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  • Unterschied zwischen-Einsamkeit und Allein-sein?

    Diskussion · 2.274 Beiträge · 133 Gefällt mir · 41.584 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Als meine Freundin gestern, spontan zu mir sagte: 

    wie hälst du das nur aus, so alleine und einsam zu leben?

     

    Momentan wollte ich mit den üblichen "Floskeln" antworten, geht schon--

     

    Aber dann habe ich nachgedacht, und geantwortet-

     

    Allein- bin ich nicht, habe Freunde, habe meine Tiere und alles rundherum.

    Einsam - das bin ich, tatsächlich, auch wenn es mir noch nicht gleich bewußt war.

     

    Allein sein, ist meist freiwillig und kann sogar befriedigend sein!

    Einsam sein, ist unfreiwillig und kann traurig machen!

     

    Was meint ihr zu diesen Thema? 

     

     

    11.02.24, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:58.

Beiträge

  •  

    Franz:

     

    GeheimeSilhouette:

    ich denke gegen Einsamkeit hilft nur unter Leute gehen.  Vielleicht bei Volksfesten oder Veranstaltungen jeglicher Art.

    Hast du Erfahrung mit eigener Einsamkeit?
    Ich meine Einsamkeit, nicht alleine sein.

     

    Faunaflora:

    Vor allem morgens, wenn man aufsteht und sich fragt: Wozu?

    "Wozu?" klingt nicht nur nach Einsamkeit, sondern auch nach Depression.

    Stimmt das der Übergang von Einsamkeit in einer Depression, viel schmaler ist, als viele denken. Darum ist eine Selbst Motivation so wichtig.

     

  •  

    Franz:

     

    GeheimeSilhouette:

    ich denke gegen Einsamkeit hilft nur unter Leute gehen.  Vielleicht bei Volksfesten oder Veranstaltungen jeglicher Art.

    Hast du Erfahrung mit eigener Einsamkeit?
    Ich meine Einsamkeit, nicht alleine sein.

     

    Faunaflora:

    Vor allem morgens, wenn man aufsteht und sich fragt: Wozu?

    "Wozu?" klingt nicht nur nach Einsamkeit, sondern auch nach Depression.

    Ja, natürlich.  Nur habe ich vor langer Zeit meinen eigenen Weg gefunden und gemerkt,  dass ich Einsamkeit mehr wahrgenommen habe als diese tatsächlich vorhanden war. Für mich persönlich ist eine fehlende Partnerin der größte Teil  von Einsamkeit. 

    Gefühlte Einsamkeit kann auch ein depressiver Zustand werden bzw. kann diese eine Depression hervorrufen und zu starker psychischer sowie körperlicher Beeinträchtigung führen.  

    Ich habe manchmal den Eindruck,  dass weitaus mehr Menschen einsam sind, sie haben es bloß noch nicht realisiert. 

  • Heute, 11:25

     

    GeheimeSilhouette:

    ich denke gegen Einsamkeit hilft nur unter Leute gehen.  Vielleicht bei Volksfesten oder Veranstaltungen jeglicher Art.

    Hast du Erfahrung mit eigener Einsamkeit?
    Ich meine Einsamkeit, nicht alleine sein.

     

    Faunaflora:

    Vor allem morgens, wenn man aufsteht und sich fragt: Wozu?

    "Wozu?" klingt nicht nur nach Einsamkeit, sondern auch nach Depression.

  •  

    Faunaflora:

    Peter 

    Elena 

    Geheime,,

    Andi 

    Danke für eure Beiträge.

     

    Mein Gedanken 🤔

     

    Was hilft wirklich gegen Einsamkeit?

    Vor allem morgens, wenn man aufsteht und sich fragt: Wozu?

    Mir persönlich hilft es, nicht zu viel anfangen zu denken, sondern einfach den üblichen Trott durchzuziehen.

    Dazu sollte man versuchen, sich selbst zu motivieren, jeder auf seine eigene Art 

     

    Mir persönlich hilft es, laut mit mir selbst zu sprechen indem ich zu mir sage:

    Du schaffst es, einen Schritt nach dem anderen!  Das unterbricht all die negativen Gedanken,in die man gefangen ist.

     

    Irgendwie muss man einfach versuchen, sich da selbst raus zu holen- vorausgesetzt natürlich, das man noch leben möchte.

     

    Und wenn dann noch ein körperliches Handicap dazu kommt, erschwert das natürlich dieses Zustand nochmals massiv.

     

    Gerade da ist es so wichtig, lernen mit dem eigenen Kräften hauszuhalten und seinen Zustand so anzupassen, das man sich nicht völlig in ein negatives seelisches, Tief verliert.

     

    Trotz allem sollte man versuchen, gezielt nach Kleinigkeiten zu suchen, die einem ein gewisses Glücksgefühl geben.

    Sei es die Natur zu betrachten, sei es ein Sonnenstrahl, der durchs Fenster fällt usw.

     

    In diesem Sinne wünsche ich euch Kraft, Zuversicht und lasst euch nicht unterkriegen 🍀

     

     

     

    Guten Morgen 🌞, 

     

    ich denke gegen Einsamkeit hilft nur unter Leute gehen.  Vielleicht bei Volksfesten oder Veranstaltungen jeglicher Art. Sich auf dieser Plattform für Aktivitäten anzumelden ist auch eine gute Möglichkeit.  

    Natürlich sollte die Wahl auf eigene Interessen fallen um Gleichgesinnte zu treffen.  Leider alles auch abhängig von finanziellen Mitteln und Wohnort wie auch Mobilität.  

    Ich persönlich bin gerne alleine und in der Natur, jedoch fall ich weit aus der gesellschaftlichen Norm.

    Unternehmungen, ob klein oder groß, erachte ich als wichtigen Bestandteil des Lebens. Wenn man sich nicht scheut alleine unterwegs zu sein, dann gibt es soo viel zu erleben.  

    Meistens lernt man unterwegs auch Leute kennen. 

     

    Beste Grüße 

  • Peter 

    Elena 

    Geheime,,

    Andi 

    Danke für eure Beiträge.

     

    Mein Gedanken 🤔

     

    Was hilft wirklich gegen Einsamkeit?

    Vor allem morgens, wenn man aufsteht und sich fragt: Wozu?

    Mir persönlich hilft es, nicht zu viel anfangen zu denken, sondern einfach den üblichen Trott durchzuziehen.

    Dazu sollte man versuchen, sich selbst zu motivieren, jeder auf seine eigene Art 

     

    Mir persönlich hilft es, laut mit mir selbst zu sprechen indem ich zu mir sage:

    Du schaffst es, einen Schritt nach dem anderen!  Das unterbricht all die negativen Gedanken,in die man gefangen ist.

     

    Irgendwie muss man einfach versuchen, sich da selbst raus zu holen- vorausgesetzt natürlich, das man noch leben möchte.

     

    Und wenn dann noch ein körperliches Handicap dazu kommt, erschwert das natürlich dieses Zustand nochmals massiv.

     

    Gerade da ist es so wichtig, lernen mit dem eigenen Kräften hauszuhalten und seinen Zustand so anzupassen, das man sich nicht völlig in ein negatives seelisches, Tief verliert.

     

    Trotz allem sollte man versuchen, gezielt nach Kleinigkeiten zu suchen, die einem ein gewisses Glücksgefühl geben.

    Sei es die Natur zu betrachten, sei es ein Sonnenstrahl, der durchs Fenster fällt usw.

     

    In diesem Sinne wünsche ich euch Kraft, Zuversicht und lasst euch nicht unterkriegen 🍀

     

     

     

  • Gestern, 17:25

    Hallo Elena, herzlichen Dank für deine Meinung

    Peter

  • Gestern, 16:33 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 16:38.

     

    Andi:

     

    Peter:

    7:40 Uhr und alleine beim Frühstück, mein Kater pennt noch. Die Stille im Haus, die Vögel im Garten zwitschern. Gestern bei Freunden nicht alleine. Aber was wird heute?

    Hallo Peter, gestern noch mit Freunden zusammen und heute früh alleine beim Frühstück, nur die Vögel draußen und der Kater schläft noch. Schon verrückt, wie unterschiedlich sich Tage anfühlen können. Aber vielleicht sind genau diese stillen Momente auch wichtig, weil man da wieder mehr bei sich selbst ist und über Dinge nachdenkt, für die sonst nie richtig Ruhe da ist.

     

    Hallo in die Runde.
    Ich glaube, es gibt noch oft einen  Unterschied, in welchem Alter welche Ansicht noch vertreten werden kann. Den je älter wir werden, so geringer wird auch unser Freundes- und Familienkreis. Gründe können unterschiedliche Formen annehmen: von Umzug in ein anderes Land, Entwicklung unterschiedlicher Lebenswerte oder auch durch den Verlust näher Angehöriger. Dennoch bin ich ein Vertreter, der in schwierigen Zeiten sich selbst nicht erlaubt sich hängen zu lassen, und sich selbst immer wieder aus der Situation rausholt. 

    Es nützt nichts daran haften zu bleiben. 

    Der Impuls, die Angelegenheit eine positive Bedeutung zu geben, ist definitiv der Richtige Ansatz dazu. 

    Ich hoffe das Peter es schätzend annehmen kann. Ich würde noch ergänzend dazu vorschlagen, dass das beim Frühstück erlebte  im Gedächtnis zu speichern, und als keine Beobachtungsgeschichte  den Freunden beim nächsten Treffen erzählen. 

    Ich betrachte im Moment, diese Situation von Peter, als seine Aufgabe vom Leben, die er so gut wie möglich bewältigen  soll.

    Somit hoffe ich, dass du - Peter dich durch unsere Beiträge, dich weniger der  Einsamkeit ausgesetzt fühlst und deiner Situation eine andere Betrachtung schenken kannst.

    Ich bitte Peter um Entschuldigung, falls es von mener  Seite unhöflich war, dich auf Grund unseren Altersunterschiedes, ohne Erlaubnis mit du Form angesprochen zu haben. 

     

    Wünsche allen noch einen erholsamen Abend.

  • Gestern, 16:08
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Peter wieder gelöscht.
  • Gestern, 13:49

     

    Peter:

    7:40 Uhr und alleine beim Frühstück, mein Kater pennt noch. Die Stille im Haus, die Vögel im Garten zwitschern. Gestern bei Freunden nicht alleine. Aber was wird heute?

    Hallo Peter, gestern noch mit Freunden zusammen und heute früh alleine beim Frühstück, nur die Vögel draußen und der Kater schläft noch. Schon verrückt, wie unterschiedlich sich Tage anfühlen können. Aber vielleicht sind genau diese stillen Momente auch wichtig, weil man da wieder mehr bei sich selbst ist und über Dinge nachdenkt, für die sonst nie richtig Ruhe da ist.

     

  • Gestern, 07:49
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Peter wieder gelöscht.
  •  

    GeheimeSilhouette:

     

    Faunaflora:

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    Guten Abend, 

     

    das sehe ich auch so. Einsamkeit ist aus meiner Sicht ein unfreiwilliger Zustand der nicht einfach verändert werden kann und u.U. zu Depressionen führen kann.  Alleine zu sein ist die eigene Wahl, welche glücklich macht. 

    Manchmal braucht man einfach Zeit für sich selbst. 

    Guten Morgen, 

     

    ich möchte mich noch etwas korrigieren.  Wenn man als alleine bezeichnet wird, ist es häufig die subjektive Wahrnehmung der Gesellschaft,  jedoch kein Bestandteil unserer Gefühle.  Einsamkeit kann einen sehr starken Einfluss auf unsere Gefüswelt haben, jedoch auch bewusst gewählt sein. Manchen Menschen kann Einsamkeit bestimmt auch glücklich machen und Gesellschaft krank. 

  •  

    Faunaflora:

    undefined

    Guten Abend, 

     

    das sehe ich auch so. Einsamkeit ist aus meiner Sicht ein unfreiwilliger Zustand der nicht einfach verändert werden kann und u.U. zu Depressionen führen kann.  Alleine zu sein ist die eigene Wahl, welche glücklich macht. 

    Manchmal braucht man einfach Zeit für sich selbst. 

  • 01.06.26, 16:43
    images.jpg
  • 31.05.26, 19:15 - Zuletzt bearbeitet 31.05.26, 19:19.

    Wie ich vorher schon berichtet habe über den Gedenkgottesdienst in meiner Nähe, hat sich folgendes am späten Nachmittag ereignet : 

     

    Dieses Ereignis fand ein unerwartetes Ende.

     

    Plötzlich zog ein Gewitter mit Sturm und Hagel auf. Viele Teilnehmer flüchteten in ihren Sommerkleider wild bei mir vorbei.

     

    Ganz spontan lief ich hinaus, öffnete meine Gartentor, sodass sie Unterschlupf fanden in meinem Carport, bis das ärgste vorbei war.

     

    Was für ein Tag!  😀 Trotzdem schön 😀

  •  

    Wolfgang:

     

    EinfachRaus80:

     

    ...und sogar noch in den Wechseljahren kann einem viel klar werden. 🙏

    Ich denke, solange man sich verändert, wird das nicht aufhören. Man muss nur offen bleiben.

    Tja, das bin ich, nur nicht mehr für meine alte Welt. 

  • 31.05.26, 13:13

     

    EinfachRaus80:

     

    Wolfgang:

     

    Ich finde, dass sich diese Ansicht mit der Zeit verändert. 

    Oft beginnt eine Beziehung Anfang der 20er, man weiß noch gar nicht so richtig, was möchte ich, was brauche ich, was kann ich geben.
    Schwört sich aber gegenseitig die grosse Liebe.

    Im Laufe der Beziehung stellt man das alles erstmal für sich fest.
    Oft trennen sich dann Beziehungen, enden einfach an einem Punkt, wo man merkt, das ist nicht das, was ich brauche, und das ist nicht das, was ich geben kann.

    Das ist erstmal traurig, aber man kann oder muss sich irgendwann auch mal dem Thema stellen und eine Beziehung dann fairerweise beenden, ohne selber unglücklich zu enden oder den Partner ungesehen dastehen zu lassen.
    Für mich ist eine Beziehung auf Augenhöhe tatsächlich, dass man das Gegenüber auch mal mit den Augen des anderen sehen kann und möchte.
    Sich mich Respekt zu begegnen und auch über unangenehme Themen ohne Scheu sprechen zu können, ohne Angst vor Vorurteilung zu haben.
    Und das, bevor darüber mit anderen geredet zu haben, die meine Sicht verwässern.

    ...und sogar noch in den Wechseljahren kann einem viel klar werden. 🙏

    Ich denke, solange man sich verändert, wird das nicht aufhören. Man muss nur offen bleiben.

  •  

    Wolfgang:

     

    EinfachRaus80:

    Wie wichtig ist Euch ehrlich gemeinte Augenhöhe in partnerschaftlichen Beziehungen?

    Ich finde, dass sich diese Ansicht mit der Zeit verändert. 

    Oft beginnt eine Beziehung Anfang der 20er, man weiß noch gar nicht so richtig, was möchte ich, was brauche ich, was kann ich geben.
    Schwört sich aber gegenseitig die grosse Liebe.

    Im Laufe der Beziehung stellt man das alles erstmal für sich fest.
    Oft trennen sich dann Beziehungen, enden einfach an einem Punkt, wo man merkt, das ist nicht das, was ich brauche, und das ist nicht das, was ich geben kann.

    Das ist erstmal traurig, aber man kann oder muss sich irgendwann auch mal dem Thema stellen und eine Beziehung dann fairerweise beenden, ohne selber unglücklich zu enden oder den Partner ungesehen dastehen zu lassen.
    Für mich ist eine Beziehung auf Augenhöhe tatsächlich, dass man das Gegenüber auch mal mit den Augen des anderen sehen kann und möchte.
    Sich mich Respekt zu begegnen und auch über unangenehme Themen ohne Scheu sprechen zu können, ohne Angst vor Vorurteilung zu haben.
    Und das, bevor darüber mit anderen geredet zu haben, die meine Sicht verwässern.

    ...und sogar noch in den Wechseljahren kann einem viel klar werden. 🙏

  • 31.05.26, 12:38

     

    EinfachRaus80:

    Wie wichtig ist Euch ehrlich gemeinte Augenhöhe in partnerschaftlichen Beziehungen?

    Ich finde, dass sich diese Ansicht mit der Zeit verändert. 

    Oft beginnt eine Beziehung Anfang der 20er, man weiß noch gar nicht so richtig, was möchte ich, was brauche ich, was kann ich geben.
    Schwört sich aber gegenseitig die grosse Liebe.

    Im Laufe der Beziehung stellt man das alles erstmal für sich fest.
    Oft trennen sich dann Beziehungen, enden einfach an einem Punkt, wo man merkt, das ist nicht das, was ich brauche, und das ist nicht das, was ich geben kann.

    Das ist erstmal traurig, aber man kann oder muss sich irgendwann auch mal dem Thema stellen und eine Beziehung dann fairerweise beenden, ohne selber unglücklich zu enden oder den Partner ungesehen dastehen zu lassen.
    Für mich ist eine Beziehung auf Augenhöhe tatsächlich, dass man das Gegenüber auch mal mit den Augen des anderen sehen kann und möchte.
    Sich mich Respekt zu begegnen und auch über unangenehme Themen ohne Scheu sprechen zu können, ohne Angst vor Vorurteilung zu haben.
    Und das, bevor darüber mit anderen geredet zu haben, die meine Sicht verwässern.

  • 31.05.26, 12:31

    https://youtu.be/q_vLm7JrnaY?feature=shared

    Ich wünsche euch eine schöne Zeit 🍀

  • 31.05.26, 11:00

     

    Biene:

    Schön! 
    Genieße diesen berührenden Moment!  😊

    Genau hier ist dieses Denkmal,wo das heute stattfindet

    DSC01106.JPG

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