Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
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Colin:
Leo:
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
Erhelle mich doch bitte und erklär mir, warum sollte eine Frau eine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen? Wenn es nicht biologisch bedingt ist, was dann? Ich bezweifle, dass es an der sozialen Prägung liegt, da Homosexualität heutzutage ja akzeptiert ist.
Ich meinte, dass alles, was du über Frauen schreibst, dass sie bewundert werden wollen im Brautkleid und über diese Äußerlichkeiten nach Bestätigung suchen ( was ich bei vielen Frauen auch anders erlebe), kein biologisches Bedürnis ist, sondern eine Zuschreibung. Care- Work ist keine zuvorderst feminine Arbeit, sondern können Männer genau so gut. Und zwar nicht nur als 'Hilfe', sondern gleichberechtigt.
Und Menschen jeden Geschlechts gehen aus biologischen und/ oder sozialen Erwägungen Beziehungen miteinander ein. Gibt es da bei den Beweggründen einen Unterschied ? Ich denke nicht.
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Michael:
..... wir haben keine Gebrauchsanweisung benötigt wer der Mann und wer die Frau ist.
Bei Massenprodukten ist eine Bedienungsanleitung hilfreich, aber hier geht es um Menschen und ihre Beziehungen, jeder von ihnen ist im Guten wie im Schlechten anders.
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Viellleicht ist es am Land konservativer aber meine Ehefrauen und sonstigen Beziehungen waren bereits Anfang der 80er Jahre völlig gleichberechtigt, berufstätig und hatten ein eigenes Auto aber wir haben keine Gebrauchsanweisung benötigt wer der Mann und wer die Frau ist. Wer sich vorwiegend um die Kinder, den Haushalt oder den Garten kümmert, kann man sich in jeder Beziehung längst selbst ausmachen.
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Leo:
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
Erhelle mich doch bitte und erklär mir, warum sollte eine Frau eine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen? Wenn es nicht biologisch bedingt ist, was dann? Ich bezweifle, dass es an der sozialen Prägung liegt, da Homosexualität heutzutage ja akzeptiert ist.
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Colin:
Leo:
Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
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Colin:
Leo:
Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
Jetzt bewegst Du Dich unter Deinem eigenen Niveau, und nun kann ich Dich nicht mehr "verteidigen "☝️❗️🤭
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Leo:
Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
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Stefan:
Maresa:
Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
Natürlich konnte ich Colins Beitrag nicht entnehmen, ob SIE als Familienmanagerin "zu Hause" ist, oder auch berufstätig!
.... das zu Colins "Verteidigung" ❗️😉
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Maresa:
Colin:
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
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Colin:
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Testi: "Man kann nur hoffen!"☝️🤭
Maresa
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Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
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Susann:
Claudio:
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
Körpergröße als erster Faktor?
Sorgt auf Datingplattformen nicht das Profilbild für den erste Eindruck und ggf. dafür dass alles andere gar nicht mehr interessiert? Oder wird schon vorab ein Filter auf die Größe gesetzt?
Unabhängig davon, kann wohl kaum vom „Versuchsaufbau“ Dating-Plattformen 1:1 auf das was außerhalb stattfindet geschlossen werden. Wunschvorstellung (Nice to Have) heißt auch nicht, dass alles andere nicht in Frage kommt.
Wie geschrieben, es war das Resultat dieser Umfrage. Wie die Realität aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis🤷♂️
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Britta:
Coli
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀
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Colin:
Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
Das ist doch super.
So soll es ja auch sein.
👍
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Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
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Coli
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁
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Mandi:
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
Hast du mal analysiert, warum das in allen(?) deinen Beziehungen so gewesen ist?
Mandi, ich hatte bisher 2 Beziehungen.
Die erste hielt 27 Jahre, die 2. sechs Jahre, wobei dieses nur eine Wochendbeziehung war.
Und ich weiß nicht was ich daran analysieren soll.
Vielleicht lag es daran, dass ich eine Macherin bin und die beiden Männer es jeweils nicht waren.
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Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden. -
Claudio:
Tina:
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Gibt es Studien dazu? Ich würde eher sagen, es ist EIN Faktor für die äußere Attraktivität. Und für mich persönlich wären Körperbau, Körperhaltung und Hände wichtiger :-)
Mit unhandlich meinte ich, dass ich bei großen Männern Nackenschmerzen bekomme und deshalb mittelgroße bevorzuge :-)"
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
Körpergröße als erster Faktor?
Sorgt auf Datingplattformen nicht das Profilbild für den erste Eindruck und ggf. dafür dass alles andere gar nicht mehr interessiert? Oder wird schon vorab ein Filter auf die Größe gesetzt?
Unabhängig davon, kann wohl kaum vom „Versuchsaufbau“ Dating-Plattformen 1:1 auf das was außerhalb stattfindet geschlossen werden. Wunschvorstellung (Nice to Have) heißt auch nicht, dass alles andere nicht in Frage kommt.