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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 70 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.107 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 22.02.26, 10:10

    Eine wunderbare Idee

     

    Nur zu - hab Mut

    Sag’s frei heraus

    Setzt auf den Hut,

    er steht dir gut. 
     

    Geh über Stock und über Stein 

    Es geht um Dich und um dein Sein. 
     

    Zeig  dich so -gut- du kannst. 

    Das stärkt dich Schritt um Schritt.

    Geh langsam und vertraue dir

    und manchmal gibt es auch ein Wir. 
     

    Es kommt doch sehr auf dich hier an.

    Deshalb steh deine Frau und Mann. 
    Sei sichtbar, klar - erkennbar

    Tat, Wort, Idee - ein Wunder gar. 
     

    IMG_5591.jpeg


     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Ein König, wer Vertrauen empfängt. 

    Ein Kaiser, wer es verschenkt.

  • 21.02.26, 22:29

    Farben

     

    Alles glänzt

    funkelt an Dir.

    pure Freude
     

    Ruhe Muse Kraft 

    in Dir.

    Kein Rasen

    kein Toben

    grosses 

    IMG_4098.jpeg

    Wohlgefallen

     

    Alle Farben singen

    im Chor.

     

    Liebe ist ist Rot, Orange

    Gelb und Grün,

    Blau gibt ihr den tiefsten Sinn.

     

    Ein strahlend Violet 

    schenkt der Liebe die Wandlung.

    Bergkristall Klärt jede Handlung.

     

    Die Farbe der Liebe ist

    eine Frage der Wellenlänge.

  • 21.02.26, 17:49
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mia wieder gelöscht.
  • Die Farben der Liebe

     

    Wie ist deine Liebe klar und blau
    Und deine Augen so tief und schlau
    Die Haare zart blond oder braun
    So bezaubernd rosa anzuschaun

     

    Ein grünes Kleid umhüllt deinen Körper
    Es fehlen mir viele tausend Wörter
    Zu beschreiben das Glück durch Poesie
    Wenn es sein muss mit grauer Ironie

     

    Rot ist die Liebe und purpur der Zorn
    Und ihre Kraft mächtig gross und enorm
    Gelb ist der Neid und ocker Eifersucht
    Plötzlich sind sie da mit violetter Wucht

     

    Schwarz ist dann der Liebe Hass
    Abgrundtief und manchmal krass
    Liebe tolles Farbenspiel
    Der Regenbogen ihr Ziel

  • 21.02.26, 10:12

    Jedes Mal wenn ich mein Leben in die Hände nehmen will, merke ich eine Marionette zu sein…

  • Entweder lebe ich mein Leben oder andere leben es für mich.

  • 21.02.26, 00:00

    Danke Elke🙏

                        

    Elke:

    Guter Text Karin 🙏🏻😀

     

     

     

  • 20.02.26, 18:05

    Guter Text Karin 🙏🏻😀

     

     

  • 20.02.26, 16:28 - Zuletzt bearbeitet 20.02.26, 16:32.

    Was ist das jetzt schon wieder?

    Warum summt mein Bauch, so leise, so stetig, als hätte sich irgendwo unterhalb meiner Vernunft ein kleines Kraftwerk eingeschaltet?


     

    Es sind keine Schmetterlinge. Dafür ist es zu ruhig. Zu gleichmäßig.

    Schmetterlinge flattern, sie machen Chaos.

    Das hier summt. Bleibt. Hält sich.


     

    Da keimt etwas. Eine Fröhlichkeit vielleicht.

    So zart, dass ich fast Angst habe, sie mit einem klaren Gedanken zu zerdrücken.

    Und gleichzeitig so präsent, dass ich sie nicht ignorieren kann.

    Sie ist einfach da. Ohne Pause. Ohne zu fragen.


     

    Was mache ich jetzt mit dir?

    Beobachten?

    Dich ziehen lassen?

    Oder mich hineinlehnen und genießen?


     

    Vorsicht, sagt eine Stimme.

    Du weißt doch, wie das endet.

    Erst ist es nur ein Summen, dann wird es laut, dann füllt es alles, dann verlierst du Maß und Mitte.

    Willst du das wirklich wieder?


     

    Aber es fühlt sich gut an.

    Und was gut tut, darf doch gut sein. Oder?

    Oder ist genau das der Anfang vom Kontrollverlust?


     

    Vielleicht sollte ich dich ausgraben, kleines Freudepflänzchen.

    Dich umsetzen in einen Topf mit Sicherheitsabstand.

    Dich beobachten wie ein Experiment, mit Notizbuch und Exit-Strategie.

    Oder gleich entsorgen, bevor du Wurzeln schlägst.


     

    Ich will nicht wieder fallen.

    Fallen klingt romantisch, bis man aufschlägt.

    Fallen ist nur schön, wenn Flügel wachsen.

    Und ich spüre noch keine Flügel.

    Nur dieses Summen.


     

    Aber vielleicht ist das hier gar kein Abgrund.

    Vielleicht ist es nur ein Anfang?

    Vielleicht muss nicht jedes Kribbeln zur Katastrophe werden.

    Vielleicht darf Freude klein bleiben.

    Unaufgeregt.

    Ohne Drama.


     

    Ich sitze da und horche in mich hinein.

    Da ist es noch.

    Nicht größer geworden.

    Nicht verschwunden.


     

    Vielleicht ist meine Aufgabe heute nicht, zu entscheiden.

    Nicht zu retten.

    Nicht zu verhindern.


     

    Vielleicht reicht es, dich zu spüren.

    Und zu atmen.

    Und dich nicht sofort in Zukunft oder Vergangenheit zu zerren.


    Vielleicht geht es nicht darum, es auszureißen oder blind hineinzuspringen 

    sondern es neugierig zu betrachten. Summen heißt noch nicht Fliegen.


    Du summst in mir.

    Ich höre.

    Mehr nicht.


     

  • 20.02.26, 14:19

    😎Nie gekannt

    kein Funke
    😎kalte Blicke

    stumpf und leer
    😎Worte stolpern

    Herzen fern.

  • 20.02.26, 12:45

     

    Mia:

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

     

    Wunderschön und für mich sehr wahr und äußerst berührend.

    🌸🍀

  • 20.02.26, 10:52

    AussichtsReich 

     

    In all deinen Kummer
    Bist du noch da.
    In all deinem Kummer
    Bin ich noch Da

     

    Und sehne mich 
    nach mir 
    in Dir
    mit meinem ganzen Herzen

     

    und sehne mich 
    nach Dir 
    in mir. 
     

    Mein Fleisch ist Wort geworden 

    und wohnt und wohnt. 

     

    Vom Herzen fällt mir Stein um Stein.
    Könnt es so sein?
    So könnt es sein! 
     

  • Verlorene Liebe

     

    Wir haben uns erkannt und geliebt 
    Doch unsere Liebe wurde besiegt
    Wer weiss genau warum und woran
    Was haben wir uns nur angetan

     

    Wir stehen vor einem Scherbenhaufen
    Der Verantwortung davongelaufen
    Hinaus in die Nacht voller Einsamkeit
    Tief in das Elend der Ungewissheit

     

    Aufgeschlagen wie ein rohes Ei
    Höre doch der Seele tiefer Schrei
    In die einsame, weite Stille
    War das wirklich der letzte Wille

     

    Wer kann es ändern und noch so formen
    Unser Geschick mitsamt all den Normen
    Denn die sind der Liebe völlig egal
    Ihre Regeln der Logik zu banal

     

    Sie folgt behutsam einer ganz anderen Spur
    Innigkeit und Vertrauen sind ihre Natur
    Ach, ich will sie so gerne schnell wieder haben
    Will sie kosten, umarmen, mich an ihr laben

     

  • 19.02.26, 10:31

    Lichtmess
     

    Die Tage recken sich

    Dem Licht entgegen

    Wie die Blütenbüschel

    Der Zaubernuss

    Strahlend vor Freude

    Tanzend im Wind


     

    Sind sie Tanzende im Wind

    Bild.png

  • 19.02.26, 10:15

    Ich wünsche Dir ein leichtes Herz.
    Und wenn es schwer wird
    komm zu mir.
    Leg alles in meine Hände..
    ich halte Dich.
    Ganz. 🧡

  • 19.02.26, 10:13

    Gleich fressen
     

    Morgen ist nicht Heute

    Krächzt die Krähe


    Und frisst mich
    Morgens früh genüsslich.

     

    Alle sind so alt

    Wie sie sich anfühlen

     

    Bevor sie auskühlen.

    Flötet die Amsel

    Von der Kanzel.

     

    Um die ist es nicht schade 

    kehlt der Rabe. 
     

    Glücklicher Zugewinn 

    schenkt der Beute 

    LebenSinn. 

    😉

     


     

  • 19.02.26, 10:10

     

    Tony:

     

    Verliebt sein
     

    Wenn sich zwei Seelen im Universum treffen, die füreinander geschaffen sind, dann gehen Wellen der Leidenschaft durch alles hindurch und beweisen, dass es Leben darin gibt. Wie Regentropfen auf der Wasseroberfläche zeichnen die Wellen ein unendliches Muster das in sich vollkommen ist. Stürme fegen darüber, und scheinen das Muster wegwischen zu wollen. Sobald der Sturm sich legt, fängt alles wieder neu an in unaufhörlichem Drang nach Beziehung, nach Leben, nach Berührung und Vereinigung. Dort, wo sich zwei Wellenkreise überschneiden, sich die Wellen vielleicht kräuseln, werden unsere Seelen berührt, erwachen in Hoffnung auf neues Erleben und öffnen sich für das was schon immer ganz tief in uns geschlummert hat und nur darauf wartet wach geküsst zu werden.

    Wunderschön zusammen gefasst. 💐🙏

  • 19.02.26, 10:06

     

    Deine Liebe deckt mich zu

    wie ein Laken jede Nacht 

    sanft entweiche ich dem Tag 

    liege bis zum Morgen neben dir -

    wo auch immer du bist!

     

     

    Februar

    dichter Nebel

    taucht in Melancholie

    Sonne im Herzen rettet 

    - ausgetrickst!

     

     

    Gedanken schweifen

    im Kopf purzeln die Wörter

    deshalb ausgespuckt

     

    gb

  • 19.02.26, 10:02

     

    Mia:

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

    Sehr lieblich formuliert. 💐😘

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