahren und erst danach kam seine Frau ins Pflegeheim, wo sie mit 90 verstarb. Im anderen Fall kam die Frau ebenfalls ins Pflegeheim, überlebte den Umzug aber nur noch etwa ein Jahr.

    Es zeigt , dass auch Männer ihre Frauen mit großer Hingabe und Aufopferung pflegen können. Ich glaube, das hängt vor allem von der jeweiligen Lebenssituation ab. Das Klischee stammt noch aus einer Zeit , als Frauen noch nicht berufstätig waren und ihre  Angehörige pflegten ! 


     

    Es ist schön zu lesen, dass es Frauen und auch Männer gibt, die sich so liebevoll um den Partner kümmern. 

  • 13.07.26, 15:11

     

    Waldgeist:

    als Ergänzung zu den beiden Männern,  die ich hier angeführt habe. Beide haben ihre Frauen so lange zu Hause gepflegt, wie es ihnen gesundheitlich möglich war. Sie haben den Wunsch ihrer Frauen respektiert, nicht in einem Pflegeheim abgeschoben zu werden um  von  Fremden betreut zu werden.

    Der eine bekam erst Unterstützung durch eine Pflegerin, als eine 24 Stunden Betreuung notwendig wurde. Der andere wurde gelegentlich von seinen Kindern entlastet, weil er die Wohnung sonst überhaupt nicht mehr verlassen hätte  können. Beide Männer waren selbst gesundheitlich durch Operationen eingeschränkt und haben trotzdem jahrelang ihre Frauen gepflegt.

    Der eine starb mit 87 Jahren und erst danach kam seine Frau ins Pflegeheim, wo sie mit 90 verstarb. Im anderen Fall kam die Frau ebenfalls ins Pflegeheim, überlebte den Umzug aber nur noch etwa ein Jahr.

    Es zeigt , dass auch Männer ihre Frauen mit großer Hingabe und Aufopferung pflegen können. Ich glaube, das hängt vor allem von der jeweiligen Lebenssituation ab. Das Klischee stammt noch aus einer Zeit , als Frauen noch nicht berufstätig waren und ihre  Angehörige pflegten ! 


     

    Ich glaube, man kann es eigentlich auf einen einfachen Punkt bringen: Ob jemand pflegt und wie viel jemand bereit ist zu geben, hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.

     

    Es geht um Liebe, Verbundenheit, Verantwortung und die persönliche Situation. Es gibt Männer und Frauen, die sich mit großer Hingabe um ihre Angehörigen kümmern - und genauso Menschen, die dieser Aufgabe nicht gewachsen sind.


    Entscheidend ist der Mensch dahinter, nicht das Geschlecht.

  • 13.07.26, 15:00

    als Ergänzung zu den beiden Männern,  die ich hier angeführt habe. Beide haben ihre Frauen so lange zu Hause gepflegt, wie es ihnen gesundheitlich möglich war. Sie haben den Wunsch ihrer Frauen respektiert, nicht in einem Pflegeheim abgeschoben zu werden um  von  Fremden betreut zu werden.

    Der eine bekam erst Unterstützung durch eine Pflegerin, als eine 24 Stunden Betreuung notwendig wurde. Der andere wurde gelegentlich von seinen Kindern entlastet, weil er die Wohnung sonst überhaupt nicht mehr verlassen hätte  können. Beide Männer waren selbst gesundheitlich durch Operationen eingeschränkt und haben trotzdem jahrelang ihre Frauen gepflegt.

    Der eine starb mit 87 Jahren und erst danach kam seine Frau ins Pflegeheim, wo sie mit 90 verstarb. Im anderen Fall kam die Frau ebenfalls ins Pflegeheim, überlebte den Umzug aber nur noch etwa ein Jahr.

    Es zeigt , dass auch Männer ihre Frauen mit großer Hingabe und Aufopferung pflegen können. Ich glaube, das hängt vor allem von der jeweiligen Lebenssituation ab. Das Klischee stammt noch aus einer Zeit , als Frauen noch nicht berufstätig waren und ihre  Angehörige pflegten ! 


     

  • 13.07.26, 10:20

     

    Toni:

     

    Melanie:

    Ich denke auch dass es bestimmt ebenso einige Männer gibt, die pflegerisch unterstützen oder sowas sogar alleine stemmen. 

    Man darf nicht sagen, dass nur die "armen" Frauen sowas immer alles machen. Kann zwar schon sein, dass es vielleicht häufiger der Fall ist dass wir jemanden pflegen, aber klar gibt es auch Männer die es machen oder machen müssen.

    Natürlich gibt es diese und man soll es ja auch nicht pauschalisieren. Es gibt dazu sicher jenste Erklärungsansätze. 😉🍀

     

    Pauschalisieren ist eben leider einfacher als Klischees zu hinterfragen....

  • 13.07.26, 10:02

     

    Melanie:

    Ich denke auch dass es bestimmt ebenso einige Männer gibt, die pflegerisch unterstützen oder sowas sogar alleine stemmen. 

    Man darf nicht sagen, dass nur die "armen" Frauen sowas immer alles machen. Kann zwar schon sein, dass es vielleicht häufiger der Fall ist dass wir jemanden pflegen, aber klar gibt es auch Männer die es machen oder machen müssen.

    Natürlich gibt es diese und man soll es ja auch nicht pauschalisieren. Es gibt dazu sicher jenste Erklärungsansätze. 😉🍀

  • 13.07.26, 09:51

    Ich denke auch dass es bestimmt ebenso einige Männer gibt, die pflegerisch unterstützen oder sowas sogar alleine stemmen. 

    Man darf nicht sagen, dass nur die "armen" Frauen sowas immer alles machen. Kann zwar schon sein, dass es vielleicht häufiger der Fall ist dass wir jemanden pflegen, aber klar gibt es auch Männer die es machen oder machen müssen.

  • 13.07.26, 09:40

    Wo unser Sohn kleiner war, ja da gab es oft diese Situation, wie in der Karikatur beschrieben. Vor allem wenn die Kinder im Kindergarten sind. Da hat unser Sohn ständig was angeschleppt. (Außer jetzt Masern, Windpocken oder sowas. Dagegen war/ist er geimpft) Ich war über diese Reihenfolge lange erstaunt, dass die Mutter erstmal den Viren trotzt und anfangs nur leichte Symptome hat während Kind und Mann krank sind. Meistens war das dann aber so, dass wenn es bei meinem Sohn und meinem Mann wieder besser war, ich dann kapitulieren musste. Ich hab aber ziemlich Glück dass mein Mann die Möglichkeit hat, von zu Hause aus zu arbeiten. So hat er dann zB unseren Sohn in die Kita oder grundschule gebracht und paar Stunden später mittags dann Nudeln gekocht oder so. Meine Schwiegermutter hab ich selten gefragt. Wenn jemand krank ist (auch von der Familie) dann tut sie alles um sich selber nicht anzustecken. Naja, verstehe ich auch. Keiner ist gerne krank. Meine Eltern konnte ich nicht fragen (Mein Vater starb 2013, meine Mutter 2018)

    Unser "kleiner" ist inzwischen 10 und diese Situation mit Kind und Mann krank und Frau muss irgendwie weiter machen sind zum Glück seltener geworden 😅

    Aber ich muss leider sagen, Familien sind irgendwie einem seltsamen Druck ausgesetzt. Ich hätte nie gedacht, dass ich als Mutter mal wegen blöden Sachen ständig irgendwie schlechtes Gewissen haben würde. Oft dieses Gefühl, nicht genug zu tun. 

  • 12.07.26, 10:01

     

    Toni:

    Hier nochmals ein wahrer Beitrag zum starken Geschlecht......

    88141.jpg

     

    In dem Bild erkenne ich den Alltag fast aller meiner Freundinnen und auch den eines Freundes. 

  • 12.07.26, 09:59 - Zuletzt bearbeitet 12.07.26, 10:06.

     

    Franz:

     

    Elena:

    “In der Partnerpflege zeigt sich jedoch ein deutlicher "Gender Gap": Frauen pflegen statistisch häufiger ihre kranken Partner. Umgekehrt ist dies seltener der Fall, weswegen ein Grossteil der stationär untergebrachten Pflegebedürftigen im hohen Alter weiblich ist“.

    Das ist mehr oder weniger ein Zirkelschluss und keine Begründung.

     

    In der Ehe sind die Männer im Schnitt 3 Jahre älter als die Frauen. Weiters sterben sie 5 Jahre früher. Allein deshalb bleiben schon mehr Frauen alleine "übrig" und müssen ins Pflegheim.

     

    Waldgeist hat zwei Beispiele aus seinem Umkreis gebracht, wo sich die Männer quasi zu Tode gepflegt haben, um es mal zugespitzt auszudrücken.

    Genau. Das heisst, dass für die Frauen macht es mehr Sinn einen jüngeren Mann zu heiraten. Brechen wir die Muster für mehr Ausgeglichenheit. 😁

  • 12.07.26, 09:55 - Zuletzt bearbeitet 12.07.26, 09:56.

     

    Elena:

    “In der Partnerpflege zeigt sich jedoch ein deutlicher "Gender Gap": Frauen pflegen statistisch häufiger ihre kranken Partner. Umgekehrt ist dies seltener der Fall, weswegen ein Grossteil der stationär untergebrachten Pflegebedürftigen im hohen Alter weiblich ist“.

    Das ist mehr oder weniger ein Zirkelschluss und keine Begründung.

     

    In der Ehe sind die Männer im Schnitt 3 Jahre älter als die Frauen. Weiters sterben sie 5 Jahre früher. Allein deshalb bleiben schon mehr Frauen alleine "übrig" und müssen ins Pflegheim.

     

    Waldgeist hat zwei Beispiele aus seinem Umkreis gebracht, wo sich die Männer quasi zu Tode gepflegt haben, um es mal zugespitzt auszudrücken. Auch diese beiden Frauen landeten wahrscheinlich im Pflegeheim. Trotz Pflege der Männer.

  • 12.07.26, 08:06

     

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    In dem Bild ging es nicht darum, dass sich Männer nicht kümmern, wenn Familienmitglieder
    erkrankt sind, sondern darum, dass sich erkrankte Frauen meist noch um alltägliches kümmern, 
    sofern ihr Gesundheitszustand dies noch irgendwie zulässt....

    Genau, darum ging es mir bei dem Bild auch. 
     

    Es sollte keine Aussage gegen Männer sein und natürlich gibt es viele Männer, die sich liebevoll kümmern und Großartiges leisten.

     

    Es ging vielmehr um die Erfahrung vieler Frauen, die trotz eigener Krankheit oft noch versuchen, den Alltag am Laufen zu halten und für andere da zu sein. Beides darf nebeneinander stehen. 🤍

    Natürlich kann man beides stehen lassen oder doch die Statistik hervorheben, damit uns die aktuelle Situation bewusst ist und uns zum Nachdenken/ bestenfalls zum Handeln bringt:

     

    “In der Partnerpflege zeigt sich jedoch ein deutlicher "Gender Gap": Frauen pflegen statistisch häufiger ihre kranken Partner. Umgekehrt ist dies seltener der Fall, weswegen ein Grossteil der stationär untergebrachten Pflegebedürftigen im hohen Alter weiblich ist“.

  • 12.07.26, 02:11

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Das übliche Klischee , aber selbst habe schon Beispiele gebracht , dass es auch umgekehrt sein kann !  Zwei Onkel von mir haben ihre Frauen gepflegt und einer von Ihnen über 30 Jahre lang nach dem ersten Schlaganfall und nachdem noch weitere folgten !    Der andere hat im Wohnzimmer neben ihr geschlafen , falls sie irgendetwas benötigt …

    beide sind vor ihren Frauen gestorben … deshalb sollte man nicht pauschalieren,  wie du einmal geschrieben hast …

    In dem Bild ging es nicht darum, dass sich Männer nicht kümmern, wenn Familienmitglieder
    erkrankt sind, sondern darum, dass sich erkrankte Frauen meist noch um alltägliches kümmern, 
    sofern ihr Gesundheitszustand dies noch irgendwie zulässt....

    Genau, darum ging es mir bei dem Bild auch. 
     

    Es sollte keine Aussage gegen Männer sein und natürlich gibt es viele Männer, die sich liebevoll kümmern und Großartiges leisten.

     

    Es ging vielmehr um die Erfahrung vieler Frauen, die trotz eigener Krankheit oft noch versuchen, den Alltag am Laufen zu halten und für andere da zu sein. Beides darf nebeneinander stehen. 🤍

  • 12.07.26, 00:32

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Das übliche Klischee , aber selbst habe schon Beispiele gebracht , dass es auch umgekehrt sein kann !  Zwei Onkel von mir haben ihre Frauen gepflegt und einer von Ihnen über 30 Jahre lang nach dem ersten Schlaganfall und nachdem noch weitere folgten !    Der andere hat im Wohnzimmer neben ihr geschlafen , falls sie irgendetwas benötigt …

    beide sind vor ihren Frauen gestorben … deshalb sollte man nicht pauschalieren,  wie du einmal geschrieben hast …

    In dem Bild ging es nicht darum, dass sich Männer nicht kümmern, wenn Familienmitglieder
    erkrankt sind, sondern darum, dass sich erkrankte Frauen meist noch um alltägliches kümmern, 
    sofern ihr Gesundheitszustand dies noch irgendwie zulässt....

    Die beiden Onkel mussten sich doch auch um alltägliches kümmern …oder ..,wenn meine Tante pflegebedürftig war …!   

  •  

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Traurig ist nicht das Bild - raurig ist, dass sich viele Mütter darin wiedererkennen.

     

    Während andere sich auskurieren, funktionieren sie einfach weiter. Krank oder gesund - sie sind oft diejenigen, die trotzdem kochen, organisieren, trösten und sich kümmern.

     

    Stärke ist bewundernswert - aber eigentlich sollte niemand so stark sein müssen. 🌹


    Das übliche Klischee , aber selbst habe schon Beispiele gebracht , dass es auch umgekehrt sein kann !  Zwei Onkel von mir haben ihre Frauen gepflegt und einer von Ihnen über 30 Jahre lang nach dem ersten Schlaganfall und nachdem noch weitere folgten !    Der andere hat im Wohnzimmer neben ihr geschlafen , falls sie irgendetwas benötigt …

    beide sind vor ihren Frauen gestorben … deshalb sollte man nicht pauschalieren,  wie du einmal geschrieben hast …

    In dem Bild ging es nicht darum, dass sich Männer nicht kümmern, wenn Familienmitglieder
    erkrankt sind, sondern darum, dass sich erkrankte Frauen meist noch um alltägliches kümmern, 
    sofern ihr Gesundheitszustand dies noch irgendwie zulässt....

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