- Was denkt ihr: Gibt es ein Leben nach dem Tod – oder endet alles mit dem Tod?
Karin:
Nun die meisten vergessen und vergeuden ihr Leben vor dem Tod… denken die alle eine 2. Chance zu haben nach dem Tod?
Ich denke, oft noch schlimmer: Viele Leute begreifen ihre Sterblichkeit nicht, denken, fühlen, sie seien unsterblich. Wenn wir ganz genau in uns reinhören: Fühlen wir was von Endlichkeit? Ich nicht. Dennoch glaube(!) ich an die Endlichkeit des Individuums.
Meiner Meinung nach ist das alles nur eine Illusion unseres Egos, fabriziert durch die übergroße graue Masse da oben im Kopf. Und tatsächlich notwendig, um zu überleben und sich fortzupflanzen, denn wir sind vermutlich die einzige Art, die über ihre Existenz nachdenken kann. Und da könnte man manchmal schon depressiv werden, wenn man sich die Ergebnisse ansieht. Deshalb dieses starke Ego und das Gefühl der Unsterblichkeit, als Ausgleich. Großhirn - wie fast jede Sache: Segen und Waffe zugleich.
Das war der Konfusius zum 5.2.2026
Mark:
Über ernst gemeinte Reaktionen und echte Antworten auf meine Schlußfolgerungen und wenigen Fragen, die sich analytisch mit meinem Text beschäftigen wollen, freue ich mich!
Deinem Text kann ich nichts hinzufügen, so gut kann ich nicht denken.
Ich kann nur meine Kurfassung über das Leben und den Tod wieder einmal teilen:
"Der Sinn des Lebens ist, es weiterzugeben.
Der Sinn des Lebens ist es, weiterzugeben.
Und nicht wieder zu leben.
Und nicht ewig zu leben.
Nun die meisten vergessen und vergeuden ihr Leben vor dem Tod… denken die alle eine 2. Chance zu haben nach dem Tod?
Es ist erstaunlich, daß dieser Thread seit einem halben Jahr nicht beendet ist! Natürlich weil das Thema unendlich ist. Mein sehr langer Beitrag vom 29.07.2025 ist hier leider irgendwie untergegangen bzw. es gab darauf keine schriftliche Reaktion. Daher poste ich meine Antwort (mit kleinen Ergänzungen) nochmals. Über ernst gemeinte Reaktionen und echte Antworten auf meine Schlußfolgerungen und wenigen Fragen, die sich analytisch mit meinem Text beschäftigen wollen, freue ich mich!
Gibt es ein Leben nach dem Tod – oder endet alles mit dem Tod?
Das sind zwei philosophische Fragen, über die man geteilter Meinung sein kann.
1) Wir können das nicht empirisch wissen, aber daß wir Menschen uns dies wünschen bzw. vorstellen können, entspringt unserer Hybris als Homo sapiens. Kein Tier glaubt daran, und wir können es von Tieren nicht rational erfahren.
2) Dieser Wunsch bzw. Vorstellung eines Lebens nach dem Tod ist ein menschengemachtes Narrativ; also eine Konstruktion. Die Macht hinter dieser Konstruktion stammt hauptsächlich von der katholischen Kirche.
3) Diese Konstruktion eines Lebens nach dem Tod erfüllt und bedient - gleichzeitig - ein Bedürfnis. Die Mächtigen haben bis Beginn der historischen Aufklärung bestens damit gelebt, die Massen zu unterdrücken und keine Partizipation/Demokratie zulassen zu müssen. Die Erniedrigten, Entrechteten und Beleidigten fanden und finden in dieser Konstruktion einen trügerischen Trost, aber in Wahrheit wurden unsere Vorfahren mittels dieses Narrativs schlimmstens ausgebeutet.
4) Jede Konstruktion läßt sich bekanntlich wieder dekonstruieren.
5) Es sollte im 21. Jh. um Emanzipation im weitesten Sinne gehen oder (Selbst-)Ermächtigung der Marginalisierten, denn die Vorstellung/Verheißung eines paradiesischen Lebens nach dem Tod blendet die sozio-ökonomischen Konflikte dahinter aus.
6) Es ist daher ein Anachronismus, dieser Konstruktion noch zu folgen - in Zeiten von scheinbar längst überwundener Ungleichheit, Ausbeutung, Ungerechtigkeit. Dafür ist auch die katholische Kirche verantwortlich ebenso wie weltliche Herrschaft.
7) Ich mache den Rahmen in aller Kürze so weit auf, weil das non-säkulare "Leben nach dem Tod" uns die Augen davor verschließen soll, daß wir nur wissen können, daß wir "nur" dieses Leben als Menschen haben, währenddessen wir uns aber JETZT sowie vor allem auf irdisches (!) Glück, Liebe, Frieden, Befreiung, Gerechtigkeit und Elternschaft fokussieren müßten - und zwar nicht erst nach dem Tod.
8) Aber genau das Gegenteil will uns diese Konstruktion vorgaukeln, denn das Narrativ dient(e) unserer Entmündigung und der Unterdrückung unserer Freiheit. Letztere wird quasi durch die Konstruktion ins Jenseits verlagert - völlig gefahrlos für die herrschenden Machtverhältnisse.
9) Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, bräuchte es den Tod nicht.
10) Im Gegenteil: "Das Beispiel zählt - der Tod bedeutet nichts!" (Heiner Müller)
Es ist eine andere Frage, ob alles mit dem Tod ende.
1) Nein, denn wir Menschen haben schon vor mehreren 10 Tausend Jahren Totenkulte und Rituale erfunden, um uns an "unsere" Toten (Mitglieder der Gemeinschaft) zu erinnern. Das war der Beginn unserer Kultur.
2) Indem wir uns im 21. Jh. an Verstorbene erinnern, leben diese in unserer Vorstellung und Erzählungen weiter - ganz irrational, aber lebendig. (Im Übrigen gilt: Wer schreibt, der bleibt.)
3) Viele verstorbene Geistliche, Politiker und Künstler sind uns ja ein inspirierendes Vorbild und Lehrer, weil deren Werke und Taten überliefert sind, so daß wir die Botschaften in unser Leben integrieren können. In diesem Sinn endet mit dem Tod überhaupt nichts; sonst hätten wir Menschen uns nicht so enorm entwickelt. (Die Schattenseiten der Aufklärung bleiben hier unerwähnt.)
4) Anders als oben, gibt es neben der katholischen Kirche natürlich auch fernöstliche Religonen, die wir trotz unserer abendländischen Prägung für uns entdeckt haben. Sie versprechen uns, daß wir sogar schon früher auf Erden gewesen seien und wiederkehren.
5) Hier entfällt das Motiv der Machterhaltung durch ein religöses Narrativ überwiegend; aber auch Hinduismus oder Buddhismus sind Konstruktionen. Sie können uns stärker emanzipieren und als Mensch individueller stärken, sind weniger ideologisch als der Katholizismus, aber sie bleiben Narrative, die uns eine Heimat in uns selbst geben wollen - in einer beziehungslosen Welt.
6) Doch unsere Hülle und Physis sterben mit dem Tod. Daß unsere Seelen überleben und in anderen Hüllen und Physis reinkarniert werden, ist ein spiritueller Trost, um der faktischen Endlichkeit zu entkommen und die Unfertigkeit eines Menschenlebens spirituell zu überwinden. Das Narrativ dient aber auch der wertvollen Bewußtheit marginalisierter Gefühle wie Humanität, Demut, Verbundenheit und Dankbarkeit.
7) Interessant ist daher ein materialistischer Blick auf das Narrativ des noch eintreffenden Lebens nach dem Tod. Eine rasche, analytische Herangehensweise in die Geschichte der Religionen legt uns die sozio-ökonomischen Interessen und Funktionen nahe, die ich mit diesem Beitrag betonen will. (Aber ich muß natürlich gelten lassen, daß auch der Marxismus eine Konstruktion ist.)
8) Es macht uns als Menschen aus, daß wir über dieses Bedürfnis, wiederzukehren bzw. im Paradies weiterzuleben, philosophieren können. Aber es bleibt Philosophie. Aus Sicht des historischen Materialismus habe ich kurz zu beantworten versucht, welche Funktion dieses institutionelle Narrativ bzw. persönliche Bedürfnis nach ewigem Leben hat bzw. für uns individuell haben kann.
9) Ich fürchte, Menschen lassen sich von Narrativen und philosophischen Konstruktionen verführen, indoktrinieren und natürlich durch Bildung/Reflexion sogar selbstbestimmt anziehen. Und zwar, weil wir Sinn in unserem Leben suchen! Das ist zutiefst menschlich und macht uns eben zu Homo sapiens. Aber gibt es überhaupt einen Sinn unseres Menschseins?
- Außer der Erkenntnis oder dem Appell, daß wir die Erde JETZT während unseres Lebens bis zum Tod (!) als Paradies begreifen, unser Dasein und Schönheit feiern, in Achtsamkeit koexistieren und uns unterstützen, fortpflanzen bzw. als Spezies weiterbestehen?
10) Wegen dieser Vorrede sind mir die Marxisten Brecht und Heiner Müller natürlich nahe: Sei jede/r von uns daher ein Vorbild zum Erhalt unseres Planeten und engagiere sich für das Projekt der Aufklärung aus materialistischer und spiritueller Perspektive sowie zur umfassenden Emanzipation des Menschen - in Verbundenheit mit allen Lebewesen und dem Kosmos. (Bei mir persönlich geht Marxismus somit in Einklang mit hoher Spiritualiät.)
Toni:
Eine gewissenhafte Erklärung wird uns zu Lebzeiten verborgen bleiben. Die wahre Antwort auf die Frage, werden wir wohl erst nach unserem Tod erhalten.
Und wenn nach dem Tod doch nichts ist, wird es uns in keiner Weise stören, denn wir bemerken es nicht.
Das ist das schöne an jedem Glauben an ein Leben nach dem Tod: Dieser Glaube kann niemals enttäuscht werden, weil man die Enttäuschung nicht bemerken würde.
RoMa:
Laut meinen Quellen gibt es ein "Leben" nach dem Tod. Aber zuerst muss die Seele eine "Rekonfiguration" absolvieren. Danach kann man dann mit dieser Seele theoretisch wiedergeboren werden. Aber die Erinnerungen an frühere Leben sind in der Regel bei den allermeisten nicht mehr vorhanden. Natürlich ist das alles eine Glaubensfrage, da noch niemand "zurückgekommen" ist und uns davon berichten kann...
Es gibt viele Nahtoderfahrungen die berichtet haben, dass sie sehr nah an der Schwelle schon waren zur anderen Seite und alle haben eigentlich berichtet, dass sie so gerne dort geblieben wären und nicht mehr freiwillig zurückkehren wollten. Soweit ich mich erinnern ist in allen berichten immer die Rede davon, dass den Menschen gesagt wurde, dass ihre Zeit noch nicht gekommen ist und wieder zurückkehren sollten. Es gibt wirklich dokumentierte Fälle wo Kinder die bei einem Unfall gestorben sind, wirklich wieder bei der gleichen!!!! Mutter wiedergeboren wurden und sich auch an das frühere geschehen und Leben erinnern konnten (an Gewohnheiten, an alte Spielsachen von früheren Leben und an den Tod, an denen sie früher in den ersten Leben gestorben sind).
Da gibt es Bücher zu dem Thema von allen Fällen, die auf der Welt untersucht wurden und wirklich glaubhaft dokumentiert und sehr aufwendig untersucht wurden.
Laut meinen Quellen gibt es ein "Leben" nach dem Tod. Aber zuerst muss die Seele eine "Rekonfiguration" absolvieren. Danach kann man dann mit dieser Seele theoretisch wiedergeboren werden. Aber die Erinnerungen an frühere Leben sind in der Regel bei den allermeisten nicht mehr vorhanden. Natürlich ist das alles eine Glaubensfrage, da noch niemand "zurückgekommen" ist und uns davon berichten kann...
Ja, so ist eben jeder anders! Ich wünsche Dir Andreas viel Erfolg beim Forschen und sende LG.
Nanda:
Unvoreingenommen??? Nee. Du bist bereits geprägt von den Erfahrungen aus frühester Kindheit, Deine momentane Gefühlslage spielt immer eine Rolle... und der Gesellschaft muss man sich auch anpassen.
Du bist nie unvoreingenommen Andreas! Und wenn man - sofern man das glaubt- noch geistige Konstrukte, Implantate, Gene und das aus früheren Leben mit einbezieht, zum Beispiel: Trauma, Krankheiten, Gelübde, geistige Verträge usw.., -inklusive Fremdeinflüsse von Menschen, Wesen, Gestirne, Ahnen... dazu Literatur, Ausbildung, Medien...
... definitiv ist niemand ein reines unbeschriebenes Blatt und neutral und unvoreingenommen.
Wer Kinder hat weiss, dass sogar Babys sich vom ersten Tag an unterscheiden... auch charakterlich.
Das meine ich ja: Was dahinter steckt scheint unendlich unfassbar und unvorstellbar gross. Komplex und doch raffiniert eingespielt- und komischerweise ist die Lösung manchmal ganz simpel.
In den Medien gibt es in der Spiritualität nun plötzlich sichtbar Spaltungen- das wurde allerdings auch schon länger prophezeit.
Irgendwann im Leben hatte ich als Spätzünder mit diesem Themenbereich das Gefühl, nun sollte ich mal etwas als Wahrheit einfach glauben, um endlich weiter zu kommen. Inklusive mit der Gewissheit, ich könnte komplett falsch liegen. Vielleicht tue ich das tatsächlich.
Vielleicht erging es Anderen auch so.
Manchmal geschah Komisches, das habe ich für mich behalten. Manchmal helfen mir solche Eindrücke das Puzzle zu vervollständigen. Darüber spreche ich aber mit niemanden. Denn vielleicht liege ich komplett falsch.
Aber seltsam finde ich es schon, dass es zuerst hiess: Schäle Dich wie eine Zwiebel und löse alles auf- Sachen wie ich es oben so erwähnte... und nun heisst es "nicht nötig, fungiere nur aus dem Innersten heraus". Dann sollte man sich verbinden, dann wieder trennen... manifestieren und nicht... und lustig, dass es immer wieder Menschen gibt, die am selben Punkt stehen wie ich. Und manche Leute meinen, sie seien die Einzigen...
... oder auch dass das Wort Erleuchtung wieder anders definiert wird. Mal soll man Menschen helfen und heilen und nun wieder sein lassen...
Im Beruf nicht anders: Einerseits ändert das Schulwesen alle paar Jahre, andere Dinge bleiben dort zäh hängen... bedürften längst Anpassungen... ich kann es gar nicht mehr ernst nehmen, das Hin und her. Kleinklassen werden aufgelöst und nun wieder eingeführt. Standartsprache im Kindergarten wurde Pflicht und wieder abgeschafft. Schlussendlich arbeite ich einfach nach bestem Gewissen in meiner Verantwortung.
Und da bin ich auch hängen geblieben bezüglich Spiritualität: Ich lebe nach bestem Gewissen in meiner Verantwortung. Das Gebiet ist echt unüberschaubar komplex. Und bisher kenne ich niemanden- auch kein Medium- wo ich den Eindruck habe, die wissen nun echt alles. Aber das ist nur meine persönlich gefärbte Meinung.
Der Schleier des Vergessens ... auch so ein Wort. Nicht zu vergessen das Thema Ausserirdischen. Und so ganz nebenbei im Gewusel wächst die KI fast zu rasch und unüberschaubar heran... schleicht sich in unser Leben ein, ob man nun will oder nicht.
Ein Wettrennen, wer gewinnt??
Ich werde keinen diskussionsmarathon machen, sondern nur Dinge klarstellen zu der Aussage"
Unvoreingenommen??? Nee. Du bist bereits geprägt von den Erfahrungen aus frühester Kindheit, Deine momentane Gefühlslage spielt immer eine Rolle... und der Gesellschaft muss man sich auch anpassen.
Du bist nie unvoreingenommen Andreas""
Erstmal bin ich nicht von frühester Kindheit auf bestimmte Themen geprägt..noch dazu woher wissen fremde Menschen wie meine Kindheit war und was ich daraus in mein erwachsenenleben mitgenommen habe.. und dazu noch meinen Beurteilungsrealität aktuell Glauben zu kennen🤔🤔
Ob du das glaubst oder nicht.. Es gibt Menschen, die haben keine aktuelle Gefühlslage(ich gehöre jedenfalls dazu).. nicht umsonst bin ich schon lang genug Single. .. und wer glaubt, dass alle Menschen so sein müssen oder könnten, wie man glaubt, aus seinen eigenen Erfahrungen ...der liegt in diesem Fall genauso falsch, wie ich es auch schon in meinen vorigen Beiträgen erklärt habe.
Zum Thema ''Gesellschaft 'muss ich mich auch keiner Gesellschaft in einer Art und Weise anpassen, die meine Art zu denken, in gewisse Weise beschränkt oder behindert(welcher Mensch, der mich nicht kennt weiß, in welcher Gesellschaft ich mich befinde 🤔)Früher habe ich nicht gedacht, sondern vielleicht nur geglaubt, was andere denken. Seit langer Zeit ist es andersherum und informiere mich selbst aus unterschiedlichsten Quellen .. ordne Dinge nach wahrscheinlichkeiten und technisch/wissenschaftlichen Möglichkeiten und Erkenntnissen von Spezialisten, die wirklich praktische berufliche Ahnung von einem Thema haben.. aber Denke dabei auch über den eigenen Tellerrand hinaus und lass das nicht von einer MeinungsSchaafsherde wie Zeitungen/ TV Sender und Wikipedia Analysen und zusätzlich noch irgendwelche Meinungen aus internetforen oder Facebook Gruppen machen.. nur um mir schnellstmöglichst meine eigene Meinung bilden zu können.
Ich halte mich täglich auf den neuesten Stand der Entwicklungen, aber die Ergebnisse von vergangenen Forschungen und Erkenntnissen sind nicht weg zu diskutieren solange man diese nicht grundsätzlich als unmöglich oder falsch widerlegen kann.
Das ist mein letzter Take zu dem Thema .. muss mich auch um meine neuesten möglichen Erkenntnisse kümmern 😊
Unvoreingenommen??? Nee. Du bist bereits geprägt von den Erfahrungen aus frühester Kindheit, Deine momentane Gefühlslage spielt immer eine Rolle... und der Gesellschaft muss man sich auch anpassen.
Du bist nie unvoreingenommen Andreas! Und wenn man - sofern man das glaubt- noch geistige Konstrukte, Implantate, Gene und das aus früheren Leben mit einbezieht, zum Beispiel: Trauma, Krankheiten, Gelübde, geistige Verträge usw.., -inklusive Fremdeinflüsse von Menschen, Wesen, Gestirne, Ahnen... dazu Literatur, Ausbildung, Medien...
... definitiv ist niemand ein reines unbeschriebenes Blatt und neutral und unvoreingenommen.
Wer Kinder hat weiss, dass sogar Babys sich vom ersten Tag an unterscheiden... auch charakterlich.
Das meine ich ja: Was dahinter steckt scheint unendlich unfassbar und unvorstellbar gross. Komplex und doch raffiniert eingespielt- und komischerweise ist die Lösung manchmal ganz simpel.
In den Medien gibt es in der Spiritualität nun plötzlich sichtbar Spaltungen- das wurde allerdings auch schon länger prophezeit.
Irgendwann im Leben hatte ich als Spätzünder mit diesem Themenbereich das Gefühl, nun sollte ich mal etwas als Wahrheit einfach glauben, um endlich weiter zu kommen. Inklusive mit der Gewissheit, ich könnte komplett falsch liegen. Vielleicht tue ich das tatsächlich.
Vielleicht erging es Anderen auch so.
Manchmal geschah Komisches, das habe ich für mich behalten. Manchmal helfen mir solche Eindrücke das Puzzle zu vervollständigen. Darüber spreche ich aber mit niemanden. Denn vielleicht liege ich komplett falsch.
Aber seltsam finde ich es schon, dass es zuerst hiess: Schäle Dich wie eine Zwiebel und löse alles auf- Sachen wie ich es oben so erwähnte... und nun heisst es "nicht nötig, fungiere nur aus dem Innersten heraus". Dann sollte man sich verbinden, dann wieder trennen... manifestieren und nicht... und lustig, dass es immer wieder Menschen gibt, die am selben Punkt stehen wie ich. Und manche Leute meinen, sie seien die Einzigen...
... oder auch dass das Wort Erleuchtung wieder anders definiert wird. Mal soll man Menschen helfen und heilen und nun wieder sein lassen...
Im Beruf nicht anders: Einerseits ändert das Schulwesen alle paar Jahre, andere Dinge bleiben dort zäh hängen... bedürften längst Anpassungen... ich kann es gar nicht mehr ernst nehmen, das Hin und her. Kleinklassen werden aufgelöst und nun wieder eingeführt. Standartsprache im Kindergarten wurde Pflicht und wieder abgeschafft. Schlussendlich arbeite ich einfach nach bestem Gewissen in meiner Verantwortung.
Und da bin ich auch hängen geblieben bezüglich Spiritualität: Ich lebe nach bestem Gewissen in meiner Verantwortung. Das Gebiet ist echt unüberschaubar komplex. Und bisher kenne ich niemanden- auch kein Medium- wo ich den Eindruck habe, die wissen nun echt alles. Aber das ist nur meine persönlich gefärbte Meinung.
Der Schleier des Vergessens ... auch so ein Wort. Nicht zu vergessen das Thema Ausserirdischen. Und so ganz nebenbei im Gewusel wächst die KI fast zu rasch und unüberschaubar heran... schleicht sich in unser Leben ein, ob man nun will oder nicht.
Ein Wettrennen, wer gewinnt??
Mandi:
Andreas(Viertelfranzose:):
aber nur wenn man auch dazu bereit ist Dinge zu akzeptieren, die es gibt, aber man sich nicht erklären kann.
Und bis dahin lebe ich glücklich und zufrieden ohne solchen Überbau.
Meinst du das hier, das hat mir der Computer ausgespuckt:
"Esoterik / Transkommunikation / Jenseitskontakte
In esoterischen Kreisen wird „Gruppe Zeitstrom“ als eine Art jenseitige Forschungsgruppe oder geistige Entität erwähnt. esoterikforum.de+3transkommunikation.ch+3allmystery.de+3Ihre Anhänger berichten von Kommunikationsversuchen mit dem Jenseits (über Radio, Computer, Bildprojektionen) transkommunikation.ch+1
Man spricht von Wesenheiten wie „Swejen Salter“ als Mitglied oder Führer dieser Gruppe. transkommunikation.ch+1
Diese Darstellungen stammen oft aus Berichten, Studien oder Foren im Bereich Parapsychologie, aber sie sind nicht wissenschaftlich anerkannt. transkommunikation.ch+2allmystery.de+2"
Du bist im Prinzip schon auf den richtigen Weg aber man sollte nicht vergessen, auf welche Arten und Weise ein KI Algorithmus, bestimmte Aussagen generiert und das passiert meistens auf Aussagen von vielen Quellen. Ich werde hier auch nicht hin und her diskutieren, wenn man nicht sich selber und seine gedankenwelt hinterfragen und selbstständig ! die Fakten sich ansehen und unvoreingenommen bewerten kann oder möchte sondern sich am liebsten vorgekaute Meinungen ansieht und daraus seinen Glauben bildet.
Schlussendlich finde ich es wichtig, dass man sich nicht verliert in irgendwelche Thesen und Möglichkeiten. Wir sind im Jetzt- egal welche Zeitlinien mit integriert sind. Es ist die halbe Miete wenn man sich selber gut schaut und den Mitmenschen mit Wohlgefallen begegnet- bisschen altmodisch formuliert, aber Ihr alle hier wisst, wie ich es meine. Dieses positive Grundgefühldenken sollte man auch den Verstorbenen gegenüber hegen und pflegen. Vielleicht hat man dann damit die Dreiviertel- Miete schon geschafft. Den restlichen Viertel... hey, wir sind zum Lernen und entwickeln da und nicht zur vollkommenen Kontrolle. Haben angeblich als Seele gewissen Lernbereiche zugestimmt. Fragt Euch immer, ob eine Angst dahinter steckt, alles zu wissen wollen und evt. zu richten und planen. Klar, mit der heutigen Technologie und heutigen Wissensstand ist so was eher möglich... aber nicht zum ersten Mal könnte so was auch plötzlich in den Ruin führen.
Bisschen die Dinge auch auf sich zukommen lassen und vetrauen, dass man sich selber vertrauen darf und vielleicht unsichtbare und vielleicht auch unbekannte Helfer auch zur gegebenen Zeit da sind.
Und aufräumen. Seelisch aufräumen damit der nächste "Schub" erfolgen kann.
Andreas(Viertelfranzose:):
aber nur wenn man auch dazu bereit ist Dinge zu akzeptieren, die es gibt, aber man sich nicht erklären kann.
Und bis dahin lebe ich glücklich und zufrieden ohne solchen Überbau.
Meinst du das hier, das hat mir der Computer ausgespuckt:
"Esoterik / Transkommunikation / Jenseitskontakte
In esoterischen Kreisen wird „Gruppe Zeitstrom“ als eine Art jenseitige Forschungsgruppe oder geistige Entität erwähnt. esoterikforum.de+3transkommunikation.ch+3allmystery.de+3
Ihre Anhänger berichten von Kommunikationsversuchen mit dem Jenseits (über Radio, Computer, Bildprojektionen) transkommunikation.ch+1
Man spricht von Wesenheiten wie „Swejen Salter“ als Mitglied oder Führer dieser Gruppe. transkommunikation.ch+1
Diese Darstellungen stammen oft aus Berichten, Studien oder Foren im Bereich Parapsychologie, aber sie sind nicht wissenschaftlich anerkannt. transkommunikation.ch+2allmystery.de+2"
Petra - Katharina:
Tja, es ist noch niemand zurückgekommen und hat erzählt wie es war.
Wer sich länger und viel tiefer mit dem Thema beschäftigt der wird wissen, dass es genug Hinweise und Beschreibungen und sogar Bilder gibt. Das Problem ist, dass viele Menschen glauben das, was man nicht wissenschaftlich erklären kann, es auch nicht geben kann... Wobei sich da viele Menschen nicht mal die Mühe machen sich in detail mit jahrzehntelange Erkenntnissen Forschungen und Ergebnisse zu beschäftige..weil es doch einfacher ist, einfachen Antworten zu glauben von Meinungen, die die meisten Menschen haben, aber von denen sie keine Ahnung haben wie sie zustande kommen.
Wer sich mit den Arbeiten von Klaus Schreiber, Professor Senkowski, Konstantin Raudive, Ehepaar Harsch- Fischbach beschäftigt und den Thema Gruppe Zeitstrom kann ein besseres Verständnis zu dem Thema bekommen, aber nur wenn man auch dazu bereit ist Dinge zu akzeptieren, die es gibt, aber man sich nicht erklären kann.
Tja, es ist noch niemand zurückgekommen und hat erzählt wie es war.
Möglicherweise ist die folgend verlinkte Vorlesungsreihe etwas für jemanden, der Zeit und Kraft hat, den Gedankengängen des (akademischen) Philosophen in dieser Sache zu folgen. Ich habe es vor einigen Jahren gesehen und fand es sehr erhellend und gut gemacht. Viel Spaß.
https://www.youtube.com/playlist?list=PLEA18FAF1AD9047B0
Sunshine:
Thomas:
Gute Frage: Eigentlich müssten die Ersteller der Beiträge die höchste Aktivität aufweisen.
Zumindest sollten sie hin und wieder eine Reaktion zeigen.
Alles andere ist RESPEKTLOS den Teilnehmern gegenüber.
Im Prinzip ist es nichts anderes als wichtig machen , mit nur einem Satz, den man zum Thema macht ..! Ich denke , sie liest auch nicht einmal mit , was geschrieben wurde ..
Malena:
Zufall? Lt. unserem physikalischen Verständnis gibt es den eigentlich nicht, da die universelle Natur mehr als hochfein abgestimmt ist (wenn mich nicht alles täuscht mindestens 10 hoch 54 exponentiell).
So ist es, darauf weiß die Naturwissenschaft keine Antwort. Es gibt noch reichlich Luft nach oben. Und ganz oben wird die Naturwissenschaft wahrscheinlich nie ankommen.