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  • Großherzig- und Gutmütig sein

    Diskussion · 248 Beiträge · 4 Gefällt mir · 2.925 Aufrufe

    „Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

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    24.04.26, 12:52

Beiträge

  • 10.08.26, 10:55

     

    Franz:

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

  • 10.08.26, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 09:56.

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

  • 10.08.26, 00:44

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉


    Demnach  ist es egal , wie viel der Staat in Kinder investiert,  nachdem es ohnehin keine Auswirkung wie zb auf   Bildung hat ! Ich habe auch das BIP angeführt  und nicht die  Kaufkraft im jeweiligen Staat !  
    Und wenn  Menschen ohne Kinder , ebenfalls vier Jahre in Karenz gehen können und Familienbeihilfe wie für Kinder beziehen , dann ist es vielleicht egal !   Und  jetzt definitiv zum letzten Mal ,  Kinder sind  für mich Privatsache und es wurde niemand gezwungen,  Kinder in die Welt zu setzen .  
     

  •  

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉

  • 09.08.26, 23:57

     

    Faunaflora:

     

    Waldgeist:

     


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

  • 09.08.26, 21:49

     

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    🦉Interessant, dass Du weiter unten noch geschrieben hast, dass Du und deine Frau nicht 
    wussten ob ihre euch ein Kind überhaupt leisten könnt, also abgesehen davon, dass Kin-
    der bei den Eltern krankenversichert sind und der Bildungsweg bis 23 und Studium nicht 
    der normale Weg sind und auch sonst einige angeführte Leistungen, zumindest in Deut-
    schland, nicht wirklich schlüssig sind, scheinen diese Leistungen ja nicht auszureichen‼️

    Letztlich geht es den Kritiker*innen des Kanzlers wohl nicht darum, diese Leistungen zu 
    leugnen, sondern darum, dass auch die Eltern mit der Betreuung der Kinder Arbeit leis-

    ten, Du könntest dich ja auch Fragen, wie viel Geld der Kanzler in 23 Jahren bekommt🦉

  • 09.08.26, 20:46

     

    Faunaflora:

     

    Waldgeist:

     


    ich glaube der schönste Moment in seinen Leben ist , wenn man sein Kind in den Armen nehmen kann … so war es zumindest bei mir und diesen Augenblick kann man nicht vergessen ! Meine  Kinder entschädigen mich noch immer für alles… für meinen Verzicht…. Das kann man nicht als Arbeit bezeichnen 

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

  • 09.08.26, 19:55 - Zuletzt bearbeitet 09.08.26, 20:03.

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Natürlich wird statistisch nur erfasst, was auch belegbar ist, aber warum sollte ausgerechnet
    die männliche Care- Arbeit in den Graubereich fallen? 

    Es ist ja echt toll, dass Du alles für dein Kind getan hast, aber viele Männer tun dies eben nicht
    und jenen Männer die dies tun wird noch unterstellt, dass sie eben keine "echten Männer" wä-
    ren...

    für dich ist also Arbeit die Dir Freude bereitet keine Arbeit und Du hättest auch kein Problem 
    damit, dafür auch nicht bezahlt oder wertgeschätzt zu werden? 


    ich glaube der schönste Moment in seinen Leben ist , wenn man sein Kind in den Armen nehmen kann … so war es zumindest bei mir und diesen Augenblick kann man nicht vergessen ! Meine  Kinder entschädigen mich noch immer für alles… für meinen Verzicht…. Das kann man nicht als Arbeit bezeichnen 

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!

  • 09.08.26, 16:15

    Danke Nane. 🍀

    Es gibt so viele tolle Pflegende, die wirklich mit Herzblut für die Bewohner da sind. Das sind leider oft auch die, die vom Arbeitgeber gedrückt werden und fort gehen. Für die Bewohner sind die Wechsel des Personal sehr schlimm und stets sich entblössen vor neuen Leuten  sehr unangenehm. 

  • 09.08.26, 16:00

     

    Karin:

    Liebe Nane

    ich will mich da nicht mit fremden Federn schmücken, ich war für die Alltagsgestaltung und Unterhaltungsprogramm zuständig, machte Gruppenstunden wie kochen, turnen, Rätsel, kreatives gestalten, Diskussionsrunden und Einzelbegleitungen wie Spaziergänge, Vorlesen, Besuchen und Spiele. Ich organisierte Feste, begrüsste und begleitete bei Kino und Konzerten. Manchmal war ich auch die Vertraute und erledigte Sonderaufgaben wie Übersetzungen. Klärte Fähigkeiten ab und sorgte für den Erhalt weitgehend.

    Klar begleitete ich auch mal auf die Toilette oder half Schuh und Jacken an und ausziehen, Brillen putzen, Gebiss suchen aber mehr war ich nicht verantwortlich was die Körperpflege betrifft. Habe durch Erzählungen der Bewohner und Beobachtungen sehr viel mitbekommen und stand im engen Kontakt mit der Pflege.

    Dieser Beruf heisst bei uns Fachperson aktivierende Betreuung.

     

     

     

    Nane:

     

    Respekt und Anerkennung für zehn Jahre in der Pflege. Das verdient wirklich Wertschätzung.

     

    Du hast in dieser Zeit sicher unglaublich viel erlebt und gesehen und dabei offenbar nie den Blick für den Menschen hinter der Pflege verloren. Gerade die kleinen Gesten, die einem Menschen ein Lächeln oder ein Freudenfunkeln schenken, sind so wertvoll.

     

    Ich finde, Menschen wie du verdienen dafür einfach mal ein herzliches Dankeschön. 🙏

     

    Ja und trotzdem finde ich, dass deine Arbeit unglaublich wertvoll war und sehr viel Menschlichkeit beinhaltet hat.

     

    Du hast den Menschen nicht einfach nur Beschäftigung angeboten, sondern ihnen Zeit geschenkt, zugehört, sie begleitet, ihre Fähigkeiten gefördert und ihnen immer wieder schöne Momente ermöglicht.

     

    Gerade für Menschen in einem Pflegeheim ist es doch so wichtig, dass sie nicht nur versorgt werden, sondern sich auch als Mensch gesehen und wahrgenommen fühlen. Und ich glaube, dass du durch deine Nähe zu den Bewohnern viele ganz besondere Einblicke bekommen und sicherlich auch für den einen oder anderen Menschen eine wichtige Vertrauensperson gewesen bist.

     

    Dafür habe ich wirklich großen Respekt.  ♥️

  • 09.08.26, 15:55

    Liebe Nane

    ich will mich da nicht mit fremden Federn schmücken, ich war für die Alltagsgestaltung und Unterhaltungsprogramm zuständig, machte Gruppenstunden wie kochen, turnen, Rätsel, kreatives gestalten, Diskussionsrunden und Einzelbegleitungen wie Spaziergänge, Vorlesen, Besuchen und Spiele. Ich organisierte Feste, begrüsste und begleitete bei Kino und Konzerten. Manchmal war ich auch die Vertraute und erledigte Sonderaufgaben wie Übersetzungen. Klärte Fähigkeiten ab und sorgte für den Erhalt weitgehend.

    Klar begleitete ich auch mal auf die Toilette oder half Schuh und Jacken an und ausziehen, Brillen putzen, Gebiss suchen aber mehr war ich nicht verantwortlich was die Körperpflege betrifft. Habe durch Erzählungen der Bewohner und Beobachtungen sehr viel mitbekommen und stand im engen Kontakt mit der Pflege.

    Dieser Beruf heisst bei uns Fachperson aktivierende Betreuung.

     

     

     

    Nane:

     

    Karin:

    Mir war der Begriff Gutmensch wie ihr und Wiki  ihn definiert tatsächlich nicht geläufig, dann muss ich mich korrigieren, den ich meinte ja auch ein Mensch der gutes tut aus seinem Herzen heraus.

     

    In meiner 10 jährigen Tätigkeit in Pflegeheimen konnte ich viel beobachten was zwischenmenschlich abgeht. Wann der Blick für die Persönlichkeit der Bewohner verloren ging und die eigene Arbeit über die Bedürfnisse der zu pflegenden gestellt wurde. Wie schön die Momenten waren, die mit kleinen Gesten ein Freudenfunkeln auslösten.


    Ja es gibt Männer, die sich rührend um Mutter/Ehefrau/Partnerin kümmern…. Sie sind dennoch in deutlicher Unterzahl verglichen zu toxischen Männern oder sich liebevoll kümmernde Töchtern, Ehefrauen und Partnerinnen. Es gibt Pfleger aber der Männeranteil in diesem Beruf ist ca 20%. Bei dem Freiwilligen die sich einsetzten war 1 Mann dabei und ca 15 Frauen. Das Argument, dass Männer arbeiten müssen und daher weniger freiwilligen Einsatz leisten können gilt nicht, den die meisten sind eh Rentner.

    Respekt und Anerkennung für zehn Jahre in der Pflege. Das verdient wirklich Wertschätzung.

     

    Du hast in dieser Zeit sicher unglaublich viel erlebt und gesehen und dabei offenbar nie den Blick für den Menschen hinter der Pflege verloren. Gerade die kleinen Gesten, die einem Menschen ein Lächeln oder ein Freudenfunkeln schenken, sind so wertvoll.

     

    Ich finde, Menschen wie du verdienen dafür einfach mal ein herzliches Dankeschön. 🙏

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Ich gebe Dir zwar recht, dass "Gutmensch", negativ besetzt und keinen guten Menschen meint:
    Gutmensch – Wikipedia, dennoch finde ich es bezeichnend, wenn unsere Gesellschaft ein sol-
    ches Wort so verwendet, denn nicht umsonst ist dieses Wort 2015 zum Unwort des Jahres ge-
    worden🙏

    Dennoch finde ich dein Beispiel zur Care- Arbeit daneben, denn es ist zwar richtig, dass nicht je-
    de Frau Care- Arbeit leistet, aber in der Regel leisten Frauen insgesamt, also dieses "wir" mehr 
    Care- Arbeit, dass ist keine moralische Erhebung, auf diesen Fakt aufmerksam zu machen, je-
    doch ist für manche Politiker diese Arbeit ja gar keine Arbeit‼️


    ich habe bei der Care Arbeit zwei Beispiele gebracht von Angehörigen die einfach ignoriert wurden !  Zudem frage ich mich,  was macht der Partner,  wenn die Frau die Care Arbeit macht ? 
    Kürzlich  im Spital habe ich festgestellt , das Pfleger den Patienten den Arsch ausgewischt und Windeln gewechselt haben !   Kürzlich hat sich erst unser Kanzler Stocker bei einem Bürgerforum in die Nesseln gesetzt, nachdem er gesagt hat , dass Kindererziehung keine Arbeit ist !   Er hat damit einen Shitstorm ausgelöst und das ganze wird jetzt politisch ausgeschlachtet , dennoch ganz unrecht hat er nicht ! 

    Mal umgekehrt gefragt, wie stellst Du Dir die "Arbeit" eines Bundeskanzlers (Politikers) vor, 
    von außen betrachtet, würde ich sagen, fahren sie zu Terminen, halten Reden, schütteln
    Hände, Lesen vielleicht noch ein paar Akten und suchen neue Kontakte, bzw. betreiben der-
    en Pflege, ist dies für dich Arbeit?  Ich würde mir deren Definition von Arbeit nicht aneignen
    und schon gar nicht sagen lassen, dass meine Care- Arbeit, keine Arbeit ist‼️

  • 09.08.26, 14:09

     

    Karin:

    Mir war der Begriff Gutmensch wie ihr und Wiki  ihn definiert tatsächlich nicht geläufig, dann muss ich mich korrigieren, den ich meinte ja auch ein Mensch der gutes tut aus seinem Herzen heraus.

     

    In meiner 10 jährigen Tätigkeit in Pflegeheimen konnte ich viel beobachten was zwischenmenschlich abgeht. Wann der Blick für die Persönlichkeit der Bewohner verloren ging und die eigene Arbeit über die Bedürfnisse der zu pflegenden gestellt wurde. Wie schön die Momenten waren, die mit kleinen Gesten ein Freudenfunkeln auslösten.


    Ja es gibt Männer, die sich rührend um Mutter/Ehefrau/Partnerin kümmern…. Sie sind dennoch in deutlicher Unterzahl verglichen zu toxischen Männern oder sich liebevoll kümmernde Töchtern, Ehefrauen und Partnerinnen. Es gibt Pfleger aber der Männeranteil in diesem Beruf ist ca 20%. Bei dem Freiwilligen die sich einsetzten war 1 Mann dabei und ca 15 Frauen. Das Argument, dass Männer arbeiten müssen und daher weniger freiwilligen Einsatz leisten können gilt nicht, den die meisten sind eh Rentner.

    Respekt und Anerkennung für zehn Jahre in der Pflege. Das verdient wirklich Wertschätzung.

     

    Du hast in dieser Zeit sicher unglaublich viel erlebt und gesehen und dabei offenbar nie den Blick für den Menschen hinter der Pflege verloren. Gerade die kleinen Gesten, die einem Menschen ein Lächeln oder ein Freudenfunkeln schenken, sind so wertvoll.

     

    Ich finde, Menschen wie du verdienen dafür einfach mal ein herzliches Dankeschön. 🙏

  • 09.08.26, 00:12 - Zuletzt bearbeitet 09.08.26, 00:28.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

     


    in der Statistik kann man nur das  erfassen,  was auch Statistik belegbar ist und keinen Graubereich !  
    selbstverständlich habe ich auch alles für meine Kinder  gemacht und auch die Windeln gewechselt!  Aber warum ein Kind für mich keine Belastung war , meine Frau musste ab dem dritten Monat liegen und sich schonen, ansonsten hätte sie das Kind verloren !   als unser Kind gesund zur Welt gekommen ist , waren wir beide sehr stolz und auch dankbar , dass es nicht behindert war ! 
    Unser Kind hat uns sehr große Freude bereitet obwohl wir  auf sehr viel  verzichten mussten ! Das war uns aber schon vorher bewusst und haben sehr oft überlegt,  ob wir uns ein Kind  leisten können !   Kindererziehung war für uns keine Arbeit , denn das Kind gibt dir mehr zurück als Finanzielle Entschädigung oder Subventionen ! 

    Natürlich wird statistisch nur erfasst, was auch belegbar ist, aber warum sollte ausgerechnet
    die männliche Care- Arbeit in den Graubereich fallen? 

    Es ist ja echt toll, dass Du alles für dein Kind getan hast, aber viele Männer tun dies eben nicht
    und jenen Männer die dies tun wird noch unterstellt, dass sie eben keine "echten Männer" wä-
    ren...

    für dich ist also Arbeit die Dir Freude bereitet keine Arbeit und Du hättest auch kein Problem 
    damit, dafür auch nicht bezahlt oder wertgeschätzt zu werden? 


    ich glaube der schönste Moment in seinen Leben ist , wenn man sein Kind in den Armen nehmen kann … so war es zumindest bei mir und diesen Augenblick kann man nicht vergessen ! Meine  Kinder entschädigen mich noch immer für alles… für meinen Verzicht…. Das kann man nicht als Arbeit bezeichnen 

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ähm, Statistik umfasst alle Fälle der Care- Arbeit und Männer die Care- Arbeit leisten, tun 
    eher so Dinge wie Spielen mit den Kindern und weniger die nervigen Sachen, wie Füttern, 
    Anziehen etc. ....

    dann hast Du ein falsches Verständnis von Gutmensch, Feststellung von Tatsachen ist da-
    mit nicht gemeint, aber wahrscheinlich willst Du auch nicht, dass man deine geleistete 
    Arbeit vermerkt, bzw. wertschätzt? 

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ähm, Statistik umfasst alle Fälle der Care- Arbeit und Männer die Care- Arbeit leisten, tun 
    eher so Dinge wie Spielen mit den Kindern und weniger die nervigen Sachen, wie Füttern, 
    Anziehen etc. ....

    dann hast Du ein falsches Verständnis von Gutmensch, Feststellung von Tatsachen ist da-
    mit nicht gemeint, aber wahrscheinlich willst Du auch nicht, dass man deine geleistete 
    Arbeit vermerkt, bzw. wertschätzt? 


    in der Statistik kann man nur das  erfassen,  was auch Statistik belegbar ist und keinen Graubereich !  
    selbstverständlich habe ich auch alles für meine Kinder  gemacht und auch die Windeln gewechselt!  Aber warum ein Kind für mich keine Belastung war , meine Frau musste ab dem dritten Monat liegen und sich schonen, ansonsten hätte sie das Kind verloren !   als unser Kind gesund zur Welt gekommen ist , waren wir beide sehr stolz und auch dankbar , dass es nicht behindert war ! 
    Unser Kind hat uns sehr große Freude bereitet obwohl wir  auf sehr viel  verzichten mussten ! Das war uns aber schon vorher bewusst und haben sehr oft überlegt,  ob wir uns ein Kind  leisten können !   Kindererziehung war für uns keine Arbeit , denn das Kind gibt dir mehr zurück als Finanzielle Entschädigung oder Subventionen ! 

    Natürlich wird statistisch nur erfasst, was auch belegbar ist, aber warum sollte ausgerechnet
    die männliche Care- Arbeit in den Graubereich fallen? 

    Es ist ja echt toll, dass Du alles für dein Kind getan hast, aber viele Männer tun dies eben nicht
    und jenen Männer die dies tun wird noch unterstellt, dass sie eben keine "echten Männer" wä-
    ren...

    für dich ist also Arbeit die Dir Freude bereitet keine Arbeit und Du hättest auch kein Problem 
    damit, dafür auch nicht bezahlt oder wertgeschätzt zu werden? 

  • 08.08.26, 22:18 - Zuletzt bearbeitet 08.08.26, 22:27.

    Mir war der Begriff Gutmensch wie ihr und Wiki  ihn definiert tatsächlich nicht geläufig, dann muss ich mich korrigieren, den ich meinte ja auch ein Mensch der gutes tut aus seinem Herzen heraus.

     

    In meiner 10 jährigen Tätigkeit in Pflegeheimen konnte ich viel beobachten was zwischenmenschlich abgeht. Wann der Blick für die Persönlichkeit der Bewohner verloren ging und die eigene Arbeit über die Bedürfnisse der zu pflegenden gestellt wurde. Wie schön die Momenten waren, die mit kleinen Gesten ein Freudenfunkeln auslösten.


    Ja es gibt Männer, die sich rührend um Mutter/Ehefrau/Partnerin kümmern…. Sie sind dennoch in deutlicher Unterzahl verglichen zu toxischen Männern oder sich liebevoll kümmernde Töchtern, Ehefrauen und Partnerinnen. Es gibt Pfleger aber der Männeranteil in diesem Beruf ist ca 20%. Bei dem Freiwilligen die sich einsetzten war 1 Mann dabei und ca 15 Frauen. Das Argument, dass Männer arbeiten müssen und daher weniger freiwilligen Einsatz leisten können gilt nicht, den die meisten sind eh Rentner.

  • 08.08.26, 22:16 - Zuletzt bearbeitet 08.08.26, 22:17.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Das sind nur zwei Beispiele von mir mit  der Care Arbeit und könnte  noch einige anführen ! 
    in der Statistik würde es dennoch nichts ändern aber woher weißt du so genau , dass es in Familien nicht auch Männer gibt , die sich aktiv an der Care Arbeit beteiligen!   Denke das ganze ist mittlerweile schon ein klischee und genau das ist der unterschied was ich mit Gutmensch und guter Mensch ausdrücken wollte ! 
    ein Gutmensch redet über Care Arbeit und ein guter Mensch macht sie ! und deshalb scheint er auch nicht in der nicht Statistik auf ! Und  selbstverständlich habe ich Kinder und gerade  deshalb , bin ich mit unserem Bundeskanzler ausnahmsweise einer Meinung ! 

     

    Ähm, Statistik umfasst alle Fälle der Care- Arbeit und Männer die Care- Arbeit leisten, tun 
    eher so Dinge wie Spielen mit den Kindern und weniger die nervigen Sachen, wie Füttern, 
    Anziehen etc. ....

    dann hast Du ein falsches Verständnis von Gutmensch, Feststellung von Tatsachen ist da-
    mit nicht gemeint, aber wahrscheinlich willst Du auch nicht, dass man deine geleistete 
    Arbeit vermerkt, bzw. wertschätzt? 

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Das sind nur zwei Beispiele von mir mit  der Care Arbeit und könnte  noch einige anführen ! 
    in der Statistik würde es dennoch nichts ändern aber woher weißt du so genau , dass es in Familien nicht auch Männer gibt , die sich aktiv an der Care Arbeit beteiligen!   Denke das ganze ist mittlerweile schon ein klischee und genau das ist der unterschied was ich mit Gutmensch und guter Mensch ausdrücken wollte ! 
    ein Gutmensch redet über Care Arbeit und ein guter Mensch macht sie ! und deshalb scheint er auch nicht in der nicht Statistik auf ! Und  selbstverständlich habe ich Kinder und gerade  deshalb , bin ich mit unserem Bundeskanzler ausnahmsweise einer Meinung ! 

     

    Ähm, Statistik umfasst alle Fälle der Care- Arbeit und Männer die Care- Arbeit leisten, tun 
    eher so Dinge wie Spielen mit den Kindern und weniger die nervigen Sachen, wie Füttern, 
    Anziehen etc. ....

    dann hast Du ein falsches Verständnis von Gutmensch, Feststellung von Tatsachen ist da-
    mit nicht gemeint, aber wahrscheinlich willst Du auch nicht, dass man deine geleistete 
    Arbeit vermerkt, bzw. wertschätzt? 


    in der Statistik kann man nur das  erfassen,  was auch Statistik belegbar ist und keinen Graubereich !  
    selbstverständlich habe ich auch alles für meine Kinder  gemacht und auch die Windeln gewechselt!  Aber warum ein Kind für mich keine Belastung war , meine Frau musste ab dem dritten Monat liegen und sich schonen, ansonsten hätte sie das Kind verloren !   als unser Kind gesund zur Welt gekommen ist , waren wir beide sehr stolz und auch dankbar , dass es nicht behindert war ! 
    Unser Kind hat uns sehr große Freude bereitet obwohl wir  auf sehr viel  verzichten mussten ! Das war uns aber schon vorher bewusst und haben sehr oft überlegt,  ob wir uns ein Kind  leisten können !   Kindererziehung war für uns keine Arbeit , denn das Kind gibt dir mehr zurück als Finanzielle Entschädigung oder Subventionen ! 

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Was ändern deine 2 Beispiele an der Gesamtstatistik? 

    Was machen die Partner, während Frauen Care- Arbeit leisten? Sie gehen zum Beispiel ihren 
    Hobbies nach, schauen fern oder sind irgendwo unterwegs...

    Kindererziehung ist aus deiner Sicht keine Arbeit? Du hast offenbar selbst keine erzogen, wenn
    Du nicht weißt wie belastend dies sein kann und dass Kinder oft sehr hartnäckig sind, wenn es
    darum geht ihnen grundlegende Verhaltensmuster zu vermitteln‼️


    Das sind nur zwei Beispiele von mir mit  der Care Arbeit und könnte  noch einige anführen ! 
    in der Statistik würde es dennoch nichts ändern aber woher weißt du so genau , dass es in Familien nicht auch Männer gibt , die sich aktiv an der Care Arbeit beteiligen!   Denke das ganze ist mittlerweile schon ein klischee und genau das ist der unterschied was ich mit Gutmensch und guter Mensch ausdrücken wollte ! 
    ein Gutmensch redet über Care Arbeit und ein guter Mensch macht sie ! und deshalb scheint er auch nicht in der nicht Statistik auf ! Und  selbstverständlich habe ich Kinder und gerade  deshalb , bin ich mit unserem Bundeskanzler ausnahmsweise einer Meinung ! 

     

    Ähm, Statistik umfasst alle Fälle der Care- Arbeit und Männer die Care- Arbeit leisten, tun 
    eher so Dinge wie Spielen mit den Kindern und weniger die nervigen Sachen, wie Füttern, 
    Anziehen etc. ....

    dann hast Du ein falsches Verständnis von Gutmensch, Feststellung von Tatsachen ist da-
    mit nicht gemeint, aber wahrscheinlich willst Du auch nicht, dass man deine geleistete 
    Arbeit vermerkt, bzw. wertschätzt? 

  • 08.08.26, 21:45 - Zuletzt bearbeitet 08.08.26, 21:47.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    ich habe bei der Care Arbeit zwei Beispiele gebracht von Angehörigen die einfach ignoriert wurden !  Zudem frage ich mich,  was macht der Partner,  wenn die Frau die Care Arbeit macht ? 
    Kürzlich  im Spital habe ich festgestellt , das Pfleger den Patienten den Arsch ausgewischt und Windeln gewechselt haben !   Kürzlich hat sich erst unser Kanzler Stocker bei einem Bürgerforum in die Nesseln gesetzt, nachdem er gesagt hat , dass Kindererziehung keine Arbeit ist !   Er hat damit einen Shitstorm ausgelöst und das ganze wird jetzt politisch ausgeschlachtet , dennoch ganz unrecht hat er nicht ! 

    Was ändern deine 2 Beispiele an der Gesamtstatistik? 

    Was machen die Partner, während Frauen Care- Arbeit leisten? Sie gehen zum Beispiel ihren 
    Hobbies nach, schauen fern oder sind irgendwo unterwegs...

    Kindererziehung ist aus deiner Sicht keine Arbeit? Du hast offenbar selbst keine erzogen, wenn
    Du nicht weißt wie belastend dies sein kann und dass Kinder oft sehr hartnäckig sind, wenn es
    darum geht ihnen grundlegende Verhaltensmuster zu vermitteln‼️


    Das sind nur zwei Beispiele von mir mit  der Care Arbeit und könnte  noch einige anführen ! 
    in der Statistik würde es dennoch nichts ändern aber woher weißt du so genau , dass es in Familien nicht auch Männer gibt , die sich aktiv an der Care Arbeit beteiligen!   Denke das ganze ist mittlerweile schon ein klischee und genau das ist der unterschied was ich mit Gutmensch und guter Mensch ausdrücken wollte ! 
    ein Gutmensch redet über Care Arbeit und ein guter Mensch macht sie ! und deshalb scheint er auch in der  Statistik nicht auf ! Und  selbstverständlich habe ich Kinder und gerade  deshalb , bin ich mit unserem Bundeskanzler ausnahmsweise einer Meinung ! 

     

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