Die eigene Sprache ist für mich ein Kulturgut, ich habe noch gelernt sinnvolle Sätze möglichst fehlerfrei zu formulieren und bin entsetzt dass inzwischen sogar Filmbeschreibungen im TV oder online Zeitungen vor Rechtschreibfehlern strotzen, auf social media sowieso. Per PN können manche offenbar nicht mehr als Hallo oder wie gehts ? schreiben. Ausgenommen sind Übersetzungsprogramme aber die sind manchmal auch erbärmlich schlecht. Was meint ihr dazu ?
Beiträge
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Peter Silie:
Julia:
Ach, ist nur ein Beispiel😁 Ich kann da bei "euch" eh nicht mitreden🫢😉
Oder ich nehme es nicht so genau (ernst)🤔😁
Dann bleib doch fern, wenn Du genau DAS Thema "nicht ernst nimmst"! ist das fair gegenüber dem Thread-Initiator?
Wie ist es Dir gelungen, um die Autokorrektur bei dem Wort "philosoFISCH" herumgekommen?
... ich glaub's nicht!🫢🤭
Was ist denn mit DIR heute los?🤔
Weiss ich doch nicht, was Michael darüber denkt! Ist ja "seine" Diskussion. Aber, du darfst natürlich auch eine Meinung haben, wäre ja sonst nicht "FAIR"😂
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Ich habe es schon geschrieben. Ich glaub wir haben Bildungstechnisch ganz andere Probleme als Rechtschreibung, die, durch KI, Rechtschreibprogramm ect. einfach entwertet wurde.
Wir haben als Gesellschaft einfach technologisch den Anschluß verloren. Wir können international gesehen nichts.
Wir haben kaum Unternehmen die Hoch-Technologie herstellen. Von Computerchips, Smartphones, elektrischen Batteriespiechern,.... ganz zu schweigen.
Ich glaube, diese Art von Bildung wäre für die Jungen zum Wohlstandserhalt viel wichtiger.
Die deutsche Rechtschreibung ist oftmals unnötig kompliziert. Ich hab es eh schon geschrieben, diese ganzen Großschreibregeln sind einfach fürn Hugo.... die bringen nichts, außer das Fehler gemacht werden. Das ganze sollte vereinfachend Reformiert werden.
Das passiert aber nicht, weil die Sprachwissenschaftler nicht über ihren konservativen Schatten springen können.... aber, einfachere Rechtschreibregeln - weniger Fehler - weniger Zeitaufwand zum Erlernen - mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge....
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Michael:
Peter:
Michael is dir fad oda wast mit deina zeit nix sinnvolares auzfauga....?👍🤣
Fühlst du dich betroffen ? 😅
Ich finde es fein, wenn hier Menschen so faszinierende und anregende Themen wie "Sprache" zur Diskussion ausschreiben. Danke dafür😀
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Julia:
Peter Silie:
Ich kann mich Michael nur anschließen, stellt sich korrekte Orthographie und Interpunktion doch als jemandes Aushängeschild dar. Und wenn sich überdies "mein" Ausdruck über den anderer stellte, indem er sich von der Masse absetzt und unsere sehr schöne-, und ausdrucksstarke - ja pointierte Sprache als Instrument zur Darstellung "meiner" instrumentalisiert wird, ist das -nur- für mich mehr als ein erster Eindruck.
Und ja Michael, auch mir springen die Fehler in Printmedien regelrecht ins Auge🙈.
Und wenn ich Nachrichten schaue oder höre, und nicht einmal DA die richtige Verwendung des Konjunktiv II - also die Zitierweise - beherrscht wird, geschweige denn der richtige Artikel zum Substantiv oder ich mit Dativ-Genitiv-Auswüchsen konfrontiert werde, macht mich das traurig i. S. von nachdenklich, da es sich für mich als Verfall von Kulturgut darstellt.
... Aber DAS ist NUR meine Meinung!
@Julia: ... philosofisch 🫢🤭
Ach, ist nur ein Beispiel😁 Ich kann da bei "euch" eh nicht mitreden🫢😉
Oder ich nehme es nicht so genau (ernst)🤔😁
Dann bleib doch fern, wenn Du genau DAS Thema "nicht ernst nimmst"! ist das fair gegenüber dem Thread-Initiator?
Wie ist es Dir gelungen, um die Autokorrektur bei dem Wort "philosoFISCH" herumgekommen?
... ich glaub's nicht!🫢🤭
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Peter Silie:
Ich kann mich Michael nur anschließen, stellt sich korrekte Orthographie und Interpunktion doch als jemandes Aushängeschild dar. Und wenn sich überdies "mein" Ausdruck über den anderer stellte, indem er sich von der Masse absetzt und unsere sehr schöne-, und ausdrucksstarke - ja pointierte Sprache als Instrument zur Darstellung "meiner" instrumentalisiert wird, ist das -nur- für mich mehr als ein erster Eindruck.
Und ja Michael, auch mir springen die Fehler in Printmedien regelrecht ins Auge🙈.
Und wenn ich Nachrichten schaue oder höre, und nicht einmal DA die richtige Verwendung des Konjunktiv II - also die Zitierweise - beherrscht wird, geschweige denn der richtige Artikel zum Substantiv oder ich mit Dativ-Genitiv-Auswüchsen konfrontiert werde, macht mich das traurig i. S. von nachdenklich, da es sich für mich als Verfall von Kulturgut darstellt.
... Aber DAS ist NUR meine Meinung!
@Julia: ... philosofisch 🫢🤭
Ach, ist nur ein Beispiel😁 Ich kann da bei "euch" eh nicht mitreden🫢😉
Oder ich nehme es nicht so genau (ernst)🤔😁
Und ich sehe, meine Sicht der Dinge scheint oft nicht so ernst genommen zu werden😂
Das liegt sicher am erweiterten Astralspecktrums-Centrum in meinem Gehirnareal, das nicht dafür konzipiert ist, sich einer Sache längere Zeit zu widmen. Oder so😂😂😂😂
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Michael:
Peter:
Michael is dir fad oda wast mit deina zeit nix sinnvolares auzfauga....?👍🤣
Fühlst du dich betroffen ? 😅
Wollte ich z. B. eigentlich nicht drauf eingehen! ... finde ich unverschämt!
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Ich kann mich Michael nur anschließen, stellt sich korrekte Orthographie und Interpunktion doch als jemandes Aushängeschild dar. Und wenn sich überdies "mein" Ausdruck über den anderer stellte, indem er sich von der Masse absetzt und unsere sehr schöne-, und ausdrucksstarke - ja pointierte Sprache als Instrument zur Darstellung "meiner" instrumentalisiert wird, ist das -nur- für mich mehr als ein erster Eindruck.
Und ja Michael, auch mir springen die Fehler in Printmedien regelrecht ins Auge🙈.
Und wenn ich Nachrichten schaue oder höre, und nicht einmal DA die richtige Verwendung des Konjunktiv II - also die Zitierweise - beherrscht wird, geschweige denn der richtige Artikel zum Substantiv oder ich mit Dativ-Genitiv-Auswüchsen konfrontiert werde, macht mich das traurig i. S. von nachdenklich, da es sich für mich als Verfall von Kulturgut darstellt.
... Aber DAS ist NUR meine Meinung!
@Julia: ... philosofisch 🫢🤭
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Eine treffende Seite übrigens gefunden, das diesen Diskussion perfekt unterstützt -
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Für mich als Nichtmuttersprachler von Deutsch ist es in der Tat schwieriger geworden den *modernen* Schreibweise zu folgen. Die fehlende Satzzeichen, keine Großbuchstaben und die übertriebene Gendersprache ist sowas von mühsam zu verstehen, weil es sehr unüberschaubar wirkt.
Und dann schreibt man wiederum zu viele Satzzeichen hintereinander - sg grammatische Rudeltiere wirken total nervig, und ehrlich gesagt habe persönlich Angst solche User offline zu treffen..
Ebenso und leider Gottes ~ die vielen Smileys im Social Media Texten. Irgendwann konnte ich nicht mal die eigene Zeilen mehr lesen, und deshalb versuche solche *Emotionen* etwas runter zu schrauben - wirklich nur da einzusetzen, wo es entweder Sinn macht oder als angenehme Deko sozusagen wirkt 💁♀️.
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Es hat vielleicht auch mit Fähigkeiten zu tun. Nicht jeder mag sich eloquent und wortsicher ausdrücken, ist Schnelleser, liebt es, sich im Schreiben auszudrücken, oder hat sonst eine schnelle Auffassungsgabe! ?
Ich meine, da muss man sich arrangieren und da vieles einfach locker sehen. 👀😁
Vielleicht hinter die Worte schauen (auch eine Begabung?) Was der andere ausdrücken möchte, obwohl er/sie es nicht tut?
Natürlich nur, wenn man sich auf jemanden einlassen mag. Sonst, würde ich sagen, verändert man den Fokus und wendet sich anderen Dingen zu. Vielleicht solchen, wo die innere Ausrichtung gerade schwingt, und man nichtpassende Resonanzen links liegen lassen kann, weil man weiss, was man möchte?
(Eine Fähigkeit?)
Also, ja, da gäbe es viele Themen. Und so gewisse Fähigkeiten könnte man sich aneignen, um gechillter zu leben😊😅🤗✌️
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Peter:
Wauns sunst kane probleme hobts....👍🤣
Ja, frage ich mich manchmal auch, bei den zum Teil wiederholten Themen, die zur Sprache gebracht werden (wollen)🤪
Zur Verteidigung, vielleicht braucht man einfach wieder mal Resonanz und Austausch?😉
Auch, wenn man gerne ganze Sätze schreibt, kann man philosofisch so abschweifen, dass keine eigenen Gedanken oder Gefühle zur Sprache kommen. Wo dann entsprechend kaum Tiefe und echtes Interesse erreicht werden kann.
Das ist dann wohl Geschmachsache, genau wie die "Short-Message-Gruppe"😅, oder die stummen Leser, die sich nicht äußern.........
Also, das soll jetzt keine Anklage sein für irgend wen.😁
Es gibt einfach solche und solche und ich empfehle, sich mit "Gleichgesinnten" auszutauschen, was wahrscheinlich den höchsten Grad an Anerkennung beschert.....
Soviel zum Wort zum Sonntag😂
Nehmts locker,
Vom Hocker.....
In die weite Welt hinaus......🤸♂️🚵👣🧚♀️👀😁
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Andrea:
Früher war eine korrekte Rechtschreibung ein Zeichen von Bildung und Intelligenz.
Heute ist sie ein Zeichen von Proffessionalität und Respekt.
Ausnahme in der Dichtkunst, wenn Regeln bewußt gebrochen werden um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Jedoch liegt die Kunst hier darin, nicht aus Versehen, sondern aus Absicht abzuweichen.
Mindestens genau so wichtig oder wichtiger ist es lange, komplexe Texte zu verstehen und kritisch zu beweten. Informationen aus dem Internet zu bewerten und Fakes zu erkennen.
Ich finde es sehr inspirierend und anregend Menschen zu begegnen welche die deutsche Sprache in Schrift und Wort beherrschen.
Proffessionalität ???? naja nicht Alles so wichtig nehmen 😉
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Wenn wir von Voreingenommenheit und Oberflächlichkeit in Bezug auf Bewertung von Personen im Zusammenhang mit Bildern/Optik sprechen, dann sollte man wahrscheinlich den gleichen Maßstab auch bei Themen wie Rechtschreibung und allgemein der Fähigkeit, sich "gekonnt" schriflich auszudrücken und Sätze zu formulieren, anwenden.
Ich gebe zu, dass ich auch lieber schöne und korrekt geschriebene Texte lese. Inzwischen weiß ich aber durchaus, dass diese Fähigkeit mitunter wenig über die Person dahinter aussagt. Da trifft man Menschen, die sich toll artikulieren können, mit denen man sich wunderbar unterhalten kann, obwohl das Schriftbild das nie vermuten ließ. Auf der anderen Seite dann welche, die könnten Romane schreiben, eine gute Unterhaltung ist aber kaum möglich.
Da die Sprache und vor allem auch die schriftliche Kommunikation seit vielen Jahren einem sehr starken Wandel unterliegt, müssen wir eventuell einfach akzeptieren, dass sich dies auch auf die Beträge in solchen Foren niederschlägt.
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Günter:
....
Ich leider darunter und ärgere mich. Ich denke....
Und auch wenn es uns wichtig ist, dass die Rechtschreibung korrekt ist, passiert es uns trotzdem immer wieder, vor allem mit der Autokorrektur, dass Fehler sich einschleichen.
(Leider statt leide)
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Ich finde in fast jeder Zeitung (auch "Qualitätsmedien") mindestens einen Tippfehler, Worte doppelt hintereinander, Grammatikfehler ... v.a. der Genitiv verschwindet.
Ich leider darunter und ärgere mich. Ich denke, dass Printmedien zu wenig Korrektor:innen beschäftigen. Online ist die "Sprachfindung" sowieso willkürlich. Und ich bin ein Freund von social Media (immer weniger) und KI (weil es für Informationen, Recherchen, Job fantastisch ist).
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Michael is dir fad oda wast mit deina zeit nix sinnvolares auzfauga....?👍🤣
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Rechtschreibung ist wichtig, auch wenn man oft trotzdem versteht, was gemeint ist. Bei Legasthenikern ist das nachvollziehbar, auch bei Erwachsenen. Aber wenn jemand viele Fehler macht und keine Lernschwäche hat, wirkt das schnell ungebildet. In Situationen, wo Aussehen keine Rolle spielt, achten Menschen besonders auf Sprache. Sie wird dann zum Masstab für Bildung, auch wenn das nicht immer fair ist.
Ich muss zugeben, gute Rechtschreibung macht für mich schon etwas aus...viele Fehler können unattraktiv wirken.
Wenn jemand 'seid' und 'seit' verwechselt, bin ich innerlich längst weg...sooo fiel zur teemadik.🍵