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  • Datenschutz - ist das nur ein schönes Wort

    Diskussion · 29 Beiträge · 2 Gefällt mir · 470 Aufrufe
    Angi aus Graz

    Datenschutz ich denke es gibt keinen - wie seht ihr das ?

    03.06.23, 10:54

Beiträge

  • 22.06.23, 15:20 - Zuletzt bearbeitet 22.06.23, 15:52.

    Ich nutze viele Services durch diverse Gratis-Apps. Dafür "bezahle" ich mit meinen (Meta-)Daten. Das ist mir bewusst und das akzeptiere ich. Manches ist sinnvoll und nützt allen (z.B. Stauprognose und Berücksichtigung bei der Streckenführung in GoogleMaps; besser "zielgruppenorientierte" Werbung als völlig unpassender Schrott, Werbung bekommt man so oder so). Die Verwendung von Metadaten sehe ich also nicht so dramatisch. 

     

    Mehr Schadpotential hat die Verwendung meiner personenbezogenen Daten verknüpft mit allen weiteren, mir zuordenbaren Daten. Der Schutz dieser Daten ist nur schwer möglich und liegt in der Verantwortung der Infrastruktur-Betreiber und Entwickler. Gegen den Missbrauch dieser Daten kann ich nicht viel tun, außer mich komplett von der heutigen Welt und ihrer Vorteile (die hat sie nämlich auch!😉) abzuschotten. Aber dann darf ich nicht mal auf die Straße, Stichwort "Überwachungskameras und Gesichtserkennung".

    Die Vorhaltung und Verknüpfung dieser Daten bietet aber auch Vorteile, wie z.B. die Ausforschung von Fahrerflüchtigen, Fahndung nach gesuchten Verbrechern, Verfolgungsmöglichkeit von Stalkern mit Fake-Profilen😉😂, etc., etc.

     

    Alles hat seine beiden Seiten (mindestens) und alles kann (und wird auch) missbraucht werden. Wie man damit umgeht, muss jeder selbst entscheiden, aber, wie man in Österreich sagt "Zu Tode g'fiachtet is a g'storbn"

  • 22.06.23, 14:57

    Nein, gibt es nicht mehr. Leider.

  • 22.06.23, 13:05 - Zuletzt bearbeitet 22.06.23, 13:06.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 22.06.23, 12:44

    Ja es gibt nur Beauftragte sonst nichts hohe interne Kriminellalität

  • 22.06.23, 10:22

    Den größten Verstoß gegen Datenschutz betreiben wir selbst, indem wir uns auf allen möglichen Kanälen offenbaren🤔

    Brauche dann nur an die Profile bei GE denken😉

  • 06.06.23, 20:25

    euer Meinungsbeiträge sind faszinierend,- wollte ich nur mal so sagen🤗

  • 06.06.23, 10:40

     

    Matthias:

    @Edgar

    Der Hauptunterschied zwischen SMS und WhatsApp ("WA") besteht darin, dass WA Kommunikationsinhalte ende-zu-ende verschlüsselt sind

    Ende-zu-Ende Verschlüsselung heißt aber auch es gibt zwei Schlüssel. Da WA seinen Code nicht "Open-Source" offen legt, das "Zuckerberg" Konsortium ein amerikanisches Unternehmen ist und dem "Patriot" Act unterliegt, weiß keiner, ob Mr. Zuckerberg nicht den Schlüssel in Händen hält. 

     

    Es gab in der Vergangenheit Feststellungen von Medien, dass in WA etwas geschrieben wurde und wenig später sahst Du die Inhalte auf Facebook als Werbung. 

    Ebenso heißt Ende-zu-Ende nur, dass die Kommunikation verschlüsselt ist... aber die Bilder und Co. liegen - im Gegensatz zu Threema etc. - für alle Apps lesbar auf Deinem Smartphone. Auch Profilbilder und Status ist in WA unverschlüsselt. 
    Auch reichen heute 1-2 Min. um über WA-Web deine komplette Kommunikation mitzulesen, was gerade in Partnerschaften mit kranken Menschen oft genutzt wird. 

    Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es bei WA auch weiterhin eine Schwachstelle. Über die Funktion sich Bildschirminhalte vorlesen zu lassen, kann weiterhin mitgelesen werden. Auch dies ist bei Threema nicht möglich. 

    Der "Operator" (in Deinem Bsp. Vodafone) kann Deine SMS im Klartext mitlesen... Okay... vielleicht ist es auch möglich für 1000 Euro technisch in die Kommunikation einzudringen, aber da reden wir von Hackern und nicht Unternehmen, die einen wirtschaftlichen Zweck hinter einem Produkt haben. 

    Dazu verdient "Vodafone" durch mein monatlichen Gebühren, aber wenn ein Unternehmen wie facebook nichts kostet, dann braucht man kein IT Ing. - wie ich zu sein - und zu wissen, dass dieses "Unternehmen" Geld einnehmen muss und Server und Man-Power bereitstellen muss... und die wollen am Ende des Tages Geld auf dem Konto haben. 

    Wer sagt mir denn nicht, dass Zuckerberg nur meine Interessen an die Wirtschaft verkauft, sondern Meinungen auch an Politiker ... oder die biometrischen Daten an wen auch sonst wen. 
    Ebenso können "FakeNews" als "echte News" markiert sein und Menschen somit manipulieren. 

    Google ist ja auch so ein Thema... Youtube, GMail, Google Suche... alles kostenlos und obwohl ich mich bei Google am Browser nicht anmelden muss, bin ich über Cookies und IP Adresse evtl. identifizierbar. 
    ABER ... ich nutze z.B. Startpage, die diese Infos an Google nicht weiterleiten, aber im Hintergrund GOOGLE als Suchanbieter nutzen. Ein Niederländisches Unternehmen und damit unterliegt es dem EU Datenschutz. 

     

     

    @Matthias

    Das artet hier ja in eine Expertendiskussion aus. Das wäre eher was für einen DS Stammtisch bei einem Kölsch oder einem Pilsken. 😊

     

    Du hat natürlich bei sehr vielem recht. Die Risiken der Manipulation hatte ich hier ja auch bereits thematisiert und Google ist eine Seuche (ich kann dir bestätigen, du wirst komplett getrackt, auch ohne Anmeldung) , ja, alles d‘accor. 

     

    Allerdings, das Problem ist nicht WhatsApp sondern Facebook, das kommt mir nicht ins Haus.

    Der Schlüsselaustausch geschieht bei WA per Signal Protokoll, dem liegt Diffie-Hellman zugrunde und ist offengelegt. Das ist schon ein dickes Brett. Staatliche Stellen bohren das auch nur wenn's sein muss, für kommerzielle Zwecke allerdings uninteressant. Dazu gibt es ja genügend Literatur.

     

    Zu deinem letzten Post: Dem Datenschützer geht es auch um das „Was“, fachchinesisch Datenkategorien. Im Wesentlichen geht es ihm allerdings um das Risiko für die Rechte und Freiheiten der von einer Verarbeitung betroffenen Personen, danach richtet er sein Handeln aus, so mache ich es zumindest und so steht es im Gesetz. 

     

    Wenn du den Schnodder mit Tracking etc. loswerden möchtest, wirf mal einen Blick auf pihole in Verbindung mit openvpn. 

     

    Ich glaube, unsere Standpunkte liegen nicht weit auseinander. 😊

     

  • 06.06.23, 09:12

    @Franz

    Ich finde das wirklich interessant, wie unterschiedlich Datenschutz aufgefasst werden kann

    Genau hier muss man auch unterscheiden. Die Diskussion zwischen Edgar und mir ist eher Richtung "Informations-Sicherheit" während Datenschutz ja konkret heißt was mit den Daten passiert. 
    Beides geht tatsächlich sehr oft in einem Unternehmen Hand in Hand. 

    Der ISO (=Information Security Officer) möchte verhindern, dass jemand die Systeme angreifen kann und überhaupt irgendwelche Daten abgreifen kann. 

    Der Datenschützer geht es darum WAS für Daten von jemand gespeichert wird. 

     

    Daher müssen wir an dieser Stelle aufpassen, dass wir uns nicht verrennen in die Richtung "Informationssicherheit". 

  • 06.06.23, 09:08

    @Edgar

    Der Hauptunterschied zwischen SMS und WhatsApp ("WA") besteht darin, dass WA Kommunikationsinhalte ende-zu-ende verschlüsselt sind

    Ende-zu-Ende Verschlüsselung heißt aber auch es gibt zwei Schlüssel. Da WA seinen Code nicht "Open-Source" offen legt, das "Zuckerberg" Konsortium ein amerikanisches Unternehmen ist und dem "Patriot" Act unterliegt, weiß keiner, ob Mr. Zuckerberg nicht den Schlüssel in Händen hält. 

     

    Es gab in der Vergangenheit Feststellungen von Medien, dass in WA etwas geschrieben wurde und wenig später sahst Du die Inhalte auf Facebook als Werbung. 

    Ebenso heißt Ende-zu-Ende nur, dass die Kommunikation verschlüsselt ist... aber die Bilder und Co. liegen - im Gegensatz zu Threema etc. - für alle Apps lesbar auf Deinem Smartphone. Auch Profilbilder und Status ist in WA unverschlüsselt. 
    Auch reichen heute 1-2 Min. um über WA-Web deine komplette Kommunikation mitzulesen, was gerade in Partnerschaften mit kranken Menschen oft genutzt wird. 

    Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es bei WA auch weiterhin eine Schwachstelle. Über die Funktion sich Bildschirminhalte vorlesen zu lassen, kann weiterhin mitgelesen werden. Auch dies ist bei Threema nicht möglich. 

    Der "Operator" (in Deinem Bsp. Vodafone) kann Deine SMS im Klartext mitlesen... Okay... vielleicht ist es auch möglich für 1000 Euro technisch in die Kommunikation einzudringen, aber da reden wir von Hackern und nicht Unternehmen, die einen wirtschaftlichen Zweck hinter einem Produkt haben. 

    Dazu verdient "Vodafone" durch mein monatlichen Gebühren, aber wenn ein Unternehmen wie facebook nichts kostet, dann braucht man kein IT Ing. - wie ich zu sein - und zu wissen, dass dieses "Unternehmen" Geld einnehmen muss und Server und Man-Power bereitstellen muss... und die wollen am Ende des Tages Geld auf dem Konto haben. 

    Wer sagt mir denn nicht, dass Zuckerberg nur meine Interessen an die Wirtschaft verkauft, sondern Meinungen auch an Politiker ... oder die biometrischen Daten an wen auch sonst wen. 
    Ebenso können "FakeNews" als "echte News" markiert sein und Menschen somit manipulieren. 

    Google ist ja auch so ein Thema... Youtube, GMail, Google Suche... alles kostenlos und obwohl ich mich bei Google am Browser nicht anmelden muss, bin ich über Cookies und IP Adresse evtl. identifizierbar. 
    ABER ... ich nutze z.B. Startpage, die diese Infos an Google nicht weiterleiten, aber im Hintergrund GOOGLE als Suchanbieter nutzen. Ein Niederländisches Unternehmen und damit unterliegt es dem EU Datenschutz. 

  • 06.06.23, 07:26

     

    Franz:

    Ich finde das wirklich interessant, wie unterschiedlich Datenschutz aufgefasst werden kann: Der eine spricht von konkreten Inhalten in Nachrichten, die abgefangen und widerrechtlich genutzt werden können. Der andere von vage Interessensprofilen, die gezielt Werbung einzublenden helfen, falls ich das richtig verstanden habe. Im Grunde ist ja beides Gaga, oder?

    Ich weiß nicht, was du unter Gaga verstehst, wenn allerdings Werbung zu politischer Beeinflussung genutzt wird, ist es zumindest nicht mehr ganz so lustig, siehe den Case Cambridge Analytics. Die Überwachung von Kommunikationsinhalten ist auch in einem rechtsstaatlichen System auch abseits von offensichtlich missbräuchlicher Nutzung problematisch. Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist, ist der Weg zu einem Überwachungsstaat nicht weit. Ich finde es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich mit diesen Themen professionell auseinandersetzen. Die kommen vielleicht mal nerdig rüber, tun das aber auch für dich. Das ist ähnlich wie bei Umweltthemen, lange belächelt, bis man gemerkt hat, was angerichtet wurde. Das Disaster wieder zu beseitigen, dauert dann lange. 

  • Ich finde das wirklich interessant, wie unterschiedlich Datenschutz aufgefasst werden kann: Der eine spricht von konkreten Inhalten in Nachrichten, die abgefangen und widerrechtlich genutzt werden können. Der andere von vage Interessensprofilen, die gezielt Werbung einzublenden helfen, falls ich das richtig verstanden habe. Im Grunde ist ja beides Gaga, oder?

  • 05.06.23, 23:31

     

    ...

     

    @Edgar

    Lieber WhatsApp als SMS. 

    Warum? 

     

    Du weißt schon, dass 15 Milliarden Euro plus 10 Jahre eine Serverlandschaft zu betreiben, um eine Milliarde Leute  täglich zu versorgen nicht nur Geld kostet, sondern auch jemand dran verdienen will. Wie macht man das ohne Werbung zu schalten oder Gebühren zu nehmen? 

    Indem man Daten verkauft... und jeder User füttert WhatsApp täglich mit biometrischen Fingerabdrücken wie Bildern und Stimmen.. 

    @Matthias:

     

    Das ganze datenschutzrechtliche Betrachtung von Risikoanalyse, TOMs, etc. darzulegen, würde den Rahmen sprengen. Der Hauptunterschied zwischen SMS und WhatsApp ("WA") besteht darin, dass WA Kommunikationsinhalte ende-zu-ende verschlüsselt sind, SMS sind es nicht. Der mobile Network Operator, z.B. Vodafone, kann alle SMS im Klartext lesen. WA Nachrichten können nur mit extrem hohem Aufwand, der durch keinen wirtschaftlichen Vorteil gerechtfertigt werden kann, entschlüsselt werden. Jeder halbwegs geschickte Hacker kann einen IMSI-Catcher bauen, Kostenpunkt < €1000, und damit deine SMS abfangen und im Klartext lesen, WA Nachrichten nicht!

     

    Gemeinsam haben SMS und WhatsApp, dass die Kommunikationsmetadaten dem jeweiligen Operator bekannt sind, sein müssen. Diese werden in D auch gespeichert und z.B. zur Strafverfolgung genutzt, Stichwort Vorratsdatenspeicherung.

     

    Zum Geschäftsmodell von WA:

    WA war stand-alone, bevor Facebook ("FB") dort eingestiegen ist völlig defizitär. FB vermarktet Werbung mit Hilfe s.g. Interessenprofile. Aufgrund der Nutzungsinformationen auf FB werden diese Profile gebildet, aber nur ein Bruchteil der User ist hierfür aktiv genug oder auf relevanten Inhalten unterwegs, die eine solche Profilbildung ermöglichen. Mit Hilfe der WA Kommunikationsmetadaten wird ein s.g. Graph gebildet, der die Verbindungshäufigkeit zwischen Kommunikationspartnern nutzt, um daraus Interessensähnlichkeiten abzuleiten. Dadurch wird es FB ermöglicht, auch Menschen ohne Interessenprofil "relevantere" Werbung anzuzeigen, und damit verdient FB das Geld.

     

    Nun noch ganz kurz zum Risiko. Man spricht auch von einem Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen. Es ist denke ich ohne weitere Ausführungen erkennbar, dass mit dem Auslesen der Kommunikationsinhalte ein potentiell wesentlich höheres Risiko verbunden ist, als mit der Zielgruppenvermarktung auf FB aufgrund von Ähnlichkeitsvermutungen. Würdest Du da mit gehen?

     

    Ich verwende übrigens nur dann WA, wenn der Kommunikationspartner kein Signal und kein Threema unterstützt. Leider sind das sehr viele. SMS nutze ich aus den genannten Gründen überhaupt gar nicht nie, so wie viele andere auch, die sensible Kommunikation betreiben. Der Austausch z.B. eines sensiblen shared secret per SMS gehört verboten. Für den 2. Faktor einer 2FA kann man SMS nehmen, da der übermittelte Code für sich alleine völlig wertlos ist.

     

    Kann man natürlich auch alles ganz anders sehen. 

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 05.06.23, 21:41

    @Cynthia

    Hä was laberst du Hirn einschalten bitte 

    Erst mal solltest du einen anderen Ton annehmen, denn deine Antwort ist respektlos und unangebracht. 

     

    Nur weil Facebook hier in Deutschland eine Adresse hat, sagt es nichts darüber aus, wo sie rechtlich vertreten sind. 

    Die Server von Facebook stehen nicht in Deutschland, sondern in Irland. Das weiß jeder, aber scheint in die Schweiz noch nicht vorgedrungen zu sein. 

     

    @Edgar

    Lieber WhatsApp als SMS. 

    Warum? 

     

    Du weißt schon, dass 15 Milliarden Euro plus 10 Jahre eine Serverlandschaft zu betreiben, um eine Milliarde Leute  täglich zu versorgen nicht nur Geld kostet, sondern auch jemand dran verdienen will. Wie macht man das ohne Werbung zu schalten oder Gebühren zu nehmen? 

    Indem man Daten verkauft... und jeder User füttert WhatsApp täglich mit biometrischen Fingerabdrücken wie Bildern und Stimmen.. 

  • 05.06.23, 19:16

     

    Edgar:

     

    Cynthia:

     

    Die Deutschen denken sie können mit Facebook den Datenschutz hinter gehen Doch es wird bald auch sanktionen für deutschland in der Schweiz geben 

     

    Hä? Die Zuständigkeit für Facebook liegt in Irland. Irgendwas ganz falsch verstanden? 

    Facebook Germany GmbH, Caffamacherreihe 7, Brahmsquartier, 20355 Hamburg.

  • 05.06.23, 19:14

     

    Edgar:

     

    Cynthia:

     

    Die Deutschen denken sie können mit Facebook den Datenschutz hinter gehen Doch es wird bald auch sanktionen für deutschland in der Schweiz geben 

     

    Hä? Die Zuständigkeit für Facebook liegt in Irland. Irgendwas ganz falsch verstanden? 

    Hä was laberst du Hirn einschalten bitte 

  • 05.06.23, 17:33

     

    Cynthia:

     

    Edgar:

     

     

    Naja, Schweiz ist nicht Österreich. Das ist für die Schweiz einen EU-Angemessenheitsbeschluss gibt finde ich - wie soll ich‘ sagen – nicht angemessen 😊

    Versuche mal einer in der Schweiz aus Deutschland heraus eine datenschutzrechtliche Auskunft à la Art. 15 DSGVO durchzusetzen, völlig aussichtslos. In Österreich gibt es Datenschutz, wenn man es selbst will und sich drum kümmert, in der Schweiz m.E. nicht.

     

    Die Deutschen denken sie können mit Facebook den Datenschutz hinter gehen Doch es wird bald auch sanktionen für deutschland in der Schweiz geben 

     

    Hä? Die Zuständigkeit für Facebook liegt in Irland. Irgendwas ganz falsch verstanden? 

  • 05.06.23, 17:30

     

    Edgar:

     

    Cynthia:

     

    Du hast recht Ein alter Mann Adrian Lobsiger  im Bundeshaus ist zuständig und macht nichts 

     

    Naja, Schweiz ist nicht Österreich. Das ist für die Schweiz einen EU-Angemessenheitsbeschluss gibt finde ich - wie soll ich‘ sagen – nicht angemessen 😊

    Versuche mal einer in der Schweiz aus Deutschland heraus eine datenschutzrechtliche Auskunft à la Art. 15 DSGVO durchzusetzen, völlig aussichtslos. In Österreich gibt es Datenschutz, wenn man es selbst will und sich drum kümmert, in der Schweiz m.E. nicht.

     

    Die Deutschen denken sie können mit Facebook den Datenschutz hinter gehen Doch es wird bald auch sanktionen für deutschland in der Schweiz geben 

     

  • 05.06.23, 17:18

    Ach, ich seh das nicht so eng. Ich nutze ja z.B. auch die Services von Google, wie z.B. GoogleMaps. Oder viele andere, wunderbare "Gratisapps". Natürlich muss dafür auch bezahlt werden. Dafür dürfen sie meine Daten gerne haben, ich sehe das entspannt. Wer will kann so oder so fast alles von uns rausbekommen. 

     

    Und ich finde es einfach nicht fair, z.B. hier auf dieser Plattform mit gefälschten Namen, Bildern, etc. unterwegs zu sein. Ich verstehe auch nicht, was das bringen soll, ganz ehrlich. Aber jeder wie er mag ... 😊

  • 05.06.23, 13:57

     

    Cynthia:

     

    Angi:

    Datenschutz ich denke es gibt keinen - wie seht ihr das ?

    Du hast recht Ein alter Mann Adrian Lobsiger  im Bundeshaus ist zuständig und macht nichts 

     

    Naja, Schweiz ist nicht Österreich. Das ist für die Schweiz einen EU-Angemessenheitsbeschluss gibt finde ich - wie soll ich‘ sagen – nicht angemessen 😊

    Versuche mal einer in der Schweiz aus Deutschland heraus eine datenschutzrechtliche Auskunft à la Art. 15 DSGVO durchzusetzen, völlig aussichtslos. In Österreich gibt es Datenschutz, wenn man es selbst will und sich drum kümmert, in der Schweiz m.E. nicht.

     

  • 05.06.23, 13:49

     

    Matthias:

    ...

    Ich nutze z.B. KEIN Whatsapp ... und lebe sehr gut damit. 

    ....

     

    Lieber WhatsApp als SMS. 

     

     

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