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  • Der Hund als Beziehungsersatz

    Diskussion · 37 Beiträge · 5 Gefällt mir · 1.048 Aufrufe
    Qrisu aus Liebenau

    Im Zuge meiner verhaltensforschenden Aktivitäten, und der damit verbundenen Mitwirkung an tausenden Gesprächen und Diskussionen habe ich herausgearbeitet, dass der Hund in zunehmendem Maße als Ersatz für eine fehlende Partnerbeziehung einspringt.           ►Insbesondere Single-Frauen verbringen ihr Sein mit einem Hund im Haushalt, welcher dann häufig vermenschlicht wird und all die Liebe und Nähe empfängt, die einem Mann angedeihen würde, wenn es einen gäbe.
    Alleinstehenden Männern dienen ihre Hunde weniger als Ersatzpartner, sonder eher als Sport- und Spielgefährten, die man anch entsprechender Abrichtung wunderbar kommandieren kann . . . .

    Zahlreiche Männer, die eine Bekanntschaft mit einer Frau mit Hund eingehen, klagen nach einer Zeit, dass die Frau ihren Hund stets an erste Stelle steht. Dieser teilt Bett und Tisch mit ihr, und auch bei freizeitlichen Aktivitäten ist der Hund immer dabei, auch ein Speiselokalen.  Eine wirkliche (erotische) Nähe, so der Tenor von Männern, kann sich so kaum einstellen.
    Interessant ist hierbei, dass sich im umgekehrten Falle - Frau lernt Mann mit Hund kennen - diese Problemstellung kaum ergibt.  Warum ?

    ☼ Ich möchte das Thema gern zur Diskussion stellen, und freue mich über rege Beteiligung ☼
     

    16.09.14, 19:49

Beiträge

  • 10.06.26, 16:23 - Zuletzt bearbeitet 10.06.26, 16:28.

     

    Britta:

     

    Qrisu:

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    Wer sich ein Haustier anschafft, der übernimmt lebenslang die Verantwortung dafür, dass es dem Tier gut geht, es ein artgerechtes Leben führen kann und seine Bedürfnisse erfüllt werden. Zu dieser Verpflichtung, die man mit der Anschaffung für viele Jahre eingeht, sollte man auch stehen.

     

    Ändert sich nun die Lebenssituation (zB. neuer Partner) sollte sich für das Tier an seiner Lebenssituation möglichst nichts ändern, bzw. o.g. Punkte müssen weiterhin erfüllt werden. Das ist man einem Tier, welches von einem abhängig ist, schuldig. Punkt.

     

    Kommt Frauchen dieser Verpflichtung nach, "kollidiert" das sicherlich an der ein oder anderen Stelle mit den Ansprüchen und Bedürfnissen des neuen Partners. Wer Mensch mit Tier in sein Leben lässt, lässt eben auch diese Verantwortung in sein Leben und muss daher auch mal zurückstecken, besonders wenn es um Unternehmungen geht, die mit Tier eben nicht so einfach gehen oder Abwesenheitszeiten.

    Kommt der Tier-Besi seiner Verantwortung aufgrund der Ansprüche des Partners (oder weil er es selber so möchte) nicht mehr ausreichend nach - sind wir bei den klassischen Abgabegründen ins Tierheim. "Tier passt nicht mehr ins neue Leben." Leider ein gesellschaftliches Massenphänomen :-(

    Wenn deine Empfindung ist, dass Männer "unkomplizierter" sind - bedeutet das eigentlich nur, dass sie die Verantwortung für ihren Schützling weniger enst nehmen.

     

    Ich kann jetzt nur für Katzen sprechen - aber auch die benötigen regelmäßige Mahlzeiten, Freigänge (oder alternativ Spieleinheiten für Stubenkatzen), Gesundheitskontrolle, Zeit mit dem Tier zum Kuscheln und zum Vertrauensaufbau etc. Auch Katzen hängen - entgegen der landläufigen Meinung - an ihrem Besitzer. Ist dieser tagsüber arbeiten, hat das Tier Nachts das Bedürfnis nach Nähe. Ist es aufgrund von Urlaub längere Zeit fremdversorgt, geht das auch nur bedingt mit gutem Gewissen. Katzen brauchen Routinen, an denen sich mit einem neuen Partner möglichst wenig ändern sollte. Ansonsten werden sie zu Problemtieren, werden unsauber, kratzen etc. - und die Schuld wird dann ungerechtfertigterweise bei den Tieren gesucht.

     

    Liebevolle Tierhalter würden ihr Tier nie für einen anderen Menschen vernachlässigen - auch, weil die Erfahrung zeigt: das Tier bleibt lebenslang an deiner Seite (auch als Seelentröster) - der "Neue" ist oft schneller wieder weg als man "Mau" sagen kann ;-)

     

    PS: Mir stößt dein Wording "fehlende Partnerbeziehung" auf. Das suggestiert, dass einem ohne Partner "etwas fehlt", was durch ein Tier kompensiert werden muss. Verantwortungsvolle Tierhaltung und Partnerschaft sind 2 ganz verschiedene Paar Schuhe.

    Ich habe NICHT geschrieben, dass es 'meine Empfindung' ist, dass 'Männer unkomplizierter' sind, wenn sie als Single einen Hund halten.  Sondern ich schrieb vielmehr, dass sie den Hund als Sport-und Spielgefährten sehen, den man wunderbar kommandieren kann.
    Zudem geht es nicht um 'meine Empfidungen',  sondern ich stellte die FRAGE, warum das so ist.
    ►Zu dem von Ihnen kritisierten "Wording"  (zu deutsch 'Wortwahl') :   Dass der Hund bei fehlender Beziehung diese bei Frauen oft kompensiert,  ist wissenschaftlich erwiesen.  Auch wenn Ihnen das nicht gefällt und Ihnen 'aufstößt'. Vielleicht weil Sie selbst betroffen, und deshalb befangen sind ?
    Bitte lesen Sie meinen Diskussionsbeitrag nocheinmal, der übrigens schon mehr als zehn Jahre alt ist . . ..  Und können Sie meine Frage beantworten, tun Sie es bitte, und ersparen mir bitte Ihre Belehrungen. Denn das Thema ist inzwischen universitäre Lehrmeinung (Psychologie, Verhaltensforschung).
    Danke

  • 10.06.26, 14:22 - Zuletzt bearbeitet 10.06.26, 14:39.

     

    Qrisu:

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    Wer sich ein Haustier anschafft, der übernimmt lebenslang die Verantwortung dafür, dass es dem Tier gut geht, es ein artgerechtes Leben führen kann und seine Bedürfnisse erfüllt werden. Zu dieser Verpflichtung, die man mit der Anschaffung für viele Jahre eingeht, sollte man auch stehen.

     

    Ändert sich nun die Lebenssituation (zB. neuer Partner) sollte sich für das Tier an seiner Lebenssituation möglichst nichts ändern, bzw. o.g. Punkte müssen weiterhin erfüllt werden. Das ist man einem Tier, welches von einem abhängig ist, schuldig. Punkt.

     

    Kommt Frauchen dieser Verpflichtung nach, "kollidiert" das sicherlich an der ein oder anderen Stelle mit den Ansprüchen und Bedürfnissen des neuen Partners. Wer Mensch mit Tier in sein Leben lässt, lässt eben auch diese Verantwortung in sein Leben und muss daher auch mal zurückstecken, besonders wenn es um Unternehmungen geht, die mit Tier eben nicht so einfach gehen oder Abwesenheitszeiten.

    Kommt der Tier-Besi seiner Verantwortung aufgrund der Ansprüche des Partners (oder weil er es selber so möchte) nicht mehr ausreichend nach - sind wir bei den klassischen Abgabegründen ins Tierheim. "Tier passt nicht mehr ins neue Leben." Leider ein gesellschaftliches Massenphänomen :-(

    Wenn deine Empfindung ist, dass Männer "unkomplizierter" sind - bedeutet das eigentlich nur, dass sie die Verantwortung für ihren Schützling weniger enst nehmen.

     

    Ich kann jetzt nur für Katzen sprechen - aber auch die benötigen regelmäßige Mahlzeiten, Freigänge (oder alternativ Spieleinheiten für Stubenkatzen), Gesundheitskontrolle, Zeit mit dem Tier zum Kuscheln und zum Vertrauensaufbau etc. Auch Katzen hängen - entgegen der landläufigen Meinung - an ihrem Besitzer. Ist dieser tagsüber arbeiten, hat das Tier Nachts das Bedürfnis nach Nähe. Ist es aufgrund von Urlaub längere Zeit fremdversorgt, geht das auch nur bedingt mit gutem Gewissen. Katzen brauchen Routinen, an denen sich mit einem neuen Partner möglichst wenig ändern sollte. Ansonsten werden sie zu Problemtieren, werden unsauber, kratzen etc. - und die Schuld wird dann ungerechtfertigterweise bei den Tieren gesucht.

     

    Liebevolle Tierhalter würden ihr Tier nie für einen anderen Menschen vernachlässigen - auch, weil die Erfahrung zeigt: das Tier bleibt lebenslang an deiner Seite (auch als Seelentröster) - der "Neue" ist oft schneller wieder weg als man "Mau" sagen kann ;-)

     

    PS: Mir stößt dein Wording "fehlende Partnerbeziehung" auf. Das suggestiert, dass einem ohne Partner "etwas fehlt", was durch ein Tier kompensiert werden muss. Verantwortungsvolle Tierhaltung und Partnerschaft sind 2 ganz verschiedene Paar Schuhe.

  •  

    Qrisu:

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    Hallo!

    Ich würde auch eine Eifersucht des Mannes gegenüber dem Tier das die Frau lieb hat sehen. In alten Zeiten war das Tier mehr ein Nutztier. Katzen für Mäusefang, Hunde als Wächter usw. In der heutigen Zeit ist das Tier zu einem doch schon vollwertigen Bezugs"Partner" geworden. Warum ?

    Ich denke, Tiere leben im hier und Jetzt und ihre Ansprüche am Leben sind eigentlich einfach. Menschen sind sozusagen Verwöhnt, Anspruchsvoll und sind nicht mehr mit der Natur verbunden. Das was Leben ausmacht für eine Vollkommenheit, diese Einfachheit mit ihrer Freiheit ist verloren gegangen. Tiere haben diesen Zugang noch. Daher leben Tiere noch in einer einfachen Zufriedenheit. Man sagt auch "seit ich Menschen kenne liebe ich die Tiere"..ich denke diese Wortfolge sagt vieles. Es geht auch um das Urvertrauen.

     

     

  • 09.06.26, 15:27

    Zum wievielten Abschluss denn noch 🫢❓️

    ... bis DIE universitäre Lehrmeinung kommt?

    Baba 😁 🙏❗️

     

  • 09.06.26, 15:18

     

    Maresa:

    Qrisu,  bitte dieses dauernde Profilanschauen unterlassen!

     

    Wo ist sie denn, DIESE universitäre Lehrmeinung? Warum sollten Singles keine Hunde haben/halten? Sollte das nur Paaren vorbehalten sein ? ... und DANN hat Hundehaltung KEINEN pathologischen Wert? 

     

    In Ihrem Prolog wird lediglich 🙄 ein kreierter Befund erhoben, der geradezu einlädt, widerlegt zu werden und Ihr frustriertes Singledasein erklärt!

     

    Gute Besserung 🙏❗️

    Zum Abschluss:  ich bin in Summe (zwei Frauen, wegen Todesfall) seit bald 50 Jahren verheiratet.  Soviel zu Ihrer Behauptung 'frustriertes Singledasein'.   Ich denke, Sie erkennen nun selbst den sinnbefreiten Inhalt all Ihrer Wortspenden in diesem Thread.   Sie müssen noch sehr sehr viel lernen - küssdiehand - bleiben Sie offen hierfür !
    Adieu

  • 09.06.26, 14:50 - Zuletzt bearbeitet 09.06.26, 15:07.

    Qrisu,  bitte dieses dauernde Profilanschauen unterlassen!

     

    Wo ist sie denn, DIESE universitäre Lehrmeinung? Warum sollten Singles keine Hunde haben/halten? Sollte das nur Paaren vorbehalten sein ? ... und DANN hat Hundehaltung KEINEN pathologischen Wert? 

     

    In Ihrem Prolog wird lediglich 🙄 ein kreierter Befund erhoben, der geradezu einlädt, widerlegt zu werden und Ihr frustriertes Singledasein erklärt!

     

    Gute Besserung 🙏❗️

  • 09.06.26, 14:26

     

    Maresa:

     

    Qrisu:

     

    ► Bitte versuchen Sie, sinnerfassend zu lesen:  Es geht nicht um den Hund, das Tier,  per se, sondern um Menschen, welche ihren Hund als Partner-Ersatz, oder quasi als 'Fetisch'  halten.  Und deshalb selbst ein 'bizarres'  Verhalten hierzu an den Tag legen.
    Ich denke, Sie haben noch viel zu lernen, insbesondere das sachliche (!) Diskutieren über emotional belastete Themen.

    Sinnerfassend? SIE schmeißen hier ihr UNBELEGTES krudes Gedankengut ins Web, weil Sie im Grunde ein Hundehasser und Abgehängter sind! Und ja, ICH kann noch viel lernen, weil ich mich eben NICHT von Leuten wie Ihnen täuschen lasse!

    Lassen wir es gut sein - Sie reduzieren sich auf Diffamierung und Beschimpfung meiner Person, unterstellen einer universitären Lehrmeinung 'krudes Gedankengut', bringen aber kein einziges Wort einer sachlichen Argumentation dagegen.  Sie verstehen den Inhalt dieses Threads nicht, in dem es um das Verhalten von MENSCHEN als 'Singles mit Hunden' geht.
    ► Sie scheinen offenbar  nur über einen limitierten Erkenntnishorizont im Sinne der objektiven Realität zu verfügen.  Schade.  Denn ich pflege sachlich zu diskutieren, ohne mich hinter einem gesichtslosen (Fake-)Profil verstecken zu müssen.  
    Weil ich mich nicht auf Ihr diskursives Niveau hinab begeben möchte, beende ich hiermit die Korrespondenz mit Ihnen.  Leben Sie wohl, und lernen Sie dazu, Sie haben es bitter nötig.

     

  • 09.06.26, 12:33

     

    Qrisu:

     

    Maresa:

    Hunde...

    - bei der Polizei

    - beim Zoll

    - bei der Bundeswehr

    - beim Rettungsdienst

    - Mantrailing ...

    - Blindenhunde

    - Therpiehunde

    - u.v.m. ..., 

    - oder auch "einfach" nur so 🥰❗️

     

    Und warum tun sie das für uns? Für ein klein wenig Liebe - schäm Dich Qrisu☝️❗️

     

     

         "Ganze Weltalle voller Liebe werden notwendig sein, unseren Tieren ihre Dienste     und Verdienste an uns zu vergelten ❣️"

     

                     - Christian Morgenstern - 

     

    ► Bitte versuchen Sie, sinnerfassend zu lesen:  Es geht nicht um den Hund, das Tier,  per se, sondern um Menschen, welche ihren Hund als Partner-Ersatz, oder quasi als 'Fetisch'  halten.  Und deshalb selbst ein 'bizarres'  Verhalten hierzu an den Tag legen.
    Ich denke, Sie haben noch viel zu lernen, insbesondere das sachliche (!) Diskutieren über emotional belastete Themen.

    Sinnerfassend? SIE schmeißen hier ihr UNBELEGTES krudes Gedankengut ins Web, weil Sie im Grunde ein Hundehasser und Abgehängter sind! Und ja, ICH kann noch viel lernen, weil ich mich eben NICHT von Leuten wie Ihnen täuschen lasse!

  • 09.06.26, 12:24

     

    Maresa:

    Hunde...

    - bei der Polizei

    - beim Zoll

    - bei der Bundeswehr

    - beim Rettungsdienst

    - Mantrailing ...

    - Blindenhunde

    - Therpiehunde

    - u.v.m. ..., 

    - oder auch "einfach" nur so 🥰❗️

     

    Und warum tun sie das für uns? Für ein klein wenig Liebe - schäm Dich Qrisu☝️❗️

     

     

         "Ganze Weltalle voller Liebe werden notwendig sein, unseren Tieren ihre Dienste     und Verdienste an uns zu vergelten ❣️"

     

                     - Christian Morgenstern - 

     

    ► Bitte versuchen Sie, sinnerfassend zu lesen:  Es geht nicht um den Hund, das Tier,  per se, sondern um Menschen, welche ihren Hund als Partner-Ersatz, oder quasi als 'Fetisch'  halten.  Und deshalb selbst ein 'bizarres'  Verhalten hierzu an den Tag legen.
    Ich denke, Sie haben noch viel zu lernen, insbesondere das sachliche (!) Diskutieren über emotional belastete Themen.

  • 09.06.26, 12:19

    Hunde...

    - bei der Polizei

    - beim Zoll

    - bei der Bundeswehr

    - beim Rettungsdienst

    - Mantrailing ...

    - Blindenhunde

    - Therpiehunde

    - u.v.m. ..., 

    - oder auch "einfach" nur so 🥰❗️

     

    Und warum tun sie das für uns? Für ein klein wenig Liebe - schäm Dich Qrisu☝️❗️

     

     

         "Ganze Weltalle voller Liebe werden notwendig sein, unseren Tieren ihre Dienste     und Verdienste an uns zu vergelten ❣️"

     

                     - Christian Morgenstern - 

     

  • 09.06.26, 07:54

     

    Maresa:

    "Im Zuge Deiner verhaltensforschenden Aktivitäten ... tausenden Gesprächen...🤪❗️"

    ...  bist Du zu vorurteilsbeladenen Erkenntnissen gelangt, die weder Hund noch Mensch gerecht werden, und deren wechselseitige Beziehung nicht auch nur ansatzweise spiegeln. 

     

    ... BRING das Stöckchen ☝️❗️😂

    Sie behaupten einfach, und diffamieren mich, ohne zu wissen, dass diese Arbeit inzwischen zur  universitären Lehrmeinung erhoben wurde.
    Steckt eine uneinsichtige Person hinter dieser Behauptung, welche ihren Hund als bloßen Fetisch hält und ihre Meinung zum Dogma macht ?? 
    Genau solches Verhalten, welche Ihren Kommentar spiegelt, ist die Kernaussage dieser Arbeit . . . .  danke für Ihre Wortspende !

  • 08.06.26, 15:31

     

    Toni:

    Der Hund setzt sein Häufchen, das Frauchen/Herrchen beseitigt es. 💩 Wer jetzt der wahre Chef in dieser Beziehung ist…….für mich nicht abschliessend geklärt. ❗ 🐕‍🦺😂

    Durch das Beseitigen der Exremente übernehmen Herrchen/Frauchen Verantwortung FÜR den Hund, damit NIEMAND dadurch 💩 belästigt wird = CHEF☝️(-chen), manche 🤭❗️

  • 08.06.26, 14:24

    Der Hund setzt sein Häufchen, das Frauchen/Herrchen beseitigt es. 💩 Wer jetzt der wahre Chef in dieser Beziehung ist…….für mich nicht abschliessend geklärt. ❗ 🐕‍🦺😂

  • 07.06.26, 20:16 - Zuletzt bearbeitet 07.06.26, 20:29.

    "Im Zuge Deiner verhaltensforschenden Aktivitäten ... tausenden Gesprächen...🤪❗️"

    ...  bist Du zu vorurteilsbeladenen Erkenntnissen gelangt, die weder Hund noch Mensch gerecht werden, und deren wechselseitige Beziehung nicht auch nur ansatzweise spiegeln. 

     

    ... BRING das Stöckchen ☝️❗️😂

  • 07.06.26, 10:02

     

    GEISTERFAHRER:

    es gibt menschen, die behandeln ihre haustiere besser als ihre kinder. wer das haustier vor seine-n partner-in stellt, müßig darüber zu reden. da kommt jede hilfe zu spät...........

     

    aber wie immer gilt, nicht mein problem, jedem das seine, wenn es sie-ihn glücklich macht.

     

    in einem nachbarschaft schrieb mal eine userin, ob jmd sie und ihren vogel  mit dem auto kostenlos-aber benzingeld eine längere strecke fahren könnt, das der vogel nicht gerne zug fährt.

    Ich hatte bis gestern eine Beziehung, Mann mit Hund.

    Ich selbst hatte auch vor einiger Zeit einen Hund.

    Ich wusste, dass sein Hund ihn alles bedeutet und habe es akzeptiert, dass ich nach dem Hund komme.

    Er hat nur noch seine Hündin und sie ist von ihm abhängig und sie war schließlich vor mir da.

     

    Ich würde meine Katzen auch nicht für einen zukünftogen Partner abgeben, wenn er eine Katzenallergie hätte.

     

    Und was soll ich sagen, am Ende hat mir dieser wunderbare Hund meines Freundes mehr Aufmerksamkeit geschenkt als er 🫢

     

    Fazit: Mann mit Hund, absolut kein Problem für mich 🙂

     

  • 06.06.26, 17:43 - Zuletzt bearbeitet 06.06.26, 17:46.

    es gibt menschen, die behandeln ihre haustiere besser als ihre kinder. wer das haustier vor seine-n partner-in stellt, müßig darüber zu reden. da kommt jede hilfe zu spät...........

     

    aber wie immer gilt, nicht mein problem, jedem das seine, wenn es sie-ihn glücklich macht.

     

    in einem nachbarschaft schrieb mal eine userin, ob jmd sie und ihren vogel  mit dem auto kostenlos-aber benzingeld eine längere strecke fahren könnt, das der vogel nicht gerne zug fährt.

  • 06.06.26, 11:44

    Mir ist tatsächlich mein Hund lieber u hat oberste Prio. Der Hund hat nur mich U ist total abhängig von mir. Außerdem hat mein Hund mich noch nie betrogen oder belogen. Er hat mich nie klein gemacht oder kritisiert. Er verdient all meine Liebe mehr als jeder Mensch den ich in mein Leben ließ.  

  • Kann es sein,dass es an den Männern liegt,dass sich immer mehr Frauen lieber einen Hund zu legen,als einen Mann ?  Natürlich ins Bett gehört ein Hund nicht unbedingt. ..da ist ein Mann dann doch besser aufgehoben.  :)
  • Reiner:
    Was ist denn das für eine Forschungstätigkeit? Annahmen über Annahmen, aber keine Fakten. Tatsächlich ist mir dein "Forschungsergebnis" zu Klischeehaft.

    Mir scheint: Es geht um DEIN Verhalten und NICHT um das Verhalten der HaustierbesitzerInnen!

    Ich möchte sogar sagen, dass es von Konkurrenzdenken geprägt ist. Was ist denn das für ein Mann, der im Haustier einer Frau mehr sieht als den Freund und Kumpel seiner "Besitzerin"?  

    1. Ja, Hunde (Haustiere generell) erfüllen eine soziale Funktion. Das ist das Ergebnis einer tw. Jahrtausende andauernden gezielten Zuchtauslese. 

    2. geht es nicht um Ersatz. Es geht um die Bindung die entsteht. Die kann bei einem Menschen zu einem anderen Menschen sein, die kann von Mensch zu Tier sein, sie kann sogar von Mensch zu Ding sein. In erstem Fall spricht man von (Nächsten)Liebe, im zweiten von Partnerschaften, im dritten von ideellen Werten.

    3. In Österreich leben leben ca. 70% der über 18 jährigen Menschen in Partnerschaften.
    3a. Lt. Statistik Austria leben die Haustiere mehrheitlich in Haushalten mit 2 oder mehr Personen.
    3 b. Es gibt pro EW nur ca. 0,09 Katze und 0,19 Hund.
    Da würde ich meinen, dass man schon von gezieltem Haustierbesitz sprechen kann der nicht auf Partnerersatz abzielt.

    4. Ich meine, dass man nur von einer Gruppe von Menschen sprechen kann, wo das Haustier tatsächlich Partnerersatz ist: das sind jene Menschen die ihren menschlichen (Ehe/Lebens)Partner verloren haben und diese Lücke nicht mehr durch einen anderen Menschen füllen möchten. Da reden wir von der Altersgruppe 70+ 

    Wer Kinder eine allfälligen Partnerin akzeptieren kann, müsste das auch mit Hunden und Katzen können. Genau so wenig und genau so viel wie Kinder Partnerersatz sind, sind es auch die Haustiere.

     

    Gelungene Antwort:) meine Hochachtung unbekannterweise:)
     
  • 17.12.14, 08:18

    Liebe bisherige TN an diesem Thread:

    Ich erkenne nunmehr, dass mein eigentliches Vorhaben, nämlich Erzählungen über eigene Erfahrungen mit Hunde-Partner(innen)  hier zu sammeln, fehlgeschlagen ist. 
    Ich wollte meine persönlichen Erfahrungen / Untersuchungen und Thesen mit KlientInnen aus meinen Workshops mit den Euren erweitern, doch das funktioniert hier nicht.
    Man fühlt sich offenbar angegriffen oder ertappt, bemüßigt, sich mehr oder weniger untergriffig zu wehren, auf mich einzuschlagen, undsoweiter.
    Diskussionskultur quo vadis ??

    ICH BEENDE HIERMIT DIESEN THREAD UND WERDE MICH AN DIESER STELLE ZU KEINEN EINGABEN MEHR ÄUSSERN.

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