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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 70 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.107 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 19.02.26, 09:25

    Tja,

    Nun wird zum letzten Tango aufgerufen,

    alle Rosen sind schon verbissen, welk

    die Knochen müde, das Fleisch hängt

    bald verklingt die letzten Seufzer

    Schattentänzer liegen noch da

    es snifft der letzte Ton

    totenstille nun

    endlich

     

  • 19.02.26, 08:29

    Was bist du Liebe

    Du zartes Gut 

    Du bist das Band

    Das uns zusammenhält

    Dein Stoff ist die Achtsamkeit 

    Und Freundschaft

    Du umgibst uns

    Wie die frische Luft

    Oh wie betörend 

    Kann sein dein Duft

    Oh wie zart 

    Dein Wesen

    Wenn Menschen

    Sich begegnen

    Im Angesicht

    Von Dir

  • Des Schwätzers viele Worte sind des Schreiners Späne.

  • 19.02.26, 01:08

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

  • 18.02.26, 21:27

    Liebesbitte an

    True Love


     

    Möge Liebe in mir wohnen.

    Mögest du in mir ein freundliches Zuhause finden.

    Möge Freiheit in uns leben.


     

    Mögen meine Ohren dein Leid hören.

    Möge ich verstehen.

    Möge dein Leid im Augen Blick vergehen.

    Mögen Heilsamen gedeihen.


     

    Möge ich dich erfreuen.


     

    Möge Liebe Benachteiligung bannen.

    Möge Gelassenheit uns befreien

    vom Kampf mit den Umständen.


     

    Mögen wir Hand in Hand

    in Gleichmut

    Schritt für Schritt

    In Liebe wachsen.
     

  • 18.02.26, 21:23

    Oh ich bin sehr kreativ 

  • 18.02.26, 19:52 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 19:53.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Nicht von mir, aber dieses Gedicht begleitet mich seit meiner Jugend und in einer Gesellschaft 
    voller Vergleiche sehr treffend:

    Liebst du die Liebe

     

    Liebst du die Schönheit,
    so liebe nicht mich,
    denn es gibt viele die
    schöner sind als ich.
     

    Liebst du den Reichtum,
    so liebe nicht mich,
    denn es gibt viele die
    reicher sind als ich.
     

    Doch liebst du die Liebe,
    so liebe nur mich,
    denn es gibt keine die
    dich so sehr liebt wie ich.

    Liebst du die Liebe

    Ich bitte dich an die Regeln dieses Threads zu halten und nur eigene Texte zu posten. 

    Bitte lösche ihn wieder.

     

    Danke.

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Schwarzgelber Mutbürger wieder gelöscht.
  • 18.02.26, 17:47

     

    Tony:

     

    Siena:

    Hey Tony ,

     

    Das was ich poste entspricht dem was ich selbst innerlich erlebt habe. 

    Sprüche und Gedabken mit denen ich innerlich  nicht mitgehen kann poste ich nicht. 

     

    Ich finde daran überhaupt nichts verwerfliches Sorüche und Gedanken zu posten. 

    Ich finde es inspirierend und wichtig. 

     

     

    Ich habe die Erfahrung hier auf der Plattform bei Diskussionen usw . schon des öfteren gemacht das  schnell unhöffliche Streitgespräche entstehen und man abgewertet wird, einem nicht geglaubt wird und man sehr unhöflich behandelt wird von manchen Menschen .

    Ich mag das überhaupt nicht. 

    Außerdem ist es total anstrengend und tut nicht gut .

     

     

    Deswegen beobachte ich mittlerweile sehr genau!

     

    Und wähle sehr differenziert. 

     

    Auch, wem ich mich öffne und in welcher Form .

     

    Ich passe mich an, je nach Situation. 

     

    Grüße Siena 

     

     

    Ich habe ein Gedicht für dich, liebe Siena. Habe es etwa vor 4 Jahren geschrieben.

     

     

    Der Vogel


     

    Ein Vogel kam aus der Wüste geflogen

    Und landete auf meiner Hand

    Ein Vogel so schön und wild

    Humorvoll und anmutig, unschuldig wie ein Kind


     

    Lieben darf ihn nur wer seine Freiheit respektiert

    Wer ihn nicht zähmen und anpassen muss

    Er darf kommen und gehen wie er will

    Er darf weiterfliegen mit jedem Wind


     

    Kostbarer als Gold und Edelstein

    liegt sein Vertrauen auf meiner Hand

    Wem das das höchste Gut bedeutet

    Ist würdig ihn zu halten wie ein Kind

     

     

    Hey Tony ,

     

    Das ist sehr schön......wooooow....

    Das geht runter wie Öl ......

    Danke 😊🍀

    Grüße Siena 

  •  

    Siena:

    Hey Tony ,

     

    Das was ich poste entspricht dem was ich selbst innerlich erlebt habe. 

    Sprüche und Gedabken mit denen ich innerlich  nicht mitgehen kann poste ich nicht. 

     

    Ich finde daran überhaupt nichts verwerfliches Sorüche und Gedanken zu posten. 

    Ich finde es inspirierend und wichtig. 

     

     

    Ich habe die Erfahrung hier auf der Plattform bei Diskussionen usw . schon des öfteren gemacht das  schnell unhöffliche Streitgespräche entstehen und man abgewertet wird, einem nicht geglaubt wird und man sehr unhöflich behandelt wird von manchen Menschen .

    Ich mag das überhaupt nicht. 

    Außerdem ist es total anstrengend und tut nicht gut .

     

     

    Deswegen beobachte ich mittlerweile sehr genau!

     

    Und wähle sehr differenziert. 

     

    Auch, wem ich mich öffne und in welcher Form .

     

    Ich passe mich an, je nach Situation. 

     

    Grüße Siena 

     

     

    Ich habe ein Gedicht für dich, liebe Siena. Habe es etwa vor 4 Jahren geschrieben.

     

     

    Der Vogel


     

    Ein Vogel kam aus der Wüste geflogen

    Und landete auf meiner Hand

    Ein Vogel so schön und wild

    Humorvoll und anmutig, unschuldig wie ein Kind


     

    Lieben darf ihn nur wer seine Freiheit respektiert

    Wer ihn nicht zähmen und anpassen muss

    Er darf kommen und gehen wie er will

    Er darf weiterfliegen mit jedem Wind


     

    Kostbarer als Gold und Edelstein

    liegt sein Vertrauen auf meiner Hand

    Wem das das höchste Gut bedeutet

    Ist würdig ihn zu halten wie ein Kind

     

     

  •  

    Karin:

    Sorry…. Wurde inspiriert und antworte dir mit dem selben Thema aber andere Sicht….

     

    Verliebt sein


     

    Welch ein Graus, da wird man blind, stammelt und die Synapsen fallen aus. Gedanken wirbeln durcheinander wie aufgescheuchte Vögel, jeder klare Satz zerfällt zu Staub, sobald der Name des Schwarms im Raum erklingt. Man kann nicht mehr schlafen noch sein ohne Wort und Blick des Erwählten, und selbst im Traum verfolgt einen sein Lächeln wie ein leuchtender Stern am nachtschwarzen Himmel. Es drängt und zieht einen unwiderstehlich in die Nähe des vom Amorpfeil verbundenen Menschen, der wie ein Halbgott verehrt, begehrt und angebetet wird.


     

    Der Tag beginnt und endet mit ihm; jede Regung, jedes Zucken des Telefons lässt das Herz erbeben. Ein flüchtiger Blick wird zur Offenbarung, ein beiläufiges Wort zur Prophezeiung. Welch ein Taumel, welch süßer Schmerz! Man schwankt zwischen Euphorie und Verzweiflung, lacht ohne Anlass und seufzt aus tiefster Brust. Die Welt schrumpft zusammen auf zwei Augen, eine Stimme, einen Schritt, der näherkommt.


     

    Und doch liegt in all dem Wahnsinn eine seltsame Schönheit. Denn obwohl man blind scheint, sieht man intensiver als je zuvor; obwohl die Synapsen Purzelbäume schlagen, fühlt man lebendiger als in nüchternen Zeiten. Verliebt sein heißt fallen und zugleich fliegen, brennen und doch nicht vergehen. Es ist ein Sturm, der alles durcheinanderwirbelt, und zugleich ein zartes Flüstern, das Hoffnung in jede Faser des Seins legt.


     

    wow, vor allem der letzte Abschnitt gefällt mir sehr. Gratuliere ...

  • 18.02.26, 16:13

    Hey Tony ,

     

    Das was ich poste entspricht dem was ich selbst innerlich erlebt habe. 

    Sprüche und Gedabken mit denen ich innerlich  nicht mitgehen kann poste ich nicht. 

     

    Ich finde daran überhaupt nichts verwerfliches Sorüche und Gedanken zu posten. 

    Ich finde es inspirierend und wichtig. 

     

     

    Ich habe die Erfahrung hier auf der Plattform bei Diskussionen usw . schon des öfteren gemacht das  schnell unhöffliche Streitgespräche entstehen und man abgewertet wird, einem nicht geglaubt wird und man sehr unhöflich behandelt wird von manchen Menschen .

    Ich mag das überhaupt nicht. 

    Außerdem ist es total anstrengend und tut nicht gut .

     

     

    Deswegen beobachte ich mittlerweile sehr genau!

     

    Und wähle sehr differenziert. 

     

    Auch, wem ich mich öffne und in welcher Form .

     

    Ich passe mich an, je nach Situation. 

     

    Grüße Siena 

     

     

  • 18.02.26, 14:38

    Sorry…. Wurde inspiriert und antworte dir mit dem selben Thema aber andere Sicht….

     

    Verliebt sein


     

    Welch ein Graus, da wird man blind, stammelt und die Synapsen fallen aus. Gedanken wirbeln durcheinander wie aufgescheuchte Vögel, jeder klare Satz zerfällt zu Staub, sobald der Name des Schwarms im Raum erklingt. Man kann nicht mehr schlafen noch sein ohne Wort und Blick des Erwählten, und selbst im Traum verfolgt einen sein Lächeln wie ein leuchtender Stern am nachtschwarzen Himmel. Es drängt und zieht einen unwiderstehlich in die Nähe des vom Amorpfeil verbundenen Menschen, der wie ein Halbgott verehrt, begehrt und angebetet wird.


     

    Der Tag beginnt und endet mit ihm; jede Regung, jedes Zucken des Telefons lässt das Herz erbeben. Ein flüchtiger Blick wird zur Offenbarung, ein beiläufiges Wort zur Prophezeiung. Welch ein Taumel, welch süßer Schmerz! Man schwankt zwischen Euphorie und Verzweiflung, lacht ohne Anlass und seufzt aus tiefster Brust. Die Welt schrumpft zusammen auf zwei Augen, eine Stimme, einen Schritt, der näherkommt.


     

    Und doch liegt in all dem Wahnsinn eine seltsame Schönheit. Denn obwohl man blind scheint, sieht man intensiver als je zuvor; obwohl die Synapsen Purzelbäume schlagen, fühlt man lebendiger als in nüchternen Zeiten. Verliebt sein heißt fallen und zugleich fliegen, brennen und doch nicht vergehen. Es ist ein Sturm, der alles durcheinanderwirbelt, und zugleich ein zartes Flüstern, das Hoffnung in jede Faser des Seins legt.


     

  • 18.02.26, 14:32

    Woooow, e bellissimo 🌺

    Tony:

     

    Verliebt sein
     

    Wenn sich zwei Seelen im Universum treffen, die füreinander geschaffen sind, dann gehen Wellen der Leidenschaft durch alles hindurch und beweisen, dass es Leben darin gibt. Wie Regentropfen auf der Wasseroberfläche zeichnen die Wellen ein unendliches Muster das in sich vollkommen ist. Stürme fegen darüber, und scheinen das Muster wegwischen zu wollen. Sobald der Sturm sich legt, fängt alles wieder neu an in unaufhörlichem Drang nach Beziehung, nach Leben, nach Berührung und Vereinigung. Dort, wo sich zwei Wellenkreise überschneiden, sich die Wellen vielleicht kräuseln, werden unsere Seelen berührt, erwachen in Hoffnung auf neues Erleben und öffnen sich für das was schon immer ganz tief in uns geschlummert hat und nur darauf wartet wach geküsst zu werden.

     

  •  

    Verliebt sein
     

    Wenn sich zwei Seelen im Universum treffen, die füreinander geschaffen sind, dann gehen Wellen der Leidenschaft durch alles hindurch und beweisen, dass es Leben darin gibt. Wie Regentropfen auf der Wasseroberfläche zeichnen die Wellen ein unendliches Muster das in sich vollkommen ist. Stürme fegen darüber, und scheinen das Muster wegwischen zu wollen. Sobald der Sturm sich legt, fängt alles wieder neu an in unaufhörlichem Drang nach Beziehung, nach Leben, nach Berührung und Vereinigung. Dort, wo sich zwei Wellenkreise überschneiden, sich die Wellen vielleicht kräuseln, werden unsere Seelen berührt, erwachen in Hoffnung auf neues Erleben und öffnen sich für das was schon immer ganz tief in uns geschlummert hat und nur darauf wartet wach geküsst zu werden.

  • 18.02.26, 14:08

    Ich sitz mit meiner Katz

    Bewundre ihre Tatz

    Draußen trilliert ein Spatz

    Neben mir hör ich: Kratz

     

    Die Sonne scheint so klar,

    kein Wölkchen zeigt sich dar,

    sie blinzelt wunderbar,

    ihr Fell glänzt hell und klar.


     

    Ein Schmetterling fliegt sacht,

    sie gibt nun auf ihn Acht,

    ein kleiner Sprung — mit Macht,

    doch landet sie ganz sacht.
     

    Sie blinzelt sanft im Licht

    Es folgt ein Schnurr-Gedicht

    Der Abend färbt sich schlicht

    Die Welt wird leis und dicht


     


     


     

  • 18.02.26, 14:05

    Chemo ist Scheiße und Krebs ist ne' Bitch.

  • 18.02.26, 14:04
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ines wieder gelöscht.
  • 18.02.26, 14:03

    Wer depressiv ist darf nicht alles glauben was er denkt. 

  • 18.02.26, 13:53

    Die Zeit bestimmt wen Du in Deinem Leben  triffst....

    Das Herz bestimmt, wen Du in deinem Leben willst!

    Und Dein Verhalten bestimmmt wer in Deinem Leben bleibt

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