Willkommen bei Treffpunkt Liebe – Herz zu Herz ❤️
Ein Ort für Liebe, Romantik und ehrliche Gespräche.
Hier treffen sich Herzen.
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Hello Paul
Ich stimme dir vollkommen zu! 👏
Die Care-Ethik, die von Joan TrontoJoan Tronto entwickelt wurde, bietet einen wichtigen Rahmen, um zu verstehen, wie eine Gesellschaft sich gegenseitig wertschätzen und füreinander sorgen kann. Es ist nicht nur wichtig, auf andere zu achten, sondern auch Verantwortung zu übernehmen, aktiv zu handeln und Strukturen zu schaffen, die Pflegearbeit unterstützen und nachhaltig machen.
Die Frage, warum Care-Arbeit oft unbezahlt oder schlecht bezahlt ist, zeigt die sozialen und kulturellen Realitäten, die Frauen den Großteil dieser Arbeit tragen lassen und ihre Leistungen oft unsichtbar machen. Das ist etwas, das wir bewusst reflektieren müssen, um mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu erreichen.
Auch in Bezug auf Beziehungen stimme ich dir zu: symbiotische oder dyadische Beziehungen sind nicht schlecht, solange sie auf gegenseitigem Verständnis und Respekt basieren – genau das macht sie reichhaltig und stabil.
Abdul:
Paul
Ja, genau, dein Text ist wirklich schön und voller Weisheit. Liebe ist nicht nur ein Gefühl, das plötzlich kommt, sondern auch eine Fähigkeit, im Menschen zu sorgen und Bindung einzugehen.
Genau, Abdul!
Es gibt den Begriff der Care-Ethik, der von der Kanadierin Joan Toronto weiterentwickelt wurde und den wir als Gesellschaft aufgreifen und verfolgen sollten.
1) caring about
2) caring taking
3) caring doing
4) caring supporting
Dazu kann sich jeder selbst informieren.
Abschließend wäre hier aber noch dringend die Frage aufzuwerfen, wieso gerade in unserer Gesellschaft Care-Arbeit in entweder unbezahlter (vorwiegend Frauen) oder in schlecht bezahlter Form vorherrscht? Warum finden wir uns damit ab?
Auch bei Bindung bin ich bei dir.
Symbiotische bzw. dyadische Beziehungen müssen nicht schlecht sein. Es kommt auf unser Verständnis an, wie wir sie ausgestalten.
Das ist Liebe, Freunde – Liebe in der Gruppe, und Liebe bleibt einfach Liebe. Wenn jemand eine Frage hat, kann er/sie mir einfach privat schreiben. 😊
Paul
Ja, genau, dein Text ist wirklich schön und voller Weisheit. Liebe ist nicht nur ein Gefühl, das plötzlich kommt, sondern auch eine Fähigkeit, im Menschen zu sorgen und Bindung einzugehen. Und echte Begegnungen mit anderen geben der Liebe Geschmack und Tiefe und lassen uns neue Seiten an uns selbst und am anderen entdecken.
Mir gefällt besonders dein Gedanke über die Kraft der Liebe trotz einer Gesellschaft voller Berechnung und Eigeninteresse. Wahre Liebe schafft Nähe und Menschlichkeit selbst unter solchen Umständen. Liebe ist wie ein Licht, das in uns scheint, und mit seinem Strahlen können wir einander ehrlich näherkommen.
Das Konzept der Liebe/Leidenschaft geht über die bloße einfache romantische Liebe hinaus; es ist eine tiefere und stärkere Form menschlicher Gefühle. Liebe oder Leidenschaft bezieht sich in der Regel auf eine intensive emotionale Bindung, die von Leidenschaft, starkem Anziehungskraft und dem Wunsch nach ständiger Nähe zum Geliebten oder zum Objekt der Zuneigung geprägt ist, bis zu dem Punkt, dass sie Denken und Verhalten im Alltag beeinflussen kann.
Man kann sie anhand mehrerer Hauptpunkte zusammenfassen:
Kurz gesagt: Leidenschaft ist eine intensive, tiefgreifende Liebe, die über alltägliche Gefühle hinausgeht und Begierde, Leidenschaft und spirituelle oder psychische Bindung vereint.
Abdul:
Trotzdem glaube ich, dass Menschen – trotz dieser Rahmenbedingungen – weiterhin die Fähigkeit besitzen, einander als Subjekte zu begegnen und echte Verbundenheit zu entwickeln. Vielleicht liegt gerade darin die besondere Kraft der Liebe: Sie schafft menschliche Nähe selbst in einer Welt, die oft von Zweckmäßigkeit geprägt ist.
Ja, sicher. Aber die Fähigkeit dazu wird angesichts der Rahmenbedingungen eher stetig eingeschränkt, anstelle sie für uns alle gleichermaßen auszubauen. Wir hätten dies angesichts der steigenden psychischen Erkrankungen bitter nötig, denn diese sind ja geradezu ein Indiz dafür, dass gegenseitiges Verständnis und Liebe eine gesellschaftliche Mangelware darstellt. Ich meine auch nicht nur jene die in Therapie stehen, sondern auch die, die als psychisch "normal" gelten und in Führungspositionen im Interesse von Eigentümerstrukturen arbeiten, als erfolgreich und damit als integriert gelten.
Wir sind in unserer Resilienzfähigkeit bei weitem nicht gleich ausgestattet. Manche sind weniger belastbarer, andere mehr. Durchaus abhängig davon über welche Ressourcen respektive Privilegien man verfügt.
Zitate wie "Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter." oder "Geht nicht gibt's nicht" - um nur zwei sinnlose Zitate dieser Kategorie zu zitieren - sind Zeugnis von Unreife und gesellschaftlichem Unverständnis. Demokratie bzw. soziales Verhalten muss mit größerem Hintergrundwissen vermittelt und erlernt werden, als Menschen in Wettbewerb und unter Führung zu setzen. Ersteres braucht Zeit. Zweiteres funktioniert über Hierarchisierung, Sanktionierung und Marginalisierung.
Dass nicht Liebe sondern Wettbewerb unser Kompass ist, hat auch etwas mit der Erzählung von Knappheit zu tun. Man könnte - ohne, dass ich dabei ins Esoterische abgleiten will - es einmal anders rum, mit dem Ausgangspunkt von Fülle, starten. Also im Sinne von: "Es ist genug für alle da.!" Jeder kann hierzu selbst seine Überlegungen anstellen. Einen der meinen habe ich bereits anklingen lassen: Wir dürfen weder uns noch andere objektifizieren, d.h. verdinglichen, lassen! Es geht dabei um Abwertung.
Genau genommen gilt dies auch für den Umgang mit den Tieren. Auch das ist ein Gradmesser dafür, ob wir liebesfähig sind, oder unsere Umwelt um uns - als auch uns selbst - nur mehr als Güter wahrnehmen. Wir verlassen mit der Aneignung einer verdinglichenden Perspektive nicht nur unsere "Menschlichkeit", sondern den damit vielleicht wichtigsten Begriff der UN-Charta, den es zu wahren gilt: Würde!
Liebe fällt uns daher nicht einfach nur so zu, sondern es bedarf dazu einiges an intellektueller Arbeit, für die wir die Zeit aufbringen müssen.
LiberKarin
Wunderschöne Worte. Wahre Liebe macht das Leben leichter und lässt die Welt mit anderen Augen sehen. Danke für diese tiefen und inspirierenden Gedanken.“ 🌹
Liebe setzt dem Betrachter Schönheit ins Auge.
Liebe nimmt die Last von den Schultern, alles wird leichter.
Liebe lässt das Herz singen, den Bauch brummen und positive Gedanken blühen auf.
Liebe gibt Flügel, sich selbst und dem Menschen, den man liebt.
Liebe lässt Hemmungen und Vorurteile los.
Liebe öffnet Horizonte, macht vieles möglich das unmöglich schien.
Liebe gibt grenzenlose Freiheit.
Wer das noch nie gespürt hat, hat noch nie geliebt.
Liebe ist eine Quelle in einem selbst und kann sie fliessen setzt es Energie frei.
Jeder ist der Wächter seiner eigener Quelle und hat die Macht sie fliessen zu lassen oder auszutrocknen.
Danke für deinen differenzierten und nachdenklichen Beitrag. Besonders der Gedanke, dass Liebe nicht erst im Moment der Begegnung entsteht, sondern als innere Haltung und Fähigkeit bereits im Menschen angelegt sein muss, ist sehr interessant und regt zum Nachdenken an.
Gleichzeitig denke ich, dass Begegnungen mit anderen Menschen dennoch eine besondere Rolle spielen. Manchmal werden uns bestimmte Seiten in uns selbst erst durch eine andere Person bewusst. In diesem Sinne entsteht Liebe vielleicht nicht vollständig neu, aber sie bekommt durch eine konkrete Begegnung eine Richtung, eine Form und eine Tiefe.
Auch deine Kritik an einer Gesellschaft, die Beziehungen oft nach Nutzen und Austauschlogik strukturiert, ist ein wichtiger Punkt. Trotzdem glaube ich, dass Menschen – trotz dieser Rahmenbedingungen – weiterhin die Fähigkeit besitzen, einander als Subjekte zu begegnen und echte Verbundenheit zu entwickeln. Vielleicht liegt gerade darin die besondere Kraft der Liebe: Sie schafft menschliche Nähe selbst in einer Welt, die oft von Zweckmäßigkeit geprägt ist.
Vorweg: Ich glaube, dass du diesen Thread in einer guten Absicht erstellt hast. Nichtsdestotrotz möchte ich es aus meiner Perspektive ein wenig zurechtrücken.
Du schreibst ein paar Mal "Am Anfang der Liebe ..." oder "Die ersten Momente der Liebe ...". So, als ob die Liebe bei jedem Menschen erst zu entstehen beginnt, wenn man auf das entsprechende Gegenüber trifft. Dies trifft eventuell auf die romantische Liebe zu, aber nicht viel mehr. Es ist aber nicht so, dass Liebe erst durch jemand anderen zu entstehen beginnt, sondern sie muss - wohl oder übel - bereits vorhanden sein. Ist bei einem davon (noch) nichts vorhanden, wird es wahrscheinlich in einem Strohfeuer enden. Ich verstehe Liebe nicht als etwas, was sich auf ein imaginäres Desiderat bezieht, sondern sich bereits in einer inneren Einstellung zum Lebendigen - zu anderen Mitlebewesen, zur Natur und abhängig von jeweiliger Sozialisation - in jemandem manifestieren konnte.
Das was einen berührt oder verzaubert, ist die Schwingung (Resonanz) die man auf das erfährt, was man in sich trägt. Dies kann sowohl vom Inhalt her, als auch in der Zeitlichkeit sehr unterschiedlich ausfallen! Und einerlei welche Ausgestaltung von Liebe, vermeintlicher Liebe oder Verlangens man in sich trägt, sehr oft und besonders zu Beginn einer Begegnung ist man verleitet in den anderen bloß etwas zu projizieren. Es gibt jede Menge von Ablenkungsfaktoren. Da gibt es die äußerliche Attraktivität, die im Kontext einer entwickelten Liebe und zu ihrer Beurteilung real gesehen eine Verzerrung ist. Oder es geht um die hormonelle Chemie, um die Selbstbestätigung von jemanden oder dem Status- bzw. der Machtattraktion einer Person und einiges mehr. Bei all diesen Fällen kann es sowohl bei einem selbst als auch beim Objekt (!) des Begehrens möglicherweise völlig am Substrat der Liebe, besser gesagt der Liebesfähigkeit - worauf es ankommt - fehlen. In einer Zeit einer sich auflösenden Gesellschaft - nichts leichter als das. "Gesellschaft" bedeutet nun einmal weit mehr als die Summe miteinander lebender, erwerbstätiger Individuen.
@Ehrlichkeit (Authentizität)
Sie wird in einer Liebe erst mit der Zeit, mit dem entstehen von Intimität und vor allem in Abhängigkeit der Entwicklung zweier Personen, erkennbar. Ich bin mir aber nicht sicher, ob "je einfacher desto besser" stimmig ist.
@Objekt des Begehrens
In den letzten Jahrzehnten wird es uns von klein auf antrainiert uns gegenseitig wie Objekte zu verhalten und zu behandeln. Wieso? Wir befinden uns in der Domäne einer Tauschgesellschaft. Alle, die ihren Lebensunterhalt nicht auf Basis ihrer Vermögenserträge bestreiten können, müssen sich unserer allumfassenden Tauschlogik unterwerfen. Dies betrifft die allermeisten von uns und bewirkt im Kontext unserer Gesellschaft etwas ganz Gravierendes: Wir haben eine Beziehungsstruktur aufgebaut, die nicht auf Ethik, Empathie und Menschlichkeit, sondern auf Zwang und Nützlichkeit aufgebaut ist. Das ist die Rationalität einer Warengesellschaft. Jeder Mensch möchte aber als Subjekt wahrgenommen werden. Unter den gegebenen Prämissen - nicht möglich!
Guten Morgen
Der Anfang der Liebe
Der Anfang der Liebe ist ein besonderer Moment im Leben eines Menschen. Plötzlich verändert sich vieles im Herzen, ohne dass man es merkt. Die Welt scheint schöner zu sein, und ein einfaches Lächeln kann den ganzen Tag erhellen.
Am Anfang der Liebe achtet man auf die kleinsten Details. Ein kleines Wort kann große Freude bringen, und ein kurzer Blick bleibt lange im Gedächtnis. Man entdeckt Gefühle, die man vorher vielleicht nie so stark gespürt hat.
Die ersten Momente der Liebe sind oft voller Unschuld und Überraschung. Jedes Treffen wirkt besonders, und jedes Gespräch hat eine tiefe Bedeutung. Das Herz beginnt, kleine Träume von der Zukunft zu bauen.
Die Schönheit des Anfangs der Liebe liegt in der Ehrlichkeit und Einfachheit. Wenn die Liebe wahr ist, wächst sie mit der Zeit und wird stärker und tiefer.
Am Ende bleibt der Anfang der Liebe eine unvergessliche Erinnerung, denn in diesem Moment erkennt das Herz, dass es nicht mehr allein ist. ❤️
Die Liebe
Liebe ist eines der schönsten Gefühle im Leben. Wenn ein Mensch liebt, fühlt er Freude, Wärme und Nähe im Herzen. Liebe bedeutet nicht nur schöne Worte zu sagen, sondern auch Fürsorge, Treue und Respekt zu zeigen. Sie verbindet Menschen miteinander und macht das Leben glücklicher und sinnvoller. Deshalb gilt die Liebe als eines der wichtigsten und tiefsten Gefühle des Menschen.
Die Aufrichtigkeit in der Liebe
gehört zu den schönsten menschlichen Werten, denn sie spiegelt die Ehrlichkeit der Gefühle und die Tiefe der Verbindung zwischen zwei Menschen wider. Wahre Liebe beruht nicht nur auf Emotionen, sondern auch auf Treue, Ehrlichkeit und Verpflichtung.
Aufrichtigkeit in der Liebe bedeutet, dass das Herz dem Menschen treu bleibt, den es gewählt hat, und dass eine Person in ihren Gefühlen und Handlungen ehrlich ist. Ein aufrichtiger Liebender verrät das Vertrauen nicht und verletzt die Gefühle des Menschen, den er liebt, nicht. Vielmehr bemüht er sich stets, die Beziehung zu bewahren und zu stärken, egal welche Schwierigkeiten auftreten.
Außerdem schenkt Aufrichtigkeit einer Beziehung Sicherheit und Ruhe. Wenn jeder Partner spürt, dass der andere ehrlich und treu ist, wächst das Vertrauen zwischen ihnen und die Liebe wird stabiler und tiefer. Fehlt jedoch die Aufrichtigkeit, kann dies zu Zweifel und Vertrauensverlust führen, was die Beziehung gefährdet.
Aufrichtigkeit bedeutet nicht nur, nicht zu betrügen, sondern umfasst auch Unterstützung, Respekt und das Beistehen in schwierigen Zeiten. Ein wahrhaft liebender Mensch freut sich über die Freude des anderen und ist traurig über dessen Kummer und bemüht sich stets, ihn glücklich zu machen.
Am Ende kann man sagen, dass Aufrichtigkeit die Seele der wahren Liebe ist. Ohne sie wird Liebe nur zu Worten, doch mit ihr wird sie zu einer ehrlichen Beziehung, die mit der Zeit besteht und stärker wird. ❤️
Ich verstehe deinen Punkt, aber ich sehe das etwas anders. Nur weil manche Menschen gerade Einsamkeit oder schwierige Zeiten erleben, bedeutet das nicht, dass andere aufhören sollten, über Liebe oder schöne Gefühle zu sprechen. Menschen teilen ihre Erfahrungen und Hoffnungen – das ist etwas ganz Natürliches. So wie Krankheit uns nicht verbietet, über Gesundheit zu sprechen, sollte auch Einsamkeit nicht bedeuten, dass Liebe ein Tabuthema wird. Beides gehört zum Leben, und darüber zu sprechen ist völlig legitim.“
Ich verstehe, dass viele solche Texte über Liebe als schön empfinden. Aber für Menschen, die ihr Leben lang auf der Suche nach Liebe sind oder gerade Einsamkeit erleben, kann so etwas belastend sein. Es vermittelt ein Bild von „so sollte Liebe sein“, obwohl manche Menschen genau das gerade nicht erleben.
Genauso würde man ja auch niemandem, der krank ist, ständig predigen, wie toll Gesundheit ist, oder Menschen beleidigen, die arm sind, indem man das Leben von Millionären feiert. Solche Threads wirken daher eher wie ein stiller Schlag gegen diejenigen, die gerade nicht in dieser privilegierten Position sind !
Veränderung, wenn die Liebe in einen Menschen kommt 💖
Liebe ist nicht nur ein flüchtiges Gefühl, sondern eine Kraft, die das Leben eines Menschen vollständig verändert. Wenn die Liebe kommt, beginnt alles um uns herum und in uns allmählich zu verändern. Die erste Veränderung ist die innere Veränderung; der Mensch wird großzügiger und gütiger und beginnt, die Welt mit Wärme und Positivität zu sehen. Gefühle werden tiefer, und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber anderen, besonders gegenüber der geliebten Person, wächst.
Dann kommt die emotionale Veränderung: Der Mensch erlebt eine Mischung aus Freude, Sehnsucht und Wärme, die er zuvor nie gespürt hat. Liebe lehrt uns, ehrlich zu lieben, unsere Gefühle frei auszudrücken und neue Seiten an uns selbst zu entdecken, die wir vorher nicht kannten.
Auch die Veränderung in sozialen Beziehungen ist spürbar: Liebe macht den Menschen aufmerksamer gegenüber anderen und steigert seine Fähigkeit, mit ihnen zu kommunizieren und mitzufühlen. Liebe ermutigt zur Selbstlosigkeit für die geliebte Person und pflanzt Treue und Loyalität ins Herz.
Schließlich bringt sie Veränderung im Alltag: Kleine Dinge werden bedeutungsvoller, wie das Teilen eines Lachens, ein freundliches Wort oder einfach nur das Denken an die geliebte Person. Liebe gibt dem Leben Sinn und Wärme und verwandelt die alltägliche Routine in Momente voller Freude.
Kurz gesagt, wenn die Liebe kommt, verändert sich der Mensch innen und außen. Er wird mitfühlender, glücklicher und fähiger, die Schönheit des Lebens zu schätzen. Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine vollständige Transformation, die den Menschen zur besten Version seiner selbst macht. 💕
Michael:
Was ist Liebe ?! Was bedeutet es wenn man jemanden liebt ?! Ich glaube das es da Unterschiede gibt. Ich würde einmal sagen das die wircklich große Liebe heute nur noch selten anzutreffen ist.Ich hab Sie noch nicht getroffen 💕
Wahre Liebe ist vielleicht selten, aber wenn sie kommt, ist das Warten jede Sekunde wert.“ 💕
Was ist Liebe ?! Was bedeutet es wenn man jemanden liebt ?! Ich glaube das es da Unterschiede gibt. Ich würde einmal sagen das die wircklich große Liebe heute nur noch selten anzutreffen ist.Ich hab Sie noch nicht getroffen 💕