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  • Aversionen im Alltag

    Diskussion · 31 Beiträge · 3 Gefällt mir · 486 Aufrufe

    Da ist er wieder...


    dieser Blick! 
    Dieses Getue!

     

    Eigentlich könnte mir dieser
    Mensch egal sein.
    Dennoch triggert mich da was.

     

    Na klar kann ich...
    diesem "ungutem Gefühl"
    aus dem Weg gehen.

    Nur manchmal, ist
    diese Begegnung damit Unvermeidbar.

     

    Es gibt Menschen für mich,
    mit denen kann und will ich nicht,
    in Resonanz sein.

     

    Auch wenn mir die Ursache bekannt ist und dieser Mensch lediglich...
    als ein Bode und Erinnerer,
    für negative Erfahrungen agiert.

    Mag ich mich ihm nicht stellen und damit auseinander setzten.

     

    Was macht ihr, wenn ihr einem Menschen in der Nähe habt, wo die "Chemie nicht stimmt"  und ihr dennoch mit ihm auskommen müsst.?

    Screenshot_20250315_081237.jpg

    Weil z. B. liebenswerte Freunde, damit in Beziehung stehen.
     

    15.03.25, 08:13 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 10:27.

Beiträge

  • 16.03.25, 18:16

     

    Taha Yâsîn Şimşek:

    Wertschätzung für sich. Und Wertschätzung für den anderen. 

     

    Annehmen aller Gefühle. Hass Neid Angst vor....

    In dee Theorie.... kann ich das sehr gut. 

    In der Praxis, habe ich Ausrutscher dabei 😏

  • 16.03.25, 18:04

    Wertschätzung für sich. Und Wertschätzung für den anderen. 

     

    Annehmen aller Gefühle. Hass Neid Angst vor....

  • 15.03.25, 22:39

     

    Stefan:

    Also ich denke, das ist ziemlich normal. Finde den Ausdruck "in Resonanz sein" sehr schön gewählt.

     

    Mir geht es oft mit Menschen so, die in reiche Verhältnisse geboren wurden und denen gefühlt alles zuzufliegen scheint - da habe ich leider Schwierigkeiten, die Person dann neutral zu betrachten. 

     

    Oder mit Menschen, die nur um sich selbst kreisen und ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigenen Interessen verfolgen. Die Sorte mag ich einfach nicht, auch wenns davon nicht Wenige gibt. 

    Das fängt ja schon im Kleinen an: im Supermarkt öffnet eine neue Kasse, ich will mich mit meinen fünf Artikeln anstellen, aber da hastet noch schnell wer mit nem prall gefüllten Einkaufswagen vorbei und packt seine 120 Sachen mit einem "Siegerlächeln" aufs Band...

     

    Lösung? 1) Abstand halten und 2) Aushalten, wenn 1) nicht möglich ist. Auf Feiern mit doofen Gästen hilft Alkohol. ;-)

     

    Wenn es aber wirklich so ist, dass ich länger mit jemandem auskommen muss, den ich nicht mag, versuche ich aber auch, meine eigene Haltung zu hinterfragen und eine gewisse Resonanz zu erzwingen. Denn ich muss mich ja weder triggern lassen, noch ärgern. 

    Und ich weiß auch, dass ich selbt nicht immer einfach oder sympathisch bin und wünsche mir ja auch, dass man mir trotzdem ne Chance gibt und mich nicht gleich "abstempelt". 

     

    Ich denke eine wunderbare Möglichkeit sich nicht mehr "triggern" zu lassen ist sich selbst so akzeptieren und eingestehen zu dürfen und können, was einem gerade... auf die Palme bringt. 

     

    Also den Kassen-Vordrängler die "Genehmigung erteilen" das ich das auch könnte, wenn ich denn wollte. 

    Will ich aber gerade nicht und habe somit meinen Frieden damit. 

     

    Ich denke sich eingestehen können, etwas sein zu können, was man nicht sein will, erschafft schon ordentlich Erleichterung 👍

     

     

  • 15.03.25, 20:09

    Also ich denke, das ist ziemlich normal. Finde den Ausdruck "in Resonanz sein" sehr schön gewählt.

     

    Mir geht es oft mit Menschen so, die in reiche Verhältnisse geboren wurden und denen gefühlt alles zuzufliegen scheint - da habe ich leider Schwierigkeiten, die Person dann neutral zu betrachten. 

     

    Oder mit Menschen, die nur um sich selbst kreisen und ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigenen Interessen verfolgen. Die Sorte mag ich einfach nicht, auch wenns davon nicht Wenige gibt. 

    Das fängt ja schon im Kleinen an: im Supermarkt öffnet eine neue Kasse, ich will mich mit meinen fünf Artikeln anstellen, aber da hastet noch schnell wer mit nem prall gefüllten Einkaufswagen vorbei und packt seine 120 Sachen mit einem "Siegerlächeln" aufs Band...

     

    Lösung? 1) Abstand halten und 2) Aushalten, wenn 1) nicht möglich ist. Auf Feiern mit doofen Gästen hilft Alkohol. ;-)

     

    Wenn es aber wirklich so ist, dass ich länger mit jemandem auskommen muss, den ich nicht mag, versuche ich aber auch, meine eigene Haltung zu hinterfragen und eine gewisse Resonanz zu erzwingen. Denn ich muss mich ja weder triggern lassen, noch ärgern. 

    Und ich weiß auch, dass ich selbt nicht immer einfach oder sympathisch bin und wünsche mir ja auch, dass man mir trotzdem ne Chance gibt und mich nicht gleich "abstempelt". 

     

  • 15.03.25, 17:59

    Königsdisziplin der Elternschaft, loslassen, still bleiben, vertrauen

    das sie wissen was sie tun und wenn es schief geht, die Schulter zum ausheulen sein ohne zu werten

    Franz:

     

    Elena:

     

    So toll zu lesen, dass ich nicht alleine bin. 😂

    Fühle mich ähnlich, bleibe freundlich und lasse ihr ihre eigenen Erfahrungen machen. Bis jetzt hat es sich von alleine zum Guten gewendet. 😅

    Ich musste von der Macke runter kommen, zu glauben... das ich meiner Tochter "ihren" (mir genehmen) Weg) vorgeben könnte. 

    Auch ihre Partner und Freunde 

    Unterlagen... meinem Vertrauen, das die schon weiß, was sie tut. 

    Meine Macke versteckte sich hinter meinem Misstrauen, das ihre Freunde... nicht gut genug, für sie sind. 

    Es war lediglich MEINE ANGST, die ich um sie hatte 🤔

     

  • 15.03.25, 17:43

    Ha!
    beim Schreiben und reflektieren mit euch ist mir aufgefallen.

    Das wenn mich im Außen jemand "triggern" kann, habe ich die Verantwortung für mein Empfinden abgegeben.
    Ich mache quasie diesen Mensch dafür verantwortlich, wenn ich mich mies ihm gegenüber fühle.
    Aha!!!

    Und was ist die Lösung?

    Weg mit den Gedanken vom "Korbus Delikt", hin zu mir SELBST.
    Und die Verantwortung, für mein Befinden... wieder SELBST übernehmen.

    Soll sie/er machen, was die/er will.
    Ist eh sein/ihr Ding.
    Worauf ich keinen Einfluss habe.

    Ich mache ja auch
    was ich will!

    Ob das jemand nervt oder nicht,
    kann dann mich mal....

    IST DAS SELBST WERT GEFÜHL DA,
    interessiert es mich nicht mehr ob mich jemand mag, oder nicht.

    Bei mir scheint dieses Gefühl, ab und zu noch zu schwanken.
    Je nach Tagesform, geht mir das Außen am Bobbes vorbei
    und kann mich mal.

    Also Burschi... (ich meine mich) 
    seh zu das du in die Ballance und ins Gleichgewicht, deiner Gefühle kommst.
    Und behalte die Verantwortung dafür 🤪😘

    Und lass die Anderen sein, wie sie sind 👍

    Wenn mein eigener Respekt vor mir da ist, ist er auch für Andere da.
     

  • 15.03.25, 17:23

     

    Elena:

     

    Karin:

    Oh da bin ich ganz bei dir und versteh dich.

    Freundlich und offen bleiben, lächeln.

    Meine Tochter hat einen Freund, der mir bei jedem Treffen unsympathischer wird. 
    ich versuche ihn mit den Augen meiner Tochter zu sehen, ich versuche etwas wegzuhören, wenn er spricht, ich nehme mich zusammen um nicht direkt auszusprechen was ich denke und beiss mir sofort auf der Zunge, falls ich doch loslege und entweder der Blick meiner Tochter sehe oder sie sagt, ist gut Mami…..

    Ich reflektiere viel darüber und weiss auch genau was mich ärgert,  dies ist dann mein Problem und nicht seine Schuld. Ich würde ihn meiden wenn er nicht so wichtig wäre für meine Tochter. 
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er seine Einsichten vielleicht auch von selber ändert, da er ja noch jung ist und noch Reifer kann;-) 

     

    So toll zu lesen, dass ich nicht alleine bin. 😂

    Fühle mich ähnlich, bleibe freundlich und lasse ihr ihre eigenen Erfahrungen machen. Bis jetzt hat es sich von alleine zum Guten gewendet. 😅

    Ich musste von der Macke runter kommen, zu glauben... das ich meiner Tochter "ihren" (mir genehmen) Weg) vorgeben könnte. 

    Auch ihre Partner und Freunde 

    Unterlagen... meinem Vertrauen, das die schon weiß, was sie tut. 

    Meine Macke versteckte sich hinter meinem Misstrauen, das ihre Freunde... nicht gut genug, für sie sind. 

    Es war lediglich MEINE ANGST, die ich um sie hatte 🤔

  • 15.03.25, 17:18 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 17:18.

     

    Karin:

    Oh da bin ich ganz bei dir und versteh dich.

    Freundlich und offen bleiben, lächeln.

    Meine Tochter hat einen Freund, der mir bei jedem Treffen unsympathischer wird. 
    ich versuche ihn mit den Augen meiner Tochter zu sehen, ich versuche etwas wegzuhören, wenn er spricht, ich nehme mich zusammen um nicht direkt auszusprechen was ich denke und beiss mir sofort auf der Zunge, falls ich doch loslege und entweder der Blick meiner Tochter sehe oder sie sagt, ist gut Mami…..

    Ich reflektiere viel darüber und weiss auch genau was mich ärgert,  dies ist dann mein Problem und nicht seine Schuld. Ich würde ihn meiden wenn er nicht so wichtig wäre für meine Tochter. 
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er seine Einsichten vielleicht auch von selber ändert, da er ja noch jung ist und noch Reifer kann;-) 

    Franz:

    Womit ich ganz schlecht umgehen kann, wenn ich eingeladen bin wo auch Menschen anwesend bin, die ich nicht mag. 

    Ich fühle mich dann unwohl, 

    wenn es zu "Berührungen" kommt. 

     

    Obwohl ich eher kotzen könnte, 

    setze ich ein Smily Gesicht auf... 

    damit niemand bemerkt, 

    das ich mich "angepisst" fühle. 

     

    Was für ein Selbstbetrug, 

    nur um einen Konflikt, aus dem Weg zu gehen 😱

     

    So toll zu lesen, dass ich nicht alleine bin. 😂

    Fühle mich ähnlich, bleibe freundlich und lasse ihr ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Bis jetzt hat es sich von alleine zum Guten gewendet. 😅

  • 15.03.25, 17:18

     

    Karin:

    Oh da bin ich ganz bei dir und versteh dich.

    Freundlich und offen bleiben, lächeln.

    Meine Tochter hat einen Freund, der mir bei jedem Treffen unsympathischer wird. 
    ich versuche ihn mit den Augen meiner Tochter zu sehen, ich versuche etwas wegzuhören, wenn er spricht, ich nehme mich zusammen um nicht direkt auszusprechen was ich denke und beiss mir sofort auf der Zunge, falls ich doch loslege und entweder der Blick meiner Tochter sehe oder sie sagt, ist gut Mami…..

    Ich reflektiere viel darüber und weiss auch genau was mich ärgert,  dies ist dann mein Problem und nicht seine Schuld. Ich würde ihn meiden wenn er nicht so wichtig wäre für meine Tochter. 
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er seine Einsichten vielleicht auch von selber ändert, da er ja noch jung ist und noch Reifer kann;-) 

    Franz:

    Womit ich ganz schlecht umgehen kann, wenn ich eingeladen bin wo auch Menschen anwesend bin, die ich nicht mag. 

    Ich fühle mich dann unwohl, 

    wenn es zu "Berührungen" kommt. 

     

    Obwohl ich eher kotzen könnte, 

    setze ich ein Smily Gesicht auf... 

    damit niemand bemerkt, 

    das ich mich "angepisst" fühle. 

     

    Was für ein Selbstbetrug, 

    nur um einen Konflikt, aus dem Weg zu gehen 😱

     

    Danke für deine Resonanz. 

     

    Einsichten können immer nur selbst geändert werden. 

    Wenn diese in mir "korreliert" wurden, "sehe ich anders" auf das was mir Missfallen hatte. 

    Diese Erfahrung, konnte ich in Familien-Aufstellungen machen die auch wirkten. 

     

    Es gibt jedoch "Hürden" die umgehe ich lieber, als das ich darüber stolper.

  • 15.03.25, 17:11

    Oh da bin ich ganz bei dir und versteh dich.

    Freundlich und offen bleiben, lächeln.

    Meine Tochter hat einen Freund, der mir bei jedem Treffen unsympathischer wird. 
    ich versuche ihn mit den Augen meiner Tochter zu sehen, ich versuche etwas wegzuhören, wenn er spricht, ich nehme mich zusammen um nicht direkt auszusprechen was ich denke und beiss mir sofort auf der Zunge, falls ich doch loslege und entweder der Blick meiner Tochter sehe oder sie sagt, ist gut Mami…..

    Ich reflektiere viel darüber und weiss auch genau was mich ärgert,  dies ist dann mein Problem und nicht seine Schuld. Ich würde ihn meiden wenn er nicht so wichtig wäre für meine Tochter. 
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er seine Einsichten vielleicht auch von selber ändert, da er ja noch jung ist und noch Reifer kann;-) 

    Franz:

    Womit ich ganz schlecht umgehen kann, wenn ich eingeladen bin wo auch Menschen anwesend bin, die ich nicht mag. 

    Ich fühle mich dann unwohl, 

    wenn es zu "Berührungen" kommt. 

     

    Obwohl ich eher kotzen könnte, 

    setze ich ein Smily Gesicht auf... 

    damit niemand bemerkt, 

    das ich mich "angepisst" fühle. 

     

    Was für ein Selbstbetrug, 

    nur um einen Konflikt, aus dem Weg zu gehen 😱

     

  • 15.03.25, 15:52 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 16:15.

    Womit ich ganz schlecht umgehen kann, wenn ich eingeladen bin wo auch Menschen anwesend bin, die ich nicht mag. 

    Ich fühle mich dann unwohl, 

    wenn es zu "Berührungen" kommt. 

     

    Obwohl ich eher kotzen könnte, 

    setze ich ein Smily Gesicht auf... 

    damit niemand bemerkt, 

    das ich mich "angepisst" fühle. 

     

    Was für ein Selbstbetrug, 

    nur um einen Konflikt, aus dem Weg zu gehen 😱

  • 15.03.25, 15:38 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 15:39.

     

    Ramona:

     so gut es geht, ignorieren! 

     

    In meiner Herkunftsfamilie war "Ignoranz" eine Art von Bestrafung. Also eine Miss-Achtung, als Aussage: Du existiert nicht für mich. 

    Das hatte mich sehr verletzt, wenn es von Bezugs-Menschen kam 😕

  • 15.03.25, 14:02

     so gut es geht, ignorieren! 

     

  • 15.03.25, 12:34

     

    Mokka311:

    Ohje, ein heikles Thema....ich habe auch solche Fälle. An manchen Tagen kann ich es aushalten, tja und an manchen...?? Früher war ich robuster, konnte drüber lachen. Doch seit einiger Zeit/Jahren  (seit Corona??) hat sich einiges zum negativen verändert..

    Ein Allheilmittel habe ich leider nicht. 

    Ich denke mal, du ruhst doch mehr in dir!

    Na ja... mein Verstand hat immer noch das Streben nach: Friede, Freude Freude, Eierkuchen! 

    Und der sagt mir, komm las gut sein! 

    Und dann beiße ich mir lieber auf die Zunge, als das ich einen Konflikt herauf diskutiere. 

    Und dann, bringt auch bei mir... ein Tropfen zuviel, mein Fass zum überlaufen. 

    Ich halte viel zu lange die Klappe, bis mir der Kragen platzt. 

    Und dann trifft es die... mir gerade recht kommen 

  • 15.03.25, 12:25

    Ohje, ein heikles Thema....ich habe auch solche Fälle. An manchen Tagen kann ich es aushalten, tja und an manchen...?? Früher war ich robuster, konnte drüber lachen. Doch seit einiger Zeit/Jahren  (seit Corona??) hat sich einiges zum negativen verändert..

    Ein Allheilmittel habe ich leider nicht. 

    Ich denke mal, du ruhst doch mehr in dir!

  • 15.03.25, 11:18

     

    Michi:

    @Franz - 

    Lieber Franz, i bin, wenn schon, dann nur für's verbale schubsen! 

    Und das hat net amol was mit Marshal Rosenberg zu tun! 😁

    Na aber ernsthaft, i glaub wirklich net, dass a körperliche Attacke a Lösung ist.. 

    Abgrenzung beginnt für mich mit klaren Worten u der Einhaltung von "bis hier hin u keinen Schritt weiter"! 

    Da gibt's dann für mich auch keinen Verhandlungsspielraum, oder laute Worte!

    Wie machen es Kinder? 

    Schuppsen sie auch verbal, also über den Verstand.? 

    Oder schuppsen sie emotional, mit einem körperlichen Ausdruck. 

    Ich war auch mal so drauf, der kein klares NEIN annehmen konnte. 

    Ich musste dieses NEIN spüren. Um zu begreifen, das der "Andere" auch ohne mein... ich meins ja nur gut, auskommen will und kann. 

    Ohne mich in meine damalige Opferrolle abdrücken zu müssen. 

     

    Heute habe ich immer noch ein mulmiges Gefühl, wenn ich ein klares NEIN zum Ausdruck bringe. 

    Weil ich niemanden mit Ablehnung "verletzen" will. 

  • 15.03.25, 11:09

     

    Manuela:

    Symphatie und Antipathie sind wohl innere Signalgeber, welche uns eine Art Spiegel vorhalten, uns warnen oder motivieren können. Die Antwort liegt zumeist in unseren Erfahrungen, Schlussfolgerungen, Ängsten und Sehnsüchten sowie Glaubensmustern verankert.

    Man kann sich die Zeit nehmen und sich selbst kritisch hinterfragen, warum das jeweils so ist und daran arbeiten, wenn es einem wichtig ist.

     

    Man kann alles bis ins kleinste zerbröseln und sich selbst kirre machen, man kann aber auch manches einfach so stehen lassen.

     

    Ich stelle mir stets die Frage, wie wichtig ist es mir und was bin ich bereit dafür zu geben. 

     

    Wenn mich ein Mensch in eine emotional unkonfortable Schwingung bringt, hat das ja etwas mit mir zu tun. Manchmal gebe ich dem nach und versuche meinen "Trigger" zu finden und manchmal entziehe ich mich.

     

    Wenn ich mich nicht entziehen kann, versuche ich bei mir zu bleiben um auf das Gegenüber zugehen zu können.

     

    Sich "zu Stellen" ... ist für mich die Formel. 

    Das macht auch für mich Sinn. 

    Eine Art, mich mit dem zu konfrontieren, dem ich lieber aus dem Weg gehen möchte. 

    Damit habe ich sehr viel klären und auflösen können. 

    Manche "Spiegel" jedoch sind so verbabbt und blind geworden, da hilft nur noch ein eigener NEU-Wandel ☺️

  • @Franz - 

    Lieber Franz, i bin, wenn schon, dann nur für's verbale schubsen! 

    Und das hat net amol was mit Marshal Rosenberg zu tun! 😁

    Na aber ernsthaft, i glaub wirklich net, dass a körperliche Attacke a Lösung ist.. 

    Abgrenzung beginnt für mich mit klaren Worten u der Einhaltung von "bis hier hin u keinen Schritt weiter"! 

    Da gibt's dann für mich auch keinen Verhandlungsspielraum, oder laute Worte!

  • 15.03.25, 10:46

    Symphatie und Antipathie sind wohl innere Signalgeber, welche uns eine Art Spiegel vorhalten, uns warnen oder motivieren können. Die Antwort liegt zumeist in unseren Erfahrungen, Schlussfolgerungen, Ängsten und Sehnsüchten sowie Glaubensmustern verankert.

    Man kann sich die Zeit nehmen und sich selbst kritisch hinterfragen, warum das jeweils so ist und daran arbeiten, wenn es einem wichtig ist.

     

    Man kann alles bis ins kleinste zerbröseln und sich selbst kirre machen, man kann aber auch manches einfach so stehen lassen.

     

    Ich stelle mir stets die Frage, wie wichtig ist es mir und was bin ich bereit dafür zu geben. 

     

    Wenn mich ein Mensch in eine emotional unkonfortable Schwingung bringt, hat das ja etwas mit mir zu tun. Manchmal gebe ich dem nach und versuche meinen "Trigger" zu finden und manchmal entziehe ich mich.

     

    Wenn ich mich nicht entziehen kann, versuche ich bei mir zu bleiben um auf das Gegenüber zugehen zu können.

     

    Sich "zu Stellen" ... ist für mich die Formel. 

  • 15.03.25, 09:44

    Ich konnte begreifen, daß was mich im Außen "triggert" = uffrescht, sind eigene ungelöste, systemische Blockaden. 

    Und machen für mich keinen Sinn, mich damit mit jemanden auseinander setzen zu wollen, der eh nur "Bahnhof" versteht. 

     

    Irgendwann... muss ich "schuppsen" 

    um mich zu schützen 😕

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