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Beiträge
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Maresa aus 66663 Merzig11.12.25, 20:58 - Zuletzt bearbeitet 11.12.25, 21:00.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Friedensnobelpreisträgerinnen waren ja auch schon mal
weiter als heutzutage: Bertha von Suttner – Wikipedia
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„Ich steige auf meinen Schreibtisch, um mich daran zu erinnern, dass wir Dinge ständig aus einem anderen Blickwinkel betrachten müssen.“ John Keating
Aus: "Club der toten Dichter"
Auch meine "Selbstgespräche" können anderen Menschen eine neue Perspektive geben. Doch wem die eigene Perspektive genügt, kann damit auch leben.
Maresa:
Deine Selbstgespräche führen Dich nicht weiter😏❗️
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Maresa aus 66663 Merzig10.12.25, 22:52 - Zuletzt bearbeitet 10.12.25, 22:58.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Zum Tag der Menschenrechte, ein Gespräch mit Tsafrir Cohen, Geschäftsführer von medico international, über die Lage der Menschenrechte und solidarische Praxis: «Hat man solche Partner, darf man nicht pessimistisch auf die Welt schauen» - Rosa-Luxemburg-Stiftung


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Maresa:
Toni:
Das ist ein wahrhaftiges Zitat und gibt Raum zum nachdenken.
Meine Gedanken dazu:
- Qua Geburt wird uns ein Pinsel geschenkt
- Wir lernen mit ihm umzugehen
- Nach und nach kommen neue Farben hinzu, manche sind schön, manche weniger
- In welche tauchen wir den Pinsel ein?
- "Mitunter" lassen wir es zu, dass uns ein anderer Künstler die Hand führt
- Das Gemälde nimmt nach und nach Gestalt an: Feine Pinselstriche- aber auch tiefe Furchen bilden es heraus
- Bis es schließlich vollendet- und in JEDEM FALL einzigartig ist
Legt kein Tuch darüber, damit es ein jeder bewundern kann!
Liebe Maresa, das ist sehr schön.... da möchte ich gerne noch den Gedanken ergänzen, den meine Enkelin mir mitgegeben hat. Auf meine Frage ob sie gut geschlafen hat, und was sie geträumt hat war Ihre Antwort am Morgen "das ist wie ein weißes Blatt Papier". Seither denke ich immer wieder daran. Ich jeden Tag auch wieder mit diesem "weißen Blatt Papier" beginnen und dem Tag seine ganz eigenen Farben und Bilder geben.
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Maresa:
Toni:
Das ist ein wahrhaftiges Zitat und gibt Raum zum nachdenken.
Meine Gedanken dazu:
- Qua Geburt wird uns ein Pinsel geschenkt
- Wir lernen mit ihm umzugehen
- Nach und nach kommen neue Farben hinzu, manche sind schön, manche weniger
- In welche tauchen wir den Pinsel ein?
- "Mitunter" lassen wir es zu, dass uns ein anderer Künstler die Hand führt
- Das Gemälde nimmt nach und nach Gestalt an: Feine Pinselstriche- aber auch tiefe Furchen bilden es heraus
- Bis es schließlich vollendet- und in JEDEM FALL einzigartig ist
Legt kein Tuch darüber, damit es ein jeder bewundern kann!
Maresa, solche Worte und Sicht auf die Dinge tun gut in solchen verrückten Zeiten🍀🍀🍀
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Maresa aus 66663 Merzig09.12.25, 11:35 - Zuletzt bearbeitet 09.12.25, 12:31.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Thomas:
Mach dir bloß keine Gedanken, ob du schön aussiehst. Am schönsten bist du ohnehin nur, wenn liebst und du geliebt wirst.
Da gebe ich dir vollkommen recht! Aber keine Gedanken machen, ist leider nicht immer so einfach umsetzbar. Wir werden von überall her mit Schönheitswahn und Bildern vermeintlich perfekter Menschen konfrontiert. Bedauerlicherweise messen wir uns vielfach selber an diesen Schönheitsidealen. Dass dabei das eigene Selbstvertrauen und das Gefühl der eigenen Stärke schwindet, ist eine logische Folge. Natürlich trifft das nicht pauschal zu. Z.B. Menschen mit narzisstischen Zügen, sind sicher weniger "anfällig" 😄.
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08.12.25, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 08.12.25, 17:13.✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
