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  • Unterschied zwischen-Einsamkeit und Allein-sein?

    Diskussion · 507 Beiträge · 35 Gefällt mir · 11.822 Aufrufe
    Margit aus Wilhering

    Als meine Freundin gestern, spontan zu mir sagte: 

    wie hälst du das nur aus, so alleine und einsam zu leben?

     

    Momentan wollte ich mit den üblichen "Floskeln" antworten, geht schon--

     

    Aber dann habe ich nachgedacht, und geantwortet-

     

    Allein- bin ich nicht, habe Freunde, habe meine Tiere und alles rundherum.

    Einsam - das bin ich, tatsächlich, auch wenn es mir noch nicht gleich bewußt war.

     

    Allein sein, ist meist freiwillig und kann sogar befriedigend sein!

    Einsam sein, ist unfreiwillig und kann traurig machen!

     

    Was meint ihr zu diesen Thema? 

     

     

    11.02.24, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:58.

Beiträge

  • 11.02.24, 20:06

     

    Andlä:

    Sorry Franz, da habe ich dich wohl missverstanden😂😂

    Kein Problem, außerdem sehe ich kein Missverständnis deinerseits.

  • 11.02.24, 20:04

     

    Andlä:

    Da muss ich dir einwenig widersprechen.. Erst sind wir evolutionstechnisch nicht so schnell, dass unsere unbewussten Verhaltensweise nicht ablegen können und zudem sind Rudelbildungen nicht vom Tisch, siehe Ukraine.. oder andere Länder... Zudem haben wir gesehen, wie es Menschen ergangen ist in der Zeit von Corona, wo genau diese Verbindung unterbunden wurde... Diese Unsicherheit wird immer bleiben.. Glaube nicht, dass wir dies je ablegen können. Aber das ist nur meine subjektive Meinung. 

    - Das ist klar mit den unbewussten Verhaltensweisen.

    - Ich schrieb von Mitteleuropa, wenn Putin kommt, ändert sich natürlich alles.

    - Ja, Corona hat die Grenzen gezeigt, viele (Regierungen) waren sehr unsicher was kommt, und so wurde in guter Absicht teilweise übers Ziel hinausgeschossen.

    - Ob wir diese Unsicherheit je ablegen können - die Frage werden wir wohl offen lassen müssen ;-).

  • 11.02.24, 20:03

    Sorry Franz, da habe ich dich wohl missverstanden😂😂

  • 11.02.24, 19:59

     

    Biene:

    Glaubst du das wirklich?

    Dass ALLE Menschen in ein Rudel eingebunden sind?

    Oder bist gerade im Sarkasmus-Modus?

    Das meine ich komplett ernst. Aus unserem Sozialsystem (= Rudel) kannst Du nur ganz aktiv aussteigen. Ansonsten wirst Du immer abgeholt. Du musst in Mitteleuropa nicht verhungern und bekommst immer einen warmen Schlafplatz, wenn Du es möchtest. Damit bist Du drinnen im Rudel. Austeigen musst Du aktiv.

  • 11.02.24, 19:58

     

    Franz:

    Lässige Diskussion, wenn auch zu tiefgehend für mich.

     

    Aber zur Rudelbindung als Sicherheit: Die ist heute in Mitteleuropa nicht mehr nötig, da wir alle, wenn wir wollen, fest ins große staatliche Wohlfahrtsystem (das Großrudel) eingebunden sind. Du kannst ihm nur aktiv entkommen, ansonsten holen sie dich und bringen dich auf ein Mindestniveau der materiellen Sicherheit. Und selbst emotionale Bindung wird dir angeboten.

     

    Und unerwünschtes feedback (=Kritik) ist gaga! Solche kritikfreudigen Menschen will ich nicht in meiner Nähe haben! Leben und leben lassen (ausg. Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen).

     

    Da muss ich dir einwenig widersprechen.. Erst sind wir evolutionstechnisch nicht so schnell, dass unsere unbewussten Verhaltensweise nicht ablegen können und zudem sind Rudelbildungen nicht vom Tisch, siehe Ukraine.. oder andere Länder... Zudem haben wir gesehen, wie es Menschen ergangen ist in der Zeit von Corona, wo genau diese Verbindung unterbunden wurde... Diese Unsicherheit wird immer bleiben.. Glaube nicht, dass wir dies je ablegen können. Aber das ist nur meine subjektive Meinung. 

  • 11.02.24, 19:53

    Glaubst du das wirklich?

    Dass ALLE Menschen in ein Rudel eingebunden sind?

    Oder bist gerade im Sarkasmus-Modus?

  • 11.02.24, 19:49

    Lässige Diskussion, wenn auch zu tiefgehend für mich.

     

    Aber zur Rudelbindung als Sicherheit: Die ist heute in Mitteleuropa nicht mehr nötig, da wir alle, wenn wir wollen, fest ins große staatliche Wohlfahrtsystem (das Großrudel) eingebunden sind. Du kannst ihm nur aktiv entkommen, ansonsten holen sie dich und bringen dich auf ein Mindestniveau der materiellen Sicherheit. Und selbst emotionale Bindung wird dir angeboten.

     

    Und unerwünschtes feedback (=Kritik) ist gaga! Solche kritikfreudigen Menschen will ich nicht in meiner Nähe haben! Leben und leben lassen (ausg. Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen).

  • 11.02.24, 19:05 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 19:09.

     

    WhoCares:

     

    Andlä:

     

    Es gibt keine Objektivität beim Menschen, den unsere Wahrnehmung setzt sich aus der Erziehung / Prägungsphase  sowie unserer Fähigkeiten und unserem Hormonhaushalt zusammen.. Daher ist die Sicht der Dinge dementsprechend so unterschiedlich und Schuld ist rein generiert worden in unserer Gesellschaft um Leute unter Kontrolle und sie dazu zu bringen sich der allgemeinen Norm an zupassen... Es gibt keine Schuld.. Unser System ist ausgelegt aus jeder Situation das bestmöglichste heraus zu holen um sich so sein Überleben zu sichern.. Daher reagieren Menschen in Extremsituationen oftmals nicht so wie wir es aus der Metaposition mit unserem Ratio tun würden. Sie benutzen dazu auch eine ganz andere Hirnregion. 

     

    Und daraus ergibt sich auch die logische Sichtweise, wieso wir so viel Mühe haben mit der Einsamkeit.. Uns fehlt die Bindung zu anderen Menschen in diesem Moment, daher schlägt auch unser System an.. Keine Bindung keine Sicherheit niemand der dir den Rücken deckt.. In der Natur fatal, sehen wir auch bei Rudeltieren.. Sind wir hingegen verbunden, erzeugt das eine Scheinsicherheit, was wiederum das Hormon  Oxytocin (Bindunghormon) ausschüttet und da Frauen einen höheren Oxytocinspiegel haben als Männer und Männer diesen durch Testosteron ausgleichen, haben wir Frauen auch viel mehr Mühe mit dem Alleinsein als Männer ausser wir haben gelernt uns diese Sicherheit selber zugeben. 

     

    mir ist schon klar,dass ein mensch immer subjektiv ist-denkt, aber du bekommst feedback zu deiner person un-gefragt von deinem umfeld, va von leuten die dir nahe stehen.

     

    wenn du dich und dein handeln selbst bewertest-einschätzt, fragst du glz dieses umfeld um deren meinung-rat-hilfe. wenn diese in der mehrzahl anderer meinung sind, hinterfragst oder änderst du viel. deine meinung.

     

    Sind wir wieder beim Punkt der Sicherheit.. Wenn ich auf meine Meinung bestehe und mein Umfeld aller anderer Meinung sind, aus welchem Grund auch immer, riskiere ich zu letzt alleine dazu stehen, was wiederum bedeuten könnte, dass  ich die (ver) Bindung verliere und somit meine Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist.. Ausser du hast ein gesundes Selbstwertgefühl und kannst dich selber ohne dich gleich in die Pfanne zu hauen reflektieren und schaust ob etwas Wahres dran sein ist und ob du das ändern möchtest, oder was mein Gegenüber evt selber davon haben könnte.. Sei es eine beschränkte Sichtweite, Selbstprofilierung oder schlicht weg einen Glaubenssatznachquatscher oder Angst.. Daher halte ich mein Freundeskreis äusserst gering und hole mir dort mein Feedback zu meiner Person, weil ich weiss, das es diese Leute gut mit mir meinen und ich ihnen Vertrauen kann.. Und ja sie sind gnadenlos ehrlich, den das ist mir sehr wichtig.. Bei allen anderen, bin ich gerne auch einmal asservativ auch wenn das bedeutet, dass ich bei diesen in Ungnade falle😜dann sei es so😂😂

  • 11.02.24, 18:55 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 18:59.

     

    Andlä:

     

    WhoCares:

    ich glaube, wenn man einsam ist muss man sich irgendwie selbst belügen-betrügen, um möglichst

    positiv zu bleiben. das meine ich im positiven sinne.

     

    ich habe mal gelesen, dass dies eine wichtige überlebenseigenschaft von mutter natur beim menschen ist. (extremsituationen )

     

     

    würde der mensch nämlich immer die schuld bei sich suchen ( selbst wenn das der fall wäre ), und die situation objektiv betrachten,würden sich sehr viele das leben nehmen.

     

    man muss nur aufpassen, dass man sich nicht an die einsamkeit gewöhnt, und glaubt partner-mitmenschen sind nicht wichtig.

     

     

     

    Es gibt keine Objektivität beim Menschen, den unsere Wahrnehmung setzt sich aus der Erziehung / Prägungsphase  sowie unserer Fähigkeiten und unserem Hormonhaushalt zusammen.. Daher ist die Sicht der Dinge dementsprechend so unterschiedlich und Schuld ist rein generiert worden in unserer Gesellschaft um Leute unter Kontrolle und sie dazu zu bringen sich der allgemeinen Norm an zupassen... Es gibt keine Schuld.. Unser System ist ausgelegt aus jeder Situation das bestmöglichste heraus zu holen um sich so sein Überleben zu sichern.. Daher reagieren Menschen in Extremsituationen oftmals nicht so wie wir es aus der Metaposition mit unserem Ratio tun würden. Sie benutzen dazu auch eine ganz andere Hirnregion. 

     

    Und daraus ergibt sich auch die logische Sichtweise, wieso wir so viel Mühe haben mit der Einsamkeit.. Uns fehlt die Bindung zu anderen Menschen in diesem Moment, daher schlägt auch unser System an.. Keine Bindung keine Sicherheit niemand der dir den Rücken deckt.. In der Natur fatal, sehen wir auch bei Rudeltieren.. Sind wir hingegen verbunden, erzeugt das eine Scheinsicherheit, was wiederum das Hormon  Oxytocin (Bindunghormon) ausschüttet und da Frauen einen höheren Oxytocinspiegel haben als Männer und Männer diesen durch Testosteron ausgleichen, haben wir Frauen auch viel mehr Mühe mit dem Alleinsein als Männer ausser wir haben gelernt uns diese Sicherheit selber zugeben. 

     

    mir ist schon klar,dass ein mensch immer subjektiv ist-denkt, aber du bekommst feedback zu deiner person un-gefragt von deinem umfeld, va von leuten die dir nahe stehen.

     

    wenn du dich und dein handeln selbst bewertest-einschätzt, fragst du glz dieses umfeld um deren meinung-rat-hilfe. wenn diese in der mehrzahl anderer meinung sind, hinterfragst oder änderst du viel. deine meinung.

     

     

    mir gefällt dieses zitat, leicht verändert . beschäftige dich nach der analyse eines problems,nicht weiterhin mit dem problem selbst, sondern mit der lösung.

  • 11.02.24, 18:39

     

    WhoCares:

    ich glaube, wenn man einsam ist muss man sich irgendwie selbst belügen-betrügen, um möglichst

    positiv zu bleiben. das meine ich im positiven sinne.

     

    ich habe mal gelesen, dass dies eine wichtige überlebenseigenschaft von mutter natur beim menschen ist. (extremsituationen )

     

     

    würde der mensch nämlich immer die schuld bei sich suchen ( selbst wenn das der fall wäre ), und die situation objektiv betrachten,würden sich sehr viele das leben nehmen.

     

    man muss nur aufpassen, dass man sich nicht an die einsamkeit gewöhnt, und glaubt partner-mitmenschen sind nicht wichtig.

     

     

     

    Es gibt keine Objektivität beim Menschen, den unsere Wahrnehmung setzt sich aus der Erziehung / Prägungsphase  sowie unserer Fähigkeiten und unserem Hormonhaushalt zusammen.. Daher ist die Sicht der Dinge dementsprechend so unterschiedlich und Schuld ist rein generiert worden in unserer Gesellschaft um Leute unter Kontrolle und sie dazu zu bringen sich der allgemeinen Norm an zupassen... Es gibt keine Schuld.. Unser System ist ausgelegt aus jeder Situation das bestmöglichste heraus zu holen um sich so sein Überleben zu sichern.. Daher reagieren Menschen in Extremsituationen oftmals nicht so wie wir es aus der Metaposition mit unserem Ratio tun würden. Sie benutzen dazu auch eine ganz andere Hirnregion. 

     

    Und daraus ergibt sich auch die logische Sichtweise, wieso wir so viel Mühe haben mit der Einsamkeit.. Uns fehlt die Bindung zu anderen Menschen in diesem Moment, daher schlägt auch unser System an.. Keine Bindung keine Sicherheit niemand der dir den Rücken deckt.. In der Natur fatal, sehen wir auch bei Rudeltieren.. Sind wir hingegen verbunden, erzeugt das eine Scheinsicherheit, was wiederum das Hormon  Oxytocin (Bindunghormon) ausschüttet und da Frauen einen höheren Oxytocinspiegel haben als Männer und Männer diesen durch Testosteron ausgleichen, haben wir Frauen auch viel mehr Mühe mit dem Alleinsein als Männer ausser wir haben gelernt uns diese Sicherheit selber zugeben. 

  • 11.02.24, 17:41 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:46.

    ich glaube, wenn man einsam ist muss man sich irgendwie selbst belügen-betrügen, um möglichst

    positiv zu bleiben. das meine ich im positiven sinne.

     

    ich habe mal gelesen, dass dies eine wichtige überlebenseigenschaft von mutter natur beim menschen ist. (extremsituationen )

     

     

    würde der mensch nämlich immer die schuld bei sich suchen ( selbst wenn das der fall wäre ), und die situation objektiv betrachten,würden sich sehr viele das leben nehmen.

     

    man muss nur aufpassen, dass man sich nicht an die einsamkeit gewöhnt, und glaubt partner-mitmenschen sind nicht wichtig.

     

     

     

  • 11.02.24, 16:53

     

    Elena79:

    Nein, es handelt sich nicht um Liebespartner, da ich ein überzeugender Single bin. Ich nehme dankbar jeden Austausch, welcher mir widerfährt, an,  bin sehr gerne mit Menschen zusammen, wenn und solange es uns beiden passt.

    Danke! Dann bist Du aber auch nicht einsam im üblichen Sinne und auch nicht alleine, sondern bist einfach Single.

     

    Und der Freudsche ist gut :-) !

  • 11.02.24, 15:55 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 15:57.

     

    Margit:

     

    Andlä:

     

    Einerseits sich gleichgesinnte Menschen suchen, wie etwa auf dieser Plattform oder z. B. In einer regelmässigen Aktivität wie zum Beispiel Verein oder Freiwilligenarbeit.. Zum anderen für sich selber heraus finden, was genau fehlt und sich dann überlegen, wie man sich das selber geben kann... Aber schlichtweg einfach auch sich selber gut behandeln.. Ob Massage oder andere Dinge die dich begeistern... Und ja sicher den momentan Zustand zu aktzeptieren, aber auch die Vorteile und nicht nur den Mangel erkennen. 

    Ich danke dir, wie du ja siehst tue ich es schon, indem ich in diesen Forum bin..

    Genau und das finde ich toll👏👏.. 

    Ich kenne das Gefühl der Einsamkeit auch und ja es ist schwer, vorallem sich selber immer wieder neu zu motivieren und sich selber wieder da raus zu ziehen und auf sich alleine gestellt zu sein.. Aber immer weitermachen, nicht stehen bleiben und sich immer wieder neue Dinge suchen für welche man sich begeistern kann, in welchem man sich voll entfalten kann.. Dinge die man schon immer machen wollte, einfach tun auch wenn man es vielleicht alleine tun muss.. 

    Wenn ich einen Film im Kino schauen will und sich keiner finden lässt.. Gehe ich alleine.. Ich gehe auch alleine in die Berge.. In die Ferien etc.. Man gewöhnt sich daran.. Und ja es gab da auch schon Situationen, wenn ich streitende Paare sehen.. Und ich verschmitzt lächelnd vorbei gegangen bin und ich einfach froh war, dass ich mich nicht streiten muss.. Mit niemandem.. Ich kann mich auch zig Mal anders entscheiden, was ich geplant habe ohne mein Gegenüber in den Wahnsinn zu treiben und ja keine Geschirrspüler oder Kehrichtdramen🤣🤣🤣bis auf meine Kinder, aber das ist nicht das gleiche.. 

    Das Glas ist nicht halb leer sondern halb voll.. 

    Ich bin mir sicher du schaffst das und hey.. Es ist auch absolut legtim einfach mal wütend zu sein, zu weinen und ja auch sich in diesem Moment selber zu bemitleiden.. Der Unterschied dazu ist einfach ob ich dann wieder aufstehe, Krönchen richte und weitergehe oder ich liegen bleibe in meinem Selbstmitleid den hier habe die Wahl und treffe die Entscheidung für mich selber.. Das bedeutet Verantwortung für sich selber übernehmen.. Sei ganz lieb gedrückt🤗🤗🤗

  • 11.02.24, 15:42 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 15:45.

     

    Andlä:

     

    Margit:

    Und was soll man dann wirklich tun? Was kann man dann wirklich tun? Um aus diesen Kreis der "ungewollten Einsamkeit" rauszukommen. -- (vorallen wenn man sie nicht bisher gekannt hat)

    Einen Partner, einen sogenannten Seelenpartner, auf diese Weise zu verlieren, das erfordert Kraft die man aber in dieser Situation einfach nicht hat.. Danke

     

    Einerseits sich gleichgesinnte Menschen suchen, wie etwa auf dieser Plattform oder z. B. In einer regelmässigen Aktivität wie zum Beispiel Verein oder Freiwilligenarbeit.. Zum anderen für sich selber heraus finden, was genau fehlt und sich dann überlegen, wie man sich das selber geben kann... Aber schlichtweg einfach auch sich selber gut behandeln.. Ob Massage oder andere Dinge die dich begeistern... Und ja sicher den momentan Zustand zu aktzeptieren, aber auch die Vorteile und nicht nur den Mangel erkennen. 

    Ich danke dir, wie du ja siehst tue ich es schon, indem ich mich hier angemeldet habe und Beiträge mit verschiedenen Themas gestartet habe.. Liebe Grüsse Margit

  • 11.02.24, 15:29

     

    Margit:

    Und was soll man dann wirklich tun? Was kann man dann wirklich tun? Um aus diesen Kreis der "ungewollten Einsamkeit" rauszukommen. -- (vorallen wenn man sie nicht bisher gekannt hat)

    Einen Partner, einen sogenannten Seelenpartner, auf diese Weise zu verlieren, das erfordert Kraft die man aber in dieser Situation einfach nicht hat.. Danke

     

    Einerseits sich gleichgesinnte Menschen suchen, wie etwa auf dieser Plattform oder z. B. In einer regelmässigen Aktivität wie zum Beispiel Verein oder Freiwilligenarbeit.. Zum anderen für sich selber heraus finden, was genau fehlt und sich dann überlegen, wie man sich das selber geben kann... Aber schlichtweg einfach auch sich selber gut behandeln.. Ob Massage oder andere Dinge die dich begeistern... Und ja sicher den momentan Zustand zu aktzeptieren, aber auch die Vorteile und nicht nur den Mangel erkennen. 

  • 11.02.24, 15:16 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 15:19.

    Und was soll man dann wirklich tun? Was kann man dann wirklich tun? Um aus diesen Kreis der "ungewollten Einsamkeit" rauszukommen. -- (vorallen wenn man sie nicht bisher gekannt hat)

    Einen Partner, einen sogenannten Seelenpartner, auf diese Weise zu verlieren, das erfordert Kraft die man aber in dieser Situation einfach nicht hat.. Danke

     

  • 11.02.24, 14:30

     

    Franz:

     

    Elena79:

    Ich persönlich mag die Einsamkeit, fühle mich vollkommen und zufrieden darin, schaffe es aber nicht alleine zu sein: es findet sich immer (bis jetzt) eine nette Person, die mich auf meinem Weg begleitet 😃

    Ganz schön kokett!

    Kannst Du Dir vorstellen, wie das wäre, wenn da plötzlich keine nette Person mehr ist und auch keine in der Schlange steht?

    Und: Dass heißt, Du bist auch mit dieser Person (ich nehme an, es handelt sich um Liebes- u/o Lebenspartner) einsam in Deinem Sinne, weil Du den entsprechenden Austausch grundsätzlich nicht brauchst? Wie empfindet das Dein Gegenüber? Geht es ihm jeweils gleich?

    Nein, es handelt sich nicht um Liebespartner, da ich ein überzeugender Single bin. Ich nehme dankbar jeden Austausch, welcher mir widerfährt, an,  bin sehr gerne mit Menschen zusammen, wenn und solange es uns beiden passt.

  • 11.02.24, 14:23 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 14:24.

     

    Biene:

     

    Elena79:

    Dann wird es nichts helfen. Wenn der Wille nicht da ist, wird sich auch nichts daran ändern. Die zufriedenen Menschen, ob introvertiert oder extrovertiert, ziehen die anderen Menschen an. Ich persönlich mag die Einsamkeit, fühle mich vollkommen und zufrieden darin, schaffe es aber nicht alleine zu sein: es findet sich immer (bis jetzt) eine nette Person, die mich auf meinem Weg begleitet 😃

    Sehe ich anders.

    Ich denke, dass es tatsächlich Menschen gibt, die nicht KÖNNEN. Zumindest zum jetztigen Zeitpunkt nicht.

    Klar kann ich zu depressiven Menschen sagen, dass sie ja nur aktiv was tun müssten.

    Haha...

     

    Und wie vorhin schon geschrieben: Alleine sein ist gewählt, Einsamkeit nicht - so sehe ich das halt.

    Absolut. Da gibt es tatsächlich solche Menschen, die nicht können. Zum Beispiel, auch ältere oder kranke Menschen, welche in ihrem Tun eingeschränkt sind. In den Fällen können sie die volle Verantwortung für ihr Wohlbefinden nicht übernehmen 😕

  • 11.02.24, 14:22

     

    Elena79:

    Ich persönlich mag die Einsamkeit, fühle mich vollkommen und zufrieden darin, schaffe es aber nicht alleine zu sein: es findet sich immer (bis jetzt) eine nette Person, die mich auf meinem Weg begleitet 😃

    Ganz schön kokett!

    Kannst Du Dir vorstellen, wie das wäre, wenn da plötzlich keine nette Person mehr ist und auch keine in der Schlange steht?

    Und: Dass heißt, Du bist auch mit dieser Person (ich nehme an, es handelt sich um Liebes- u/o Lebenspartner) einsam in Deinem Sinne, weil Du den entsprechenden Austausch grundsätzlich nicht brauchst? Wie empfindet das Dein Gegenüber? Geht es ihm jeweils gleich?

  • 11.02.24, 14:18

     

    Elena79:

    Biene:

    "Und wer ist für seine eigene Zufriedenheit dann verantwortlich? Im Erwachsenenleben"

     

    Ich sage nicht, dass diese Menschen nicht selbst für ihr Leben verantwortlich sind. 

    Sie sind es.

    Aber was hilft es, wenn sie es dennoch nicht schafffen?
     

    Dann wird es nichts helfen. Wenn der Wille nicht da ist, wird sich auch nichts daran ändern. Die zufriedenen Menschen, ob introvertiert oder extrovertiert, ziehen die anderen Menschen an. Ich persönlich mag die Einsamkeit, fühle mich vollkommen und zufrieden darin, schaffe es aber nicht alleine zu sein: es findet sich immer (bis jetzt) eine nette Person, die mich auf meinem Weg begleitet 😃

    Sehe ich anders.

    Ich denke, dass es tatsächlich Menschen gibt, die nicht KÖNNEN. Zumindest zum jetztigen Zeitpunkt nicht.

    Klar kann ich zu depressiven Menschen sagen, dass sie ja nur aktiv was tun müssten.

    Haha...

     

    Und wie vorhin schon geschrieben: Alleine sein ist gewählt, Einsamkeit nicht - so sehe ich das halt.

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