Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Selbstbewusstsein und -vertrauen aufbauen und stärken!

    Diskussion · 123 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.771 Aufrufe

    Persönlich beschäftige ich mich schon länger damit ein gesundes Selbstbewusst-
    sein und - vertrauen aufzubauen und dieses gezielt zu stärken, dabei habe ich a-
    ber keine Kurse besucht, sondern nur ganz gutes Hintergrundwissen und Praxis-
    beispiele über folgende Blogs erlernt: Selbstbewusstsein stärken: 16 Tipps und Übungen 

    und Selbstbewusstsein stärken: Die besten Techniken & Übungen › FlowFinder

    derzeit fällt es mir aber schwer, ohne positives Feedback bei mir zu 
    bleiben und nicht in Selbstzweifel zu verfallen, wobei ich eine gewisse Selbstre-
    flektion durchaus gut finde, wenn man daraus Erkenntnisse gewinnt, doch die 
    Selbstzweifel die ich meine, führen eigentlich nur zu negativen Dauergrübeln!

    Wie sind eure Erfahrungen, nutzt ihr Methoden um euer Selbstbewusstsein ge-
    zielt zu stärken? 

    Wie macht ihr euch unabhängig von der Meinung anderer bzw. wie geht ihr mit
     Selbstzweifeln um? 

    Oder habt ihr gar so positive sozialen Kontakte, die euch unterstützen, dass ihr
    solche Methoden gar nicht braucht? 

    Würde mich über eine konstruktive Diskussion freuen und wünsche euch einen
    freudigen Rest des Tages:-)

    01.11.25, 20:19 - Zuletzt bearbeitet 01.11.25, 20:21.

Beiträge

  • Passend dazu auch ein Artikel über das Ego und einen bewussten, besseren Umgang damit:
    Das Ego: Je größer, desto besser? Wer sich ehrlich hinterfragt und sich traut, auch die ei-
    genen Schwächen, Schatten und blinden Flecken zu beleuchten, macht den Weg frei für 
    innere Entwicklung und die Hawkins Bewusstseinsskala um uns bewusst zu machen, was 
    unserer Entfaltung und Lebensfreude im Wege steht und als Leitfaden für ein (selbst-)be-
    wusstes, glückliches Leben:
    Die Hawkins Bewusstseinsskala als Leitfaden für ein (selbst-)bewusstes, glückliches Leben
    Wissenschaftler haben nun, neben Glück und Bedeutsamkeit, eine dritte Dimension zum 
    "guten Leben" entdeckt, die sie als psychologischen Reichtum beschreiben, aber am Bes-
    ten ist wohl eine Kombination aus allen 3 Dimensionen: Psychologischer Reichtum: Warum wir danach streben sollten - [GEO] und auch ein Artikel über die schädliche Wirkung von Over-
    thinking: Overthinking: Wenn das Denken außer Kontrolle gerät sowie einer, wie man mit
    der Rubikon- Methode endlich ins Handeln kommt: Die Rubikon-Methode hilft, Ziele leichter zu erreichen - [GEO]

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nur um das mal kurz zusammenzufassen, lieber Waldgeist, deine Aussage war, Selbstbewusstsein
    und Selbsterkenntnis haben nichts miteinander zu tun und die KI sagt, dass ein Zusammenspiel 
    Ideal ist, finde deinen Fehler^^, sende viele liebe Grüße:-)

    SM das  wäre natürlich der Idealfall , aber es sind zwei verschiedene Begriffe und es ist nicht das gleiche ! 🙋‍♂️ 

    Nun wirken deine Aussagen wie Slapstick, lieber Waldgeist, Du präsentierst uns ein Problem, 
    denn niemand hat behauptet, dass es das Gleiche wäre, um uns dann die Wahrheit zu sagen, 
    wohl um schlau zu wirken oder andere zu beeindrucken? 

    Dir steht es natürlich frei, dich so dämlich aufzuführen, aber ich hoffe Du verstehst, dass mir
    die Zeit für solche Wortakrobatik fehlt, da habe ich besseres zu tun, Kaffee trinken zum Bei-
    spiel^^, wünsche einen freudigen Tag und sende viele liebe Grüße:-)

  • 29.12.25, 19:51

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    SM ,  eigentlich sagt mir das schon der Hausverstand , dass es nicht das gleiche sein kann und wenn man dazu die ki  befragt , dann bekommst du folgende Antwort…

     

    Nein, Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis sind nicht dasselbe – sie hängen zusammen, meinen aber Unterschiedliches.


     

    Selbstbewusstsein beschreibt vor allem, wie sicher jemand auftritt und sich fühlt.

    Ein selbstbewusster Mensch vertraut auf seine Fähigkeiten, traut sich etwas zu, setzt Grenzen und wirkt nach außen stabil oder souverän. Dieses Selbstbewusstsein kann stark sein, auch wenn jemand sich selbst nur teilweise oder verzerrt kennt.


     

    Selbsterkenntnis bedeutet, sich selbst realistisch wahrzunehmen.

    Dazu gehört, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen, die eigenen Motive, Ängste, Prägungen und blinden Flecken zu erkennen und das eigene Verhalten kritisch einordnen zu können. Selbsterkenntnis ist eher ein innerer, reflektierender Prozess.


     

    Der wichtige Unterschied:

    Man kann selbstbewusst sein, ohne viel Selbsterkenntnis zu haben – zum Beispiel, wenn jemand sehr sicher auftritt, sich aber selbst überschätzt oder eigene Muster nicht erkennt.

    Umgekehrt kann man viel Selbsterkenntnis haben, ohne besonders selbstbewusst zu wirken, etwa wenn jemand sich sehr gut versteht, aber vorsichtig, zweifelnd oder zurückhaltend ist.


     

    Ideal ist das Zusammenspiel:

    Selbsterkenntnis sorgt für Bodenhaftung und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

    Selbstbewusstsein wächst oft erst dann stabil, wenn es auf Selbsterkenntnis aufbaut – nicht auf Illusionen.


     

    Kurz gesagt:

    Selbstbewusstsein ist, wie sicher ich mich fühle.

    Selbsterkenntnis ist, wie gut ich mich wirklich kenne.


     

    Nur um das mal kurz zusammenzufassen, lieber Waldgeist, deine Aussage war, Selbstbewusstsein
    und Selbsterkenntnis haben nichts miteinander zu tun und die KI sagt, dass ein Zusammenspiel 
    Ideal ist, finde deinen Fehler^^, sende viele liebe Grüße:-)

    SM das  wäre natürlich der Idealfall , aber es sind zwei verschiedene Begriffe und es ist nicht das gleiche ! 🙋‍♂️ 

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Warum "leider", lieber Waldgeist, dein Kommentar wirkt, als ob Du ganz bewusst kritisierst, 
    aber dabei sogar falsch liegst, Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein sind eng miteinander verbundene Konzepte. Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis über das eigene Selbst, einschließlich der eigenen Stärken, Schwächen, Neigungen und Bedürfnisse. Sie ist ein wesentlicher Schritt zur Selbstentwicklung und zur Entwicklung von Intersubjektivität, das Verstehen von anderen Menschen. Selbstbewusstsein hingegen beschreibt das tiefe Vertrauen in die eigenen Eigenschaften und Fähigkeiten, das durch Selbstvertrauen und Selbstwert geprägt ist. Beide Fähigkeiten sind entscheidend für das persönliche Wachstum und die Beziehungen zu anderen:
    siehe dazu   Selbsterkenntnis – Wikipedia vielleicht denkst Du also vorher erstmal nach, bevor 
    Du andere Belehren willst, sende viele liebe Grüße:-)

    SM ,  eigentlich sagt mir das schon der Hausverstand , dass es nicht das gleiche sein kann und wenn man dazu die ki  befragt , dann bekommst du folgende Antwort…

     

    Nein, Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis sind nicht dasselbe – sie hängen zusammen, meinen aber Unterschiedliches.


     

    Selbstbewusstsein beschreibt vor allem, wie sicher jemand auftritt und sich fühlt.

    Ein selbstbewusster Mensch vertraut auf seine Fähigkeiten, traut sich etwas zu, setzt Grenzen und wirkt nach außen stabil oder souverän. Dieses Selbstbewusstsein kann stark sein, auch wenn jemand sich selbst nur teilweise oder verzerrt kennt.


     

    Selbsterkenntnis bedeutet, sich selbst realistisch wahrzunehmen.

    Dazu gehört, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen, die eigenen Motive, Ängste, Prägungen und blinden Flecken zu erkennen und das eigene Verhalten kritisch einordnen zu können. Selbsterkenntnis ist eher ein innerer, reflektierender Prozess.


     

    Der wichtige Unterschied:

    Man kann selbstbewusst sein, ohne viel Selbsterkenntnis zu haben – zum Beispiel, wenn jemand sehr sicher auftritt, sich aber selbst überschätzt oder eigene Muster nicht erkennt.

    Umgekehrt kann man viel Selbsterkenntnis haben, ohne besonders selbstbewusst zu wirken, etwa wenn jemand sich sehr gut versteht, aber vorsichtig, zweifelnd oder zurückhaltend ist.


     

    Ideal ist das Zusammenspiel:

    Selbsterkenntnis sorgt für Bodenhaftung und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

    Selbstbewusstsein wächst oft erst dann stabil, wenn es auf Selbsterkenntnis aufbaut – nicht auf Illusionen.


     

    Kurz gesagt:

    Selbstbewusstsein ist, wie sicher ich mich fühle.

    Selbsterkenntnis ist, wie gut ich mich wirklich kenne.


     

    Nur um das mal kurz zusammenzufassen, lieber Waldgeist, deine Aussage war, Selbstbewusstsein
    und Selbsterkenntnis haben nichts miteinander zu tun und die KI sagt, dass ein Zusammenspiel 
    Ideal ist, finde deinen Fehler^^, sende viele liebe Grüße:-)

  • 29.12.25, 16:13 - Zuletzt bearbeitet 29.12.25, 16:15.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    Das muss ich leider korrigieren , denn beide Aussagen treffen nicht zu ! 
     Selbstbewusstsein hat mit selbst Erkenntnis nichts zu tun , denn Selbstbewusstsein kann man auch vortäuschen und selbst Erkenntnis bedeutet Selbstreflektion was aber nicht zu mehr Selbstbewusstsein führen muss ! 
     

    Selbsterkenntnis ist wichtig, aber sie ist keine Grundvoraussetzung für gute Menschenkenntnis.

    Wenn ich von mir auf andere schließe, führt das eher zu Projektionen und Fehleinschätzungen als zu echtem Verstehen.

     


     

     

    Warum "leider", lieber Waldgeist, dein Kommentar wirkt, als ob Du ganz bewusst kritisierst, 
    aber dabei sogar falsch liegst, Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein sind eng miteinander verbundene Konzepte. Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis über das eigene Selbst, einschließlich der eigenen Stärken, Schwächen, Neigungen und Bedürfnisse. Sie ist ein wesentlicher Schritt zur Selbstentwicklung und zur Entwicklung von Intersubjektivität, das Verstehen von anderen Menschen. Selbstbewusstsein hingegen beschreibt das tiefe Vertrauen in die eigenen Eigenschaften und Fähigkeiten, das durch Selbstvertrauen und Selbstwert geprägt ist. Beide Fähigkeiten sind entscheidend für das persönliche Wachstum und die Beziehungen zu anderen:
    siehe dazu   Selbsterkenntnis – Wikipedia vielleicht denkst Du also vorher erstmal nach, bevor 
    Du andere Belehren willst, sende viele liebe Grüße:-)

    SM ,  eigentlich sagt mir das schon der Hausverstand , dass es nicht das gleiche sein kann und wenn man dazu die ki  befragt , dann bekommst du folgende Antwort…

     

    Nein, Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis sind nicht dasselbe – sie hängen zusammen, meinen aber Unterschiedliches.


     

    Selbstbewusstsein beschreibt vor allem, wie sicher jemand auftritt und sich fühlt.

    Ein selbstbewusster Mensch vertraut auf seine Fähigkeiten, traut sich etwas zu, setzt Grenzen und wirkt nach außen stabil oder souverän. Dieses Selbstbewusstsein kann stark sein, auch wenn jemand sich selbst nur teilweise oder verzerrt kennt.


     

    Selbsterkenntnis bedeutet, sich selbst realistisch wahrzunehmen.

    Dazu gehört, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen, die eigenen Motive, Ängste, Prägungen und blinden Flecken zu erkennen und das eigene Verhalten kritisch einordnen zu können. Selbsterkenntnis ist eher ein innerer, reflektierender Prozess.


     

    Der wichtige Unterschied:

    Man kann selbstbewusst sein, ohne viel Selbsterkenntnis zu haben – zum Beispiel, wenn jemand sehr sicher auftritt, sich aber selbst überschätzt oder eigene Muster nicht erkennt.

    Umgekehrt kann man viel Selbsterkenntnis haben, ohne besonders selbstbewusst zu wirken, etwa wenn jemand sich sehr gut versteht, aber vorsichtig, zweifelnd oder zurückhaltend ist.


     

    Ideal ist das Zusammenspiel:

    Selbsterkenntnis sorgt für Bodenhaftung und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

    Selbstbewusstsein wächst oft erst dann stabil, wenn es auf Selbsterkenntnis aufbaut – nicht auf Illusionen.


     

    Kurz gesagt:

    Selbstbewusstsein ist, wie sicher ich mich fühle.

    Selbsterkenntnis ist, wie gut ich mich wirklich kenne.


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Marta:

    Zu Karins Zitat fällt mir auch gleich noch eine Erweiterung ein. Zuerst SELBT-bewusst, dann ein gutes Gespür für andere.

    IMG_6110.jpeg

    Das muss ich leider korrigieren , denn beide Aussagen treffen nicht zu ! 
     Selbstbewusstsein hat mit selbst Erkenntnis nichts zu tun , denn Selbstbewusstsein kann man auch vortäuschen und selbst Erkenntnis bedeutet Selbstreflektion was aber nicht zu mehr Selbstbewusstsein führen muss ! 
     

    Selbsterkenntnis ist wichtig, aber sie ist keine Grundvoraussetzung für gute Menschenkenntnis.

    Wenn ich von mir auf andere schließe, führt das eher zu Projektionen und Fehleinschätzungen als zu echtem Verstehen.

     


     

     

    Warum "leider", lieber Waldgeist, dein Kommentar wirkt, als ob Du ganz bewusst kritisierst, 
    aber dabei sogar falsch liegst, Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein sind eng miteinander verbundene Konzepte. Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis über das eigene Selbst, einschließlich der eigenen Stärken, Schwächen, Neigungen und Bedürfnisse. Sie ist ein wesentlicher Schritt zur Selbstentwicklung und zur Entwicklung von Intersubjektivität, das Verstehen von anderen Menschen. Selbstbewusstsein hingegen beschreibt das tiefe Vertrauen in die eigenen Eigenschaften und Fähigkeiten, das durch Selbstvertrauen und Selbstwert geprägt ist. Beide Fähigkeiten sind entscheidend für das persönliche Wachstum und die Beziehungen zu anderen:
    siehe dazu   Selbsterkenntnis – Wikipedia vielleicht denkst Du also vorher erstmal nach, bevor 
    Du andere Belehren willst, sende viele liebe Grüße:-)

  • 29.12.25, 01:26

     

    Marta:

    Zu Karins Zitat fällt mir auch gleich noch eine Erweiterung ein. Zuerst SELBT-bewusst, dann ein gutes Gespür für andere.

    IMG_6110.jpeg

    Das muss ich leider korrigieren , denn beide Aussagen treffen nicht zu ! 
     Selbstbewusstsein hat mit selbst Erkenntnis nichts zu tun , denn Selbstbewusstsein kann man auch vortäuschen und selbst Erkenntnis bedeutet Selbstreflektion was aber nicht zu mehr Selbstbewusstsein führen muss ! 
     

    Selbsterkenntnis ist wichtig, aber sie ist keine Grundvoraussetzung für gute Menschenkenntnis.

    Wenn ich von mir auf andere schließe, führt das eher zu Projektionen und Fehleinschätzungen als zu echtem Verstehen.

     


     

     

  • 28.12.25, 20:24 - Zuletzt bearbeitet 28.12.25, 20:38.

    Passend dazu auch ein Artikel über das Ego und einen bewussten, besseren Umgang damit:
    Das Ego: Je größer, desto besser? Wer sich ehrlich hinterfragt und sich traut, auch die ei-
    genen Schwächen, Schatten und blinden Flecken zu beleuchten, macht den Weg frei für 
    innere Entwicklung und die Hawkins Bewusstseinsskala um uns bewusst zu machen, was 
    unserer Entfaltung und Lebensfreude im Wege steht und als Leitfaden für ein (selbst-)be-
    wusstes, glückliches Leben:
    Die Hawkins Bewusstseinsskala als Leitfaden für ein (selbst-)bewusstes, glückliches Leben
    Wissenschaftler haben nun, neben Glück und Bedeutsamkeit, eine dritte Dimension zum 
    "guten Leben" entdeckt, die sie als psychologischen Reichtum beschreiben, aber am Bes-
    ten ist wohl eine Kombination aus allen 3 Dimensionen: Psychologischer Reichtum: Warum wir danach streben sollten - [GEO] und auch ein Artikel über die schädliche Wirkung von Over-
    thinking: Overthinking: Wenn das Denken außer Kontrolle gerät
     

  • 18.12.25, 15:26

    Danke für denen Beitrag und den link. Schön zu wissen, dass man gleichzeitig in verschiedenen Bereichen auf verschiedene Stufen sein kann, so wird klarer wo man seinen Fokus lenken könnte.

  • Bevor es bei den anderen Diskussionen untergeht poste ich das mal hierhin, weil ich denke, 
    dass es mich auf meinem Weg unterstützen kann, die Hawkins Bewusstseinsskala um uns
     bewusst zu machen, was unserer Entfaltung und Lebensfreude im Wege steht und als Leit-
    faden für ein (selbst-)bewusstes, glückliches Leben:
    Die Hawkins Bewusstseinsskala als Leitfaden für ein (selbst-)bewusstes, glückliches Leben
    Wissenschaftler haben nun, neben Glück und Bedeutsamkeit, eine dritte Dimension zum 
    "guten Leben" entdeckt, die sie als psychologischen Reichtum beschreiben, aber am Bes-
    ten ist wohl eine Kombination aus allen 3 Dimensionen: Psychologischer Reichtum: Warum wir danach streben sollten - [GEO]

     

    Optimismus.jpg
  • 16.11.25, 00:15 - Zuletzt bearbeitet 16.11.25, 00:15.

    Eigentlich sollte mein letzter Kommentar der letzte sein, um einen Abschluss des Themas zu 
    setzen, aber Danke für eure Erweiterungen, mir selbst fällt es immer noch schwer mich auf

    andere Einzulassen um Nähe zu erzeugen, aber andererseits mich soweit Abzugrenzen das
    ich selbst nicht verletzt werde, aber ich denke, dass hat weniger mit Selbstwert oder -vertrau-
    en zu tun, als viel mehr damit, dass man eben auch Gefühle entwickelt, wenn man sich auf an-
    dere einlässt, wie dem auch sei, man lernt nie aus und das Leben bzw. Gefühlswelten zu kom-
    plex um es in ein paar Sätzen zu beschreiben, deshalb könnte hier jetzt noch ein Link folgen^^

    grenzen.jpg
  • 15.11.25, 11:56

     

    Karin:

    heute beim Durchscrollen fand ich diesen Spruch, denke er passt gut hier rein ohne bitte eine Anspielung auf dein Thread drinn zu lesen sondern nur als Ergänzungstip in deinen Thread.

    IMG_1110.jpeg

    Das ist sehr gut! Denn niemand weiß, was sie im Schilde führen, wenn sie auf Fragen antworten.

     

    Viel, viel besser ist aufmerksames zuhören, vielleicht noch ergänzendes nachfragen. Da kann wirklich viel abfallen und einzelne Worte können sehr, sehr verändern. Wovon der Sender natürlich nichts weiß, auch nichts zu wissen braucht, zumindest kurz- und mittelfristig nicht.

  • 15.11.25, 10:36

    Zu Karins Zitat fällt mir auch gleich noch eine Erweiterung ein. Zuerst SELBT-bewusst, dann ein gutes Gespür für andere.

    IMG_6110.jpeg
  • 15.11.25, 10:17

    heute beim Durchscrollen fand ich diesen Spruch, denke er passt gut hier rein ohne bitte eine Anspielung auf dein Thread drinn zu lesen sondern nur als Ergänzungstip in deinen Thread.

    IMG_1110.jpeg
  • Dein Selbstwert beginnt indem Du dich so annimmst wie du jetzt gerade bist und deine Stärken anerkennst, schau bewusst auf das zurück, was du in deinem Leben bereits geschafft und er-reicht hast. Überlege, worin du gut bist und halte die Erfolge und Stärken schriftlich fest. Am besten führst du dir dies regelmäßig vor Augen, ein wirkungsvoller Schritt, der hilft, deinen Sel-bstwert Stück für Stück zu stärken. Denn je bewusster du dir deiner positiven Eigenschaften und Fähigkeiten wirst, desto klarer erkennst du deinen Wert, unabhängig davon, was andere über dich denken! 

    .

    Eigener wert.jpg
  • 10.11.25, 21:10

    Ich hab da was gefunden, was vielleicht gut hier hinein passt.

    die 7-2-1-Regel, wer kennt es schon?

     

    Indem du die 7-2-1-Regel regelmäßig anwendest, wird sie Teil deiner täglichen Routine und stärkt dein Selbstbewusstsein nachhaltig. Du wirst erkennen, welche Werte und Stärken in dir stecken, und dich bewusster Herausforderungen stellen. So kannst du gestärkt aus den Situationen des Alltags hervorgehen.

    Die Regel lautet:

    • An sieben Tagen in der Woche suchst du dir jeweils eine Sache aus, auf die du stolz sein kannst.
    • An mindestens zwei Tagen in der Woche tust du dir bewusst etwas Gutes und verwöhnst dich.
    • An einem Tag in der Woche verlässt du deine Komfortzone und stellst dich einer neuen Herausforderung.

    Zu mehr Info dazu https://zweiweltenkind.com/selbstwertgefuehl-mit-der-7-2-1-regel/

     

  • 10.11.25, 21:07
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Marta wieder gelöscht.
  • Ich würde ihm auch soweit Recht geben, dass man generell auf andere Menschen mit normaler
    Meinung, empathisch reagieren, sich seinen Gefühlen bewusst und sein Verhalten situationsbe-
    dingt und personenspezifisch anpassen sollte, aber ich weigere mich, Sarkasmus komplett aus-
    zuschließen, weil es eben auch ein bewusst eingesetztes Mittel der Kommunikation sein kann^^

    Glück.jpg
  • 09.11.25, 22:54
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Marta wieder gelöscht.
  • 09.11.25, 22:42 - Zuletzt bearbeitet 09.11.25, 22:52.

    Da muss ich Herrn Veit Lindau vehement widersprechen, ich empfinde keinen Schmerz, wenn 
    ich anderen, die eine absurde Meinung (wie zum Beispiel "die Erde ist eine Scheibe") vertreten, 
    mit Sarkasmus begegne, es ist bloße Notwehr, diese Meinung auch klar als absurd hinzustellen,
    wenn man diesen Leuten mit Einfühlungsvermögen begegnet, dann nennen sie einen noch un-
    zählige Quellen, hier im Internet wo ihre Meinung bestätigt wird und fühlen sich nachher noch
     im Recht und Nebenstehende fühlen sich verunsichert, schauen bei den Quellen nach und
     glauben den Schwachsinn dann auch noch, aber ich gebe ihm soweit Recht, dass eine erste 
     sarkastische Reaktion nicht ausreicht und man Fakten und Lösungswege aufzeigen sollte, um 
     zumindest Umstehende nicht auch noch an den Sog der Manipulation zu verlieren, für die-
    jenigen die darin sind ist es meist sehr schwer wieder heraus zu finden, weil sie tatsächlich oft
     tief überzeugt sind, dass ihre Wahrheit die einzig richtige ist, so dass man sie meist erst dann erreicht, wenn sie wirklich bereit dazu sind und ihre Glaubensätze hinterfragen, meine Meinung...

    P.S. ich finde es zudem recht absurd, dass jemand von der Bevölkerung erwartet, dass sie 
    unentgeldlich Einfühlungsvermögen zeigen sollen, wenn er (Veit Lindau) es selbst in seinen
    Kursen, für die er bezahlt wird, es nicht schafft auf die Teilnehmer einfühlsam einzugehen, 
    siehe Kritik zu Veit Lindaus Kursen: Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht am 2. Februar 2024 eine Reportage über die Coaching-Seminare, berichtet von Vorwürfen ehemaliger Teilnehmer und von Kritik seitens psychiatrischer und psychologischer Experten. Einige Teilnehmer erlebten während oder nach dem Seminar psychische Krisen, einschließlich einer akuten psychotischen Episode. Von Veit Lindau sei das bagatellisiert worden, während Experten von einer extremen Häufung derartiger Krankheiten unter den Seminarteilnehmern sprechen. Das Phönix-Seminar ist von Geheimhaltung umgeben, und Teilnehmer müssen sich verpflichten, den Anweisungen des Trainers strikt zu folgen. Kritiker bemängeln, dass ein starker Gruppendruck aufgebaut werde, der die Teilnehmer über ihre Grenzen hinaus treibe. Einige Teilnehmer empfanden die Atmosphäre als „manipulativ“ und „erniedrigend“, insbesondere in der sogenannten „dunklen Phase“ des Seminars. Es wird berichtet, dass Lindau einen militärischen Ton anschlägt und strikte Regeln durchsetzt, was bei einigen Teilnehmern Unbehagen und Stress auslöst: 

    Veit Lindau – Wikipedia
     

    Illegal.png

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.