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  • Bilder, die mehr als 1000 Worte erklären mit anderen Teilen

    Diskussion · 70 Beiträge · 2 Gefällt mir · 849 Aufrufe
    Franz aus Meisterschwanden

    Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte 

    Hier kannst du Bilder, Grafiken und Collagen teilen, die dir etwas erklärt haben oder Grafiken, mit denen du dir etwas erklärt hast, teilen

    Auch Kombinationen von Bild und Wort sind herzlich willkommen. 
     

    pf bild mehr als 1000.jpg

    Hinweis auf andere GE-Diskussionen
    Ich habe gesehen, hier gibt es schon eine ähnliche Diskussion zu Lebensweisheiten. Hier soll vor allem Raum für Sketchnotes, visuelle Mindmaps und kritische Text-Bilder sein. 

     

     

    Quellen von erklärenden Bildern 
    hier verlinke ich (so lange sich der Text noch ändern) Quellen von erklärenden Bilder, die mir gefallen. 

    Es gab eine Zeit, da habe ich nach Bildern gegoogelt, dabei bin ich häufig auf die Seite von Karrierebibel gekommen. 

     

    Die Grafiken von Roman Tschäppeler (Beispiel) kenne ich aus LinkedIn, wo er immer wieder zusammen mit Kollegen Mikael Krogerus (Beispiel) Grafiken aus ihrer Kolumne im Tagi-Magazin beschreiben. 

    Auch in LinkedIn habe ich die Visuals von Pejman Milani schätzen gelernt. 

    Ich liebe auch Karikaturen, einer meiner Favoriten ist Silvan Wegmann
    Bei der Recherche entdeckt, dass es auch hier Schweizer Karikaturen gibt. 

    Was ich besonders liebe sind Sketchnotes, siehe auch hier
    Wäre toll, wenn Karikaturisten und Sketchnoters hier ihre eigenen Werke teilen würden. Hier ein Beispiel von einer Geschichte, die aus Sketchnotes besteht.

     

    Auch Bücher, die beinahe nur aus Grafiken bestehen, finde ich interessant. 
    Simply your life (als Beispiel) 

    So als Sammelsurim für Bilder und "grafischen Texten" habe ich früher oft Pinterest verwendet. Heute verwende ich Pinterest eher für internen Gebrauch, weil ich nicht genau weiss, wie es mit den Urheberrechten in Europa ist. 


    Meine Erfahrungen mit Erklär-Bilder
    Ich habe folgende Erfahrungen mit "Bildern" gemacht. 
    [] Wenn mir etwas erklärt wird, ohne dass ich einen Texte lese oder ein Bild sehe
    [] kann ich gewisse Dinge schlecht(er) verstehen 
    [] früher habe ich Bücher vor allem wegen den Bildern, Grafiken gekauft 
    [] nach Gesprächen, Diskussionen mache ich mir oft, "visuelle Notizen" 
    [] um gewisse Dinge besser zu verstehen oder mich wieder daran erinnern zu können
     

    31.08.25, 11:03 - Zuletzt bearbeitet 31.08.25, 16:29.

Beiträge

  • Heute, 10:17 - Zuletzt bearbeitet Heute, 10:19.

    Der Beitrag von Dieter Egli im Facebook hat mich bewogen, eine

    Spezial-Info zum 1. Augst zum machen, um meine Recherchen zum 

    Thema Behördenwillkür zu ergänzen. 

    post 1 August.png

    Ende Dezember 2025 wurde vom Bezirksgericht Lenzburg eine superprovisorische Verfügung verhängt. Das interessante daran ist, die Verfügung ist gegen einen Onkel gerichtet, 
    aber ich bin mit Sicherheit nicht der gesuchte Onkel, es handelt sich um eine Verwechslung. 

     

    Dies habe ich dem Gericht auch schon mehrmals schriftlich mitgeteilt, aber bis jetzt nach 7 Monaten noch kein Feedback erhalten. 

     

    Dies hat mich derart verärgert, dass ich begonnen habe, mich mit dem Thema Behördenwillkür zu befassen. Und ist interessant, was ich dabei alles erfahren habe. 

    Dann kam der Fall Untersiggenthal in die Medien und Regierungsrat Dieter Egli hat sich dafür eingesetzt, dass die betroffenen Personen mit Menschlichkeit behandelt werden. Und hat sich damit nicht nur Freunde gemacht. 

    Bei meiner Recherche habe ich entdeckt, dass Behördenwillkür unterschiedliche Gesichter haben kann. Ich kann nicht beurteilen, ob die Behörden in Untersiggenthal gesetzeswidrig gehandelt haben. 

    Aber ich habe die Erfahrung gemacht, wie es sich anfühlt, fälschlicherweise verdächtig zu werden, 
    und sozusagen mit einer superprovisorischen Verfügung für mehr als 7 Monate "vor-verurteilt"  gesprochen zu sein. 

     

    Doch mein Thema ist der Grundsatz: "Audiatur et altera pars" (auch die andere Seite soll gehört werden) 

    Fortsetzung folgt. 

  • Diese Grafik stammt aus einer Diskussion für ein (regionales) Synergie-Netzwerk. 

    post.png

    Ausgangslage

    Die ursprüngliche Ausgangslage war, dass traditionelle Vereine immer mehr Mühe haben, Personen zu finden, die bereit sind, sich im Vorstand zu engagieren und dass es oft,

    Bedürfnisse gibt, für die sich die Gründung eines Vereins nicht lohnt. 

     

    Verein zur Unterstützung von Kleingruppen

    Die Basis-Idee war, einen Verein zu gründen, der Kleingruppen unterstützt, ohne dass diese einen eigenen Verein gründen müssen. 

     

    Pilotprojekt Meditative Hobbies

    Als Pilot-Projekt wurde das Thema "Meditative Tätigkeiten (Hobbies)" gewählt, da die Meditative Hobbies positive Auswirkungen auf die ganzheitliche Gesundheit haben und auch im Bereich, Bildung Sinn machen können. 

     

    Selbstorganisation 
    Die (Klein)-Gruppen organisieren sich selbst, das Synergie-Netzwerk Symbiosia unterstützt das Finden von Gleichgesinnten und unterstützt die Gruppen im Umgang mit sozialen Medien. 

     

    Basis Vorgehen 
    Personen, die Interesse haben, in einer Gruppe selbstorganisierte Aktivitäten zu realisieren, können sich an Symbiosia wenden und werden von Symbiosia nach je nach Möglichkeit unterstützt. 

    Weiteres Vorgehen 
    Symbiosia prüft Möglichkeiten, wie sie Menschen, Gruppen und Organisationen durch das Teilen und gemeinsame Nutzen von Ressourcen unterstützen kann. 

      

  • 16.07.26, 07:41

    Dieses Bild stammt auch aus der Recherche zum neuronalen System 

    vorlage.png
  • 23.06.26, 13:49

    Diese Grafik ist auch in meiner Recherche zum Neuronalen System entstanden.
     

    i clip Hamsterwelle.png
  • 22.06.26, 07:51

    In diesem Bild habe ich meine Erfahrungen zusammengefasst, die ich bei meiner Recherche zum neuronalen System gemacht habe. 

    i clip bauch position.png

    Die Atem-Übung mit dem Händen auf dem Bauch, habe ich eher zufällig entdeckt, 
    weil die "offizielle" Bodyscan-Methode bei mir nicht funktioniert hat. 

    Als ich die Hände direkt auf den Bauch gelegt habe, habe ich zusätzliche Möglichkeiten entdeckt. 

  • 21.06.26, 07:12 - Zuletzt bearbeitet 21.06.26, 07:43.

    Diese Übersicht ist auch in meinen Recherche-Projekt über das Neuronale System entstanden. 

    Die Übersicht zeigt die Ursachen, die zu "dysfunktionalen" Verhalten führen können. 

     

    i info dys Verhalten Übersicht 2.png

     

    Als dysfunktionales Verhalten bezeichne ich das Verhalten, dass der Mensch entwickelt, um ein Ereignis, Defizit auf eine Art zu regeln, die nicht zum gewünschten Ergebnis führt. 

     

    Wenn dieses dysfunktionales Verhalten schon in der epigenetischen Phase der frühen Kindheit entsteht, geht der Mensch, davon aus, dieses Verhalten sei im angeboren. 

    Das spezielle an den frühkindlichen Prägungen ist, dass gewisse Verhaltensweisen in den Basalganglien als "Autopilot-Reaktionen" gespeichert sind. 

    Der Hippocampus, der für das Speichern persönlicher Erinnerungen zuständig ist, beginnt aber er nach einer gewissen Zeit (ca. 2 Jahre) mit der Speicherung persönlicher Erinnerungen. 
     

      

     

  • 19.06.26, 17:27

    Dieses Bild fasst meine Recherche zum Neuronalen System (Gehirn und Nervensystem) zusammen, die damit begonnen hat, dass ich mich vertiefter mit den neuronalen Effekten befasst habe, die beim Gehen in der Natur entstehen. 

    i clip my recherche.png

    Ursprünglich war geplant gewesen, dass ich durch die Kombination von Gehen und Schreiben zu neuen (intuitiven) Erkenntnisse komme. 

    Im Laufe meiner Recherche habe ich mich immer mehr für das neuronale System zu interessieren begonnen und habe auch KI zur Hilfe genommen. 

    Dabei habe ich viele Dinge, durch den Blick durch die neuronale Brille, aus einer neuen Perspektive verstanden und einige "Aha-Momente" erlebt. 

  • 17.04.26, 11:02
    Electromagnetic_spectrum_-de_c.svg.png
  • 14.04.26, 13:17
    Ist möglicherweise ein Bild von Text „8 Der unterschätzte Darm-Herz-Reflex: Darm- Wie dein Bauch deinen Puls dirigiert Bauchhirn Herzrhythmus thmus Microbiom Vagusnerv 90% Serotonin Blähungen Völlegefühl Mikrobiom Herzrasen Herzstolpern Schwindel Stress & Ernährung Stress & Ernährung üüii Darmhormone GLP-1, CCK, PYY LPS Entzündungen Kleine Mahlzeiten Bitterstoffe & Kräuter Ruhige Atmung Sanfte Bewegung -"Heile den Darm, stärke das Herz."- Rudolf Wagner“

    Dies Bild habe ich heute im Facebook gesehen, 
    gehört zum Thema "Neurologie" mit dem ich mich im Moment beschäftige. 

  • 20.01.26, 15:16
    pf vorteile des spazierens.jpg

    Text dazu in Facebook: Quelle Grüne Magie

     

    Vorteile des Spaziergangs: Was in deinem Körper Minute für Minute passiert Spazierengehen ist eine der einfachsten Bewegungsformen überhaupt – und trotzdem unterschätzen viele, wie stark schon ein kurzer Spaziergang deinen Körper und deinen Kopf positiv 

    Hier siehst du, was beim Gehen Schritt für Schritt passiert ⏱️👇

    🔵 1 Minute – Der Blutfluss steigt 💓

    Schon nach einer Minute kommt dein Kreislauf in Schwung. Das Blut zirkuliert besser, deine Muskeln werden stärker mit Sauerstoff versorgt und dein Körper „wacht auf“ 🚶‍♂️⚡

    🔵 5 Minuten – Die Stimmung verbessert sich 😊

    Der Kopf wird klarer, die Atmung wird ruhiger und du fühlst dich oft leichter. Selbst ein kurzer Spaziergang kann helfen, innere Unruhe zu senken 🌤️💆‍♀️

    🔵 10 Minuten – Cortisol nimmt ab 🧘‍♂️

    Cortisol ist ein Stresshormon. Wenn es sinkt, wirst du entspannter, dein Nervensystem beruhigt sich und der Körper schaltet langsam vom Stressmodus in den Erholungsmodus 🌿✨

    🔵 15 Minuten – Der Blutzucker sinkt 🍯⬇️

    Nach etwa 15 Minuten hilft Bewegung deinem Körper dabei, Zucker aus dem Blut besser zu verwerten. Das kann besonders hilfreich sein nach dem Essen 🍽️🚶‍♀️

    🔵 30 Minuten – Die Fettverbrennung beginnt 🔥

    Ab etwa 30 Minuten nutzt dein Körper verstärkt Fettreserven als Energiequelle. Das unterstützt nicht nur das Gewicht, sondern auch den Stoffwechsel langfristig 💪💙

    🔵 45 Minuten – Weniger Grübeln 🧠🌬️

    Viele merken, dass Gedanken nicht mehr so schwer wirken. Der Kopf fühlt sich freier an, Sorgen werden leiser und du bekommst mehr Abstand zu Stress und Problemen 🌙✨

    🔵 60 Minuten – Dopamin steigt 😃

    Dopamin ist ein Glücks- und Motivationshormon. Nach einer Stunde Bewegung steigt oft das Wohlgefühl deutlich. Du fühlst dich zufriedener, aktiver und stabiler 🌟🚶‍♂️

    ✅ Fazit 💙

    Spazierengehen ist wie eine kleine „Reset-Taste“ für Körper und Geist 🔄🌿

    Schon wenige Minuten bringen deinen Kreislauf in Bewegung, verbessern die Stimmung und reduzieren Stress.

    Und je länger du gehst, desto mehr positive Effekte kommen dazu: bessere Blutzuckerwerte, Fettverbrennung, weniger Grübeln und mehr gute Laune 😊

  • 19.01.26, 13:20 - Zuletzt bearbeitet 19.01.26, 13:25.
  • 30.11.25, 14:04

    Zitate von George Bernard Shaw, zwar ohne Bilder, aber bildlich erklärt: 
     

    « Die Welt besteht aus Faulen, die reich werden wollen, ohne zu arbeiten –

    und aus Dummköpfen, die bereit sind zu arbeiten, ohne je reich zu werden. »

     

    • « Wenn du einen Apfel hast und ich habe einen Apfel, und wir tauschen sie, hat jeder einen Apfel.

    Wenn du aber eine Idee hast und ich habe eine Idee, und wir tauschen sie –

    hat jeder zwei Ideen. »

  • 07.11.25, 08:21 - Zuletzt bearbeitet 07.11.25, 08:43.

    Dies ist sozusagen die neue Stress-Basis-Übersicht 

    pf stress basis.jpg

    Die Übersicht wurde einfacher strukturiert und der Ressouren-Teil in einzelne Bereiche ausgelagert. 

    Generell bin ich am Überarbeiten und am neustruktieren meiner Collagen. 

    siehe auch: 
     

    pf abcd uebersicht.jpg

    Auch die Diskussion-Strategie wurde verändert, die Teilnehmenden werden mehr diskutieren und selber recherchieren. 

  • 29.10.25, 18:53

    Achtsame Kommuniaktion Basis 

    pf kommunikation achtsam.jpg

    Tabellersiche Ergänzungen 
     

    Basis-Check
    [] Warum geht es im Gespräch, Diskussion (wirklich) 
    [] Braucht es wirklich eine gemeinsame Lösung 

     

    Präsenz
    [] Aktiv zu hören, Fragen zum Verständnis stellen 
    [] Gesprächspartner und Situation wahrnehmen 

     

    Empathie 
    [] Gesprächspartner verstehen wollen 
    [] in Situation der Gesprächspartner versetzen 

     

    Selbstwahrnehmung
    [] Eigene Gefühle und Verhalten wahrnehmen
    [] ggf. bewusst atmen (Raum zwischen Reiz und Reaktion) 

    Check-Optionen
    [] Typologie von speziellen Personen und Situationen

    [] habe ich verstanden, was Gesprächspartner wirklich gemeint hat
    [] Sokrates-Filter (wahr, respektvoll, nötig)
    [] Ehrlichkeit - wie viel Ehrlichkeit ist wirklich nötig

    Selbstausdruck
    [] Wenn möglich Ich-Botschaften 

    Eigene Interessen - Lösungsmöglichkeiten
    [] Win-Win alle profitieren

    [] Konsent: Lösung auf Gemeinsamkeiten, kein Veto 
    [] Konsens: Beide geben etwas nach

  • 28.10.25, 09:05 - Zuletzt bearbeitet 28.10.25, 09:40.

    Ich erkenne, dass es immer wieder Verbindungen zwischen einzelen Collagen gibt, 

    dabei ist mir bewusst(er) geworden, das Achtsamkeit und Meditiative Tätigkeiten die Basis für so vieles sind und dass Meditative Tätigkeiten ein Teil der Achtsamkeit sind. 

     

    Zudem ist mir aufgefallen, dass "Achtsamkeit" ein Attribut für das Vieles geworden ist, was auch als "bewusst" bezeichnet werden kann.
     

    pf abcd basis.jpg

    Die Basis ist, sich mehr am Eudaimonischen Prinzip zu orientieren.

    pf glücksprinzipien 2.jpg

    Das heisst sich den Glücksmomenten und den Meditativen Tätigkeiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 

    pf glück momente.jpg
    pf med tätigkeiten 3.jpg

    Glücksmomente und Meditative Tätigkeiten sind auch die Basis der Achtsamkeit.

    pf achtsam basis 2.jpg

    Achtsamkeit und Meditative Tätigkeiten sind die Basis sich selbst und dem Unbewussten auf die Schliche zu kommen.

    pf achtsamkeit unbewusstes.jpg

     

    Achtsame Kommunikation ist die Basis für Aktive Beziehungen 

  • 27.10.25, 10:54 - Zuletzt bearbeitet 27.10.25, 11:08.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Franz wieder gelöscht.
  • 15.10.25, 14:26

    Diese Collage stammt aus einer Diskussion, in der wir zur Erkenntnis gekommen sind, 

    dass "Komfort-Zone" ein nicht ganz passender Begriff ist. 

     

    Sondern dass Bequemlichkeitszone passender wäre. Und wer zu lange in der Bequemlichkeitszone bleibt, läuft Gefahr in die Problem-Zone zu fallen. 

    Um die Bequemlichkeitszone zu verlassen, gilt es oft eine mentale Hemmschwelle zu überwinden. Diese Hemmschwelle kann sehr unterschiedlich sein. 

    Zudem haben wir eine Schwimm-Lernzone definiert, die mit dem Schwimmen Lernen, durch Probleme lösen, im Sinne von Anton Antonowsky (Salutogenese) zu tun hat. 

    pf bequemlichkeit zone.jpg
  • 01.10.25, 15:18 - Zuletzt bearbeitet 01.10.25, 16:25.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Franz wieder gelöscht.
  • 01.10.25, 13:38 - Zuletzt bearbeitet 01.10.25, 13:40.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Franz wieder gelöscht.

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