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  • Was versteht ihr unter einer Beziehung?

    Diskussion · 74 Beiträge · 14 Gefällt mir · 1.850 Aufrufe
    Peter aus Friedberg

    Hallo liebe Community,

    offensichtlich gibt es ganz verschiedene Meinung darüber was jeder einzelne unter dem Begriff Beziehung versteht. Mich würde daher Eure Meinung interessieren.

     

    Ich verstehe darunter besonderes Vertrauen, Offenheit zueinander, das Gefühl zusammen zu gehören, gemeinsame Unternehmungen, sich in der Arm nehmen können und für seinen Partner da sein.  Man muss nicht zusammen wohnen und ständig etwas unternehmen. Das kann sich meiner Meinung nach Nachteilig auswirken. 

    Bin gespannt was ihr dazu sagt.

    Liebe Grüße Peter

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    14.08.25, 17:22

Beiträge

  • Heute, 19:37

    Schade das die meisten bei einer BEZIEHUNG nur an die Beziehung zu einem Partner (Liebes Beziehung) denken.Aber eine Beziehung umfasst so viel,  und jeder hat eine andere Definition davon. Ich finde dieses Thema sehr interessant. 

  • Gestern, 21:19

     

    Peter:

     

    Alberto:

    Was ich unter Beziehung verstehe? 

     

    Eine (Ver)bindung, einen Bezug oder im Hinblick von Bewusstsein formuliert, eine Verschränkung. Von sehr kleiner, bis hin zu einer tief spürbaren Art. 

     

    Das ist zum Beispiel eine Beziehung zu:

    - mir selbst, innerlich und äußerlich

    - einem Tier

    - einem Menschen, von jemand den ich nur durch Medien oder Geschichten kenne, bis hin zu einer romantischen Beziehung 

    - ein Gegenstand

    - ein Hobby

    - ein Traum / Vision

    - die Natur und so weiter... 

    Gut ausgedrückt, aber nicht das was ich meinte. Mir ging es um eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die Gefühle füreinnander haben. 

    Peter:

    ...offensichtlich gibt es ganz verschiedene Meinung darüber was jeder einzelne unter dem Begriff Beziehung versteht. Mich würde daher Eure Meinung interessieren.

    Ich habe auf das geantwortet was du geschrieben hast. Nicht auf das was du meinen könntest. 

     

    Weil wir emotionale Wesen sind, reicht es bei 'wenn Menschen Gefühle füreinander haben', für mich von einer Bekanntschaft oder zum Beispiel einer Brieffreundschaft bis zu einer innigen romantischen Verbindung. 

  • Gestern, 20:04

     

    Alberto:

    Was ich unter Beziehung verstehe? 

     

    Eine (Ver)bindung, einen Bezug oder im Hinblick von Bewusstsein formuliert, eine Verschränkung. Von sehr kleiner, bis hin zu einer tief spürbaren Art. 

     

    Das ist zum Beispiel eine Beziehung zu:

    - mir selbst, innerlich und äußerlich

    - einem Tier

    - einem Menschen, von jemand den ich nur durch Medien oder Geschichten kenne, bis hin zu einer romantischen Beziehung 

    - ein Gegenstand

    - ein Hobby

    - ein Traum / Vision

    - die Natur und so weiter... 

    Gut ausgedrückt, aber nicht das was ich meinte. Mir ging es um eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die Gefühle füreinnander haben. 

  • Gestern, 16:50

    Was ich unter Beziehung verstehe? 

     

    Eine (Ver)bindung, einen Bezug oder im Hinblick von Bewusstsein formuliert, eine Verschränkung. Von sehr kleiner, bis hin zu einer tief spürbaren Art. 

     

    Das ist zum Beispiel eine Beziehung zu:

    - mir selbst, innerlich und äußerlich

    - einem Tier

    - einem Menschen, von jemand den ich nur durch Medien oder Geschichten kenne, bis hin zu einer romantischen Beziehung 

    - ein Gegenstand

    - ein Hobby

    - ein Traum / Vision

    - die Natur und so weiter... 

  • Peter:

    Auch dass viele Frauen süchtig danach waren, vom Partner geschlagen zu werden.

    ...süchtig, vom Partner geschlagen zu werden...?

     

    "Gewagt", finde ich!

     

    ...süchtig danach zu sein, vom "Partner" verletzt zu werden?

    ...süchtig danach, erniedrigt und abgewertet zu werden?

    ...süchtig danach...es "zuzulassen", vom "Partner" geschlagen zu werden.

    ...süchtig danach, sich zu verletzen...

    ...süchtig danach, kaputt gemacht zu werden und ein psychisches Wrack?

     

    Kann das sein?

    Natürlich kann das sein!

    Wir sind Lebewesen!

     

    Aber was ist der "Grund" dafür? Was geht in einem Menschen vor? Was ist "in einem Menschen" im Laufe seiner Entwicklung "passiert", dass er es immer wieder und von sich aus "sucht", von jemand verletzend behandelt zu werden?

     

    Ist es der Schmerz, den ein Mensch "braucht", sucht, von dem er abhängig (geworden) ist?

     

    Ist "Gewalt" "die" wesentliche "Qualität", sich...den anderen... "gut" zu spüren.

     

    Hat man...frau..."gelernt", nur im Erleben von Gewalt in Beziehung (am Leben) "sein" zu "können", zu "dürfen", "Aufmerksamkeit" und "Nähe" zu erleben.

     

    ...Nur "wer zu sein", in dem ich geschlagen und verletzt werde?

    (...halte ich echt Liebgmeintes gar nicht aus?)

     

    Jeder Mensch sucht im Grunde Liebe, Zuneigung und Wertschätzung! 

    Ist es möglich, wenn diese Grundbedürfnisse nicht auf "gesunde" Weise befriedigt werden können, dass frau/man sich auch auf "ungesundere "Möglichkeiten" einlässt, um "anzukommen", wenn "nur" diese Türen offen sind.

     

    Menschen werden gezwungen, dort "hinein" zu gehen (die Kellerstufen hinab...).

     

    Aber Menschen, die dort "freiwillig" und entschieden "hineingehen"?

     

    Ist da das eigene Selbst.... Eigenständigkeit, Selbstwert, Entscheidungsfähigkeit...nicht sehr, sehr aus den Fugen geraten und entfremdet?

     

    Eine "Haltung", eine innere "Überzeugung" einzunehmen, die es "bevorzugt" und "befürwortet"  : "In das Schmerzhafte zu gehen, hat etwas "Gutes" für mich, ich nehme etwas "Gutes" daraus mit....?"

     

    Ganz natürlich und logisch, wenn nichts anderes "da" ist?!

    (Und ich nur mit solchen Menschen "auskomme"...)

     

    Gutes ist oft nicht gut.

    Aber besser als nichts!

    Und es "scheint" auszureichen und "auszufüllen"!

     

    Ja: "Es gibt alles!"

    Wir sind Menschen!

     

     

  • 02.03.26, 22:27

     

    Peter:

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    Der Diskussionsbeitrag ist von 2025 aber abgesehen von dem Beschriebenen ist eine Beziehung für mich ein sexuelles Verhältnis zwischen einem Mann und einer Frau. Alles andere ist nur Freundschaft und davon kann man ja mehrere haben.

  • 02.03.26, 22:06 - Zuletzt bearbeitet 02.03.26, 22:06.

     

    Daniela:

     

    Gerhild:

     

    Also ich kann das für mich nicht derart pauschalisieren. 
    Im Gegenteil: 

    Ich spüre in meinem Umfeld ein Zusammenrücken, ein Unterstützen, intensivere und tiefere Gespräch, junge Menschen, die sehr sozial sind und nicht nur um sich selbst kreisen. 
    Dadurch weitet sich dieser positive Zirkel rund um uns immer weiter aus und wird größer und stärker. 
    Unser Fokus liegt darauf, was stärkt, was hält und weiterträgt. 
    Auch in schlimmsten Zeiten hat sich immer wieder gezeigt, dass es vieler solcher "Leuchttürme" gibt.

    Deshalb die Frage: 

    Worauf lenkt ihr euren Fokus?

    Was ist ein Leuchtturm? Ein Warnsignal oder ein einsamer Wächter?

    @Daniela. 

    Ein Leuchtturm ist etwas positiv herausragendes; etwas besonders wichtiges. In der Wirtschaft ist zb ein Leuchtturm - Projekt ein besonders innvatives,  wegweisendes Projekt, das (auch) Vorbildfunktion für andere hat. 

  • Abgesehen von dem was Du schon geschrieben hast, denke ich, dass in einer Beziehung, das
    Denken, Fühlen, Werte und Verhalten in Verbindung zueinander stehen und beeinflussen sich gegenseitig, dabei können sie sich aber auch verändern und im besten Fall, die Beziehung wei-
    ter wachsen lassen und verbessern...

  •  

    Daniela:

     

    Daniela:

    Ist für alle ein bißchen anders also divers.....man kann sich ja darüber austauschen ohne immer eine Verteidigung für seinen Standpunkt zu haben. Man kann auch einmal sagen: Das ist in meinen Augen so, aber vlt bei dir eben aus verschiedenen Gründen? Anders. Erkläre bitte, wie du da denkst?

    Wo sind meine Beiträge, bitte keine endlostexte  - Verknüpfungen sind ok für mich - nur kein automatisches entfernen einfach so, wozu schreibe ich dann überhaupt oder wird "es" angereist nach Datum des Erscheinens?

    Ja, der neueste Kommentar ist ganz oben und ältere staffeln sich darunter...

  • 02.03.26, 17:21

     

    Daniela:

    Ist für alle ein bißchen anders also divers.....man kann sich ja darüber austauschen ohne immer eine Verteidigung für seinen Standpunkt zu haben. Man kann auch einmal sagen: Das ist in meinen Augen so, aber vlt bei dir eben aus verschiedenen Gründen? Anders. Erkläre bitte, wie du da denkst?

    Wo sind meine Beiträge, bitte keine endlostexte  - Verknüpfungen sind ok für mich - nur kein automatisches entfernen einfach so, wozu schreibe ich dann überhaupt oder wird "es" angereist nach Datum des Erscheinens?

  • 02.03.26, 16:59

     

    Daniela:

    Ist für alle ein bißchen anders also divers.....man kann sich ja darüber austauschen ohne immer eine Verteidigung für seinen Standpunkt zu haben. Man kann auch einmal sagen: Das ist in meinen Augen so, aber vlt bei dir eben aus verschiedenen Gründen? Anders. Erkläre bitte, wie du da denkst?

    Ich bin auch sehr geschlagen worden und hatte nie Männer die zuschlagen, man sollte sich ein bißchen anpassen auskennen und nicht nur reden oder eben tippen....nicht weil ich mir Weicheier geholt habe an Männern. Schlechte Eier habe ich von Geburt an und trotzdem keine Schwierigkeiten schwanger zu werden😆😆😆

    Mandi:

     

    Peter:

    Auch dass viele Frauen süchtig danach waren, vom Partner geschlagen zu werden.

    Auch wenn es hier nicht passt, hast du Einblicke, warum süchtig?

    Eben..... warum muss dieses Feld sooo lange sein?

  • 02.03.26, 16:45

     

    Gerhild:

     

    Franz:

     

    Ja der Wandel der Zeit und die Digitalisierung sind wesentliche Faktoren. 
    Ich erinnere mich an eine Podiumsdiskussion zu den Anfängen des Internets. Das Thema war die Pornoindustrie und das Internet die Gesellschaft "versaue". Dabei hat ein "Wissenschaftler" erwähnt, dass man dies so sehen könnte, aber das eigentliche Problem sei, dass sich das Internet durch die Pornoindustrie so schnell verbreitet hat, bevor es Getzte gab, die das Internet regelten oder zensurierten, weil das Internet ganz neue Möglichkeiten geschaffen hat, dass man gewisse Inhalte "anonym" auf Plattformen laden und downloaden konnte.

    Und gewisse Anbieter von Plattformen haben erwähnt, dass die Post ja auch nicht verantwortlich sei, wenn jemand Pornografische Zeitschriften versende." 

    Damals war das Smartphone noch nicht erfunden, aber dies hat nochmals eine Welle mit speziellen Selfies ausgelöst. 

    Und jetzt kommt mir in den Sinn es gab mal einen Politiker in der Schweiz, der als Selfie-Gerry bekannt wurde, weil er ein spezielles Selfie verschickt hatte, dass dann in die Hände der Medien geriet, aber öffentlich gezeigt wurde es meines Wissens nie. 

    Aber jetzt wo ich das Schreibe, erinnert es mich an den Fall Clinton. 

    Also ich kann das für mich nicht derart pauschalisieren. 
    Im Gegenteil: 

    Ich spüre in meinem Umfeld ein Zusammenrücken, ein Unterstützen, intensivere und tiefere Gespräch, junge Menschen, die sehr sozial sind und nicht nur um sich selbst kreisen. 
    Dadurch weitet sich dieser positive Zirkel rund um uns immer weiter aus und wird größer und stärker. 
    Unser Fokus liegt darauf, was stärkt, was hält und weiterträgt. 
    Auch in schlimmsten Zeiten hat sich immer wieder gezeigt, dass es vieler solcher "Leuchttürme" gibt.

    Deshalb die Frage: 

    Worauf lenkt ihr euren Fokus?

    Was ist ein Leuchtturm? Ein Warnsignal oder ein einsamer Wächter?

  • 02.03.26, 16:34

     

    Peter:

     

     

    Mandi:

     

    Auch wenn es hier nicht passt, hast du Einblicke, warum süchtig?

    Ich hatte eine Zeitlang Frauen, die der häuslichen Gewalt ausgesetzt waren nach einem Einsatz in der sie massiv geschlagen wurden zuerst in ärztliche Behandlung und danach ins Frauenhaus gebracht. 

    Einige Zeit später hatten wir wieder den gleichen Einsatz und auf die Frage, weshalb die Frauen zurück gekommen sind, bekam ich die Antwort, dass ihnen die Gewalt abgegangen ist. Sie si d zurück nach Hause und haben ihren Partner solange provoziert bis er sie wieder verprügelt hat. Das war für sie eine Genugtuung. 

    Meine Kollegen haben ähnliches berichtet. Sicher es sind Einzelfälle...

    Aber das gehört eigentlich nicht in diese Diskussion. 

     

    Es könnte ein Versuch auf eine Änderung gewesen sein, ist auch denkbar. Aber man muss halt auch realistisch einschätzen, wann es genug ist. Da braucht man eben Hilfe in welcher Form auch immer, das weiß ich jetzt auch nicht, das glaube wissen nicht einmal Fachleute immer so genau und Eigenregie ist nicht immer passend. Männer sind im Normalfall stärker. Da hat wahrscheinlich immer schon etwas nicht gepasst..... kann auch eine andere Person sein, zB bei mir waren es immer die Schwiegermutter?🫠

  • 02.03.26, 16:13

     

    Gerhild:

    Es geht immer darum in Beziehung mit dem DU zu treten, egal in welcher äußeren Form. (Eltern/Kind, Geschwister,  Freundschaft, Partnerschaft, Ehe) Dazu fiel mir auch nach einem sehr intensiven Gespräch gestern genau zu diesem Thema, meine Zeilen wieder ein, die ich geschrieben habe und die sich auch in einem Buch von mir wiederfinden. 
    Denn nur wenn ich mir meiner bewusst bin, kann ich mich dem DU gegenüber ganz öffnen. 

    Zu sein ist Wunder genug. 

    Zu spüren, dass ich bin,

    hier, in dieser Zeit und in diesem Raum. 
    So einmalig, so besonders. 
    Auf der Erde erschienen und später erkannt:

    ICH bin ICH

    Das ist Wunder genug. 
    In leeren Räumen des Universums,

    im geheimen Wissen des Ablaufs aller Dinge,

    ist es das spätere, das größere Wunder,

    dass ich bin. 
    So die Leere ausfülle,

    mit dem Wunder des Lebens. 
    Mich bewusst selbst erfahre.

    Mich ganz unverhüllt öffne,

    um mich weiß.

    In dieser Reinheit DIR zu begegnen,

    das ist Wunder genug. 


    gb 1996

     

    Diese Zeilen entstanden damals, nachdem ich meiner Tochter immer und immer wieder aus dem Buch: "Das kleine ICH bin ICH" von Mira Lobe vorgelesen habe. 

    Kenne ich zwar nicht, aber wäre interessant zu lesen.....

  • 02.03.26, 16:11

     

    Mandi:

     

    Daniela:

    Diese Idealbeziehung funktioniert deshalb nicht mehr, weil wir eine „Wegwerfgesellschaft“ geworden sind.. unsere Werte und Moralvorstellungen haben sich bei vielen geändert. Wer unbequem wird, nicht mehr gefällt, wird ausgetauscht. Beziehung bedeutet Arbeit - an sich vor allem, und auch mal 5 gerade sein lassen.. dazu ist heutzutage kaum noch jemand bereit.. ideal ist, was man selbst daraus macht. Und dazu braucht es zwei Menschen, die beide diesen Weg gemeinsam gehen wollen und bereit sind, immer wieder etwas zu verändern und miteinander Lösungen zu entwickeln.. dazu muss anf aber ein tragfähiges Fundament geschaffen worden sein, Akzeptanz und Vertrauen, sonst ist es schwer, Krisen gemeinsam zu überwinden.. 

    Ob "früher" diese Idealbeziehungen tatsächlich häufiger gewesen sind? Ich habe da meine Zweifel.

     

    Ich bin sehr froh, dass wir heute generell freier sind und Lebensmodelle frei wählen können, ohne schlimme Konsequenzen befürchten zu müssen.

     

    Peter, um wieder zum Thema zu kommen: Eine Beziehung in deinem Sinne ist für mich eine Verbindung in Liebe. Mit oder ohne Zusammenleben. Treue möglich, bei Abmachung und gegenseitigem Einverständnis auch ohne Treue. Einfach so, dass beide damit glücklich sind. Unaufrichtigkeiten und Heimlichkeiten also ausgeschlossen, außer es wurde abgemacht: "Ich will es nicht wissen."

    Klingt sehr interessant und vor allem ausführlich und divers. Ist ja deine Meinun oder Erfahrung

  • 02.03.26, 16:08

     

    Mandi:

     

    Peter:

    Auch dass viele Frauen süchtig danach waren, vom Partner geschlagen zu werden.

    Auch wenn es hier nicht passt, hast du Einblicke, warum süchtig?

    Das verstehe ICH jetzt nicht, bitte ausführlicher, trau dich ruhig!

  • 02.03.26, 16:05

     

    Mandi:

     

    Peter:

    Aber das gehört eigentlich nicht in diese Diskussion. 

    Nein, aber danke für die Antwort.

    Warum nicht? Was ist dein Kriterium?

  • 02.03.26, 13:34

    Ist für alle ein bißchen anders also divers.....man kann sich ja darüber austauschen ohne immer eine Verteidigung für seinen Standpunkt zu haben. Man kann auch einmal sagen: Das ist in meinen Augen so, aber vlt bei dir eben aus verschiedenen Gründen? Anders. Erkläre bitte, wie du da denkst?

  • 29.08.25, 14:06

    Es geht immer darum in Beziehung mit dem DU zu treten, egal in welcher äußeren Form. (Eltern/Kind, Geschwister,  Freundschaft, Partnerschaft, Ehe) Dazu fiel mir auch nach einem sehr intensiven Gespräch gestern genau zu diesem Thema, meine Zeilen wieder ein, die ich geschrieben habe und die sich auch in einem Buch von mir wiederfinden. 
    Denn nur wenn ich mir meiner bewusst bin, kann ich mich dem DU gegenüber ganz öffnen. 

    Zu sein ist Wunder genug. 

    Zu spüren, dass ich bin,

    hier, in dieser Zeit und in diesem Raum. 
    So einmalig, so besonders. 
    Auf der Erde erschienen und später erkannt:

    ICH bin ICH

    Das ist Wunder genug. 
    In leeren Räumen des Universums,

    im geheimen Wissen des Ablaufs aller Dinge,

    ist es das spätere, das größere Wunder,

    dass ich bin. 
    So die Leere ausfülle,

    mit dem Wunder des Lebens. 
    Mich bewusst selbst erfahre.

    Mich ganz unverhüllt öffne,

    um mich weiß.

    In dieser Reinheit DIR zu begegnen,

    das ist Wunder genug. 


    gb 1996

     

    Diese Zeilen entstanden damals, nachdem ich meiner Tochter immer und immer wieder aus dem Buch: "Das kleine ICH bin ICH" von Mira Lobe vorgelesen habe. 

  • 24.08.25, 13:02

     

    Peter:

    Aber das gehört eigentlich nicht in diese Diskussion. 

    Nein, aber danke für die Antwort.

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