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  • "Wie erleben andere diese Balance zwischen Beruf, persönlichem Engagement und Freizeitgestaltung?

    Diskussion · 7 Beiträge · 1 Gefällt mir · 164 Aufrufe

    „Der Gedanke hinter diesem Beitrag ist für viele sicher interessant.“
    Gerade für berufstätige Menschen – insbesondere in Bereichen mit geplanten Diensten und eingeschränkter zeitlicher Flexibilität – ist die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen oder kurzfristigen Aktivitäten nicht immer möglich. Umso wertvoller sind Begegnungen, interessante Gespräche und gemeinsame Unternehmungen, wenn sie sich zeitlich gut vereinbaren lassen.
    Der Austausch mit Gleichgesinnten, unterschiedlichen Erfahrungen und neuen Perspektiven kann dabei besonders inspirierend und bereichernd sein.😉👍

    Gestern, 10:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:24.

Beiträge

  • Heute, 04:28

     

    Peter:

     

    Gaby:

     

    Das stimmt grundsätzlich, vieles hängt von Organisation und Prioritäten ab.
    Gleichzeitig gibt es aber Berufe mit Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit. Dadurch ist die Freizeitgestaltung oft deutlich eingeschränkter und betrifft auch Familie und Partnerschaft.
    In solchen Fällen geht es nicht nur um „Wollen“, sondern auch um fixe Rahmenbedingungen.🤔

     

    Gaby:

     

    Das stimmt grundsätzlich, vieles hängt von Organisation und Prioritäten ab.
    Gleichzeitig gibt es aber Berufe mit Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit. Dadurch ist die Freizeitgestaltung oft deutlich eingeschränkter und betrifft auch Familie und Partnerschaft.
    In solchen Fällen geht es nicht nur um „Wollen“, sondern auch um fixe Rahmenbedingungen.🤔

    Wo happerts denn konkret? Welche Rahmenbedingungenn könnten...müssten...wie verändert werden.

    Was wäre da realistisch?

     

    Es geht nicht unbedingt darum, dass etwas „verändert werden muss“. Gemeint sind einfach unterschiedliche Lebensrealitäten.
    Bei Menschen mit Schichtdienst, Wochenend- oder Feiertagsarbeit sind gemeinsame freie Zeiten mit Familie, Partnern oder Freunden oft schwieriger planbar. Das betrifft vor allem spontane Treffen oder regelmäßige gemeinsame Aktivitäten.
    Natürlich lässt sich vieles organisieren – aber nicht immer gleich einfach.

  •  

    Gaby:

     

    Peter:

    Wenn Arbeiten am Wochenende gemacht werden, dann haben diese Menschen ihre Freizeit an den Tagen, wo die meisten arbeiten.

    Ich kann am Dienstag genau so Radfahren wie am Samstag.

     

    Freizeitgestaltung könnte schwieriger werden. Muss aber nicht.

    Aber nur dann, wenn man Veranstaltungen besuchen möchte, Leute treffen möchte, die vor allem am Wochenende "da" sind.

     

    Habe ich Kinder und Partner, wird es "komplizierter".

    Aber es ist im Normalfall gut machbar.

     

    Wann wird es wirklich schwierig?

    Sind das nicht Sonderfälle?

    Sind diese Menschen, denen das schwer fällt, nicht "Sonderfälle"?

     

    Wie viele von uns haben insgesamt zu wenig Freizeit?

    Sehr wenige.

     

    Sich wertvolle Begnungen "einzurichten" und möglich zu machen, hängt ganz zuerst einmal vom einzelnen Menschen ab, wie wichtig es für ihn ist und wie es ihm gelingt.

     

    Irgendwann kommen dann vielleicht Rahmenbedingungen, wie ungünstige Arbeitszeiten, usw. dazu.

    Aber es wird sich eine Lösung finden, wenn man möchte.

     

    Oder?

     

    Vielleicht leben wir aber in einer spezielleren Zeit, in der es schwieriger geworden ist...sich zu begegnen und nachhaltig Zeit füreinander zu finden...oder zu "investieren".

     

    Das hängt von äusseren Umständen ab, aber zuerst immer vom einzelnen selbst, wie er das für sich gestaltet (gestalten kann) und was er will.

     

     

    Das stimmt grundsätzlich, vieles hängt von Organisation und Prioritäten ab.
    Gleichzeitig gibt es aber Berufe mit Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit. Dadurch ist die Freizeitgestaltung oft deutlich eingeschränkter und betrifft auch Familie und Partnerschaft.
    In solchen Fällen geht es nicht nur um „Wollen“, sondern auch um fixe Rahmenbedingungen.🤔

     

    Gaby:

     

    Peter:

    Wenn Arbeiten am Wochenende gemacht werden, dann haben diese Menschen ihre Freizeit an den Tagen, wo die meisten arbeiten.

    Ich kann am Dienstag genau so Radfahren wie am Samstag.

     

    Freizeitgestaltung könnte schwieriger werden. Muss aber nicht.

    Aber nur dann, wenn man Veranstaltungen besuchen möchte, Leute treffen möchte, die vor allem am Wochenende "da" sind.

     

    Habe ich Kinder und Partner, wird es "komplizierter".

    Aber es ist im Normalfall gut machbar.

     

    Wann wird es wirklich schwierig?

    Sind das nicht Sonderfälle?

    Sind diese Menschen, denen das schwer fällt, nicht "Sonderfälle"?

     

    Wie viele von uns haben insgesamt zu wenig Freizeit?

    Sehr wenige.

     

    Sich wertvolle Begnungen "einzurichten" und möglich zu machen, hängt ganz zuerst einmal vom einzelnen Menschen ab, wie wichtig es für ihn ist und wie es ihm gelingt.

     

    Irgendwann kommen dann vielleicht Rahmenbedingungen, wie ungünstige Arbeitszeiten, usw. dazu.

    Aber es wird sich eine Lösung finden, wenn man möchte.

     

    Oder?

     

    Vielleicht leben wir aber in einer spezielleren Zeit, in der es schwieriger geworden ist...sich zu begegnen und nachhaltig Zeit füreinander zu finden...oder zu "investieren".

     

    Das hängt von äusseren Umständen ab, aber zuerst immer vom einzelnen selbst, wie er das für sich gestaltet (gestalten kann) und was er will.

     

     

    Das stimmt grundsätzlich, vieles hängt von Organisation und Prioritäten ab.
    Gleichzeitig gibt es aber Berufe mit Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit. Dadurch ist die Freizeitgestaltung oft deutlich eingeschränkter und betrifft auch Familie und Partnerschaft.
    In solchen Fällen geht es nicht nur um „Wollen“, sondern auch um fixe Rahmenbedingungen.🤔

    Wo happerts denn konkret? Welche Rahmenbedingungenn könnten...müssten...wie verändert werden.

    Was wäre da realistisch?

     

  • Gestern, 13:47 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 14:01.

    Irgendwie verstehe ich den Sinn dieser  Diskussion nicht ganz und das erste was ich dabei immer mache ist , in das Profil zu klicken  um das Alter zu eruieren 😮
     

    Dass Beruf und Freizeit zeitlich koordiniert werden müssen, ist wohl für die meisten Menschen Normalität . Ebenso, dass man seine Freizeit nach Lust, Energie persönlichen Umständen und Prioritäten gestaltet ! 

    Die angesprochene „Balance“ dürfte außerdem stark davon abhängen, ob man alleine lebt oder familiäre Verpflichtungen hat , für Singles ist vieles naturgemäß einfacher planbar. 
    Neue Menschen kennen zu lernen um Erfahrungen auszutauschen , kann inspirierend sein oder auch nicht !    und was soll man jetzt daraus schließen 🤷‍♂️


     

  • Gestern, 13:32

     

    Peter:

    Wenn Arbeiten am Wochenende gemacht werden, dann haben diese Menschen ihre Freizeit an den Tagen, wo die meisten arbeiten.

    Ich kann am Dienstag genau so Radfahren wie am Samstag.

     

    Freizeitgestaltung könnte schwieriger werden. Muss aber nicht.

    Aber nur dann, wenn man Veranstaltungen besuchen möchte, Leute treffen möchte, die vor allem am Wochenende "da" sind.

     

    Habe ich Kinder und Partner, wird es "komplizierter".

    Aber es ist im Normalfall gut machbar.

     

    Wann wird es wirklich schwierig?

    Sind das nicht Sonderfälle?

    Sind diese Menschen, denen das schwer fällt, nicht "Sonderfälle"?

     

    Wie viele von uns haben insgesamt zu wenig Freizeit?

    Sehr wenige.

     

    Sich wertvolle Begnungen "einzurichten" und möglich zu machen, hängt ganz zuerst einmal vom einzelnen Menschen ab, wie wichtig es für ihn ist und wie es ihm gelingt.

     

    Irgendwann kommen dann vielleicht Rahmenbedingungen, wie ungünstige Arbeitszeiten, usw. dazu.

    Aber es wird sich eine Lösung finden, wenn man möchte.

     

    Oder?

     

    Vielleicht leben wir aber in einer spezielleren Zeit, in der es schwieriger geworden ist...sich zu begegnen und nachhaltig Zeit füreinander zu finden...oder zu "investieren".

     

    Das hängt von äusseren Umständen ab, aber zuerst immer vom einzelnen selbst, wie er das für sich gestaltet (gestalten kann) und was er will.

     

     

    Das stimmt grundsätzlich, vieles hängt von Organisation und Prioritäten ab.
    Gleichzeitig gibt es aber Berufe mit Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit. Dadurch ist die Freizeitgestaltung oft deutlich eingeschränkter und betrifft auch Familie und Partnerschaft.
    In solchen Fällen geht es nicht nur um „Wollen“, sondern auch um fixe Rahmenbedingungen.🤔

  • Wenn Arbeiten am Wochenende gemacht werden, dann haben diese Menschen ihre Freizeit an den Tagen, wo die meisten arbeiten.

    Ich kann am Dienstag genau so Radfahren wie am Samstag.

     

    Freizeitgestaltung könnte schwieriger werden. Muss aber nicht.

    Aber nur dann, wenn man Veranstaltungen besuchen möchte, Leute treffen möchte, die vor allem am Wochenende "da" sind.

     

    Habe ich Kinder und Partner, wird es "komplizierter".

    Aber es ist im Normalfall gut machbar.

     

    Wann wird es wirklich schwierig?

    Sind das nicht Sonderfälle?

    Sind diese Menschen, denen das schwer fällt, nicht "Sonderfälle"?

     

    Wie viele von uns haben insgesamt zu wenig Freizeit?

    Sehr wenige.

     

    Sich wertvolle Begnungen "einzurichten" und möglich zu machen, hängt ganz zuerst einmal vom einzelnen Menschen ab, wie wichtig es für ihn ist und wie es ihm gelingt.

     

    Irgendwann kommen dann vielleicht Rahmenbedingungen, wie ungünstige Arbeitszeiten, usw. dazu.

    Aber es wird sich eine Lösung finden, wenn man möchte.

     

    Oder?

     

    Vielleicht leben wir aber in einer spezielleren Zeit, in der es schwieriger geworden ist...sich zu begegnen und nachhaltig Zeit füreinander zu finden...oder zu "investieren".

     

    Das hängt von äusseren Umständen ab, aber zuerst immer vom einzelnen selbst, wie er das für sich gestaltet (gestalten kann) und was er will.

     

     

  • Gestern, 12:17

     

    Bine:

    Was gibts da zum Diskutieren?

    Hier sind vermehrt selbsternannte "möchtegern" Psychologen unterwegs! 

    Der 1. Satz im Text ergibt überhaupt keinen Sinn!

     

    Danke für deine Rückmeldung. Es tut mir leid, wenn der erste Satz unklar formuliert war – gemeint war, dass der Gedanke hinter dem Beitrag allgemein Interesse wecken soll.
    Es geht dabei einfach um den Austausch zwischen Menschen, die beruflich noch aktiv sind und sich trotz eingeschränkter Zeit gerne vernetzen und austauschen möchten.
    Wenn das missverständlich war, nehme ich das gerne zur Kenntnis.👍

  • Was gibts da zum Diskutieren?

    Hier sind vermehrt selbsternannte "möchtegern" Psychologen unterwegs! 

    Der 1. Satz im Text ergibt überhaupt keinen Sinn!

     

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