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  • Stiller Hilferuf bei Gewalt gegen Frauen

    Diskussion · 311 Beiträge · 31 Gefällt mir · 3.826 Aufrufe
    SonnJa aus Gelsenkirchen
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    Ich habe ihn erst heute kennengelernt, den "stillen Hilferuf ".

    Morgen, am 25.11. ist ja der Orange Day, also der internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen. 

     

    Kennt Ihr diesen stillen Hilferuf schon? 

     

    Hebt die flache Hand nach oben, die Handinnenfläche zeigt dabei zum Gegenüber. Klappt den Daumen in die Handinnenfläche um. Verschließt mit den übrigen Fingern den Daumen.

     

    24.11.25, 18:34 - Zuletzt bearbeitet 24.11.25, 20:26.

Beiträge

  • 08.02.26, 17:08

     

    Waldgeist:

     

    Alina:

     

     

    Eine bdsm Beziehung ist einvernehmlich, dieser Faktor ändert gar nichts.

     

    Sicher kann es toxische Beziehungen geben in der ein Teil keinen anderen Ausweg mehr sieht oder psychisch in einen außerordentlichen Zustand Gerät. Ob mit oder ohne BDSM spielt dabei keine Rolle.

     

    Vermutlich hat er es selbst gewollt und gewählt, für manche (viele) ist bdsm copingstrategie für psychische Probleme, das kann zu Problemen führen aber erst Mal gibt es da keinen Unterschied zu irgendeinem anderen famizid

    Also ich kann nur das zitieren , was ich aus den Medien entnommen habe!  Angeblich war es irgendeine extreme Bestrafung,  die ihn überfordert hat . Danach dürfte er sie spontan und  im Affekt ermordet haben .   Aber es stimmt natürlich , so eine Beziehung muss einvernehmlich sein .  Ich möchte auch den Femizid nicht werten , aber es wäre interessant wie das Gericht entscheidet , bzw. schon entschieden hat ! Zumindest habe ich nichts mehr darüber gelesen . 

     

    Dann war es möglicherweise Totschlag und kein Mord.

    Aber in diesem Kontext diesen Fall zu thematisieren finde ich unangebracht und relativierent. 

    Möglicherweise war es in diesem speziellen Einzelfall etwas anderes, sich Einzelfälle an zu sehen und die psychologischen Dynamiken zu verstehen die zu einer Tat führen finde ich spannend aber dafür ist dieser Kontext der falsche.

    Abgesehen davon dass die Daten die du lieferst nicht ausreichen um eine Einzelfall Abwägung zu machen ist die Nennung eines solchen Einzelfalls an dieser Stelle einfach nur ein Verweis auf die Schuldigkeit der Frau wenn sie ermordet wird und die Betonung des Mannes als Opfer der nicht anders handeln konnte.

     

    Wenn der Mann die Handlungsfreiheit hatte sie zu töten, dann hätte er auch gehen können. Er war nicht das Opfer wenn er die Behandlung welche er sich gewünscht hat bekommen hat und dann zum mörder würde.

  • 08.02.26, 16:52

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Alina:

     

     

    Ich finde nicht das es whataboutism ist wenn man darauf hinweist dass auch Männer (sogar öfter) Opfer von Gewalttaten werden.

    Es gibt gewalttätige Menschen, diese sind meistens männlich, Opfer dieser gewalttätigen Menschen sind oft sowohl Männer als auch Frauen.

    Das sind keine verschiedenen Sachen sondern gehört zusammen und deshalb ist es kein whataboutism.

     

    Außerdem denke ich das die Gesellschaftlichen Zusammenhänge nicht so klar sind das man verlangen kann das diese "verstanden" werden. Bei Personen die diesen Zusammenhang für so Unterkomplex halten das diese zu verstehen gefordert werden kann Zweifel ich an eigenen Verständnis für dieses komplexe Thema.

     

    Auch die Behauptung dass Frauen in die Verantwortung für die Entstehung von Hass gegen Frauen nicht mit einbezogen werden dürfen finde ich nicht haltbar. 

    Sicher haben Frauen dazu beigetragen und können dazu beitragen diesen wieder zu lösen.

     

    Frauen die Männer dafür angreifen das sie die Problematik nicht auf ihre Weise sehen...

    Menschen die glauben nur ihre Sichtweise ist die einzige richtige sind Teil des Problems.

    Ich denke schon das es Whataboutismus ist, wenn man jede Form der Gewaltausübung gleich 
    setzt, weil die Gewalt gegen Frauen meist andere Gründe hat (Besitzdenken etc) als wenn sie
    sich gegen Männer richtet (Konflikte um Frauen oder Dinge) und somit den Blick auf Problem-
    lösungen erschwert...

    es mag sein, dass Frauenhasser ihren Hass mit schlechten Erfahrungen mit Frauen begründen, 
    aber warum pauschalisieren sie und richten ihren Hass dann gegen alle Frauen? Verständnis
    und Aufarbeitung wäre sicher angebracht um diese Menschen zu heilen, jedoch sind eben 
    auch nicht alle Frauen dafür verantwortlich, dass sie sich therapieren lassen....

     

    Du sagst es sind andere Gründe, besitzdenken oder Konflikte um Frauen (oder Dinge) ist aber nach meiner Auffassung der selbe Grund.

    Es ist nicht gleich aber es gibt einen klaren Zusammenhang, es ist ein Thema welches man auf verschiedene Weisen betrachten kann.

    Whataboutism ist meiner Auffassung ein gänzlich anderes Thema zu bringen welches damit nichts zu tun hat.

     

    Bei dieser Thematik kann man es problematisch betrachten wenn es als Konflikt zwischen Männern und Frauen betrachtet wird und nicht als gestörtes Verhalten von Personen. Wenn man aufführt das durch Personen die ein Aggressionsproblem haben welches sich in Gewalttaten äußert nicht nur Frauen sondern auch Männer zu schaden kommen ist es kein anderes Thema sondern eine andere Sichtweise auf eben dieses.

     

    Die Sichtweise ist relevant um Lösungsansätze zu finden, wenn man ein Feindbild sucht ist es leicht Männer und Frauen gegeneinander aus zu spielen und männerhass und Frauenhass zu schüren.

    Auch wenn es darum geht Schutzräume zu schaffen ist es relevant, das Frauen Schutzräume nötiger haben als Männer, zieht denke ich niemand in zweifen.

    Männer sind Frauen körperlich überlegen, das ist der größte Unterschied.

     

    Ich denke Frauenhass entstht, ebenso wie männerhass, durch die Ambivalenz. Zum einen spürt man Anziehung und den Wunsch nach Gemeinschaft mit diesem Geschlecht aber dadurch erlebt man Verletzung und Zurückweisung.

    Wir gehen nicht gut miteinander um, unabhängig vom Geschlecht fehlt es in unserer Gesellschaft an positiven miteinander und sozialen Kompetenzen. Es wird viel über Werte geredet aber innere Zerrissenheit, Selbstzweifel, versagensängste, Einsamkeit und Minderwertigkeitsgefühle sind nicht die Probleme einiger weniger psychisch kranker Menschen sondern Normalzustand. Das führt zu Bindungsproblemen und frustrierenden missglückten Bindungsversuchen. Und weil Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung zwar überall gefordert aber nirgends beigebracht wird ist der einfachste Weg mit diesem Frust um zu gehen dem anderen die Schuld zu geben.

    Hass auf das Geschlecht welches diese Frustration "verursacht" ist die Folge.

     

    Wenn ein Mann dieses Zeichen macht sollte es ebenfalls ernst genommen werden.

    Ich finde es gut und richtig Konzepte zu erarbeiten und Schutzräume zu schaffen um vor allem Frauen vor gewalttätigen Partnern zu schützen weil das besonders nötig ist.

    Auch ich weiß wie es ist Todesangst vor dem gewalttätigen expartner zu haben und keine Anzeige zu machen in dem Wissen dass die Polizei einen nicht beschützen kann und das eine Provokation sein könnte die das Leben kosten könnte.

    Trotzdem lehne ich die Frontline zwischen Männern und Frauen ab weil nicht Männer das Problem sind sondern einzelne psychisch kranke Personen und fehlende Sozialkompetenzen bei allen.

     

    Für mich ist nicht die Frage wie wir die betreffenden Männer dazu drängen können Therapie zu machen sondern wie wir soziale Fähigkeiten von allen Stärken können und Persönlichkeitsentwicklung jedem einzelnen zugänglich machen können.

     

    Die Personen die eskalieren sind natürlich ein Problem aber sie sind auch ein Symptom für eine kranke Gesellschaft. Die Schuld und Verantwortung immer nur bei dem jeweils anderen Geschlecht zu sehen... Naja ist eben wie zu sagen wir brauchen uns nicht um Klimaschutz kümmern weil China und USA sind viel schlimmer.

  • 08.02.26, 07:39

    Es gibt keinen Androzid in Deutschland. Ich kannte noch nicht mal das Wort. 

    Es gibt aber Femizide, fast jeden Tag einen Mord an einer Frau, weil sie eine Frau ist und sich z. B. von ihrem Partner trennen möchte.

    Mir ist durchaus bewusst, dass der Großteil der männlich lebenden Menschen ihre Partnerin nicht umbringen. Und mir ist auch bewusst, dass sie ebenso Gewalt ausgesetzt sind. 

    Dieses Wissen darf aber nicht dazu führen, das eigentliche Thema hier zu verwässern. Es geht darum,  wie Frauen in der Gesellschaft vor Gewalt von Männern geschützt werden können. 328 tote Frauen in 2025, alle 3 Minuten erlebt eine Frau bzw. Mädchen häusliche und/ oder sexualisierte Gewalt. Das zeigt, dass es da noch mehr braucht. Und ein Anfang wär, es nicht zu zerreden und Täter- Opfer- Umkehr zu betreiben. In dem Beispiel von Waldgeist ist die Frau am Ende tot. Aber hier wird debattiert, ob nicht das Opfer die eigentlich Schuldige ist. 

    Genau das darf jetzt langsam mal aufhören.

  •  

    Waldgeist:

     

    Alina:

     

     

    Eine bdsm Beziehung ist einvernehmlich, dieser Faktor ändert gar nichts.

     

    Sicher kann es toxische Beziehungen geben in der ein Teil keinen anderen Ausweg mehr sieht oder psychisch in einen außerordentlichen Zustand Gerät. Ob mit oder ohne BDSM spielt dabei keine Rolle.

     

    Vermutlich hat er es selbst gewollt und gewählt, für manche (viele) ist bdsm copingstrategie für psychische Probleme, das kann zu Problemen führen aber erst Mal gibt es da keinen Unterschied zu irgendeinem anderen famizid

    Also ich kann nur das zitieren , was ich aus den Medien entnommen habe!  Angeblich war es irgendeine extreme Bestrafung,  die ihn überfordert hat . Danach dürfte er sie spontan und  im Affekt ermordet haben .   Aber es stimmt natürlich , so eine Beziehung muss einvernehmlich sein .  Ich möchte auch den Femizid nicht werten , aber es wäre interessant wie das Gericht entscheidet , bzw. schon entschieden hat ! Zumindest habe ich nichts mehr darüber gelesen . 

    Hm, von hören sagen weis ich, dass man sich bei "BDSM- Spielen" auf Notsignale einigt, die das
    "Opfer" aussenden kann, wenn ihm die Bestrafung zu schmerzhaft ist, 

    letztlich wird sich der Richter wohl ein psychatrisches Gutachten einholen, ob derjenige schuld-
    fähig ist oder wie weit seine Störung die Tötung ausgelöst hat...

  •  

    Alina:

     

    Leo:

     

    Ein gereifter Mann äußert in meiner Welt keine Sätze, wie ''ich bin gegen Gewalt an Frauen, aber...' 

    Gefeifte Männer verstehen die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Gewalt gegen Frauen  und treten ihnen entschieden entgegen. Sie benutzen keinen Whataboutism, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass ja auch Männer Opfer von Gewalttaten werden. Nie würde ein gereifter Mann Frauenhass in dem Verhalten von Frauen begründen, wie ich es bei dir lesen durfte. 

     

    Ich finde nicht das es whataboutism ist wenn man darauf hinweist dass auch Männer (sogar öfter) Opfer von Gewalttaten werden.

    Es gibt gewalttätige Menschen, diese sind meistens männlich, Opfer dieser gewalttätigen Menschen sind oft sowohl Männer als auch Frauen.

    Das sind keine verschiedenen Sachen sondern gehört zusammen und deshalb ist es kein whataboutism.

     

    Außerdem denke ich das die Gesellschaftlichen Zusammenhänge nicht so klar sind das man verlangen kann das diese "verstanden" werden. Bei Personen die diesen Zusammenhang für so Unterkomplex halten das diese zu verstehen gefordert werden kann Zweifel ich an eigenen Verständnis für dieses komplexe Thema.

     

    Auch die Behauptung dass Frauen in die Verantwortung für die Entstehung von Hass gegen Frauen nicht mit einbezogen werden dürfen finde ich nicht haltbar. 

    Sicher haben Frauen dazu beigetragen und können dazu beitragen diesen wieder zu lösen.

     

    Frauen die Männer dafür angreifen das sie die Problematik nicht auf ihre Weise sehen...

    Menschen die glauben nur ihre Sichtweise ist die einzige richtige sind Teil des Problems.

    Ich denke schon das es Whataboutismus ist, wenn man jede Form der Gewaltausübung gleich 
    setzt, weil die Gewalt gegen Frauen meist andere Gründe hat (Besitzdenken etc) als wenn sie
    sich gegen Männer richtet (Konflikte um Frauen oder Dinge) und somit den Blick auf Problem-
    lösungen erschwert...

    es mag sein, dass Frauenhasser ihren Hass mit schlechten Erfahrungen mit Frauen begründen, 
    aber warum pauschalisieren sie und richten ihren Hass dann gegen alle Frauen? Verständnis
    und Aufarbeitung wäre sicher angebracht um diese Menschen zu heilen, jedoch sind eben 
    auch nicht alle Frauen dafür verantwortlich, dass sie sich therapieren lassen....

  • 08.02.26, 00:00

     

    Alina:

     

    Waldgeist:

     


    Ich bin grundsätzlich gegen jede Form von Gewalt, auch gegen Männer, mit Ausnahme einer Domina. Ich erinnere mich an einen Fall letztes Jahr in Villach . Ein Mann hat seine Frau getötet und  nach  den Recherchen stellte sich heraus, dass sie  seine Domina und er ihr untergeordnet war.

    Er hat es damit begründet, dass eine  Strafe ihn an seine Grenzen der Belastbarkeit gebracht und überfordert hatte . Kurz danach hat er sie  ermordet!  

    Wie würde man hier als Richter entscheiden? Welche Rolle spielt die psychische Überforderung, die Provokation oder die Unterordnung des Täters?

    Wäre  interessant wie der Prozess geendet hat..
     

     

    Eine bdsm Beziehung ist einvernehmlich, dieser Faktor ändert gar nichts.

     

    Sicher kann es toxische Beziehungen geben in der ein Teil keinen anderen Ausweg mehr sieht oder psychisch in einen außerordentlichen Zustand Gerät. Ob mit oder ohne BDSM spielt dabei keine Rolle.

     

    Vermutlich hat er es selbst gewollt und gewählt, für manche (viele) ist bdsm copingstrategie für psychische Probleme, das kann zu Problemen führen aber erst Mal gibt es da keinen Unterschied zu irgendeinem anderen famizid

    Also ich kann nur das zitieren , was ich aus den Medien entnommen habe!  Angeblich war es irgendeine extreme Bestrafung,  die ihn überfordert hat . Danach dürfte er sie spontan und  im Affekt ermordet haben .   Aber es stimmt natürlich , so eine Beziehung muss einvernehmlich sein .  Ich möchte auch den Femizid nicht werten , aber es wäre interessant wie das Gericht entscheidet , bzw. schon entschieden hat ! Zumindest habe ich nichts mehr darüber gelesen . 

  • 07.02.26, 23:44

     

    Waldgeist:

     

    Leo:

     

    Ein gereifter Mann äußert in meiner Welt keine Sätze, wie ''ich bin gegen Gewalt an Frauen, aber...' 

    Gefeifte Männer verstehen die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Gewalt gegen Frauen  und treten ihnen entschieden entgegen. Sie benutzen keinen Whataboutism, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass ja auch Männer Opfer von Gewalttaten werden. Nie würde ein gereifter Mann Frauenhass in dem Verhalten von Frauen begründen, wie ich es bei dir lesen durfte. 


    Ich bin grundsätzlich gegen jede Form von Gewalt, auch gegen Männer, mit Ausnahme einer Domina. Ich erinnere mich an einen Fall letztes Jahr in Villach . Ein Mann hat seine Frau getötet und  nach  den Recherchen stellte sich heraus, dass sie  seine Domina und er ihr untergeordnet war.

    Er hat es damit begründet, dass eine  Strafe ihn an seine Grenzen der Belastbarkeit gebracht und überfordert hatte . Kurz danach hat er sie  ermordet!  

    Wie würde man hier als Richter entscheiden? Welche Rolle spielt die psychische Überforderung, die Provokation oder die Unterordnung des Täters?

    Wäre  interessant wie der Prozess geendet hat..
     

     

    Eine bdsm Beziehung ist einvernehmlich, dieser Faktor ändert gar nichts.

     

    Sicher kann es toxische Beziehungen geben in der ein Teil keinen anderen Ausweg mehr sieht oder psychisch in einen außerordentlichen Zustand Gerät. Ob mit oder ohne BDSM spielt dabei keine Rolle.

     

    Vermutlich hat er es selbst gewollt und gewählt, für manche (viele) ist bdsm copingstrategie für psychische Probleme, das kann zu Problemen führen aber erst Mal gibt es da keinen Unterschied zu irgendeinem anderen famizid

  • 07.02.26, 23:34

     

    Leo:

     

    Claudio:

    Also mit dem Begriff gereifter Mann kann ich sehr gut leben. Schliesslich bin ich a) ein Mann und b) ein gereifter, bzw. ein in der Reifung befindlicher Mann. Was den Ausdruck für die Anderen anbelangt, so kann ich mich dem nur anschliessen 👍

    Ein gereifter Mann äußert in meiner Welt keine Sätze, wie ''ich bin gegen Gewalt an Frauen, aber...' 

    Gefeifte Männer verstehen die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Gewalt gegen Frauen  und treten ihnen entschieden entgegen. Sie benutzen keinen Whataboutism, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass ja auch Männer Opfer von Gewalttaten werden. Nie würde ein gereifter Mann Frauenhass in dem Verhalten von Frauen begründen, wie ich es bei dir lesen durfte. 

     

    Ich finde nicht das es whataboutism ist wenn man darauf hinweist dass auch Männer (sogar öfter) Opfer von Gewalttaten werden.

    Es gibt gewalttätige Menschen, diese sind meistens männlich, Opfer dieser gewalttätigen Menschen sind oft sowohl Männer als auch Frauen.

    Das sind keine verschiedenen Sachen sondern gehört zusammen und deshalb ist es kein whataboutism.

     

    Außerdem denke ich das die Gesellschaftlichen Zusammenhänge nicht so klar sind das man verlangen kann das diese "verstanden" werden. Bei Personen die diesen Zusammenhang für so Unterkomplex halten das diese zu verstehen gefordert werden kann Zweifel ich an eigenen Verständnis für dieses komplexe Thema.

     

    Auch die Behauptung dass Frauen in die Verantwortung für die Entstehung von Hass gegen Frauen nicht mit einbezogen werden dürfen finde ich nicht haltbar. 

    Sicher haben Frauen dazu beigetragen und können dazu beitragen diesen wieder zu lösen.

     

    Frauen die Männer dafür angreifen das sie die Problematik nicht auf ihre Weise sehen...

    Menschen die glauben nur ihre Sichtweise ist die einzige richtige sind Teil des Problems.

  • 07.02.26, 21:09 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 21:11.

     

    Leo:

     

    Claudio:

    Also mit dem Begriff gereifter Mann kann ich sehr gut leben. Schliesslich bin ich a) ein Mann und b) ein gereifter, bzw. ein in der Reifung befindlicher Mann. Was den Ausdruck für die Anderen anbelangt, so kann ich mich dem nur anschliessen 👍

    Ein gereifter Mann äußert in meiner Welt keine Sätze, wie ''ich bin gegen Gewalt an Frauen, aber...' 

    Gefeifte Männer verstehen die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Gewalt gegen Frauen  und treten ihnen entschieden entgegen. Sie benutzen keinen Whataboutism, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass ja auch Männer Opfer von Gewalttaten werden. Nie würde ein gereifter Mann Frauenhass in dem Verhalten von Frauen begründen, wie ich es bei dir lesen durfte. 


    Ich bin grundsätzlich gegen jede Form von Gewalt, auch gegen Männer, mit Ausnahme einer Domina. Ich erinnere mich an einen Fall letztes Jahr in Villach . Ein Mann hat seine Frau getötet und  nach  den Recherchen stellte sich heraus, dass sie  seine Domina und er ihr untergeordnet war.

    Er hat es damit begründet, dass eine  Strafe ihn an seine Grenzen der Belastbarkeit gebracht und überfordert hatte . Kurz danach hat er sie  ermordet!  

    Wie würde man hier als Richter entscheiden? Welche Rolle spielt die psychische Überforderung, die Provokation oder die Unterordnung des Täters?

    Wäre  interessant wie der Prozess geendet hat..
     

  • 07.02.26, 20:06

     

    Claudio:

    Also mit dem Begriff gereifter Mann kann ich sehr gut leben. Schliesslich bin ich a) ein Mann und b) ein gereifter, bzw. ein in der Reifung befindlicher Mann. Was den Ausdruck für die Anderen anbelangt, so kann ich mich dem nur anschliessen 👍

    Ein gereifter Mann äußert in meiner Welt keine Sätze, wie ''ich bin gegen Gewalt an Frauen, aber...' 

    Gefeifte Männer verstehen die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Gewalt gegen Frauen  und treten ihnen entschieden entgegen. Sie benutzen keinen Whataboutism, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass ja auch Männer Opfer von Gewalttaten werden. Nie würde ein gereifter Mann Frauenhass in dem Verhalten von Frauen begründen, wie ich es bei dir lesen durfte. 

  •  

    Marta:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Entschuldigung ich wollte Dir lediglich eine Kritik an deinem Bild liefern, liebe Marta, ich denke 
    schon, dass ich den Sinn des Threads "den stillen Hilferuf" bekannter zu machen verstanden 
    habe, mir selbst geht es aber auch darum, wie man Gewalt an Frauen verhindern kann, ohne
    behaupten zu wollen "die Lösung" dafür zu haben, aus meiner Sicht sind solche Schutzein-
    richtungen zur Vorsorge, sie sind auch dann noch nötig, selbst wenn es keine Gewalt an Frauen
    mehr geben würde, schließlich würde man auch nicht Krankenhäuser schließen, nur weil es e-
    ventuell mal keine Kranken mehr gibt?


    Hab ich nicht als Angriff aufgefasst, nur die Notwendigkeit deines Einwands nicht passend gefunden. Dein Vergleich hinkt. 

    Wir haben zu wenig Schutzplätze für Frauen und Kinder. Laut Jahresbericht Autonome Österreichische Frauenschutzhäuser 2024, Gründe für eine Nichtaufnahme: Platzmangel in 50% der Fälle!

    https://www.aoef.at/images/04a_zahlen-und-daten/2024/AOF-Frauenhaus%20Statistik%202024.pdf

     

    Ja, auch Deutschland hat nicht genug Schutzplätze, diese gibt es sogar auch für Männer, 
    natürlich abgetrennt von denen für Frauen, aber deine erste Aussage war, dass Morde 
    an Frauen als normal angesehen werden und es bei Männern einen Aufschrei gebe, ich 
    denke, dass Gewalt gesellschaftlich generell abgelehnt wird und deine zweite Aussage 
    war, dass allein dadurch dass es Schutzplätze gibt, dies ein Zeichen dafür wäre, dass 
    Gewalt an Frauen normal wäre, aber auch dies sehe ich anders, weil sie eben auch der
    Vorsorge dienen, vielleicht ist der Vergleich mit der Feuerwehr besser? Man würde sie
    nicht abschaffen nur weil es vielleicht eine zeit lang nicht gebrannt hat, weil es eben
    immer wieder dazu kommen könnte?

    Istanbul-Konvention - Frauenhauskoordinierung

  • 07.02.26, 16:12

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Marta:

     


    Dieser Thread hat nur zum Thema, den „stillen Hilferuf“ bekannter zu machen für Schutz der Frauen vor Gewalt.
    Frauenhäuser bewahren Frauen vor Männergewalt und im schlimmsten Fall vor einem Femizid.

    Solange wir als Gesellschaft die Notwendigkeit dieser Schutzeinrichtungen als normal betrachten, betrachten wir auch Gewalt gegen Frauen (bis zur Tötung) als „normal“.

    https://www.moment.at/story/femizide-oesterreich-2025/
     

    Entschuldigung ich wollte Dir lediglich eine Kritik an deinem Bild liefern, liebe Marta, ich denke 
    schon, dass ich den Sinn des Threads "den stillen Hilferuf" bekannter zu machen verstanden 
    habe, mir selbst geht es aber auch darum, wie man Gewalt an Frauen verhindern kann, ohne
    behaupten zu wollen "die Lösung" dafür zu haben, aus meiner Sicht sind solche Schutzein-
    richtungen zur Vorsorge, sie sind auch dann noch nötig, selbst wenn es keine Gewalt an Frauen
    mehr geben würde, schließlich würde man auch nicht Krankenhäuser schließen, nur weil es e-
    ventuell mal keine Kranken mehr gibt?


    Hab ich nicht als Angriff aufgefasst, nur die Notwendigkeit deines Einwands nicht passend gefunden. Dein Vergleich hinkt. 

    Wir haben zu wenig Schutzplätze für Frauen und Kinder. Laut Jahresbericht Autonome Österreichische Frauenschutzhäuser 2024, Gründe für eine Nichtaufnahme: Platzmangel in 50% der Fälle!

    https://www.aoef.at/images/04a_zahlen-und-daten/2024/AOF-Frauenhaus%20Statistik%202024.pdf

     

  •  

    Marta:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Würde ich so nicht sagen, Morde werden sicher nicht als normal angesehen, ganz gleich ob Frau-
    en oder Männer Opfer*innen sind, aber gerade bei Beziehungstaten sehe ich durchaus den Punkt, 
    dass weiblichen Opfern oft ein Mitschuld gegeben wird, weil sie sich ja irgendwie falsch verhal-
    ten hätten und deswegen den Täter quasi zur Tat getrieben hätten....


    Dieser Thread hat nur zum Thema, den „stillen Hilferuf“ bekannter zu machen für Schutz der Frauen vor Gewalt.
    Frauenhäuser bewahren Frauen vor Männergewalt und im schlimmsten Fall vor einem Femizid.

    Solange wir als Gesellschaft die Notwendigkeit dieser Schutzeinrichtungen als normal betrachten, betrachten wir auch Gewalt gegen Frauen (bis zur Tötung) als „normal“.

    https://www.moment.at/story/femizide-oesterreich-2025/
     

    Entschuldigung ich wollte Dir lediglich eine Kritik an deinem Bild liefern, liebe Marta, ich denke 
    schon, dass ich den Sinn des Threads "den stillen Hilferuf" bekannter zu machen verstanden 
    habe, mir selbst geht es aber auch darum, wie man Gewalt an Frauen verhindern kann, ohne
    behaupten zu wollen "die Lösung" dafür zu haben, aus meiner Sicht sind solche Schutzein-
    richtungen zur Vorsorge, sie sind auch dann noch nötig, selbst wenn es keine Gewalt an Frauen
    mehr geben würde, schließlich würde man auch nicht Krankenhäuser schließen, nur weil es e-
    ventuell mal keine Kranken mehr gibt?

  • 07.02.26, 15:45 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 15:55.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Marta:

    Zum Nachdenken….

    IMG_8779.jpeg

    Würde ich so nicht sagen, Morde werden sicher nicht als normal angesehen, ganz gleich ob Frau-
    en oder Männer Opfer*innen sind, aber gerade bei Beziehungstaten sehe ich durchaus den Punkt, 
    dass weiblichen Opfern oft ein Mitschuld gegeben wird, weil sie sich ja irgendwie falsch verhal-
    ten hätten und deswegen den Täter quasi zur Tat getrieben hätten....


    Dieser Thread hat nur zum Thema, den „stillen Hilferuf“ bekannter zu machen für Schutz der Frauen vor Gewalt.
    Frauenhäuser bewahren Frauen vor Männergewalt und im schlimmsten Fall vor einem Femizid.

    Solange wir als Gesellschaft die Notwendigkeit dieser Schutzeinrichtungen als normal betrachten, betrachten wir auch Gewalt gegen Frauen (bis zur Tötung) als „normal“.

    https://www.moment.at/story/femizide-oesterreich-2025/
     

  •  

    Marta:

    Zum Nachdenken….

    IMG_8779.jpeg

    Würde ich so nicht sagen, Morde werden sicher nicht als normal angesehen, ganz gleich ob Frau-
    en oder Männer Opfer*innen sind, aber gerade bei Beziehungstaten sehe ich durchaus den Punkt, 
    dass weiblichen Opfern oft ein Mitschuld gegeben wird, weil sie sich ja irgendwie falsch verhal-
    ten hätten und deswegen den Täter quasi zur Tat getrieben hätten....

  • 06.02.26, 21:35

    Zum Nachdenken….

    IMG_8779.jpeg
  • 06.02.26, 21:14

     

    Claudio:

     

    Karin:

    Liebe Leo

     

    Ich verstehe dich sehr gut. Mir dreht sich auch der Magen, ich muss auch zuerst durchatmen.


    Mein Fazit ist aber umso mehr dürfen wir nicht schweigen und es so stehen lassen. Genau in so Fällen ist Schweigen nicht Gold sondern ein Dulden, ein Zulassen, dass solche Stimmen gehört, bleiben und gewinnen.

     

    Wir müssen reden, für die Opfer, die es nicht mehr tun können.

    Kein dulden mehr der Gewalt, kein dulden mehr von Femiziden.

     

     

    Karin:

    Ich bin ganz klar gegen Gewalt gegen Frauen und das die SVP gegen diese Gelder war, ist bei deren "Verständnis" für eine Ehe/Beziehung auch nicht verwunderlich. Dennoch habe ich ein Problem damit, wie z. B. Frau Funiciello sich verhält. Wenn diese Frau spricht, sieht man den blanken Männerhass in ihren Augen. Nicht alle Männer sind gewalttätige, perverse Sexungeheuer, es ist eher ein kleiner Teil, der aber leider existent ist, da gibt es nichts dran zu beschönigen. Aber ich störe mich einfach an diesem blanken Männerhass und toxischem Feminismus wie sie eine Funiciello verbreitet. Ich habe es, echt satt, als etwas angesehen und betitelt zu werden, das ich und Hunterttausende Männer auch, NICHT sind. Es gibt einen glaub einen Vers in der Bibel, der geht irgendwie so: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten". Wenn diese Diskussion von Seiten der Frauen nicht wieder auf ein Niveau gebracht wird, wo eine vernünftige Diskussion möglich ist, dann kommt das, für beide Geschlechter, nicht gut. Und das fände ich absolut nicht gut. Einfach nur als Beispiel die sogenannte Manosphere und die Incels. Meiner Meinung nach, sind das "Resultate" dieses toxischen Männerhasses. Noch einmal ganz klar. Ich verabscheue Gewalt gegen Frauen und Männer die dies tun, sind für mich keine Männer sondern nur armselige Waschlappen. Aber ich und ganz viele andere Männer auf dieser Welt sind nicht so und wollen auch nicht in einen Topf mit diesen Waschlappen geworfen werden.

     

     

    Es trifft eben auf beide Geschlechter und praktisch alle Themen zu. Es gibt eine kleine Gruppe von lauten radikalen die gegen ein Feindbild schießen ohne Wahrnehmung welchen Schaden sie in ihrer Raserei verursachen und welches Bild sie auf die Personengruppe werfen als dessen Vertreter sie sich aufspielen.

    Diese laute Minderheit als Sprecher jener Gruppe anzuerkennen und die ganze Gruppe nach denen zu urteilen ist aber genau so falsch.

     

    Ich glaube nicht dass die incels eine direkte Folge davon sind, die Entstehung von solchen Phänomen sind vielfältig und es braucht einige Faktoren die Zusammentreffen.

     

    Schon in der Kita bei den zweijährigen ist zu merken das es vielen Eltern um Leistung geht und es eine Angst gibt das das eigene Kind abgehängt wird. Es gibt keine Zeit zum sozialen Umgang vorleben, es muss geübt werden welche Formen und Farben zu sehen sind.

    Es geht immer und überall darum was man kann und hat, für Gemeinsamkeit ist kein Raum. Jemand nehmen wie er ist, davon kann man nichts kaufen.

    Das macht uns alle einsam.

  • 06.02.26, 18:30

     

    Karin:

    Ok, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich hab manchmal auch die Nase voll wenn gegen Frauen gewettert wird weil sie in einer Art sind wie ich es nicht bin. Es gibt vielleicht einzelne die so wären aber eben, wie auch bei euch wenige.

    Waschlappen ist in meinen Augen auch eher ein unpassendes Wort, weil keine Gewalt aus dem Wort erdenkbar ist. Wie wäre es, wenn wir von Idioten reden, die die toxische Männlichkeit ausleben versus Männer, die gereift sind? Könntest du dich mit dem Begriff für dich als gereifter Mann anfreunden oder tönt es zu sehr nach alt?

    Claudio:

     

    Karin:

    Ich bin ganz klar gegen Gewalt gegen Frauen und das die SVP gegen diese Gelder war, ist bei deren "Verständnis" für eine Ehe/Beziehung auch nicht verwunderlich. Dennoch habe ich ein Problem damit, wie z. B. Frau Funiciello sich verhält. Wenn diese Frau spricht, sieht man den blanken Männerhass in ihren Augen. Nicht alle Männer sind gewalttätige, perverse Sexungeheuer, es ist eher ein kleiner Teil, der aber leider existent ist, da gibt es nichts dran zu beschönigen. Aber ich störe mich einfach an diesem blanken Männerhass und toxischem Feminismus wie sie eine Funiciello verbreitet. Ich habe es, echt satt, als etwas angesehen und betitelt zu werden, das ich und Hunterttausende Männer auch, NICHT sind. Es gibt einen glaub einen Vers in der Bibel, der geht irgendwie so: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten". Wenn diese Diskussion von Seiten der Frauen nicht wieder auf ein Niveau gebracht wird, wo eine vernünftige Diskussion möglich ist, dann kommt das, für beide Geschlechter, nicht gut. Und das fände ich absolut nicht gut. Einfach nur als Beispiel die sogenannte Manosphere und die Incels. Meiner Meinung nach, sind das "Resultate" dieses toxischen Männerhasses. Noch einmal ganz klar. Ich verabscheue Gewalt gegen Frauen und Männer die dies tun, sind für mich keine Männer sondern nur armselige Waschlappen. Aber ich und ganz viele andere Männer auf dieser Welt sind nicht so und wollen auch nicht in einen Topf mit diesen Waschlappen geworfen werden.

     

    Also mit dem Begriff gereifter Mann kann ich sehr gut leben. Schliesslich bin ich a) ein Mann und b) ein gereifter, bzw. ein in der Reifung befindlicher Mann. Was den Ausdruck für die Anderen anbelangt, so kann ich mich dem nur anschliessen 👍

  • 06.02.26, 18:23

    Ok, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich hab manchmal auch die Nase voll wenn gegen Frauen gewettert wird weil sie in einer Art sind wie ich es nicht bin. Es gibt vielleicht einzelne die so wären aber eben, wie auch bei euch wenige.

    Waschlappen ist in meinen Augen auch eher ein unpassendes Wort, weil keine Gewalt aus dem Wort erdenkbar ist. Wie wäre es, wenn wir von Idioten reden, die die toxische Männlichkeit ausleben versus Männer, die gereift sind? Könntest du dich mit dem Begriff für dich als gereifter Mann anfreunden oder tönt es zu sehr nach alt?

    Claudio:

     

    Karin:

    Liebe Leo

     

    Ich verstehe dich sehr gut. Mir dreht sich auch der Magen, ich muss auch zuerst durchatmen.


    Mein Fazit ist aber umso mehr dürfen wir nicht schweigen und es so stehen lassen. Genau in so Fällen ist Schweigen nicht Gold sondern ein Dulden, ein Zulassen, dass solche Stimmen gehört, bleiben und gewinnen.

     

    Wir müssen reden, für die Opfer, die es nicht mehr tun können.

    Kein dulden mehr der Gewalt, kein dulden mehr von Femiziden.

     

     

    Karin:

    Ich bin ganz klar gegen Gewalt gegen Frauen und das die SVP gegen diese Gelder war, ist bei deren "Verständnis" für eine Ehe/Beziehung auch nicht verwunderlich. Dennoch habe ich ein Problem damit, wie z. B. Frau Funiciello sich verhält. Wenn diese Frau spricht, sieht man den blanken Männerhass in ihren Augen. Nicht alle Männer sind gewalttätige, perverse Sexungeheuer, es ist eher ein kleiner Teil, der aber leider existent ist, da gibt es nichts dran zu beschönigen. Aber ich störe mich einfach an diesem blanken Männerhass und toxischem Feminismus wie sie eine Funiciello verbreitet. Ich habe es, echt satt, als etwas angesehen und betitelt zu werden, das ich und Hunterttausende Männer auch, NICHT sind. Es gibt einen glaub einen Vers in der Bibel, der geht irgendwie so: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten". Wenn diese Diskussion von Seiten der Frauen nicht wieder auf ein Niveau gebracht wird, wo eine vernünftige Diskussion möglich ist, dann kommt das, für beide Geschlechter, nicht gut. Und das fände ich absolut nicht gut. Einfach nur als Beispiel die sogenannte Manosphere und die Incels. Meiner Meinung nach, sind das "Resultate" dieses toxischen Männerhasses. Noch einmal ganz klar. Ich verabscheue Gewalt gegen Frauen und Männer die dies tun, sind für mich keine Männer sondern nur armselige Waschlappen. Aber ich und ganz viele andere Männer auf dieser Welt sind nicht so und wollen auch nicht in einen Topf mit diesen Waschlappen geworfen werden.

     

  • 06.02.26, 18:07

    Fein, kann Frau schon einmal vieles lernen für den Fall, dass einem "F" begegnet⚠️

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