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  • Lebensweisheiten, Zitate, Glückskeks-Sprüche ..

    Diskussion · 1.354 Beiträge · 18 Gefällt mir · 20.131 Aufrufe
    RoMa aus Suhr

    Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).

    23.05.22, 17:11 - Zuletzt bearbeitet 23.05.22, 19:40.

Beiträge

  •  

    MoH:

     

    IMG_0353.jpeg

    aus „Alle Sorten von Worten“ von Lena Nellissen

    🦉Nicht nur Blumen, auch "Bildung" kann ein Geschenk an uns selbst sein, wie so vieles, wenn 
    man wertschätzend mit sich selbst umgeht, zum Beispiel die oft erwähnte MeTime, wo man ein-
    fach Dinge tut, die einem selbst gut tun, dass kann sogar soziale Interaktion sein😁😉🍹⛱️
     

  • Gestern, 14:11

     

    IMG_0353.jpeg

    aus „Alle Sorten von Worten“ von Lena Nellissen

  • 🦉 „Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Eine Frau 
    muss tun, was ein Mann hätte tun sollen.“, 

    ich lass dass mal so stehen, Beschwerden bei der Eule ab-
    geben😁😉🍿🎆

     

    eule.jpg
  • 🦉Gerade bei der Hitze sehr wichtig, aber warum wird immer noch so getan, als ob es sich 
    nur um ein paar unangenehme Sommertage handelt und begreifen nicht, dass wir uns viel
    besser darauf vorbereiten müssen, weil sowas nachweislich in Zukunft häufiger auftritt? 
     "Der kälteste Sommer – für den Rest unseres Lebens": Deutschland versteht Hitze nicht

    stärke.jpg
  • 19.06.26, 16:40

     

    Toni:

     

    Moni:

     

    Wenn eine Frau Zugang zu Ihrer Intuition hat, sollte der Mann Ihr glauben. Aber als Weisheit würde sagen "NEIN". Ich würde EHER sagen, VERTRAUEN.

    Das mit dem Vertrauen ist so eine Sache und sollte eigentlich gar nicht zur Diskussion stehen, ist es doch eines der wichtigsten Fundamente einer Beziehung. 🙄

    Ja so sollte es sein. 

  • 19.06.26, 16:29

     

    MoH:

     

    Toni:

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

    Ich fürchte, das fällt unter Mimimi, aber wenn‘s hilft... 😉 Sorry! 🤭

    Lustig schon, jedoch nicht frech! 😄😆

  • 19.06.26, 16:28

     

    Moni:

     

    Toni:

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

    Wenn eine Frau Zugang zu Ihrer Intuition hat, sollte der Mann Ihr glauben. Aber als Weisheit würde sagen "NEIN". Ich würde EHER sagen, VERTRAUEN.

    Das mit dem Vertrauen ist so eine Sache und sollte eigentlich gar nicht zur Diskussion stehen, ist es doch eines der wichtigsten Fundamente einer Beziehung. 🙄

  • 19.06.26, 16:25
    IMG_6832.jpeg
  • 19.06.26, 16:24

     

    Toni:

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

    Ich fürchte, das fällt unter Mimimi, aber wenn‘s hilft... 😉 Sorry! 🤭

  • 19.06.26, 16:23

     

    Toni:

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

    augenzwinkernde Beobachtung über Beziehungen: Absolut. 😄

  • 19.06.26, 16:21

     

    Toni:

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

    Wenn eine Frau Zugang zu Ihrer Intuition hat, sollte der Mann Ihr glauben. Aber als Weisheit würde sagen "NEIN". Ich würde EHER sagen, VERTRAUEN.

  • 19.06.26, 16:18

    9 von 10 Männer

    stimmen zu, dass ihre Frauen immer RECHT haben. Vom 10. Mann hat man seither nichts mehr gehört.

    Geht das unter Lebensweisheiten?🤔

  • "Abweichung braucht keine Heilung, sondern Anerkennung", 
    keine Ahnung ob dass schon mal ein "schlauer Mensch" ge-
    sagt hat Autistic Pride Day 2026 - 18.06.2026

     

    autisticpride.png
  • 18.06.26, 18:48

    Objektivität ist die Illusion, dass Beobachtungen ohne einen Beobachter gemacht werden können.

    Heinz von Foerster (1911-2002)

  • 17.06.26, 21:03

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Was wäre, wenn sie sich transformieren?

    Wer nicht gelernt hat, glücklich sein zu dürfen, tut sich damit sehr schwer. Kleine Schritte!

    Warum sollten sie sich Transformieren? Aus meiner Sicht tun Gedanken auch wieder
     verschwinden?

    Ich sehe in jeden Fall einen Unterschied, Glücklich (Zufrieden) sein, heißt nicht, dass 
    man keine negativen Gedanken oder Gefühle haben darf, sondern höchstens, dass 
    man ihnen wenig Bedeutung schenkt, bzw. sich eher auf Lösungen als auf Probleme
    fokussiert? Von daher ist es auch erlaubt, seinen Ärger mal raus zu lassen, um sich 
    abzureagieren, nur halt nicht so, dass man Leute die gar nichts dafür können verletzt 
    und dann ist man wieder positiver gestimmt, weil man ihn los ist?


    Die Dinge sind komplex und der Weg ist lang. Man kann ihn gehen und kaum jemandem erklären.

    Wenn man aufgeräumt ist, hat man nicht mehr so viele und nur noch selten negative Gefühle für kurze Momente. Wenn ich wütend bin, vergifte ich mich selbst. Ich ärgere MICH. Das ist weit entfernt von guter Selbstfürsorge. Es hilft auch kaum, Ärger rauszulassen, er verlangt Aufmerksamkeit, Zuwendung und Besänftigung.

    Negative Gefühle sind intensiver und traumatisierte Nervensysteme haben intensive Gefühle erlebt. Die sind vertraut und Leichtigkeit ist ungewohnt. Lieber das schlechte Bekannte als das gute Unbekannte. Da, wo die Angst ist, da ist der Weg!

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Den Gedanken kann ich nachvollziehen und selbst habe ich es noch nicht ausprobiert, 
    aber ich hätte dann wohl eher das Gefühl, dass ich meine negativen Gedanken unter-
    drücken würde und fürchte, dass sie sich eher Anstauen als zu verschwinden? 

     

    Was wäre, wenn sie sich transformieren?

    Wer nicht gelernt hat, glücklich sein zu dürfen, tut sich damit sehr schwer. Kleine Schritte!

    Warum sollten sie sich Transformieren? Aus meiner Sicht tun Gedanken auch wieder
     verschwinden?

    Ich sehe in jeden Fall einen Unterschied, Glücklich (Zufrieden) sein, heißt nicht, dass 
    man keine negativen Gedanken oder Gefühle haben darf, sondern höchstens, dass 
    man ihnen wenig Bedeutung schenkt, bzw. sich eher auf Lösungen als auf Probleme
    fokussiert? Von daher ist es auch erlaubt, seinen Ärger mal raus zu lassen, um sich 
    abzureagieren, nur halt nicht so, dass man Leute die gar nichts dafür können verletzt 
    und dann ist man wieder positiver gestimmt, weil man ihn los ist?

  • 17.06.26, 20:28

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

    und es wirkt sogar ansteckend 😊🤗

    Screenshot_20260617_163935_Opera.jpg

    Den Gedanken kann ich nachvollziehen und selbst habe ich es noch nicht ausprobiert, 
    aber ich hätte dann wohl eher das Gefühl, dass ich meine negativen Gedanken unter-
    drücken würde und fürchte, dass sie sich eher Anstauen als zu verschwinden? 

     

    Was wäre, wenn sie sich transformieren?

    Wer nicht gelernt hat, glücklich sein zu dürfen, tut sich damit sehr schwer. Kleine Schritte!

  •  

    Ute:

    und es wirkt sogar ansteckend 😊🤗

    Screenshot_20260617_163935_Opera.jpg

    Den Gedanken kann ich nachvollziehen und selbst habe ich es noch nicht ausprobiert, 
    aber ich hätte dann wohl eher das Gefühl, dass ich meine negativen Gedanken unter-
    drücken würde und fürchte, dass sie sich eher Anstauen als zu verschwinden? 

  • 17.06.26, 17:25

    und es wirkt sogar ansteckend 😊🤗

    Screenshot_20260617_163935_Opera.jpg
  • 17.06.26, 12:12

    Für die, denen es gerade nicht gut geht:

     

    Screenshot 2026-06-17 120825.png

     

    Aufgeben fühlt sich heute vielleicht logisch an. Aber das liegt nur daran, dass dein müdes Gehirn gerade versucht, Feigheit als Selbstfürsorge zu verkleiden.

     

    Es wird der Tag kommen, an dem du dir selbst danken wirst, dass du heute nicht aufgegeben hast. Nicht mit dramatischer Filmmusik, nicht im Sonnenuntergang mit perfekt sitzender Frisur, sondern vielleicht ganz still. Du wirst zurückblicken und merken, dass genau dieser beschissene Tag, an dem du eigentlich alles hinschmeißen wolltest, einer dieser Punkte war, an denen dein Leben unbemerkt die Richtung gewechselt hat. Nicht weil du dich stark gefühlt hast, sondern weil du trotzdem weitergemacht hast.

     

    Das ist der Teil, den die Motivationsindustrie gern hübsch übermalt. Sie zeigt dir Gipfel, Siege, Applaus und Menschen, die angeblich immer an sich geglaubt haben. Blödsinn. Die meisten echten Veränderungen entstehen nicht in Momenten, in denen du dich unbesiegbar fühlst. Sie entstehen an Tagen, an denen du müde bist, genervt, enttäuscht, überfordert und innerlich kurz davor, deinem eigenen Weg den Mittelfinger zu zeigen. Genau dort entscheidet sich, ob du Charakter aufbaust oder nur gute Laune verwaltest.

     

    Heute nicht aufzugeben bedeutet nicht, dass du alles perfekt machen musst. Es bedeutet nicht, dass du brennen, strahlen oder mit heroischem Blick durch den Regen marschieren sollst. Manchmal bedeutet es nur, nicht komplett stehenzubleiben. Einen Schritt machen. Eine Sache erledigen. Eine Entscheidung nicht wieder vertagen. Das reicht oft, auch wenn dein innerer Drama-Beauftragter gern behauptet, unter Weltklasseleistung lohne sich gar nichts.

     

    Du wirst dir später nicht dafür danken, dass alles leicht war. Leicht vergisst man. Leicht formt dich kaum. Du wirst dir dafür danken, dass du geblieben bist, als es unangenehm wurde. Dass du nicht beim ersten Widerstand beschlossen hast, das Universum habe dir wohl ein Zeichen geschickt, obwohl es in Wahrheit nur deine Bequemlichkeit war, die sich spirituell verkleidet hat.

     

    Natürlich darfst du müde sein. Du darfst zweifeln, fluchen, langsamer werden und zwischendurch aussehen wie jemand, der innerlich von drei Baustellenfahrzeugen überrollt wurde. Aber Müdigkeit ist kein endgültiges Urteil. Zweifel ist kein Abbruchbescheid. Angst ist kein Beweis, dass du falsch bist. Das sind Zustände, keine Lebensentscheidungen.

     

    Der Fehler vieler Menschen ist, dass sie einen schlechten Tag wie eine endgültige Wahrheit behandeln. Heute fühlt es sich schwer an, also muss der Weg falsch sein. Heute fehlt die Energie, also hat es wohl keinen Sinn. Heute tut es weh, also sollte man aufhören. Gratulation, das ist ungefähr so intelligent, wie ein Haus abzureißen, weil es beim Bauen staubt.

     

    Bleib dran. Nicht blind, nicht dumm, nicht aus Stolz, sondern weil du weißt, dass ein schwerer Moment nicht automatisch das Ende deiner Geschichte ist. Manchmal ist es nur der Widerstand vor der nächsten Stufe. Und ja, dieser Satz klingt fast zu schön, also machen wir ihn wieder ehrlich: Die nächste Stufe wird dir vermutlich auch nicht mit Konfetti entgegenkommen. Aber du wirst stärker dort ankommen.

     

    Eines Tages wirst du auf die Version von dir zurückblicken, die heute weitermacht, obwohl sie keinen Beweis sieht, dass es sich lohnt. Und du wirst verstehen, dass genau diese Version den Grundstein gelegt hat. Nicht die perfekte Version. Nicht die motivierte Version. Die angeschlagene, genervte, zweifelnde Version, die trotzdem nicht umgefallen ist wie ein billiges Gartenmöbel im Wind.

     

    Also mach heute nicht alles. Mach das Nötige. Halte die Richtung. Gib deinem zukünftigen Ich wenigstens die Chance, dir später nicht vorwerfen zu müssen, dass du genau dann aufgehört hast, als es ernst wurde. Denn der Tag wird kommen, an dem du dir selbst dankst, dass du heute nicht aufgegeben hast.

     

    Und bis dahin? Weitergehen. Nicht glamourös. Nicht perfekt. Aber verdammt nochmal weiter.

    Quelle: https://www.facebook.com/1561839818/posts/10244140085268332/?rdid=ALu8w1av0mvHMT1Z#

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