Warum ist für viele Menschen,
Transformation und Veränderung unmöglich?
Das habe ich mich mal gefragt!
Weil wir wohl, ohne es zu wissen
"Gefangene des eigenen Systems" sind.
In einer Gewohnheit aus
Erziehung, Lernprogramme und Ausbildungen, sind wir als Erwachsene unterwegs.
Uns wurden über unsere Eltern, Bezugspersonen und Autoritäten, Verhaltens und Gedanken-Muster "übertragen" und in uns manifestiert.
Das größte Hinternis für Veränderung und Entwicklung, ist das ändern von Gedanken und den damit verbundenen Glaubens Sätze.
Wer jedoch sich mit seinem SEIN arrangiert und akzeptabel eingerichtet hat, dem fehlt ein starker Grund und Ansporn, das eigene "Überlebens-System" in Frage zu stellen.
Zumal das eigene Umfeld so erschaffen wurde, mit Menschen...
die uns im eigenen Sein bestätigen und anerkennen, so wie wir sind.
Und wenn uns Bestätigung und Anerkennung von Außen zu kommt,
besteht kein Bedürfnis daran etwas zu ändern.
Wo werden wir im Außen bestätigt?
Im Job, als Angestellter, Arbeiter, Vorarbeiter, Selbstständiger.
in Form von materiellem Einkommen.
Menschen die in diesem System, finanziell gut gestellt sind, werden sich kaum hinterfragen.
Es sei denn, ein "Schicksals-Schlag" reißt sie aus ihrer Gewohnheit.
Es sind eher die Menschen, die am "Rand der Gesellschaft" dahin existieren. Die sich Gedanken machen, um ihre Zukunft...
Aus diesem Grund, werden "Bedürftige Menschen" mit Ablenkungen und Unterhaltungen (Medien) rund um die Uhr bei Laune gehalten.
Auch wenn aus diesem Kreis,
Entwicklungen nach "oben", mehr Potenzial hat, wie bei den "besser gestellten".
Sind es hier prinzipiell ein "anerzogenes Mangel-Denken"...
welches sie an Veränderung hintert
Ich habe nichts, ich kann doch nicht.
Und es werden die "Anderen" dafür verantwortlich gemacht.
Und so lebt jeder in seiner **Eigenen Blase** von Gut und Böse und einer angenommenen Weltanschauung.
Wenn einigermaßen das Geld fließt, das Auto bereit steht, der TV wenn möglich in jedem Raum hängt und 2-3 im Jahr vereist werden kann, bleibt der Wunsch nach Veränderung aus.
Daher ist es für mich logisch, daß so ein "Komischer Vogel" wie ich
eine Ausnahmererscheinung hier ist.
Und ja, ich bin stolz darauf....
das ich WANDEL BAR bin.
Ob das im Außen Zustimmung oder Ablehnung bekommt, ist mir Jacke wie Hose.
Weil ich spüre,
das da was "Im Busch" ist
was etliche über Nacht
vom eigenen Glauben "abfallen" lässt.
Und dann....
Hätte mer doch....
Mal die kleinen grauen Gehirnzellen, zum selbst denken gebracht.
Ich freue mich Stück für Stück
meinen eigenen goldenen Käfig
von Tag zu Tag erweitern zu können.
Und was mich noch mehr freud ist,
da ist ein riesen großes Tor...
in die NATÜRLICHE
mir von Gott gegebene FREIHEIT.
Also daher frage ich euch:
Worauf wartet ihr noch?

Namaste
Franz