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  • Warum es manchen Menschen schwer fällt loszulassen was ihnen schadet.

    Diskussion · 98 Beiträge · 12 Gefällt mir · 2.344 Aufrufe
    Andrea aus Bad Vöslau
    Screenshot_20250329_082122_Facebook.jpg

    EIn Leopard mit seiner Beute. Am Körper seiner toten Mutter klamnert ein Pavianbaby. Es weigert sich loszulassen. Es folgt bedingungslos seinen Elternteil. Selbst wenn es direkt in die Hölle geführt werden würde, würde es diesen folgen.

    Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?

    29.03.25, 08:52

Beiträge

  • 29.03.25, 16:51

     

    Karin:

    wir sind vernünftige Wesen😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂guter Witz

    Peter Silie:

     

    ... EBEN nicht Elena, das Affenkind hat noch nichts GELERNT und folgt "lediglich" seinem URInstinkt, der ihm "ansonsten" das Überleben sichert!

    WIR hingegen sind VERNÜFTIGE Wesen und haben DIE Wahl!

     

     

    Begriff; Kant bezeichnet Vernunft als das «ganze obere Erkenntnisvermögen». Im allg. Sprachgebrauch bezeichnet Vernunft die geistige Begabung, die Fähigkeit des Menschen sich unter gegebenen Bedingungen «angemessen» und eher nicht impulsiv oder irrational zu verhalten.

  • 29.03.25, 16:48

    Ohne die Mutter wäre das Pavianbaby auch nicht überlebensfähig……

     

     

    Menschen bleiben in unbequemen Situationen weil sie fürchten von Regen in die Traufe zu kommen oder keinen anderen Umgang mit sich kennen oder sich selber aufgegeben haben oder zig andere persönliche Gründen….

  • 29.03.25, 16:43

    wir sind vernünftige Wesen😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂guter Witz

    Peter Silie:

     

    Elena:

     

    Das Pavianbaby ist kein gutes Beispiel für die Frage. Seine Mutter wurde gefangen und ganz offensichtlich war das kein absichtliches Schaden. Wenn es gut laufen würde, hätte das Baby rechtzeitig gelernt sich vor Gefahren zu schützen. Genau dann würde es auch loslassen.

     

    Wir sind soziale Wesen und brauchen einen Halt, lieber einen schlechten, als keinen. Jeder Mensch „kreiert„ es in seinem Leben, um einen Sinn zu haben zu leben. Wir lassen einen Halt los zugunsten eines anderen. Und wir sterben, wenn wir alles loslassen, was uns bis jetzt am Leben hielt. 

    ... EBEN nicht Elena, das Affenkind hat noch nichts GELERNT und folgt "lediglich" seinem URInstinkt, der ihm "ansonsten" das Überleben sichert!

    WIR hingegen sind VERNÜFTIGE Wesen und haben DIE Wahl!

     

     

  • 29.03.25, 15:51

    Vielen Dank für eure Zeit und Bereitschaft hier ein paar Zeilen zu schreiben🙏😀

  • 29.03.25, 14:34

     

    Elena:

    Peter Silie:

    Ja-ja Elena, mir geht es nicht ums recht haben: Humane-wie Affenkinder ähneln sich in ihrer Entwicklung etwa bis zum 4. Lebensjahr! ... ABER: Ein menschliches Kind käme im Falle des Ablebens der Mutter in anderweitige "VERNÜNFTIGE" Obhut um zu überleben! Das Affenkind hingegen hat ohne die mütterliche Obhut (Milchphase) keine Überlebenschance!

     

    ... Der Threadtitel und seine Metapher sind falsch und lenken die Diskussion in die falsche Richtung! :

     

    "Warum (also) fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen, die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?"

    Ich denke, weil sie sich in einer Art psychischen Abhängigkeit von jemandem befinden, der sie sich ggf. gar nicht bewußt sind oder sein wollen. Mögliche Gründe:

     

    - Liebe ("falsch verstandene")

    - Sexuelle Abhängigkeit

    - Selbsttäuschung

    - pekuniäre Gründe
     

    Niemand hat auch die Unterschiede zwischen Menschen und Affen bestritten.

     

    Übrigens, nicht jedes Kind darf „vernünftige“ Obhut in seinem Leben erfahren und entsprechendes Mindset anzueignen. Dies ist für die Fähigkeit „des Loslassens„ entscheidend. 

    OK Elena, ... es hat keinen Sinn🥴

  • 29.03.25, 14:31

    Peter Silie:

    Ja-ja Elena, mir geht es nicht ums recht haben: Humane-wie Affenkinder ähneln sich in ihrer Entwicklung etwa bis zum 4. Lebensjahr! ... ABER: Ein menschliches Kind käme im Falle des Ablebens der Mutter in anderweitige "VERNÜNFTIGE" Obhut um zu überleben! Das Affenkind hingegen hat ohne die mütterliche Obhut (Milchphase) keine Überlebenschance!

     

    ... Der Threadtitel und seine Metapher sind falsch und lenken die Diskussion in die falsche Richtung! :

     

    "Warum (also) fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen, die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?"

    Ich denke, weil sie sich in einer Art psychischen Abhängigkeit von jemandem befinden, der sie sich ggf. gar nicht bewußt sind oder sein wollen. Mögliche Gründe:

     

    - Liebe ("falsch verstandene")

    - Sexuelle Abhängigkeit

    - Selbsttäuschung

    - pekuniäre Gründe
     

    Niemand hat auch die Unterschiede zwischen Menschen und Affen bestritten.

     

    Übrigens, nicht jedes Kind darf „vernünftige“ Obhut in seinem Leben erfahren und entsprechendes Mindset anzueignen. Dies ist für die Fähigkeit „des Loslassens„ entscheidend. 

  • 29.03.25, 14:21

     

    Elena:

     

    Peter Silie:

     

    ... EBEN nicht Elena, das Affenkind hat noch nichts GELERNT und folgt "lediglich" seinem URInstinkt, der ihm "ansonsten" das Überleben sichert!

    WIR hingegen sind VERNÜFTIGE Wesen und haben DIE Wahl!

     

    Menschen und Affen sind soziale Wesen und als solche aufeinander angewiesen. Die gegenseitige Abhängigkeit sorgt für den Zusammenhalt.“

    https://www.news.uzh.ch/de/articles/2022/menschen-affen.html#:~:text=Menschen%20und%20Affen%20sind%20soziale,Abhängigkeit%20sorgt%20für%20den%20Zusammenhalt.

     

    Ja-ja Elena, mir geht es nicht ums recht haben: Humane-wie Affenkinder ähneln sich in ihrer Entwicklung etwa bis zum 4. Lebensjahr! ... ABER: Ein menschliches Kind käme im Falle des Ablebens der Mutter in anderweitige "VERNÜNFTIGE" Obhut um zu überleben! Das Affenkind hingegen hat ohne die mütterliche Obhut (Milchphase) keine Überlebenschance!

     

    ... Der Threadtitel und seine Metapher sind falsch und lenken die Diskussion in die falsche Richtung! :

     

    "Warum (also) fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen, die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?"

    Ich denke, weil sie sich in einer Art psychischen Abhängigkeit von jemandem befinden, der sie sich ggf. gar nicht bewußt sind oder sein wollen. Mögliche Gründe:

     

    - Liebe ("falsch verstandene")

    - Sexuelle Abhängigkeit

    - Selbsttäuschung

    - pekuniäre Gründe

  • 29.03.25, 14:10

     

    Peter Silie:

     

    Elena:

     

    Das Pavianbaby ist kein gutes Beispiel für die Frage. Seine Mutter wurde gefangen und ganz offensichtlich war das kein absichtliches Schaden. Wenn es gut laufen würde, hätte das Baby rechtzeitig gelernt sich vor Gefahren zu schützen. Genau dann würde es auch loslassen.

     

    Wir sind soziale Wesen und brauchen einen Halt, lieber einen schlechten, als keinen. Jeder Mensch „kreiert„ es in seinem Leben, um einen Sinn zu haben zu leben. Wir lassen einen Halt los zugunsten eines anderen. Und wir sterben, wenn wir alles loslassen, was uns bis jetzt am Leben hielt. 

    ... EBEN nicht Elena, das Affenkind hat noch nichts GELERNT und folgt "lediglich" seinem URInstinkt, der ihm "ansonsten" das Überleben sichert!

    WIR hingegen sind VERNÜFTIGE Wesen und haben DIE Wahl!

     

    Menschen und Affen sind soziale Wesen und als solche aufeinander angewiesen. Die gegenseitige Abhängigkeit sorgt für den Zusammenhalt.“

    https://www.news.uzh.ch/de/articles/2022/menschen-affen.html#:~:text=Menschen%20und%20Affen%20sind%20soziale,Abhängigkeit%20sorgt%20für%20den%20Zusammenhalt.

     

  • 29.03.25, 13:52

     

    Elena:

     

    Andrea:

    undefined

    Das Pavianbaby ist kein gutes Beispiel für die Frage. Seine Mutter wurde gefangen und ganz offensichtlich war das kein absichtliches Schaden. Wenn es gut laufen würde, hätte das Baby rechtzeitig gelernt sich vor Gefahren zu schützen. Genau dann würde es auch loslassen.

     

    Wir sind soziale Wesen und brauchen einen Halt, lieber einen schlechten, als keinen. Jeder Mensch „kreiert„ es in seinem Leben, um einen Sinn zu haben zu leben. Wir lassen einen Halt los zugunsten eines anderen. Und wir sterben, wenn wir alles loslassen, was uns bis jetzt am Leben hielt. 

    ... EBEN nicht Elena, das Affenkind hat noch nichts GELERNT und folgt "lediglich" seinem URInstinkt, der ihm "ansonsten" das Überleben sichert!

    WIR hingegen sind VERNÜFTIGE Wesen und haben DIE Wahl!

     

  • 29.03.25, 13:36

     

    Andrea:

    undefined

    Das Pavianbaby ist kein gutes Beispiel für die Frage. Seine Mutter wurde gefangen und ganz offensichtlich war das kein absichtliches Schaden. Wenn es gut laufen würde, hätte das Baby rechtzeitig gelernt sich vor Gefahren zu schützen. Genau dann würde es auch loslassen.

     

    Wir sind soziale Wesen und brauchen einen Halt, lieber einen schlechten, als keinen. Jeder Mensch „kreiert„ es in seinem Leben, um einen Sinn zu haben zu leben. Wir lassen einen Halt los zugunsten eines anderen. Und wir sterben, wenn wir alles loslassen, was uns bis jetzt am Leben hielt. 

  • 29.03.25, 13:18

    Hallo Andrea,

     

    natürlich ist mir Dein Gedanke hinter der Metapher "Leopard mit seiner Beute ..." und Deiner eigentlichen Intension Deines Thread-Titels klar, aber m. E. nicht "gelungen": Das Affenkind "folgt" seiner Mutter "nur" insofern, als dass es seinem *Instinkt folgt - nicht mehr und nicht weniger.

     

    "Warum (also) fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen, die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?"

    Ich denke, weil sie sich in einer Art psychischen Abhängigkeit von jemandem befinden, der sie sich ggf. gar nicht bewußt sind oder sein wollen. Mögliche Gründe:

     

    - Liebe ("falsch verstandene")

    - Sexuelle Abhängigkeit

    - Selbsttäuschung

    - pekuniäre Gründe

     

    Sicher werden andere User die Liste vervollständigen können, aber im Gegensatz zu dem Affenkind haben wir als >vernünftige Art<  DIE Wahl, da die Ursache nicht dem *Instinkt folgend begründet ist.

     

     

     

  • 29.03.25, 12:08
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Christa wieder gelöscht.
  • 29.03.25, 11:59

    Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?  

     

    weil  man immer vor sich ausgeht und will nicht glauben, dass der andere  so schlecht ist, wie er sich zeigt. Man sucht nach Fehler in sich, was  auch der grosse  FEHLER ist. 

  • 29.03.25, 11:37 - Zuletzt bearbeitet 29.03.25, 12:05.

     

    Fritz:

    Das ist mir herzlich gleichgültig.

     

    Einige hängen an mir. Aber das ist mir ja recht. Vielleicht haben sie ein Problem damit. dann könnten sie es sagen. sie tun es nicht. also gehe ich davon aus, dass sie kein Problem haben.

     

    Ich hänge an einigen. Vor allem an attraktiven frauen. Die merken das natürlich, und lassen mich leiden. das können Frauen besonders gut.

     

    Nun gut, dann leide ich halt. wenn ich leide, spüre ich das Leben. Je mehr ich leide, desto mehr spüre ich das Leben. Ich kann gar nicht genug kriegen von attraktiven frauen, die mich leiden lassen.

    Das würde eine neue Diskussionfrage aufwerfen.....weshalb können sich manche Menschen nur über Schmerz spüren und lebendig fühlen...." ich leide also bin ich", lnteressante Emotion....danke!

  • Vielleicht, weil man dann auf sich selbst zurückgeworfen wird?

     

    Ich lasse Menschen los, die mir schaden. Wenn sich jemand in einer Krise befindet und dadurch um sich schlägt, dann lasse ich nicht gleich los. Ich gehe dann aber erstmal längere Zeit auf eine sichere Distanz. Wenn ich merke, dass der Mensch keinen Wunsch entwickelt, aus seinen Mustern herauszukämpfen, dann löse ich mich ganz. Mit einer offenen Tür für späteren Kontakt. Selbstschutz geht immer vor und es ist für den anderen auch nicht immer gut, wenn man bleibt. Man kann wen auch einfach mal machen lassen.

     

    Ich hab schon zu viel positive Veränderung erlebt, um Menschen, die mir etwas wert sind, komplett abzublocken. Oft entstehen dadurch dann bessere Verbindungen - manchmal in einer anderen Form als davor. 

  • 29.03.25, 10:17

     

     

    Auch Tierbabys sind von der Versorgung durch die Eltern abhängig, um zu überleben. Warum sollte das Pavian-Baby also versuchen, zu fliehen? Lieber noch bis zum letzten Herzschlag den noch warmen Körper der Mutter spüren.

     

    Wenn du eigentlich über das Thema von Kindern und Eltern sprechen möchtest, dann bitte auch klar und deutlich formulieren.

     

     

  •  

    Andrea:

    …warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer  Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen….

     

    - In dem diejenige Personen sich unbewusst oder bewusst in der Opferrolle hält.

     

    - Zu wenig selbstbewusssein um dort oder von der Person sich zu distanzieren. 

     

    - Demjenigen der einem dem Schaden zufügt retten wollen. 

     

    -Angst vor dem allein sein.

     

    -sich schuldig fühlen gegenüber dem anderen

     

    -mangelnden Verantwortung für sich selbst. 

     

    Das können Punkte sein warum der oder diejenige von der Person nicht wegkommt.

     

  • Das ist mir herzlich gleichgültig.

     

    Einige hängen an mir. Aber das ist mir ja recht. Vielleicht haben sie ein Problem damit. dann könnten sie es sagen. sie tun es nicht. also gehe ich davon aus, dass sie kein Problem haben.

     

    Ich hänge an einigen. Vor allem an attraktiven frauen. Die merken das natürlich, und lassen mich leiden. das können Frauen besonders gut.

     

    Nun gut, dann leide ich halt. wenn ich leide, spüre ich das Leben. Je mehr ich leide, desto mehr spüre ich das Leben. Ich kann gar nicht genug kriegen von attraktiven frauen, die mich leiden lassen.

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