Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).
Beiträge
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Maresa:
Zaubergrille:
Mal irgendwo aufgeschnappt:
Ich habe einen Mann gekannt,
der hat mich auch gekannt.
Der ist jetzt tod.
Entschuldige, ich wusste nicht, dass Du DER Mann warst😌!
Richtig Maresa ... nehme ich den Hit "Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben" von Jürgen Marcus, bezogen auf mich, würde ich wie folgt umtexten ... Für ein neues Leben werd ich alles geben, nananananana ... wer ich mal war, ist vergessen vorbei den gibts nicht mehr.
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Maresa:
Gem-einsam
Das müßte ich
mit dem Anderen können:
Schweigend
Arm in Arm
in der Dämmerung sitzen
und auf das Prasseln
des Regens lauschen,
so ungeteilt aufmerksam,
als ob ich alleine wäre -
und dennoch ganz innig
seine Nähe spüren.
- Regina Rapaport aus München -
Quelle: Idem!
DAS müssten und es wäre ein Herzenswunsch 🥰 von mir dass wir alle so jemanden hätten!!
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Maresa aus 66663 Merzig20.12.25, 19:41 - Zuletzt bearbeitet 20.12.25, 19:50.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Mal irgendwo aufgeschnappt:
Ich habe einen Mann gekannt,
der hat mich auch gekannt.
Der ist jetzt tod.
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Gabi:
Maresa:
Gem-einsam
Das müßte ich
mit dem Anderen können:
Schweigend
Arm in Arm
in der Dämmerung sitzen
und auf das Prasseln
des Regens lauschen,
so ungeteilt aufmerksam,
als ob ich alleine wäre -
und dennoch ganz innig
seine Nähe spüren.
- Regina Rapaport aus München -
Quelle: Idem!
wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩
Ja liebe Gabi, unglaublich, was "Otto-Normal:in" abseits DER Großen aufs Papier zu bringen vermögen 🫠🤗❗️
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Maresa:
Gem-einsam
Das müßte ich
mit dem Anderen können:
Schweigend
Arm in Arm
in der Dämmerung sitzen
und auf das Prasseln
des Regens lauschen,
so ungeteilt aufmerksam,
als ob ich alleine wäre -
und dennoch ganz innig
seine Nähe spüren.
- Regina Rapaport aus München -
Quelle: Idem!
wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩
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Maresa aus 66663 Merzig20.12.25, 09:21 - Zuletzt bearbeitet 20.12.25, 09:30.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Erstaunlich wie sich alles liebevoll zusammenfügt...

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Schwarzgelber Mutbürger:
Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN MagazinDanke. sehr interessant dieser Link.
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„Beim Text muss sich einer quälen, der Absender oder der Empfänger. Besser ist, der Absender quält sich.“
Wolf Schneider -
Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN Magazin

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Maresa aus 66663 Merzig18.12.25, 11:19 - Zuletzt bearbeitet 18.12.25, 11:20.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Sie kennen Goethe, Nietzsche, Rilke und Kant.
Nutzen deren Gedanken, nicht den eigenen Verstand. -
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Ines:
https://youtube.com/shorts/_oynCOEQMwc?si=Gq3iiLhna-GQHOaZ
Lieben ist … ein erhabener Anlass für den Einzelnen, zu reifen, in sich etwas zu werden, Welt zu werden für sich um eines anderen willen, es ist ein großer unbescheidener Anspruch an ihn, etwas, was ihn auserwählt und zu Weitem beruft.
Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)
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