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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 70 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.105 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • Der Sommerwind

    Das kurze Glück das wir hatten
    hinterlässt einen langen Schatten
    Auf meiner Seele der da weilt

    Wie soll mein Herz jemals verstehen
    Die Zeit kann so schnell vergehen
    Die da war für uns ungeteilt

    Was bleibt sind Erinnerungen
    An Zärtlichkeit und Berührungen
    Unserer Seelen im Sommerwind

  • Gestern, 18:12

    Zaghaftes Weiss

     

    Schneeflocken gleich

    klammernde Blüten

    auf filigranen Ästen.

    Schwere Last

    noch kaum zu tragen.

     

    Sonnenbelichtet

    das Blütenfest

    durch blattlose Bäume.

    Saftige Adern

    bilden sich grün.

     

    Alles auf Anfang:

    Natur-Ungeduld

    zerplatzt in Farbenreigen

    Der Winter -

    verblasst und vergessen. 

     

    FF @textfahrt.ch

  • 25.02.26, 10:28

    Licht
     

    nimm dich zurück

    bis du durchsichtig bist

    und Durchblick gibst. 

     

  • Der Freund

     

    was bist du so aufgewühlt meine liebe Seele

    hast du wirklich gemeint für ewig hält das stille Bündnis

    gerade du hättest wissen müssen

    es braucht immer zwei um zu küssen
     

    des Menschen Herz ist unergründlich

    mal ist es hier und mal ist es dort

    wenn du meinst es zu fangen und zu kosten

    schon ist es gegangen, schon ist es fort
     

    dünn gesät ist die treue Seele

    ein Mensch so integer wie ein Stein

    die Allermeisten sind flüchtig und vergänglich

    nur der Freund bleibt und ist für ewig dein

  • Jeder muss aus der Quelle seiner Hoffnung trinken, sei sie bitter oder süss.

  • 23.02.26, 22:43

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe Dich

    Ich sehe Dich gehen

    weg

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe mich selbst

    Ich sehe mich selbst gehen

    weg

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe Dich und mich

    Gehen

    Getrennte  Wege

     

  • 23.02.26, 19:57

    Was ich spüre 

     

     

    ich spüre dich 

    lch 

    liebe dich

    wo auch immer 

    du

    und ja Du 

    bist 

    sei mein 

  • 23.02.26, 19:49 - Zuletzt bearbeitet 23.02.26, 20:05.

    Sternenkind

     

    Es ist wieder dunkel,-es ist wieder Nacht..Der Tag gewechselt zu einer dunkler Nacht.Am Sternenhimmel erscheinen sie,-erst einer dann zwei und dann plötzlich ganz viele.Sie glitzern so schön,irgendwie verspielt..Doch eines steht viel länger dort,-viel heller,viel glänzender.-und ich erkenne Dich.

     

    Du mein geliebtes Kind da oben im Himmel,zeigst Dich jeden Abend mir.Verbunden für immer,bis ich eines Tages,-Dich hoffentlich wieder- in meinen Armen, im Himmel Dich wiege und spüre....

    lourdesnachbildung-in-frankreich.jpg
  • 23.02.26, 18:31

     

    es gibt ja diese vier Phasen 👠 der 🥰

    Eine Phase ist

     sich gegenseitig erziehen wollen - ist wohl keine gute Idee

     

    lassen

     

    ich lass dich

    du lässt mich

     

    nicht alleine 

     

    wir lassen uns sein 

    und lassen es sein

    wie es sein darf 

    🙏🏻

     

  • 23.02.26, 18:14

    Einst gingen wir Hand in Hand,

    bauten unsre Liebe auf Sand,

    die unweigerlich verschwand.


     

    Ein Wort gab dem Widerwort Zunder,

    alles ging den Bach hinunter,

    was einst noch war ein Wunder.


     

  • Karl erhebt sich von seinem Lager und tritt vor die Hütte. Der Mond ist aufgegangen und es erscheint alles in einem silbernen Licht. Reflektierende Oberflächen malen ein dreidimensionales Bild von Schwarz und schimmerndem Weiss. Der Mond spiegelt sich im Wasser. Karl kennt jeden Schritt und braucht auch in einer mondlosen Nacht keine Lichtquelle. Er geht zum See, entledigt sich all seiner Kleider und gleitet sanft ins Wasser. Seit langem hat er sich an das kalte Wasser gewöhnt, das man um diese Jahreszeit sowieso nicht mehr kalt nennen darf.

    Er macht ein paar Schwimmzüge auf den See hinaus, als er hinter sich ein Platschen hört. Er dreht sich um und sieht die Wellenringe, aber sonst nichts. Es muss ein Fisch oder ein Biber gewesen sein. Er schwimmt weiter und wird plötzlich unter Wasser gezogen. Er hat so etwas geahnt und insgeheim auch gehofft. Marit und er sind beide gute Schwimmer. Sie tummeln sich wie zwei Delphine, versinken in ihrem Liebesspiel und werden eins mit der Wildnis und sich selbst.

  •  

    Franziska:

    Limerick

     

    DER MOPS VON HERRN RAMIS AUS BUCHEN

    FRASS TÄGLICH EIN GROSSES STÜCK KUCHEN.

    NACH EINEM JAHR KNAPP

    FIEL DER HODENSACK AB,

    NUN BELLT ER IM STIL DER EUNUCHEN.

    fantastisch! Vielen Dank ...

  • 22.02.26, 11:35

    MondinnenNacht 
     

    Ist Heute
     

    Und wir sind raus

    Mondwegwandeln

     

    Mit Sekt und Brezeln

    Mit Trommel und Rassel

    Mit hellem Schlagholz
     

    Zu Ehren

    Das jetzt neu Kommende

     

    Zu geben uns

    wahren Segen
     

    Zu Ehren

    die Mondfrau in uns

    mit mit Augen, Ohren  - Leibseelen

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    MondMagie schadet nicht 🤗 nur Mut 

    sie verbindet Dich  🤕 

  • 22.02.26, 11:13

    Sorry zu früh raus😀

    Franziska 🙏🏻  welche WortKraft

     

    ausdrücklich 

    kommt von ausdrücken - raus ins Dasein und dort eine Haltung einnehmen- 

    reinnehmen ins Leben 

    Deutlich - deuten - was verständlich sein will oder gefunden werden möchte. 

     

    Das ist ganz wunderbar- welche Wunder liegen  verstreut und wollen erkannt werden. 
     

     

  • 22.02.26, 11:08
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elke wieder gelöscht.
  • 22.02.26, 11:06

    Limerick

     

    DER MOPS VON HERRN RAMIS AUS BUCHEN

    FRASS TÄGLICH EIN GROSSES STÜCK KUCHEN.

    NACH EINEM JAHR KNAPP

    FIEL DER HODENSACK AB,

    NUN BELLT ER IM STIL DER EUNUCHEN.

  • 22.02.26, 11:03

    Neumond

     

    Die Sonne verwöhnt gerade

    die andere Seite der Erde

    und ich stehe draussen

    das Gesicht im Himmel

    suchend...

    Es bräuchte nur eine kleine Sichel, damit ich wüsste: Er ist da!

     

    Jedoch: nichts!

    Nicht einmal die Farben der Wolken

    oder deren Dahinziehen.

    Wohin?

    Nur schwarze, verkohlte Weite, worin das letzte Abendrot längst verglühte.

    Ausgelöscht das, was sichtbar war.

     

    Weite Pupillen in der Dunkelheit,

    bereit, jede Ahnung von Helle zu spiegeln.

    Vergebens...

    Nichts ist, wo so viel war.

    Noch vor wenigen Stunden - Überfluss!

    Nun dichter, gefallener Vorhang

    und die Pupillen so schwarz, wie das Geschaute.

     

    Die morgige Nacht bringt vielleicht

    bereits

    einen Millimeter gebogenen Lichts,

    um das Rund des Mondes erahnen zu lassen. 

    Mein gieriges Auge wissend,

    dass auch die Sonne noch lebt

    im behutsamen Betasten des Mondes.

     

    Eins gibt's nicht, ohne das andere.

    Und gar nichts gibt's, ohne das Auge.

    Nicht immer ist Neumond.

    Die Dunkelheit lebt nur in der Dualität. 

    Und ein Strahl, sei er noch so zaghaft, vernichtet das Schwarz und schreit:

    Licht!

  • 22.02.26, 10:52

    Vollmond

     

    Den Kopf weit im Nacken

    Zweige, die knacken

    unter dem Schuh.

     

    Zweige auch oben

    mit Ästen verwoben

    winken mir zu

     

    und wiegen sich leicht

    im Wind, der mir streicht

    über mein Haar.

     

    Mir scheint, ich bin nah

    gleich ist er da

    leuchtend und klar.

     

    Wundervoll voll

    genau wie er soll

    und doch niemals gleich.

     

    Mein Herz voller Glut

    ich kenne ihn gut

    still, sanft und bleich.

     

    Erhabene Scheibe - 

    Er will, dass ich bleibe

    doch wird es mir kalt.

     

    Ich drehe mich um

    und gehe nun stumm

    zurück durch den Wald.

  • 22.02.26, 10:42

    VOLLKOMMEN

     

    Du bist

    in mir

    wie Eins

     

    Ich bin

    in dir

    wie Eins

     

    Wir zwei

    nicht zwei

    nur Eins

     

    Nicht viel

    nur Eins -

     

    doch mehr

    geht nicht.

  • 22.02.26, 10:10

     

    Tony:

    Die Farben der Liebe

     

    Wie ist deine Liebe klar und blau
    Und deine Augen so tief und schlau
    Die Haare zart blond oder braun
    So bezaubernd rosa anzuschaun

     

    Ein grünes Kleid umhüllt deinen Körper
    Es fehlen mir viele tausend Wörter
    Zu beschreiben das Glück durch Poesie
    Wenn es sein muss mit grauer Ironie

     

    Rot ist die Liebe und purpur der Zorn
    Und ihre Kraft mächtig gross und enorm
    Gelb ist der Neid und ocker Eifersucht
    Plötzlich sind sie da mit violetter Wucht

     

    Schwarz ist dann der Liebe Hass
    Abgrundtief und manchmal krass
    Liebe tolles Farbenspiel
    Der Regenbogen ihr Ziel

    ......sehr schön. Gratuliere 🙏🌞😊

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