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  • Unverbindliches bussy Klientel auf GE....

    Diskussion · 113 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.721 Aufrufe

    Hallo meine lieben GE'ler, Leute... Ich möchte mal ein Thema darbringen, das mir Hier schon seit Langem auf den Nägeln brennt, es aber Niemand anspricht! Wer merkt es denn auch, außer Ich, dass auf Gemeinsam Erleben vorzüglich, nahezu gänzlich die zugereisten Besserverdiener anwesend sind! Man hört immer nur, dass man im Office, Home Office arbeitet, bei den top Unternehmen. Oder man ist im IT - Bereich... Also ein Jeder in Jobs mit mindestens 2,5K netto, eher 3K netto... Ja und hört man dann den Leuten bei gewissen Aktivitäten immer zu, hülle ich mich oft in schweigen, weil ich merke - das kann sich ein Normalverdiener, ein Edeka Verkäufer, angestellter Handwerker schier nicht leisten! Man macht Reisen für 5000 Euro, hat X teure Sportarten, geht ständig auf After Work Partys und und und... Es ist immer das gleiche Klientel zu 99% würde ich sagen! Ja und diese Karrieristen wie ich sie mal nenne, haben auch zumeist ein stereotypes Freizeitverhalten. Man konsumiert Events schnell ab, hat noch 1000 Termine, mal länger beisammen zu sein geht nicht, ja bitte - wann geht der nächste Zug? Alles ist so unverbindlich, schnell, weil das nächste Event wartet ja schon... Eigentlich ist das Alles letzten Endes betrachtet eine recht einsame Sache, da wirkliche Freundschaften nie entstehen! Alles ist beschränkt auf schnelles Abhaken von Angeboten! Das ist meine ganz klare Feststellung und Kritik! Die Leute sind so wie ihr Job! Wie seht Ihr das? Will man das ewig machen? Es bleibt em Ende ja Nix an tragenden, echten Kontakten übrig, an Freunden! Ja und weiter, es ist an Geld gebunden! Ständig essen gehen und und und... Das kann sich halt nur noch diese Upper Class leisten mit den gut bezahlten bussy Jobs! Ich stelle fest, die Leute hängen hier in einer ewigen Schleife, ohne wirkliche Gemeinschaft! Alles ist Hier wie ein Produkt! Klar, es sind viele nette Leute - trotzdem aber ist es am Ende immer gleich und man steht immer wieder bei Null! Privates ergibt sich nicht! Alles ist gebunden im Sinne vom Event - Charakter! Ist das dass neue sozial? Ich merke klar, das macht nicht glücklich! Also mein Fazit: Auf all den Freizeit Plattformen sind primär die Besserverdiener, weil Freizeit teuer ist, Sport, in Lokale zu gehen! Und: Gerade dieses Karriere Klientel tut sich sehr schwer, tragende soziale Kontakte aufzubauen, Alles ist in etwa so - das gönne ich mir und ich kann es mir leisten! Ab zum nächsten Konsum - Erleben.... Ich sage es einfach so, wie es sich mir sehr oft zeigt! Man ist unfähig im Hier und Jetzt zu sein, die Dinge wirklich zu genießen, wertzuschätzen... Alles ist im Sinne einer, so würde es der österreichisch Psychiater Raphael Bonelli bezeichnen: Lust - Maximierung! Ja nicht darüber nachdenken - ob es wirklich erfüllt! Ich muss Alles schnell erleben! Was bleibt? Leere! Wo der Sinn noch, die Tiefe, die echte Erfüllung in den Erlebnissen? Man läuft auf GE Gefahr sich ständig zu vergleichen. Ich für mich denke, ich mach sehr Viel in meiner Freizeit, gehe viel wandern, in die Berge usw. Aber ist man dann mit den Leuten Hier im Gespräch auf einer Wanderung, Bergtour, kommen sehr schnell Fragen wie: Hast du Dies und Das schon mal gemacht.... Warum machst du das nicht....? Hier sind halt viele Leute, die besteigen Dreitausender, Viertausender, waren um den ganzen Globus.... Ja und es wird Alles für so selbstverständlich genommen! Das was vielleicht in den Siebzigern, oder Achtzigern noch ein absolutes Abenteuer war - ist Heute zur Massen - Aktivität der Leute mit bissl mehr Geld geworden wie bei mir in München! Man kann mit vielen Leuten Hier gar nicht mithalten und merkt, es wird Immer ein Traum bleiben! Aber genau die Leute, was so Viel erleben dürfen - können es zumeist eben nicht schätzen! Es wird ihnen nicht bewusst, was sie dürfen! Wenn Jemand in Berlin aufwächst, Plattenbau, prekärer Job - die werden nicht mal in ihrem Leben den Walchensee sehen! Ja und hier in München bei mir - Jeder hat Kohle! Oder: Man sieht in München im öffentlichen Leben nur noch die was Geld haben! Die Anderen werden rigoros ignoriert! Sich mit Anderen zu vergleichen ist falsch! So Vieles hängt Heute am Monetären! 

    05.01.26, 21:24 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 21:51.

Beiträge

  • 08.01.26, 22:23

     

    Matthias:

     

    Ja, aber bräuchte es das Recht des Stärkeren - wenn wir eine Welt schaffen würden, wo Jeder seiner Anlagen nach leben dürfte? Gewalt entsteht nur da, wo Menschen ihres Lebensrechts beschnitten werden, oder Ängste vorherrschen! Die Mächtigen haben Angst nicht genug Lebenslust zu bekommen, deswegen schränken sie das Volk ein! Unten im Volk dann werden Verbrechen getan, aus Not heraus.... Das bedeutet: In einer Welt, wo wir einfach nur leben könnten mit unseren tiefsten Bedürfnissen, gäbe es keine Gewalt! In einer Welt wo die Lebenschancen so unterschiedlich sind, entsteht immer Gewalt.... In jeglichen Ausformungen..... Auch eine absolut gerechte Welt ist pure Gewalt! Eine Welt der Gnade ist nötig! Heute driften wir ja durch grüne Ideologien in eine Welt totaler Gerechtigkeit ab! Da musst du dann eine Frau fragen, ob du sie ansehen darfst! Alles muss dann verhindert werden! Fehler gehören zum Leben und auch Schuld! Aber nicht: Strafe! Ja und durch KI müssen wir Alles und Jeden kontrollieren letztendlich! Alles muss geregelt werden.... Keine Freiheit mehr! Alles muss totalst Gut sein! Das Gute, kann im Übermaß zum noch böseren werden! Die Unschärfe gehört zum Leben! Überall brauchen wir jetzt Security, Sicherheit! Bei jedem Lidl, an jeder Bar, an jedem Schalter! Jeder soll sich sicher und wohl fühlen! Die gute Welt der Toten! 

     

    Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 80 % der Deutschen befürchten, dass sich das Recht des Stärkeren weiter durchsetzt. Das bedeutet nicht, dass die übrigen 20 % sich das wünschen – eher, dass sie möglicherweise keine Angst davor haben, etwa weil sie sich selbst zu den Stärkeren zählen.

     

    Mit deinem Wunsch, „es bräuchte das Recht des Stärkeren“, befindest du dich also zunächst in einer vergleichsweise kleinen Minderheit. Zwar hast du grundsätzlich Recht damit, dass Mehrheiten nicht automatisch richtig liegen. Allerdings bleibt deine Position über die bloße Behauptung, dass es das brächte, unbegründet, 

     

    Deine These „Gewalt entsteht nur da, wo Menschen ihres Lebensrechts beschnitten werden, oder Ängste vorherrschen!“ überzeugt mich so nicht. Und selbst wenn man sie akzeptieren würde, stellt sich ein zentrales Problem: Ängste sind häufig irrational. Wie willst du allen Deutschen ihre Ängste nehmen? An diesem Punkt scheitert dein „Nicht-System“ bereits konzeptionell.

     

    Hinzu kommt: Gewalt existierte schon bei Höhlenmenschen – ganz ohne Staat, ganz ohne formales System. Das widerspricht der Annahme, Gewalt entstehe erst durch organisierte Ordnungen, die du grundsätzlich ablehnst.

     

    Weiter schreibst du: „Fehler gehören zum Leben und auch Schuld! Aber nicht: Strafe!“ Bedeutet das, dass es in Ordnung wäre, wenn dich ein Wanderpartner in eine Schlucht stößt, weil du ihn zu sehr genervt hast – und er dafür straffrei bleibt? In deiner Logik gilt schließlich das Recht des Stärkeren, verbunden mit maximaler Freiheit.

     

    Ich würde deinen Gedanken gern zumindest intellektuell folgen. Doch leider widersprichst du dir dabei fortlaufend – nicht auf der Ebene einzelner Wörter, sondern auf der Ebene deines gesamten Gedankenkonstrukts. 

  • 08.01.26, 21:18 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 21:34.

    Geschätzte Debattierende! Ich kann mir schlecht vorstellen, dass mein Beitrag von heute um 12:27 der letzte gewesen sein soll. Aber ich kann nichts machen, denn ich sehe tatsächlich keinen weiteren Beitrag vorliegen. Also kann ich niemanden mehr etwas entgegnen.

     

    Denkt darüber nach!😕 #moderation

     

    Edit 21:34: Ein Wunder! Ein Wunder! 😆🙏 Irgendetwas zwischen Himmel und Erde gibt es ja doch! Ich sehe auf einmal, dass doch etwas geschrieben wurde. 💫 Hosanna!🤔

  • 08.01.26, 17:17 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 17:39.

     

     

    Ja, aber bräuchte es das Recht des Stärkeren - wenn wir eine Welt schaffen würden, wo Jeder seiner Anlagen nach leben dürfte? Gewalt entsteht nur da, wo Menschen ihres Lebensrechts beschnitten werden, oder Ängste vorherrschen! Die Mächtigen haben Angst nicht genug Lebenslust zu bekommen, deswegen schränken sie das Volk ein! Unten im Volk dann werden Verbrechen getan, aus Not heraus.... Das bedeutet: In einer Welt, wo wir einfach nur leben könnten mit unseren tiefsten Bedürfnissen, gäbe es keine Gewalt! In einer Welt wo die Lebenschancen so unterschiedlich sind, entsteht immer Gewalt.... In jeglichen Ausformungen..... Auch eine absolut gerechte Welt ist pure Gewalt! Eine Welt der Gnade ist nötig! Heute streben wir ja durch grüne Ideologien in eine Welt totaler Gerechtigkeit ab! Da musst du dann eine Frau fragen, ob du sie ansehen darfst! Alles muss dann verhindert werden! Fehler gehören zum Leben und auch Schuld! Aber nicht: Strafe!

     

    Du übst selbst Gewalt aus wenn Du eine Frau gegen ihren Willen ansiehst und einschüchterst. Und wirst dadurch (Deine Worte) zu einem Mächtigen, der Andere einschränkt. Und an genau dieser Stelle brauchen Gruppen von Menschen ein System von Regeln, das schwächere vor denen schützt, die stärker/mächtiger sind. Damit individuelle Bedürfnisse (Lebensrecht ist glaube ich Dein Wort) nicht Andere einschränken und deren Leben beeinträchtigen. 

     

    Ja, ich will tatsächlich eine Welt, in der ich mich sicher und wohl fühlen kann. Und in der idealerweise niemand eine Schuld gegenüber anderen Menschen begeht. Ich halte Respekt und Achtung voreinander für ein hohes Gut, das ich gern geschützt haben möchte. 

     

    Ich bin hier raus - schade. Es hat so interessant angefangen, aber nach meinem Eindruck drehst Du Dich nur um Dich selbst, ohne Interesse an einem Austausch, und ohne Bereitschaft, über das von Dir gedachte nachzudenken, im wahren Wortsinn.   

  • 08.01.26, 17:14

     

    Paul:

     

    Gerne. Bring dich ein, wenn du denkst etwas Sinnvolles beitragen zu können bzw. du dich über eine Thematik - zumindest grundlegend - informiert hast und wenn du dabei helfen möchtest einer Gruppe neue Sichtweisen zu eröffnen. Das ist konstruktiv.

     

     Dann können wir eben auch dialogisch fortfahren. Du bist aber nach wie vor im Debattenmodus und trägst daher mit untergriffigen, unqualifizierten Beiträgen bei.  "Wunschbrunnen" bzw. Orte mit oberflächlichen Inhalten wären insofern jener Platz, wo du dich besser einbringen könntest. 

     

    Lies mal ein Buch!

    Warum habe ich mir genau so eine Antwort erwartet, warum wohl?

  • 08.01.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 17:30.

     

    Matthias:

     

    Matthias:

    Keine Systeme mehr! Ein Mensch der von Innen heraus erkennt! Du - das Freizeitverhalten Hier - hängt doch klar mit dem System zusammen! Du kannst das nicht trennen! Das ganze Universum hat in sich geschriebene Gesetze! Nur der Mensch erhebt sich immer über Andere! Schon der alte Laotse lehnte Systeme, Macht ab! 500v Christus! Alles machen ist Nicht - machen! Wir glauben ständig, da muss Einer oben stehen und lenken, uns retten! Nein!

     

    Also ein "Nicht-System"? Was soll das sein? Anarchie? Sind wir dann wieder beim Recht des Stärkeren?

     

    Nochmal: Immer wenn Menschen in Interaktion gehen, entsteht Macht. Immer. Familie, Beruf, Behörde, immer. Das ist das Wesen von Begegnungen von mehr als einem Menschen. Wenn du vor jemandem stehst und der übt gegen dich Gewalt aus, ist Macht entstanden. Egal, ob es ein System gibt, egal welches System. Schon zwei Menschen stellen ein "System" dar - ohne Einschränkung.

    Ja, aber bräuchte es das Recht des Stärkeren - wenn wir eine Welt schaffen würden, wo Jeder seiner Anlagen nach leben dürfte? Gewalt entsteht nur da, wo Menschen ihres Lebensrechts beschnitten werden, oder Ängste vorherrschen! Die Mächtigen haben Angst nicht genug Lebenslust zu bekommen, deswegen schränken sie das Volk ein! Unten im Volk dann werden Verbrechen getan, aus Not heraus.... Das bedeutet: In einer Welt, wo wir einfach nur leben könnten mit unseren tiefsten Bedürfnissen, gäbe es keine Gewalt! In einer Welt wo die Lebenschancen so unterschiedlich sind, entsteht immer Gewalt.... In jeglichen Ausformungen..... Auch eine absolut gerechte Welt ist pure Gewalt! Eine Welt der Gnade ist nötig! Heute driften wir ja durch grüne Ideologien in eine Welt totaler Gerechtigkeit ab! Da musst du dann eine Frau fragen, ob du sie ansehen darfst! Alles muss dann verhindert werden! Fehler gehören zum Leben und auch Schuld! Aber nicht: Strafe! Ja und durch KI müssen wir Alles und Jeden kontrollieren letztendlich! Alles muss geregelt werden.... Keine Freiheit mehr! Alles muss totalst Gut sein! Das Gute, kann im Übermaß zum noch böseren werden! Die Unschärfe gehört zum Leben! Überall brauchen wir jetzt Security, Sicherheit! Bei jedem Lidl, an jeder Bar, an jedem Schalter! Jeder soll sich sicher und wohl fühlen! Die gute Welt der Toten! 

  • 08.01.26, 17:09

     

    Matthias:

     

    Matthias:

     

     

    Matthias,

     

    sag doch gleich, dass du ein Problem mit der Demokratie hast - dann braucht man nicht diesen Umweg über GE, Sportschuhe, Bergausrüstung, Funktionskleidung, Schickimicki und Bussyklientel etc. "laufen".

     

    Darf ich auf jeden deiner Sätze direkt eingehen?

     

    „Demokratie ist ein Elitensystem, das die Massen manipuliert.“
    Manipulation ist real, aber sie ist kein Alleinstellungsmerkmal von Demokratie. Eliten entstehen überall dort, wo Macht nicht begrenzt wird – auch in kleinen oder angeblich machtfreien Systemen. Die Frage ist nicht, ob Eliten entstehen, sondern ob sie sichtbar, kritisierbar und abwählbar sind. Die DDR war keine Demokratie, wie stand es dort um die Wahrheit?

     

    „Massen-Systeme dienen nie der Wahrheit.“
    Auch kleine Systeme sind nicht automatisch wahrheitsnäher. Sie erzeugen oft Konformismus, Tradition und sozialen Druck. Wahrheit entsteht dort, wo Widerspruch möglich ist – unabhängig von der Systemgröße. Frag mal in kleinen, inhabergeführten Unternehmen nach, ob es dort "mehr" Wahrheit gibt.

     

    „In der Demokratie kann ich jedes Unheil wählen.“
    Ja, Menschen können sich auch kollektiv irren. Das ist kein spezieller Fehler der Demokratie, sondern eine menschliche Grenze. Der Unterschied ist: Demokratie erlaubt Korrektur. Autoritäre oder informelle Macht nicht. Aber nenne mir gerne ein "System", welches du bevorzugen würdest.

     

    „Der Staat ist immer unmenschlich.“
    Staaten sind keine moralischen Wesen, sondern Organisationsformen. Unmenschlich sind konkrete Praktiken wie Gewalt, Ausschluss oder verantwortungslose Bürokratie. Kleine Systeme sind davor nicht geschützt – sie verlagern Macht oft ins Informelle.

     

    „Gesund sind nur kleine Systeme.“
    Kleine Systeme können Macht sichtbarer machen, aber sie schaffen sie nicht ab. Auch dort gibt es Hierarchien, Normzwang und Ausschlüsse. Frag mal Menschen, die "anders" sind - warum ziehen diese oft vom Dorf in Großstädte? Die eigentliche Frage ist also nicht, wie wir Macht abschaffen, sondern wie wir sie begrenzen, verteilen und ständig kritisierbar halten. Gefährlich sind nicht Systeme mit Macht, sondern Systeme, die so tun, als hätten sie keine.

     

    Macht verschwindet nicht - wo Menschen zusammenkommen, gibt es immer Machtverhältnisse. eine ganz kleines System ist die "Familie". Du behauptest also, dort existiert keine "Macht"? Die Realität zeigt etwas ganz anderes: Wo Menschen miteinander interagieren, gibt es immer Machtverhältnisse - diese müssen geregelt, verteilt und kontrolliert werden.

     

    Beschreibe gerne ein System, dem du näher stehst.

    Keine Systeme mehr! Ein Mensch der von Innen heraus erkennt! Du - das Freizeitverhalten Hier - hängt doch klar mit dem System zusammen! Du kannst das nicht trennen! Das ganze Universum hat in sich geschriebene Gesetze! Nur der Mensch erhebt sich immer über Andere! Schon der alte Laotse lehnte Systeme, Macht ab! 500v Christus! Alles machen ist Nicht - machen! Wir glauben ständig, da muss Einer Oben stehen und lenken, uns retten! Nein! Auch der Jesus lehnte jegliche Machtform ab, jegliche Gesetze! Gesetze brauchst du nur da, wo du Macht haben willst und Verbrechen begehen! Ein Mensch der so leben könnte wie es seinen Anlagen entspräche, kann Niemals fehl gehen! Die heutigen Gesetze dienen nur dazu, Arme arm zu halten und unter Strafe zu stellen, wollen sie an Kohle kommen! Böses gibt es nur da, wo man Menschen verformt, sie nicht leben lässt.... Ja und die wirklich ganz Bösen sind letztlich dann immer Jene, was halt Gesetze bestimmen - sie setzen den Druck nach Unten ab! Gesetze gehören vielleicht in den Straßenverkehr, nicht aber unter das Leben der Menschen! Gut zum Thema: Eugen Drewermann!

    Ahh...jetzt wirst schon bisschen weicher:)

    Ist Politik nichts für dich?..mit deinen Argumenten (wo sind sie denn) könntest du bestimmt was bewirken. Nicht nur immer rumplärren (dein wort)..Machen! Tun!...Verändern. Hast Potential. Und sei doch bitte nicht so streng...mit dir...mit allen.

    Und nein...bin keine Esoterikerin:))

  • 08.01.26, 17:05

     

    Matthias:

    Keine Systeme mehr! Ein Mensch der von Innen heraus erkennt! Du - das Freizeitverhalten Hier - hängt doch klar mit dem System zusammen! Du kannst das nicht trennen! Das ganze Universum hat in sich geschriebene Gesetze! Nur der Mensch erhebt sich immer über Andere! Schon der alte Laotse lehnte Systeme, Macht ab! 500v Christus! Alles machen ist Nicht - machen! Wir glauben ständig, da muss Einer oben stehen und lenken, uns retten! Nein!

     

    Also ein "Nicht-System"? Was soll das sein? Anarchie? Sind wir dann wieder beim Recht des Stärkeren?

     

    Nochmal: Immer wenn Menschen in Interaktion gehen, entsteht Macht. Immer. Familie, Beruf, Behörde, immer. Das ist das Wesen von Begegnungen von mehr als einem Menschen. Wenn du vor jemandem stehst und der übt gegen dich Gewalt aus, ist Macht entstanden. Egal, ob es ein System gibt, egal welches System. Schon zwei Menschen stellen ein "System" dar - ohne Einschränkung.

  •  

    Keine Systeme mehr! Ein Mensch der von Innen heraus erkennt! Du - das Freizeitverhalten Hier - hängt doch klar mit dem System zusammen! Du kannst das nicht trennen! Das ganze Universum hat in sich geschriebene Gesetze! Nur der Mensch erhebt sich immer über Andere! Schon der alte Laotse lehnte Systeme, Macht ab! 500v Christus! Alles machen ist Nicht - machen! Wir glauben ständig, da muss Einer oben stehen und lenken, uns retten! Nein!

     

    Lieber Matthias, 

     

    ich kann mir schwerlich vorstellen, daß Du glaubst, das Zusammenleben von Menschen könnte ohne Regeln funktionieren. Andere nicht anlasslos zu töten, zum Beispiel, halte ich für eine gute Idee. Dass alle Menschen Grundrechte haben, ebenso. Diese Regeln sind schon ein System, oder? Spätestens werden sie es, wenn man die Regeln laut spricht, oder aufschreibt, und im Falle eines Verstoßes sanktioniert.

    Auf unserem Planeten eine einsame Insel zu finden, auf der Du niemandem begegnest, halte ich für eine schwierige Aufgabe. Du selbst stellst Regeln auf, indem Du in Kontakt zu anderen Menschen gehst. Du schreibst und wünscht Dir Antworten. Du suchst Kontakt. Du hast Vorstellungen davon, wie der aussehen sollte. Wo fängt denn "System" an? Und wo ist konkret Deine Grenze des erträglichen? 

     

    Und - was machst Du, wenn die Mehrheit der Menschen ein System bevorzugt, das deutlich reglementierter ist als Du es Dir wünscht, weil es sich für sie bewährt hat? 

     

    Dein Namensvetter Matthias hat Dir gute Fragen gestellt. Ich bin gespannt auf Deine Gedanken dazu, zum Beispiel, was Du über das System "Familie" denkst, und wie Du das zu verhindern suchst. 

      

  • 08.01.26, 16:53 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 17:04.

     

    Matthias:

     

    Matthias:

     

    Genau die politische Gleichheit ist die Krankheit! Genau das zementiert Macht, Elitentum! Mal was von Rainer Mausfeld gehört? Demokratie ist ein Eliten System wo man die Massen durch gekaufte Medien manipuliert, gleichschaltet! Massen - Systeme dienen nie der Wahrheit, Erkenntnis! Ich kann in der Demokratie auch jedes Unheil, Leid demokratisch wählen, berechtigen! Du hast zu akzeptieren in Ihr und die Macht anzubeten, anstatt selber zu handeln! Du musst immer erst was wählen, kaufen, manipulieren.... Generell sind Staaten immer unmenschlich! Gesund sind kleine Systeme!

     

    Matthias,

     

    sag doch gleich, dass du ein Problem mit der Demokratie hast - dann braucht man nicht diesen Umweg über GE, Sportschuhe, Bergausrüstung, Funktionskleidung, Schickimicki und Bussyklientel etc. "laufen".

     

    Darf ich auf jeden deiner Sätze direkt eingehen?

     

    „Demokratie ist ein Elitensystem, das die Massen manipuliert.“
    Manipulation ist real, aber sie ist kein Alleinstellungsmerkmal von Demokratie. Eliten entstehen überall dort, wo Macht nicht begrenzt wird – auch in kleinen oder angeblich machtfreien Systemen. Die Frage ist nicht, ob Eliten entstehen, sondern ob sie sichtbar, kritisierbar und abwählbar sind. Die DDR war keine Demokratie, wie stand es dort um die Wahrheit?

     

    „Massen-Systeme dienen nie der Wahrheit.“
    Auch kleine Systeme sind nicht automatisch wahrheitsnäher. Sie erzeugen oft Konformismus, Tradition und sozialen Druck. Wahrheit entsteht dort, wo Widerspruch möglich ist – unabhängig von der Systemgröße. Frag mal in kleinen, inhabergeführten Unternehmen nach, ob es dort "mehr" Wahrheit gibt.

     

    „In der Demokratie kann ich jedes Unheil wählen.“
    Ja, Menschen können sich auch kollektiv irren. Das ist kein spezieller Fehler der Demokratie, sondern eine menschliche Grenze. Der Unterschied ist: Demokratie erlaubt Korrektur. Autoritäre oder informelle Macht nicht. Aber nenne mir gerne ein "System", welches du bevorzugen würdest.

     

    „Der Staat ist immer unmenschlich.“
    Staaten sind keine moralischen Wesen, sondern Organisationsformen. Unmenschlich sind konkrete Praktiken wie Gewalt, Ausschluss oder verantwortungslose Bürokratie. Kleine Systeme sind davor nicht geschützt – sie verlagern Macht oft ins Informelle.

     

    „Gesund sind nur kleine Systeme.“
    Kleine Systeme können Macht sichtbarer machen, aber sie schaffen sie nicht ab. Auch dort gibt es Hierarchien, Normzwang und Ausschlüsse. Frag mal Menschen, die "anders" sind - warum ziehen diese oft vom Dorf in Großstädte? Die eigentliche Frage ist also nicht, wie wir Macht abschaffen, sondern wie wir sie begrenzen, verteilen und ständig kritisierbar halten. Gefährlich sind nicht Systeme mit Macht, sondern Systeme, die so tun, als hätten sie keine.

     

    Macht verschwindet nicht - wo Menschen zusammenkommen, gibt es immer Machtverhältnisse. eine ganz kleines System ist die "Familie". Du behauptest also, dort existiert keine "Macht"? Die Realität zeigt etwas ganz anderes: Wo Menschen miteinander interagieren, gibt es immer Machtverhältnisse - diese müssen geregelt, verteilt und kontrolliert werden.

     

    Beschreibe gerne ein System, dem du näher stehst.

    Keine Systeme mehr! Ein Mensch der von Innen heraus erkennt! Du - das Freizeitverhalten Hier - hängt doch klar mit dem System zusammen! Du kannst das nicht trennen! Das ganze Universum hat in sich geschriebene Gesetze! Nur der Mensch erhebt sich immer über Andere! Schon der alte Laotse lehnte Systeme, Macht ab! 500v Christus! Alles machen ist Nicht - machen! Wir glauben ständig, da muss Einer Oben stehen und lenken, uns retten! Nein! Auch der Jesus lehnte jegliche Machtform ab, jegliche bürgerlichen Gesetze! Gesetze brauchst du nur da, wo du Macht haben willst und Verbrechen begehen! Ein Mensch der so leben könnte wie es seinen Anlagen entspräche, kann Niemals fehl gehen! Die heutigen Gesetze dienen nur dazu, Arme arm zu halten und unter Strafe zu stellen, wollen sie an Kohle kommen! Böses gibt es nur da, wo man Menschen verformt, sie nicht leben lässt.... Ja und die wirklich ganz Bösen sind letztlich dann immer Jene, was halt Gesetze bestimmen - sie setzen den Druck nach Unten ab! Gesetze gehören vielleicht in den Straßenverkehr, nicht aber unter das Leben der Menschen! Gut zum Thema: Eugen Drewermann! Oder lese Dostojewski! 

  • 08.01.26, 16:49 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 17:06.

     

    Matthias:

     

    Genau die politische Gleichheit ist die Krankheit! Genau das zementiert Macht, Elitentum! Mal was von Rainer Mausfeld gehört? Demokratie ist ein Eliten System wo man die Massen durch gekaufte Medien manipuliert, gleichschaltet! Massen - Systeme dienen nie der Wahrheit, Erkenntnis! Ich kann in der Demokratie auch jedes Unheil, Leid demokratisch wählen, berechtigen! Du hast zu akzeptieren in Ihr und die Macht anzubeten, anstatt selber zu handeln! Du musst immer erst was wählen, kaufen, manipulieren.... Generell sind Staaten immer unmenschlich! Gesund sind kleine Systeme!

     

    Matthias,

     

    sag doch gleich, dass du ein Problem mit der Demokratie hast - dann braucht man nicht diesen Umweg über GE, Sportschuhe, Bergausrüstung, Funktionskleidung, Schickimicki und Bussyklientel etc. "laufen".

     

    Darf ich auf jeden deiner Sätze direkt eingehen?

     

    „Demokratie ist ein Elitensystem, das die Massen manipuliert.“
    Manipulation ist real, aber sie ist kein Alleinstellungsmerkmal von Demokratie. Eliten entstehen überall dort, wo Macht nicht begrenzt wird – auch in kleinen oder angeblich machtfreien Systemen. Die Frage ist nicht, ob Eliten entstehen, sondern ob sie sichtbar, kritisierbar und abwählbar sind. Die DDR war keine Demokratie, wie stand es dort um die Wahrheit?

     

    „Massen-Systeme dienen nie der Wahrheit.“
    Auch kleine Systeme sind nicht automatisch wahrheitsnäher. Sie erzeugen oft Konformismus, Tradition und sozialen Druck. Wahrheit entsteht dort, wo Widerspruch möglich ist – unabhängig von der Systemgröße. Frag mal in kleinen, inhabergeführten Unternehmen nach, ob es dort "mehr" Wahrheit gibt.

     

    „In der Demokratie kann ich jedes Unheil wählen.“
    Ja, Menschen können sich auch kollektiv irren. Das ist kein spezieller Fehler der Demokratie, sondern eine menschliche Grenze. Der Unterschied ist: Demokratie erlaubt Korrektur. Autoritäre oder informelle Macht nicht. Aber nenne mir gerne ein "System", welches du bevorzugen würdest.

     

    „Der Staat ist immer unmenschlich.“
    Staaten sind keine moralischen Wesen, sondern Organisationsformen. Unmenschlich sind konkrete Praktiken wie Gewalt, Ausschluss oder verantwortungslose Bürokratie. Kleine Systeme sind davor nicht geschützt – sie verlagern Macht oft ins Informelle.

     

    „Gesund sind nur kleine Systeme.“
    Kleine Systeme können Macht sichtbarer machen, aber sie schaffen sie nicht ab. Auch dort gibt es Hierarchien, Normzwang und Ausschlüsse. Frag mal Menschen, die "anders" sind - warum ziehen diese oft vom Dorf in Großstädte? Die eigentliche Frage ist also nicht, wie wir Macht abschaffen, sondern wie wir sie begrenzen, verteilen und ständig kritisierbar halten. Gefährlich sind nicht Systeme mit Macht, sondern Systeme, die so tun, als hätten sie keine.

     

    Macht verschwindet nicht - wo Menschen zusammenkommen, gibt es immer Machtverhältnisse. Ein ganz kleines System ist die "Familie". Du behauptest also, dort existiert keine "Macht"? Die Realität zeigt etwas ganz anderes: Wo Menschen miteinander interagieren, gibt es immer Machtverhältnisse - diese müssen geregelt, verteilt und kontrolliert werden.

     

    Beschreibe gerne ein System, dem du näher stehst.

  • 08.01.26, 16:49 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 16:56.

    Nun, in erster Linie sind solche Plattformen tatsächlich Arbeitgeber, die von den Werbeeinnahmen Gehälter, Stromrechnung, Steuern, Server und Büroflächen bezahlen, meinst Du nicht? Woher sollen die Einnahmen denn stammen? 

     

    Ich kann nichts verwerflich daran finden - im Gegenteil. Durch die verkauften Werbeflächen ist der Zugang für Menschen mit geringem Einkommen möglich. Und auch ohne zu bezahlen, hat man hier kaum Einschränkungen. Ich glaube, das ist auf Dating-Plattformen ganz anders (lange her bei mir). 

    Ich habe die freie Auswahl, mich hier gar nicht anzumelden, oder statt Werbung anzuschauen, dafür zu bezahlen, und so meinen Beitrag für die Kosten zu leisten, die solch eine Homepage hat. Es ist ein Angebot von Menschen, die hier Zeit und Geld investiert haben, ein wirtschaftliches Risiko eingegangen sind, und vielleicht hofften, davon leben zu können (oder das mit Erfolg tun, keine Ahnung). Aber es gibt keinen Zwang für Dich oder irgendwen sonst? 

     

    Wenn Du eine bessere Idee hast, wie man es stemmen kann, eine solche Plattform zu initiieren, umzusetzen und zugänglich zu machen, ohne daß Kosten entstehen, dann - wäre das doch ein tolles Projekt für Dich. 

     

     

    Das Konsumieren von Medien jeglicher Art ist übrigens freiwillig. Du kannst Deinen Konsum ja einschränken, wenn er Dich belastet. Und YouTube und ähnliche Plattformen meiden. 

     

     

    Natürlich will ich aufrütteln, aber es funktioniert eben auch nahezu nie - denn die Leute sind extrem konditioniert, voller Angst! Absolut - all diese Plattformen werden betrieben, nicht um soziale Kontakte zu fördern - sondern um Geld zu machen und sozial zu bestimmen! Warum brauche ich nun Konzerne, die sich zwischen die Kontakte schieben? 

     

  • 08.01.26, 16:40

     

    Michi:

     

     

    Genau die politische Gleichheit ist die Krankheit! Genau das zementiert Macht, Elitentum! Mal was von Rainer Mausfeld gehört? Demokratie ist ein Eliten System wo man die Massen durch gekaufte Medien manipuliert, gleichschaltet! Massen - Systeme dienen nie der Wahrheit, Erkenntnis! Ich kann in der Demokratie auch jedes Unheil, Leid demokratisch wählen, berechtigen! Du hast zu akzeptieren in Ihr und die Macht anzubeten, anstatt selber zu handeln! Du musst immer erst was wählen, kaufen, manipulieren.... Generell sind Staaten immer unmenschlich! Gesund sind kleine Systeme!

    Moin Matthias, 

     

    was genau möchtest Du denn? 

    Du bist auf einer Plattform angemeldet, die dazu dient, Menschen kennenzulernen. Gleichzeitig beklagst Du, daß diese Plattformen generell degenerativ seien und Menschen schaden würden, und die meisten Menschen manipuliert und unwissend sind. Du beginnst im ersten Beitrag damit, dass Einkommensunterschiede ein wesentliches Problem sind, endest jetzt damit, daß jegliche Staatsform der Ursprung allen Übels ist. 

     

    Aus meiner (offensichtlich bescheidenen) Lebenserfahrung ist es sehr hilfreich, ein Ziel zu haben, bei Dingen, die man so tut. Möchtest Du aufrütteln? Diskutieren (oder sogar einen Dialog, siehe Paul), belehren, oder einfach nur Frust ablassen? Wenn Du Deutschland abschaffen willst, und alle anderen Staaten gleich mit, dann hast Du vielleicht einfach viel dringendere persönliche Ziele als Dich mit Menschen auf unverbindliche Freizeitgestaltung zu verabreden, und - hast die falsche Plattform gewählt? Wie man im Nachbarland sagt: you are barking (pissing) at the wrong tree. 

     

    Du beklagst Dich bei Menschen, die Leichtigkeit in ihrem Alltag suchen (der in vielerlei Hinsicht Dir unbekannt ist und beliebig schwer und lastenreich und entbehrungsreich sein mag, auch wenn es für Deinen Blick anders scheint), darüber, daß sie genau das tun, und willst ihnen das Recht darauf absprechen. 

     

    Warum? 

     

    bussy ;)

    M.

     

    Natürlich will ich aufrütteln, aber es funktioniert eben auch nahezu nie - denn die Leute sind extrem konditioniert, voller Angst! Absolut - all diese Plattformen werden betrieben, nicht um soziale Kontakte zu fördern - sondern um Geld zu machen und sozial zu bestimmen! Warum brauche ich nun Konzerne, die sich zwischen die Kontakte schieben? Denn diese Plattformen bestimmen hier, wie Kontakte zusammenkommen sollen! Diese Plattformen sind wie Arbeitgeber wo du dich zu fügen hast! Staaten - da ging und geht es immer um Ausbeutung! Massen - Systeme, da schaffen immer Eliten an! Da gibt es tausende Meinungen und Gegen - Meinungen! Alles hebt sich dann ohne Wirkung gegenseitig auf! Heute leben wir ja im Meinungs - Irrsinn, Wahnsinn! Alles muss endlos diskutiert werden, gemeint werden, statt einfach mal die klare Wahrheit zu sehen! Ja und in einer neuen Welt, wo Alles gemeint wird, wird auch das Leid immer akzeptabler, denn man kann ja das so- und auch wieder so sehen! Wir driften in eine Gesellschaft ab, die sich geistig totalst verrennt! Somit bin ich kein Freund mehr beliebiger Meinungsfreiheit! Entscheiden tun die Reichen, da wird nicht viel gemeint! An den Börsen wird mittels KI Geld generiert! Da wird entschieden! Was Staaten, die Demokartie angeht, da werden Gesetze gemacht auch wieder von Reiche für Reiche - die Mächtigen legitimieren sich die Verbrechen, was sie dem Volk verbieten! Staaten sind immer Gewalttäter von Oben herab! Kleine Systeme von so 5000 Leuten, da kann man dann vielleicht noch wirklich eine Demokratie etablieren die menchliche Werte generiert! Nicht aber in diesem Vermassungs - System mit Tausend Parteien, Verbänden, Interessens - Grüppchen, Gurus.... In so einer Welt wird Leid ignoriert da man in jedem Elend ja auch einen Sinn, eine Ordnung sehen kann, meinen kann.... Genau an dieser Lähmung leidet der heutige Mensch! Wir ersaufen an endlosem Medien Geplärr! Youtube, was du willst! Ein endloser Lärm der uns sozial immer mehr trennt, lähmt und jedes Wort wertlos wird und schon vor- geformt! 

  •  

     

    Genau die politische Gleichheit ist die Krankheit! Genau das zementiert Macht, Elitentum! Mal was von Rainer Mausfeld gehört? Demokratie ist ein Eliten System wo man die Massen durch gekaufte Medien manipuliert, gleichschaltet! Massen - Systeme dienen nie der Wahrheit, Erkenntnis! Ich kann in der Demokratie auch jedes Unheil, Leid demokratisch wählen, berechtigen! Du hast zu akzeptieren in Ihr und die Macht anzubeten, anstatt selber zu handeln! Du musst immer erst was wählen, kaufen, manipulieren.... Generell sind Staaten immer unmenschlich! Gesund sind kleine Systeme!

    Moin Matthias, 

     

    was genau möchtest Du denn? 

    Du bist auf einer Plattform angemeldet, die dazu dient, Menschen kennenzulernen. Gleichzeitig beklagst Du, daß diese Plattformen generell degenerativ seien und Menschen schaden würden, und die meisten Menschen manipuliert und unwissend sind. Du beginnst im ersten Beitrag damit, dass Einkommensunterschiede ein wesentliches Problem sind, endest jetzt damit, daß jegliche Staatsform der Ursprung allen Übels ist. 

     

    Aus meiner (offensichtlich bescheidenen) Lebenserfahrung ist es sehr hilfreich, ein Ziel zu haben, bei Dingen, die man so tut. Möchtest Du aufrütteln? Diskutieren (oder sogar einen Dialog, siehe Paul), belehren, oder einfach nur Frust ablassen? Wenn Du Deutschland abschaffen willst, und alle anderen Staaten gleich mit, dann hast Du vielleicht einfach viel dringendere persönliche Ziele als Dich mit Menschen auf unverbindliche Freizeitgestaltung zu verabreden, und - hast die falsche Plattform gewählt? Wie man im Nachbarland sagt: you are barking (pissing) at the wrong tree. 

     

    Du beklagst Dich bei Menschen, die Leichtigkeit in ihrem Alltag suchen (der in vielerlei Hinsicht Dir unbekannt ist und beliebig schwer und lastenreich und entbehrungsreich sein mag, auch wenn es für Deinen Blick anders scheint), darüber, daß sie genau das tun, und willst ihnen das Recht darauf absprechen. 

     

    Warum? 

     

    bussy ;)

    M.

     

  • 08.01.26, 15:29

     

    Matthias:

    Hey Paul,

     

    „Après nous le déluge“ beschreibt eine Haltung der Verantwortungslosigkeit – aber nicht jede Form der Begrenzung von Verantwortung ist bereits Zynismus. 

     

    Wer jede Delegation, jede institutionelle Vermittlung und jedes Streben nach Stabilität als moralisches Versagen denunziert, verwechselt Maßhalten mit Gleichgültigkeit.

     

    Die liberale Demokratie ist kein Heilsversprechen, sondern ein fragiles Arrangement zur Begrenzung von Gewalt. Dass sie Gewalt nicht abschafft, sondern reguliert, ist kein "Skandal", sondern ihr Zweck. Sie als bloßes „Feigenblatt“ zu diskreditieren, verkennt, dass Alternativen bislang selten weniger, sondern meist mehr Zwang, Willkür und Ausschluss produziert haben.

    Es steht dir frei, mich hier "upzudaten", ich bin gespannt.

     

    Autonomie, auch im kantischen Sinne, ist kein Zustand totaler Selbstregierung, sondern eine praktische Zumutung unter Bedingungen von Unvollständigkeit. Der Einzelne ist kein souveräner Gesetzgeber in eigener Sache, sondern abhängig und eingebunden. 

     

    Deine Berufung auf moralische Radikalität erzeugt zudem ein demokratisches Paradox: Wer nur noch die „Erkenntnisfähigen“ und „Autonomen“ gelten lässt, verabschiedet sich vom Prinzip politischer Gleichheit. 

     

    Demokratie ist kein Seminarraum für moralische Avantgarden, sondern ein Raum des Vorläufigen.

     

    Paul, du magst dir ja sehr gefallen in deiner belehrenden Art - ob du damit irgendwas bewirkst? Lüfte doch mal den Elfenbeinturm. Vielleicht fällt dir dann doch etwas lebenspraktisches, für den einzelnen Umsetzbares ein.

    Genau die politische Gleichheit ist die Krankheit! Genau das zementiert Macht, Elitentum! Mal was von Rainer Mausfeld gehört? Demokratie ist ein Eliten System wo man die Massen durch gekaufte Medien manipuliert, gleichschaltet! Massen - Systeme dienen nie der Wahrheit, Erkenntnis! Ich kann in der Demokratie auch jedes Unheil, Leid demokratisch wählen, berechtigen! Du hast zu akzeptieren in Ihr und die Macht anzubeten, anstatt selber zu handeln! Du musst immer erst was wählen, kaufen, manipulieren.... Generell sind Staaten immer unmenschlich! Gesund sind kleine Systeme!

  • 08.01.26, 15:24

    Hey Paul,

     

    „Après nous le déluge“ beschreibt eine Haltung der Verantwortungslosigkeit – aber nicht jede Form der Begrenzung von Verantwortung ist bereits Zynismus. 

     

    Wer jede Delegation, jede institutionelle Vermittlung und jedes Streben nach Stabilität als moralisches Versagen denunziert, verwechselt Maßhalten mit Gleichgültigkeit.

     

    Die liberale Demokratie ist kein Heilsversprechen, sondern ein fragiles Arrangement zur Begrenzung von Gewalt. Dass sie Gewalt nicht abschafft, sondern reguliert, ist kein "Skandal", sondern ihr Zweck. Sie als bloßes „Feigenblatt“ zu diskreditieren, verkennt, dass Alternativen bislang selten weniger, sondern meist mehr Zwang, Willkür und Ausschluss produziert haben.

    Es steht dir frei, mich hier "upzudaten", ich bin gespannt.

     

    Autonomie, auch im kantischen Sinne, ist kein Zustand totaler Selbstregierung, sondern eine praktische Zumutung unter Bedingungen von Unvollständigkeit. Der Einzelne ist kein souveräner Gesetzgeber in eigener Sache, sondern abhängig und eingebunden. 

     

    Deine Berufung auf moralische Radikalität erzeugt zudem ein demokratisches Paradox: Wer nur noch die „Erkenntnisfähigen“ und „Autonomen“ gelten lässt, verabschiedet sich vom Prinzip politischer Gleichheit. 

     

    Demokratie ist kein Seminarraum für moralische Avantgarden, sondern ein Raum des Vorläufigen.

     

    Paul, du magst dir ja sehr gefallen in deiner belehrenden Art - ob du damit irgendwas bewirkst? Lüfte doch mal den Elfenbeinturm. Vielleicht fällt dir dann doch etwas lebenspraktisches, für den einzelnen Umsetzbares ein.

  • 08.01.26, 15:07 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 15:52.

    Ich versuche es mal, auf eine andere Art herauszuarbeiten die aus meinem Leben stammt! Ich bin ein Mensch, der sich wahrscheinlich mehr unter Menschen, sozialen Schichten bewegt hat als ein Anderer Hier! Ich bin arm aufgewachsen, habe mich aber eher in der elitären Schicht bewegt! Ich habe weder einen akademischen Abschluss, noch mittlere Reife, sondern einen Hauptschulabschluss! Schon als Kind war ich an philosophischen Themen interessiert, machte soziale, leidvolle Erfahrungen sowie Erkenntnisse! Zusätzlich war und bin ich ausgestattet mit Hochbegabung, Hochintelligenz! Kurz gesagt: Ich verhielt mich nicht Schicht/Milieu - Angepasst und das macht Probleme! Du willst nicht unter den Gleichen, ebenso Armen vegetieren - du willst da Draußen dazugehören! Später studierte ich privat Klavier, kam unter hochkarätige Leute von teils internationalen Rang! Immer stellte ich fest, du hast irre Begabung, aber ohne Geld kommst du da nicht weiter! Zu den Konzerten fuhr ich mit einem alten Fiesta, mit meiner Schwester. Die Anderen kamen in feineren Limousinen und vom ganzen Aussehen, Habitus her war ein klarer Unterschied! Man hatte ein Haus, einen Flügel, teure Lehrer, alles schön abgesichert, finanziell sorglos... Letzten Endes musste ich die Laufbahn canceln! Mir wurde sehr früh klar, welche Möglichkeiten du hast, wenn das liebe Geld fehlt! Wenn du nicht aus einer bürgerlichen Familie wo Alles fein geordnet ist stammst! Wenn du ein Mensch bist, der aus den Kasten, Schemata der Gesellschaft ausgebrochen ist! Später beschäftigte ich mich mit der Coaching - Szene, sah unzählige Videos mir auf Youtube an, kaufte mir Bücher! Immer stieß ich da auf die gleichen Ideologien, wie: Alles ist möglich! Alles kannst du erreichen! Sehe Alles positiv! Du kannst auch mit 50 eine zwanzigjährige Frau haben - brauchst nur das richtige Mindset, Dominanz.... Viele dieser Coaches hatten ja die Thematik erfolgloser Männer, bedienten sich aber zugleich einem zahlungskräftigem Klientel und letzten Endes ging es da ebenso wieder nur darum - Dich an das Leistungssystem anzupassen! Wieder Sprüche wie: Du musst als Mann deinen Sozioökonomischen Wert steigern! Arbeite an deiner Vision, deiner Asche! Ja dann, wirst du eine Qualitätsfrau anziehen, Sex ohne Ende haben.... All diese so angeblich Gesellschaftskritischen Coaches, waren und sind nichts Anderes als das System selber! Ja und so ist es ja auch hier, auf dieser Plattform und in der restlichen Gesellschaft - wo dir gesagt wird: Du musst nur wollen! Für Jeden gibt es was und wenn es die Suppenküche ist! Du musst ja nicht... Aber genau das ist der soziale (Satanismus)! Wir leben unser leben - du Deines! Schon ist die Gesellschaft getrennt! Ich mache weiter meinen hohlen bussy Job wo es nur darum geht, den Konzern noch gefräßiger zu machen, geh weiter feiern, genieße! Das verstehen Wir unter Glück! Ist es aber nicht! Dieses so bürgerliche Glück fordert immer die Anpassung an die Sadismen der Gesellschaft! Ja und wehe, Einer kritisiert diese Zustände: Ein Looser, ein Jammerer.... Nein, genau das sind die wirklich Starken! Es ist und bleibt vorläufig so, wer wenig Kohle hat, bleibt zum großen Teil sozial ausgegrenzt, auch bei den Frauen! Wer Arzt ist, Anwalt, einen Betrieb hat - ist fast immer liiert! Hat Affären! Wer Bürgergeld hat - tja! Der ist kastriert! Er kann sich es nicht mal leisten der Frau das Essen beim Date zu bezahlen! Ja und das Sozialsystem tut nichts Anderes als vertrösten, Almosen! Dass ist dann unser Werte - System! Klar kann ich sagen, ja dann mach halt bei anderen Leuten mit die auch arm dran sind - nur wirst du da noch mehr leiden! Die Gesellschaft gehört gemischt! Auch diese Plattform hier dient diesem Streben nicht sozial zu sein, weil eine Instanz, ein Konzern zwischengeschaltet ist! Das brauchte es Früher nicht! Diese Plattform ist mit dazu da, Werbung zu machen, für Restaurants und und und... Also für was brauchen wir diese Plattformen, diese Zwischen - Instanz? Sind Alles Millionen - Konzerne die letztlich dann auch bestimmen, was zu sein hat! All die Socialmedia, Freizeit Plattformen sind nicht von Uns- es sind Millionen und Milliardenschwere Konzerne! Und es geht ganz klar darum - du sollst konsumieren! Du sollst in einer ewigen Schleife bleiben und dich nicht binden! Ja, ich bin auch froh- denn welche Alternativen gibt es in einer Gesellschaft die unfähig geworden ist, sich ihre Freizeit ohne Socialmedia zu organisieren? Früher sprach man Menschen an, sprach man Mädels an! Das ja nun Alles Belästigung! Alles ist unter einer Angst - Glocke! Es gab noch nie eine Zeit, wo wir sozial so kontrolliert wurden! Alles wird vor- selektiert und zufällige Begegnungen eliminiert! Vor 20 Jahren noch, konnte man Menschen auch in München ansprechen, Überall! Heute? Smartphone! Ohrstöpsel! Kopfhörer! Starrer Blick! Konzerne knüpfen nun die Kontakte zwischen den Menschen, ob Tinder, Lovoo und ich erspare mir den Rest! Wer spricht Heute mal eine Frau im Zug an? Jeder Mann hat Angst! Nein! Du sollst dafür zahlen! Premium Mitglied auf Dating Plattformen! Die Angst zwischen Mann und Frau wurde politisch extrem geschürt seit den 2000er Jahren! Ja oder dass man generell redet in der Trambahn! Man sieht nur noch entkernte, deprimierte, gestresste Gesichter und junge Menschen die ewig wie Säuglinge sind! Um wieder zurückzukehren zum Freizeit - Betrieb, die Leute was es halt noch können, denen die Inflation noch nicht zu sehr auf die Pelle rückt - die geben nun halt richtig Gas! Ich muss dann Bergsteigen, Klettern, Bouldern, Tauchen, SUPen, Golfen, Barhopping machen zugleich..... Klar: Das ist übertrieben und da wird nur eine innere Leere kompensiert! Aber ebenso: Selbst nur ein Bruchteil dessen zu machen was hier Viele tun: Ist für Viele mit weniger Geld teils unmöglich geworden! Schon eine Kletterhalle kostet im Monat 100 Euro! Dann noch Bergsteigen gehen, beim DAV sein, Kurse machen - das können sich nur die Besserverdiener gönnen! Schon, um Heute nur in einem Bereich sich gut zu erfüllen - ist für Viele unmöglich geworden! Für München sage ich, musst du absolut deine 3K netto haben - das haben aber auch in München nur die Leute, mit den top schicki Jobs! Weder die Lidl Verkäuferin, noch der Cleaner bei der Bahn mit prekären Löhnen.... Auch nicht der Bäcker Geselle was mit maximal 1700 netto nach Hause geht und die Bude schon 1000 kostet.... Also gerade die Leute was hinlangen, den Dreck wegmachen, Werte erschaffen - werden im Kapitalismus übel bezahlt! Protegiert werden Jobs wo Konzern Zahlen geschubst werden! Honoriert werden Jobs, die Reiche und Konzerne noch reicher machen - nicht Jobs, die unserem Leben dienen, den Menschen! Ja und als Zuckerl kannst du dann eben in deiner Freizeit so Einiges tun! So eine Gesellschaft ist Null frei! Oder sei Krankenschwester, da musst du mit 17 Euro brutto auskommen! Die Office Leute bekommen so 25, 30, 50 die Stunde.... Das hast du nicht an der Materie, an der Gesellen Werkbank, Maschine! Im Alter von so 50 sieht man dann den optischen, sozialen Unterschied klar! Die bussy Dame sieht dann mit 50 noch sexy, sinnlich aus und jünger! Die Anderen, da sieht man den enormen Stress, Existenzsorgen, Schufterei am Körper, im Gesicht.... Eine Gesellschaft dann von griechischen Schönheiten und der unteren, geschundenen Kaste.... Schuften bis zum umfallen und am Ende des Monats reicht es nicht mal mehr für Aldi! Man sieht Heute absolut schon optisch, auch von der Haut, woher Jemand stammt! Existenzsorgen machen zum Beispiel dick! Darum sehen Leute aus Akademischen Milieus meist schlank aus! Ist ein Fakt! Wer weniger existenzielle Sorgen hat, bleibt jünger und lebt länger! Es ist eine uniformierte Gesellschaft! Du siehst so aus, wie du laut deiner Schicht aussehen sollst! Oder warum haben Anwälte oft wallendes Haar, fahren dicke Autos? Auch das ist ein stereotypes Aussehen, Verhalten um anzukommen im Clan! Der Pfleger im Altenheim oft dick, die Frauen dort oft maskuliner... Die Frauen mit Office Jobs ziehen sich da mehr sexy an, wirken samtig, sinnlich! Vielleicht läuft ja was mit dem Chef, CEO...? Klar! Oder der Banker mit seinen hinter gegelten Haaren.... Jeder verkauft sich um Genuss im Leben zu haben! Jeder kniet vor dem Mega Pharao des Geldes und auch der Technik! Alles spiegelt sich in Allem dann wieder! 

  • 08.01.26, 14:47

     

    Mandi:

     

    Paul:

    Ich kann mit dem Begriff und der Apologetik einer "Liberale Demokratie" daher auch nichts anfangen. Sie ist eine Entstellung und  Feigenblatt für die legale Praktis täglicher Gewalt am Mitmenschen, an der Natur und am Tier. In der Regel ein System, wo man sich elitären Vorstellungen andienen und anvertrauen - doch nichts selbst beitragen - möchte. Das ist so ähnlich wie die angepriesenen Vorzüge einer autonomen Mobilität. Man fährt mit, ist jedoch ausgeliefert, weil es einem wurst ist.

    Kannst DU mir das in einfache Sprache übersetzen?

    Und was ist dein Weg, ganz konkret?

    Gerne. Bring dich ein, wenn du denkst etwas Sinnvolles beitragen zu können bzw. du dich über eine Thematik - zumindest grundlegend - informiert hast und wenn du dabei helfen möchtest einer Gruppe neue Sichtweisen zu eröffnen. Das ist konstruktiv.

     

     Dann können wir eben auch dialogisch fortfahren. Du bist aber nach wie vor im Debattenmodus und trägst daher mit untergriffigen, unqualifizierten Beiträgen bei.  "Wunschbrunnen" bzw. Orte mit oberflächlichen Inhalten wären insofern jener Platz, wo du dich besser einbringen könntest. 

     

    Lies mal ein Buch!

  • 08.01.26, 14:26

     

    Paul:

    Ich kann mit dem Begriff und der Apologetik einer "Liberale Demokratie" daher auch nichts anfangen. Sie ist eine Entstellung und  Feigenblatt für die legale Praktis täglicher Gewalt am Mitmenschen, an der Natur und am Tier. In der Regel ein System, wo man sich elitären Vorstellungen andienen und anvertrauen - doch nichts selbst beitragen - möchte. Das ist so ähnlich wie die angepriesenen Vorzüge einer autonomen Mobilität. Man fährt mit, ist jedoch ausgeliefert, weil es einem wurst ist.

    Kannst DU mir das in einfache Sprache übersetzen?

    Und was ist dein Weg, ganz konkret?

  • 08.01.26, 14:08 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 14:48.

     

    Mandi:

     

    Paul:

    Glaubt ihr, dass ihr mit der Strategie eures eingebrachten Totstellreflexes, eurer Adaptions- bzw. Konformitätsbereitschaft, eurer an den Tag gelegten Mimese, eurer Subordination – ja, sogar einer Submissivität, den Entwicklungen ohne euer Zutun - immer im Bestreben nicht aufzufallen - entkommen könnt?

    Gut, dass mir ChatGPT diesen Text in einfache Sprache übersetzen konnte.

     

    Fazit: Ja, das glaube ich! Ich bin schon alt, in absehbarer Zeit falle ich sowieso in die Kiste oder sonst wo hin.

     

    "Der Mangel an Bildung und die Gleichgültigkeit sind das Grundübel der heutigen Gesellschaft!"

    "Weiß nicht, ist mir egal!"

     

    Wir kommen dem Problem erneut einen Schritt näher. 

     

    "Après nous le déluge"

     

    Das ist DIE klassisch bürgerliche, antidemokratische Haltung bzw. Interessenlosigkeit an so gut wie allem, außer dem Festhalten eigener Pfründe und dem eigenen Status. Mehr ist einfach nicht da.

     

    Ich kann mit dem Begriff und der Apologetik einer "Liberale Demokratie" daher auch nichts anfangen. Sie ist eine Entstellung und  Feigenblatt für die legale Praktis täglicher Gewalt am Mitmenschen, an der Natur und am Tier. In der Regel ein System, wo man sich elitären Vorstellungen andienen und anvertrauen - doch nichts selbst beitragen - möchte. Das ist so ähnlich wie die angepriesenen Vorzüge einer autonomen Mobilität. Man fährt mit, ist jedoch ausgeliefert, weil es einem wurst ist.

     

    Keine Erkenntnisfähigkeit und kein Streben von Autonomie. Selbst Kant - auch ein Feigenblatt, den man anwendet oder wegfallen lässt, wenn es einem oportun erscheint - hat dies bereits herausgehoben.

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nach_uns_die_Sintflut

     

     "Gnothi seauton"

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gnothi_seauton

  • 08.01.26, 12:52

     

    Paul:

    Glaubt ihr, dass ihr mit der Strategie eures eingebrachten Totstellreflexes, eurer Adaptions- bzw. Konformitätsbereitschaft, eurer an den Tag gelegten Mimese, eurer Subordination – ja, sogar einer Submissivität, den Entwicklungen ohne euer Zutun - immer im Bestreben nicht aufzufallen - entkommen könnt?

    Gut, dass mir ChatGPT diesen Text in einfache Sprache übersetzen konnte.

     

    Fazit: Ja, das glaube ich! Ich bin schon alt, in absehbarer Zeit falle ich sowieso in die Kiste oder sonst wo hin.

     

    "Der Mangel an Bildung und die Gleichgültigkeit sind das Grundübel der heutigen Gesellschaft!"

    "Weiß nicht, ist mir egal!"

     

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