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  • Keine Zeit?? Nur noch arbeiten – ernsthaft jetzt?

    Diskussion · 167 Beiträge · 17 Gefällt mir · 2.102 Aufrufe
    Ray aus Schwarzenburg

    Was ist eigentlich mit uns passiert? Niemand hat mehr Zeit für das Schöne im Leben. Alle rennen wie kopflos zur Arbeit, schuften bis zum Umfallen und wundern sich dann, warum sie ausgelaugt sind.

    Kein Wunder muss man heute fürs Spazieren im Wald plötzlich einen Achtsamkeitskurs buchen – natürlich nicht gratis. Für etwas, das früher einfach gesunder Menschenverstand war.

    Was denkt ihr darüber?
    Ist der gesunde Menschenverstand komplett abhandengekommen oder haben wir ihn freiwillig gegen Überstunden eingetauscht?

    23.01.26, 08:27 - Zuletzt bearbeitet 23.01.26, 08:39.

Beiträge

  • 30.01.26, 12:11 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 12:11.

     

    Mandi:

     

     

    Danke für Deine Einordnung, da kann ich gut mitgehen.

     

    Vielleicht noch ein Punkt, der mir beim ursprünglichen Beitrag stark aufgefallen ist.
    Ich lese dort sehr viel Frust.

    Und zwar einen, der sich darüber entlädt, andere Menschen pauschal abzuwerten.

    Wenn von „niemand“, „alle“ und „fehlendem gesunden Menschenverstand“ die Rede ist, steckt darin implizit immer auch die Gegenbehauptung: Ich habe ihn, die anderen nicht.

     

    Das ist keine saubere Art, über Menschen zu sprechen, und auch kein sauberer Einstieg in eine Diskussion.

    Es wirkt weniger wie Interesse an Austausch, sondern mehr wie Selbstaufwertung durch Abwertung.

     

    Vielleicht wäre das tatsächlich ein eigenes Thema wert? 
    Warum entladen frustrierte Menschen ihren Ärger in öffentlichen Foren als Gesellschaftsdiagnose?
    Arbeitstitel: „Früher war alles besser – heute sind nur noch die anderen schuld.“
    *Ironie off*

    *zwinkersmiley*

     

     

    Unabhängig davon, trifft Dein Hinweis auf Blasen, Perspektiven und Begrenztheit den Kern deutlich besser als jede Pauschalkritik.

     

    Danke für den sachlichen Austausch und ein schönes Wochenende.

  • 30.01.26, 12:04

     

    Tommy:

    Wie wirken Rays Formulierungen auf Dich, wenn Du diese Realität mitdenkst?
    Empfindest Du sie als treffende Beschreibung  oder eher als vereinfachend und (Dich) (be-) wertend?


    Es geht hier nicht um „ausgeklügelte Analyse“, sondern um etwas sehr Grundsätzliches.
    Es geht darum, ob man aus einer persönlichen Wahrnehmung heraus über „alle“ spricht oder ob man anerkennt, dass viele Menschen unter Bedingungen leben, die sich nicht einfach wegentscheiden lassen.

     

    Verstehst Du, worauf ich hinaus will?

    Weiß nicht *Scherz*. Ja, vereinfachend.

     

    Dieses überstülpen der eigenen Blase über die ganze Welt ist jedoch ganz "normal".

     

    Denn ein guter Teil der Menschen fühlt, denkt, redet und handelt, als seien sie der Mittelpunkt der Welt. So in einer Art abgeschwächter Solipsismus.

     

    Das ist eine Folge unseres Egos, das wieder eine Folge unserer übermäßig großen grauen Masse da oben im Kopf ist. Überlebensstrategie: Ich, ich, ich. Und dann das wir.

     

    Es ist wirklich schwer, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu sehen. Jeder Mensch, der das tut und kann, ist bewundernswert.

     

    Aber das alles hier ist auch nur meine persönliche Meinung.

  • 30.01.26, 11:57

     

    Tommy:

    Das Problem ist nicht, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, sondern dass aus einer sehr subjektiven Wahrnehmung eine allgemeine Diagnose gemacht wird.

    Ja. 

    Etwas, was man in seinem Umfeld öfter sieht, wird gerne verallgemeinert. Obwohl man nur in einer speziellen Blase lebt.

    Ich kann meine Blase auch nicht verallgemeinern, denn ich weiß, sie ist keine Mehrheitsblase, sondern nur eine von vielen Blasen.

  • Mandi,

    gerade Dein Einwurf zur Pflege zeigt doch, dass Rays Worte bei Dir etwas ausgelöst haben.

     

    Du hast einen sehr konkreten, unsichtbaren Bereich benannt. Das ist keine Abschweifung, sondern eine Reaktion auf seine Pauschalaussagen.


    Wie wirken Rays Formulierungen auf Dich, wenn Du diese Realität mitdenkst?
    Empfindest Du sie als treffende Beschreibung  oder eher als vereinfachend und (Dich) (be-) wertend?


    Es geht hier nicht um „ausgeklügelte Analyse“, sondern um etwas sehr Grundsätzliches.
    Es geht darum, ob man aus einer persönlichen Wahrnehmung heraus über „alle“ spricht oder ob man anerkennt, dass viele Menschen unter Bedingungen leben, die sich nicht einfach wegentscheiden lassen.

     

    Verstehst Du, worauf ich hinaus will?
     

    Mandi:

     

    Tommy:

    Das wirkt weniger wie eine Analyse gesellschaftlicher Zustände, sondern wie eine stark subjektive Sicht aus einer Ego-Perspektive, die eigene Frustration verallgemeinert.

    Ich kann dir folgen, bin aber selber nicht in der Lage, so ausgeklügelt zu analysieren und zu argumentieren.

     

  •  

    Mandi:

     

    Ich verstehe den Punkt, aber das ist ein anderes Thema.

    Der Umgang mit Smartphones ist sicher kritikwürdig und eine eigene, wichtige Debatte.


    Er erklärt aber nicht die Ausgangsbehauptung von Ray, dass Menschen freiwillig Zeit gegen Arbeit eintauschen oder dass „gesunder Menschenverstand“ verschwunden sei.

     

    Hier werden zwei Ebenen vermischt.
    Mediennutzung und Aufmerksamkeit auf der einen Seite, strukturelle Zeitknappheit und reale Verpflichtungen auf der anderen.

    Das sind unterschiedliche Ursachen, mit unterschiedlichen Effekten.


    Das Problem ist nicht, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, sondern dass aus einer sehr subjektiven Wahrnehmung eine allgemeine Diagnose gemacht wird.

  • 30.01.26, 11:53 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 11:53.

     

    Tommy:

    Das wirkt weniger wie eine Analyse gesellschaftlicher Zustände, sondern wie eine stark subjektive Sicht aus einer Ego-Perspektive, die eigene Frustration verallgemeinert.

    Ich kann dir folgen, bin aber selber nicht in der Lage, so ausgeklügelt zu analysieren und zu argumentieren wie du.

  •  

    Mandi:

    Da stimme ich Dir zu. Für manche mag diese Beschreibung zutreffen, aber sicher nicht für eine Mehrheit.

    Was bei Rays Beitrag auffällt, ist weniger das Thema selbst, sondern die Perspektive, aus der er darüber spricht.

    Achtsamkeit z. B.

    Er konstruiert ein „früher vs. heute“-Narrativ, in dem Alltagsverhalten pauschal als Defizit gedeutet wird („erst Kurse buchen, statt einfach zu gehen“).

     

    Das wirkt weniger wie eine Analyse gesellschaftlicher Zustände, sondern wie eine stark subjektive Sicht aus einer Ego-Perspektive, die eigene Frustration verallgemeinert.

    Ob jemand einen Achtsamkeitskurs besucht oder einfach spazieren geht, sagt zunächst nichts über Zeit, Reife oder gesunden Menschenverstand aus.

     

    Genau deshalb trägt die Diagnose nicht weit.

    Sie beschreibt einzelne Haltungen, wird aber als allgemeines Urteil formuliert.
     

  • 30.01.26, 11:50

     

    Tommy:

    Dann sind wir uns vermutlich einig, dass das Thema von Ray von Anfang an zu eng gefasst war und in seiner Formulierung herablassend wirkt, weil es reale Zwänge und unsichtbare Verantwortungen ausblendet.

    Zu eng gefasst... Ich weiß nicht, eher Äpfel mit Birnen verglichen?

    Meine Meinung ist ja, dass das Smartphone der große Bruch gewesen ist, auch bei vielen "Alten". Erst gestern wieder ein Bericht in den Nachrichten - Handy und Tablet bei u3ern und deren Eltern. Katastrophe!

  • 30.01.26, 11:43

     

    Tommy:

    Wenn man diese Realitäten mitdenkt, trägt seine Diagnose dann überhaupt noch?

    Ich würde sagen, für manche Menschen schon. Aber bei weitem nicht für alle. Und nicht für eine Mehrheit.

  • #Mandi

     

    Dann sind wir uns vermutlich einig, dass das Thema von Ray von Anfang an zu eng gefasst war und in seiner Formulierung herablassend wirkt, weil es reale Zwänge und unsichtbare Verantwortungen ausblendet.


    Wenn man diese Realitäten mitdenkt, trägt seine Diagnose dann überhaupt noch?

     

    Mandi:

     

    Tommy:

    Pflegearbeit,

    Ich möchte hier gar nicht das normale Thema Jung pflegt Alt ansprechen (Pflege daheim vs. Pflegeheim, bei höheren Pflegestufen).

     

    Sondern das  Thema Kinder und Jugendliche pflegen ihre (jungen) Eltern. Haben sie gewählt? Welche Alternativen haben sie? Ein sehr unsichtbarer Bereich, der nur sehr langsam etwas sichtbarer wird.

     

  • 30.01.26, 11:27

     

    Tommy:

    Pflegearbeit,

    Ich möchte hier gar nicht das normale Thema Jung pflegt Alt ansprechen (Pflege daheim vs. Pflegeheim, bei höheren Pflegestufen).

     

    Sondern das  Thema Kinder und Jugendliche pflegen ihre (jungen) Eltern. Haben sie gewählt? Welche Alternativen haben sie? Ein sehr unsichtbarer Bereich, der nur sehr langsam etwas sichtbarer wird.

  • Ray:

     

    Du setzt voraus, dass „keine Zeit haben“ primär eine Frage von falschen Prioritäten oder mangelndem Bewusstsein ist.


    Welche Rolle spielen dabei aus Deiner Sicht Faktoren wie Arbeitsverdichtung, Prekarisierung, Pflegearbeit, Alleinerziehenden-Realität oder mehrere Jobs gleichzeitig?

     

    Woran machst Du fest, dass Menschen freiwillig Überstunden gegen Lebensqualität eintauschen und nicht unter strukturellem Druck handeln?


    Wenn jemand erschöpft ist und trotzdem arbeitet ist das ein Mangel an gesundem Menschenverstand oder schlicht ein Mangel an realen Alternativen?

     

    Mich interessiert, ob Deine Beobachtung auf Einzelfällen beruht oder ob Du belastbare Anhaltspunkte siehst, dass „früher“ tatsächlich mehr Zeit, Sicherheit und Handlungsspielraum vorhanden waren.


    Wenn Du zwischen den Zeilen erkennen solltest, dass Deine Art, über Menschen zu sprechen, respektlos und herablassend wirkt, dann ist das korrekt.

    Das ist keine Provokation, sondern eine Kritik an Deiner Perspektive, nicht an Deiner Person.

  • 30.01.26, 10:53 - Zuletzt bearbeitet 30.01.26, 11:26.

     

    Christiane:

    Wenn die Priorität, Geld verdienen im Vordergrund steht, dann nimmt Derjenige wahrscheinlich gern Überstunden in Kauf und ist auf Karriere gepolt.

    Glaubst du nicht, Christiane, dass deine Sichtweise aus einer etwas privilegierten Position hervorgeht und daher zur Romantisierung der tatsächlich realen, sozialökonomischen Lage sehr vieler Menschen - in Deutschland wie in Österreich - beiträgt? In Österreich gibt es mehr als 1, 5 Millionen Personen und in Deutschland ~ 15 Millionen, die armuts- bzw. ausgrenzungsgefährdet sind. Tendenz steigend. ~ 120 000 arbeiten in Österreich in Vollzeit, kommen aber trotz Arbeit und Sparsamkeit kaum oder nicht durch. Tendenz ebenso steigend.

    Für die meisten Menschen gilt nach wie vor: man geht in den Erwerb, weil man muss. Weil es sich zentral um existenzielle Fragen dreht. Nicht - wie du sagst wegen der Karriere.

    Aus diesem Grund - jedoch nicht ausschließlich - sehe ich nicht, dass Menschen ihre Prioritäten danach setzen, wie sie es selbst gerne wollen. Es herrscht enormer Konformitätsdruck den du da anscheinend nicht im Blick hast.

     

     Jeder darf und kann sich für ein Leben mit Beruf und gleichzeitig Müßiggang entscheiden.

    Sozialwissenschaftlich ist das nicht haltbar und was die Angelegenheit mit "freier Wahl" auf sich hat, ist auch noch so ein Thema. Ja, es wäre schön, wenn es Wahlfreiheit gäbe. Tatsächlich können wir nur aus einem limitierten Spektrum aussuchen. Dabei ist nicht jede Variante ein Weg zur Glückseligkeit sondern mitunter auch eine Drohung. Und das ist beabsichtigt.

  • 29.01.26, 08:17

     

    Mandi:

     

    Elena:

    Leider kann sich eben diese Frage nur die Minderheit der Weltbevölkerung leisten 😕

    Das ist wahr.

    Aber wahrscheinlich doch eine Mehrheit im DACH-Raum.

    Eben nicht. Wir leben in der Zeiten der Globalisierung, dies hat Auswirkungen auf unsere Lebensqualität. Auslagerungen von Produktionen, Anwerben der billigen Arbeitskräfte/ ggf bereits Fachkräfte schafft auch enormen Druck auf die Arbeitenden im DACH-Raum.

  • 29.01.26, 07:57 - Zuletzt bearbeitet 29.01.26, 08:07.

     

    Elena:

    Leider kann sich eben diese Frage nur die Minderheit der Weltbevölkerung leisten 😕

    Das ist wahr.

    Aber wahrscheinlich doch eine Mehrheit im DACH-Raum kann sich diese Frage stellen.

  • 28.01.26, 22:58 - Zuletzt bearbeitet 28.01.26, 23:00.

    Christiane:

    Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich selbst zu hinterfragen und sich die Frage zu stellen, bin ich zufrieden und lebe ich das Leben welches ich tatsächlich leben möchte.
     

    Leider kann sich eben diese Frage nur die Minderheit der Weltbevölkerung leisten 😕

  • 28.01.26, 21:36

    Hallo Ray,

    ich glaube nicht, dass uns unser gesunder Menschenverstand abhanden gekommen ist, jedenfalls nicht in meiner Generation ( ich beziehe mich hier ausschließlich auf die Generation 50-60) Ich bin der Meinung das Jeder an jedem einzelnen Tag eine neue Entscheidung für sich treffen kann. Überwiegend treffen wir Entscheidungen die durch Prioritäten geprägt sind und nicht durch Zeitmangel. Menschen entscheiden sich bewusst oder zum Teil auch unbewusst für Aktivitäten oder eben auch nicht. Wenn die Priorität, Geld verdienen im Vordergrund steht, dann nimmt Derjenige wahrscheinlich gern Überstunden in Kauf und ist auf Karriere gepolt. Wenn die Prioritäten anders gepolt sind, sind wahrscheinlich andere Dinge im Fokus des Menschen, der diese beschließt. Ich glaube und beobachte das viele Menschen das Schöne im Leben genießen und viele Menschen sind in der Natur unterwegs. Jedenfalls hier in Kärnten. Jeder darf und kann sich für ein Leben mit Beruf und gleichzeitig Müßiggang entscheiden. Meine Erfahrung ist, dass Müßiggang oder auch einfach nur in die Luft gucken im Moment nicht IN ist. Viele Menschen „müssen“ immer etwas zu tun haben (TV, Netflix, Handy&CO, usw.usw.), diese Regeln haben sich die Menschen selbst erschaffen und die dadurch evt. entstandene Unzufriedenheit ist dann eine Folge davon. Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich selbst zu hinterfragen und sich die Frage zu stellen, bin ich zufrieden und lebe ich das Leben welches ich tatsächlich leben möchte. Deine Anmerkung, „Achtsamkeitskurs buchen und bezahlen“ ist so nicht ganz richtig. ich glaube ich weiß was du damit ausdrücken möchtest aber der Vergleich hingt. Leider wird der Begriff der Achtsamkeit in den letzten Jahren sehr ausgeschlachtet und alle denken sie sind Achtsamkeitsprofis nur weil sie einen Waldspaziergang mit offenen Augen führen. (Das wolltest du sicherlich damit ausdrücken, oder?). Dem ist nicht ganz so. Menschen die Achtsamkeit praktizieren haben eine Haltung in ihr Leben integriert die durch regelmäßiges trainieren des Geistes entsteht. AchtsamkeitPraxis ist ein Training mit dem Geist sowie Muskeltraining mit dem Körper. Abermals nur nebenher. Mein Fazit, wir alle unterliegen gewissen Regeln denen wir uns nicht entziehen können oder wollen und trotzdem gibt es immer oder zumindest meistens eine Wahl, eine Entscheidung oder eine Priorität. LG 🙋‍♀️

  • Wen es interessiert, hier mal noch 2 Dokus über die geheime Welt der Superreichen:
    https://www.zdf.de/video/dokus/zdfzeit-106/zdfzeit-die-geheime-welt-der-superreichen-100
    und während der Staat bei Einkommen aus Arbeit kräftig mit kassiert, werden sehr hohe Erbschaften oft von der Steuer verschont. Von geschätzten rund 300 Milliarden Euro pro 
    Jahr wird der Großteil fast unversteuert auf nachfolgende Generationen übertragen:
    Die Wahrheit übers Erben

  •  

    Sepp:

     

    Matthias:

     

     

    Ich fordere mehr ENGAGEMENT, wenn man unzufrieden ist. Nichts weiter. Wenn es den Menschen gut geht, ist doch alles fein. 

     

    Witzig wie du schreibst. Nur witzig 😜.

    Alle Achtung....

    Du hast aber ein sooooo vieles, guuuutes, guuuuuuuuutes Lõsung und das geradezu, ja, exzellenteste, jaaa sogar, bemerkenswerteste Engagement, seit es Politiker, Investoren, die ganz Bööösen, Bööööööösen Unternehmer gibt, die auch noch diese schlechte angewohnheit haben, dem Pöbel das Überleben zu ermöglichen, zusätzlich Geld, an der Börse zu verdienen, wozu der Pöbel noch gar nie in der Lage war, heute nicht in der Lage ist und morgen dazu die Fähigkeit, noch immer nicht haben wird, weil ihm das nötige können, wissen, ENGAGEMENT und😝😜😝 fehlen🤪😝😛

    Der böse Unternehmer? Ernsthaft, nicht die Menschen sind böse, auch wenn sie sicher negati-
    ve Eigenschaften haben, aber Unternehmer müssen eben auch bestimmten Marktlogiken fol-
    gen, wie Wettbewerbsfähigkeit etc. wenn man Vorteile gegenüber der Konkurrenz für sich aus
    macht warum diese dann nicht nutzen? 

    fehlt dem "Pöbel" nur an Wissen um an der Börse zu spekulieren oder haben sie oftmals gar 
    nicht das Kapital bzw. trauen sich nicht aufgrund der Risiken, dort zu investieren? 

  • 28.01.26, 02:43 - Zuletzt bearbeitet 28.01.26, 03:09.

     

    Matthias:

     

    Sepp:

     

    Dazu habe ich mich zur genüge geäussert.

    Du forderst am besten weiterhin MEHR, vorallem auch mehr Gewerkschaften, die noch mehr fordern und am dringendsten braucht es dann ganz zum schluss, noch vieeeeel mehr Psychiatrien.......und Antidepressiva😜

     

    Ich fordere mehr ENGAGEMENT, wenn man unzufrieden ist. Nichts weiter. Wenn es den Menschen gut geht, ist doch alles fein. 

     

    Witzig wie du schreibst. Nur witzig 😜.

    Alle Achtung....

    Du hast aber ein sooooo vieles, guuuutes, guuuuuuuuutes Lõsung und das geradezu, ja, exzellenteste, jaaa sogar, bemerkenswerteste Engagement, seit es Politiker, Investoren, die ganz Bööösen, Bööööööösen Unternehmer gibt, die auch noch diese schlechte angewohnheit haben, dem Pöbel das Überleben zu ermöglichen, zusätzlich Geld, an der Börse zu verdienen, wozu der Pöbel noch gar nie in der Lage war, heute nicht in der Lage ist und morgen dazu die Fähigkeit, noch immer nicht haben wird, weil ihm das nötige können, wissen, ENGAGEMENT und😝😜😝 fehlen🤪😝😛

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