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Beiträge

  • 02.04.26, 19:30

     

    Mandi:

     

    Tony:

    Überfalle eine Bank. Derjenige, der dich im Gefängnis besuchen kommt weil er wissen will, wie es dir geht, ist dein Freund.

    Oder nur furchtbar neugierig, wie es im Besucherraum im Gefängnis aussieht.

     

    Jemand, der wissen will, wie es mir geht, ist auch kein Freund, sondern neugierig. Es hat wenig mit Empathie zu tun, sondern hauptsächlich mit Schau- und Grusel-Lustbefriedigung.

    Da ist was dran.

    Bisschen schwarzen Humor passt genau

  • 02.04.26, 19:27 - Zuletzt bearbeitet 02.04.26, 19:27.

     

    Tony:

    Überfalle eine Bank. Derjenige, der dich im Gefängnis besuchen kommt weil er wissen will, wie es dir geht, ist dein Freund.

    Oder nur furchtbar neugierig, wie es im Besucherraum im Gefängnis aussieht.

     

    Jemand, der wissen will, wie es mir geht, ist auch kein Freund, sondern neugierig. Es hat wenig mit Empathie zu tun, sondern hauptsächlich mit Schau- und Grusel-Lustbefriedigung.

  • Meine Antwort ist jeweils diese:

    Überfalle eine Bank. Derjenige, der dich im Gefängnis besuchen kommt weil er wissen will, wie es dir geht, ist dein Freund.

  • 02.04.26, 11:26 - Zuletzt bearbeitet 02.04.26, 11:27.

    Ich habe und will keine Freundschaften im Sinne von:

    "Wenn ich jemanden brauche, ist jemand da."

    Denn dafür gibt es bezahlbare Profis, da ziehe ich keinen anderen Menschen rein, wenn ich was brauche. Brauchst du mal einen kleinen Finger, wird einem nachher meist gleich die ganze Hand ausgerissen. Also lieber nicht.

     

    Somit habe ich nur ein paar lose Bekanntschaften über ähnliche Interessen. Das reicht mir völlig, da ich sehr, sehr gerne alleine bin.

     

    Und vertrauliche Sachen erzähle ich grundsätzlich niemanden. Was ich erzähle, darf jeder weitertratschen.

  • 02.04.26, 10:33

     

    Christine:

     

    Stefan:

     

    Fühl Dich gedrückt <3

    Viele geben vor etwas zu sein oder gewisse Werte zu Vertreten. Sie verraten sich recht schnell, wie du schreibst, schon beim Smalltalk. Man kann schnell eins und eins zusammenzählen. Manchmal reicht auch nur beobachten. 

    "beobachten" Ja, das kann ich so bestätigen. Bietet Dir das Leben auch "merkwürdige" Perspektiven, auf die Dinge an sich? Von meiner Warte aus, ist vieles was Menschen tun, relativ fragwürdig und ich versuche wenigstens, einen Unterschied zu machen.
    Wir sind alle Subsysteme in verschiedenen Basiskonfigurationen und ich habe meine Konfiguration, wertzuschätzen gelernt.
    Ist vielleicht eine Form der Spiritualität, die den Blick auf das Okkulte ermöglicht.
    So versuche ich zumindest, mir mich selbst, zu erklären. <3


     

  • 02.04.26, 10:08

     

    Stefan:

     

    Christine:

     

    So wahr. Das sehe ich auch so. 

    Fühl Dich gedrückt <3

    Viele geben vor etwas zu sein oder gewisse Werte zu Vertreten. Sie verraten sich recht schnell, wie du schreibst, schon beim Smalltalk. Man kann schnell eins und eins zusammenzählen. Manchmal reicht auch nur beobachten. 

  • 02.04.26, 10:02

     

    Christine:

     

    Stefan:

    Jermandem zuerst einen Platz in meinem Kopf (Bewährungsphase) und dann in meinem Herzen zu geben, da kriegt man die auch fast unmöglich wieder raus.
    Deswegen habe ich auch nicht viele Freunde. Oberflächlichkeit ist mir ein Graus und ich bin ziemlich kritisch, was lügen angeht. Da verkacken die Meisten schon beim Smalltalk.

    So wahr. Das sehe ich auch so. 

    Fühl Dich gedrückt <3

  • 02.04.26, 09:56

     

    Stefan:

    Jermandem zuerst einen Platz in meinem Kopf (Bewährungsphase) und dann in meinem Herzen zu geben, da kriegt man die auch fast unmöglich wieder raus.
    Deswegen habe ich auch nicht viele Freunde. Oberflächlichkeit ist mir ein Graus und ich bin ziemlich kritisch, was lügen angeht. Da verkacken die Meisten schon beim Smalltalk.

    So wahr. Das sehe ich auch so. 

  • 02.04.26, 09:34

    Liebe Jasmin,
    Du hast "Kontaktfunktion eingeschränkt". Wie soll sich da jemals eine Freundschaft entwickeln?
    Darum ist für mich eine erste Voraussetzung für Freundschaft die Offenheit.
    Ehrlichkeit und Transparenz sind für mich weitere Basisvoraussetzungen, damit echte Freundschaft entstehen kann.
    Dann kann man sich verletzlich zeigen und darf auch Schwächen haben.
    Wird man so wie man ist akzeptiert, so braucht man sich nie zu verstellen, kann über alles reden und sich alles anvertrauen. 

  • Ich bin seit der Schulzeit in einer festen Gruppe von 5 Freundinnen. Eine kenne ich jetzt fast 50 Jahre, die Anderen über 40 Jahre . Wir sind sehr unterschiedlich, gingen auch mal Wege voneinander weg und entfernten uns. Am Ende aber nur räumlich. Ich liebe diese Frauen und jede könnte nachts bei mir anrufen oder vor der Tür stehen, wenn sie meine Hilfe bräuchte. 

    Wir haben schon so viel miteinander durchgestanden und geteilt, Freude wie Schmerz, dass ich nicht an bestimmten Worten festmachen kann, was sie für mich bedeuten. 

    Auf jeden Fall fühle ich mich reich beschenkt vom Leben und bin sehr dankbar dafür.

  • 01.04.26, 20:20

    Das Leben des anderen genauso zu respektieren wie sein eigenes. 
    Grossartige Zeiten genauso zu teilen wie sich in schwierigen beizustehen.

    Da zu sein mit oder ohne Worte.

    Auch mal zusammen über sinnlosen Quatsch lachen bis der Bauch schmerzt.

  • 31.03.26, 16:17

    Sich verletzlich zeigen und (trotzdem und gerade deswegen) darauf vertrauen zu können, dass der/die andere bleibt ☺️

  • 31.03.26, 14:55

    Jermandem zuerst einen Platz in meinem Kopf (Bewährungsphase) und dann in meinem Herzen zu geben, da kriegt man die auch fast unmöglich wieder raus.
    Deswegen habe ich auch nicht viele Freunde. Oberflächlichkeit ist mir ein Graus und ich bin ziemlich kritisch, was lügen angeht. Da verkacken die Meisten schon beim Smalltalk.

  • 31.03.26, 13:37

    Sich gegenseitig in jeder Situation helfen, ähnliche Werte und eine tiefe Verbindung haben. Zudem können Freunde unterschiedliche Meinungen zu vielen Themen haben und trotzdem einander verstehen und respektieren. 

  • 31.03.26, 13:18

    Daß man sich PERSÖNLICH kennt.

    Daß man am Anderen interessiert ist.

    Daß man nach persönlichem Befinden gefragt wird, und die Antwort interessiert.

    Daß man nach persönlichen Verabredungen gefragt wird.

    Das Ganze natürlich auch umgekehrt.

  • 31.03.26, 07:29

    Freundschaft bedeutet für mich ein Zusammenspiel von Ehrlichkeit, Vertrauen und Verlässlichkeit.

     

    Diese drei Säulen greifen ineinander: Ehrlichkeit bedeutet, dass ich auch die unbequeme Wahrheit sage, Vertrauen entsteht, wenn ich weiß, dass meine Vertraulichkeit gewahrt bleibt, und Verlässlichkeit sorgt dafür, dass ich mich auf die andere Person verlassen kann. Dabei kommt es nicht darauf an, viele Freunde zu haben. Es zählt die Qualität, nicht die Quantität.

     

    Das Normale ist, dass es nicht an einer festen Zahl liegt, sondern daran, wie tief die Verbindung wirklich ist. Genau das macht für mich wahre Freundschaft aus. 🫂

  • 31.03.26, 00:58
    • Loyalität
    • Spaß
    • Inspiration

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