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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 204 Beiträge · 10 Gefällt mir · 2.792 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 15.03.26, 11:39

     

    Glaubst Du?

     

    das was du hast 

    ist genug 

     

    das was du bist 

    reicht 

     

    das was du machst

    geht

     

    das was du erreicht hast

    langt

     

    Glaubst

    du

    das? 

     

  • 15.03.26, 10:37

    Bist du mein Auge 

    bin ich dein Ohr

    bist du mein Arm

    bin ich dein Bein

    mein Magen muss ich selber sein. 

  • 15.03.26, 10:34

    Kein Benimm

     

    es ist so leicht

    frech und unhöflich zu sein.

    Es ist so leicht

    Falsch und heimtückisch zu sein.

    Es ist so leicht bequem zu sein.

    Es ist so leicht gleichgültig zu sein.

    Du bist zu leicht.
     

    Das Leichte kommt vor dem Fall.

     

    Nicht immer sofort!

    Nicht immer so, dass du den Zusammenhang erkennst.

     

    Nicht immer mit gleicher Münze!

    Nicht immer in diesem Leben!

    Nicht immer in diesem Körper!

     

    Kann das sein?

  • 15.03.26, 10:26

    Ein Mann -- Gedicht

     

    Schön 

    bist du

    Gut 

    bist du

    Anstrengend 

    bist du auch

    Bis zum 

    Geht nicht mehr

    Ein Mann 

    Ein Mann, der kann

    Er kann 

    Er will können 

    Er tut so, 

    als könne er

    Er muss können 

    Sonst 

    ist er 

    kein Mann

    Er weiss

    Er will wissen

    Nein, 

    er will nicht 

    wissen.

    Er tut so, 

    als wisse er.

    Er will nicht 

    wissen.

    Er weiss 

    ja schon.

    Er kann 

    ja schon.

    Er 

    ist stark.

    Er muss 

    stark sein

    Er darf nicht 

    weinen

    Er darf nicht

    nicht können

    Er darf nicht

    nicht wissen

    Er muss

    Er muss immer

    Immer noch

    immer noch

    Wenn er 

    nicht tut

    ... er hat Angst 

    ... er hat Angst 

  • wie du mir


     

    der Liebende liebt sich selbst

    der Vergebende vergibt sich selbst

    der Treue ist treu zu sich selber


     

    der Betrüger betrügt sich immer selbst

    der Hasser hasst sich immer selbst

    der Verräter verrät sich immer selbst


     

  • 14.03.26, 22:43

    Ich seh dich 

    mich 

    mein zweites du 

    liebe dich 

    und ich mich 

    in dir

     

    By me

  • 14.03.26, 21:50 - Zuletzt bearbeitet 14.03.26, 22:42.

     

    Tagtraum

     

    offenen Auges

    alleine

    abtauchen

    abwesend

    verborgen

    still

    flüchtend

    sehnend

     

    imaginär

     

    FREI

     

  • "Der Schmerz in deinem Herzen ist der Beweis, dass du noch liebst."

  • 14.03.26, 10:15

     

    Karin:

    Hey, für mich bist du empathielos wie ein Stein.

    Also lasse ich dich genau da liegen, wo du bist – bevor ich noch über dich stolpere und mich an dir verletze.


     

    Sehr schön, fast schon ein Haiku! 🤩

  • 14.03.26, 09:44

    Hey, für mich bist du empathielos wie ein Stein.

    Also lasse ich dich genau da liegen, wo du bist – bevor ich noch über dich stolpere und mich an dir verletze.


     

  • 14.03.26, 09:03

    Man
     

    Man macht es so

    Und man kann das. 

    Man ist das Wort für Alle.

     

    Da hilft kein Appell

    Erst wenn du nicht mehr man bist

    hört man auf und sagt ich.

  • 14.03.26, 08:06

    Da ist er wieder, der Moment.
    Er mag mich, weil er mich schon kennt.
    Er nähert sich und er berührt
    mich zärtlich, küsst mich und verführt
    mich dann und wann zu einer Träne.
    Er ahnt wonach ich sehne. 

    16M03W21

  • Im Frieden fliegen



    wie ein Baum gefällt

    legt der Mensch sich nieder

    alles was jetzt noch zählt

    ist das Letzte seiner Lieder


    jetzt muss er verstehen und begreifen

    innehalten ohne zu kneifen

    denn zu Ende ist aller Betrug

    zerbrochen am Brunnen der letzte Krug


    so steht jeder Mensch 

    am Schluss als seiner Selbst

    seinem Leben und seiner Geschichte

    vor dem, der alles richte


    er wird des Wissens satt

    wer sein Gott gewesen

    wen er gekannt hat

    als sein himmlisches Wesen


    ob er ihm gedient

    wie es sich geziemt

    oder ihn gemieden

    verleugnet hienieden


    Nun weisst du es 

    und so viel mehr

    und wünschst dir so sehr

    nur im Frieden zu fliegen

  •  

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Gerne helfe ich meinen treuen Follower:

     

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

    "Liebe ohne Ehrlichkeit kann nicht Wahrheit sein."

    "Wahrheit ohne Ehrlichkeit kann nicht Liebe sein."

    "Ehrlichkeit ohne Wahrheit kann nicht Liebe sein."

    "Liebe ohne Wahrheit kann nicht Ehrlichkeit sein."

    "Wahrheit ohne Liebe kann nicht Ehrlichkeit sein."

     

    Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe. (mein Lieblingssatz aus Forrest Gump)

  • 12.03.26, 19:19

    Ausser der Herr der fragt…..

    Maresa:

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

     

  • 12.03.26, 19:12

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

  • "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

  • 11.03.26, 22:47
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Erika wieder gelöscht.
  • "Vertrauen ist ein Kapital, vielleicht das wertvollste das wir haben."

  •  

    Ani:

    Guten Abend, ihr Lieben ☀️ 

     

    Manchmal passieren Dinge mit uns im Leben, die wir nicht einordnen können. Wir werden älter, reflektierter und dennoch ist da ein Teil von uns, den wir nicht verstehen, da er unbewusst zu agieren scheint. Wir fühlen uns machtlos, suchen indirekt immer nach den Menschen, die dieselbe Wunde ins sich tragen, aber völlig andere Strategien entwickelt haben, dass zu schützen, was ihr verletzliches Selbst ist. 

     

    Ich bin hier auf der Plattform sehr aktiv unterwegs, um über einen bestimmten traumabedingten Schutzmechanismus aufzuklären, der gerne dämonisiert wird. Für die betreffenden Gegenstücke oft zu Recht, aber das Leben denkt nicht in Schwarz und Weiß.

     

    Lieber Dämon,

    lange Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Ich habe versucht dich immer wieder zu finden, egal auch welche Gesichter du gerade angenommen hattest.
    Ich wollte das Leid erleben, dass ich aus meiner Kindheit kenne, die Ohnmacht, die Ablehnung, das Gefühl, für Zuneigung arbeiten zu müssen. Bis zur Selbstaufgabe. Je näher ich dir kam, desto kälter wurdest du.
    Ich glaubte, dein Opfer zu sein, mich zu verlieren. Ich bekam Todesangst.
    Doch dann dämmerte es mir:
    Meine Nähe, die ich als rein und unschuldig, als menschlich und richtig verstand, war für dich die reinste Qual. Du konntest sie nicht ertragen. Sie machte dir Angst, entzog dir jegliche Kontrolle. Ich war die Schmach deiner Kindheit im schönen Gewand. Du wurdest von mir angezogen wie ich von dir, nur um uns beide zu verbrennen.
    Nein, das möchte ich nicht für dich und nicht für mich. Kreise gerne um mich, süßer Falter, aber komme mir nicht zu nah. Ich kann nicht ertragen, dass du verbrennst und deine Nähe verhindert nur die meine zu mir.

     

    Eure Anika aus Xanten

     

    wow ...                    

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