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  • Großer Hund in der Stadt?

    Diskussion · 54 Beiträge · 2 Gefällt mir · 499 Aufrufe

    Ich finde:

    In eine Stadt gehören keine ,als gefährlich' klassifizierten Hunde! 

    Haben Rottweiler- oder Pitbull- Besitzer Komplexe, daß sie so einen Hund zur Stärkung ihres EGO brauchen?

    Leinenpflicht genügt nicht:

    So ein 60kg Hund  reißt jeden Halter um, wenn er wohinlaufen will!

    Unbedingt gehört ein Maulkorb.

    Ohne Maulkorb kann man den Hund  am Land auf einer Wiese laufen lassen.-

    - Nicht in einer Stadt!

    Wir hatten 15 Jahre lang einen Hund. 

    09.10.18, 17:50

Beiträge

  • Für mich stellt sich weniger die Frage nach "Groß" und "Klein", sondern viel eher wie "artgerecht" das ganze noch ist. Ein gutes Beispiel sind Border Collies und alle Abarten davon. Das sind Arbeitshunde, die es genetisch abgespeichert haben den ganzen Tag aufzupassen und zu arbeiten. Solche Hunde brauchen fast permanente Aufmerksamkeit und man muss ihnen auch die Gelegenheit von Freilauf geben. Meiner Meinung nach sind auch viele andere Rassen, Golden Retriever, Berner Sennenhunde, Pinscher, Dackel als "Diwanwoizn" permanent unterfordert. Hunde werden nicht nach dem Prinzip "wer passt zu mir am besten" sondern "welcher Hund passt am besten zu meinem Make Up und Handtascherl" ausgewählt. Also genauso wie bei so einigen bei der Partnerwahl.... 

  • 26.11.18, 23:28

    Wieder ein tragischer und zugleich einfach vermeidbarer Vorfall (hätten alle einen Beisskorb angelegt gehabt): Rottweiler beisst Boxer zu Tode

  • Regina:

    liz:

    Das aller wichtigste wäre , die zukünftigen Hundehalter dieser Rassen  zu überprüfen.  Einwandfreier Leumund an erster Stelle . Wenn solche Hunde richtig erzogen werden, sind sie mit Sicherheit nicht gefährlicher als jeder andere größere Hund. Der schuldige ist nach wie vor,der am Ende der Leine. Es kommt keine einziger Hund böse und aggressiv auf diese Welt. Sie werden zu dem gemacht ,was sie sind. So wie bei unseren lieben Kinderlein.  Da liegt die Schuld auch so gut wie immer bei den Eltern.

    Was Hunde betrifft, kenne ich mich ziemlich gut aus... mit allen möglichen Rassen. Ich arbeite mit  ihnen seit 15 Jahren , und es gibt Rottweiler und  Dogo Argentinos...etc.. die mega lieb und friedlich sind...und es gibt kleine und mittelgroße  Rassen,die fürchterliche Bestien sein können....

    Das Augenmerk sollte immer auf die Halter geworfen werden... dann würde so mancher Unfall nicht passieren....  Ich werde immer die Hunde verteidigen, denn ich sehe es tagtäglich wie ungeschickt und falsch viele Besitzer mit ihren Hunden umgehen....  schrecklich!!!

    Guten Morgen grundsätzlich hast du sicher recht und es liegt an der Erziehung ob Tier oder Mensch...gleichzeitig muss aber gerade in der Stadt eine Leine oder Beisskorb Pflicht sein und auch eingehalten werden auch die Liebe und das Verständnis zu Tieren hat ihre Grenzen und es darf zu keinen Unfällen kommen   und schon gar nicht kann es sein das jemand totgebissen wird!

    Lg Regina 

    Regina, da gebe ich dir ja Recht.  Leine auf alle Fälle, aber nicht nur bei großen Hunden, denn die kleinen sind rotzfrech und viele von ihnen gehen sogar auf große los, nur das kann ins Auge gehen,denn nicht jeder große lässt sich das gerne gefallen.

    Nur die Hunde , die wirklich einen Beißkorb brauchen, da ist im Vorfeld schon mal was falsch gelaufen,sonst wäre das nicht nötig.  Wirklich ein viel umstrittenes und diskutiertes Thema....mit zig verschiedenen Meinungen.....

  • 16.11.18, 21:02

    Sabine:

    ...vielleicht falsch verstanden, Edda,  dass man einem "Problemhund" nur Liebe geben soll, das wär eindeutig die falsche Taktik!

    Die persönliche Urteilsfällung ist oft eine Frage der Perspektive! 

    Mit gefællt persönlich nie " alles über einen Kamm" scheren, und dass immer erst was Schlimmes passieren muss, dass die Politik drauf reagiert! Ich bin neugierig, inwieweit jetzt tatsächlich und endgültig was passiert in Sachen "Hundepoltik" und wieweit es auch kontrolliert wird oder ob das Ganze wieder nur ein Aufflackern war und bald wieder verstummt?! Denn die Beisskorb und Leinenpflicht gibt es zb für gewisse Rassen schon seit langem; wenn man den Hundeführerschein hat, dürfen solche Hunde auch ohne Beisskorb, nur mit Leine unterwegs sein. Wer hat denn bis jetzt so etwas kontrolliert? Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Besitzer es von Listenhunden gibt, die keinen Hundeführerschein haben und trotzdem ihren Hunden keinen Beisskorb anlegen?! Die Polizei interessiert so eine Lapapalie nicht! Deswegen glaube ich auch nicht, dass sich die Besitzer  von Listenhunden kaum von so einer neuen Novelle beeindrucken lassen werden! Ich bin skeptisch! ....bis wieder was passiert  und mediales Interesse entsteht!

    Nein, Sabine! Ich hab als Antwort geschrieben, daß Liebe -einen Hund -verändern kann, aber sicher nicht generell alle 'Listenhunde'!

    Martina:

    elli:


    es wäre wichtig, bei jedem Neu-Hundebesitzer zuerst die Situation zu prüfen, ich glaube, die Tierheime machen das sehr gewissenhaft - wie viel Platz gibt es, wer versorgt den Hund im Urlaub, wie sehen die Arbeitszeiten aus....ich nehme an, ein seriöser Züchter schaut auch, wo seine Hunde hinkommen. Wenn nicht jeder einfach jeden Hund bekommen würde, wäre für manche diese Vorarbeit vielleicht schon zu mühsam und die würden sich dann vielleicht doch ein anderes Statussymbol suchen, einen Dobermann oder Rottweiler in der Großstadt kann ich wirklich nur als Statussymbol sehen, denn wer Hunde liebt, würde doch so große Rassen nicht in einer Wohnung halten...Andererseits passiert aber insgesamt wenig, im Verhältnis zu den gesamten Hunden im Land - also wären deutlich höhere Strafen im Anlassfall gerechter und würden auch abschreckend wirken. In der Statistik auf Platz 3 steht Spitz, und auf 4 und 6 Dackel und Pudel - Dackel sind also auffälliger als Rottweiler. Und in der Statistik sind bestimmt auch die Bisse im eigenen Familienumfeld enthalten, da müsste meiner Meinung nach schon eine Trennung erfolgen, denn wenn ein junger Hund im Spiel sein Herrchen erwischt und der dann genäht werden muss an der Hand, ist das trotzdem kein gefährlicher Hund.

    Da kann ich dir nur beipflichten, vor allem sollte viel mehr kontrolliert werden, denn da wo ich wohne ist jeder 2.Hund ein Kampfhund.

    Die Frage ist nur ob diese Besitzer auch wirklich mit diesen Tieren umgehen können.

    Leider geht dort niemand mit einem Beißkorb, und diese Hunde werden auch an Laufleinen geführt.

    Es soll auf jeden Fall jeder Hundebesitzer einen ordentlichen Kurs machen.

    Es besteht auch das Problem, daß 'irgendein Familienmitglied' mit dem Hund Gassi geht,- der keinen 'Hundeführerschein' hat.

  • 16.11.18, 08:29

    Regina:

    Ingrid:


    ein Hund ist ein Hund, ist ein Hund, ist ein Hund.......unberechenbar, trotz "Erziehung"..... Ein Mensch ist ein Mensch, ist ein Mensch, ist ein Mensch.....unberechenbar trotz "Erziehung".

    Vielleicht wird es immer Situationen geben, wo ein Mensch oder ein Tier aggressiv wird, weil.....er erschreckt wird, weil er gequält wird, weil er......

    Viele Menschen auf kleinem Raum und unter nicht artgerechten Bedingungen erhöhen das Aggressionspotential, da hilft die beste Erziehung nichts

    Und (große) Hunde in nicht artgerechter Umgebung ...........

    Denk ich halt so .... ?!?!?

    Yes bin ich vollkommen deiner Meinung..woher soll Mensch wissen was Hund gerade denkt...ist mir selbst passiert das ich meinen Sohn auf den Schultern getragen habe und ein Hund freilaufend auf mich zukam und mich angesprungen hat..worauf die Besitzerin des Hundes gemeint hat der macht eh nix...Wer garantiert mir das? Grundsätzlich mag ich nicht das ich überhaupt in so eine Situation komme.. Gott sei dank bin ich nicht schreckhaft und habe mein Kind festgehalten.. aber wenn nicht? Wer ist dann arm das Hunderl oder doch mein Kind weil es heruntergefallen ist und sich vielleicht sogar verletzt hat...Wer hat Schuld ich weil ich mein Kind fallen gelassen habe oder die Hundebesitzerin weil sie ihren Hund noch im Griff hat? Es darf aber zu so einer Situation grundsätzlich gar nicht erst kommen!

    Lg Regina 

    Weil die Hundebesitzerin ihren Hund nicht im Griff hat...vorher verschrieben 

  • 16.11.18, 08:26

    Ingrid:


    ein Hund ist ein Hund, ist ein Hund, ist ein Hund.......unberechenbar, trotz "Erziehung"..... Ein Mensch ist ein Mensch, ist ein Mensch, ist ein Mensch.....unberechenbar trotz "Erziehung".

    Vielleicht wird es immer Situationen geben, wo ein Mensch oder ein Tier aggressiv wird, weil.....er erschreckt wird, weil er gequält wird, weil er......

    Viele Menschen auf kleinem Raum und unter nicht artgerechten Bedingungen erhöhen das Aggressionspotential, da hilft die beste Erziehung nichts

    Und (große) Hunde in nicht artgerechter Umgebung ...........

    Denk ich halt so .... ?!?!?

    Yes bin ich vollkommen deiner Meinung..woher soll Mensch wissen was Hund gerade denkt...ist mir selbst passiert das ich meinen Sohn auf den Schultern getragen habe und ein Hund freilaufend auf mich zukam und mich angesprungen hat..worauf die Besitzerin des Hundes gemeint hat der macht eh nix...Wer garantiert mir das? Grundsätzlich mag ich nicht das ich überhaupt in so eine Situation komme.. Gott sei dank bin ich nicht schreckhaft und habe mein Kind festgehalten.. aber wenn nicht? Wer ist dann arm das Hunderl oder doch mein Kind weil es heruntergefallen ist und sich vielleicht sogar verletzt hat...Wer hat Schuld ich weil ich mein Kind fallen gelassen habe oder die Hundebesitzerin weil sie ihren Hund noch im Griff hat? Es darf aber zu so einer Situation grundsätzlich gar nicht erst kommen!

    Lg Regina 


  • ein Hund ist ein Hund, ist ein Hund, ist ein Hund.......unberechenbar, trotz "Erziehung"..... Ein Mensch ist ein Mensch, ist ein Mensch, ist ein Mensch.....unberechenbar trotz "Erziehung".

    Vielleicht wird es immer Situationen geben, wo ein Mensch oder ein Tier aggressiv wird, weil.....er erschreckt wird, weil er gequält wird, weil er......

    Viele Menschen auf kleinem Raum und unter nicht artgerechten Bedingungen erhöhen das Aggressionspotential, da hilft die beste Erziehung nichts

    Und (große) Hunde in nicht artgerechter Umgebung ...........

    Denk ich halt so .... ?!?!?

  • 16.11.18, 07:04

    liz:

    Das aller wichtigste wäre , die zukünftigen Hundehalter dieser Rassen  zu überprüfen.  Einwandfreier Leumund an erster Stelle . Wenn solche Hunde richtig erzogen werden, sind sie mit Sicherheit nicht gefährlicher als jeder andere größere Hund. Der schuldige ist nach wie vor,der am Ende der Leine. Es kommt keine einziger Hund böse und aggressiv auf diese Welt. Sie werden zu dem gemacht ,was sie sind. So wie bei unseren lieben Kinderlein.  Da liegt die Schuld auch so gut wie immer bei den Eltern.

    Was Hunde betrifft, kenne ich mich ziemlich gut aus... mit allen möglichen Rassen. Ich arbeite mit  ihnen seit 15 Jahren , und es gibt Rottweiler und  Dogo Argentinos...etc.. die mega lieb und friedlich sind...und es gibt kleine und mittelgroße  Rassen,die fürchterliche Bestien sein können....

    Das Augenmerk sollte immer auf die Halter geworfen werden... dann würde so mancher Unfall nicht passieren....  Ich werde immer die Hunde verteidigen, denn ich sehe es tagtäglich wie ungeschickt und falsch viele Besitzer mit ihren Hunden umgehen....  schrecklich!!!

    Guten Morgen grundsätzlich hast du sicher recht und es liegt an der Erziehung ob Tier oder Mensch...gleichzeitig muss aber gerade in der Stadt eine Leine oder Beisskorb Pflicht sein und auch eingehalten werden auch die Liebe und das Verständnis zu Tieren hat ihre Grenzen und es darf zu keinen Unfällen kommen   und schon gar nicht kann es sein das jemand totgebissen wird!

    Lg Regina 

  • Das aller wichtigste wäre , die zukünftigen Hundehalter dieser Rassen  zu überprüfen.  Einwandfreier Leumund an erster Stelle . Wenn solche Hunde richtig erzogen werden, sind sie mit Sicherheit nicht gefährlicher als jeder andere größere Hund. Der schuldige ist nach wie vor,der am Ende der Leine. Es kommt keine einziger Hund böse und aggressiv auf diese Welt. Sie werden zu dem gemacht ,was sie sind. So wie bei unseren lieben Kinderlein.  Da liegt die Schuld auch so gut wie immer bei den Eltern.

    Was Hunde betrifft, kenne ich mich ziemlich gut aus... mit allen möglichen Rassen. Ich arbeite mit  ihnen seit 15 Jahren , und es gibt Rottweiler und  Dogo Argentinos...etc.. die mega lieb und friedlich sind...und es gibt kleine und mittelgroße  Rassen,die fürchterliche Bestien sein können....

    Das Augenmerk sollte immer auf die Halter geworfen werden... dann würde so mancher Unfall nicht passieren....  Ich werde immer die Hunde verteidigen, denn ich sehe es tagtäglich wie ungeschickt und falsch viele Besitzer mit ihren Hunden umgehen....  schrecklich!!!

  • 15.10.18, 12:05

    EDDA:

    Großer Hund in der Stadt?

    Ich finde:

    In eine Stadt gehören keine ,als gefährlich' klassifizierten Hunde! 

    Haben Rottweiler- oder Pitbull- Besitzer Komplexe, daß sie so einen Hund zur Stärkung ihres EGO brauchen?

    Leinenpflicht genügt nicht:

    So ein 60kg Hund  reißt jeden Halter um, wenn er wohinlaufen will!

    Unbedingt gehört ein Maulkorb.

    Ohne Maulkorb kann man den Hund  am Land auf einer Wiese laufen lassen.-

    - Nicht in einer Stadt!

    Wir hatten 15 Jahre lang einen Hund. 

    Das Folgende ist eine ehrliche  Annonce von einem Tierheim:

    Rasse : Staffordshire Terrier Mischling

    Alter : geb. 2011

    Größe/Gewicht : 48 cm und wiegt 20 kg

    Geschlecht : Hündin

    Eigenschaften : sehr freundlich, menschenbezogen, verspielt, unverträglich mit anderen Tieren

    Kastriert : Ja

    Gechipt : Ja

    Impfungen : Ja und entwurmt

    Herkunft : Ungarn/R

    Lilli ist eine 2011 geborene, kastrierte Staffordshire Terrier Mischlingshündin, die aus einer Gegend, in der diese Hunde meistens für

    Hundekämpfe

    missbraucht werden, stammt. 

    Wie die meisten Staffordshire Terrier ist Lilli extrem freundlich und menschenbezogen und liebt Kinder. Sie ist aufgeschlossen und verspielt und genießt menschliche Gesellschaft sehr.

    Leider bezieht sich diese Freundlichkeit ausschließlich auf Menschen.

    Artgenossen und Kleintieren gegenüber verhält sich die Hündin extrem aggressiv.

    In ihrem neuen Zuhause kann sie nur als einziges Tier leben, aber auch während Spaziergängen benimmt sie sich

    bei Annäherung eines anderen Hundes wenig kompromissbereit.

    Es wird mit Lilli trainiert, jedoch wird sie aller Voraussicht nach niemals mit anderen Tieren verträglich sein.

    Sie hat eine Schulterhöhe

    von 48 cm und wiegt 20 kg.

    Sie sucht eine liebevolle, sehr konsequente, mit Staffs erfahrene Familie, die sich der Verantwortung für diese liebe Hündin bewusst ist und die 

    Zeit und das Können besitzt, mit ihr zu arbeiten.

    Wir versuchen, Ihnen eine möglichst genaue Charakterbeschreibung der von uns betreuten Tiere zu geben. Bedenken Sie bitte, dass sich das Verhalten jedes Wesens in einer ihm unbekannten Umgebung (vorübergehend) ändern kann. 

    Es ist möglich, dass sich manche Tiere stark verunsichert oder ängstlich zeigen, da sie vielleicht noch nie in einem Haus oder in einer Wohnung gelebt haben bzw. in einer Familie integriert waren.

    Der Unkostenbeitrag beträgt X Euro.

    Für jeden kastrierten Hund werden zusätzlich XEuro Kastrationskosten verrechnet.

    Wir sind eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Tieren, die in Not geraten sind, zu helfen.

  • 15.10.18, 11:35

    Martina:

    elli:


    es wäre wichtig, bei jedem Neu-Hundebesitzer zuerst die Situation zu prüfen, ich glaube, die Tierheime machen das sehr gewissenhaft - wie viel Platz gibt es, wer versorgt den Hund im Urlaub, wie sehen die Arbeitszeiten aus....ich nehme an, ein seriöser Züchter schaut auch, wo seine Hunde hinkommen. Wenn nicht jeder einfach jeden Hund bekommen würde, wäre für manche diese Vorarbeit vielleicht schon zu mühsam und die würden sich dann vielleicht doch ein anderes Statussymbol suchen, einen Dobermann oder Rottweiler in der Großstadt kann ich wirklich nur als Statussymbol sehen, denn wer Hunde liebt, würde doch so große Rassen nicht in einer Wohnung halten...Andererseits passiert aber insgesamt wenig, im Verhältnis zu den gesamten Hunden im Land - also wären deutlich höhere Strafen im Anlassfall gerechter und würden auch abschreckend wirken. In der Statistik auf Platz 3 steht Spitz, und auf 4 und 6 Dackel und Pudel - Dackel sind also auffälliger als Rottweiler. Und in der Statistik sind bestimmt auch die Bisse im eigenen Familienumfeld enthalten, da müsste meiner Meinung nach schon eine Trennung erfolgen, denn wenn ein junger Hund im Spiel sein Herrchen erwischt und der dann genäht werden muss an der Hand, ist das trotzdem kein gefährlicher Hund.

    Da kann ich dir nur beipflichten, vor allem sollte viel mehr kontrolliert werden, denn da wo ich wohne ist jeder 2.Hund ein Kampfhund.

    Die Frage ist nur ob diese Besitzer auch wirklich mit diesen Tieren umgehen können.

    Leider geht dort niemand mit einem Beißkorb, und diese Hunde werden auch an Laufleinen geführt.

    Es soll auf jeden Fall jeder Hundebesitzer einen ordentlichen Kurs machen.

    Aber das Kontrollieren wäre teuer!!

    wer bezahlt das?

    Kontrolle der charakterlichen Eignung wäre sinnvoll, wie beim Waffenschein.

    Auf der Triesterstraße ist das Tierheim (knapp vor einer Brücke).

    Jeder kann hingehen und viele Bitbulls, Schäfer und Rottweiler sehen, die abgegeben wurden, weil sie -ohne gute Erziehung- belastend für die Besitzer wurden!!!

    Dort kläffen die Armen in engen Käfigen!

  • 15.10.18, 11:27

    Gerhard:

    EDDA:

    Großer Hund in der Stadt?

    Ich finde:

    In eine Stadt gehören keine ,als gefährlich' klassifizierten Hunde! 

    Haben Rottweiler- oder Pitbull- Besitzer Komplexe, daß sie so einen Hund zur Stärkung ihres EGO brauchen?

    Leinenpflicht genügt nicht:

    So ein 60kg Hund  reißt jeden Halter um, wenn er wohinlaufen will!

    Unbedingt gehört ein Maulkorb.

    Ohne Maulkorb kann man den Hund  am Land auf einer Wiese laufen lassen.-

    - Nicht in einer Stadt!

    Wir hatten 15 Jahre lang einen Hund. 

    Man sollte unterscheiden zwischen Wohngebiet und Stadt. Es gibt in fast jeder Stadt auch Gebiete, so problemlos große Hunde leben können.

    In den Innenbezirken von Wien gibt es nur wenige Parkanlagen... keine, wo Hunde frei laufen dürfen...

    Schwechat ist eine schöne 'grüne' Stadt....

  • 15.10.18, 11:20

    Gerhard:

    werner:

    Gerti:

    nicht die Hunde sind gefährlich sondern die Menschen 

    Grosse Hunde über 10 Kg gehören in keine Stadt und in eine Wohnung absolute Tierquälerei wenn ich mal in der Stadt bin schaut in die Augen der Tiere sie sind TOT!!!Was macht ein Windhund  ein Husky in einer Wohnung?????

    Große Hunde über 10kg?? 

    Meine Hunde haben 20kg und 12kg, aber die sind bei weitem nicht groß!

    Wer da von Tierquälerei spricht hat einfach keine Ahnung.

    Unser Dalmatinerin hatte 25 kg.

    Meine Tochter hat sie gekauft....

    wollte in der Wohnung nicht alleine sein.....

    Ich war dagegen....

    Wir hatten zwar einen Park in der Nähe, - meine Tochter konnte sich während des Studiums die Zeit einteilen, -und auch ins Grüne,- zu Wiesen, fahren.

    Als sie später aber berufstätig war, war der Hund bei einem Mann untergebracht, der ihn fast den ganzen Tag schlafen ließ. 

    Das- war sicher nicht gut!

  • 15.10.18, 11:09

    Sabine:

    ...vielleicht falsch verstanden, Edda,  dass man einem "Problemhund" nur Liebe geben soll, das wär eindeutig die falsche Taktik!

    Die persönliche Urteilsfällung ist oft eine Frage der Perspektive! 

    Mit gefællt persönlich nie " alles über einen Kamm" scheren, und dass immer erst was Schlimmes passieren muss, dass die Politik drauf reagiert! Ich bin neugierig, inwieweit jetzt tatsächlich und endgültig was passiert in Sachen "Hundepoltik" und wieweit es auch kontrolliert wird oder ob das Ganze wieder nur ein Aufflackern war und bald wieder verstummt?! Denn die Beisskorb und Leinenpflicht gibt es zb für gewisse Rassen schon seit langem; wenn man den Hundeführerschein hat, dürfen solche Hunde auch ohne Beisskorb, nur mit Leine unterwegs sein. Wer hat denn bis jetzt so etwas kontrolliert? Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Besitzer es von Listenhunden gibt, die keinen Hundeführerschein haben und trotzdem ihren Hunden keinen Beisskorb anlegen?! Die Polizei interessiert so eine Lapapalie nicht! Deswegen glaube ich auch nicht, dass sich die Besitzer  von Listenhunden kaum von so einer neuen Novelle beeindrucken lassen werden! Ich bin skeptisch! ....bis wieder was passiert  und mediales Interesse entsteht!

    Bisher hat gegolten:

    für Listenhunde:

    Beißkorb ODER Leine!

    Das war dumm, denn das Maul ist die 'gefährliche! Stelle!

    Die Leine ist wichtig, falls ein Hund nicht bei Fuß geht und auf die Strasse kaufen könnte. 

    Gerhard: du hast recht,- daß die Situation in wenig bebautem Gebiet einer Stadt anders ist...zB in Liesing oder Floridsdorf....

    Unsere Dalmatiner Dame hatte 25kg

    Erst zu prüfen, ob Menschen zum Halten von Listenhunden charakterlich geeignet sind,

    wäre gut!

  • 15.10.18, 10:59

    Gerhard:

    werner:

    Gerti:

    nicht die Hunde sind gefährlich sondern die Menschen 

    Grosse Hunde über 10 Kg gehören in keine Stadt und in eine Wohnung absolute Tierquälerei wenn ich mal in der Stadt bin schaut in die Augen der Tiere sie sind TOT!!!Was macht ein Windhund  ein Husky in einer Wohnung?????

    Große Hunde über 10kg?? 

    Meine Hunde haben 20kg und 12kg, aber die sind bei weitem nicht groß!

    Wer da von Tierquälerei spricht hat einfach keine Ahnung.

  • 15.10.18, 10:48

    EDDA:

    Großer Hund in der Stadt?

    Ich finde:

    In eine Stadt gehören keine ,als gefährlich' klassifizierten Hunde! 

    Haben Rottweiler- oder Pitbull- Besitzer Komplexe, daß sie so einen Hund zur Stärkung ihres EGO brauchen?

    Leinenpflicht genügt nicht:

    So ein 60kg Hund  reißt jeden Halter um, wenn er wohinlaufen will!

    Unbedingt gehört ein Maulkorb.

    Ohne Maulkorb kann man den Hund  am Land auf einer Wiese laufen lassen.-

    - Nicht in einer Stadt!

    Wir hatten 15 Jahre lang einen Hund. 

    Man sollte unterscheiden zwischen Wohngebiet und Stadt. Es gibt in fast jeder Stadt auch Gebiete, so problemlos große Hunde leben können.

  • 15.10.18, 10:45

    werner:

    Gerti:

    nicht die Hunde sind gefährlich sondern die Menschen 

    Grosse Hunde über 10 Kg gehören in keine Stadt und in eine Wohnung absolute Tierquälerei wenn ich mal in der Stadt bin schaut in die Augen der Tiere sie sind TOT!!!Was macht ein Windhund  ein Husky in einer Wohnung?????

    Große Hunde über 10kg?? 

    Meine Hunde haben 20kg und 12kg, aber die sind bei weitem nicht groß!

    Wer da von Tierquälerei spricht hat einfach keine Ahnung.

  • elli:


    es wäre wichtig, bei jedem Neu-Hundebesitzer zuerst die Situation zu prüfen, ich glaube, die Tierheime machen das sehr gewissenhaft - wie viel Platz gibt es, wer versorgt den Hund im Urlaub, wie sehen die Arbeitszeiten aus....ich nehme an, ein seriöser Züchter schaut auch, wo seine Hunde hinkommen. Wenn nicht jeder einfach jeden Hund bekommen würde, wäre für manche diese Vorarbeit vielleicht schon zu mühsam und die würden sich dann vielleicht doch ein anderes Statussymbol suchen, einen Dobermann oder Rottweiler in der Großstadt kann ich wirklich nur als Statussymbol sehen, denn wer Hunde liebt, würde doch so große Rassen nicht in einer Wohnung halten...Andererseits passiert aber insgesamt wenig, im Verhältnis zu den gesamten Hunden im Land - also wären deutlich höhere Strafen im Anlassfall gerechter und würden auch abschreckend wirken. In der Statistik auf Platz 3 steht Spitz, und auf 4 und 6 Dackel und Pudel - Dackel sind also auffälliger als Rottweiler. Und in der Statistik sind bestimmt auch die Bisse im eigenen Familienumfeld enthalten, da müsste meiner Meinung nach schon eine Trennung erfolgen, denn wenn ein junger Hund im Spiel sein Herrchen erwischt und der dann genäht werden muss an der Hand, ist das trotzdem kein gefährlicher Hund.

    Da kann ich dir nur beipflichten, vor allem sollte viel mehr kontrolliert werden, denn da wo ich wohne ist jeder 2.Hund ein Kampfhund.

    Die Frage ist nur ob diese Besitzer auch wirklich mit diesen Tieren umgehen können.

    Leider geht dort niemand mit einem Beißkorb, und diese Hunde werden auch an Laufleinen geführt.

    Es soll auf jeden Fall jeder Hundebesitzer einen ordentlichen Kurs machen.


  • es wäre wichtig, bei jedem Neu-Hundebesitzer zuerst die Situation zu prüfen, ich glaube, die Tierheime machen das sehr gewissenhaft - wie viel Platz gibt es, wer versorgt den Hund im Urlaub, wie sehen die Arbeitszeiten aus....ich nehme an, ein seriöser Züchter schaut auch, wo seine Hunde hinkommen. Wenn nicht jeder einfach jeden Hund bekommen würde, wäre für manche diese Vorarbeit vielleicht schon zu mühsam und die würden sich dann vielleicht doch ein anderes Statussymbol suchen, einen Dobermann oder Rottweiler in der Großstadt kann ich wirklich nur als Statussymbol sehen, denn wer Hunde liebt, würde doch so große Rassen nicht in einer Wohnung halten...Andererseits passiert aber insgesamt wenig, im Verhältnis zu den gesamten Hunden im Land - also wären deutlich höhere Strafen im Anlassfall gerechter und würden auch abschreckend wirken. In der Statistik auf Platz 3 steht Spitz, und auf 4 und 6 Dackel und Pudel - Dackel sind also auffälliger als Rottweiler. Und in der Statistik sind bestimmt auch die Bisse im eigenen Familienumfeld enthalten, da müsste meiner Meinung nach schon eine Trennung erfolgen, denn wenn ein junger Hund im Spiel sein Herrchen erwischt und der dann genäht werden muss an der Hand, ist das trotzdem kein gefährlicher Hund.

  • ...vielleicht falsch verstanden, Edda,  dass man einem "Problemhund" nur Liebe geben soll, das wär eindeutig die falsche Taktik!

    Die persönliche Urteilsfällung ist oft eine Frage der Perspektive! 

    Mit gefællt persönlich nie " alles über einen Kamm" scheren, und dass immer erst was Schlimmes passieren muss, dass die Politik drauf reagiert! Ich bin neugierig, inwieweit jetzt tatsächlich und endgültig was passiert in Sachen "Hundepoltik" und wieweit es auch kontrolliert wird oder ob das Ganze wieder nur ein Aufflackern war und bald wieder verstummt?! Denn die Beisskorb und Leinenpflicht gibt es zb für gewisse Rassen schon seit langem; wenn man den Hundeführerschein hat, dürfen solche Hunde auch ohne Beisskorb, nur mit Leine unterwegs sein. Wer hat denn bis jetzt so etwas kontrolliert? Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Besitzer es von Listenhunden gibt, die keinen Hundeführerschein haben und trotzdem ihren Hunden keinen Beisskorb anlegen?! Die Polizei interessiert so eine Lapapalie nicht! Deswegen glaube ich auch nicht, dass sich die Besitzer  von Listenhunden kaum von so einer neuen Novelle beeindrucken lassen werden! Ich bin skeptisch! ....bis wieder was passiert  und mediales Interesse entsteht!

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