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  • Muss man sich als Initiator einer Aktivität rechtfertigen?

    Diskussion · 21 Beiträge · 22 Gefällt mir · 1.245 Aufrufe

    Muss man sich als Initiator einer Aktivität rechtfertigen?

    Es kommt immer wieder vor, dass nicht alle Anmeldungen zu einer Aktivität berücksichtigt werden können. Wenn mehr Anmeldungen als Plätze verfügbar sind, muss ich dann die Reihenfolge der Anmeldungen zu beachten?

    Woraus leiten einige “Spontacts“-ler das Recht her, dieses einzufordern?

    Obliegt es mir, die Nachzügler aus einer vergangenen Veranstaltung, vorzuziehen?

    Sind Personen, die tagsüber arbeiten und sich abends erst anmelden können zu ignorieren? 

    Ehrlich gesagt tut es mir leid, wenn nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können, aber ich bin nicht bereit einen zweiten Tisch in einem Restaurant oder eine zweite Bowlingbahn oder den dritten Billardtisch zu ordern. Ist die Gruppe zu groß, geht zudem die Kommunikation in der Gruppe verloren.

     

    Wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, warum startet derjenige nicht eine eigene Aktivität?

     

    Mal sehen, wohin die Diskussion führt.

    31.01.26, 15:01

Beiträge

  • 03.02.26, 00:14
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 02.02.26, 23:42

    Dagmar:

    ...

    Mache Organisatoren ziehen "ihre" Leute vor. Da denke ich manchmal,  ob es dann nicht besser wäre für die feste Gruppe eine eigene WhatsApp Gruppe zu gründen....

     

    Das habe ich mir auch schon bei manchen Events gedacht. Wenn da immer nur die selben 4 Leute bei einem Event angemeldet sind. Weil ein organisator den Stammleuten den Vortritt lässt, wäre wirklich eine WA Gruppe besser. 
    Es ist schade wenn ein Event ständig Leute sehen, die da eh nicht teilnehmen können, weil neue Leute schwer rein kommen. Aber vielleicht posten die Leute es trotzdem lieber hier, weil falls wer von den Stammleuten ausf#llt, neue Leute den Platz nehmen können. 

  • 01.02.26, 23:01

    Haben wir schon öfter besprochen, die Organisatoren sind hier Privatpersonen und wenn sie tlw. viel Zeit und Mühe in ihre Treffen investieren, haben sie auch das Recht sich auszusuchen mit wem sie ihre Freizeit verbringen möchten. Nach Alter, Geschlecht, Wohnort oder was auch immer. Bei meinen Gruppentreffen sind grundsätzlich Männer und Frauen jeden Alters willkommen aber bei reservierten Plätzen gebe ich erst mal Teilnehmern den Vorzug, die ich bereits jahrelang als verlässlich und harmonisch kenne. 

  • 01.02.26, 22:24

    Ich sehe das so: Wer organisiert - legt die Regeln fest. 

    Jede:r kann die eigene Aktivität anbieten.

    Das machen aber viele sehr ungern, warum nur...🤔😁

  • Ich würde sagen: schwinge dich auf dein Fahrrad und Radler um die Welt. Kann mir nicht vorstellen, dass nach Diskussion noch jemand Lust hat, sich bei einer deiner Aktivitäten anzumelden.  

  • 01.02.26, 20:08

     

    Simon:

    Ich finde es oft interessant, wie sehr sich manche aufregen, wenn sie bei vollen Events nicht mehr angenommen werden. Letztens hatte ich einen Fall, da habe ich in einer Bar wo meiner Meinung nach so 60 Leute gut rein passen ein Event organisiert. Und ich hatte das Teilnehmerlimit auf 18 Leute gestellt. Ich wollte eine große Gruppe und man kann ja auf mehrere Tische verteilt sitzen. 

     

    Da hat mich eine Frau angeschrieben und gefragt, ob sie noch dazu kann. Weil sie wollte sich ja eh schon anmelden. Aber dann war nicht ganz sicher, ob sie kann und dann hat sie sich nicht angemeldet, weil sie ja Niemandem den Platz weg nehmen will und wie sie dann die Info hatte, das sie fix Zeit hat, war es schon ausgebucht. 

    Meine Meinung dazu ist ja. Okay wenns unsicher ist, ob du kommen kannst dann doch einfach Anmelden, man kann sich ja noch abmelden, wenns doch nicht geht. Ist nicht mein Problem, wenn sie es nicht so tut. 

     

    Ich habe der dann geschrieben, dass mir mehr als 18 zu viel sind. Habe versucht zu erklären, dass ich mich als Organisator für die Leute verantwortlich fühle und so viele Leute nicht im Blick behalten kann. 
    Sie hat mir dann zurück geschrieben, dass sie auch selbst mit dem Manager telefonieren und die Tische reservieren würde und fragen könnte, ob 19 auch okay wären. 

     

    Mich hat das extrem provoziert. Wenn ich ein Event erstelle, dann rede ich wegen der Reservierung mit dem Restaurant. Da hat sich Niemand in den Reservierprozess einzumischen. Und es geht da auch nicht drum was das Restaurant zulässt. Sondern was ich persönlich mir für ein Limit setze. Große Gruppen stressen und Stress ist nicht gut für meine Gesundheit. 
    Die sind ja froh wenn mehr Leute kommen, mehr zahlende Kunden. 

    Ich habe die dann blockiert, weil ich mich so drüber ärgerte. Wenn es ein eh schon viel zu hohes Limit gibt, sollte das auch respektiert werden. Ich weiß nicht warum da so oft Leute diskutieren wollen. 
    Und mir dazu gedacht, dass sie die Situation einfach akzeptieren hätte sollen. Aber weil sie mit mir diskutierte und mich stresste, ich sie nicht in Zukünftigen Events haben will. 


    Ich sehe das etwas anders.

    Ob es nun 18 oder 19 Personen sind, macht in der Realität kaum einen Unterschied – vor allem dann nicht, wenn es der betreffenden Person wirklich viel bedeutet, dabei zu sein.


     

    Was mich an solchen Situationen eher interessiert:

    Was wäre eigentlich passiert, wenn sie einfach erschienen wäre und sich zur Gruppe gesetzt hätte? Hätte man sie dann wirklich weggeschickt? Das wäre ja sozial extrem unangenehm gewesen – für alle Beteiligten.


     

    Deshalb glaube ich, dass es hier weniger um die konkrete Zahl geht, sondern mehr um Prinzipien. Und da frage ich mich, ob nicht manchmal ein bisschen Flexibilität und Menschlichkeit sinnvoller sind als starre Grenzen.


     

    Natürlich darf man als Organisator Limits setzen – aber soziale Begegnungen sind keine Excel-Tabelle. Manchmal ist es wichtiger, wie sich Menschen fühlen, als ob eine Zahl exakt eingehalten wird.


     

  • 01.02.26, 18:06

    Irgendwie kann man für beide Seiten Verständnis aufbringen. Natürlich bestimmt  der Organisierer auch die Spielregeln, was auch die Auswahl der Teilnehmer betrifft. 

    Als ich vor knapp einem Jahr hier als Neuling bei GE eingestiegen bin, war es natürlich auch sehr frustrierend, wenn man nie Berücksichtigung fand. Und das eigentlich nur, weil man dem Ersteller nicht persönlich bekannt war, also keinen Fürsprecher hatte. Und so muss man sich halt in Geduld üben und vor allem, immer höflich bleiben. Irgendwann hat man dann halt Glück, weil evtl. jemand kurzfristig abspringt. Dann liegt es an einem selbst, sich dem Rest der Gruppe als positiven Zeitgenossen zu präsentieren. Das ist dann auch der Türöffner für künftige Teilnahmen. So habe ich inzwischen den Eindruck, dass ich in verschiedenen Gruppen gern berücksichtigt werde. 

  • 01.02.26, 16:51

    Ich organisiere in meiner Freizeit regelmäßig Radtouren und gemeinsame Restaurantbesuche. Dabei entscheide ich mich bewusst für kleine Gruppen und oft für die gleichen Teilnehmer. So weiß ich, dass Absprachen eingehalten werden, alle pünktlich sind und sich gegenüber Gastronomie, Personal und Gruppe respektvoll verhalten.

    Kleine Gruppen erleichtern die Kommunikation und machen es überhaupt möglich, gemeinsam einen Tisch zu bekommen. Für mich steht ein entspannter, reibungsloser Ablauf im Vordergrund.

    Da es sich um meine private Freizeit und meine Aktivitäten handelt, entscheide ich selbst über Organisation und Teilnehmer. Jeder kann selbstverständlich auch eigene Aktivitäten nach seinen Vorstellungen anbieten – so, wie es für ihn passt.

  • 01.02.26, 16:46

     

    Dagmar:

    Also ich finde keiner hat ein Recht irgendwas einzufordern. 

    Fragen kann man mal, wenn kein Platz mehr da ist, die Gruppe nicht erweitert wird, hat man Pech. Schade finde ich , wenn durch Anfrage der Organisator in Konflikte gerät. Das will sicher kein Teilnehmer.

     ...

    Mache Organisatoren ziehen "ihre" Leute vor. Da denke ich manchmal,  ob es dann nicht besser wäre für die feste Gruppe eine eigene WhatsApp Gruppe zu gründen....

     

    Erst einmal sehe ich das genauso, ein Anspruch auf Teilnahme sehe ich nicht.

    Aber das Fragen kann, wie bereits beschrieben, schon nerven. Sicherlich wenn es viele Teilnehmer auf der Warteliste machen. Was wird von den Organisatoren noch erwartet? Warum können die Teilnehmer der Warteliste nicht einfach diese Grenze akzeptieren? 

     

    Ich habe einen Stamm von lieben Menschen die ich sehr gerne dabei habe. Diese kenne ich und ich weiss es wird unkomplizert. Aber ich freue mich auch neue Leute kennen zu lernen. Da nehme ich mir als Organisator das Recht heraus einen Mix nach meinem Bauchgefühl zu finden. Das ginge in einer festen WhatsApp Gruppe (oder ähnlich) nicht. Ich bin aber bei dir, komplett feste Termine werden anders organisiert.

  •  

    Simon:

    Ich finde es oft interessant, wie sehr sich manche aufregen, wenn sie bei vollen Events nicht mehr angenommen werden. Letztens hatte ich einen Fall, da habe ich in einer Bar wo meiner Meinung nach so 60 Leute gut rein passen ein Event organisiert. Und ich hatte das Teilnehmerlimit auf 18 Leute gestellt. Ich wollte eine große Gruppe und man kann ja auf mehrere Tische verteilt sitzen. 

     

    Da hat mich eine Frau angeschrieben und gefragt, ob sie noch dazu kann. Weil sie wollte sich ja eh schon anmelden. Aber dann war nicht ganz sicher, ob sie kann und dann hat sie sich nicht angemeldet, weil sie ja Niemandem den Platz weg nehmen will und wie sie dann die Info hatte, das sie fix Zeit hat, war es schon ausgebucht. 

    Meine Meinung dazu ist ja. Okay wenns unsicher ist, ob du kommen kannst dann doch einfach Anmelden, man kann sich ja noch abmelden, wenns doch nicht geht. Ist nicht mein Problem, wenn sie es nicht so tut. 

     

    Ich habe der dann geschrieben, dass mir mehr als 18 zu viel sind. Habe versucht zu erklären, dass ich mich als Organisator für die Leute verantwortlich fühle und so viele Leute nicht im Blick behalten kann. 
    Sie hat mir dann zurück geschrieben, dass sie auch selbst mit dem Manager telefonieren und die Tische reservieren würde und fragen könnte, ob 19 auch okay wären. 

     

    Mich hat das extrem provoziert. Wenn ich ein Event erstelle, dann rede ich wegen der Reservierung mit dem Restaurant. Da hat sich Niemand in den Reservierprozess einzumischen. Und es geht da auch nicht drum was das Restaurant zulässt. Sondern was ich persönlich mir für ein Limit setze. Große Gruppen stressen und Stress ist nicht gut für meine Gesundheit. 
    Die sind ja froh wenn mehr Leute kommen, mehr zahlende Kunden. 

    Ich habe die dann blockiert, weil ich mich so drüber ärgerte. Wenn es ein eh schon viel zu hohes Limit gibt, sollte das auch respektiert werden. Ich weiß nicht warum da so oft Leute diskutieren wollen. 
    Und mir dazu gedacht, dass sie die Situation einfach akzeptieren hätte sollen. Aber weil sie mit mir diskutierte und mich stresste, ich sie nicht in Zukünftigen Events haben will. 

    Diejenigen, die sich am gleichen Tag der Aktivität abmelden, interessiert es ja auch nicht, ob man z.B. nur mit 6 Personen statt 8 Personen im Restaurant erscheint. Damit muss man als Organisator ja auch klar kommen...  Also einfach so machen, wie man das selber möchte... 😉

  • 01.02.26, 15:14

    Als Initiatorin einer Aktivität stelle ich einen Rahmen bereit – und entscheide auch über dessen Grenzen.

    Gibt es mehr Anmeldungen als Plätze, besteht kein Anspruch auf Teilnahme, auch nicht aufgrund der Reihenfolge, früherer Teilnahmen oder persönlicher Umstände.
     

    Ich verzichte bewusst auf größere Gruppen, zusätzliche Tische oder Bahnen, weil sonst Kommunikation und Atmosphäre leiden.

    Ja, es tut mir leid, wenn nicht alle berücksichtigt werden können – aber ich bin nicht bereit, meine Grenzen dafür aufzugeben.

     

    Wer es anders organisieren möchte, kann jederzeit selbst eine Aktivität einstellen.

    Ich bin offen für Austausch, aber nicht für Anspruchsdenken.

  • 01.02.26, 12:39

    Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: Nein, musst du nicht! Ohne wenn und aber. Und du musst auch keine Begründungen abgeben!  Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. 

  • 01.02.26, 09:31

    Also ich finde keiner hat ein Recht irgendwas einzufordern. 

    Fragen kann man mal, wenn kein Platz mehr da ist, die Gruppe nicht erweitert wird, hat man Pech. Schade finde ich , wenn durch Anfrage der Organisator in Konflikte gerät. Das will sicher kein Teilnehmer.

     Leider ist es für Berufstätige wirklich schwieriger mit den Anmeldungen,  weil  dann die Aktivitäten  oft schon besetzt sind. 

    Mache Organisatoren ziehen "ihre" Leute vor. Da denke ich manchmal,  ob es dann nicht besser wäre für die feste Gruppe eine eigene WhatsApp Gruppe zu gründen....

  • 01.02.26, 08:59

    Im Grunde ist das doch kein neues Thema - nur jetzt digital …

     

    meine Party -> meine Regeln!

     

    es haben sich früher schon welche geärgert, wenn sie zu den Parties der coolen Clique nicht eingeladen wurden 😉 - haben sie gemeckert wurde erst allen klar, dass sie halt nicht dazu gehören…

     

    hier ist das nicht anders 😉

     

    der Ersteller der Aktivität bestimmt die Regeln! Insbesondere, wen er dabei haben mag!!!

  • 01.02.26, 07:18

    Ich denke, dass man eine Menge Stress vermeidet, wenn man einen klaren Rahmen setzt und davon auch nicht abweicht.

    Dies gilt übrigens für vieles im Leben.

     

    Das funktioniert aber nur, wenn man sich zuvor selbst über diesen Rahmen sorgfältig klar geworden ist und auch dahinter steht.

    Solange man an den eigenen Regeln zweifelt, kann man sie nach außen auch nicht entsprechend vertreten und das führt dazu, dass sie angezweifelt und unterlaufen werden.

     

    Man kann eine Warteliste einrichten, die ist, so weit ich weiß, nicht öffentlich, so dass eh nicht sichtbar wird, wer wann warum nachrückt und wer nicht.

     

    Meine Erfahrung mit anderen Gruppen ist auch:

    Wenn schon in der Ankündigung die Bedingungen, Fristen, Regeln klar kommuniziert werden, kommen die Leute eher nicht auf die Idee, das anzuzweifeln.

     

    Endlose Diskussionen entstehen aber dort, wo die Organisation sich bemüht, auf alle Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen und auf jede Anfrage so antwortet, dass man die Sorge herauslesen kann, es allen Recht machen zu wollen. Das wirkt psychologisch wie eine Einladung, auch selbst etwas beizutragen und irgendwas in Zweifel zu ziehen, um auch in den Genuss dieser Zuwendung zu kommen.

  • 01.02.26, 04:14 - Zuletzt bearbeitet 01.02.26, 04:32.

    Teilnehmerseite: ...wer zuerst kommt, malt zuerst ... wenn ich als interessierter dann doch nicht mit "darf" ist das sicher nich so schön für mich - aber hier gibts auswahl genug (und wenn nicht, erstellt man eben selbst n event)

    Initiatorseite: ...wer nörgelt dass er/sie nicht berücksichtigt wird, tut das warscheinlich auch bei der aktivität...wäre für mich als initiator ein grund, keine ausnahme zu machen

    abgesehen davon: was ich nicht ändern kann (das nörgeln anderer kann ich nicht ändern) hake ich ab und beachte das nicht weiter - niemand muss sich mit "problemen" anderer auseinandersetzen - is nich gut fürs eigene befinden :)

  • 01.02.26, 04:05

     

     

     

    ist doch nett dass Meckerer mit seltsamen Erwartungen sich schon früh outen 

    ...perfekt  spart zukünftigen stress :)

  • 01.02.26, 00:27 - Zuletzt bearbeitet 01.02.26, 00:31.

    Ich finde es oft interessant, wie sehr sich manche aufregen, wenn sie bei vollen Events nicht mehr angenommen werden. Letztens hatte ich einen Fall, da habe ich in einer Bar wo meiner Meinung nach so 60 Leute gut rein passen ein Event organisiert. Und ich hatte das Teilnehmerlimit auf 18 Leute gestellt. Ich wollte eine große Gruppe und man kann ja auf mehrere Tische verteilt sitzen. 

     

    Da hat mich eine Frau angeschrieben und gefragt, ob sie noch dazu kann. Weil sie wollte sich ja eh schon anmelden. Aber dann war nicht ganz sicher, ob sie kann und dann hat sie sich nicht angemeldet, weil sie ja Niemandem den Platz weg nehmen will und wie sie dann die Info hatte, das sie fix Zeit hat, war es schon ausgebucht. 

    Meine Meinung dazu ist ja. Okay wenns unsicher ist, ob du kommen kannst dann doch einfach Anmelden, man kann sich ja noch abmelden, wenns doch nicht geht. Ist nicht mein Problem, wenn sie es nicht so tut. 

     

    Ich habe der dann geschrieben, dass mir mehr als 18 zu viel sind. Habe versucht zu erklären, dass ich mich als Organisator für die Leute verantwortlich fühle und so viele Leute nicht im Blick behalten kann. 
    Sie hat mir dann zurück geschrieben, dass sie auch selbst mit dem Manager telefonieren und die Tische reservieren würde und fragen könnte, ob 19 auch okay wären. 

     

    Mich hat das extrem provoziert. Wenn ich ein Event erstelle, dann rede ich wegen der Reservierung mit dem Restaurant. Da hat sich Niemand in den Reservierprozess einzumischen. Und es geht da auch nicht drum was das Restaurant zulässt. Sondern was ich persönlich mir für ein Limit setze. Große Gruppen stressen und Stress ist nicht gut für meine Gesundheit. 
    Die sind ja froh wenn mehr Leute kommen, mehr zahlende Kunden. 

    Ich habe die dann blockiert, weil ich mich so drüber ärgerte. Wenn es ein eh schon viel zu hohes Limit gibt, sollte das auch respektiert werden. Ich weiß nicht warum da so oft Leute diskutieren wollen. 
    Und mir dazu gedacht, dass sie die Situation einfach akzeptieren hätte sollen. Aber weil sie mit mir diskutierte und mich stresste, ich sie nicht in Zukünftigen Events haben will. 

  • 31.01.26, 15:28

    Ich mach das ja nicht gewerblich. Sondern es ist meine Freizeit. Und da bestimme  noch immer ich, mit wem ich die verbringen möchte und mit wem nicht. 

     

    Kenne solche Leute aber auch. Kümmert mich nur nicht. 

    Im Gegenteil, ist doch nett dass Meckerer mit seltsamen Erwartungen sich schon früh outen 

  • 31.01.26, 15:17 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 15:17.

    Es gibt hier eine goldene Regel 

    "Der Orga einer Aktivität bestimmt mit wem er seine Freizeit verbringt und welche  Regeln dabei gelten (Altersgrenze, Geschlecht etc.)." 

     

    Mehr gibt es dazu nichts zu sagen. 

     

    Wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, warum startet derjenige nicht eine eigene Aktivität?

    Nicht meckern, erst man besser machen 😉. Leider sind die welche meckern, die welche noch nie organisiert haben. 

     

    Ich plane Aktivitäten ohne Teilnehmeranfrage, aber Altersgrenze, Teilnehmergrenze und Warteliste. Also first come, first serv. 

    Dies ist für mich fair und als Orga unkompliziert, denn schon oft passiert, dass morgens jemand absagt und jemand anderes nachgerückt ist oder morgens spontan zwei angemeldet sind. 

     

    Ich habe gelernt, dass TN mit Plus Mitgliedschaft auf der Warteliste vorgezogen werden. Info von Support. 

     

    Im Profil steht zudem, daß meine Teilnehmer Grenze nur in Ausnahme gelockert wird. 

    (Anfragen gab es "Kann ich Freundin mitbringen, die hier nicht angemeldet ist"... Antwort "Nein", denn unfair anderen gegenüber... fertig) 

     

    Lass dich nicht unterkriegen und mache es so wie du dich wohl fühlst. Bleib dir gegenüber authentisch. 

     

    Immer daran denken 

    Du organisierst für Dich, nicht für die anderen 😉. Du möchtest ja nicht alleine was machen... die anderen sind erwachsen genug und können selbst ihre Freizeit organisieren. 

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