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  • Dürfen Veganer fleischfressende Pilze essen? Zum Beispiel Austernpilze....

    Diskussion · 67 Beiträge · 8 Gefällt mir · 1.463 Aufrufe
    Ninon aus Hilden

    Der Titel sagt alles...🍄

    Hier ein Link zum Verifizieren, wer's nicht glaubt:

    https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2023/01/toxische-killer-austernpilze-toeten-ihre-beute-durch-giftgas

    25.11.23, 12:16

Beiträge

  • 30.10.24, 21:33

    Ich möchte niemanden verurteile, aber ich finde solche Diskussionen wichtig um sich zu reflektieren und evt am einen oder anderen Ort in seinem Leben etwas zu änder.

  • 30.10.24, 21:30

    Ist ein interessanter Vergleich mit den Hunden, natürlich werden die nicht überall so “gehalten„ wie bei uns (mit uns lebt auch ein Hund und das ist wenn es um das Thema geht eines meiner grössten Wiedersprüche) aber wir züchte/vermehren Rinder, Hühner, Enten ect unter anderem um unse Hunde zu ernähren….. ?!?!

    Erv:

     

    Ronja:

    Mein persönliches Kriterium ist da in erster Linie dass das arme Kälbchen von seiner Mutter für immer getrennt wird,.....

     

     

    Stimmt schon. Nicht umsonst lässt man Hundewelpen 2 Monate bei der Mutter damit sie nicht komplett durchgeknallt sind. Das ist halt bei Kälbern nicht wichtig die bald geschlachtet werden.

    Off topic, aber dieses Fass habe ich in diesem Zusammenhang aufgemacht: Bei Auftragsadaptionen bleibt das Kind nur wenige Tage bei der Mutter. 

     

  • 30.10.24, 21:22

     

    Ronja:

    Mein persönliches Kriterium ist da in erster Linie dass das arme Kälbchen von seiner Mutter für immer getrennt wird,.....

     

     

    Stimmt schon. Nicht umsonst lässt man Hundewelpen 2 Monate bei der Mutter damit sie nicht komplett durchgeknallt sind. Das ist halt bei Kälbern nicht wichtig die bald geschlachtet werden.

    Off topic, aber dieses Fass habe ich in diesem Zusammenhang aufgemacht: Bei Auftragsadaptionen bleibt das Kind nur wenige Tage bei der Mutter. 

  • 30.10.24, 21:09

     

    Michael:

     

    Testaccount:

    Ähm ... Kuhmilch ist Kuhmilch, Honig ist Honig und ein Hühnerei ist eben dieses. So weit, so klar.

    Aber damals, als deine Verwandten ihr 80, 90ig-jähriges Leben lebten, gab eine Milchkuh durchschnittlich ungefähr 10 Liter pro Tag. Heute sind wir bei bis zu 25 Liter tgl.

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

    Und -  weil du das Wörtchen "lächerlich" verwendest hast: natürlich ist es schwer, ein Hühnerei zu quälen, aber das Huhn zum Ei sehr wohl. Hast du dich schon mal mit der sog. Bodenhaltung etwas befasst?

    Vielleicht relativierst du danach das "keine" vor "Tierquälerei".

    Man brauch sich ja nur fragen, was man lieber gewesen wäre: Ein Huhn zu Zeiten deiner 80-, 90ig-jährigen Verwandten, oder eins in einer heutigen Legefabrik?

    Also weniger Honig essen und dann gibt es auch weniger Bienenzüchter, macht das Sinn ? 

    Äh, ich versteh' nicht ... warum sprichst du mir jetzt von Honig und von Imker?

    Wo ist der Zusammenhang? Was genau willst du mir da jetzt verdeutlichen? ... ich steh auf der Leitung....

  • 30.10.24, 21:08

    Mein persönliches Kriterium ist da in erster Linie dass das arme Kälbchen von seiner Mutter für immer getrennt wird, entweder als Baby geschlachtet wird für Kalbfleisch oder als Stierkalb entsorgt wird weil leider die Männlichen Tiere in der Lebensmittelindustrie eher unbeliebt sind, oder als Rindfleisch endet…..oder als Milchkuh der dann ihr Kalb nach wenigen Tagen weggenommen wird….und das immer wieder bei jedem neuen Kalb das sie auf die Welt gebracht hat…..

    Erv:

     

    Ronja:

    Was ist den an Testacounts Beitrag zur Milch bzw Milchkuh in deinen Augen nicht korrek??

     

    Weil das Argument ist , dass dem armen Kälbchen die natürliche Ernährung vorenthalten wird. Das darf ich laut aktuellem Konsens bei Menschenkinder nicht anwenden.

     

  • 30.10.24, 21:02 - Zuletzt bearbeitet 30.10.24, 21:08.

     

    Testaccount:

    Michael:

    Über Vegetarier kann man ja reden aber vegan ist für mich ein lächerlicher Modetrend. Kuhmilch, Bienenhonig oder Hühnereier sind noch keine Tierquälerei. Der Mensch ist auch seit der Steinzeit ein Allesfresser, meine Verwandten haben alle tierische Produkte gegessen und sind über 80 und 90 Jahre alt geworden.

    Ähm ... Kuhmilch ist Kuhmilch, Honig ist Honig und ein Hühnerei ist eben dieses. So weit, so klar.

    Aber damals, als deine Verwandten ihr 80, 90ig-jähriges Leben lebten, gab eine Milchkuh durchschnittlich ungefähr 10 Liter pro Tag. Heute sind wir bei bis zu 25 Liter tgl.

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

    Und -  weil du das Wörtchen "lächerlich" verwendest hast: natürlich ist es schwer, ein Hühnerei zu quälen, aber das Huhn zum Ei sehr wohl. Hast du dich schon mal mit der sog. Bodenhaltung etwas befasst?

    Vielleicht relativierst du danach das "keine" vor "Tierquälerei".

    Man brauch sich ja nur fragen, was man lieber gewesen wäre: Ein Huhn zu Zeiten deiner 80-, 90ig-jährigen Verwandten, oder eins in einer heutigen Legefabrik?

    Also weniger Honig essen und dann gibt es auch weniger Bienenzüchter, macht das Sinn ? Weniger Milch trinken und es gibt weniger Milchbauern, Lieferanten etc., die davon leben.

  • 30.10.24, 20:58

    Erv:

     

    Testaccount:

     

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

     

     

    Werden Frauen die nicht stillen von Veganern kritisiert dafür?

    Ich darf meine Tochter zitieren. Als sie etwa 10 war, war das immer ein stehender Satz:

    "Kann schon sein!"

    Das sagte sie zum Beispiel auch, als sie mit einem Schauferl irgendwo im Wald zu graben begann, um einen Schatz zu finden.... Aba das is jetz sowas von o.t.

     

    Ich glaube, Veganer kritisieren Mütter, die nicht stillen, wenn das Baby Flexitarier ist.

  • 30.10.24, 20:58

     

    Ronja:

    Was ist den an Testacounts Beitrag zur Milch bzw Milchkuh in deinen Augen nicht korrek??

    Erv:

     

     

    Bis auf die Milchkuh gebe ich dir recht.

    Werden Frauen die nicht stillen von Veganern kritisiert dafür?

     

    Weil das Argument ist , dass dem armen Kälbchen die natürliche Ernährung vorenthalten wird. Das darf ich laut aktuellem Konsens bei Menschenkinder nicht anwenden.

  • 30.10.24, 20:54

    Was ist den an Testacounts Beitrag zur Milch bzw Milchkuh in deinen Augen nicht korrek??

    Erv:

     

    Testaccount:

     

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

     

     

    Bis auf die Milchkuh gebe ich dir recht.

    Werden Frauen die nicht stillen von Veganern kritisiert dafür?

     

  • 30.10.24, 20:43

     

    Testaccount:

     

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

     

     

    Bis auf die Milchkuh gebe ich dir recht.

    Werden Frauen die nicht stillen von Veganern kritisiert dafür?

  • 30.10.24, 20:38

    Ja das ist so. Aber was ist falsch daran all die Sachen mal zu überdenken?  Ist es wirklich notwendig all die Tiere so grausam leiden zu lassen, nur damit wir  weiterhin auf unserer „Geiz ist geil“ Welle weiter reiten können? 

    Michael:

     

    Ronja:

    Bei dem Thema geht es nicht in erster Linie darum dass es gesünder sein soll. Ich  nehme es als Anstoss um über meine Ernährung, mein Lebensstil nachzudenke, diesen zu überdenke. Muss es immer Fleisch sein? Wie leben die Hühner deren Eier ich zum kochen brauche? Was braucht es damit ich  Käse essen kann? Was kostet ein Steak wirklich wenn es all meine Kriterien erfüllen soll?…..

     

    Du machst dir zumindest Gedanken darüber aber als Veganer nach Vorschrift wie es der Diskussionsbeitrag darstellt, dürfte man auch diverse Bananen, Wein, Bier, Kaffe, Tee, Chips und Backwaren nicht konsumieren. Gleitgel und Kondome sind auch nicht alle vegan 😅

     

  • 30.10.24, 20:28

     

    Ronja:

    Bei dem Thema geht es nicht in erster Linie darum dass es gesünder sein soll. Ich  nehme es als Anstoss um über meine Ernährung, mein Lebensstil nachzudenke, diesen zu überdenke. Muss es immer Fleisch sein? Wie leben die Hühner deren Eier ich zum kochen brauche? Was braucht es damit ich  Käse essen kann? Was kostet ein Steak wirklich wenn es all meine Kriterien erfüllen soll?…..

    Michael:

    Über Vegetarier kann man ja reden aber vegan ist für mich ein lächerlicher Modetrend. Kuhmilch, Bienenhonig oder Hühnereier sind noch keine Tierquälerei. Der Mensch ist auch seit der Steinzeit ein Allesfresser, meine Verwandten haben alle tierische Produkte gegessen und sind über 80 und 90 Jahre alt geworden.

     

    Du machst dir zumindest Gedanken darüber aber als Veganer nach Vorschrift wie es der Diskussionsbeitrag darstellt, dürfte man auch diverse Bananen, Wein, Bier, Kaffe, Tee, Chips und Backwaren nicht konsumieren. Gleitgel und Kondome sind auch nicht alle vegan 😅

  • 30.10.24, 19:49

    Michael:

    Über Vegetarier kann man ja reden aber vegan ist für mich ein lächerlicher Modetrend. Kuhmilch, Bienenhonig oder Hühnereier sind noch keine Tierquälerei. Der Mensch ist auch seit der Steinzeit ein Allesfresser, meine Verwandten haben alle tierische Produkte gegessen und sind über 80 und 90 Jahre alt geworden.

    Ähm ... Kuhmilch ist Kuhmilch, Honig ist Honig und ein Hühnerei ist eben dieses. So weit, so klar.

    Aber damals, als deine Verwandten ihr 80, 90ig-jähriges Leben lebten, gab eine Milchkuh durchschnittlich ungefähr 10 Liter pro Tag. Heute sind wir bei bis zu 25 Liter tgl.

    Und du weißt sicher, dass eine Milchkuh erst nach einem Kalb Milch gibt. Das wird ihr - sobald es der geschätzte Hr. Milchbauer für notwendig erachtet - weg genommen. Es säuft ja sonst die kostbare Milch weg.... google mal danach.

    Und -  weil du das Wörtchen "lächerlich" verwendest hast: natürlich ist es schwer, ein Hühnerei zu quälen, aber das Huhn zum Ei sehr wohl. Hast du dich schon mal mit der sog. Bodenhaltung etwas befasst?

    Vielleicht relativierst du danach das "keine" vor "Tierquälerei".

    Man brauch sich ja nur fragen, was man lieber gewesen wäre: Ein Huhn zu Zeiten deiner 80-, 90ig-jährigen Verwandten, oder eins in einer heutigen Legefabrik?

  • 30.10.24, 19:28

    Bei dem Thema geht es nicht in erster Linie darum dass es gesünder sein soll. Ich  nehme es als Anstoss um über meine Ernährung, mein Lebensstil nachzudenke, diesen zu überdenke. Muss es immer Fleisch sein? Wie leben die Hühner deren Eier ich zum kochen brauche? Was braucht es damit ich  Käse essen kann? Was kostet ein Steak wirklich wenn es all meine Kriterien erfüllen soll?…..

    Michael:

    Über Vegetarier kann man ja reden aber vegan ist für mich ein lächerlicher Modetrend. Kuhmilch, Bienenhonig oder Hühnereier sind noch keine Tierquälerei. Der Mensch ist auch seit der Steinzeit ein Allesfresser, meine Verwandten haben alle tierische Produkte gegessen und sind über 80 und 90 Jahre alt geworden.

     

  • 30.10.24, 12:44

    Über Vegetarier kann man ja reden aber vegan ist für mich ein lächerlicher Modetrend. Kuhmilch, Bienenhonig oder Hühnereier sind noch keine Tierquälerei. Der Mensch ist auch seit der Steinzeit ein Allesfresser, meine Verwandten haben alle tierische Produkte gegessen und sind über 80 und 90 Jahre alt geworden.

  • 30.10.24, 12:32 - Zuletzt bearbeitet 30.10.24, 12:36.

     

    Ronja:

     

    Chris Tian:

     

    Die Sichtweise ist aus meiner Sicht Nonsens. So an die Sache ran zu gehen ist schlichtweg falsch. Denn dann sind wir ganz schnell wieder im verurteilen. 

    Beschäftige dich richtig mit dem Thema wenn es dich wirklich interessier, an sonsten kommst du nicht über Vorurteile hinaus,. Damit möchte ich nicht sagen dass du dann voll überzeugt sein wirst vom veganen Lebensstil aber du kannst fundierter argumentieren.

    Dito!  Du hast es nicht verstanden. Woher willst du von meinem Vorurteilen wissen. Wenn hier jeder seine persönliche Wahrheit es die einzig Richtige propagiert, sind wir am Ende der Diskussion. 

  • 30.10.24, 07:38

     

    Erv:

     

    ...aufgrund des Speichels, einen intensiven Kuss ...

    Pfuuuiiiiii!

    Ich geh mir jetzt meine Augäpfel waschen.

  • 29.10.24, 23:15 - Zuletzt bearbeitet 29.10.24, 23:16.

    Wenn man Austernpilze isst, rettet man diversen Fadenwürmern das Leben. Ist doch eine gute Sache 🤣

  • 29.10.24, 20:50 - Zuletzt bearbeitet 29.10.24, 20:54.

     

    Testaccount:

     

    WhoCares:

    dürfen veganer-vegetarier mit fleischessern ohne kondome sex haben?

     

     

    Wenn man diese Frage für eine Sexualpraktik, von der ich einmal gehört habe, umformuliert stellt, stellen sich noch weitaus komplexere Fragen bzgl. Herkunft und Art des Eiweißes, und somit vielleicht auch der Ethik.

    Ich denke, der Nährwert ist in diesen Mengen vernachlässigbar. 

    Meine Ex ist Veganerin, bis jetzt habe ich mich aber nicht getraut ihr diese Frage zu stellen.😉

     

    Ich vermute dass es hier auch unterschiedliche Menschen gibt die zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik unterscheiden können.

    Daher war die Abgabe unter Zwang und nicht artgerechten Bedingungen oder freiwillig. Ganz überspitzt betrachtet könnte man, aufgrund des Speichels, einen intensiven Kuss auch dazu zählen.

    Private Bemerkung: Ich wurde bis jetzt immer "artgerecht" untergebracht.😉

  • 29.10.24, 18:15

     

    Sascha:

     

    Eremit:

     

    Dahin geht mein Gedanke!
    Das Faseln rund um Veganismus ist doch nichts als "ich will nichts falsch machen" - und darin sehe ich das Kernproblem, denn erst damit ist Veganismus zur nahezu reinen Modebewegung geworden.

    Das aus meiner Sicht verheerende daran ist: Was geschieht denn mit diesen Mode-Veganern, wenn mal jemand künftig auf die Idee kommt, die Abschlachterei wieder zur Mode zu machen?!? Stellt diese Frage vielleicht auch mal jemand?

    Mh du arbeitest in deinem Kopf sehr viel mit Unterstellungen die du gar nicht überprüfen kannst. Du behauptest Veganer wollten unbedingt alles richtig machen. Aber vielleicht wollen sie einfach wenn es die Wahl gibt, lieber keine Schweine vergasen. 🤷🏽. Niemand ist deswegen perfekt. 
     

    Du unterstellst Ideologie aber wirkst von den bisher hier Schreibenden am stärksten ideologisch verblendet und festgefahren. oder Glaubst du ich könnte an deinem Gedankengerüst noch rütteln? 

     

    Du sagst Du magst Leute nicht denen du Gutmenschentum unterstellst ohne diese näher zu kennen? Ich hab Angst vor Leuten die offen darüber fantasieren, das Menschen die ihnen nicht passen am besten auf die eine der andere Art und Weise „verschwinden“. 
     

    Und du behauptest du verachtest Veganer suchst aber hier sehr die Nähe zu uns. Stehst du einfach aufs Verachten? 

    Du unterstellst mir hier etwas: Ich hätte dafür keine konkreten Belege - die habe ich aber sehr wohl. Ich behaupte grundsätzlich nichts aus dem hohlen Bauch (Kopf?) heraus, sondern nehme Bezug auf Erfahrungen (auch wenn ich diese nicht nenne... etwa, wenn dies Bekannte betrifft, die dies auch lesen könnten.... aber nicht wirklich sollen.

    Wo unterstelle ich bei Mode-Veganern denn Ideologie? Das ist eine nicht beweisbare Unterstellung von Dir - die nächste! Ich sagte das:
     

    Meine Verachtung gilt all denen, die der Modeerscheinung "Veganismus" folgen - ebenso wie die, die - Mode-bewusst - sich zu Ideologie-Gruppen "bekennen" und was der Dummheiten mehr sind (und es gibt einige davon... u.a. alles zu der bekannten Regenbogen-Fahne Gehörige)!

    Somit war meine Aussage, Veganismus sei eine ebensolche Mode-Erscheinung wie das Nachläufertum bzgl. Ideologie-Gruppen. Wenn Du also schon etwas hier behauptest, dann möchte ich doch sehr bitten auch bei der Wahrheit zu bleiben!

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