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  • Lebensweisheiten, Zitate, Glückskeks-Sprüche ..

    Diskussion · 1.117 Beiträge · 14 Gefällt mir · 17.203 Aufrufe
    RoMa aus Suhr

    Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).

    23.05.22, 17:11 - Zuletzt bearbeitet 23.05.22, 19:40.

Beiträge

  • 03.02.26, 09:49
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  • 03.02.26, 09:41

     

    Thomas:

    Wieder mal daneben! Unter den "Tieren" befinden sich logischerweise männliche und weibliche Tiere. Die Hühner sind hier als besondere "Spezies" von den anderen Tieren abgegrenzt.

    Ursel:

    Was mir auffällt: Deine Bilder treffen Frauen immer wieder abwertend – sei es als ‚Prinzessinnen‘, die man zurechtrücken muss, oder als ‚Hühner‘, die angeblich wirr durcheinanderreden. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein Muster.

    Und gerade deshalb wirkt dein Dschungelbild so ironisch: Du beschreibst eine ‚marodierende Hühnertruppe‘, die Themen überrennt und alles mit wirrem Gerede zudeckt – ohne zu merken, dass du mit dieser Wortwahl und diesem Stil selbst genau in die Gruppe fällst, die du kritisierst.

    Kurz gesagt: Wer ständig Frauen in abwertende Tier- und Märchenmetaphern steckt, steht am Ende selbst mitten in jener Tratschwolke, über die er sich beklagt.“

     

    „Dein ‚Wieder mal daneben‘ zeigt genau die Haltung, um die es geht: Du stellst dich selbst ins Zentrum und entscheidest, was Treffer oder Fehler ist. 

    Genau diese Überheblichkeit spiegelt sich auch in deinen Metaphern wider. Dass du Frauen wiederholt in Rollen wie ‚Prinzessinnen‘ oder ‚Hühner‘ steckst, bleibt davon unberührt – und wirkt abwertend, unabhängig davon, wie du es erklärst.“

  • 03.02.26, 09:34 - Zuletzt bearbeitet 03.02.26, 09:39.
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  • 03.02.26, 09:31

     

    Thomas:

    Im Dschungel. An vielen Orten unterhalten sich streunende Tiere gelassen über bestimmte Themen. Doch eine marodierende Hühnertruppe verbreitet Angst und Schrecken. Haben sie eine Versammlung entdeckt, kommen sie herangewalzt - umgeben von einer gewaltigen Tratschwolke voll wirrer Philosophien und Theorien. Sie begreifen nie, worüber die anderen Tiere reden, quatschen aber alles in Grund und Boden. Hinweise, dass sie das Thema verfehlt haben, werden abgeschmettert. Sie bestärken sich sogar gegenseitig in ihrem Irrtum - mit vorzüglicher Hochachtung und Ehrerbietung. Die Tiere stöhnen jedes mal: "Wieder ein Thema erledigt".

     

    Was mir auffällt: Deine Bilder treffen Frauen immer wieder abwertend – sei es als ‚Prinzessinnen‘, die man zurechtrücken muss, oder als ‚Hühner‘, die angeblich wirr durcheinanderreden. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein Muster.

    Und gerade deshalb wirkt dein Dschungelbild so ironisch: Du beschreibst eine ‚marodierende Hühnertruppe‘, die Themen überrennt und alles mit wirrem Gerede zudeckt – ohne zu merken, dass du mit dieser Wortwahl und diesem Stil selbst genau in die Gruppe fällst, die du kritisierst.

    Kurz gesagt: Wer ständig Frauen in abwertende Tier- und Märchenmetaphern steckt, steht am Ende selbst mitten in jener Tratschwolke, über die er sich beklagt.“

  • 03.02.26, 08:05
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  • 02.02.26, 12:14

     

    Ursel:

     

    Toni:

     

    Ich sehe schon, positiv und zuversichtilch sein, zählen zu deinen Eigenschaften😉😀👋🏻🍀

    Ja lieber Toni, 

    wer schon einige Winter überstanden hat, der traut sich dann auch vom Frühling zu träumen.  Wenn ich draußen bin halte ich ständig Ausschau nach Zeichen vom Frühling Knospen und Triebe die bereit sind sich zu öffnen.  

     

    Selbst hier im Schwarzwald haben die Haselsträuche schon ihre Haselkätzchen in Stellung gebracht um den Start des Frühlings nicht zu verpassen... kann also losgehen. 

     

    Liebe Grüße

     

    Ursel 

    Liebe Ursel, Träume halten uns lebendig🌠 und geben unserem Dasein einen gewissen Halt. Ich wünsche dir von Herzen, dass du baldigst die Frühlingswärme spüren und geniessen darfst🌞💐🌻🌺

  • 02.02.26, 12:00

     

    Toni:

     

    Ursel:

    ein kurzer Gedanke zum nahenden Winterende: 

     

    „Wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.“
    — Khalil Gibran

    Ich sehe schon, positiv und zuversichtilch sein, zählen zu deinen Eigenschaften😉😀👋🏻🍀

    Ja lieber Toni, 

    wer schon einige Winter überstanden hat, der traut sich dann auch vom Frühling zu träumen.  Wenn ich draußen bin halte ich ständig Ausschau nach Zeichen vom Frühling Knospen und Triebe die bereit sind sich zu öffnen.  

     

    Selbst hier im Schwarzwald haben die Haselsträuche schon ihre Haselkätzchen in Stellung gebracht um den Start des Frühlings nicht zu verpassen... kann also losgehen. 

     

    Liebe Grüße

     

    Ursel 

  • 02.02.26, 11:33

     

    Ursel:

    ein kurzer Gedanke zum nahenden Winterende: 

     

    „Wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.“
    — Khalil Gibran

    Ich sehe schon, positiv und zuversichtilch sein, zählen zu deinen Eigenschaften😉😀👋🏻🍀

  • 02.02.26, 10:00

    ein kurzer Gedanke zum nahenden Winterende: 

     

    „Wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.“
    — Khalil Gibran

  • Alter.jpg

    Quelle 1001 Sprüche

  • 30.01.26, 11:52

    Gerade gefunden... für alle die gerne mal wieder eine Ermunterung brauchen. 

     

    Das Leben ist schön, von leicht hat keiner was gesagt....

     

    Wenn wir Menschen der Erde
    miteinander in Eintracht leben,
    ein jeder sein darf, wie er ist,
    um seine Ziele anzustreben,
    wir uns gegenseitig helfen
    und einander unterstützen,
    damit die Ideen, die jeder hat,
    allen zur Zufriedenheit nützen,
    ist das Leben zwar nicht leicht,
    doch hat die Liebe viel erreicht.

     

    © 26.05.2023 Sieglinde Seiler

  • 30.01.26, 09:45

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Also ich finde, gerade wenn man "lediglich" die eigenen Gedanken äußert (ohne diese damit Abwerten zu wollen), sollte man immer auch mit Kritik rechnen, wenn andere diese für pro-
    blematisch halten, an Kritik kann man dann nämlich auch reifen und wachsen, aber gut ich 
    weis auch nicht, welche genau Intension hinter dem Diskussionsbeitrag steckt, jedoch sind
    eigene  Gedanken so eben auch nicht in der Beschreibung angeführt...

     

    Kritik.jpg



     

    Lieber Mutbürger,  da stimme ich nun voll zu. Speziell auch was das Thema ohne Abwertung betrifft.  Worte wirken und leben letztlich davon wie sie beim Empfänger ankommen.  Und Rhetorik ist die Lehre davon wie man Worte einsetzt um entweder verstanden zu werden oder eben zu manipulieren oder provozieren. Die Wahl der Worte sagt daher etwas über die Intention des Senders aus.   Der Satz / Beitrag  welcher meiner Kritik zugrunde liegt bewirkt folgendes

    • verschieben den Fokus von Inhalten auf Meta-Ebenen
    • entmutigen Beteiligung, besonders von ruhigeren Teilnehmern
    • vergiften das Diskussionsklima, ohne formal gegen Regeln zu verstoßen

    Kurz:
    Sie sind kein Missverständnis, sondern eine Strategie der Gesprächskontrolle. Der Sender der Botschaft hält sich den Empfängern der Botschaft gegenüber  überlegen.

     

    Das ist eine sehr persönliche Wahrnehmung von mir und ich erhebe keinen Anspruch auf absolute Wahrheit sondern schildere einfach nur wie das auf mich wirkt.

    Thomas:

    Das sehe ich etwas anders. Dieser Thread ist primär nur zum Posten von Zitaten und Gedanken gedacht - nicht zum Kommentieren oder Austausch. Letzteres ist Ermessensspielraum bzw. freie Auslegung.

    Ursel:

     

     

    Der Satz konstruiert eine Bühne, auf der nur noch „klug vs. dumm“ gespielt wird.

    Damit fühle ich mich nicht wohl.

    Wir tauschen hier Gedanken – niemand muss dem anderen die Welt erklären

    oder ihn für klug oder dumm halten.

    Wer bisher leise war: Eure Beiträge sind willkommen und gefragt.

     

    Aha... also denkst Du es ist in Ordnu

  • 30.01.26, 08:42
    Screenshot_20260130_084118_Google.jpg
  • 29.01.26, 20:59
    Screenshot_20260129_205841_Google.jpg
  • Also ich finde, gerade wenn man "lediglich" die eigenen Gedanken äußert (ohne diese damit Abwerten zu wollen), sollte man immer auch mit Kritik rechnen, wenn andere diese für pro-
    blematisch halten, an Kritik kann man dann nämlich auch reifen und wachsen, aber gut ich 
    weis auch nicht, welche genau Intension hinter dem Diskussionsbeitrag steckt, jedoch sind
    eigene  Gedanken so eben auch nicht in der Beschreibung angeführt...

     

    Kritik.jpg



     

  • 29.01.26, 16:05
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 29.01.26, 15:19

     

    Thomas:

    In einer Welt der Welterklärer würden viele Menschen sogar Statuen mit Inschriften und fiktiven Figuren die Welt erklären - um ihnen Dummheit nachzuweisen und sich selbst Klugheit.

     

    Der Satz konstruiert eine Bühne, auf der nur noch „klug vs. dumm“ gespielt wird.

    Damit fühle ich mich nicht wohl.

    Wir tauschen hier Gedanken – niemand muss dem anderen die Welt erklären

    oder ihn für klug oder dumm halten.

    Wer bisher leise war: Eure Beiträge sind willkommen und gefragt.

  • 29.01.26, 14:59 - Zuletzt bearbeitet 29.01.26, 15:21.

    Warum "würden"? Im Internet gibt es viele Bildchen mit Zitaten, die die Zitierten nie gesagt haben^^

     

    valentin.jpg
  • 29.01.26, 14:52
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 29.01.26, 11:45
    Screenshot 2026-01-29 114409.png

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