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  • Herz gegen Verstand, um auf die Gefühlsebene zu kommen?

    Diskussion · 53 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.054 Aufrufe

    An sich bin ich ein Kopfmensch, der viel nachdenkt, analysiert und abwägt, dies 
    finde ich im Grunde auch gut, wenn es darum geht Situationen einzuschätzen, 
    Entscheidungen zu treffen oder Probleme und Zukunftsfragen zu bearbeiten, a-
    ber im direkten Umgang mit Menschen eher hinderlich, weil ich da schon gern
    entspannter, lockerer und spontaner wäre um Herzen zu öffnen und die Seele
    zu berühren, wie schafft ihr diesen Umschwung, dass diese Rationalität in den
    Hintergrund rückt um mehr auf die Gefühlsebene zu kommen oder ist es auch
    möglich beides zu vereinen? Würde mich über eure Erfahrungen und Perspek-
    tiven freuen und wünsche euch einen entspannten und freudigen Abend🎇🦋

     

    tanz.jpg
    05.01.26, 20:14

Beiträge

  • 07.01.26, 14:00

    Ja, man kann Beides vereinen.

     

    Mein Rat ist: Suche Dir ein Hobby, das Dir viel Spass macht, wo man mit Menschen in Kontakt kommt. Lerne dort im vertrauten Rahmen nach viel Zeit Dich mehr und mehr zu öffnen. Und wenn es verinnerlicht ist, kannst Du es auf andere Situationen übertragen.

     

    Vergiss eines nie: Authentisch sein ist trotzdem wichtig. Und: Es gibt viele intuitive Menschen, die blicken auch hinter Deine Fassade und erkennen Deine Gefühle. Damit möchte ich Dir etwas innerlichen Druck wegnehmen. Denn Du bist okay wie Du bist, und die Welt braucht Analytiker.

     

    Wie schon angetönt braucht es Selbstüberwindung und Mut. Manche können das, wenn sie weit weg in den Ferien sind und niemand sie kennt. Ich habe mir manchmal Mut zugesprochen, indem ich mir sagte "ich sehe diese Menschen nie wieder".

     

    Was sicher auch hilft ist die innere Einstellung: Wenn es Dir egal ist, was die Menschen von Dir halten- gelingt es besser. Oh nein, man ist kein Egoist... aber man hat gelernt, an sich selber zu glauben. Man weiss, was man hat und ist nicht darauf angewiesen, es im Aussen zu hören. Es muss es niemand mehr bestätigen. Schön, wenn jemand echtes Interesse aufbringt und das erfahren möchte, aber ebenso akzeptiert man es, wenn jemand nichts von Dir als Person erfahren möchte.

    Irgendwie kann man so besser in Leichtigkeit sein.

     

    Herz berühren... diese Worte haben mich bewegt. Es tönt so sehnsuchtsvoll.

     

    Ich glaube zum Herz berühren gehört, dass man volle ernste Aufmerksamkeit schenkt, vielleicht nachfragt, aber Rückzieher akzeptiert. Man kann auch fragen" möchtest Du darüber sprechen?" Beachte dabei auch die Körpersprache. 

     

    Was auch eine Übungssache ist: Kurz Gedankenwelt ausschalten und spüren" wie fühle ich mich jetzt". Dann liegt der Fokus sofort bei den Gefühlen, bei Deinen Gefühlen. So was kann man lernen mit Meditationen- es gibt auch welche, die nicht spirituell sind.

     

     

     

     

  • 07.01.26, 11:37 - Zuletzt bearbeitet 07.01.26, 11:58.

    Ist es dann nicht das Bauchgefühl, dass manchmal Kopf und Herz vereint und aus gedachten Gedanken und gefühlte Erinnerungen zusammen mischt und meist das Beste aus der Situation macht? 
    Ich lass mich häufig bei Menschen im direkt Kontakt vom Bauchgefühl leiten und bin im Nachhinein manchmal überrascht wie einfach alles war und welche eigene Grenzen  und Ängste ich übersprang ohne “falsch“ gehandelt zu haben.

     

    Das einzige, wenn mein Bauchgefühl sagt, geh, übertönt das Herz oft „wart ab“ auch wenn die Vernunft beipflichtet zugehen….. Und ganz selten hatte das Herz doch recht oder ich lernte Milde.

  • 06.01.26, 20:32

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Nachdem du selbst schon angemerkt hast, dass zu viel Denken auf rationaler Ebene im persönlichen Kontakt eher hinderlich sein kann, würde ich das ähnlich sehen. Gerade im direkten Umgang sind oft Spontanität, Lockerheit und auch ein wenig Wortwitz gefragt. Mit Wortwitz meine ich einen gewissen Schmäh, der Gespräche auflockert und Nähe schafft.


     

    Es kann nicht schaden, Menschen zum Schmunzeln zu bringen – zumindest versuche ich selbst immer, etwas Humor einfließen zu lassen. Wenn man sich dauerhaft auf einer rein rationalen Ebene bewegt, spüren das auch die anderen. Viele fühlen sich dann gehemmt, weil sie meinen, besonders „richtig“ sein zu müssen oder keinen Fehler machen zu dürfen.


     

    So entsteht schnell eine gewisse Verkrampftheit, und genau solche Situationen meidet man dann auch lieber, weil man nicht immer die Energie oder Lust  dafür hat.


     

    Vielen herzlichen Dank auch für deinen Kommentar, lieber Waldgeist und ich gebe Dir soweit 
    Recht, aber auch zu Bedenken, dass dieser Schmäh, wie Du ihn nennst, gewaltig nach hinten
    los gehen kann, wenn man mit dem gegenüber, auf der Humorebene, nicht kompatibel ist, a-
    ber Leute zum Schmunzeln zu bringen ist sicher hilfreich um Zugang zu ihnen zu erlangen, je-
    doch denke ich auch, dass eine unverkrampfte Diskussion mehr als dies ausmacht und da 
    sind wir dann wohl wieder bei dem "die Leute so sein zu lassen wie sie sind", eventuelle Kritik
    so zu verpacken dass es verträglich bleibt etc. pp, wie dem auch sei, sende viele liebe Grüße:-)

    Zum Thema Schmäh  gebe ich dir recht – manchmal kann Humor auch kontraproduktiv sein. Mir fällt spontan folgendes ein: Früher habe ich öfter gesagt, wenn sich jemand über das Wetter beschwert, „besser so ein Wetter als überhaupt keines“. Die meisten haben darüber geschmunzelt und gesagt, dass ich recht habe.


     

    Meine Tochter hat etwas Ähnliches erlebt, als sie als Kellnerin in Italien einem deutschen Gast denselben Scherz gemacht hat. Der Gast war empört und meinte, so etwas sei unmöglich – dass es kein Wetter geben könne.


     

    Das zeigt mir, dass Humor stark von Mentalität, Kultur und Situation abhängt. Manchmal kommt er einfach nicht so an, wie man ihn meint.

     Selbst versuche  es immer mit dem Schmäh , aber ich bin auch so auf gewachsen …!   heute im Supermarkt waren keine Eier mehr da und ich habe  nachgefragt ob es noch Eier gibt ! Die Antwort war nein leider die kommen erst morgen und meine Antwort , das passt schon und  ich warte hier  bis  morgen …!  Daneben eine Frau ich hätte auch Eier gebraucht , dann warten  wir gemeinsam….. verhungern und verdursten können wir nicht …😉. ..Das sind primitive und dumme Schmähs dennoch musste die Supermarkt angestellte lachen und mit dieser  Frau habe ich danach noch nett geplaudert ..🙋‍♂️


     

  • 06.01.26, 13:36

    Hallo Mutbürger, 

    als Ingenier hab ich durchs Studium und durch meine langjährige Arbeit auch gelernt zu analysieren und abzuwägen, was ich auch im privaten Bereich übernehme, weshalb ich mich da angesprochen fühle... 

    An sich bin ich ein Kopfmensch, der viel nachdenkt, analysiert und abwägt

    ... aber wie Sienna anspricht, gehöre ich auch zu den ...

    Hochsensitive, Normalsensitive und Empathie....

    hochsensiblen hochbegabten Menschen, die sehr viel Emphatie haben und mitbringen. 

     

    Wenn der Kopf die Kontrolle übernimmt, sind es "Schutzstrategin des Schattenkindes"...

    • Du schaust unbewußt Ausschau nach Mustern/Verhaltensweisen
    • Unsicherheit und Angst
    • Kopflastig ist gleichbedeutend mit Kontrolle, was Sicherheit gibt
    • Perfektionismus (du denkst ständig über Dein Verhalten/Gesagte nach)
    • Neurodivergenz (z.B. Autismus, ADHS) ... ist eine andere Art der Informationsverarbeitung
    • Erfahrung aus Erziehung (Du hast gelernt Gefühle sind unpraktisch, Verlass dich auf Logik)

    Damit komme ich wieder zu der Empfehlung sich mal mit "Das Kind in Dir muss Heimat finden"  (Stefanie Stahl) auseinanderzusetzen und da lernst Du warum Du so denkst und analysierst... und "Heirate Dich selbst" (Veit Lindau), denn Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist der beste Weg erst mal "sich selbst zu fühlen". 

     

    Ich habe ansonsten mit den Jahren "gelernt" erst mal bei einer Konversation zuzuhören... und  nicht intuitiv zu antworten, sondern inne zu halten und manchmal ist nicht das Gesagte das was der Gegenüber einen sagen möchte, sondern hat sehr oft einen emotionalen Hintergrund. 

     

    Ich glaube andere Gesprächspartner empfindest Du als ... 

    entspannter, lockerer und spontaner wäre um Herzen zu öffnen und die Seele zu berühren

    ... weil wenn Du als Mensch mit Dir im Reinen bist, authentisch bist und ohne Angst über die Reaktion des gegenüber handelst, bist Du viel lockerer und deine "Kontrollzentrale" "Kopf" ist komplett ausgeschaltet und du bist automatisch lockerer. 

     

    Daher wäre es meiner Meinung nach wichtig mal "in Dich hineinzuhorchen" und herauszufinden warum Du so kopflastig bist und die Wurzel dafür identifizieren. Die Wurzel wurde mal irgendwann gepflanzt und in Dir wuchsen halt Schutzstrategien Dich selber zu schützen. 

     

    Ich hatte durch das Buch sehr viel "Aha"-Effekte und viel über mich gelernt... was mein Leben grundlegend geändert hat. 

  •  

    Siena:

    Hallo Fritz ,

     

    Wie meinst du das?

    😊

     

    Grüße Siena 

    :-)

     

    im wesentlichen meine ich das so, wie du es unten in deinem etwas längeren artikel dargestellt hast :-)

  • 06.01.26, 12:26 - Zuletzt bearbeitet 06.01.26, 12:27.

    Was mir noch einfällt.....

    Ich finde man muss oder sollte Herz und Verstand gar nicht tauschen. Oder sich entscheiden müssen. 

     

    Man braucht beides.

    Das "Problem " was ich an der Sache sehe ist, das viele Menschen denken und das vielen oft Jahre lang beigebracht wurde das wenn man zu emotional ist das das schlecht ist und schwach macht .

     

    Dabei wird emotional zu sein  mit guter Intuition verwechselt. 

     

    Und jemand der eine gute Intuition und eine guten Zugang zu seinen Gefühlen hat ist meist stärker wie jemand der das nicht hat .Weil er mit Gefühlen umgehen kann.

     

    Weil ihn  seine Intuition führt und er Sie als intelligentes Werkzeug benutzen kann. 

    Man kann sich dann auch innerlich steuern lernen. 

    Also emotionales Managment .

    Das ist enorm gut und wichtig. 

     

    Da ist man nicht mehr "emotional "

    Und das können im übrigen auch viele Männer sein .

     

    Man kann Analyse,Rationalität, Intuition,Gefühl  und Erfahrung verbinden!

     

    Ich würde sagen das das der Natürlichen Natur des Menschen entspricht. 

     

    Allerdings sich mit seinen Gefühlen und seiner Intuition zu verbinden das muss man wollen!

    Das ist auch Arbeit!

     

    Oder diese Kombination zu erstellen muss man wollen .

     

    Ich bin mir auch nicht sicher ob das jeder kann 

     

    Jedenfalls  muss man das wollen, sonst geht es nicht .

     

    Und das hat etwas mit Entscheidung zu tun ob man das will .......... 

     

     

     

     

  • 06.01.26, 11:56

    Hallo Fritz ,

     

    Wie meinst du das?

    😊

     

    Grüße Siena 

  • 06.01.26, 11:55

    Hallo Schwarzgelber Mitbürger ,

     

    Ja sehr gerne.....

    Ich gebe auch Beratung.

    Bin gerade in einer beruflichen  Gründung.....

    Schöne Grüße Siena 

  • nun, der tausch Herz gegen Verstand funktioniert deswegen nicht, weil die meisten, die das betrifft, weder das eine noch das andere haben.

  •  

    Waldgeist:

    Nachdem du selbst schon angemerkt hast, dass zu viel Denken auf rationaler Ebene im persönlichen Kontakt eher hinderlich sein kann, würde ich das ähnlich sehen. Gerade im direkten Umgang sind oft Spontanität, Lockerheit und auch ein wenig Wortwitz gefragt. Mit Wortwitz meine ich einen gewissen Schmäh, der Gespräche auflockert und Nähe schafft.


     

    Es kann nicht schaden, Menschen zum Schmunzeln zu bringen – zumindest versuche ich selbst immer, etwas Humor einfließen zu lassen. Wenn man sich dauerhaft auf einer rein rationalen Ebene bewegt, spüren das auch die anderen. Viele fühlen sich dann gehemmt, weil sie meinen, besonders „richtig“ sein zu müssen oder keinen Fehler machen zu dürfen.


     

    So entsteht schnell eine gewisse Verkrampftheit, und genau solche Situationen meidet man dann auch lieber, weil man nicht immer die Energie oder Lust  dafür hat.


     

    Vielen herzlichen Dank auch für deinen Kommentar, lieber Waldgeist und ich gebe Dir soweit 
    Recht, aber auch zu Bedenken, dass dieser Schmäh, wie Du ihn nennst, gewaltig nach hinten
    los gehen kann, wenn man mit dem gegenüber, auf der Humorebene, nicht kompatibel ist, a-
    ber Leute zum Schmunzeln zu bringen ist sicher hilfreich um Zugang zu ihnen zu erlangen, je-
    doch denke ich auch, dass eine unverkrampfte Diskussion mehr als dies ausmacht und da 
    sind wir dann wohl wieder bei dem "die Leute so sein zu lassen wie sie sind", eventuelle Kritik
    so zu verpacken dass es verträglich bleibt etc. pp, wie dem auch sei, sende viele liebe Grüße:-)

  • Vielen herzlichen Dank, liebe Siena für deinen ausführlichen Kommentar und Anregungen, 
    dies muss ich erstmal sacken lassen und sende viele schöne Grüße zu Dir zurück:-)

  • 05.01.26, 21:25 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 21:29.

    Hey Schwarzgelber Mitbringer,

     

    Ich finde dein Thema auch sehr interessant und wichtig. 

    Ich bin Beraterin für Hochsensitive, Normalsensitive und Empathie....

     

    Ja es ist möglich beides zu vereinen. 

    Das Bedarf aber Übung,und Zeit. Dazu gehört finde ich auch in sich rein zu spüren was einem gut tut .

    Wer einem gut tut .

    Üben wie sich das anfühlt. 

    In sich hinein zu spüren und dann die Gefühlen die da kommen zu spüren.....

    Oder es versuchen ....

    Gefühle wollen ja immer etwas sagen .

     

    Und dabei versuchen zu sehen was einem dabei hilft mit den Gefühlen um zu gehen ....

    (Ganz wichtig)

     

    Und alle Gefühle wollen da sein und dürfen da sein .

    Auch Wut und Angst .

     

    Wenn man sich mehr kennt und spürt dann kann man den Zugang zu Intuition entwickeln und die ist sehr weise .

     

    Damit bekommst du ein Gespür für Menschen  Dinge und Situationen. 

    Das könnte man dann auch Empathie Fähigkeit nennen. 

    Und die ist sehr nützlich, in allen Lebenslagen. 

     

    Und du kannst dich dann auch lernen emotional zu managen .

    Das heißt auch das man für emotionale Themen ( Werbung ) nicht mehr antastbar wird oder   (Manipulation jeglicher Art )

    Weil man das ganz schnell spürt und ablesen kann und innerlich abblockt .

     

    Da ist es wichtig sich und seine Gefühle zu kennen und sich bei Bedarf auch abzugrenzen, was dann auch kein Problem ist .

    Das heißt du lernst in der Situation einer Abgrenzung mit den Gefühlen die dabei hoch kommen um zu gehen. 

    Und der beste Anzeiger ist dann deine Intuition dabei ,die spricht!

     

    Und trotzdem ist es möglich zum Beispiel zu weinen ....

    Man kann sich Abgrenzen und dennoch Gefühl voll bleiben. 

     

    Bei Entscheidungen in Bezug auf Alltag ,Menschen und ganz nüchternen Dingen wäge ich analytisch und intuitiv ab und handle so .

    Das funktioniert sehr gut......

    Ich kann dabei ,wie ich finde auch nüchtern objektiv bleiben.....

    Ich folge der Kombination aus Analyse-intuition und Erfahrungswerten in mir.

     

    Ich bin überhaupt kein rationaler Mensch  .

    Ich bin analytisch-intuitiv .

    Das gibt es ja auch .

    Das wird aber noch zu wenig beachtet. 

    Sehr unterschätzt..genauso wie Empathie Fähigkeit.......

    Ich hoffe das war nicht zu viel .....

     

    Und ich konnte dir Impulse mitgeben.....die  dir vielleicht etwas bringen.........

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

  • 05.01.26, 21:07

    Nachdem du selbst schon angemerkt hast, dass zu viel Denken auf rationaler Ebene im persönlichen Kontakt eher hinderlich sein kann, würde ich das ähnlich sehen. Gerade im direkten Umgang sind oft Spontanität, Lockerheit und auch ein wenig Wortwitz gefragt. Mit Wortwitz meine ich einen gewissen Schmäh, der Gespräche auflockert und Nähe schafft.


     

    Es kann nicht schaden, Menschen zum Schmunzeln zu bringen – zumindest versuche ich selbst immer, etwas Humor einfließen zu lassen. Wenn man sich dauerhaft auf einer rein rationalen Ebene bewegt, spüren das auch die anderen. Viele fühlen sich dann gehemmt, weil sie meinen, besonders „richtig“ sein zu müssen oder keinen Fehler machen zu dürfen.


     

    So entsteht schnell eine gewisse Verkrampftheit, und genau solche Situationen meidet man dann auch lieber, weil man nicht immer die Energie oder Lust  dafür hat.


     

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