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  • Allgemein:Dating:Passen eine harte Frau und ein weicher Mann in Punkto Partnerschaft zusammen?

    Diskussion · 192 Beiträge · 1 Gefällt mir · 3.428 Aufrufe

    Hallo liebe Leser/-inen

     

    Ich frage mich die ganze Zeit in Punkto Partnerschaft das was mein Titel sagt .Ich denke an Begriffe: harter Kern und an hart geworden durch Wachstum. 

    Wie denkt ihr darüber?Gerne können auch Leute antworten ,die in einer Beziehung oder deswegen getrennt,geschieden sind.Würde mich über Beiträge freuen.

    29.12.25, 12:12 - Zuletzt bearbeitet 29.12.25, 12:28.

Beiträge

  • 30.12.25, 14:49

     

    Marta:

    Ich frage mal provokant aber ernst gemeint: Passen ein harter Mann und eine weiche Frau zusammen?

    Passen nicht, aber es ist das übliche stereotypische Bild.

     

    Wobei es in Wirklichkeit nicht selten anders ausah und die Frau die berühmten Hosen an hatte. Nur gezeigt durfte es nicht werden, da war der Mann bei den anderen Männern unten durch (die aber oft in genau der gleichen Konstellation lebten).

     

    Beides ist heutzutage kein Ideal einer liebevollen Partnerschaft mehr. Jeder Mensch hat weichere und härtere Seiten und es geht wieder um die gute Ergänzung von Eigenschaften, die aus 1+1 mehr als 2 macht (also jetzt nicht an Nachwuchs gedacht).

     

  • 30.12.25, 14:47 - Zuletzt bearbeitet 30.12.25, 14:49.

     

    Karin:

    Andlä

     

    Ich lese die Worte genau und ich kenne Michaels Aussagen im Emanzipationsthread noch, der gelöscht wurde.

     

    Vielleicht liest du ihn wohlwollend mit Weichzeichner. Hier nochmals was er schrieb:

     

    “Frauen waren für mich auch ohne diesen Genderschwachsinn immer gleichberechtigt und meine Beziehungen konnten Motorrad fahren, reiten, tauchen oder schießen aber sie haben sich als Frauen gefühlt. “

     

    Siehe das Wort Genderschwachsinn, dann die Aufzählung von Tätigkeiten und das aber

     

    Die Tätigkeiten sind sportlich und ich finde nicht nennenswert ungewöhnlich wenn eine Frau dies ausübt, gar das reiten, sage mir also warum man es betonen muss, dass sie sich als Frau fühlen sollten? So eine Idee bekommt doch nur jemand, der diese Sportarten als nur männlich klassifiziert.

     

    Andlä:

     

    Kann es sein, dass du Michael's Beitrag falsch verstanden hast? 

     

    Ich respektiere deine subjektive Meinung auch wenn ich sie nicht teile. 

    Der grösste Irrtum welcher man(n) oder Frau machen kann, ist davon aus zugehen, dass die Kommunikation und die Wortwahl von Männer oder Frauen die gleiche ist. Das ist sie nicht.. Ein weiterer Fehler, den Menschen welcher diese Aussage tätigt nicht als Ganzes zu sehen und auch zu berücksichtigen, zu welcher Zeit ein Menschen seine ersten Prägungen gemacht hat, erst recht mit dem anderen Geschlecht. Gut möglich das du dies als Weichzeichner verstehst oder deutetest.. Aber schlussendlich  bietet mir dies systemisch gesehen eine ganzheitliche Sichtweise auf diesen Menschen und ich finde Angesicht den 66 Lebensjahren in welchen es früher nicht normal das der grösste Teil der Frauen solchen Aktivitäten nachgegangen sind eine sehr fortschrittliche und zeitgemässe Denkweise und Einstellung und ihn nur am Reiten auf zu hängen finde ich falsch und unfair. 

    Und ja ich weiss was er meint, mit sich trotzdem als Frau fühlen.. Ich habe vor nicht ganz 30Jahren mit dem Motorrad fahren angefangen und war vielleicht 1 Frau unter 20 oder 30Männer..ich war 1 von 3 Feuerwehrfrauen in einer Einheit von 120Mann.. Sich dort dann noch als Frau zu fühlen ist gar nicht so einfach und musste ich auch zuerst lernen und das hat Michael damit gemeint. 

    Ich denke aber grundsätzlich hat wohl der erste Satz betreffend Genderschwachsinn bei vielen am meisten polarisiert, aber auch da kann ich ihn verstehen. Ich bin nicht dagegen, dass jeder sich als das fühlen darf wie er sich selber sieht oder wie er oder sie oder es selber sich bezeichnen möchte, aber das Gegeneinander und Differenzieren und besser und schlechter und die riesen Debatten polarisieren dermassen, dass schlichtweg alles andere was auf der Welt echt schief läuft untergeht oder keine Ressource hat um angegangen zu werden. Es verhungern und sterben immer noch Menschen auf dieser Welt, die keine Chance haben ... Es werden Kriege geführt und für was nur aus Egoismus, Macht und Profit.. Diese verdammte Intoleranz gegenüber jedes einzelnen Menschen auch hier auf dieser Plattform.. Echt geht es nur noch darum sich selber auf zuwerten in dem man andere abwertet, verurteilt.. Wir sind soviele Menschen hier über die Landesgrenzen hinaus und hätten hier aktiv einen bestehendes Netzwerk um gutes zu tun und wir diskutieren über einen solchen Scheiss echt wie bekloppt sind wir eigentlich. 

    Sorry, wenn sich jetzt hier der eine oder andere angegriffen fühlt. 

    Ich wünsche euch allen alles Gute und seid  gesegnet🤗🤗👋👋

  • 30.12.25, 14:42

    Ich frage mal provokant aber ernst gemeint: Passen ein harter Mann und eine weiche Frau zusammen?

  • 30.12.25, 14:22

    Nun Mandi

    du hast recht und Michael wollte garantiert nicht sagen, er sei der weiche Mann, der stets in Beziehungen war mit harten Frauen.

     

    Wenn ich jemand als weich bezeichne, so ist er stets nachgibig, passt sich an, setzt nie etwas durch und ist immer zufrieden mit dem, was der Partner vorschlägt oder durchführen will.

     

    Eine harte Person gibt den Tarif durch, ohne Rücksicht auf die Wünsche des Gegenüber. Ich würde sogar emphatielos anhängen. Sich kompromislos selber treu bleibend. So, und wenn diese zwei Charakteren aufeinander treffen, könnten sie sich entweder gut ergänzen oder völlig auf die Nerven gehen.

    Mandi:

     

    Karin:

    Die Tätigkeiten sind sportlich und ich finde nicht nennenswert ungewöhnlich wenn eine Frau dies ausübt, gar das reiten, sage mir also warum man es betonen muss, dass sie sich als Frau fühlen sollten? So eine Idee bekommt doch nur jemand, der diese Sportarten als nur männlich klassifiziert.

    Das hat mich auch sehr gewundert. Ist ja fast ein reines Frauenthema.

    Vielleicht einfach eine "automatisierte" Antwort von Michael?
     

    Egal, es geht hier ja nicht um Michael, sondern um stark-schwach. Was immer das ist. Der Computer gab mir eine Zusammenfassung, die ich hier aber nicht bringe, und der Themenersteller hat sich dazu immer noch nicht gemeldet. Naja, er hatte wohl andere Gründe, das Thema zu erstellen.

     

  • 30.12.25, 13:53

     

    Karin:

    Die Tätigkeiten sind sportlich und ich finde nicht nennenswert ungewöhnlich wenn eine Frau dies ausübt, gar das reiten, sage mir also warum man es betonen muss, dass sie sich als Frau fühlen sollten? So eine Idee bekommt doch nur jemand, der diese Sportarten als nur männlich klassifiziert.

    Das hat mich auch sehr gewundert. Ist ja fast ein reines Frauenthema.

    Vielleicht einfach eine "automatisierte" Antwort von Michael?
     

    Egal, es geht hier ja nicht um Michael, sondern um stark-schwach. Was immer das ist. Der Computer gab mir eine Zusammenfassung, die ich hier aber nicht bringe, und der Themenersteller hat sich dazu immer noch nicht gemeldet. Naja, er hatte wohl andere Gründe, das Thema zu erstellen.

  • 30.12.25, 13:27 - Zuletzt bearbeitet 30.12.25, 13:29.

    Andlä

     

    Ich lese die Worte genau und ich kenne Michaels Aussagen im Emanzipationsthread noch, der gelöscht wurde.

     

    Vielleicht liest du ihn wohlwollend mit Weichzeichner. Hier nochmals was er schrieb:

     

    “Frauen waren für mich auch ohne diesen Genderschwachsinn immer gleichberechtigt und meine Beziehungen konnten Motorrad fahren, reiten, tauchen oder schießen aber sie haben sich als Frauen gefühlt. “

     

    Siehe das Wort Genderschwachsinn, dann die Aufzählung von Tätigkeiten und das aber

     

    Die Tätigkeiten sind sportlich und ich finde nicht nennenswert ungewöhnlich wenn eine Frau dies ausübt, gar das reiten, sage mir also warum man es betonen muss, dass sie sich als Frau fühlen sollten? So eine Idee bekommt doch nur jemand, der diese Sportarten als nur männlich klassifiziert.

     

    Andlä:

     

    Karin:

    Na eben, sag ich doch, ganz normal dass nicht die Tätigkeit entscheidet ob man sich als Frau fühlt oder nicht.

     

    Kann es sein, dass du Michael's Beitrag falsch verstanden hast? 

     

  • 30.12.25, 10:54

     

    Norgi:

     

    Andlä:

     

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

    Ich sehe dein Bedürfnis nach Klarheit und sehe auch das es dir ein Anliegen ist, auf zuzeigen dass sich Dinge geändert haben. Ich sehe aber auch, das seitens der Herren wie du sie nennst, subjektiv gesehen nicht die Vorstellung da ist, zurück in ein altes Rollen oder Weltbild zu wollen. Wenn ich Passagen sehe, von Michael der ganz klar formuliert hat, dass er emanzipierte Frauen toll findet und sie auch als Frauen ansieht oder Waldgeist welcher aufzeigt, wie seine Partnerin zwar noch nicht die Stärke besitzt sich in der Gesellschaft zu emanzipieren aber es in den 4 eigenen Wänden schafft und das absolut okay für ihn ist.. Zeigt das doch auf, dass bei einigen Männern sehr wohl sich das Weltbild verändert hat. Das es vielleicht nicht so schnell geht, wie einige es davon sich wünschen ist klar und auch nach vollziehbar. Aber wäre es jetzt nicht an der Zeit, genau diesen Männer (Menschen) Wertschätzung und Anerkennung entgegen zu bringen, weil sie sich bemühen anstatt Sarkasmus und sie zu verurteilen. Wir erwarten eine andere Einstellung und Denkweise von Männern, aber auch wir Frauen dürfen unsere Denkweise, wie wir über Männer denken überprüfen und korrigieren und vorallem akzeptieren und loslassen was war und uns der Gegenwart und Zukunft zuwenden. 

  • 30.12.25, 09:38

    Empathie vs Menschliche Kälte , Nein passen nicht zusammen

  • 30.12.25, 09:33

     

    Uschi:

    Das hab ich mich in letzter Zeit auch öfter gefragt. 

    Dass es funktioniert, seh ich an Pärchen, die schon 20-30 (scheinbar glückliche) Jahre  zusammen sind. Ich würd es nicht aushalten, wenn ich so bevormundet werden würde. Umgekehrt würd mir das auch nicht einfallen. 

     

    Eine Beziehung ist bei mir vom gegenseitigen Respekt und Wertschätzung geprägt,  alles andere ergibt sich sowieso …

  • 30.12.25, 08:33

    Der Unterschied zwischen innerer Klarheit und innerer Verhärtung ist einfach...Klarheit sagt: Ich weiss, was ich brauche, lass uns schauen, wie das zusammenpasst.
    Verhärtung sagt: So bin ich. Punkt!
    Treffen zwei solcher 'So-bin-ich-Punkte' aufeinander, gibt’s keine Kompromisse, nur Fronten.
    Ergebnis: keine Beziehung, sondern ein verbaler Kampf und evtl. Fliegen sogar die Fetzen.

  • 30.12.25, 08:25

    Das hab ich mich in letzter Zeit auch öfter gefragt. 

    Dass es funktioniert, seh ich an Pärchen, die schon 20-30 (scheinbar glückliche) Jahre  zusammen sind. Ich würd es nicht aushalten, wenn ich so bevormundet werden würde. Umgekehrt würd mir das auch nicht einfallen. 

     

  • 29.12.25, 21:17

     

    Norgi:

     

    Andlä:

     

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

    Ich empfinde die Reaktion eher als oberflächlich, weil auf die konkreten Inhalte kaum eingegangen wird. Es ging nicht um Nostalgie oder eine Sehnsucht nach alten Rollenbildern, sondern um das Aufzeigen gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen

    Einen Wunsch nach einem „alten Männer- oder Gesellschaftsbild“ kann ich in den Beiträgen nicht erkennen. Diese Interpretation entsteht aus meiner Sicht eher durch eine Vorannahme als durch das, was tatsächlich geschrieben wurde. Man kann vieles missverstehen – oder missverstehen wollen –, aber dann sollte man zumindest konkret benennen, worauf man sich bezieht. 🙋‍♂️
     


     

  • 29.12.25, 21:08

     

    Andlä:

     

    Norgi:

     

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

  • 29.12.25, 20:57

    Mit hartherzigen Menschen möchte wohl keiner eine Beziehung haben aber mit starken Frauen habe ich kein Problem, wieder mal eine Frage des Selbstbewusstseins ob man sich ständig diskriminiert fühlt. 

  • 29.12.25, 20:54

     

    Norgi:

     

    Waldgeist:

     

    Aber die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich nicht verändert.  Und was ist wirklich schlimm daran , meine letzte Beziehung war eine kleine zierliche Frau . In der Gesellschaft hat sie so gut wie nichts gesprochen , aber Entscheidungen hat meistens sie getroffen .  Das hätte man von außen nie vermutet und für mich war es völlig ok ! 

    Und was sagt das jetzt aus? Immer schön was vorspielen? Wer Ist da jetzt hart? Was soll das? Hauptsache "er" steht als "Herr im Hause" da?

    Was haben die Äußerlichkeiten damit zu tun?

     

     

     

     

     

     

     

    Die Äußerlichkeiten haben damit zu tun,  dass sie in der Gesellschaft sehr unscheinbar war,  nachdem sie nicht nur klein und zart  von der Figur , sondern auch sehr wortkarg war . Deshalb hätte man es  von außen nicht vermutet . In unserer Beziehung war aber sie die Bestimmende und hat  die Entscheidungen getroffen . 
    warum sollten wir der Gesellschaft irgendetwas vorspielen , das hatten wir beide nicht notwendig ! 
     

     

  • worum gehts???          

  • 29.12.25, 20:40

     

    Norgi:

     

    Maresa:

     

    Du bist UNVERBESSERLICH🤩❗️

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

  • 29.12.25, 20:39

    Ich glaube diese zwei Begriffe sind heute nicht mehr aktuell und echt überholt. Das erkennt man auch in der bisher geführten Diskussion hier.

     

    Konfliktfähigkeit, Selbstreflexion und die Fähigkeit, sich auf Prozesse einzulassen mit allem drum und dran, das hat nix mit "weich" oder "hart" zu tun. Oder "gleichgesinnt sein" oder "sich ergänzen." Es geht nämlich immer, egal wie oder was zutrifft, wenn diese drei Punkte möglich sind.

     

    Behaupte ich mal.

  • 29.12.25, 20:17

     

    Maresa:

     

    Norgi:

     

    Ach, der Regen tröpfelt doch auch durch. Ich bin mal leicht optimistisch 😎

    Du bist UNVERBESSERLICH🤩❗️

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

  • 29.12.25, 20:16

     

    Waldgeist:

     

    Norgi:

     

    Eben, voriges Jahrhundert.

    Aber die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich nicht verändert.  Und was ist wirklich schlimm daran , meine letzte Beziehung war eine kleine zierliche Frau . In der Gesellschaft hat sie so gut wie nichts gesprochen , aber Entscheidungen hat meistens sie getroffen .  Das hätte man von außen nie vermutet und für mich war es völlig ok ! 

    Und was sagt das jetzt aus? Immer schön was vorspielen? Wer Ist da jetzt hart? Was soll das? Hauptsache "er" steht als "Herr im Hause" da?

    Was haben die Äußerlichkeiten damit zu tun?

     

     

     

     

     

     

     

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