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  • Warum sind manche Menschen zu Weihnachten einsam und alleine

    Diskussion · 53 Beiträge · 1 Gefällt mir · 1.915 Aufrufe

    ohne Familie, Freunde  und oft auch ohne Anschluss über die Arbeit. Mich interessiert dabei vor allem die Frage: Warum kommt es überhaupt dazu?

    Mögliche Ursachen könnten fehlende oder zerbrochene Familienbeziehungen sein, auseinandergegangene Freundschaften durch Umzüge, Studium oder Jobwechsel oder auch Arbeitsstellen, bei denen über das Berufliche hinaus kaum Kontakte entstehen. Dazu kommen manchmal Krankheit, psychische Belastungen oder finanzielle Sorgen, die dazu führen, dass man sich zurückzieht oder Einladungen nicht annimmt.

    Weihnachten macht solche Situationen besonders bewusst, weil das Fest gesellschaftlich stark mit Familie und Gemeinschaft verbunden ist.

    Vielleicht  könnte es aber auch sein,  dass die Menschen selber schuld sind an dieser Situation 

    dass sie  zu Weihnachten alleine sind  !   Sie wollen ihre Freiheit genießen und sich nicht einschränken lassen mit familiären und freundschaftlichen Verpflichtungen !   Ergo zu Weihnachten bist du einsam und alleine ! 

     


     

     


     

    22.12.25, 00:18 - Zuletzt bearbeitet 22.12.25, 00:40.

Beiträge

  •  

    Monika:

    Menschen,  die an Weihnachten einsam und alleine sind    ,  waren es vorher auch schon   .

    Wir können nur  im    H i e r   und   J e t z t   etwas verändern   .

    Warum also auf Weihnachten warten  ?

    Das Leben findet Tag für Tag statt    .

    Wer bei sich selbst "  zu Hause "  ist ,   der hat keine Einsamkeit ,,,, absolut nicht  .

    Wenn der Mensch den Weg zu sich selbst gefunden hat  ,   dem winken Wunder  .

    Wünsche Euch nur das Allerbeste ...........und nicht nur zu Weihnachten .  LG

     

    Waldgeist:

     

    Monika:

    Menschen,  die an Weihnachten einsam und alleine sind    ,  waren es vorher auch schon   .

    Wir können nur  im    H i e r   und   J e t z t   etwas verändern   .

    Warum also auf Weihnachten warten  ?

    Das Leben findet Tag für Tag statt    .

    Wer bei sich selbst "  zu Hause "  ist ,   der hat keine Einsamkeit ,,,, absolut nicht  .

    Wenn der Mensch den Weg zu sich selbst gefunden hat  ,   dem winken Wunder  .

    Wünsche Euch nur das Allerbeste ...........und nicht nur zu Weihnachten .  LG

    Ich stimme dir absolut zu , dass diese Menschen auch sonst einsam sind . Nur wird es Ihnen an den Weihnachtsfeiertagen besonders bewusst , nachdem es doch traditionellerweise Familienfeste sind und gesellschaftliche Zusammenkünfte .   Vielleicht lebt man auch in Erinnerungen , weihnachten wie einmal war ..🙋‍♂️

     

    Waldgeist:

     

    Monika:

    Menschen,  die an Weihnachten einsam und alleine sind    ,  waren es vorher auch schon   .

    Wir können nur  im    H i e r   und   J e t z t   etwas verändern   .

    Warum also auf Weihnachten warten  ?

    Das Leben findet Tag für Tag statt    .

    Wer bei sich selbst "  zu Hause "  ist ,   der hat keine Einsamkeit ,,,, absolut nicht  .

    Wenn der Mensch den Weg zu sich selbst gefunden hat  ,   dem winken Wunder  .

    Wünsche Euch nur das Allerbeste ...........und nicht nur zu Weihnachten .  LG

    Ich stimme dir absolut zu , dass diese Menschen auch sonst einsam sind . Nur wird es Ihnen an den Weihnachtsfeiertagen besonders bewusst , nachdem es doch traditionellerweise Familienfeste sind und gesellschaftliche Zusammenkünfte .   Vielleicht lebt man auch in Erinnerungen , weihnachten wie einmal war ..🙋‍♂️

    @Waldgeist

    Das " Weihnachten"  der Kindertage ist verflogen  .  Unsere Eltern haben die Wurzel für dieses Fest gelegt  .  Im Laufe unseres Lebens haben wir uns eigenständig unser Weihnachten gestaltet , oder auch nicht  .   Familienglück zu Weihnachten kann u. U.  auch ganz anders ausschauen ..... wir blicken nicht hinter die Kulissen .   In den Medien wird uns die heile Welt vorgegauckelt ..... weit gefehlt .   Wieviele Unstimmigkeiten letztendlich durchlebt werden in der "  Familienidylle " , ... wer weiß das schon ?   Weihnachten ist nicht nur ein Gefühl ,   .... es ist die Tatsache  ,  das etwas NEUES  aufblüht und wir Menschen werden daran erinnert   ,   dass alles in einer kargen Krippe begann , ..... vor so unendlich langer Zeit   .

    Wir selbst können doch Weihnachten gestalten  ,  dazu sind die Erinnerungen der Kindheit u.U. sehr hilfreich und segnend   .    Einsamkeits- WEihnachts- Schmerz  ,  ..... wenn er durchlebt wird ,  wandelt sich alles in Segen und Wunder   .   

     

     

  • Gestern, 09:24

     

    Monika:

    Menschen,  die an Weihnachten einsam und alleine sind    ,  waren es vorher auch schon   .

    Wir können nur  im    H i e r   und   J e t z t   etwas verändern   .

    Warum also auf Weihnachten warten  ?

    Das Leben findet Tag für Tag statt    .

    Wer bei sich selbst "  zu Hause "  ist ,   der hat keine Einsamkeit ,,,, absolut nicht  .

    Wenn der Mensch den Weg zu sich selbst gefunden hat  ,   dem winken Wunder  .

    Wünsche Euch nur das Allerbeste ...........und nicht nur zu Weihnachten .  LG

    Ich stimme dir absolut zu , dass diese Menschen auch sonst einsam sind . Nur wird es Ihnen an den Weihnachtsfeiertagen besonders bewusst , nachdem es doch traditionellerweise Familienfeste sind und gesellschaftliche Zusammenkünfte .   Vielleicht lebt man auch in Erinnerungen , weihnachten wie einmal war ..🙋‍♂️

  • Menschen,  die an Weihnachten einsam und alleine sind    ,  waren es vorher auch schon   .

    Wir können nur  im    H i e r   und   J e t z t   etwas verändern   .

    Warum also auf Weihnachten warten  ?

    Das Leben findet Tag für Tag statt    .

    Wer bei sich selbst "  zu Hause "  ist ,   der hat keine Einsamkeit ,,,, absolut nicht  .

    Wenn der Mensch den Weg zu sich selbst gefunden hat  ,   dem winken Wunder  .

    Wünsche Euch nur das Allerbeste ...........und nicht nur zu Weihnachten .  LG

  • 02.01.26, 22:50

     

    Peter:

    Wie würdest du (deine?) Einsamkeit beschreiben?

    Wie fühlt sich Einsamkeit für dich an?

    Es wird womöglich von jeder/jedem Betroffenen unterschiedlich erlebt werden und auch unterschiedlich belastend?

    Einsamkeit wirkt sich unterschiedlich "stark" auf unser generelles Befinden, unsere Zufriedenheit, unsere alltäglichen Aktivitäten, usw. aus.

    Es kann ein momentanes, vorübergehendes, unangenehmes Gefühl sein.

    Es kann aber auch als intensiv, dauerhaft belastendes Lebensgefühl bleiben.

    Jede/r von uns ist in einer eigenen Lebenssituation in der Einsamkeit erlebt wird und geht auch anders mit Einsamkeit um.

     

    Ich habe 2 Fragen:

     

    1. Wie fühlt es sich für dich an, einsam zu sein?

    Was fehlt? Was ist das Belastende?

    Welche Sorgen hast du ganz besonders, wenn du einsam bist?

    Wahrscheinlich gar nicht leicht zu beschreiben!

    Eine sehr persönliche Frage!

    Vielleicht findest du deine Worte?

     

    2. Gibt es "generell" persönliche "Fähigkeiten" (Maßnahmen...Recourcen...?), die davor "schützen" können, "gar nicht" einsam zu werden...zu sein?

    Was hilft dir, was kannst du tun, besser damit umzugehen, wenn du einsam bist?

    Vielleicht hast du Erfahrungen gemacht, was dir geholfen hat, wovon du gelernt hast oder was wir lernen könnten, im Umgang mit Einsamkeit?

     

    Ich:

    ...fühle mich dann einsam, wenn ich z.B. besonders schöne Momente erlebe, und ich den Wunsch habe, diesen Moment mit jemand anderen zu erleben, aber niemand jetzt da ist.

    Da fehlt mir ein Mensch der es mit mir erlebt.

    Da fehlt mir das, es gemeinsam zu erleben!

     

    ...fühle mich einsam, wenn ich ein Erlebnis mit anderen Menschen habe, das mir Sorgen macht und ich mir sehr unsicher bin, wie ich es lösen kann und es mich belastet, ich verzweifelt bin: Mir fehlt und ich fühle mich einsam (allein gelassen...?), weil ich jemand bei mir haben möchte, dem ich mich mit diesem unangenehmen, sorgenvollen Gefühl anvertrauen kann, mich "einmal nur" gehört und aufgefangen zu fühlen.

    Da fehlt mir ein Mensch, der ganz für mich und meine Sorgen da ist. 

     

    (Ich möchte dazusagen, dass es in den oben beschriebenen schönen Momenten auch oft so ist, dass ich ganz einfach froh bin, das jetzt ganz für mich alleine so zu erleben und ich überhaupt nicht einsam bin.

    Es ist auch oft so, dass ich in sorgenvollen Momenten ganz für mich allein bleibe und gut mit mir umgehe und mich nicht einsam fühle, weil ich gut mit meinen Sorgen umgehe.

     

    Manchmal mischt es sich.

    Ich bin sehr froh, diese Situation für mich alleine zu erleben...und...dass ich sie gerne mit jemand anderem erleben möchte)

     

     

     


    Du beschreibst sehr deutlich das Gefühl der Einsamkeit, und dass das für viele Menschen – gerade rund um Weihnachten – belastend ist, stellt hier auch niemand infrage. Ich habe allerdings bereits darauf hingewiesen, dass es für viele ebenso eine Erleichterung ist, wenn diese Feiertage vorbei sind, was offenbar überlesen oder ignoriert wird.

    Wenn in einem Beitrag von „Drama“ die Rede ist, dann ist das als überspitzte Formulierung zu verstehen und nicht als Ausdruck sozialer Kälte oder moralischer Abwertung.

    So habe ich es zumindest interpretiert ..

     


     

  • 02.01.26, 15:21 - Zuletzt bearbeitet 02.01.26, 15:36.

    Wie würdest du (deine?) Einsamkeit beschreiben?

    Wie fühlt sich Einsamkeit für dich an?

    Es wird womöglich von jeder/jedem Betroffenen unterschiedlich erlebt werden und auch unterschiedlich belastend?

    Einsamkeit wirkt sich unterschiedlich "stark" auf unser generelles Befinden, unsere Zufriedenheit, unsere alltäglichen Aktivitäten, usw. aus.

    Es kann ein momentanes, vorübergehendes, unangenehmes Gefühl sein.

    Es kann aber auch als intensiv, dauerhaft belastendes Lebensgefühl bleiben.

    Jede/r von uns ist in einer eigenen Lebenssituation in der Einsamkeit erlebt wird und geht auch anders mit Einsamkeit um.

     

    Ich habe 2 Fragen:

     

    1. Wie fühlt es sich für dich an, einsam zu sein?

    Was fehlt? Was ist das Belastende?

    Welche Sorgen hast du ganz besonders, wenn du einsam bist?

    Wahrscheinlich gar nicht leicht zu beschreiben!

    Eine sehr persönliche Frage!

    Vielleicht findest du deine Worte?

     

    2. Gibt es "generell" persönliche "Fähigkeiten" (Maßnahmen...Recourcen...?), die davor "schützen" können, "gar nicht" einsam zu werden...zu sein?

    Was hilft dir, was kannst du tun, besser damit umzugehen, wenn du einsam bist?

    Vielleicht hast du Erfahrungen gemacht, was dir geholfen hat, wovon du gelernt hast oder was wir lernen könnten, im Umgang mit Einsamkeit?

     

    Ich:

    ...fühle mich dann einsam, wenn ich z.B. besonders schöne Momente erlebe, und ich den Wunsch habe, diesen Moment mit jemand anderen zu erleben, aber niemand jetzt da ist.

    Da fehlt mir ein Mensch der es mit mir erlebt.

    Da fehlt mir das, es gemeinsam zu erleben!

     

    ...fühle mich einsam, wenn ich ein Erlebnis mit anderen Menschen habe, das mir Sorgen macht und ich mir sehr unsicher bin, wie ich es lösen kann und es mich belastet, ich verzweifelt bin: Mir fehlt und ich fühle mich einsam (allein gelassen...?), weil ich jemand bei mir haben möchte, dem ich mich mit diesem unangenehmen, sorgenvollen Gefühl anvertrauen kann, mich "einmal nur" gehört und aufgefangen zu fühlen.

    Da fehlt mir ein Mensch, der ganz für mich und meine Sorgen da ist. 

     

    (Ich möchte dazusagen, dass es in den oben beschriebenen schönen Momenten auch oft so ist, dass ich ganz einfach froh bin, das jetzt ganz für mich alleine so zu erleben und ich überhaupt nicht einsam bin.

    Es ist auch oft so, dass ich in sorgenvollen Momenten ganz für mich allein bleibe und gut mit mir umgehe und mich nicht einsam fühle, weil ich gut mit meinen Sorgen umgehe.

     

    Manchmal mischt es sich.

    Ich bin sehr froh, diese Situation für mich alleine zu erleben...und...dass ich sie gerne mit jemand anderem erleben möchte)

     

     

     

  • 02.01.26, 14:32 - Zuletzt bearbeitet 02.01.26, 14:33.

     

    Sven:

    In gewisser Hinsicht bin ich mit Christine einer Meinung. Was ist eigentlich mit den einsamen Menschen an den übrigen 362 Tagen im Jahr? Spielt das keine Rolle, weil dann ja nicht Weihnachten ist? Spoiler: Die meisten von ihnen sind auch an Chanukka, dem Zuckerfest oder dem Geburtstag des Dalei Lama einsam.

    Es spielt immer eine Rolle, nur wird es in unserem Kulturkreis zu Weihnachten als besonderer Makel dargestellt.

     

    Weihnachten und Einsamkeit werden so dargestellt als seinen so etwas wie Materie und Antimaterie: Völlig unzusammenpassend bei gegenseitiger Vernichtung.

  • 02.01.26, 14:30

     

    Sven:

    Ich habe hier extrem wenig Beiträge von wirklich betroffenen gelesen, aber sehr viel von irgendwelchen "Experten".  Ja und auch ich hätte Weihnachten gerne anders verbracht.

    Ich denke, jeder Beitrag hier in diesem Thema ist von einem mehr oder weniger, öfter oder seltener von Einsamkeit Betroffenen geschrieben.

  • 02.01.26, 14:04

    Über einsame Menschen macht man sich nicht lustig, weder an Festtagen noch die restliche Zeit über.

    Hochmut kommt vor dem Fall.
    Wenn ich selber glücklich und zufrieden bin - wieso gehe ich dann hier rein und lade einen völlig unnötigen, überheblichen Kommentar ab?
    Interessiert mich übrigens tatsächlich.

  • 02.01.26, 13:39
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Sven wieder gelöscht.
  •  

    christine:

    Sodala, Weihnachten ist wieder vorbei. Hoffe ihr habt euch wieder eingekriegt und eure Dramasessions sind die nächsten 11 Monate vom Zettel.

    "Unglaublich,diese soziale Kälte!"

  • 01.01.26, 18:27

     

    Peter:

    christine:

    Sodala, Weihnachten ist wieder vorbei. Hoffe ihr habt euch wieder eingekriegt und eure Dramasessions sind die nächsten 11 Monate vom Zettel.

     

    Sodala Christine!

     

    Wenn hier einige die Diskussion nutzen und über ihre Situation schreiben, zu Weihnachten alleine zu sein, hat das überhaupt nichts mit Dramasession zu tun!

    Die Beteiligten tauschen sich aus und schreiben, wie es ihnen geht.

    Was stört dich daran?

    Wenn einige aus deiner Sicht zu sehr ins Jammern kommen und unverständlich komische Dinge schreiben, würde ich das verstehen.

    Sind für dich manche für ihr Alleinsein nur selbst verantwortlich und sie könnten es ändern, wenn sie wollten? 

    Vielleicht könnte ich Deine Kritik besser verstehen, wenn du es konkreter beschreibst, was dich stört!

     

    Dich stört es, und heutzutage sagt ja sowieso jeder immer, was er/sie sich gerade denkt.

    Es ist respektlos gegenüber denen, die sich hier über ein sehr persönliches und sensibles Thema austauschen und auch über Schwierigkeiten sprechen, wie es ihnen mit dem Alleinsein in diesen Tagen geht.

     

    Natürlich, du hast hier deine Meinung geäussert. Ist spektakulär und provokant!

    Soll auch Platz haben!

    Aber nachgedacht und dich in die Situation der Beteiligten eingefühlt, hast du dich nicht recht.

     

    Das braucht es aber!

    Anstand und Toleranz!

    Manches, das einem auf der Zunge liegt, noch einmal zu überdenken und zu überlegen, ob das in der reduziert formulierten Form wirklich angebracht ist.

     

    Du hättest es dir einfach sparen können!

    Peter

     

    Und dazu bekommst du auch noch ein paar "Gefällt mir-Daumen".

    An euch ist mein Text genau so gerichtet!

     


     

    Ich denke, man sollte sich nicht zu sehr an einzelnen Begrifflichkeiten festklammern.

    Der Ausdruck „Drama“ mag überspitzt klingen, trifft aber für manche Menschen durchaus ihre Realität.

    Weihnachten ist traditionell ein Familien- und Gemeinschaftsfest. Gerade deshalb kann diese Zeit für Menschen, die allein sind, Angehörige verloren haben oder früher ganz anders gefeiert haben, besonders schmerzhaft sein. Für sie werden Erinnerungen wach, Vergleiche drängen sich auf, und das Gefühl von Verlust oder Einsamkeit wird verstärkt.

    Ich kenne einige, die offen sagen, dass sie sich vor den Feiertagen fürchten oder froh sind, wenn sie vorbei sind. Nicht aus Ablehnung gegenüber Weihnachten, sondern weil diese Tage sehr deutlich machen, was fehlt – Menschen, Nähe, vertraute Rituale.

    In diesem Sinn ist es für manche tatsächlich „dramatisch“, wenn ihnen bewusst wird, wie anders ihr Leben heute im Vergleich zu früher ist! 

     


     

  • 01.01.26, 17:21 - Zuletzt bearbeitet 01.01.26, 18:16.

    christine:

    Sodala, Weihnachten ist wieder vorbei. Hoffe ihr habt euch wieder eingekriegt und eure Dramasessions sind die nächsten 11 Monate vom Zettel.

     

    Sodala Christine!

     

    Wenn hier einige die Diskussion nutzen und über ihre Situation schreiben, zu Weihnachten alleine zu sein, hat das überhaupt nichts mit Dramasession zu tun!

    Die Beteiligten tauschen sich aus und schreiben, wie es ihnen geht.

    Was stört dich daran?

    Wenn einige aus deiner Sicht zu sehr ins Jammern kommen und unverständlich komische Dinge schreiben, würde ich das verstehen.

    Sind für dich manche für ihr Alleinsein nur selbst verantwortlich und sie könnten es ändern, wenn sie wollten? 

    Vielleicht könnte ich Deine Kritik besser verstehen, wenn du es konkreter beschreibst, was dich stört!

     

    Dich stört es, und heutzutage sagt ja sowieso jeder immer, was er/sie sich gerade denkt.

    Es ist respektlos gegenüber denen, die sich hier über ein sehr persönliches und sensibles Thema austauschen und auch über Schwierigkeiten sprechen, wie es ihnen mit dem Alleinsein in diesen Tagen geht.

     

    Natürlich, du hast hier deine Meinung geäussert. Ist spektakulär und provokant!

    Soll auch Platz haben!

    Aber nachgedacht und dich in die Situation der Beteiligten eingefühlt, hast du dich nicht recht.

     

    Das braucht es aber!

    Anstand und Toleranz!

    Manches, das einem auf der Zunge liegt, noch einmal zu überdenken und zu überlegen, ob das in der reduziert formulierten Form wirklich angebracht ist.

     

    Du hättest es dir einfach sparen können!

    Peter

     

    Und dazu bekommst du auch noch ein paar "Gefällt mir-Daumen".

    An euch ist mein Text genau so gerichtet!

     

  • 01.01.26, 00:19 - Zuletzt bearbeitet 01.01.26, 00:44.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 31.12.25, 23:26

     

    christine:

     

    Waldgeist:

     Ist  irgendwie paradox , die Erde ist der Sonne fast am nächsten und trotzdem ist es kalt..🥶 🙋‍♂️
     

     

    Obwohl Schulferien hama wieder was gelernt! 💤

    Und gleich wieder vergessen ..😉

  • 31.12.25, 19:20
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 31.12.25, 19:14 - Zuletzt bearbeitet 31.12.25, 19:17.

     

    Waldgeist:

     Ist  irgendwie paradox , die Erde ist der Sonne fast am nächsten und trotzdem ist es kalt..🥶 🙋‍♂️
     

     

    Obwohl Schulferien hama wieder was gelernt! 💤

  • 31.12.25, 09:53

     

    christine:

    Sodala, Weihnachten ist wieder vorbei. Hoffe ihr habt euch wieder eingekriegt und eure Dramasessions sind die nächsten 11 Monate vom Zettel.

    Es gibt im Jahr immer wieder gesellschaftliche Anlässe, bei denen man besonders spürt, dass man alleine und dabei einsam ist , Weihnachten genauso wie Silvester. Das ist kein Drama, sondern eine Realität für viele Menschen.

    Möchte  aber bewusst machen , was an diesen Tag zu Silvester  tatsächlich passiert: Die Erde hat ihre Bahn um die Sonne vollendet und beginnt einen neuen Umlauf. Interessanterweise ist sie der Sonne dabei sogar näher als im Sommer.

    Dass es trotzdem Winter ist, liegt nicht an der Entfernung, sondern am flachen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen. Sie erreichen uns schräg – deshalb bleibt es kalt und die Tage kurz.

     Ist  irgendwie paradox , die Erde ist der Sonne fast am nächsten und trotzdem ist es kalt..🥶 🙋‍♂️
     

  • 30.12.25, 18:50

    Was sind deine Beweggründe für diesen Kommentar?

  • 30.12.25, 15:53

    Sodala, Weihnachten ist wieder vorbei. Hoffe ihr habt euch wieder eingekriegt und eure Dramasessions sind die nächsten 11 Monate vom Zettel.

  • 25.12.25, 21:24

     

    Mandi:

     

    Waldgeist:

    Und den Zusammenhang mit „falschen Freunden“ sehe ich persönlich nicht. Nur weil man sich etwas nicht leisten kann, wenden sich echte Freunde ja nicht ab. 

    Das ist natürlich richtig. 

    Ich drehe es um: Wer (zu) großzügig gibt, zieht falsche Freunde an.

    War auch schon immer so.


    Im Prinzip lässt sich das Thema „falsche Freunde“ auch auf Ghosting übertragen.

    In beiden Fällen gibt man Zeit, Aufmerksamkeit und emotionale Energie und merkt irgendwann, dass es sehr einseitig war.

    Der Unterschied ist nur der Ablauf:

    Bei falschen Freunden zeigt sich das oft schleichend, man wird nach und nach ausgenutzt.

    Beim Ghosting ist es radikal , von einem Moment auf den anderen ist alles vorbei, ohne Erklärung.

    Beides hinterlässt das gleiche Gefühl: Man hat investiert, und der andere war nicht wirklich auf Augenhöhe dabei.

     Vielleicht ist dieser Vergleich ein wenig provozierend , aber was ich hier aus den Diskussionen entnommen habe,  wird Ghosting  gesellschaftlich anerkannt und gerechtfertigt ! 
    Man hat diesen Kontakt abgebrochen,  weil es sich für den  einen nicht mehr lohnt ! 
    Bei  falschen Freunden verschwindet der Kontakt schleichend , weil  es sich für sie nicht mehr lohnt..! Diesbezüglich besteht doch kein unterschied …🙄
     


     

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