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  • Warum es manchen Menschen schwer fällt loszulassen was ihnen schadet.

    Diskussion · 98 Beiträge · 12 Gefällt mir · 2.344 Aufrufe
    Andrea aus Bad Vöslau
    Screenshot_20250329_082122_Facebook.jpg

    EIn Leopard mit seiner Beute. Am Körper seiner toten Mutter klamnert ein Pavianbaby. Es weigert sich loszulassen. Es folgt bedingungslos seinen Elternteil. Selbst wenn es direkt in die Hölle geführt werden würde, würde es diesen folgen.

    Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?

    29.03.25, 08:52

Beiträge

  • 30.03.25, 16:01

     

    Erich:

     

    Erich:

    Nochmals du hast es scheinbar nicht begriffen, entferne dieses grauenhaftes, schreckliches Bild!!!  Was bist du nur für ein gefühlloser Mensch. Denk mal darüber nach 👎👎👎

     

    Ich brauche deinen Link nicht!!!! Stellst du dich absichtlich so Dumm? Oder begreifst du es tatsächlich nicht? Schäm dich!!   👎

    ...was bezweckt sie mit so einer fiesen, Provokation?🤔...durchschnaufen Erich..und dem Thread nicht mehr folgen.

  • 30.03.25, 15:40
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 30.03.25, 14:24

     

    Raoul:

     

    Ute:

     

     

    Wir sind Studien-Objekte.

    Im Internet kann man sich dauerhaft gewinnbringend Ideen leihen. Wer schriftlich denkt, verrät sich.😵😵

     

    Ich habe schon immer gläsern gearbeitet.

  • 30.03.25, 14:10

     

    LiveLoveLaugh:

     

    Marianne:

    Willst du über Tiere reden die ihrem Instinkt folgen oder über Menschen die in toxischen Beziehungen bleiben?

    Toxische Beziehun meine Annahme 

     

    Eher Mutter/Kind. Sonst würde das Bild ja gar keinen Sinn ergeben.

  • 30.03.25, 14:07

     

    Erich:

    Nochmals du hast es scheinbar nicht begriffen, entferne dieses grauenhaftes, schreckliches Bild!!!  Was bist du nur für ein gefühlloser Mensch. Denk mal darüber nach 👎👎👎

     

    Ich brauche deinen Link nicht!!!! Stellst du dich absichtlich so Dumm? Oder begreifst du es tatsächlich nicht? Schäm dich!!   👎

  • 30.03.25, 13:49

     

    Karin:

    Raoul, glaubst du wirklich das Baby hätte laufen können und sich retten, wenn es die Gefahr erkannt hätte?

    Raoul:

    Das Baby hat die Gefahr für Leib und Seele nicht erkannt. Sonst wäre es weggelaufen.

     

    Im Prinzip ja, denn das Baby glaubt sicher, dass es unter dem absoluten Schutz und der Fürsorge der Mutter steht. Das Todesgefühl ist noch nicht entwickelt.

  • 30.03.25, 13:43

    Nochmals du hast es scheinbar nicht begriffen, entferne dieses grauenhaftes, schreckliches Bild!!!  Was bist du nur für ein gefühlloser Mensch. Denk mal darüber nach 👎👎👎

     

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von LiveLoveLaugh wieder gelöscht.
  • 30.03.25, 13:30 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 13:44.

     

    Elena:

     

    Colin:

    Ein weiteres Beispiel: Eine Frau mit Borderline-Syndrom (möglicherweise verursacht durch eine alkoholkranke Mutter) wird wahrscheinlich eine Reihe gescheiterter Beziehungen durchmachen. Die Männer mögen sie lieben und eine Zeit lang bei ihr bleiben, weil sie glauben, sie könnten ihr helfen, sich zu ändern. Sie wird jedoch wahrscheinlich oft fremdgehen und aggressiv sein, aber sie wird davon überzeugt sein, dass immer die Männer schuld sind.

    Wir haben jetzt ein anderes Beispiel behandelt, wo es ums Kind geht. Schweife nicht ab. 
    In dem Beispiel mit Frau und Kind, welches du gepostet hast, kommen folgende Fragen auf:

    - wo ist der Vater, er trägt ebenfalls 50% der Verantwortung für Kindeswohlergehen

    - ist er nicht da, weil er noch gefährlicher fürs Kind ist oder weil er keine Verantwortung übernehmen will?

     

    - wenn es an System liegt (fehlende Beweise usw.), warum kämpfen diese Männer für ihre Rechte nicht? Wo ist die organisierte Bewegung der engagierten Väter? Seid ihr zu wenig? Zu faul? Warum?

    Warum bleibt man so passiv, wenn man zum Zeuge der Gewalt/ Misshandlungen an Menschen wird (von einem Mann oder einer Frau ausgehend)? Da wären auch die Beweise vorhanden und der Vater bekäme das Sorgerecht.

     

     

    Ich lasse mich nicht ablenken, ich sehe den Hauptgrund, warum Erwachsene Beziehungsprobleme haben, darin, dass sie als Kind schlechte Beziehungen hatten.

     

    Es ändert sich, aber vor 20 Jahren blieben die Kinder meist bei der Mutter, und die Väter sahen sie jedes zweite Wochenende. Auch heute noch kenne ich einen Vater, der lange und hart um ein gemeinsames Sorgerecht (40/60) kämpfen musste, obwohl er das gemeinsame 50/50 Sorgerecht wollte. Die Mutter wäre mit 20/80 glücklicher gewesen. Manche Mütter wollen nach einer Scheidung gar nicht, dass ihre Kinder den Vater sehen.

     

    Als Vater, dessen Kinder hauptsächlich bei der Mutter wohnen, verliert man meist. Wenn man das Alkohol- oder Drogenproblem der Mutter anspricht, riskiert man, die Kinder in Zukunft gar nicht mehr zu sehen, da es zu Streit kommt. Man muss auch bedenken, welchen Schaden es den Kindern zufügt, wenn ihre Eltern im Streit liegen. Viele Männer ziehen sich zurück in der Hoffnung, dass die Kinder oder jemand anderes endlich zur Vernunft kommt. In diesem Fall hat ein Kindertherapeut etwas unternommen.

     

    Die Hauptursache des Problems war die schlechte Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter, die jedoch erst angegangen wurde, als die ganze Familie bereits Schaden genommen hatte.

     

    Es ist allzu leicht, die Schuld nur den Männern zuzuschieben (vor allem, wenn man eine Frau ist). Keiner von uns hatte eine perfekte Kindheit, aber es liegt in der Verantwortung jedes Erwachsenen, seine eigenen Probleme zu lösen. (Bei Bedarf mit Hilfe eines Therapeuten)

  • 30.03.25, 13:24

    Raoul, glaubst du wirklich das Baby hätte laufen können und sich retten, wenn es die Gefahr erkannt hätte?

    Raoul:

    Das Baby hat die Gefahr für Leib und Seele nicht erkannt. Sonst wäre es weggelaufen.

     

  • 30.03.25, 13:21

    Das Baby hat die Gefahr für Leib und Seele nicht erkannt. Sonst wäre es weggelaufen.

  • 30.03.25, 13:12

    Willst du über Tiere reden die ihrem Instinkt folgen oder über Menschen die in toxischen Beziehungen bleiben?

  • 30.03.25, 13:01 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 13:06.

     

    Colin:

    Ein weiteres Beispiel: Eine Frau mit Borderline-Syndrom (möglicherweise verursacht durch eine alkoholkranke Mutter) wird wahrscheinlich eine Reihe gescheiterter Beziehungen durchmachen. Die Männer mögen sie lieben und eine Zeit lang bei ihr bleiben, weil sie glauben, sie könnten ihr helfen, sich zu ändern. Sie wird jedoch wahrscheinlich oft fremdgehen und aggressiv sein, aber sie wird davon überzeugt sein, dass immer die Männer schuld sind.

    Wir haben jetzt ein anderes Beispiel behandelt, wo es ums Kind geht. Schweife nicht ab. 
    In dem Beispiel mit Frau und Kind, welches du gepostet hast, kommen folgende Fragen auf:

    - wo ist der Vater, er trägt ebenfalls 50% der Verantwortung für Kindeswohlergehen

    - ist er nicht da, weil er noch gefährlicher fürs Kind ist oder weil er keine Verantwortung übernehmen will?

     

    - wenn es an System liegt (fehlende Beweise usw.), warum kämpfen diese Männer für ihre Rechte nicht? Wo ist die organisierte Bewegung der engagierten Väter? Seid ihr zu wenig? Zu faul? Warum?

    Warum bleibt man so passiv, wenn man zum Zeuge der Gewalt/ Misshandlungen an Menschen wird (von einem Mann oder einer Frau ausgehend)? Da wären auch die Beweise vorhanden und der Vater bekäme das Sorgerecht.

     

  • 30.03.25, 12:54

     

    Ute:

     

    Elena:

     

    Schade, dass du auf an dich gerichtete Fragen und Bitten nicht angehst, keine Stellung dazu nimmst.

     

    Wir sind Studien-Objekte.

    Im Internet kann man sich dauerhaft gewinnbringend Ideen leihen. Wer schriftlich denkt, verrät sich.😵😵

  • 30.03.25, 12:30

     

    Ute:

     

    Elena:

     

    Schade, dass du auf an dich gerichtete Fragen und Bitten nicht angehst, keine Stellung dazu nimmst.

     

    Wir sind Studien-Objekte.

    Handele sonst wirst Du behandelt!

  • 30.03.25, 11:54

    Das Bekannte scheint uns sichererer zu sein, ist vor allem uns vertraut und wird dem meist ungewissen Anderen, Neuen bevorzugt - vor allem wenn Menschen schlechte Erfahrungen mit Veränderungen im Leben gemacht haben...

     

  • 30.03.25, 11:34

     

    Elena:

     

    Andrea:

    Vielen Dank für eure zahlreichen und unterschiedlichen Kommentare.

    Bemerkenswert wie dieses Bild so viele verschiedene Emotionen und Perspektiven hervorruft.

    Ich schätze eure Offenheit und eure Bereitschaft solche Bilder zu reflektieren um dadurch vl. ein tieferes Verständnis für die Natur und unsere eigene Menschlichkeit zu entwickeln.

    Schade, dass du auf an dich gerichtete Fragen und Bitten nicht angehst, keine Stellung dazu nimmst.

     

    Wir sind Studien-Objekte.

  • 30.03.25, 11:17

     

    Andrea:

    Vielen Dank für eure zahlreichen und unterschiedlichen Kommentare.

    Bemerkenswert wie dieses Bild so viele verschiedene Emotionen und Perspektiven hervorruft.

    Ich schätze eure Offenheit und eure Bereitschaft solche Bilder zu reflektieren um dadurch vl. ein tieferes Verständnis für die Natur und unsere eigene Menschlichkeit zu entwickeln.🙏

    Das Bild spiegelt die grausame Realität der Tierwelt wider: Fressen und gefressen werden zur Erhaltung der Art. Das Affenkind wird mit seiner Mutter sterben, da es seinem Instinkt folgen muss und ohne sie ohnehin nicht überlebensfähig ist. Die Menschheit hingegen steht am Ende der Nahrungskette.

    Dieser Themenkomplex aus der Tierwelt als Metapher zum Threadtitel "funktioniert" nicht.

  • 30.03.25, 11:09

    Behauptung:

    Das Kind hat vielleicht die Möglichkeit, zum Vater zu gehen. 
    Unrealistisch:

     1. Sorgerecht spricht dagegen

     2. Kind fühlt sich schuldig weil sie trinkt und versucht alles um sie zu schützen oder ihr zu helfen 

    3. Mutter trinkt vielleicht weil der Kindsvater sich unerreichbar abgesetzt hat

    4. Kindsvater ist vielleicht tot

     

    Zitat:

    Wenn das Kind (von einem Elternteil) misshandelt wurde, findet es später oft einen misshandelnden Partner/Partnerin, da es nichts Besseres als Chaos und Missbrauch kennt.

    Es sind nicht nur Männer, die missbräuchlich sind.

     

    Ja, da sind wir gleicher Meinung, mehr noch wenn von beiden.

     

     

    Colin:

     

    Karin:

    Was hat ein minderjähriges Kind einer alkoholtrinkender Mutter für eine Wahl loszulassen? 

    Auch hier ein Bild das Ohnmacht und Schmerz fühlen lässt und dann die Frage:

     

     

     

     

      Beispielsweise hatten Borderline-Menschen oft alkoholkranke Eltern.

     

    Obwohl die Borderline-Störung genetisch bedingt sein kann, finden sich in 40 % bis 70 % der Fälle, Traumata wie emotionale Vernachlässigung in der Kindheit. Ebenfalls berichten Borderline-Patient:innen von Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch und Misshandlungen.

  • 30.03.25, 11:09

     

    Karin:

     

    Colin:

    Ein weiteres Beispiel: Eine Frau mit Borderline-Syndrom (möglicherweise verursacht durch eine alkoholkranke Mutter) wird wahrscheinlich eine Reihe gescheiterter Beziehungen durchmachen. Die Männer mögen sie lieben und eine Zeit lang bei ihr bleiben, weil sie glauben, sie könnten ihr helfen, sich zu ändern. Sie wird jedoch wahrscheinlich oft fremdgehen und aggressiv sein, aber sie wird davon überzeugt sein, dass immer die Männer schuld sind.

    Du stellst da Theorien auf, die du dir ausdenkst ohne Fakten und Grundwissen oder schliesst von einem Einzelfall dass es immer so ist. Aber weisst du was, ich lass dich in deiner Wahrheit sitzen und deine Welt stehen. Da würden nicht einmal Fakten helfen,  wie schon anderorts versucht mit Statistiken.


    sind keine Theorie sondern Aktuelle Falle von Leute die ich gut kenne.  
     

    Auf meine Frage, was die Statistiken wirklich bedeuten, bekomme ich keine Antwort.

     

    Ja, viele Männer sind körperlich gewalttätig und sollten behandelt werden. Doch Missbrauch beschränkt sich nicht nur auf körperliche Gewalt und geht nicht nur von Männern aus.


    ... und wenn ein Kind in einer Umgebung aufwächst, in der es körperlich oder seelisch misshandelt wird, geht es später oft solche Beziehungen ein. Es kennt oder fühlt sich mit nichts anderem wohl.

     

    Ich sehe die Lösung nicht darin, alle Männer im Internet zu hassen, sondern eine Therapie zu machen, um schlechte Beziehungen zu vermeiden und sich in guten wohlzufühlen.

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