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  • Warum es manchen Menschen schwer fällt loszulassen was ihnen schadet.

    Diskussion · 98 Beiträge · 12 Gefällt mir · 2.344 Aufrufe
    Andrea aus Bad Vöslau
    Screenshot_20250329_082122_Facebook.jpg

    EIn Leopard mit seiner Beute. Am Körper seiner toten Mutter klamnert ein Pavianbaby. Es weigert sich loszulassen. Es folgt bedingungslos seinen Elternteil. Selbst wenn es direkt in die Hölle geführt werden würde, würde es diesen folgen.

    Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?

    29.03.25, 08:52

Beiträge

  • 31.03.25, 18:03

     

    Colin:

     

    Dante:

    Die ganze 1.5 h Dokumentation:

    https://www.youtube.com/watch?v=C--xuA4ZQW8&t=3810s 

     

    Ich denke, Andrea geht es weder um die Tiere noch um Eltern-Kind- noch sonst um bestimmte Beziehungen, sondern generell um soziale Konstellationen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, wo man verharrt, obwohl es einem auf die Dauer nicht gut tut. Zuweilen muss man lieb Gewonnenes loslassen, um für Neues frei zu sein. Eltern müssen von den Kinder loslassen. 


    ... ja, und manchmal denke ich, dass wir die Diskussionen hier vielleicht aufgeben sollten, um unsere geistige Gesundheit zu bewahren. 😃

    Dieser Meinung bin ich auch ! 👍👍👍

  • 31.03.25, 17:59

     

    Ute:

     

    LiveLoveLaugh:

     

    Toxische Beziehun meine Annahme 

     

    Eher Mutter/Kind. Sonst würde das Bild ja gar keinen Sinn ergeben.

    Schaut Euch doch mal das Bid an!

    Passt ja gar nicht mit dem Geschriebenen zusammen! 

    Sry...Erich aus Amstetten: Obwohl ich das Foto auch furchtbar finde! Wenn man sich das Baby wegdenkt ist es ein Tier,dass seinem Jagdinstinkt folgt! 

    Jetzt lest was darunter steht;

     

    Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?

     

    Ist wieder toxisch u.passt gar nicht zum Foto finde ich !!! 🤦‍♀️

  • 31.03.25, 15:24

     

    Dante:

    Colin:

    https://www.youtube.com/watch?v=ugi4x8kZJzk

    Die ganze 1.5 h Dokumentation:

    https://www.youtube.com/watch?v=C--xuA4ZQW8&t=3810s 

     

    Ich denke, Andrea geht es weder um die Tiere noch um Eltern-Kind- noch sonst um bestimmte Beziehungen, sondern generell um soziale Konstellationen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, wo man verharrt, obwohl es einem auf die Dauer nicht gut tut. Zuweilen muss man lieb Gewonnenes loslassen, um für Neues frei zu sein. Eltern müssen von den Kinder loslassen. 


    ... ja, und manchmal denke ich, dass wir die Diskussionen hier vielleicht aufgeben sollten, um unsere geistige Gesundheit zu bewahren. 😃

  • 31.03.25, 02:00

    Colin:

    https://www.youtube.com/watch?v=ugi4x8kZJzk

    Die ganze 1.5 h Dokumentation:

    https://www.youtube.com/watch?v=C--xuA4ZQW8&t=3810s 

     

    Ich denke, Andrea geht es weder um die Tiere noch um Eltern-Kind- noch sonst um bestimmte Beziehungen, sondern generell um soziale Konstellationen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, wo man verharrt, obwohl es einem auf die Dauer nicht gut tut. Zuweilen muss man lieb Gewonnenes loslassen, um für Neues frei zu sein. Eltern müssen von den Kinder loslassen. 

  • 31.03.25, 01:19

    Ute:

    Elena:

    Schade, dass du auf an dich gerichtete Fragen und Bitten nicht angehst, keine Stellung dazu nimmst.

    Wir sind Studien-Objekte.

    Nein, eher unfähig, euch dem Thema Verharren im Opferstatus statt loszulassen zu stellen. 

  • 31.03.25, 00:31

    Peter Silie:

    Elena:

    Menschen und Affen sind soziale Wesen und als solche aufeinander angewiesen. Die gegenseitige Abhängigkeit sorgt für den Zusammenhalt.“

    https://www.news.uzh.ch/de/articles/2022/menschen-affen.html#:~:text=Menschen%20und%20Affen%20sind%20soziale,Abhängigkeit%20sorgt%20für%20den%20Zusammenhalt.

    Ja-ja Elena, mir geht es nicht ums recht haben: Humane-wie Affenkinder ähneln sich in ihrer Entwicklung etwa bis zum 4. Lebensjahr! ... ABER: Ein menschliches Kind käme im Falle des Ablebens der Mutter in anderweitige "VERNÜNFTIGE" Obhut um zu überleben! Das Affenkind hingegen hat ohne die mütterliche Obhut (Milchphase) keine Überlebenschance!

    ... Der Threadtitel und seine Metapher sind falsch und lenken die Diskussion in die falsche Richtung! :

    "Warum (also) fällt es manchen Erwachsenen so schwer Menschen loszulassen, die ihnen Schaden zufügen und weiterhin zufügen werden?"

    Ich denke, weil sie sich in einer Art psychischen Abhängigkeit von jemandem befinden, der sie sich ggf. gar nicht bewußt sind oder sein wollen. Mögliche Gründe:

    - Liebe ("falsch verstandene")

    - Sexuelle Abhängigkeit

    - Selbsttäuschung

    - pekuniäre Gründe

     

    Menschen wie Affen sind soziale Wesen. Warum muss du Peter S. dich selbst wiederholen ? Warum kannst du nicht "loslassen" von der für dich missglückten Metapher und dich dem eigentlichen Thema widmen ? Andrea spricht schliesslich nicht von instinktiv festklammernden Babies, sondern von Erwachsenen, die sehr wohl loslassen könnten und müssten: "Warum fällt es manchen Erwachsenen so schwer ..."

  • 31.03.25, 00:16

    Fritz:

    Das ist mir herzlich gleichgültig.

    Einige hängen an mir. Aber das ist mir ja recht. Vielleicht haben sie ein Problem damit. dann könnten sie es sagen. sie tun es nicht. also gehe ich davon aus, dass sie kein Problem haben.

    Ich hänge an einigen. Vor allem an attraktiven frauen. Die merken das natürlich, und lassen mich leiden. das können Frauen besonders gut.

    Nun gut, dann leide ich halt. wenn ich leide, spüre ich das Leben. Je mehr ich leide, desto mehr spüre ich das Leben. Ich kann gar nicht genug kriegen von attraktiven frauen, die mich leiden lassen.

     

    Tut mir leid, das liest sich alles etwas verkorkst und vor allem ist es am Thema vorbei. 

  • 30.03.25, 23:55 - Zuletzt bearbeitet 31.03.25, 00:02.

    Loslassen ist nicht nötig. Wir leben im Zeitgeist der Cancel Culture. Du gehörst dazu oder nicht. Wer nicht dazugehört, wer die Meinung nicht teilt, der wird ausgegrenzt, dämonisiert, verunglimpft, als toxisch, als Psychopathe, als Nazi abserviert, ..

     

    .. und von den besonders erwachsenen sprich hysterischen Teilnehmern auf Spontacts/GE gerne gesperrt, sobald sie sich in eigene Widersprüche verhaspeln. 

  • 30.03.25, 23:47

    Menschen lassen nicht los, weil sie nicht zugeben können, dass sie an etwas Falschem festhalten. 

     

    Was nicht sein darf, kann nicht sein. Am allerwenigsten, dass ich Ich ICH mich habe täuschen lassen. 

     

    Seit 2020 habe ich diese Gewissheit: Die Angst vor dem Gesichtsverlust gehört zu den grössten Ängsten des Menschen. 

  • 30.03.25, 23:31

     

    Colin:

    Es steckt wahrscheinlich viel mehr hinter dieser Geschichte, als wir wissen, und daher bezweifle ich, dass einer von uns konkrete Ratschläge geben kann.

     

    Wenn die Mutter des Mannes ihm wirklich schadet, könnte es sein, dass er eine ältere Frau als Ersatz sucht. Vielleicht liegt hier der Konflikt. Vielleicht braucht er eine Therapie, aber wenn die Therapie erfolgreich ist, könnte es bedeuten, dass er beschließt, seiner Mutter gegenüber gesunde Grenzen zu setzen und sich eine Frau in seinem Alter zu suchen.

    In diesem Fall müssten alle drei etwas beitragen:

    - die Mutter ihrem Sohn sein eigenes Leben führen zu lassen so wie er das will

    - der Sohn den Mut haben trotz Ablehnung/ Widerstand der Familie sein eigenes Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten 

    - die Geliebte ihrem Mann zumuten es selbst in seiner Familie zu regeln, die Situation akzeptieren, dass sie eventuell nicht ab sofort (vielleicht auch nie) herzlich willkommen heissen wird. 

  • 30.03.25, 22:46

    Mir ist der Sachverhalt in vollem Umfang bewusst, jedoch ist es mir ohne die Anwesenheit meines rechtlichen Vertreters unmöglich, diesbezüglich eine Aussage zu tätigen.😉😉

  • 30.03.25, 22:41 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 22:46.

    Es steckt wahrscheinlich viel mehr hinter dieser Geschichte, als wir wissen, und daher bezweifle ich, dass einer von uns konkrete Ratschläge geben kann.

     

    Wenn die Mutter des Mannes ihm wirklich schadet, könnte es sein, dass er eine ältere Frau als Ersatz sucht. Vielleicht liegt hier der Konflikt. Vielleicht braucht er eine Therapie, aber wenn die Therapie erfolgreich ist, könnte es bedeuten, dass er beschließt, seiner Mutter gegenüber gesunde Grenzen zu setzen und sich eine Frau in seinem Alter zu suchen.

  • 30.03.25, 22:38 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 22:41.

     

    Elena:

     

    Colin:

     

     

    Elena -  diese Diskussion war von Anfang an verwirrend. Das Bild passte nicht zum Text. Der Text war weder geschlechts- noch altersspezifisch.

    Zuerst sagt Karin, es gehe nicht um misshandelnde Mütter, sondern um Väter. Du sagst, es gehe nicht um meine Generation, obwohl Andrea nur zwei Jahre jünger ist als ich.

     

    PS Ist Andrea der Leopard oder der Pavian auf dem Bild?  😄

    Sie ist definitiv der Leopard in dieser Geschichte und ich denke, dass es um das Loslassen eines erwachsenen Mannes, in welchen sie verliebt ist, von seiner Mutter geht. 


    ...... wieder passt das Bild nicht (es sei denn, Andrea hat die Mutter bereits ausgeschaltet 😃😉 )

  • 30.03.25, 22:28

     

    Colin:

     

    Elena:

     

    Wir reden über die heutige Generation und nicht über die Fälle, welche du vor vielen Jahren erlebt/ beobachtet hast. Heutzutage kann man bereits vor der Eheschliessung schriftliche Vereinbarungen treffen und alles individuell regeln. 
     

     

    Elena -  diese Diskussion war von Anfang an verwirrend. Das Bild passte nicht zum Text. Der Text war weder geschlechts- noch altersspezifisch.

    Zuerst sagt Karin, es gehe nicht um misshandelnde Mütter, sondern um Väter. Du sagst, es gehe nicht um meine Generation, obwohl Andrea nur zwei Jahre jünger ist als ich.

     

    PS Ist Andrea der Leopard oder der Pavian auf dem Bild?  😄

    Sie ist definitiv der Leopard in dieser Geschichte und ich denke, dass es um das Loslassen eines erwachsenen Mannes, in welchen sie verliebt ist, von seiner Mutter geht. 

  • 30.03.25, 22:27

    Geschätzte Diskussionsteilnehmer, es ist verständlich, dass das Bild ein starker emotionaler Trigger für manche Menschen und zweifellos stark emotional belastend sein kann.

    Ich respektiere alle Gefühle von den Teilnehmern.

    Mir war wichtig allen Ideen, Assoziationen und Gedanken hier Platz zu geben .....

    Nochmals herzlichen Dank für die Beiträge.

  • 30.03.25, 22:20 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 22:29.

     

    Elena:

     

    Wir reden über die heutige Generation und nicht über die Fälle, welche du vor vielen Jahren erlebt/ beobachtet hast. Heutzutage kann man bereits vor der Eheschliessung schriftliche Vereinbarungen treffen und alles individuell regeln. 
     

     

    Elena -  diese Diskussion war von Anfang an verwirrend. Das Bild passte nicht zum Text. Der Text war weder geschlechts- noch altersspezifisch.

    Zuerst sagt Karin, es gehe nicht um misshandelnde Mütter, sondern um Väter. Du sagst, es gehe nicht um meine Generation, obwohl Andrea nur zwei Jahre jünger ist als ich.

     

    Auch wenn es sich um einen Mann in seinen Dreißigern und eine Frau in ihren Fünfzigern handelt, sind die Auswirkungen einer schlechten Kindheit in jedem Alter relevant, insbesondere wenn sie nicht behandelt wird.

     

    PS Ist Andrea der Leopard oder der Pavian auf dem Bild?  😄

  • 30.03.25, 17:08

     

    Elena:

     

    Ute:

    Ich spekuliere jetzt mal ganz wild:

    Vielleicht hat Andrea selbst eine schwere Mutter-Problematik? Vielleicht drückt genau dieses Bild ihr eigenes Empfinden aus?

     

    Zumindest würde das erklären, warum sie keine Fragen beantwortet und sich selbst nicht am Austausch beteiligt.
     

    Wenn ich die Themen der Threads, welche Andrea in der letzten Zeit eröffnet hat, lese, denke ich, dass sie sich einen 20 Jahre jüngeren Mann gewinnen will. Er kann sich aber von seiner Mutter und ihrem Einfluss nicht lösen. (ist natürlich nur eine Vermutung 😁)

     

    Oder ihre Mutter (Eltern) können eine solche Verbindung nicht akzeptieren. Natürlich nur eine weitere Spekulation :)

  • 30.03.25, 17:01

     

    Colin:

     

    Elena:

     

    Wir haben jetzt ein anderes Beispiel behandelt, wo es ums Kind geht. Schweife nicht ab. 
    In dem Beispiel mit Frau und Kind, welches du gepostet hast, kommen folgende Fragen auf:

    - wo ist der Vater, er trägt ebenfalls 50% der Verantwortung für Kindeswohlergehen

    - ist er nicht da, weil er noch gefährlicher fürs Kind ist oder weil er keine Verantwortung übernehmen will?

     

    - wenn es an System liegt (fehlende Beweise usw.), warum kämpfen diese Männer für ihre Rechte nicht? Wo ist die organisierte Bewegung der engagierten Väter? Seid ihr zu wenig? Zu faul? Warum?

    Warum bleibt man so passiv, wenn man zum Zeuge der Gewalt/ Misshandlungen an Menschen wird (von einem Mann oder einer Frau ausgehend)? Da wären auch die Beweise vorhanden und der Vater bekäme das Sorgerecht.

     

     

    Ich lasse mich nicht ablenken, ich sehe den Hauptgrund, warum Erwachsene Beziehungsprobleme haben, darin, dass sie als Kind schlechte Beziehungen hatten.

     

    Es ändert sich, aber vor 20 Jahren blieben die Kinder meist bei der Mutter, und die Väter sahen sie jedes zweite Wochenende. Auch heute noch kenne ich einen Vater, der lange und hart um ein gemeinsames Sorgerecht (40/60) kämpfen musste, obwohl er das gemeinsame 50/50 Sorgerecht wollte. Die Mutter wäre mit 20/80 glücklicher gewesen. Manche Mütter wollen nach einer Scheidung gar nicht, dass ihre Kinder den Vater sehen.

     

    Als Vater, dessen Kinder hauptsächlich bei der Mutter wohnen, verliert man meist. Wenn man das Alkohol- oder Drogenproblem der Mutter anspricht, riskiert man, die Kinder in Zukunft gar nicht mehr zu sehen, da es zu Streit kommt. Man muss auch bedenken, welchen Schaden es den Kindern zufügt, wenn ihre Eltern im Streit liegen. Viele Männer ziehen sich zurück in der Hoffnung, dass die Kinder oder jemand anderes endlich zur Vernunft kommt. In diesem Fall hat ein Kindertherapeut etwas unternommen.

     

    Die Hauptursache des Problems war die schlechte Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter, die jedoch erst angegangen wurde, als die ganze Familie bereits Schaden genommen hatte.

     

    Es ist allzu leicht, die Schuld nur den Männern zuzuschieben (vor allem, wenn man eine Frau ist). Keiner von uns hatte eine perfekte Kindheit, aber es liegt in der Verantwortung jedes Erwachsenen, seine eigenen Probleme zu lösen. (Bei Bedarf mit Hilfe eines Therapeuten)

    Colin, es geht um die Zusammenarbeit hier und nicht um die Diskriminierung der Väter. Natürlich sollte die Mutter sich einer Therapie unterziehen lassen, keine Frage.

    Wir reden über die heutige Generation und nicht über die Fälle, welche du vor vielen Jahren erlebt/ beobachtet hast. Heutzutage kann man bereits vor der Eheschliessung schriftliche Vereinbarungen treffen und alles individuell regeln. 
     

    Ute:

    Ich spekuliere jetzt mal ganz wild:

    Vielleicht hat Andrea selbst eine schwere Mutter-Problematik? Vielleicht drückt genau dieses Bild ihr eigenes Empfinden aus?

     

    Zumindest würde das erklären, warum sie keine Fragen beantwortet und sich selbst nicht am Austausch beteiligt.
     

    Wenn ich die Themen der Threads, welche Andrea in der letzten Zeit eröffnet hat, lese, denke ich, dass sie sich einen 20 Jahre jüngeren Mann gewinnen will. Er kann sich aber von seiner Mutter und ihrem Einfluss nicht lösen. (ist natürlich nur eine Vermutung 😁)

  • 30.03.25, 16:27 - Zuletzt bearbeitet 30.03.25, 16:54.

     

    Luzi:

     

    Erich:

     

    Ich brauche deinen Link nicht!!!! Stellst du dich absichtlich so Dumm? Oder begreifst du es tatsächlich nicht? Schäm dich!!   👎

    ...was bezweckt sie mit so einer fiesen, Provokation?🤔...durchschnaufen Erich..und dem Thread nicht mehr folgen.

     

    Ich spekuliere jetzt mal ganz wild:

    Vielleicht hat Andrea selbst eine schwere Mutter/Eltern-Problematik? Vielleicht drückt genau dieses Bild ihr eigenes Empfinden aus?

     

    Zumindest würde das erklären, warum sie keine Fragen beantwortet und sich selbst nicht am Austausch beteiligt.

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