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  • Dein Job: Traum, Käfig oder pure Bequemlichkeit?

    Diskussion · 4 Beiträge · 3 Gefällt mir · 353 Aufrufe
    Thomas aus Düsseldorf

    Arbeiten wir, weil wir wollen – oder weil wir müssen?

     

    Hast du dich jemals gefragt, warum du deinen Job machst? Ist es die Leidenschaft, die dich antreibt? Oder ist es die Sicherheit, die dein Einkommen bietet? Vielleicht hast du auch schon oft darüber nachgedacht, etwas Neues zu wagen, aber die Angst vor Veränderung hält dich zurück.

     

    In unserer heutigen Arbeitswelt stehen viele von uns vor der Frage: Bleiben wir in einem Beruf, der uns nicht erfüllt, weil wir keine Alternative sehen? Oder haben wir vielleicht doch die Chance, das zu tun, was uns wirklich glücklich macht?

    Teile mit uns deine Gedanken:

     

    • Was liebst du an deinem Job – und was vielleicht nicht?
    • Hält dich die Angst vor Veränderung davon ab, Neues zu wagen?
    • Oder bist du bereits den Schritt gegangen, deinen Traum zu verfolgen?


    Lass uns ehrlich und offen darüber sprechen! Deine Erfahrungen könnten andere inspirieren, und gemeinsam können wir herausfinden, was wirklich zählt, wenn es um unsere Arbeit geht.

     

    Diskutiere mit uns – was treibt dich an?

    24.01.25, 17:17

Beiträge

  • 25.01.25, 02:47

    Ich habe mich nach 13 Jahren im gleichen Betrieb für einen neuen Bereich in der Pflege entschieden und aus der Somatik in die Psychiatrie gewechselt. Ich habe ein super Team, mag meine Arbeit dort sehr. Es gibt tatsächlich noch Wertschätzung. Auch von den Patienten bekommt man Dankbarkeit zurück, ich weiß, wie wertvoll und wichtig dieser Job ist und mache ihn wieder gerne. 

    Für mich war es ein wichtiger Schritt, auch wenn er mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden war. 

     

    Das letzte Jahr hat mir gezeigt, dass nur man selber die Umstände ändern kann, die einen belasten, krank machen, ärgern, frustrierten... 

     

    *Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen *.. 

     

    ... War mein Motto des Jahres 2024 und ich kann es jedem mit auf den Weg geben, der in seiner aktuellen Lebenslage unzufrieden ist, in welchem Bereich auch immer. 

     

    Alles ist möglich, du musst den ersten Schritt nur gehen... 

     

    Miri 

  • 24.01.25, 22:35

    Hallo, 

     

    ich lebe das Gegenmodell zu Alexandra. Nach der Schule habe ich 1982, also vor 42 Jahren, bei dem Arbeitgeber angefangen, bei dem ich bis heute ununterbrochen beschäftigt bin. Ich habe im Schreibbüro begonnen, bin bald zur Assistentin aufgestiegen, und durfte dann eine Weiterbildung machen, die mir zu zwei weiteren verschiedenen Jobs in der Firma verholfen haben. Es gab Zeiten, wo ich überhaupt keine Lust mehr hatte, lieber Sennerin auf einer Alm gewesen wäre als auch nur einen weiteren Tag in dem Job zu verbringen, und bin heute sehr dankbar durchgehalten zu haben. Es ist erfüllend, und ich brauche ein gewisses Maß an Sicherheit. Außerdem schätze ich mich glücklich, weil ich bei diesem Arbeitgeber nicht aussortiert werde, nur weil ich älter ( und damit teurer) bin und krank werden könnte. Und ich bekomme sehr viel Anerkennung.  Das hilft durch die Tage durch, wo es nicht so richtig passt.

  • 24.01.25, 17:32

     

    AlexaB:

    Hallo Thomas, hallo Zusammen,

     

    wieder ein sehr schönes Thema von Dir! Danke!!

     

    Ich habe mich vor 3 Jahren beruflich noch einmal verändert. Lange Jahre war ich nach der Kinderzeit in einer Praxis als Managerin angestellt. Die Arbeit an sich war spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich war aber irgendwann an einem Punkt, an dem ich nicht mehr mit dem Schicksal der kranken Menschen umgehen konnte. Es ging mir nach 12 Jahren zu nah und ich wollte etwas Anderes und Neues ausprobieren.

     

    Nun bin ich in "der Kultur" und bin glücklich, diesen Neuanfang gewagt zu haben. Ich habe wundervolle Menschen um mich herum. Jeder Tag bringt etwas Neues - trotz Routineaufgaben und der Austausch mit diesen sehr unterschiedlichen Menschen ist jeden Tag eine Berreicherung für mich. Ich gehe wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit.

     

    Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin und froh, dass ich all das Neue noch lernen konnte und ich mich weiter entwickelt habe - beruflich, wie auch privat.

     

    Ich hatte große Ängste vor diesem Schritt. Aber manchmal muss man eben etwas wagen.

     

    Euch ein schönes Wochenende, herzliche Grüße, Alexandra

    Hallo Alexandra,

     

    vielen Dank für deinen inspirierenden Beitrag! Es ist beeindruckend, wie mutig du diesen Schritt gewagt hast und wie positiv sich dieser Neuanfang für dich entwickelt hat. Deine Geschichte zeigt, wie bereichernd Veränderungen sein können, auch wenn sie zunächst mit Ängsten verbunden sind.

    Dir ebenfalls ein schönes Wochenende und liebe Grüße!

    Thomas Kissing 

     

     

  • 24.01.25, 17:25

    Hallo Thomas, hallo Zusammen,

     

    wieder ein sehr schönes Thema von Dir! Danke!!

     

    Ich habe mich vor 3 Jahren beruflich noch einmal verändert. Lange Jahre war ich nach der Kinderzeit in einer Praxis als Managerin angestellt. Die Arbeit an sich war spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich war aber irgendwann an einem Punkt, an dem ich nicht mehr mit dem Schicksal der kranken Menschen umgehen konnte. Es ging mir nach 12 Jahren zu nah und ich wollte etwas Anderes und Neues ausprobieren.

     

    Nun bin ich in "der Kultur" und bin glücklich, diesen Neuanfang gewagt zu haben. Ich habe wundervolle Menschen um mich herum. Jeder Tag bringt etwas Neues - trotz Routineaufgaben und der Austausch mit diesen sehr unterschiedlichen Menschen ist jeden Tag eine Berreicherung für mich. Ich gehe wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit.

     

    Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin und froh, dass ich all das Neue noch lernen konnte und ich mich weiter entwickelt habe - beruflich, wie auch privat.

     

    Ich hatte große Ängste vor diesem Schritt. Aber manchmal muss man eben etwas wagen.

     

    Euch ein schönes Wochenende, herzliche Grüße, Alexandra

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