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  • Ist „schon immer so“ ein Argument?

    Diskussion · 59 Beiträge · 3 Gefällt mir · 977 Aufrufe

    Manche Dinge tun wir, weil „man es schon immer so gemacht hat“.

    Andere, weil sie Spaß machen, dazugehören oder einfach vertraut sind.

     

    Das laute Feuerwerk in der Nacht, das für die einen Freiheit und Neubeginn bedeutet – und für andere Angst, Dreck oder Stress.

    Die Jagd, die manche als Hege verstehen – während andere darin Leid sehen.

    Feste, Rituale, Konsum, Unterhaltung: Für die einen harmlos, für die anderen schwer erträglich.

     

    Oft stehen wir auf unterschiedlichen Seiten desselben Bildes.

    Was für den einen Tradition ist, fühlt sich für den anderen überholt oder sogar grausam an.

    Und meistens reden wir aneinander vorbei, statt zuzuhören.

     

    Mich interessiert nicht, wer recht hat.

    Mich interessiert, wie wir Dinge wahrnehmen – und warum.

     

    Wo ziehen wir persönlich Grenzen?

    Was empfinden wir als sinnvoll, was als unnötig, was als problematisch?

    Und dürfen sich Traditionen verändern, ohne dass gleich alles „verboten“ oder „verteufelt“ wird?

     

    Diese Diskussion soll kein Tribunal sein, sondern ein Raum für Perspektiven.

    Teile gern deine Sicht – ruhig ehrlich, ruhig persönlich.

    Nicht um zu überzeugen, sondern um verstanden zu werden.

     

    Thomas Kissing

    03.01.26, 00:43

Beiträge

  • Gestern, 16:40

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Soweit richtig, aber wo habe ich das mit meinem Kommentar infrage gestellt? Die meisten
    Menschen wollen die kolonialen Kontinuitäten nicht sehen, 

    Nirgends, aber genau deshalb, weil die meisten Menschen es nicht sehen wollen, habe ich es zur allgemeinen Erinnerung erwähnt. Nicht, dass manche Leute meinen, Kinderarbeit wäre was Neues.

  • Gestern, 14:49 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 14:57.

     

    Mandi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es ist zwar richtig, dass derzeit für die Herstellung von Feuerwerk Kinderarbeit an der Tages-
    ordnung ist, aber generell wäre sie dafür nicht nötig, somit ist es eher ein schlechtes Argu-
    ment gegen Feuerwerk an sich: Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub - Utopia.de
    gleichwohl müsstest Du dann auch Schokolade verbieten, weil Kinderarbeit dort auch all-
    täglich ist: Ausbeutung auf Kakaoplantagen: Schokolade aus Kinderarbeit  | tagesschau.de
    letztlich sind wirksame Gesetze gegen Kinderarbeit wichtig, reichen aber allein nicht aus. Auch die Ursachen wie Armut und fehlende Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten müssen adressiert werden. Der beste Schutz vor Kinderarbeit sind daher Investitionen in alle Lebensbereiche eines Kindes, insbesondere in Bildung und den Zugang zu kostenfreien, kinderfreundlichen Schulen mit guter Unterrichtsqualität sowie in die soziale Sicherheit von Kindern und ihren Familien:
    Kinderarbeit: Die wichtigsten Fragen & Antworten | UNICEF

    Der Wohlstand der USA und von Westeuropa beruht auf der jahrhundertelangen Ausbeutung der Menschen (natürlich inkl. Kinder) und der Natur der meisten anderen Weltgegenden. War immer so, wird noch eine Weile so bleiben.

    Soweit richtig, aber wo habe ich das mit meinem Kommentar infrage gestellt? Die meisten
    Menschen wollen die kolonialen Kontinuitäten nicht sehen, aber die Frage sollte doch eher
    sein wie man sie überwindet und die gesamte Menschheit in "Wohlstand" leben kann, hier
    findet man Lösungsansätze, denn einzig mehr Wachstum ist es nicht Rohstoffe – Kapitalismus? Ineffizient | nd-aktuell.de
    und 
    Interview mit Matthias Schmelzer – »Ein gutes Leben für alle – das geht ohne Wachstum« | nd-aktuell.de

  • Gestern, 13:40

    Die Diskussion streift einige sehr interessante Aspekte des gesellschaftlichen Leben. Traditionen und Bräuche sind für viele Menschen ein wichtiger Lebensinhalt. Sie sind zum Teil schon seit ewiger Zeit ein wichtiger Bestandteil des Lebens und auch ein kulturelles Gut. In der Schweiz gibt es tolle Sportarten wie Schwingen oder Hornussen, traditionelle Fasnachtsbräuche wie den Morgenstraich in Basel, die Tschäggättä im Lötschental, spezielle Musik wie Alphorn blasen und das Jodeln. All das sind traditionelle Tätigkeiten, die den Betreibern einen riesen Spass machen und die Zuschauer, wenn sie sich darauf einlassen können, ebenfalls erfreuen. Man kann das mögen oder nicht. Es ist auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des hiesigen Miteinanders. Es fördert Freundschaft, Zusammengehörigkeitsgefühl und Identifikation mit Schweizer Idealen.

  •  

    Christine:

    Hallo Thomas,, zunächst möchte ich mich für deinen Beitrag bedanken, der mich sehr angesprochen hat. Nun hab ich die Frage, ob die Beiträge, unsere Meinungen zu diesem Thema hier auf diesem Portal sind oder ob es ein Treffen gibt, wo man sich gemeinsam austauschen kann? Herzliche Grüße und nachträglich ein gutes neues Jahr, mit vielen neuen Gedanken, Erfahrungen und viel Liebe Christine

    Hallo Christine,

     

    vielen Dank für deine Nachricht, es freut mich sehr, dass dich meine Diskussion angesprochen hat.

    Auf dem Portal gibt es unter „Aktivitäten“ verschiedene Gruppen, in denen man sich nicht nur austauscht, sondern sich teilweise auch persönlich trifft. Schau dort gern einmal vorbei.

     

    Thomas Kissing

     

    PS: Bei weiteren Fragen schreib mir doch gerne persönlich eine Nachricht.

  • Gestern, 10:07

    Hallo Thomas,, zunächst möchte ich mich für deinen Beitrag bedanken, der mich sehr angesprochen hat. Nun hab ich die Frage, ob die Beiträge, unsere Meinungen zu diesem Thema hier auf diesem Portal sind oder ob es ein Treffen gibt, wo man sich gemeinsam austauschen kann? Herzliche Grüße und nachträglich ein gutes neues Jahr, mit vielen neuen Gedanken, Erfahrungen und viel Liebe Christine

  • Gestern, 09:49

    Für „immer so" gibt es keine Grenzen. Auch für „nie so" und „könnte ja jeder kommen" nicht.

  • Gestern, 09:37

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es ist zwar richtig, dass derzeit für die Herstellung von Feuerwerk Kinderarbeit an der Tages-
    ordnung ist, aber generell wäre sie dafür nicht nötig, somit ist es eher ein schlechtes Argu-
    ment gegen Feuerwerk an sich: Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub - Utopia.de
    gleichwohl müsstest Du dann auch Schokolade verbieten, weil Kinderarbeit dort auch all-
    täglich ist: Ausbeutung auf Kakaoplantagen: Schokolade aus Kinderarbeit  | tagesschau.de
    letztlich sind wirksame Gesetze gegen Kinderarbeit wichtig, reichen aber allein nicht aus. Auch die Ursachen wie Armut und fehlende Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten müssen adressiert werden. Der beste Schutz vor Kinderarbeit sind daher Investitionen in alle Lebensbereiche eines Kindes, insbesondere in Bildung und den Zugang zu kostenfreien, kinderfreundlichen Schulen mit guter Unterrichtsqualität sowie in die soziale Sicherheit von Kindern und ihren Familien:
    Kinderarbeit: Die wichtigsten Fragen & Antworten | UNICEF

    Der Wohlstand der USA und von Westeuropa beruht auf der jahrhundertelangen Ausbeutung der Menschen (natürlich inkl. Kinder) und der Natur der meisten anderen Weltgegenden. War immer so, wird noch eine Weile so bleiben.

  • 03.01.26, 23:55

    "Oft stehen wir auf unterschiedlichen Seiten desselben Bildes." Das ist eine schöne Methapher. Eine andere vielleicht auch zum Thema passende wäre "Jede Medaille hat zwei Seiten".

    So oder so.... Ich tue viele Dinge, weil ich sie lieben und schätzen gelernt habe. Ich verbinde z. B. mit Feuerwerk (egal ob Silvester oder auf einer Kirmes) viel positives in meinem Leben. Gleichzeitig weiß ich auch, dass bei anderen ein Feuerwerk viel negatives erzeugt. Dem Beruf des Jägers konnte ich nie wirklich etwas postives abgewinnen, obwohl ich dessen wichtige Bedeutung auch in der heutigen modernen Zeit für den Wald und Tierbestand kenne. 

    Nun bin ich 52 Jahre alt, und wenn ich mich mit Menschen um die 20- 30 Jahre unterhalte, dann treffen genauso unterschiedliche Welten zusammen als wenn ich mich mit Menschen um die 70 -80 Jahre unterhalte. Genauso schaut es aus, wenn ich mich als Ruhrpottler, der mitten im Zentzrum ohne Auto lebend mich mit jemanden vom Land mit Auto unterhalte. Jede Sicht der Dinge ist nicht richtig und nicht falsch. Wichtig ist, dass man sich real unterhält, zuhört, nicht sofort urteilt sondern im Zweifel erst einmal nachfragt. Und mit real unterhalten meine ich keine Diskussionen/Treats wie diese oder Whatsapp-Sprachnachrichten.

    Ich bin damit groß geworden, dass z. B. Respekt gegenüber Anderen, Achtung des Anderen, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Leben und Leben lassen etc wichtiger Kitt ist, der unser soziales Leben in der Gemeinschaft zusammenhält. Nicht meine Sicht auf ein Bild, nicht meine Seite der Medaille ist die einzig wahre. 

    Ja, ich stehe stehe zu meiner Sicht und dem damit verbundenen Handeln, solange ich nicht ernsthaft die Grenzen gegenüber anderen bewusst verletze. Aber genau dass fodere ich auch von meinen Mitmenschen. Leider befinde ich mich mit dem, was ich gelernt und verinnertlicht habe - und mit dem, was ich hier schreibe - immer mehr in einer Einbahnstaße oder im schlechtesten Fall sogar in einer Sackgasse ohne Wendemanöver. 

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Deswegen lieber Waldgeist wollte ich dich bewusst darauf hinweisen, dass KI an sich schon 
    eine Fehlerquelle ist, seriöse Medien hingegen berufen sich auf Fakten von anerkannten 
    Quellen und kennzeichnen Beiträge, wo die Meinung eines Journalist*in einfließt auch als 
    solchen Meinungskommentar...


    es gibt keine Objektive Berichterstattung,  auch nicht von seriösen Journalisten und Medien!  die Nachrichten vom ServusTV unterscheiden sich deutlich von den Nachrichten vom staatlichen Rundfunk ORF .   Aber schön für dich , dass du die absolute Wahrheit für dich gepachtet hast und andere auf ihre Fehlerquellen hinweist ..🙋‍♂️

     

     

     


     

    Nun, mit der Medienlandschaft in Österreich kenne ich mich wirklich aus, aber deswegen 
    sprach ich von seriösen Medien, ORF ist ein öffentlich rechtlicher Rundfunk, der wohl eine
    hohe Glaubwürdigkeit genießt, wohin gegen Servus TV ein Privatsender ist, der wohl eher
    auf Boulevardniveau liegt? Studie: Medien in Österreich relativ vertrauenswürdig - science.ORF.at
    hier in Deutschland gibt es einen Presserat, der sich einer freiwilligen Selbstkontrolle unter-
    zieht und regelmäßig Rügen vor allem gegen private Medien ausspricht Startseite - Presserat
    aber nein, dies ist keine absolute Wahrheit, aber ich vertraue eher Medien die vielleicht mal
    falsch berichten, als Medien die regelmäßig unsachlich oder falsch berichten, weil sie auf Em-
    pörung abzielen um die Auflage zu steigern...

  • 03.01.26, 22:33
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • Deswegen lieber Waldgeist wollte ich dich bewusst darauf hinweisen, dass KI an sich schon 
    eine Fehlerquelle ist, seriöse Medien hingegen berufen sich auf Fakten von anerkannten 
    Quellen und kennzeichnen Beiträge, wo die Meinung eines Journalist*in einfließt auch als 
    solchen Meinungskommentar...

  • 03.01.26, 21:56

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wenn es unbewusst geschieht ist es dann besser? Also die KI sagt: 

    KI-Falschinformationen sind ein wachsendes Problem, das durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Inhalte verursacht. Diese Informationen können von KI-generierten Chatbots und Deepfakes erzeugt werden, die oft als faktenbasiert erscheinen, aber in Wirklichkeit falsche oder ungenaue Informationen enthalten.

    KI-Chatbots liefern in 35 % der Fälle falsche Antworten, was die Zuverlässigkeit ihrer Informationen erheblich beeinträchtigt.

     

     

    Deepfakes und synthetische Inhalte können die Desinformation verstärken und die öffentliche Meinung beeinflussen.

     

     

    Halluzinationen in KI-Modellen führen dazu, dass sie unerwartete oder falsche Ergebnisse liefern, was zu Fehlinformationen führt.

     

     

    Regulierung und Ethik spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen von KI-generierten Fehlinformationen zu minimieren.

     


    Um sich vor solchen Fehlinformationen zu schützen, sollten Nutzer auf die Zuverlässigkeit von KI-Tools achten und Informationen mit anderen Quellen vergleichen.

     


    also wenn ich falsch Informationen bewusst verbreite bin ich ein Lügenbeutel und eine Fehlerquelle bei bewusster Verbreitung ist nie ausgeschlossen.  Auch die Printmedien stellen manches sehr unterschiedliche dar und es wird oft die politische Gesinnung und die subjektive Betrachtung des Journalisten in die Berichterstattung einfließen .  

     

    Von dem bereits durch Schwarzgelber Mitbürger genanntem Punkt mal abgesehen, geht es auch darum, dass hier vermutlich niemand Lust hat, ständig mit einer KI zu diskutieren. Dafür braucht es kein Forum. Wenn du Probleme mit der deutschen Rechtschreibung hast, was soll's. Allemal besser als diese generischen KI Antworten. 

  • 03.01.26, 21:49
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  •  

    Waldgeist:

     

    Stefan:

     

     

    Auch wenn das nicht zum Thema gehört:

     

    müll doch nicht jedes Thema mit deinen KI generierten Texten zu sondern bilde dir eine eigene Meinung und formuliere diese auch entsprechend. 

    Oder wenn das schon nicht klappt, dann markiere wenigstens die jeweiligen Passagen, so wie es gelegentlich auch von anderen Usern gemacht wird.

     

    Auch du müsstest inzwischen Tools wie z.B. "zerogpt.com" kennen...🤦🏻‍♂️


    ich schreibe hier meine Meinung und die KI überprüft  nur den Text . Selbstverständlich informiere ich mich auch über die KI um nicht irgendwelche Falschinformationen zu verbreiten . Zumindest nicht bewusst 🙋‍♂️

    Wenn es unbewusst geschieht ist es dann besser? Also die KI sagt: 

    KI-Falschinformationen sind ein wachsendes Problem, das durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Inhalte verursacht. Diese Informationen können von KI-generierten Chatbots und Deepfakes erzeugt werden, die oft als faktenbasiert erscheinen, aber in Wirklichkeit falsche oder ungenaue Informationen enthalten.

    KI-Chatbots liefern in 35 % der Fälle falsche Antworten, was die Zuverlässigkeit ihrer Informationen erheblich beeinträchtigt.

     

     

    Deepfakes und synthetische Inhalte können die Desinformation verstärken und die öffentliche Meinung beeinflussen.

     

     

    Halluzinationen in KI-Modellen führen dazu, dass sie unerwartete oder falsche Ergebnisse liefern, was zu Fehlinformationen führt.

     

     

    Regulierung und Ethik spielen eine wichtige Rolle, um die Auswirkungen von KI-generierten Fehlinformationen zu minimieren.

     


    Um sich vor solchen Fehlinformationen zu schützen, sollten Nutzer auf die Zuverlässigkeit von KI-Tools achten und Informationen mit anderen Quellen vergleichen.

     

  • 03.01.26, 21:19
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 03.01.26, 21:02

     

    Waldgeist:

    Also  meine letzte Stellungnahme , Kinderarbeit ist  in China ist offiziell verboten, und die meisten regulierten Produktionsstätten halten sich an diese Vorschriften. Gleichzeitig muss man realistisch betrachten, dass China über eine Milliarde Menschen hat – bei einer so großen Bevölkerung lässt sich nicht jede einzelne Arbeitssituation vollständig kontrollieren.


     

    In vielen Regionen leben Menschen unter prekären Bedingungen, und für manche Familien ist die Arbeit ihrer Kinder schlichtweg die einzige Möglichkeit, das tägliche Überleben zu sichern. Aus unserer Perspektive mag Kinderarbeit unmoralisch erscheinen, doch unsere moralischen Maßstäbe stammen oft aus Wohlstandsgesellschaften, in denen Existenzsorgen kaum eine Rolle spielen. Es ist leicht, ein absolutes Verbot zu fordern, wenn man selbst genug hat – schwerer, die komplexe Realität anderer Menschen zu verstehen.


     

    Wer Kindern Arbeit verbietet, ohne Alternativen anzubieten, setzt Familien unter existenziellen Druck. Deshalb muss jede Diskussion über Kinderarbeit nicht nur auf Regeln oder Ideale schauen, sondern auch die sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe berücksichtigen. Realistische Lösungen bestehen darin, Bildungs- und Lebensperspektiven zu schaffen, die Kinderarbeit überflüssig machen, ohne dass Familien in Not geraten.


     

    Kurz gesagt: Offiziell ist Kinderarbeit in China verboten, aber in der Praxis erfordert die Situation einen differenzierten Blick auf Armut, Überleben und kulturelle Unterschiede.


     

     

    Auch wenn das nicht zum Thema gehört:

     

    müll doch nicht jedes Thema mit deinen KI generierten Texten zu sondern bilde dir eine eigene Meinung und formuliere diese auch entsprechend. 

    Oder wenn das schon nicht klappt, dann markiere wenigstens die jeweiligen Passagen, so wie es gelegentlich auch von anderen Usern gemacht wird.

     

    Auch du müsstest inzwischen Tools wie z.B. "zerogpt.com" kennen...🤦🏻‍♂️

  • 03.01.26, 20:35
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  •  

    christine:

     

    Waldgeist:

    Kurz gesagt: Kinderarbeit in Exportware nach Europa ist kein flächendeckendes Problem, und Unterstellungen ohne konkrete Belege greifen zu kurz.

    Ich habe Ihnen per PN Quellen und das US Paper geschickt. Sie können noch eine Tonnen an Belegen und Quellen haben. China hat Zwngsarbeit mit Uiguren. China duldet Kinderarbeit.

     

    Aber jetzt sind SIE am Zug. Belegen SIE doch mal die Unbedenklichkeit. Nennen Sie konkrete Quellen und Papiere die Beweisen, dass tatsächlich keine Kinderarbeit im Spiel ist.

    Jeder der die Ware importiert, jeder Einkäufer müsste doch Zugriff auf entsprechende Papiere haben. Die Europäischen Händler müssen es nicht nachweisen? Das kann doch nicht so schwer sein.

     

    Aber Waldgeist, wenn sie auf diesem kindischen Niveau weitertun wollen. Es hat wohl auch einen Grund, dass SIE hier ohne Bild und ohne echten Namen herumtrollen. 

    -------- ---

    Ich habe jetzt ein Bild von Ihrer Person entdeckt. Ich kenne sie eh. Lassen wir unser beider Diskussion. Stören wir die allgemeine Diskussion hier nicht mehr länger.

    Es ist zwar richtig, dass derzeit für die Herstellung von Feuerwerk Kinderarbeit an der Tages-
    ordnung ist, aber generell wäre sie dafür nicht nötig, somit ist es eher ein schlechtes Argu-
    ment gegen Feuerwerk an sich: Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub - Utopia.de
    gleichwohl müsstest Du dann auch Schokolade verbieten, weil Kinderarbeit dort auch all-
    täglich ist: Ausbeutung auf Kakaoplantagen: Schokolade aus Kinderarbeit  | tagesschau.de
    letztlich sind wirksame Gesetze gegen Kinderarbeit wichtig, reichen aber allein nicht aus. Auch die Ursachen wie Armut und fehlende Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten müssen adressiert werden. Der beste Schutz vor Kinderarbeit sind daher Investitionen in alle Lebensbereiche eines Kindes, insbesondere in Bildung und den Zugang zu kostenfreien, kinderfreundlichen Schulen mit guter Unterrichtsqualität sowie in die soziale Sicherheit von Kindern und ihren Familien:
    Kinderarbeit: Die wichtigsten Fragen & Antworten | UNICEF

  • 03.01.26, 19:44

    Ethik ,kleines feines Wort ohne "hustinetten"

  • 03.01.26, 19:18 - Zuletzt bearbeitet 03.01.26, 19:27.

     

    Waldgeist:

    Kurz gesagt: Kinderarbeit in Exportware nach Europa ist kein flächendeckendes Problem, und Unterstellungen ohne konkrete Belege greifen zu kurz.

    Ich habe Ihnen per PN Quellen und das US Paper geschickt. Sie können noch eine Tonnen an Belegen und Quellen haben. China hat Zwngsarbeit mit Uiguren. China duldet Kinderarbeit.

     

    Aber jetzt sind SIE am Zug. Belegen SIE doch mal die Unbedenklichkeit. Nennen Sie konkrete Quellen und Papiere die Beweisen, dass tatsächlich keine Kinderarbeit im Spiel ist.

    Jeder der die Ware importiert, jeder Einkäufer müsste doch Zugriff auf entsprechende Papiere haben. Die Europäischen Händler müssen es nicht nachweisen? Das kann doch nicht so schwer sein.

     

    Aber Waldgeist, wenn sie auf diesem kindischen Niveau weitertun wollen. Es hat wohl auch einen Grund, dass SIE hier ohne Bild und ohne echten Namen herumtrollen. 

    -------- ---

    Ich habe jetzt ein Bild von Ihrer Person entdeckt. Ich kenne sie eh. Lassen wir unser beider Diskussion. Stören wir die allgemeine Diskussion hier nicht mehr länger.

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