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  • Wer interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung?

    Diskussion · 87 Beiträge · 5 Gefällt mir · 961 Aufrufe
    Maria aus Frankfurt am Main

    Hallo liebe Menschen, 

    wer interessiert sich hier für Persönlichkeitsentwicklung? Lass uns hier zusammenkommen, neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennenlerne. 
     

    Stelle Dich gerne kurz vor: Name, Alter, Wohnort und wenn Du willst, gerne auch seit wie lange interessiert du dich für Persönlichkeitsentwicklung 😊😊 

     

    Liebe Grüße 

    Maria 

     

     

    06.02.25, 14:36

Beiträge

  • 17.02.25, 12:36

    Hi Maria. Vielleicht interessiere ich mich dafür, aber ich bin nicht sicher, was man darunter versteht, bzw. was Du bzw. die Community darunter versteht? Bitte entschuldige falls diese Frage schon explizit angegangen wurde, aber auf den ersten Blick konnte ich nichts entsprechendes finden im Verlauf der vielen Seiten. (Habe jetzt auch nicht sehr sorgfältig geguckt.) Danke LG

  • 08.02.25, 08:30

    Guten Morgen Maria,

    es ist für mich schön bei deiner Diskussion dabei zu sein und lesend zu erkennen :-)

     

    Nein, ich selbst leite noch keine FamAufstellungen, ich habe zwar die Ausbildung gemacht, es hat mir aber bis vor kurzem meine Überzeugung gefehlt, das ich mit meiner "persönlichen Entwicklung" schon so "reif" bin, um mich vorne hinzustellen und zu leiten......

    Da ich nun erstmals einen guten Impuls in mir spühren durfte, meine ich, es wird bald mal so weit sein, zu teilen und weitergeben.....

     

    Liebe Grüße nach Frankfurt, Michl

  • 07.02.25, 12:28 - Zuletzt bearbeitet 07.02.25, 12:31.

     

    Das Buch, das für mich den Beginn meiner persönlichen Entwicklung darstellte, war "Families and how to survive them" - Robin Skynner (klinischer Psychologe) & John Cleese (Monty Python).  
    Vor 28 Jahren, als ich 28 war.  Johns Humor machte Robins Erkenntnisse leichter verdaulich. (für einen britischen Ingenieur dringend nötig. 😁)


     

    IMG_5988.jpeg

     

    https://amzn.eu/d/c9PjgsW
     

  • 07.02.25, 11:44
    IMG_8132.jpeg

    Dieter Jakob:

    Diese Buch lese ich gerade 🙏

    image.jpg

    Das war mein LieblingsBuch zum Thema Glück vor 10-15 Jahren, hat mir sehr geholfen 😊

  • Schönen guten Morgen, 

     

    freue mich sehr, dass du hier bist. Wow.. 30 Jahre ist viel. Ich freue mich zu hören, dass du es so früh entdeckt hast. Das hat dein Leben bestimmt viel leichter und schöner gemacht. 
     

    Was würdest du gerne (von deiner Erfahrung) mit uns teilen? Was findest du am wichtigsten von all das was du auf diesem Weg gelernt und erfahren hast? 😊
     

    Bietest du Familienaufstellungen an? 🤗

     

    Liebe Grüße aus Frankfurt

    Maria

    Biomichl:

    Servus Maria,

     

    danke für deine Anregung. I bin da Michl, aus der SOstmk, wor 60gi und hab vor rund 30J enddeckt, i kann was in meinem Leben ändern. Für mi wars beste an Möglichkeiten Fam Aufstellungen, da bin i nach ana Pause von rund 10J wieder aktiv.....

    Familienaufstellung

    Der Rest rundherum (Arbeit, Freunde, Alltag....) geht dann ganz anfoch und leicht..... :-))

     

    Michls Weg.....

     

  • 07.02.25, 09:56

     

    Elena:

    Eigentlich hat Maria ihr Ziel klar gesetzt: sie will die Gleichgesinnte finden, welche sich für Persönlichkeitsentwicklung interessieren.

    Warum sich hier die Leute gesammelt haben, welche das nicht wollen, verstehe ich nicht. Jeder soll doch seinen Weg gehen dürfen, wie er will oder?

     

    Es ist ihr Ego.  Manche Menschen glauben, nur ihre Meinung sei richtig.    Nur weil etwas bei ihnen nicht funktioniert hat oder sie es noch nie ausprobiert haben, müssen sie es abwerten.

    Wenn sie den Streit verlieren, den sie begonnen haben, beleidigen sie oft persönlich.  Je mehr Sie reagieren, desto mehr werden sie versuchen, die Dinge zu diskreditieren.


    Maria - Mach was auch immer für Sie funktioniert, sei es persönliche Weiterentwicklung, Religion,  Tanzen oder etwas anders.  Es hat keinen Sinn, Zeit mit Leuten zu verschwenden (auch im Internet), die versuchen, dich zu Fall zu bringen, weil sie Recht haben müssen.  

  • 07.02.25, 09:43

    Servus Maria,

     

    danke für deine Anregung. I bin da Michl, aus der SOstmk, wor 60gi und hab vor rund 30J enddeckt, i kann was in meinem Leben ändern. Für mi wars beste an Möglichkeiten Fam Aufstellungen, da bin i nach ana Pause von rund 10J wieder aktiv.....

    Familienaufstellung

    Der Rest rundherum (Arbeit, Freunde, Alltag....) geht dann ganz anfoch und leicht..... :-))

     

    Michls Weg.....

  •  

    Lucia:

     

    Dieter Jakob:

     

    Was werden die Menschen hier so getriggert auf diese App. Auffällig ist, dass es die älteren Menschen sind, die doch eigentlich von so viel Lebensweisheit profitieren sollten 😅.  

    Definiere ältere Menschen🤔

    Alle die älter sind als Maria

  • 06.02.25, 22:34 - Zuletzt bearbeitet 06.02.25, 22:34.

    Du hättest auch einfach erklären können, warum du die Leute hier pauschal als Hobbypsychologen bezeichnest.

    Ich versuche nur, dein Verhalten zu verstehen.

  • 06.02.25, 22:32

     

    Biene:

     

    Lucia:

     

    😉Bienchen...hab ich DICH gefragt?

    Ich möchte es von dem Herrn beantwortet haben

    Nein, ich gebe meinen Senf trotzdem dazu.
    Ich beleidige hier niemanden.
    Wenn man sich an dem Thema hier stößt, oder an den Menschen, die dieses Thema diskutieren wollen - was macht man dann hier?
    Ich verstehs einfach nicht.

    es ist und bleibt aussichtslos. gebe mich erschlagen. verabschiede mich. habts gut.

  • 06.02.25, 22:29

     

    Lucia:

     

    Biene:

     

    Definiere Hobbypsychologen!

    😉Bienchen...hab ich DICH gefragt?

    Ich möchte es von dem Herrn beantwortet haben

    Nein, ich gebe meinen Senf trotzdem dazu.
    Ich beleidige hier niemanden.
    Wenn man sich an dem Thema hier stößt, oder an den Menschen, die dieses Thema diskutieren wollen - was macht man dann hier?
    Ich verstehs einfach nicht.

  •  

    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Vielen lieben Dank für die Ergänzung und für deine Zeit. Schön, dass du mit uns wertvolle Infos hier teilst 🤗🤗🙏🏻

  • 06.02.25, 22:23 - Zuletzt bearbeitet 06.02.25, 22:24.

     

    Biene:

     

    Lucia:

     

    Definiere ältere Menschen🤔

    Definiere Hobbypsychologen!

    😉Bienchen...hab ich DICH gefragt?

    Ich möchte es von dem Herrn beantwortet haben

  • 06.02.25, 22:22

     

    Lucia:

     

    Dieter Jakob:

     

    Was werden die Menschen hier so getriggert auf diese App. Auffällig ist, dass es die älteren Menschen sind, die doch eigentlich von so viel Lebensweisheit profitieren sollten 😅.  

    Definiere ältere Menschen🤔

    Definiere Hobbypsychologen!

  • 06.02.25, 22:21

     

    Dieter Jakob:

     

    Lucia:

     

    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

    ..und nach einem Schleudertrauma¡ spricht man da dann nicht auch von einem 'Trauma'..?

    entschuldige, aber solch ein salopper vergleich..da kann ich dich leider nicht ernst nehmen.

     

    gute nacht den hobbypsychologen.

    Was werden die Menschen hier so getriggert auf diese App. Auffällig ist, dass es die älteren Menschen sind, die doch eigentlich von so viel Lebensweisheit profitieren sollten 😅.  

    Definiere ältere Menschen🤔

  • 06.02.25, 22:19 - Zuletzt bearbeitet 06.02.25, 22:23.

    Hey Lucia, 

     

    ich glaube, dass Sveta damit nur ein Beispiel geben wollte… ist auch egal was für ein Beispiel das wäre.. es geht eher darum, wie tief oder gravierend die Situation war (dass auch hier wieder unabhängig von einer Person zu anderen ist.. und dass gleiche Situation für unterschiedliche Personen nicht unbedingt Trauma verursacht ist schon ein anderes Thema). Aber in der Regel es ist so.. wenn eine Situation ganz schlimm war (Autounfall) ist die Wahrscheinlichkeit für eine Trauma auch höher als bei „verletzen beim Kartoffelschälen“. 
     

    Ich glaube.. dass wollte Sveta mit dem Beispiel sagen. 

     

    Wie siehst du es? Warum sieht Du dieses Beispiel nicht so gut? 😊 

     

    Bin auch super neugierig, was Du beruflich machst. Falls Du mit uns teilen möchtest.

     

    LG

    Maria
     

     

    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

     

     

    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

    ..und nach einem Schleudertrauma¡ spricht man da dann nicht auch von einem 'Trauma'..?

    entschuldige, aber solch ein salopper vergleich UND witzig:)..da kann ich dich leider nicht ernst nehmen.

     

    gute nacht den hobbypsychologen.

     

  • 06.02.25, 22:12

    Hallo Lucia, du muss genau lesen, was ich geschrieben habe: ich habe als Traumabeispiel gerade ein Autounfall bzw. Überfahren genannt. Hier ist doch derselbe Schwierigkeitsgrad der Trauma genannt.

     

    Lucia:

     

    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

     

     

    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

    ..und nach einem Schleudertrauma¡ spricht man da dann nicht auch von einem 'Trauma'..?

    entschuldige, aber solch ein salopper vergleich UND witzig:)..da kann ich dich leider nicht ernst nehmen.

     

    gute nacht den hobbypsychologen.

     

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    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Wow viele Dank für den tollen Beitrag. Danke 🙏 

  •  

    Lucia:

     

    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

     

     

    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

    ..und nach einem Schleudertrauma¡ spricht man da dann nicht auch von einem 'Trauma'..?

    entschuldige, aber solch ein salopper vergleich..da kann ich dich leider nicht ernst nehmen.

     

    gute nacht den hobbypsychologen.

    Was werden die Menschen hier so getriggert auf diese App. Auffällig ist, dass es die älteren Menschen sind, die doch eigentlich von so viel Lebensweisheit profitieren sollten 😅.  

  • 06.02.25, 22:03 - Zuletzt bearbeitet 06.02.25, 22:05.

     

    Sveta:

    Noch meine Ergänzung zu Kommentaren von Maria, Dieter und Erv:


    betrachtet alles, was im Psychischen Körper passiert genauso, wie es im Physischen Körper passiert. Weil Naturprozesse, die in den beiden Körpern ablaufen, sind ähnlich.

     

    Ein Beispiel um Trauma von Verletzungen zu unterscheiden.


    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

     

    Aber wenn man von einem Auto überfahren oder gar von jemandem erschlagen wurde und Knochenbrüche hat, evtl. sogar im Rollstuhl sitzt - das ist Trauma. 

     

    Genauso passiert es in der Psyche. Nur in der Psyche sieht man halt kein Blut fließen.

     

    Deswegen es ist super wichtig quantitativ und qualitativ das eine von dem anderen zu unterscheiden und besser keine allgemeine und nichts sagende Begriffe wie "Verletzung" oder "Trauma"  oder "Depression" zu verwenden. Bei mittelschweren psychischen Verletzungen wird wahrscheinlich eher Ruhe, Selbsttherapie, Therapeuten-Gespräche, Meditation, Atemübungen, Sport, Kaltduschen usw. empfohlen. 


    Bei Traumata wie Posttraumatische Belastungsstörung, wenn man einfach nicht schlafen, nicht essen, nicht arbeiten kann und eventuell auch weitere schwere physiologische Ausfälle hat, wie Blutdruck- und Herzstörungen,  dann braucht man erstmal wahrscheinlich Pharmaka und Beruhigungsmittel, damit man zumindest physiologisch funktionieren kann.

    Aber hier kennt sich bestimmt Maria besser aus.

     

    Ich wollte nur sagen, dass die Psyche ist wie Mathematik, und wir haben hier verschiedene Faktoren, Potenzen und Stufen. Und Millionen von Nuansen, die sehr große Rolle spielen.
     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Dieter Jakob:

    Ich suche schon lange ein Wort das nicht so dramatisch ist wie Trauma. Öfters benutze ich das Wort Verletzungen. Würdest Du das angehen von Verletzungen als Persönlichkeitsentwicklung sehen?

     

     

     

    Wenn man sich beim Kartoffelschälen 🥔 in den Fingern geschnitten hat, dann ist es eine Verletzung. Pflaster drüber und in einer Woche verheilt.

    ..und nach einem Schleudertrauma¡ spricht man da dann nicht auch von einem 'Trauma'..?

    entschuldige, aber solch ein salopper vergleich UND witzig:)..da kann ich dich leider nicht ernst nehmen.

     

    gute nacht den hobbypsychologen.

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