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  • Reine Freundschaft zwischen Mann und Frau!?

    Diskussion · 873 Beiträge · 42 Gefällt mir · 16.390 Aufrufe
    Isa1980 aus Siegendorf

    Warum ist eine reine Freundschaft zwischen Mann und Frau eigentlich so kompliziert, schwer,  fast unmöglich?

    Ich war schon in der Schule bei Gruppenaufgaben lieber mit Jungs zusammen, war einfacher.. Kein Zickenkrieg 😁...  Warum ist es als Erwachsene fast unmöglich??

    Auch wenn man im Profil stehen hat "keine Dates - verheiratet" nur Bekanntschaft bzw Freundschaft gesucht, können es die meistens Männer nicht lassen, es doch zu versuchen... Warum? 

    Warum ist eine Freundschaft zwischen Mann und Frau schwer, besonders wenn der Mann Single ist? 

    Was denkt ihr drüber? 

    24.01.18, 14:05

Beiträge

  • 22.05.24, 13:45 - Zuletzt bearbeitet 22.05.24, 13:57.

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Feminismus ist tatsächlich eine haessliche und männerfeindliche Ideologie.

    Vergiss es, mit den frustrierten Frauenrechtlerinnen kann man nicht diskutieren. Da sind immer und überall die Männer an allem schuld als ob die Frauen in Mitteleuropa nicht schon längst gleichberechtigt sind. Alle Frauen, die ich kenne, können über diesen Diskriminierungswahn und Genderschwachsinn nur lachen. Der/die Arzt/Ärztin oder Ärztinnen und Ärzte weil Männer ja vorher nicht gewusst haben dass es auch weibliche Ärzte gibt 🙈

  •  

    Martin:

     

    Elena:

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Feminismus ist tatsächlich eine haessliche und männerfeindliche Ideologie.

    Grundanliegen aller feministischen Strömungen sind die Selbstbestimmung, Freiheit und Gleichheit für alle Menschen, die im öffentlichen wie auch im persönlichen Leben verwirklicht werden soll.

  • 22.05.24, 13:17

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Feminismus ist tatsächlich eine haessliche und männerfeindliche Ideologie.

    Feminismus ist eine eine in sich faire und gute Ideologie. Das menschliche Verhalten/ Interpretation/ Missverstehen/ Missbrauch ist das, was hässlich ist.

     

    “Der Feminismus ist eine Ideologie, die auf der Gleichstellung der politischen, wirtschaftlichen, persönlichen und sozialen Rechte der Frauen basiert. Einfach gesagt ist Feminismus ein Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen in der Gesellschaft.“

  • 22.05.24, 13:10

    Es liegt halt in der Natur dass die Männer die Frauen erobern wollen und manche Frauen wollen das auch gerne. Wenn beiderseits kein sexuelles Interesse vorhanden ist, kann ich natürlich auch Freundschaften mit Frauen haben und deshalb muss man nicht zwangsläufig unattraktiv sein. Gerade weil ich dzt. Single bin, habe ich mehrere Freundinnen mit zumindest persönlicher Sympathie, in meinen Beziehungen habe ich keine zusätzlichen Freundinnen gebraucht. 

  • 22.05.24, 12:54

     

    Elena:

     

    Martin:

     

     

    Was ist mit der Diskriminierung gegen Männer? Behauptet nicht der Feminismus, dass er sich auch fuer die Belange der Männer einsetzt oder ist das wieder so feministische  Worthuelse? 

     

     

    "The term feminism has a bad rap in some arenas. When it comes to discussing it, many articles in the Western media begin with the question “why is feminism a dirty word?” – and there is good reason for this. Speaking with young women in the UK you will often hear that yes, they believe in equality, but “I’m not a feminist”.

    “The problem with feminism isn’t with the idea itself, but everything that surrounds it. From the misunderstanding of what the term actually means, to the idea that it is only for women,” writes Jack Fletcher in The Huffington Post. “In fact, feminism is a threat to the way things have been for centuries, one which affects the demographic I belong to particularly: the white, straight, middle-class male.”

    The dictionary definition of feminism states its aim as achieving equality between men and women. But there is a distinct difference between the dictionary definition of feminism and how it is perceived and sometimes practised in the real world. As with all groups, feminists encompass different schools of thought, from extremists to those who loudly advocate for the cause without actually understanding its premise. For instance, a graduate I met in 2014, who identified as a feminist rather vocally, often went headfirst into gender-related discussions by loudly announcing: “Women are better than men”. That is not what feminism is."

     

    Auszug aus dem Artikel 'Feminism is for men too'
    Autorin: Kate Bystrova
    Quelle: Global Insight Women

     

     

    "Man kann nicht ohne erreichte Gleichstellung die Gendergruppen  vergleichen."

     

    https://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116.html

     

     Es sind nicht meine Videos, es sind die Videos zur Veranschaulichung meiner Aussage. Das ist ein Ausschnitt einer zweistuendigen Diskussionsrunde. Um sich ein objektiveres Meinung bilden, lohnt es sich bis zum Ende anschauen. Da erfahren Sie dann in den Rueckmeldungen der weiblichen Gaeste, dass sie   Ehrlich gesagt, kann ich mir Ihr feministisches Geschwurbel nicht laenger ansehen. 

     

    Destruktive Kritik will zerstören und den Adressaten verletzen. Das ist nicht meine Absicht. Diskussionen verlaufen wie das Leben  nicht immer nach Wunsch.

     

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Feminismus ist tatsächlich eine haessliche und männerfeindliche Ideologie.

  • 21.05.24, 20:59

     

    Michael:

     

    Dann könntest du aber auch keine Beziehung haben wenn du meinst dass gemeinsame Interessen und Gesprächsthemen fehlen. Ich verstehe mich mit Frauen eigentlich besser als mit Männern.

    Also mit Freunden habe ich schon andere Themen und Gespräche wie mit Beziehungspartnern. Ist jetzt auch kein Drama wenn die Partnerin bei Themen, die ich mit Freunden teile gelangweilt bis belustigt abwinkt...

  • 21.05.24, 18:44

     

    Michael:

     

    Elena:

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Ich möchte dieses Thema für mich abschließen.

    Elena, nimm bitte nicht alles so für bare Münze. 

    Grundsätzlich ist aus meiner Ansicht und persönlichen Erfahrungen in meinem Umfeld eine Freundschaft zwischen Mann/ Frau; Frau / Mann möglich, ohne über Emanzipation/ Feminismus usw. zu stolpern.

    Es gibt ja noch Hetero/ Schwul/ Lesbische Aspekte die dem auch noch ihre Würze geben.

    Aber auch Entfernungen zu einander sind da Aspekte.

    Ich finde hingegen die Aspekte sehr interessant und wichtig. Wie viele Stereotype steckt hinter der Ablehnung? Leben wir das bewusst oder doch nicht?

  • 21.05.24, 18:39

     

    Elena:

     

    Martin:

     

     

    Was ist mit der Diskriminierung gegen Männer? Behauptet nicht der Feminismus, dass er sich auch fuer die Belange der Männer einsetzt oder ist das wieder so feministische  Worthuelse? 

     

     

    "The term feminism has a bad rap in some arenas. When it comes to discussing it, many articles in the Western media begin with the question “why is feminism a dirty word?” – and there is good reason for this. Speaking with young women in the UK you will often hear that yes, they believe in equality, but “I’m not a feminist”.

    “The problem with feminism isn’t with the idea itself, but everything that surrounds it. From the misunderstanding of what the term actually means, to the idea that it is only for women,” writes Jack Fletcher in The Huffington Post. “In fact, feminism is a threat to the way things have been for centuries, one which affects the demographic I belong to particularly: the white, straight, middle-class male.”

    The dictionary definition of feminism states its aim as achieving equality between men and women. But there is a distinct difference between the dictionary definition of feminism and how it is perceived and sometimes practised in the real world. As with all groups, feminists encompass different schools of thought, from extremists to those who loudly advocate for the cause without actually understanding its premise. For instance, a graduate I met in 2014, who identified as a feminist rather vocally, often went headfirst into gender-related discussions by loudly announcing: “Women are better than men”. That is not what feminism is."

     

    Auszug aus dem Artikel 'Feminism is for men too'
    Autorin: Kate Bystrova
    Quelle: Global Insight Women

     

     

    "Man kann nicht ohne erreichte Gleichstellung die Gendergruppen  vergleichen."

     

    https://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116.html

     

     Es sind nicht meine Videos, es sind die Videos zur Veranschaulichung meiner Aussage. Das ist ein Ausschnitt einer zweistuendigen Diskussionsrunde. Um sich ein objektiveres Meinung bilden, lohnt es sich bis zum Ende anschauen. Da erfahren Sie dann in den Rueckmeldungen der weiblichen Gaeste, dass sie   Ehrlich gesagt, kann ich mir Ihr feministisches Geschwurbel nicht laenger ansehen. 

     

    Destruktive Kritik will zerstören und den Adressaten verletzen. Das ist nicht meine Absicht. Diskussionen verlaufen wie das Leben  nicht immer nach Wunsch.

     

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

    Ich möchte dieses Thema für mich abschließen.

    Elena, nimm bitte nicht alles so für bare Münze. 

    Grundsätzlich ist aus meiner Ansicht und persönlichen Erfahrungen in meinem Umfeld eine Freundschaft zwischen Mann/ Frau; Frau / Mann möglich, ohne über Emanzipation/ Feminismus usw. zu stolpern.

    Es gibt ja noch Hetero/ Schwul/ Lesbische Aspekte die dem auch noch ihre Würze geben.

    Aber auch Entfernungen zu einander sind da Aspekte.

  • 21.05.24, 18:22

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Wir können uns wieder darüber unterhalten, wenn Diskriminierung der Frauen weltweit beseitigt ist. 

     

    Was ist mit der Diskriminierung gegen Männer? Behauptet nicht der Feminismus, dass er sich auch fuer die Belange der Männer einsetzt oder ist das wieder so feministische  Worthuelse? 

     

     

    "The term feminism has a bad rap in some arenas. When it comes to discussing it, many articles in the Western media begin with the question “why is feminism a dirty word?” – and there is good reason for this. Speaking with young women in the UK you will often hear that yes, they believe in equality, but “I’m not a feminist”.

    “The problem with feminism isn’t with the idea itself, but everything that surrounds it. From the misunderstanding of what the term actually means, to the idea that it is only for women,” writes Jack Fletcher in The Huffington Post. “In fact, feminism is a threat to the way things have been for centuries, one which affects the demographic I belong to particularly: the white, straight, middle-class male.”

    The dictionary definition of feminism states its aim as achieving equality between men and women. But there is a distinct difference between the dictionary definition of feminism and how it is perceived and sometimes practised in the real world. As with all groups, feminists encompass different schools of thought, from extremists to those who loudly advocate for the cause without actually understanding its premise. For instance, a graduate I met in 2014, who identified as a feminist rather vocally, often went headfirst into gender-related discussions by loudly announcing: “Women are better than men”. That is not what feminism is."

     

    Auszug aus dem Artikel 'Feminism is for men too'
    Autorin: Kate Bystrova
    Quelle: Global Insight Women

     

     

    "Man kann nicht ohne erreichte Gleichstellung die Gendergruppen  vergleichen."

     

    https://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116.html

     

    Elena:

     

    Was du von meinen Beiträgen zitiert hast sind einfach die Fakten. Deine Videos dagegen sind voll von sexistischen Inhalten. 

     Es sind nicht meine Videos, es sind die Videos zur Veranschaulichung meiner Aussage. Das ist ein Ausschnitt einer zweistuendigen Diskussionsrunde. Um sich ein objektiveres Meinung bilden, lohnt es sich bis zum Ende anschauen. Da erfahren Sie dann in den Rueckmeldungen der weiblichen Gaeste, dass sie   Ehrlich gesagt, kann ich mir Ihr feministisches Geschwurbel nicht laenger ansehen. 

     

    Michael:

     

    Wie ich schon schrieb, verstehe ich deine Art der Wort- und Werteführung.

     

    Kritik ist ja grundsätzlich erlaubt, denn es ist ja eine zentrale Form der Kommunikation. Nur so können wir aus Fehlern lernen oder uns weiterentwickeln. Dabei denken viele bei Kritik zuerst an einen Einwand oder negative Beurteilung. Kritik kennt aber genauso positive und konstruktive Formen, in Form einer prüfenden Besprechung oder Würdigung eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes. Oder als kritische Stellungnahme zu einer politischen Aussage oder gesellschaftlichen Entwicklung.

     

    Doch dabei das Thema zu verlieren ist nicht Sinn und Zweck.  

     

     

    Destruktive Kritik will zerstören und den Adressaten verletzen. Das ist nicht meine Absicht. Diskussionen verlaufen wie das Leben  nicht immer nach Wunsch.

     

     

    Es ist egal, ob sich Männer oder Frauen sexistisch äussern. Das ist hässlich sowie das hier in Diskussion zu posten. Der Begriff „Feminismus“ hat nichts mit diesen Menschen zu tun. 

    Zum Thema. Wir haben bereits einige Male dieses Thema gehabt. Meiner Beobachtung nach, es sind in Mehrheit die Männer, welche sich gegen die Freundschaft zwischen Mann und Frau äussern. Meine Frage ist: warum?

    Wenn ein Mann sagt, die Frauen sind zu kompliziert dafür, kann ich erwidern: oder vielleicht diese Männer sind einfach zu bequem? 
    Ich persönlich habe einige emanzipierte Männer erlebt, welche damit kein Problem haben. 
    Es ist absolut okay, wenn man persönlich über sich sagt „Ich kann das nicht„, aber es ist anmassend zu behaupten, dass „die wahre Freundschaft nur zwischen Männern möglich ist„. Das klingt abwertend gegenüber den Frauen.

  • 21.05.24, 13:23

    Um nochmal die Grundfrage hier anzusprechen. Meine persönliche Meinung und Erfahrung ist dass Freundschaft zwischen zwei heterosexuellen Menschen Mann und Frau sehr wohl möglich ist, auch wenn Mann Single ist und auch dann wenn beide nicht unattraktiv sind.  Ich denke es ist hauptsächlich eine Charakterfrage, es hängt also von den Personen ab und ich denke weiters dass es hier eine große Bandbreite an Charaktären  gibt. Bei manchen geht das bei anderen wieder nicht. Es mag durchaus eine Tendenz dazu geben im Mittelwert betrachtet dass das schwierig ist, aber das muss nicht auf den Einzelfall zutreffen.   Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen, auch ich habe eine rein platonische Freundin obwohl ich Single und hetero bin und eigentlich nicht gerne Single  bin. 

  • 21.05.24, 11:57

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Wir können uns wieder darüber unterhalten, wenn Diskriminierung der Frauen weltweit beseitigt ist. 

     

    Was ist mit der Diskriminierung gegen Männer? Behauptet nicht der Feminismus, dass er sich auch fuer die Belange der Männer einsetzt oder ist das wieder so feministische  Worthuelse? 

     

     

    "The term feminism has a bad rap in some arenas. When it comes to discussing it, many articles in the Western media begin with the question “why is feminism a dirty word?” – and there is good reason for this. Speaking with young women in the UK you will often hear that yes, they believe in equality, but “I’m not a feminist”.

    “The problem with feminism isn’t with the idea itself, but everything that surrounds it. From the misunderstanding of what the term actually means, to the idea that it is only for women,” writes Jack Fletcher in The Huffington Post. “In fact, feminism is a threat to the way things have been for centuries, one which affects the demographic I belong to particularly: the white, straight, middle-class male.”

    The dictionary definition of feminism states its aim as achieving equality between men and women. But there is a distinct difference between the dictionary definition of feminism and how it is perceived and sometimes practised in the real world. As with all groups, feminists encompass different schools of thought, from extremists to those who loudly advocate for the cause without actually understanding its premise. For instance, a graduate I met in 2014, who identified as a feminist rather vocally, often went headfirst into gender-related discussions by loudly announcing: “Women are better than men”. That is not what feminism is."

     

    Auszug aus dem Artikel 'Feminism is for men too'
    Autorin: Kate Bystrova
    Quelle: Global Insight Women

     

     

    "Man kann nicht ohne erreichte Gleichstellung die Gendergruppen  vergleichen."

     

    https://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116.html

     

    Elena:

     

    Was du von meinen Beiträgen zitiert hast sind einfach die Fakten. Deine Videos dagegen sind voll von sexistischen Inhalten. 

     Es sind nicht meine Videos, es sind die Videos zur Veranschaulichung meiner Aussage. Das ist ein Ausschnitt einer zweistuendigen Diskussionsrunde. Um sich ein objektiveres Meinung bilden, lohnt es sich bis zum Ende anschauen. Da erfahren Sie dann in den Rueckmeldungen der weiblichen Gaeste, dass sie   Ehrlich gesagt, kann ich mir Ihr feministisches Geschwurbel nicht laenger ansehen. 

     

    Michael:

     

    Wie ich schon schrieb, verstehe ich deine Art der Wort- und Werteführung.

     

    Kritik ist ja grundsätzlich erlaubt, denn es ist ja eine zentrale Form der Kommunikation. Nur so können wir aus Fehlern lernen oder uns weiterentwickeln. Dabei denken viele bei Kritik zuerst an einen Einwand oder negative Beurteilung. Kritik kennt aber genauso positive und konstruktive Formen, in Form einer prüfenden Besprechung oder Würdigung eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes. Oder als kritische Stellungnahme zu einer politischen Aussage oder gesellschaftlichen Entwicklung.

     

    Doch dabei das Thema zu verlieren ist nicht Sinn und Zweck.  

     

     

    Destruktive Kritik will zerstören und den Adressaten verletzen. Das ist nicht meine Absicht. Diskussionen verlaufen wie das Leben  nicht immer nach Wunsch.

     

     

    Martin!

    Bei mir steht nichts von destruktiver Kritik drin. Wenn ich gewollt hätte, wäre es so. Doch dann müsste ich ins Detail gehen und die Arten der Kritik aufzeigen. Eventuell wäre etwas Selbstkritik an sich für dich ganz gut. Doch wiederum wird das wissentlich nicht passieren. 

     

    Warum hälst du dich im Bereich der Zerstörung von was auch immer auf. 

    Lesen und verstehen. 

    Der Syntax der dargestellten wird, ist eindeutig. 

    Ich weiß nicht wer oder was dich reitet, aber durch deine/ diese Art deiner Beugung von Aussagen, geht der Wert jeder Aussage wieder verloren.  Sehe das ganze der Aussage und nicht nur einen Satz oder Absatz.

  • 21.05.24, 11:42

     

    Elena:

     

    Michael:

     

    Der Beitrag ist sehr einseitig geschrieben, es gibt genauso Frauen , die nur Sex wollen und die Männer als Mittel zum Zweck benutzen. Es gibt auch Männer, die sensible Wesen sind und Frauen, die primitive und verlogene Typen sind. Und wenn die Frauen Sex wollen müssen die Männer ihre Erwartungen erfüllen, umgekehrt nicht ?

    Wir können uns wieder darüber unterhalten, wenn Diskriminierung der Frauen weltweit beseitigt ist. 

     

    Was ist mit der Diskriminierung gegen Männer? Behauptet nicht der Feminismus, dass er sich auch fuer die Belange der Männer einsetzt oder ist das wieder so feministische  Worthuelse? 

     

     

    "The term feminism has a bad rap in some arenas. When it comes to discussing it, many articles in the Western media begin with the question “why is feminism a dirty word?” – and there is good reason for this. Speaking with young women in the UK you will often hear that yes, they believe in equality, but “I’m not a feminist”.

    “The problem with feminism isn’t with the idea itself, but everything that surrounds it. From the misunderstanding of what the term actually means, to the idea that it is only for women,” writes Jack Fletcher in The Huffington Post. “In fact, feminism is a threat to the way things have been for centuries, one which affects the demographic I belong to particularly: the white, straight, middle-class male.”

    The dictionary definition of feminism states its aim as achieving equality between men and women. But there is a distinct difference between the dictionary definition of feminism and how it is perceived and sometimes practised in the real world. As with all groups, feminists encompass different schools of thought, from extremists to those who loudly advocate for the cause without actually understanding its premise. For instance, a graduate I met in 2014, who identified as a feminist rather vocally, often went headfirst into gender-related discussions by loudly announcing: “Women are better than men”. That is not what feminism is."

     

    Auszug aus dem Artikel 'Feminism is for men too'
    Autorin: Kate Bystrova
    Quelle: Global Insight Women

     

     

    "Man kann nicht ohne erreichte Gleichstellung die Gendergruppen  vergleichen."

     

    https://webarchiv.wikimannia.org/bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116.html

     

    Elena:

     

    Martin:

     


     

     "Im patriarchalischen System ist nichts anderes zu erwarten." 
    "Zum Glück geht unsere Gesellschaft immer besser mit dem Thema weibliche Sexualität um."

    Der Grund, warum ich das Thema "verfehlt" habe, sind die obigen Kommentare.

     

    Das ist das was man(n) von Feministen allzu oft hoert. Es laesst Männer in einem negativen Bild erscheinen und ist mit Vourteilen gegenueber Männern behaftet. 

    Ihr zweiter Kommentar sagt im Umkehrschluss aus, dass man männliche Sexualität sekundaer bzw. nicht so wichtig ist. Männliche Sexualität eher pfui als hui. 

     

    Male sexuality is often:

    • Mocked : cumming fast , small dick, men are expected to be silent during sex
    • Denigrated: perverts, sex addicts, rapists , players
    • Trivialized - you come and you’re good - what do you expect a back massage ? 

    https://www.reddit.com/r/changemyview/comments/icnkil/cmv_male_sexuality_is_poorly_understood_and/

     

    Und so was werde und kann  ich als Mann einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hätte ich  mich so vorurteilsbeladen und abwertend über die weibliche Sexualität geaeaussert, wäre das bei einigen hier überhaupt nicht gut angekommen. 

     

    Kritik an Beiträgen muss erlaubt sein.

     

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

    Was du von meinen Beiträgen zitiert hast sind einfach die Fakten. Deine Videos dagegen sind voll von sexistischen Inhalten. 

     Es sind nicht meine Videos, es sind die Videos zur Veranschaulichung meiner Aussage. Das ist ein Ausschnitt einer zweistuendigen Diskussionsrunde. Um sich ein objektiveres Meinung bilden, lohnt es sich bis zum Ende anschauen. Da erfahren Sie dann in den Rueckmeldungen der weiblichen Gaeste, dass sie   Ehrlich gesagt, kann ich mir Ihr feministisches Geschwurbel nicht laenger ansehen. 

     

    Michael:

     

    Martin:

     


     

     "Im patriarchalischen System ist nichts anderes zu erwarten." 
    "Zum Glück geht unsere Gesellschaft immer besser mit dem Thema weibliche Sexualität um."

    Der Grund, warum ich das Thema "verfehlt" habe, sind die obigen Kommentare.

     

    Das ist das was man(n) von Feministen allzu oft hoert. Es laesst Männer in einem negativen Bild erscheinen und ist mit Vourteilen gegenueber Männern behaftet. 

    Ihr zweiter Kommentar sagt im Umkehrschluss aus, dass man männliche Sexualität sekundaer bzw. nicht so wichtig ist. Männliche Sexualität eher pfui als hui. 

     

    Male sexuality is often:

    • Mocked : cumming fast , small dick, men are expected to be silent during sex
    • Denigrated: perverts, sex addicts, rapists , players
    • Trivialized - you come and you’re good - what do you expect a back massage ? 

    https://www.reddit.com/r/changemyview/comments/icnkil/cmv_male_sexuality_is_poorly_understood_and/

     

    Und so was werde und kann  ich als Mann einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hätte ich  mich so vorurteilsbeladen und abwertend über die weibliche Sexualität geaeaussert, wäre das bei einigen hier überhaupt nicht gut angekommen. 

     

    Kritik an Beiträgen muss erlaubt sein.

     

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

    Wie ich schon schrieb, verstehe ich deine Art der Wort- und Werteführung.

     

    Kritik ist ja grundsätzlich erlaubt, denn es ist ja eine zentrale Form der Kommunikation. Nur so können wir aus Fehlern lernen oder uns weiterentwickeln. Dabei denken viele bei Kritik zuerst an einen Einwand oder negative Beurteilung. Kritik kennt aber genauso positive und konstruktive Formen, in Form einer prüfenden Besprechung oder Würdigung eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes. Oder als kritische Stellungnahme zu einer politischen Aussage oder gesellschaftlichen Entwicklung.

     

    Doch dabei das Thema zu verlieren ist nicht Sinn und Zweck.  

     

     

    Destruktive Kritik will zerstören und den Adressaten verletzen. Das ist nicht meine Absicht. Diskussionen verlaufen wie das Leben  nicht immer nach Wunsch.

     

     

  • 21.05.24, 08:42

     

    Martin:

     

    Michael:

     

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     


     

    Michael:

     

    Ich weiß was du meinst und drücke mich klar aus. Nicht jeder erbringt in der Kommunikation die selbigen Ausdrücke. 

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     

     

     "Im patriarchalischen System ist nichts anderes zu erwarten." 
    "Zum Glück geht unsere Gesellschaft immer besser mit dem Thema weibliche Sexualität um."

    Der Grund, warum ich das Thema "verfehlt" habe, sind die obigen Kommentare.

     

    Das ist das was man(n) von Feministen allzu oft hoert. Es laesst Männer in einem negativen Bild erscheinen und ist mit Vourteilen gegenueber Männern behaftet. 

    Ihr zweiter Kommentar sagt im Umkehrschluss aus, dass man männliche Sexualität sekundaer bzw. nicht so wichtig ist. Männliche Sexualität eher pfui als hui. 

     

    Male sexuality is often:

    • Mocked : cumming fast , small dick, men are expected to be silent during sex
    • Denigrated: perverts, sex addicts, rapists , players
    • Trivialized - you come and you’re good - what do you expect a back massage ? 

    https://www.reddit.com/r/changemyview/comments/icnkil/cmv_male_sexuality_is_poorly_understood_and/

     

    Und so was werde und kann  ich als Mann einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hätte ich  mich so vorurteilsbeladen und abwertend über die weibliche Sexualität geaeaussert, wäre das bei einigen hier überhaupt nicht gut angekommen. 

     

    Kritik an Beiträgen muss erlaubt sein.

     

    Elena:

     

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

    Wie ich schon schrieb, verstehe ich deine Art der Wort- und Werteführung.

     

    Kritik ist ja grundsätzlich erlaubt, denn es ist ja eine zentrale Form der Kommunikation. Nur so können wir aus Fehlern lernen oder uns weiterentwickeln. Dabei denken viele bei Kritik zuerst an einen Einwand oder negative Beurteilung. Kritik kennt aber genauso positive und konstruktive Formen, in Form einer prüfenden Besprechung oder Würdigung eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Werkes. Oder als kritische Stellungnahme zu einer politischen Aussage oder gesellschaftlichen Entwicklung.

     

    Doch dabei das Thema zu verlieren ist nicht Sinn und Zweck.  Zum Glück wurde jetzt die Richtung erkannt und es wird derzeit konstruktive Kritik und Meinungen geäußert. 

  • 21.05.24, 08:39

     

    Martin:

     

    Michael:

     

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     


     

    Michael:

     

    Ich weiß was du meinst und drücke mich klar aus. Nicht jeder erbringt in der Kommunikation die selbigen Ausdrücke. 

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     

     

     "Im patriarchalischen System ist nichts anderes zu erwarten." 
    "Zum Glück geht unsere Gesellschaft immer besser mit dem Thema weibliche Sexualität um."

    Der Grund, warum ich das Thema "verfehlt" habe, sind die obigen Kommentare.

     

    Das ist das was man(n) von Feministen allzu oft hoert. Es laesst Männer in einem negativen Bild erscheinen und ist mit Vourteilen gegenueber Männern behaftet. 

    Ihr zweiter Kommentar sagt im Umkehrschluss aus, dass man männliche Sexualität sekundaer bzw. nicht so wichtig ist. Männliche Sexualität eher pfui als hui. 

     

    Male sexuality is often:

    • Mocked : cumming fast , small dick, men are expected to be silent during sex
    • Denigrated: perverts, sex addicts, rapists , players
    • Trivialized - you come and you’re good - what do you expect a back massage ? 

    https://www.reddit.com/r/changemyview/comments/icnkil/cmv_male_sexuality_is_poorly_understood_and/

     

    Und so was werde und kann  ich als Mann einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hätte ich  mich so vorurteilsbeladen und abwertend über die weibliche Sexualität geaeaussert, wäre das bei einigen hier überhaupt nicht gut angekommen. 

     

    Kritik an Beiträgen muss erlaubt sein.

     

    Elena:

     

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

    Was du von meinen Beiträgen zitiert hast sind einfach die Fakten. Deine Videos dagegen sind voll von sexistischen Inhalten. 

  • 21.05.24, 08:26

     

    Michael:

     

    Martin:

     

    Ich wollte fragen, wo sind meine persönlichen Angriffe und Verbalinjurien?  

    Was der Feminismus gebracht oder  besser gesagt angerichtet hat, habe ich bereits geschrieben. Janice Fiamengo, die als Professorin an der Universität Ottawa über die Geschichte des Feminismus am besten Bescheid weiss, deckt in ihrer Videoserie Fiamengo files  die Lügen und Märche  des Feminismus auf. 

     

     

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     


     

    Michael:

     

    Martin:

     

    Ich wollte fragen, wo sind meine persönlichen Angriffe und Verbalinjurien?  

    Was der Feminismus gebracht oder  besser gesagt angerichtet hat, habe ich bereits geschrieben. Janice Fiamengo, die als Professorin an der Universität Ottawa über die Geschichte des Feminismus am besten Bescheid weiss, deckt in ihrer Videoserie Fiamengo files  die Lügen und Märche  des Feminismus auf. 

     

     

    Ich weiß was du meinst und drücke mich klar aus. Nicht jeder erbringt in der Kommunikation die selbigen Ausdrücke. 

    Aber trotzdem verfehlen deine Äußerungen das Thema und bringen eine neue Rhetorische Diskussion hervor. Daher nochmal der Vorschlag, ein neues Thema/ FEED eröffnen unter anderen Gesichtspunkten.

     

     

     "Im patriarchalischen System ist nichts anderes zu erwarten." 
    "Zum Glück geht unsere Gesellschaft immer besser mit dem Thema weibliche Sexualität um."

    Der Grund, warum ich das Thema "verfehlt" habe, sind die obigen Kommentare.

     

    Das ist das was man(n) von Feministen allzu oft hoert. Es laesst Männer in einem negativen Bild erscheinen und ist mit Vourteilen gegenueber Männern behaftet. 

    Ihr zweiter Kommentar sagt im Umkehrschluss aus, dass man männliche Sexualität sekundaer bzw. nicht so wichtig ist. Männliche Sexualität eher pfui als hui. 

     

    Male sexuality is often:

    • Mocked : cumming fast , small dick, men are expected to be silent during sex
    • Denigrated: perverts, sex addicts, rapists , players
    • Trivialized - you come and you’re good - what do you expect a back massage ? 

    https://www.reddit.com/r/changemyview/comments/icnkil/cmv_male_sexuality_is_poorly_understood_and/

     

    Und so was werde und kann  ich als Mann einfach nicht unkommentiert stehen lassen. Hätte ich  mich so vorurteilsbeladen und abwertend über die weibliche Sexualität geaeaussert, wäre das bei einigen hier überhaupt nicht gut angekommen. 

     

    Kritik an Beiträgen muss erlaubt sein.

     

    Elena:

     

    Martin:

     

    Wahre Freundschaft gibt's eben nur unter Männern. Die sind allgemein unkomplizierter. Alles andere ist Zeitverschwendung.

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

  • 21.05.24, 06:10

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

    Meiner Meinung nach die Freundschaft ist geschlechtsneutral. 

  • 21.05.24, 05:11

     

    Elena:

     

    Martin:

     

    Wahre Freundschaft gibt's eben nur unter Männern. Die sind allgemein unkomplizierter. Alles andere ist Zeitverschwendung.

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

    Sie können die gleiche Meinung über Frauenfreundschaften haben. Kein Problem für mich. 

  • 20.05.24, 18:38
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Conny wieder gelöscht.
  • 20.05.24, 18:32

     

    Martin:

     

    Paco:

    Also ich würde nichts versuchen oder mir Hoffnungen machen aber reine Freundschaft zu Frauen langweilt mich. Meist fehlen da gemeinsame Interessen, Gesprächsthemen und irgendwie ist im Hinterkopf doch der Gedanke Rücksicht nehmen zu müssen weil sie eine Frau ist und dann kann ich da einfach nicht so locker und offen wie mit einem Mann sein.

    Wahre Freundschaft gibt's eben nur unter Männern. Die sind allgemein unkomplizierter. Alles andere ist Zeitverschwendung.

    Und wer definiert die Freundschaft als wahr oder nicht wahr? Warum kann sie nicht unter Frauen geben?

  • 20.05.24, 18:15

     

    Elena:

     

    Martin:

     

    Wie oft ich die Aussage von Frauen gehört habe.... 😀 

     

     

    https://geschlechterwelten.de/beim-feminismus-ging-es-nie-um-gleichberechtigung/

     

    Das Gleiche sollten Sie bitte Janice Fiamengo erzählen.  Dann können wir gerne weiterdiskutieren.

     

    Man findet immer die Artikel, welche eigene Meinung repräsentieren. 

    Also so wie es aussieht, weder die Freundschaft noch eine Partnerschaft wäre mit dir unmöglich gewesen, was deiner ursprünglicher Meinung/ Haltung entspricht. Für mich kein Problem. Nicht bei jedem soll es gleich sein.

    Ich weiss, dass Sie nicht über den Tellerrand schauen werden und versuchen es zu wiederlegen. Feministen und ihre Anhaenger  sind bekannt für ihre Faktenresistenz. Alles was die feministische Blase zum Platzen bringen könnte, wird gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Diese plappern nur das nach was ihnen den Medien praesentiert wird.  Frau Fiamengo kann ihre Aussagen mit Quellen und Fakten. 

    Für mich gibt es keine Freundschaft mit einer Frau. Die Gruende habe ich hierfuer erlaeutert

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