Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Franz:
Waldgeist:
Dann erkläre das auch dem Richter, wenn er dich anzeigt und Schmerzensgeld verlangt !
Als Frau dürfte das heutzutage echt kein Problem sein, hier ohne Probleme wieder rauszukommen.
Falls der Mann tatsächlich so blöd ist und das auch noch anzeigen würde.
Franz, das trifft den Kern der Aussage überhaupt nicht. Thema verfehlt.
Franz:
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Da bin ich bei dir. Wenn man nicht auf der Straße von einer/einem Fremden angesprochen werden möchte, ist das ihr/sein gutes Recht dies ggfs. mit Nachdruck zu kommunizieren. In diesem Fall handelt es sich um eine sehr private Auskunft die vehement eingefordert wurde. Es wurden eindeutig Grenzen verletzt, sehe keinen Anlass für Austausch von Höflichkeiten.
Franz:
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Dann erkläre das auch dem Richter, wenn er dich anzeigt und Schmerzensgeld verlangt !
was genau rechtfertigt jetzt einen Tritt in die Kronjuwelen , er hat mich angeschaut , gefragt ob ich Italienerin bin und ist im Eisenbahn Waggon hinter mir gesessen ! Nach zwei Stationen ist er ausgestiegen . Das sind die Fakten vor Gericht was zählen und alles andere ist subjektives empfinden und hineininterpretieren..
Und was ist eigentlich aus der ursprünglichen Frage geworden: „Wie hättet ihr reagiert, wenn ihr angesprochen werdet?
Wenn man die Diskussion inzwischen verfolgt, könnte man fast meinen, der Mann wäre nicht einfach auf Karin zugegangen, sondern würde per Fahndungsfoto gesucht.
Mal ehrlich: Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen. Karin hat die Situation als unangenehm und beängstigend empfunden - das kann man selbstverständlich ernst nehmen. Aber aus einem Mann, der eine Frau anspricht, wird dadurch nicht automatisch ein potenzieller Straftäter.
Ein bisschen Verhältnismäßigkeit sollte bei aller Empörung schon noch erlaubt sein.
Franz:
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Franz, genau dieses „das steht fest“ ist doch das Problem.
Wir waren nicht dabei und kennen ausschließlich Karins Schilderung.
Dass sie Angst hatte, kann man ernst nehmen. Aber ihre Angst macht aus unserer Sicht auf die Situation noch keine objektiv feststehende Beurteilung des Mannes.
Und dass „genug Fehlverhalten übrig bleibt“, ist ebenfalls deine Bewertung - keine Tatsache, die plötzlich feststeht.
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Franz:
Wir sehen hier nur Karins Version.
Karin hat sich extrem unwohl bis bedroht gefühlt.
Das ist das einzige, was hier zählt.
Alles andere wissen wir nicht.
Der Typ war jedenfalls extrem penetrant (warum auch immer!), einfach unmöglich, geht überhaupt nicht.
Würdig eines Trittes in die Kronjuwelen!
Auf der einen Seite schreibst du, dass wir nicht dabei waren und deshalb nicht wissen, was tatsächlich passiert ist.
Auf der anderen Seite kommst du dann mit dem „Tritt in die Kronjuwelen“. 🤔 Damit hebst du deine eigene Aussage doch wieder auf.
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Wir sehen hier nur Karins Version.
Karin hat sich extrem unwohl bis bedroht gefühlt.
Das ist das einzige, was hier zählt.
Alles andere wissen wir nicht.
Der Typ war jedenfalls extrem penetrant (warum auch immer!), einfach unmöglich, geht überhaupt nicht.
Würdig eines Trittes in die Kronjuwelen!
Waldgeist:
Toni:
Unterschätze niemals eine mögliche Gefahr! In einer Welt, in der Schein und Wirklichkeit vielfach weit auseinanderliegen, kann sich Vertrauen zu einem gefährlichen Risiko entwickeln. Unser Umfeld hat sich extrem verändert und das nicht unbedingt zum guten.🧐☝🏻
Ein ängstlicher Mensch, wird in alles eine Gefahr hinein interpretieren ! Vielleicht hat er sie nur deshalb angesehen , nachdem sie einer ihn bekannten Italienerin ähnlich gesehen hat ! Wirklich traurig wie sich unsere Gesellschaft entwickelt , wenn man sich schon bedroht fühlt , nur weil man von einer fremden Person angesprochen wird ! Und in einem halb vollen Eisenbahnwaggon , sehe ich ebenfalls keine Gefahr, auch wenn er hinter mir sitzt .
Hätte er sie weiter verfolgt , dann hätte sie noch immer entsprechend reagieren können !
Verwechsle nicht Angst mit Skepsis und Achtsamkeit.
Nane:
Elena:
Nein, ich denke nicht, dass wir aneinander vorbeireden. Deine Empfehlung an Karin in ihrem Befinden ist unmissverständlich daneben gewesen.
Ob meine Haltung in unsicheren Situationen als aggressiv angesehen wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass sich bis jetzt niemand dadurch provoziert gefühlt hat, um mich psychisch oder körperlich anzugreifen.
Elena, ehrlich gesagt verstehe ich gerade überhaupt nicht, wo dein eigentliches Problem mit meiner Aussage liegt.
Ich habe lediglich gesagt, dass er Karin vielleicht attraktiv fand. Daraus zu machen, ich hätte ihre Gefühle nicht ernst genommen oder ihr empfohlen, etwas zu dulden, finde ich ehrlich gesagt nicht fair.
Dann belasse ich es so, wie es ist Nane. Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte.
Liebe Karin, letztendlich waren wir alle nicht dabei.
Aber für mich hat die Geschichte im Laufe der Diskussion eine Dramatik bekommen, die am Anfang so überhaupt nicht zu erkennen war.
Aus der ursprünglichen Frage, ob jemand eine solche Situation kennt bzw. wie man darauf reagieren würde, ist inzwischen etwas sehr viel Bedrohlicheres geworden.
Deshalb finde ich, sollte man mit weiteren Interpretationen vielleicht einfach etwas vorsichtig sein.
Elena:
Nane:
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Nein, ich denke nicht, dass wir aneinander vorbeireden. Deine Empfehlung an Karin in ihrem Befinden ist unmissverständlich daneben gewesen.
Ob meine Haltung in unsicheren Situationen als aggressiv angesehen wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass sich bis jetzt niemand dadurch provoziert gefühlt hat, um mich psychisch oder körperlich anzugreifen.
Elena, ehrlich gesagt verstehe ich gerade überhaupt nicht, wo dein eigentliches Problem mit meiner Aussage liegt.
Ich habe lediglich gesagt, dass er Karin vielleicht attraktiv fand. Daraus zu machen, ich hätte ihre Gefühle nicht ernst genommen oder ihr empfohlen, etwas zu dulden, finde ich ehrlich gesagt nicht fair.
Nane:
Elena:
Das waren deine Worte Nane:
“Naja, liebe Karin, oder du drehst das Ganze einfach mal ins Positive: Du hast ihm gefallen.“
Das fand ich sehr unsensibel von dir. So viele Frauen werden täglich psychisch und körperlich angegriffen, unsere Bedürfnisse/ Gefühle/ verbale und nonverbale höfliche Kommunikation ignoriert. Und ich soll das dulden und ins Positive drehen?
„Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.“Genau das meinte ich auch anstatt freundlich. Wieso du daraus aggressive Reaktion gezogen hast ist mir unklar.
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Ich gebe dir völlig recht, denn die Situation war im Prinzip harmlos, weder gefährlich noch bedrohlich. Vielleicht war sie unangenehm, weil man es einfach nicht gewohnt ist, von einem fremden Menschen angesprochen zu werden. In so einer Situation würde zuerst einmal Ruhe bewahren und nicht sofort aggressiv reagieren, denn damit könnte die Situation erst recht eskalieren !
Ich denke, dass heute sehr viele Menschen schon ziemlich in einer virtuellen Welt leben und sich dadurch immer mehr von der Realität entfernen. sie wissen nicht mehr wie sie sich in der Realität verhalten sollen und geraten sofort in Panik !
Natürlich gibt es Psychopathen, Mörder, Vergewaltiger usw . aber wenn man bei jeder Begegnung mit einem fremden Menschen sofort das Schlimmste befürchtet, sollte man das auch etwas relativieren. Man kann vorsichtig sein und trotzdem versuchen, die konkrete Situation nüchtern einzuschätzen, anstatt automatisch sofort nur etwas Negatives hineinzuinterpretieren.
Wenn man in dieser Situation gleich den Notruf verständigt hätte, würde das schon etwas übertrieben beziehungsweise fast lächerlich wirken. Es gab ja keine konkrete Bedrohung ! 🙋♂️
Ich habe nochmals darüber nachgedacht, ich spürte ja seinBlick bevor er mich ansprach und es gibt Blicke, die nichts gutes verheissen, die einem unwohl fühlen lassen. Auch sein anpirschen war zögerlich und unangemessen. Menschen verstehen den unterschied ob ein Blick bewundernd und positiv ist, ob er anzüglich und sexistisch ist oder wenn er böswillig, nicht gutes verheissend ist.
Mag sein, das an dem Satz alleine „ Sind sie Italienerin“ vielleicht nur naive Neugierde stecken könnte, aber es macht auch der Ton aus und der Blick dazu. Ich finde diesen Satz schon als erster Satz zu einem Menschen nicht ganz politisch korrekt, sondern schon fast ins rassistische gehend. Kurz eine Grenze überschreitend. Ich habe durch mein entfernen schon nonverbal kein Interesse am Gespräch „mitgeteilt“.
Mich trotzdem anzusprechen war penetrant, Grenzüberschreitend und unhöflich. Zudem war sein Ton hart, sein Blick kalt und fast verurteilend. Ich beantwortete seine Frage ja mit kopfschütteln, was verneinend ist und er hätte es dabei belassen können. Sich dann aber vor mir aufbauend mich auf englisch dasselbe fragend fand ich dann bedrohlich, war er doch locker ein Kopf grösser als ich. Was geht es ihm an aus welchem Land ich komme?
Dann noch Vorwurfsvoll fragen ob ich kein Deutsch verstehe? Als werde ich angeklagt von einem Deutschen in der Schweiz als Italienerin mich aufzuhalten - so kam bei mir sein Ton und Verhalten an.
Das ärgerte mich, warum baute er sich so auf und bestand darauf dass ich ihm antworten müsste.
Deshalb antwortete ich auf Schweizerdeutsch das ich Schweizerin bin damit das unmissverständlich klar war obwohl es ihm ja nix anging und ich ihm lieber alles andere an den Kopf geschmissen hätte als Antwort. Und genau das passierte, was ich gespürt hatte, damit war er nicht zufrieden. Das passte nicht in seine vorgefasste Meinung und das wollte er nicht gelten lassen. Er wiederholte seine Frage.
Er achtete nicht darauf, dass die Bahn einfuhr, er war ja nicht dort, weil er Bahn fahren wollte, sondern weil er mich gesehen hatte und mich anpöbeln wollte.
Darum wiederholte ich nochmals deutlich dass ich Schweizerin bin, winkte ging um ihn rum und stieg in die Bahn um aus dieser stressigen Situation für mich zu entkommen. Ich denke ich habe sogar ein freundliches Lächeln fertig gebracht und dachte in Sicherheit zu sein.
Er musste sich umdrehen und stieg nach einem Moment doch als letzter ein. Wie geschrieben sah ich durch Spiegelung in der Scheibe dass er sich genau hinter mir platzierte. Er hätte mich erwürgen, können, an den Haaren ziehen oder etwas auf den Kopf hauen können. Ich hätte es ihm zugetraut.
Das einzige was mir in den Sinn kam war das Handy in die Hand zu nehmen und falls er mich würgen wollte ihn die Nase mit meinem Hinterkopf brechen, es war ja kaum jemand da, der mir hätte helfen können, die anderen Personen waren zu weit weg.
Als er ausstieg atmete ich zuerst ein paar Mal durch. Ja, vielleicht hat mich nur meine Angst in diese Situation gebracht, die vielleicht ganz harmlos war….. Ich fand ihn bedrohlich und sein Verhalten bestärkte dieses Gefühl. Und nein, es ging ganz sicher nicht darum, dass er mich hübsch fand oder anziehend.
Nane:
Elena:
Das waren deine Worte Nane:
“Naja, liebe Karin, oder du drehst das Ganze einfach mal ins Positive: Du hast ihm gefallen.“
Das fand ich sehr unsensibel von dir. So viele Frauen werden täglich psychisch und körperlich angegriffen, unsere Bedürfnisse/ Gefühle/ verbale und nonverbale höfliche Kommunikation ignoriert. Und ich soll das dulden und ins Positive drehen?
„Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.“Genau das meinte ich auch anstatt freundlich. Wieso du daraus aggressive Reaktion gezogen hast ist mir unklar.
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Nein, ich denke nicht, dass wir aneinander vorbeireden. Deine Empfehlung an Karin in ihrem Befinden ist unmissverständlich daneben gewesen.
Ob meine Haltung in unsicheren Situationen als aggressiv angesehen wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass sich bis jetzt niemand dadurch provoziert gefühlt hat, um mich psychisch oder körperlich anzugreifen.
Elena:
Nane:
Ich habe weder gesagt, dass man seine Gefühle unterdrücken noch dass man eine unangenehme Situation schönreden soll.
Mir ging es darum, dass man in einer unsicheren Situation nicht zusätzlich provozieren muss.
Ein bestimmter Blick, Ton oder eine Körperhaltung kann beim Gegenüber eben auch als Herausforderung ankommen - und genau dieses Risiko würde ich persönlich vermeiden.
Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.
Das waren deine Worte Nane:
“Naja, liebe Karin, oder du drehst das Ganze einfach mal ins Positive: Du hast ihm gefallen.“
Das fand ich sehr unsensibel von dir. So viele Frauen werden täglich psychisch und körperlich angegriffen, unsere Bedürfnisse/ Gefühle/ verbale und nonverbale höfliche Kommunikation ignoriert. Und ich soll das dulden und ins Positive drehen?
„Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.“Genau das meinte ich auch anstatt freundlich. Wieso du daraus aggressive Reaktion gezogen hast ist mir unklar.
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Nane:
Elena:
Je nach Situation darf man sehr wohl durch Gesichtsausdruck, Ton und Körperhaltung eine unmissverständliche Message senden, dass die Person nicht willkommen ist. Auch nicht beachten und schweigen, kein Augenkontakt zeigen Wirkung.
Ich finde es viel authentischer als dein Vorschlag sich mit „ich habe ihm gefallen“ oder sonstigen Versuchen ihn zu verstehen die Wut in sich zu unterdrücken.
Ich habe weder gesagt, dass man seine Gefühle unterdrücken noch dass man eine unangenehme Situation schönreden soll.
Mir ging es darum, dass man in einer unsicheren Situation nicht zusätzlich provozieren muss.
Ein bestimmter Blick, Ton oder eine Körperhaltung kann beim Gegenüber eben auch als Herausforderung ankommen - und genau dieses Risiko würde ich persönlich vermeiden.
Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.
Das waren deine Worte Nane:
“Naja, liebe Karin, oder du drehst das Ganze einfach mal ins Positive: Du hast ihm gefallen.“
Das fand ich sehr unsensibel von dir. So viele Frauen werden täglich psychisch und körperlich angegriffen, unsere Bedürfnisse/ Gefühle/ verbale und nonverbale höfliche Kommunikation ignoriert. Und ich soll das dulden und ins Positive drehen?
„Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.“
Genau das meinte ich auch anstatt freundlich. Wieso du daraus aggressive Reaktion gezogen hast ist mir unklar.
Elena:
Nane:
Unter aggressiv versteht man nicht nur Anschreien oder Beleidigen. Manchmal reicht schon ein bestimmter Blick, ein Gesichtsausdruck, eine Körperhaltung oder ein schroffer Ton, damit etwas beim anderen als aggressiv oder herausfordernd ankommt.
Genau deshalb würde ich in einer unsicheren Situation lieber ruhig und freundlich bleiben.
Je nach Situation darf man sehr wohl durch Gesichtsausdruck, Ton und Körperhaltung eine unmissverständliche Message senden, dass die Person nicht willkommen ist. Auch nicht beachten und schweigen, kein Augenkontakt zeigen Wirkung.
Ich finde es viel authentischer als dein Vorschlag sich mit „ich habe ihm gefallen“ oder sonstigen Versuchen ihn zu verstehen die Wut in sich zu unterdrücken.
Ich habe weder gesagt, dass man seine Gefühle unterdrücken noch dass man eine unangenehme Situation schönreden soll.
Mir ging es darum, dass man in einer unsicheren Situation nicht zusätzlich provozieren muss.
Ein bestimmter Blick, Ton oder eine Körperhaltung kann beim Gegenüber eben auch als Herausforderung ankommen - und genau dieses Risiko würde ich persönlich vermeiden.
Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.
Toni:
Nane:
Unter aggressiv versteht man nicht nur Anschreien oder Beleidigen. Manchmal reicht schon ein bestimmter Blick, ein Gesichtsausdruck, eine Körperhaltung oder ein schroffer Ton, damit etwas beim anderen als aggressiv oder herausfordernd ankommt.
Genau deshalb würde ich in einer unsicheren Situation lieber ruhig und freundlich bleiben.
Liebe Nane, ich wünsche dir, dass dir das bei einer unangenehmen Begegnung gelingt, hoffe jedoch, dass du nie einer solchen Situation ausgesetzt wirst. 🍀
Danke, lieber Toni. 🍀
Ich hoffe natürlich auch, dass mir solche Situationen möglichst erspart bleiben.
Aber ich weiß schon, warum ich das so sehe - ich spreche da durchaus aus Erfahrung.