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  • Keine Zeit?? Nur noch arbeiten – ernsthaft jetzt?

    Diskussion · 167 Beiträge · 17 Gefällt mir · 2.104 Aufrufe
    Ray aus Schwarzenburg

    Was ist eigentlich mit uns passiert? Niemand hat mehr Zeit für das Schöne im Leben. Alle rennen wie kopflos zur Arbeit, schuften bis zum Umfallen und wundern sich dann, warum sie ausgelaugt sind.

    Kein Wunder muss man heute fürs Spazieren im Wald plötzlich einen Achtsamkeitskurs buchen – natürlich nicht gratis. Für etwas, das früher einfach gesunder Menschenverstand war.

    Was denkt ihr darüber?
    Ist der gesunde Menschenverstand komplett abhandengekommen oder haben wir ihn freiwillig gegen Überstunden eingetauscht?

    23.01.26, 08:27 - Zuletzt bearbeitet 23.01.26, 08:39.

Beiträge

  • 27.01.26, 12:19 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 12:40.

     

    Gibt oder gäbe es Ideen der Lohnabhängigkeit zu entkommen?

     

    Entweder arbeite ich "abhängig" oder "unabhängig" (=selbständig). Wenn mir Letzteres zu unsicher ist, bleibt mir nur Ersteres. 

     

    Oder ich verteile das, was jetzt da ist. Frage: Was wäre ein gerechter Schlüssel? Wobei es später irgendeinen Zwang braucht, damit dann noch regelmäßig etwas dazukommt. Hat man so mal in der DDR versucht. 

     

    War meiner Wahrnehmung nach nicht so erfolgreich.  

     

  • 27.01.26, 12:15 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 12:41.

     

    Sepp:

     

    Rena:

     

     

    Lohn bezahlt Rechnungen, erfüllt Träume, finanziert gute Zeiten.

     

    Abgesehen davon gibt Arbeit auch einen Lebenssinn, ohne etwas Vernünftiges zu tun würde mir eindeutig etwas fehlen, außerdem genieße ich die Freizeit dadurch umso mehr (abgesehen davon dass es gelegentlich gut u gerne mehr davon geben könnte).

     

    Gibt oder gäbe es Ideen der Lohnabhängigkeit zu entkommen?

    Nein, eine solche Idee habe ich nicht.

    Ausser AUCH die Grenzenlose Habgier der Unternehmen und Politiker, von denen wiederum auch viele Unternehmer sind, finde ich (fast) ALLES gut, was bisher erschaffen, erfunden wurde. Der Missbrauch davon ist eine andere Geschichte und nur diese ist seeeeehr schlecht.

    50% von allen Konsumgütern würden meines erachtens ausreichen und somit sehr viele andere Probleme Lösen.

    Auch hier macht das GIFT, die Menge und die Menge, das Gift

     

    Unternehmen haben keine Habgier - es sind die Menschen dahinter. Und wer meint, die Politiker wären zu schlecht: Einfach mal selber machen. Niemand hält einen auf, solange man es schafft, Mehrheit für die eigenen Ideen zu organisieren. Und dann wird man merken: Es gibt so viele verschiedene Interessen von Bürgern, dass es richtig anstrengend ist, für solche Mehrheiten zu kämpfen. 

     

    Habgier liegt in der Natur des Menschen - wir sehen sie vor allem aber bei "den anderen mit Gelegenheit". Wobei man vielleicht erst einmal definieren müssten, was Habgier genau sein soll - auch die Ansichten darüber dürften bereits auseinander laufen.

     

    Interessiert wäre ich daran, in welcher Zeit es mal besser war als heute. 

     

    Wenn man zentral aussteuern wollte, welche Konsumgüter (vielleicht sogar für wen) ausreichen, scheint mir auch das nicht mehrheitsfähig. Diese Erfahrung müssten bestimmte Parteien ja "zuletzt" machen. 

     

    Kurz gesagt: Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, sich selbst zu regulieren. 

     

    Regulation "von oben" will man aber auch nicht, selbst wenn die eigene Spezies damit vernichtet wird. Nicht mehrheitsfähig. Also, wer soll hier entscheiden?

     

    Ich benenne es mal deutlich: Der Mensch ist das Problem. 

     

    Und zitiere nochmals: "Verzicht ist der Wohlstand des Weisen."

     

    Viele Grüße

    Matthias

  • 27.01.26, 11:57 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 11:59.

    Siena:

    Hey Ray,

     

    Sehr gutes Thema. 

    Danke dir. 

    Genau diese Frage stelle ich mir seit ich 16 bin ....und habe Sie mir gerade wieder gestellt und tue es oft .

     

    Wie man eigentlich ständig arbeiten kann und überhaupt keine oder wenig Prioritäten in zwischen Menschliche Beziehungen und ein Dolce Vita,das  Leben genießen und zelebrieren und Interessen pflegen und genießen kann ?

     

    Ich verstehe es nicht.

     

     

    Ich gehöre zum Glück nicht zu diesen Menschen!!

     

     

    Ich bin aber fast täglich erstaunt und baff und fassungslos wie wenig Wertschätzung und Achtsamkeit und Priorotät die meisten Menschen und unsere Gesellschaft in die Pflege von Miteinander  Dolce Vita und Interessen legt!

    Manchmal amüsiert es mich auch .

     

    Das es Menschen wie mich  gibt die zwischen menschliche Beziehungen pflegen und zelebrieren und genießen!

    Und ihre Interessen pflegen und Autodidakten sind, denen das sehr wichtig ist das geht an ca gefühlten 80 - 90 % der Menschen total vorbei.......oder wird unterdrückt (?)

     

     

    Ich finde, man kann an vielen Stellen und auch hier auf der Plattform sehen und beobachten  ,die meisten scheinen zu denken wenn man Menschen begegnen will oder sich kennen lernen will ist das mit Konsum und Geld ausgeben müssen verbunden!

    Man wird ja fast schon gezwungen. 

    Wer keine klassische Arbeit hat ,hat ja scheinbar keine Darseinberechtigung als Mensch?

    Wie  schräg und anmaßend.....

     

    Was für ein absurder Irrglaube. 

    Und vor allem was für ein starres Denken .

     

    Das ist ja sehr unflexibel und unspontan dazu .

     

    Das es so viele Menschen mittlerweile gibt die sich einsam fühlen und deren Freundschaften und Beziehungen kaputt gehen ,mich wundert das nicht......

    Das vielen Menschen zwischen menschliche Nähe fehlt und guter Sex ?........wundert mich auch nicht. 

     

    Wer nicht investiert.......🤷‍♀️

    Wer nicht pflegt und Wertschätzt .

     

    Ich habe zudem nicht das Gefühl die Wahrnehmung das viele deutsche ein Dolce Vita leben .

    Sie würden gerne so tun , aber......

     

    Aber ich kann sagen herzlichen Glückwunsch zum Aufwach Moment......

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

     

    Hallo Siena, 

     

    herzlichen Dank für Deinen Beitrag. 

     

    Ich möchte zumindest einige Gesichtspunkte beisteuern - Wahrheiten gibt es in der Vielfalt des Menschsein ohnehin nicht. Nicht einmal für den Einzelnen. Da reagiert man über Jahre auf bestimmte Gegebenheiten immer gleich - und auf einmal macht man die Dinge anders. 

     

    Ganz grundsätzlich scheint es, dass jeder Mensch weitgehend in seiner eigenen Welt lebt. Selbst in Partnerschaften ist das häufig so. Kann man sehr gut in Paartherapien feststellen. Menschen haben unterschiedliche innere Modelle.

     

    Feststellen kann man aber erst einmal: Das eigene Verhalten entspricht auch in der Aufteilung von Arbeit vs. menschlichen Beziehungen dem eigenen Modell, soweit kein Zwang durch andere erfolgt. Soll heißen: Offensichtlich gibt es persönliche Gründe, Arbeit etwas anderem vorzuziehen. Und da stellt sich die Frage: Wer wollte darüber "richten"? Insofern finde ich die Eingangsfragestellung wertvoll, letztlich entscheidet aber der Einzelne (weitgehend autonom) darüber - falls nicht äußere Einflüsse zu wesentlichen Einflussparametern gehören.

     

    Zum Thema "Wertschätzung" und "Achtsamkeit" ist zu sagen: Diese ist vor allem durch Erwartungen geprägt - und dafür gibt es keinen "Standard", sondern auch da bestimmt das individuelle Empfinden darüber, was als "angemessen" oder "nicht angemessen" bewertet wird.

     

    Deine Anmerkung "Wer keine klassische Arbeit hat ,hat ja scheinbar keine Daseinsberechtigung als Mensch?" teile ich nicht. Auch da ist ja die Frage, wer wollte das festlegen? Im gesamten Kulturbereich finden wir Menschen, die prekär beschäftigt sind. Vielleicht magst du auch einmal erläutern, was du mit "unterdrückt" meinst.

     

    Sicher gibt es Menschen, die sich einsam fühlen - wenn ich dich richtig verstehe, siehst du diesen Punkt als Teil einer (bewussten?) Ausgrenzung. In meinen Augen ist es vielfach letztlich Folge des eigenen Verhaltens im Sinne dessen, was ich oben geschrieben habe: Menschen könnten Arbeit priorisieren, haben wenig Zeit in der Freizeit, haben in der Folge keine "Beziehungen" (welcher Art auch immer) - aber es bleibt der selbst gewählte Weg. Und es müssen halt die Wege aller "Beziehungspartner" zusammenpassen. Es reicht nicht, wenn nur einer etwas anstrebt.

     

    Insofern: Niemand hindert einen Menschen daran, bestimmte Dinge zu tun (deine Beispiele waren ein Dolce Vita Leben, Umgang mit Freundschaften und Beziehungen) - letztlich machen die Menschen das, was in ihrem eigenen Lebenskonzept Priorität hat. 

     

    Ich habe Fragezeichen dabei, dies allgemein zu kritisieren - selbst dann, wenn es von außen "starr", "unflexibel" und  "unspontan" wirken mag. Weil es dem Einzelnen die Freiheit abspricht.

     

    Liebe Grüße

    Matthias

  • 27.01.26, 11:15 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 11:17.

     

    Rena:

     

    Paul:

    Österreichs Arbeitnehmer:innen haben alleine im Jahr 2023 
    180 Millionen Mehr- und Überstunden geleistet


    [Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 40 Stunden/Woche und 52 Wochen im Jahr, ergibt sich eine jährliche Arbeitszeit von 2080 Stunden. 

    Es gibt gerade Werbesujets mit der Aufschrift "Die Ärmel hochkrempeln". Lohnabhängigkeit 

     

    Lohn bezahlt Rechnungen, erfüllt Träume, finanziert gute Zeiten.

     

    Abgesehen davon gibt Arbeit auch einen Lebenssinn, ohne etwas Vernünftiges zu tun würde mir eindeutig etwas fehlen, außerdem genieße ich die Freizeit dadurch umso mehr (abgesehen davon dass es gelegentlich gut u gerne mehr davon geben könnte).

     

    Gibt oder gäbe es Ideen der Lohnabhängigkeit zu entkommen?

    Nein, eine solche Idee habe ich nicht.

    Ausser AUCH die Grenzenlose Habgier der Unternehmen und Politiker, von denen wiederum auch viele Unternehmer sind, finde ich (fast) ALLES gut, was bisher erschaffen, erfunden wurde. Der Missbrauch davon ist eine andere Geschichte und nur diese ist seeeeehr schlecht.

    50% von allen Konsumgütern würden meines erachtens ausreichen und somit sehr viele andere Probleme Lösen.

    Auch hier macht das GIFT, die Menge und die Menge, das Gift

  • 27.01.26, 10:32

     

    Paul:

    Österreichs Arbeitnehmer:innen haben alleine im Jahr 2023 
    180 Millionen Mehr- und Überstunden geleistet


    [Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 40 Stunden/Woche und 52 Wochen im Jahr, ergibt sich eine jährliche Arbeitszeit von 2080 Stunden. 

    Es gibt gerade Werbesujets mit der Aufschrift "Die Ärmel hochkrempeln". Lohnabhängigkeit 

     

    Lohn bezahlt Rechnungen, erfüllt Träume, finanziert gute Zeiten.

     

    Abgesehen davon gibt Arbeit auch einen Lebenssinn, ohne etwas Vernünftiges zu tun würde mir eindeutig etwas fehlen, außerdem genieße ich die Freizeit dadurch umso mehr (abgesehen davon dass es gelegentlich gut u gerne mehr davon geben könnte).

     

    Gibt oder gäbe es Ideen der Lohnabhängigkeit zu entkommen?

  • 27.01.26, 10:17

     

    Paul:

    Ach ne! "Klasse" gibt's ja gar nicht, oder? 😉 Wir sitzen doch angeblich alle im selben Boot!

    Ja, deine Weisheit ist eher Chuzpe.

     

    "Wer die Butter hat wird frech." 😃

    Paul,

    warum wusste ich nur, dass der nächste Beitrag Deiner sein wird?

     

    Zum Thema: Du hast nicht richtig gelesen, es ist gar nicht meine Weisheit. In welchem Boot ich mit wem sitze, wäre noch zu prüfen. Pauschal würde ich mal sagen: Der Vergleich mit einem Boot hinkt ganz grundsätzlich.

     

    Und gerne hole ich noch einmal diesen Satz aus unserem letzten Austausch heraus: 

    "[...] du magst dir ja sehr gefallen in deiner belehrenden Art - ob du damit irgendwas bewirkst? Lüfte doch mal den Elfenbeinturm. Vielleicht fällt dir dann doch etwas lebenspraktisches, für den einzelnen Umsetzbares ein."

  • 27.01.26, 09:53

     

    Matthias:

    War ja zum Anfang mal eine Diskussion, die sich am Einstiegsstatement orientierte. Aber nahezu jede Diskussion wird hier durch die bekannten Trolls zum Objekt des Klassenkampfs. Auch eine Form von Armut ;-).

     

    Dennoch kurz eine Anmerkung zum Thema. 

    Ein wirklich weiser Mensch hat mir mal gesagt: 

    "Verzicht ist der Wohlstand des Weisen."

     

    Matthias:

    War ja zum Anfang mal eine Diskussion, die sich am Einstiegsstatement orientierte. Aber nahezu jede Diskussion wird hier durch die bekannten Trolls zum Objekt des Klassenkampfs. Auch eine Form von Armut ;-).

     

    Dennoch kurz eine Anmerkung zum Thema. 

    Ein wirklich weiser Mensch hat mir mal gesagt: 

    "Verzicht ist der Wohlstand des Weisen."

    Ach ne! "Klasse" gibt's ja gar nicht, oder? 😉 Wir sitzen doch angeblich alle im selben Boot!

    Ja, deine Weisheit ist eher Chuzpe.

     

    "Wer die Butter hat wird frech." 😃

  • 27.01.26, 09:47

    War ja zum Anfang mal eine Diskussion, die sich am Einstiegsstatement orientierte. Aber nahezu jede Diskussion wird hier durch die bekannten Trolls zum Objekt des Klassenkampfs. Auch eine Form von Armut ;-).

     

    Dennoch kurz eine Anmerkung zum Thema. 

    Ein wirklich weiser Mensch hat mir mal gesagt: 

    "Verzicht ist der Wohlstand des Weisen."

  • 27.01.26, 09:32

     

    Sepp:

     

    Paul:

     

    Müssen sich Menschen für ihren Krankenstand bereits schämen?

     

    Manche "verdienen" ihr Geld an den Börsen. 

    Das ist auch gut so, dass manche ihr Geld an den Börsen verdienen und damit beim Habgierigen, Neidischen, Missgünstigen Pöbel weitgehend Armut ersparen.

    Neuestes Beispiel davon ist eine Hallwilersee-Gemeinde,

    wo einer der sein Geld zusätzlich auch noch an der Börse verdient dem Pöbel Arbeit in seinem Börsenkotierten Unternehmen bietet, damit dieser täglich Brot und ein Dach über dem Kopf hat und dennoch unzufrieden ist.

    Jetzt ist der Brötligeber seeeeeehr, seeeeeeeehr Böööse geworden.

    Er hat seinen Wohnsitz in ein Zugersee-Städtchen verlegt, wo er nun auch seine Steuern bezahlt.

    Den Behörden der Hallwilersee-Gemeinde bleibt nichts anderes übrig als die Steuern zu erhöhen und der ach sooooo Arme Pöbel Protestiert auch dagegen.

    Er ist und bleibt vermutlich völlig unfähig selber ein Unternehmen zu führen und Steuern zu bezahlen, damit seine Angestellten nicht verhungern, ihre Kinder zur Schule schicken können und das noch ohne auf Schlammpisten dahin gelangen zu müssen.

    Auch der Bau von befestigten Strassen, Wegen usw. werden vom Bösen bezahlt und nicht vom Armen Pöbel, der nur immer noch mehr will, ausser natürlich mehr Steuern bezahlen🤪

    Der Pöbel soll einfach Ruhig, zum Bösen sehr Lieb sein, damit es ihm gut geht😜

    Entschuldigt! Ich vergaß die Benevolenz der Reichen. Danke für die Arbeit, die nur über und durch euch kommt.

  • 27.01.26, 08:55 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 09:13.

     

    Paul:

     

    Andrea:

     

    Ach weisst  Du, so lange ich im Gegensatz zu so vielen anderen nie krank bin und meinen Lebensunterhalt verdiene, ist mein Gewissen rein. Mehr muss nicht sein. 

    Müssen sich Menschen für ihren Krankenstand bereits schämen?

     

    Manche "verdienen" ihr Geld an den Börsen. 

    Das ist auch gut so, dass manche ihr Geld an den Börsen verdienen und damit beim Habgierigen, Neidischen, Missgünstigen Pöbel weitgehend Armut ersparen.

    Neuestes Beispiel davon ist eine Hallwilersee-Gemeinde,

    wo einer der sein Geld zusätzlich auch noch an der Börse verdient dem Pöbel Arbeit in seinem Börsenkotierten Unternehmen bietet, damit dieser täglich Brot und ein Dach über dem Kopf hat und dennoch unzufrieden ist.

    Jetzt ist der Brötligeber seeeeeehr, seeeeeeeehr Böööse geworden.

    Er hat seinen Wohnsitz in ein Zugersee-Städtchen verlegt, wo er nun auch seine Steuern bezahlt.

    Den Behörden der Hallwilersee-Gemeinde bleibt nichts anderes übrig als die Steuern zu erhöhen und der ach sooooo Arme Pöbel Protestiert auch dagegen.

    Er ist und bleibt vermutlich völlig unfähig selber ein Unternehmen zu führen und Steuern zu bezahlen, damit seine Angestellten nicht verhungern, ihre Kinder zur Schule schicken können und das noch ohne auf Schlammpisten dahin gelangen zu müssen.

    Auch der Bau von befestigten Strassen, Wegen usw. werden vom Bösen bezahlt und nicht vom Armen Pöbel, der nur immer noch mehr will, ausser natürlich mehr Steuern bezahlen🤪

    Der Pöbel soll einfach Ruhig, zum Bösen sehr Lieb sein, damit es ihm gut geht😜

  • 27.01.26, 08:35 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 08:38.

     

    Andrea:

     

    Paul:

    Apropos. Einen kahlgeschlagenen Staat können sich nur Privilegierte leisten und/oder favorisieren. Alle anderen sehen durch die Finger. Ohne eine fette Kreditkarte geht dann nämlich nichts mehr. 

    Ach weisst  Du, so lange ich im Gegensatz zu so vielen anderen nie krank bin und meinen Lebensunterhalt verdiene, ist mein Gewissen rein. Mehr muss nicht sein. 

    Müssen sich Menschen für ihren Krankenstand bereits schämen?

     

    Manche "verdienen" ihr Geld an den Börsen und mit Erbschaften.

    Leistungslose Einkommen.

  •  

    Paul:

    [...] damit ich die Staatsfinanzierung reduziere und mein Privatleben aufwerte. 

    Apropos. Einen kahlgeschlagenen Staat können sich nur Privilegierte leisten und/oder favorisieren. Alle anderen sehen durch die Finger. Ohne eine fette Kreditkarte geht dann nämlich nichts mehr. 

    Ach weisst  Du, so lange ich im Gegensatz zu so vielen anderen nie krank bin und meinen Lebensunterhalt verdiene, ist mein Gewissen rein. Mehr muss nicht sein. 

  • 26.01.26, 22:10

     niemand hat mehr Zeit  für das schöne Leben und das Foto habe ich heute aufgenommen …

    auf dem Foto kann man es  nicht richtig erkennen aber es war eine Frau …

    IMG_2138.jpeg
  • 26.01.26, 10:37 - Zuletzt bearbeitet 26.01.26, 10:37.

    [...] damit ich die Staatsfinanzierung reduziere und mein Privatleben aufwerte. 

    Apropos. Einen kahlgeschlagenen Staat können sich nur Privilegierte leisten und/oder favorisieren. Alle anderen sehen durch die Finger. Ohne eine fette Kreditkarte geht dann nämlich nichts mehr. 

  •  

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Andrea:

    Ich finde diese Diskussionsrunde hat die ursprüngliche Frage aus den Augen verloren. Ihr habt Euch selbst wieder von Euch entfernt, sucht Gründe und Schuld im Aussen, statt Euch zu fragen, wann bin ich weshalb so geworden? Wohin möchte ich mich bewegen? Was tut mir gut? 

    Ist beides so einfach von einander zu trennen? Letztlich sind wir doch nur ein Teil der Gesell-
    schaft, wenn man seine eigenen Prioritäten setzt muss man auch sehen, wie man damit sei-
    nen Lebensunterhalt verdient und den Ansprüchen, die an einen gestellt werden, gerecht 
    wird und trotzdem auch soziale Kontakte pflegt?

    Das stimmt natürlich. Mein Einwurf sollte auch nur zur Selbstreflexion anregen. Ich persönlich arbeite reduziert, damit ich die Staatsfinanzierung reduziere und mein Privatleben aufwerte. Das muss jeder für sich beantworten und herausfinden. 

  • 25.01.26, 20:07

     

    Stefan:

     

    Sepp:

     

    'So geworden" bin ich, weil ich seit Geburt noch niemals etwas anderes 'erlebt" habe, als eine unglaubliche HABGIER nach ALLEM, egal nach was.....

    Damit bist du, und das meine ich überhaupt nicht böse, einfach ein sehr bedauernswerter Mensch. 

    Du scheinst es wirklich verpasst zu haben, dich im richtigen Umfeld und mit den richtigen Menschen umgeben zu haben. Traurige Geschichte.

    Bedauernswert wie viele Millionen Menschen auch, die ihre Lebensweise nicht anders gelernt haben. 

  • 25.01.26, 17:36

    Wieder einmal haben die Sockenpuppen-Profile ein Thema zunichte gemacht. 

  •  

    Andrea:

    Ich finde diese Diskussionsrunde hat die ursprüngliche Frage aus den Augen verloren. Ihr habt Euch selbst wieder von Euch entfernt, sucht Gründe und Schuld im Aussen, statt Euch zu fragen, wann bin ich weshalb so geworden? Wohin möchte ich mich bewegen? Was tut mir gut? 

    Ist beides so einfach von einander zu trennen? Letztlich sind wir doch nur ein Teil der Gesell-
    schaft, wenn man seine eigenen Prioritäten setzt muss man auch sehen, wie man damit sei-
    nen Lebensunterhalt verdient und den Ansprüchen, die an einen gestellt werden, gerecht 
    wird und trotzdem auch soziale Kontakte pflegt?

  • 25.01.26, 11:24 - Zuletzt bearbeitet 25.01.26, 11:25.

     

    Sepp:

     

    Andrea:

    Ich finde diese Diskussionsrunde hat die ursprüngliche Frage aus den Augen verloren. Ihr habt Euch selbst wieder von Euch entfernt, sucht Gründe und Schuld im Aussen, statt Euch zu fragen, wann bin ich weshalb so geworden? Wohin möchte ich mich bewegen? Was tut mir gut? 

    'So geworden" bin ich, weil ich seit Geburt noch niemals etwas anderes 'erlebt" habe, als eine unglaubliche HABGIER nach ALLEM, egal nach was.....

    Damit bist du, und das meine ich überhaupt nicht böse, einfach ein sehr bedauernswerter Mensch. 

    Du scheinst es wirklich verpasst zu haben, dich im richtigen Umfeld und mit den richtigen Menschen umgeben zu haben. Traurige Geschichte.

  • 25.01.26, 10:55

     

    Andrea:

    Ich finde diese Diskussionsrunde hat die ursprüngliche Frage aus den Augen verloren. Ihr habt Euch selbst wieder von Euch entfernt, sucht Gründe und Schuld im Aussen, statt Euch zu fragen, wann bin ich weshalb so geworden? Wohin möchte ich mich bewegen? Was tut mir gut? 

    'So geworden" bin ich, weil ich seit Geburt noch niemals etwas anderes 'erlebt" habe, als eine unglaubliche HABGIER nach ALLEM, egal nach was.....

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