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  • Ist streiten gesund?

    Diskussion · 257 Beiträge · 9 Gefällt mir · 2.032 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Liebe Mitschreibende

     

    Willkommen in der Streitecke🤗

     

    Hier ist deine Meinung zu streiten gefragt. Welcher Streittyp bist du und wie denkst du über das Streiten. Wie seht ihr das, ist streiten gesund?

     

    Ob deine Meinung mit psychologischem Fachwissen begründet ist oder nur frisch von der Leber kommt, freut es mich zu lesen.

     

    Mögliche Streittypen, die mir schon begegnet sind:

     

    1. Konstruktives Streiten, mit klar formulierten Ich Botschaften mit ruhiger Stimme

     

    2. Emotionaler Streit mit roter Kopf und lauter Stimme

     

    3. Drohgebärden und Kraftausdrücke nehmen die Oberhand

     

    4. Auf kein Fall streiten, schmollendes Schweigen

     

    5. Streit vermeidend mit sofortigen klein Beigeben/Recht geben

     

    6. Streit liebend und extra Contra geben obwohl man gleicher Meinung wäre

     

    Da es ganz sicher noch weitere Varianten gibt, bin ich auf eure Meinungen gespannt. 
     

    Und falls jemand umbedingt Frust ablassen will/muss, ist hier sogar die Möglichkeit als Streitbeispiel zu dienen und parieren…

     

    Ps: falls es zu ausartet hier der Notfallkoffer: https://instahelp.me/de/lexikon/streiten-ist-gesund/

    03.08.25, 12:16 - Zuletzt bearbeitet 03.08.25, 16:54.

Beiträge

  • 23.06.26, 17:20 - Zuletzt bearbeitet 23.06.26, 18:03.

     

    Ute:

     

    MoH:

    @Ute

    Nachdem du mich blockiert hast, sei doch bitte selbst so konsequent und ignoriere mich vollständig!

     

    Das ist z. B. so eine undifferenzirte Haltung. Die Blockierfunktion hat diverse Auswirkungen, die ich nutzen wollte. Das hat aber nichts mit einem sachlichen Austausch zu tun und sollte noch weniger persönlich kränken!

    Liebe Ute,

    Nachdem du mir die Kontaktanfrage geschickt hast, hättest auch einfach sagen können, dass du nicht mehr kommunizieren willst, mir den Grund für dein Verhalten nennen, oder mich einfach um ein Fernbleiben ersuchen, whatever.

    Du hast anderes vorgezogen und das zieht auch auf der anderen Seite Konsequenzen nach sich.
    Wie du es selbst immer forderst: Klarheit, klare Grenzen, bedingungslose Akzeptanz, meine Lebenszeit und Energie sind kostbar,…

    Peace! ✌️ 

  • 23.06.26, 17:18

    Hallo Ute

    Ich habe die selbe Haltung wie Marta und auch schon darum gebeten, dich konsequent zu verhalten und meine Beiträge wie auch Threads zu ignorieren. Denn falls du einen Thread hättest, wir da weder lesen noch schreiben könnten. Du blockierst einseitig sachlichen Austausch und das finde ich sehr wohl persönlich kränkend und eine unfaire Ausgangslage.

     

     

    Ute:

     

    MoH:

    @Ute

    Nachdem du mich blockiert hast, sei doch bitte selbst so konsequent und ignoriere mich vollständig!

     

    Das ist z. B. so eine undifferenzierte Haltung. Die Blockierfunktion hat diverse Auswirkungen, die ich nutzen wollte. Das hat aber nichts mit einem sachlichen Austausch zu tun und sollte noch weniger persönlich kränken!

     

  • 23.06.26, 17:00 - Zuletzt bearbeitet 23.06.26, 17:01.

     

    MoH:

    @Ute

    Nachdem du mich blockiert hast, sei doch bitte selbst so konsequent und ignoriere mich vollständig!

     

    Das ist z. B. so eine undifferenzierte Haltung. Die Blockierfunktion hat diverse Auswirkungen, die ich nutzen wollte. Das hat aber nichts mit einem sachlichen Austausch zu tun und sollte noch weniger persönlich kränken!

  • 23.06.26, 16:54

    Hey hey Marta

    Ja, das ist mir auch aufgefallen. Vielleicht stresst das drohende Ende wo ihre wichtige Meinung ausgeschaltet wird oder die momentan hohen Temperaturen? Lokal ist hier 36 Grad

     

    Mir kommt es fast so vor wie die Cervelat-Prominenz (ist ein Schweizer Ausdruck für drittklassige Möchtegernprominenz, Cervelat ist eine sehr günstige Wurst, typisch für Schweizer Küche) des Forum noch dringend auffallen will um ein bleibenden Eindruck zu hinterlassen und das mit jedem Mittel, bloss nicht in Vergessenheit geraten. 

     

    Kann auch Rache sein, auswüchse von Eifersucht und heim zahlen wollen oder simpler Frust-Abbau. 

     

    Ein Endszenarium, ein panisches aufflackern oder eine jetzt ist eh alles egal Haltung, hau drauf.

     

    Bei manchen könnte man durchaus kindisches Verhalten ausleben sagen, statt im Sandkasten mit der Schaufel hauend um Grenze und Stärke zu testen hier mit Worten.

     

    😁wie immer wissenschaftlich fundiert und wissend formuliert😄😉
     

    🤓Professorin Weissalles

    MoH:

    Seit einiger Zeit fällt mir eine gesteigerte Streitenergie im Forum auf. Jo, mei, manchmal muss raus, was raus muss. Nachdem Karin hier zum Streit aufgerufen hat und sich trotz Wohlwollen keiner einstellen wollte, versuche ich es mal. 😉
    Als Auftakt möchte ich Fridolin zitieren:

    “Kurze Schauer sind nicht von Dauer“

     

    Es handelt sich um einen österreichischen Spruch mit doppelter Deutung und bedarf einer kurzen Erklärung. Ein Schauer ist ein Regenguss oder, zu gut Österreichisch, ein dummer Mensch, der langsam von Begriff ist.

     

    Es gibt hier ein paar User, die sich ziemlich aufeinander eingeschworen haben und ihrer Streitlust frönen. Andere suchen überall ein Aneckpunkt bis sie erfolgreich jemand provozieren können.

    Ich habe in meinen Threads in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die Einladung zum Streit die Leute sehr schnell “entwaffnet“. Auch hier in dieser Diskussion wurde mehrmals zu einem Streit eingeladen - bisher vergeblich.

    In anderen Threads wird immer wieder zum friedlichen Miteinander aufgerufen und trotzdem kocht irgendein oder derselbe Zwist immer wieder hoch.

    Das ist eine interessante Dynamik. Hat irgendwer von euch eine schlüssige Erklärung dafür?

     

  • 23.06.26, 16:50 - Zuletzt bearbeitet 23.06.26, 16:51.

    @Ute

    Nachdem du mich blockiert hast, sei doch bitte selbst so konsequent und ignoriere mich vollständig!

  • 23.06.26, 16:46 - Zuletzt bearbeitet 23.06.26, 16:47.

     

    MoH:


    Als Auftakt möchte ich Fridolin zitieren:

    “Kurze Schauer sind nicht von Dauer“

     

    Es handelt sich um einen österreichischen Spruch mit doppelter Bedeutung und bedarf einer kurzen Erklärung. Ein Schauer ist ein Regenguss oder, zu gut Österreichisch, ein dummer Mensch, der langsam von Begriff ist.

     

    Vielleicht noch ein Nachsatz: Handelt es sich demnach bei Dauerschauern um richtige Trotteln? 😉

  • 23.06.26, 16:32

     

    MoH:

    Seit einiger Zeit fällt mir eine gesteigerte Streitenergie im Forum auf. Jo, mei, manchmal muss raus, was raus muss. Nachdem Karin hier zum Streit aufgerufen hat und sich trotz Wohlwollen keiner einstellen wollte, versuche ich es mal. 😉
    Als Auftakt möchte ich Fridolin zitieren:

    “Kurze Schauer sind nicht von Dauer“

     

    Es handelt sich um einen österreichischen Spruch mit doppelter Deutung und bedarf einer kurzen Erklärung. Ein Schauer ist ein Regenguss oder, zu gut Österreichisch, ein dummer Mensch, der langsam von Begriff ist.

     

    Es gibt hier ein paar User, die sich ziemlich aufeinander eingeschworen haben und ihrer Streitlust frönen. Andere suchen überall ein Aneckpunkt bis sie erfolgreich jemand provozieren können.

    Ich habe in meinen Threads in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die Einladung zum Streit die Leute sehr schnell “entwaffnet“. Auch hier in dieser Diskussion wurde mehrmals zu einem Streit eingeladen - bisher vergeblich.

    In anderen Threads wird immer wieder zum friedlichen Miteinander aufgerufen und trotzdem kocht irgendein oder derselbe Zwist immer wieder hoch.

    Das ist eine interessante Dynamik. Hat irgendwer von euch eine schlüssige Erklärung dafür?

     

    Je mehr kindliche und ungeheilte Anteile in jemandem stecken, desto eher muss die Grenze zum Verbotenen überschritten werden. Auch Provokationen sind beliebte Kompensationsmechanismen.

     

    Geheilte Menschen haben so viel Energie in diesen Prozess gesteckt, dass die verbliebene Energie so ein kostbares Gut ist, dass sie Streit nicht mehr interessiert. Sie wissen auch aus eigener Erfahrung, dass Streit die Leidenszeit der Betroffenen nur verlängert.

    Die Letzten werden sich hier zerfleischen, weil es bald keine Nebenschauplätze mit neuen Akteuren mehr gibt.

  • 23.06.26, 16:29

    MoH:

    Das ist eine interessante Dynamik. Hat irgendwer von euch eine schlüssige Erklärung dafür?

    Ja, stimmt. Das beobachte ich auch. Vielleicht ist das wie mit dem Pinkeln/ Sch…n auf Befehl? 🙄

    Und doch kann man die verstaute Energie auch anders lösen. 

    Ich habe das manchmal auch. Ich denke zuerst an die Ablenkung und dann…🤮

  • 23.06.26, 16:08 - Zuletzt bearbeitet 23.06.26, 16:33.

    Seit einiger Zeit fällt mir eine gesteigerte Streitenergie im Forum auf. Jo, mei, manchmal muss raus, was raus muss. Nachdem Karin hier zum Streit aufgerufen hat und sich trotz Wohlwollen keiner einstellen wollte, versuche ich es mal. 😉
    Als Auftakt möchte ich Fridolin zitieren:

    “Kurze Schauer sind nicht von Dauer“

     

    Es handelt sich um einen österreichischen Spruch mit doppelter Bedeutung und bedarf einer kurzen Erklärung. Ein Schauer ist ein Regenguss oder, zu gut Österreichisch, ein dummer Mensch, der langsam von Begriff ist.

     

    Es gibt hier ein paar User, die sich ziemlich aufeinander eingeschworen haben und ihrer Streitlust frönen. Andere suchen überall ein Aneckpunkt bis sie erfolgreich jemand provozieren können.

    Ich habe in meinen Threads in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass eine Einladung zum Streit die Leute sehr schnell „entwaffnet“. Auch hier in dieser Diskussion wurde mehrmals zu einem Streit eingeladen - bisher vergeblich.

    In anderen Threads wird immer wieder zum friedlichen Miteinander aufgerufen und trotzdem kocht irgendein oder derselbe Zwist immer wieder hoch.

    Das ist eine interessante Dynamik. Hat irgendwer von euch eine schlüssige Erklärung dafür?

  • 13.10.25, 15:23 - Zuletzt bearbeitet 13.10.25, 15:29.

     

    Franz:

     

    Ute:

     

     

    Gerne, und ich teile ja nur Beiträge.

     

    Für mich war auch ein Gamechanger, zu wissen, dass sich in jeder Begegnung eben auch immer gleichzeitig unsere verletzten inneren Kinder begegnen. Deshalb empfinden wir gerade als Unbeteiligte ja Streitereien oft wie einen Kindergarten. Ich versuche, mir das immer im Bewusstsein zu halten, um erst gar nicht auszuticken oder mich wegzuducken. Gelingt gut bei bekannten Menschen, auf die ich mich schon einstellen kann. In unserer zunehmend unsicheren Welt greift bei Unbekannten aber leider doch schnell die Annahme, dass unser Gegenüber uns etwas Böses will. Das erklärt die zunehmende Verrohung.

    Interessantes Thema: 
    Es hat mich an den Raum zwischen Reiz und Reaktion von Viktor Frankl erinnert. 
    In einem Workshop haben wir geübt, in den Situationen, in denen wir uns speziell Verhalten haben, zu fragen, was macht die Situation mit mir? 

    So bin ich einigen unbewussten Aspekten auf die Schliche gekommen. 
    Damals hatten wir den Fokus auf verdrängte Gefühle, heute glaube ich, dass dies für viele Reaktionen des Limbischen Systems auf unser Nervensystem gilt  

     

    Ich habe ja gerade erst das Buch "Das Drama des begabten Kindes" gehört, ist auf YT. Auf der Website von Alice Miller gibt es noch viel Stoff zum Thema Verdrängung. Sie ist zu der Überzeugung gekommen, dass nur radikale Offenheit und letzlich Akzeptanz zur Heilung führen. Radikale Akzeptanz wird heute auch in Rehas gelehrt. Ich merke es dennoch selbst, wie schwer das in der Umsetzung ist, Auch wenn ich zu 100 % weiß, dass etwas grundlegend falsch war, so haben die Verursacher eben nicht alles falsch gemacht. Dieses sowohl/als auch ist emotional kaum einzuordnen. Evolutionstechnisch sind wir auf Freund/Feind programmiert und dieses sowohl/als auch weicht auf und bedroht unser Nervensystem, das viel feiner kalibriert wahrnehmen muss. Das erfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit.

     

    Konkret: Im einen Moment möchte ich jemanden aus meinem Leben ausschließen, im nächsten Moment denke und fühle ich, dass das falsch ist und sich diese Ablehnung dann eben auch auf einen Anteil in mir auswirkt. Letztendlich ist es viel Aushalten und noch mehr Resilienz entwickeln. Das Trennende minimiert sich und die Herausforderung ist, sich selbst dabei nicht zu verlieren.

  • 13.10.25, 14:16

     

    Ute:

     

    Karin:

    Danke Ute

    ein sehr interessanter Beitrag. Mich ärgert es manchmal, dass ich mich in ein Opossum verwandle und nicht mehr reagieren kann. Dank deiner Erklärung verstehe ich nun warum.🤗

     

    Gerne, und ich teile ja nur Beiträge.

     

    Für mich war auch ein Gamechanger, zu wissen, dass sich in jeder Begegnung eben auch immer gleichzeitig unsere verletzten inneren Kinder begegnen. Deshalb empfinden wir gerade als Unbeteiligte ja Streitereien oft wie einen Kindergarten. Ich versuche, mir das immer im Bewusstsein zu halten, um erst gar nicht auszuticken oder mich wegzuducken. Gelingt gut bei bekannten Menschen, auf die ich mich schon einstellen kann. In unserer zunehmend unsicheren Welt greift bei Unbekannten aber leider doch schnell die Annahme, dass unser Gegenüber uns etwas Böses will. Das erklärt die zunehmende Verrohung.

    Interessantes Thema: 
    Es hat mich an den Raum zwischen Reiz und Reaktion von Viktor Frankl erinnert. 
    In einem Workshop haben wir geübt, in den Situationen, in denen wir uns speziell Verhalten haben, zu fragen, was macht die Situation mit mir? 

    So bin ich einigen unbewussten Aspekten auf die Schliche gekommen. 
    Damals hatten wir den Fokus auf verdrängte Gefühle, heute glaube ich, dass dies für viele Reaktionen des Limbischen Systems auf unser Nervensystem gilt  

  • 13.10.25, 10:27 - Zuletzt bearbeitet 13.10.25, 10:27.

     

    Karin:

    Danke Ute

    ein sehr interessanter Beitrag. Mich ärgert es manchmal, dass ich mich in ein Opossum verwandle und nicht mehr reagieren kann. Dank deiner Erklärung verstehe ich nun warum.🤗

     

    Gerne, und ich teile ja nur Beiträge.

     

    Für mich war auch ein Gamechanger, zu wissen, dass sich in jeder Begegnung eben auch immer gleichzeitig unsere verletzten inneren Kinder begegnen. Deshalb empfinden wir gerade als Unbeteiligte ja Streitereien oft wie einen Kindergarten. Ich versuche, mir das immer im Bewusstsein zu halten, um erst gar nicht auszuticken oder mich wegzuducken. Gelingt gut bei bekannten Menschen, auf die ich mich schon einstellen kann. In unserer zunehmend unsicheren Welt greift bei Unbekannten aber leider doch schnell die Annahme, dass unser Gegenüber uns etwas Böses will. Das erklärt die zunehmende Verrohung.

  • 13.10.25, 10:16

    Danke Ute

    ein sehr interessanter Beitrag. Mich ärgert es manchmal, dass ich mich in ein Opossum verwandle und nicht mehr reagieren kann. Dank deiner Erklärung verstehe ich nun warum.🤗

  • 13.10.25, 09:56
    Screenshot_20251013_091633_YouTube.jpg
    Screenshot_20251013_091645_YouTube.jpg
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  • 21.09.25, 19:53

    Danke Peperone

    ein interessanter Artikel👍

    Peperone:

    Hier mal ein Artikel über Strategien um Konflikte konstruktiv zu lösen:

    https://utopia.de/ratgeber/konflikte-loesen-ohne-drama-diese-strategien-funktionieren_857398/

     

  • 21.09.25, 19:29

    Genau, je mehr sich der eine zurückzieht, desto mehr muss der andere Kraft reinstecken.

     

    Seinen Standpunkt erklären ist noch nicht streiten, es ist seine Grenzen aufzeigen. Es ist ein aufeinander zugehen, sich öffnen um Nähe und Vertrauen zu zeigen.

    Ausser man verwendet dabei eine Wort-Keule und schlägt um sich….. 

    John:

     

    Karin:

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    Hallo Karin!!

    Als erstes ein herzliches Dankeschön dafür dass du dieses Verhalten der Menschen probierst zusammen zu fassen oder vielleicht besser gesagt die unterschiedlichsten Arten des Streitens zu benennen. 
     

    Ich für mich war für viele, sehr viele Jahre der Typ der eigentlich kein Streit wollte und bin ihm dann auch immer wieder so gut es ging aus dem Weg gegangen oder habe klein beigegeben. 

     

    Das hat sich zu dem Zeitpunkt geändert wo meine Frau und ich uns getrennt haben. Natürlich hätte ich viel früher meine Standpunkte verteidigen müssen, aber das wollte und konnte ich früher nicht. 
     

    Jetzt fange ich immer noch nicht gerne einen Streit an, aber wenn es nicht anders geht muss es halt so sein. Ich habe gemerkt dass es mir gut tut mein Standpunkt zu verteidigen, bin aber immer offen dafür wenn mein Gegenüber Argumente anbringt die mich zum nachdenken bringen. 

     

  • 21.09.25, 16:09

    Manchmal braucht es einfach nur ein Ventil für den Frust… 😉

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  • Hier mal ein Artikel über Strategien um Konflikte konstruktiv zu lösen:

    https://utopia.de/ratgeber/konflikte-loesen-ohne-drama-diese-strategien-funktionieren_857398/

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    Karin:

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    Hallo Karin!!

    Als erstes ein herzliches Dankeschön dafür dass du dieses Verhalten der Menschen probierst zusammen zu fassen oder vielleicht besser gesagt die unterschiedlichsten Arten des Streitens zu benennen. 
     

    Ich für mich war für viele, sehr viele Jahre der Typ der eigentlich kein Streit wollte und bin ihm dann auch immer wieder so gut es ging aus dem Weg gegangen oder habe klein beigegeben. 

     

    Das hat sich zu dem Zeitpunkt geändert wo meine Frau und ich uns getrennt haben. Natürlich hätte ich viel früher meine Standpunkte verteidigen müssen, aber das wollte und konnte ich früher nicht. 
     

    Jetzt fange ich immer noch nicht gerne einen Streit an, aber wenn es nicht anders geht muss es halt so sein. Ich habe gemerkt dass es mir gut tut mein Standpunkt zu verteidigen, bin aber immer offen dafür wenn mein Gegenüber Argumente anbringt die mich zum nachdenken bringen. 

  • 21.09.25, 15:04

    Ich kann der Herangehensweise an Konflikte, im Besonderen Paarkonflikte, aus Sicht von Esther Perel recht viel abgewinnen.

    Demnach liegt hinter jedem Streit eines der 3 Bedürfnisse nach Macht und Kontrolle, Vertrauen und Nähe, Respekt und Wertschätzung.

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