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  • Warum ist es ab einem gewissen Alter schwer jemanden zu finden

    Diskussion · 102 Beiträge · 1 Gefällt mir · 2.947 Aufrufe

    Warum ist es so schwer, jemanden zu finden ,der fünf bis zehn Jahre jünger ist? Wenn man z.B 50 Jahre alt ist. Es geht nicht um mich, sondern generell.

    Bitte diese Frage nicht ,mit meiner Person konzipieren

    29.04.26, 16:47 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 18:40.

Beiträge

  • 29.04.26, 18:20

     

    Vo:

    Hallo Alex. Ich kenne mich ein wenig, mit der emotionalen Verknüpfung von Nervenzellen im Gehirn aus. Im Großen und Ganzen sprichst du von Prägungen, die je nach Geschlecht, Alter und Kultur unterschiedlich mit den Emotionszentren in unseren Gehirnen verknüpft sind. Diese Emotionszentren sind bei Menschen auf dieser Welt gleich, jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Das macht den Unterschied. Eine fünf bis zehn Jahre jüngere Person hat demnach gemäß der Zeit andere Gedächtnisspuren im Kopf. 

     

    Dinge … auch Personen oder Regionen, die sich permanent wiederholen, kommen als Automatikprogramme ins Unbewusste und beeinflussen oder steuern von dort unser Verhalten, ohne viel wertvolle Energie zu kosten. Ich denke, das ist der Punkt, von dem du sprichst. Also, warum ist es so schwer, jemanden zu finden, der fünf bis zehn Jahre jünger ist.

     

    Schlussendlich sollte die jüngere Person offen für neue Kontakte sein. Denn bei allem „Neuen“ geht es ja auch um Neugierde und Vertrauen. Unser Gehirn nimmt also immer einen Rückgriff auf die vergangenen Lernerfahrungen. So pauschal kann man deine Frage sicherlich nicht beantworten. Aber wenn du dich unter dem Stichwort Neuroplastizität kundig machst, bekommst du ein gewisses Gefühl dafür.

    Viele Grüße Volker



     

    Vielen Dank für deinen Beitrag, hier geht es darum, warum man ab einem gewissen Alter, vor allem in der jetzigen Zeit nach Corona, so schwer ist. Bin der Meinung dass es vor Corona einfacher war und die Leute jetzt danach, sich stark verändert haben. Wie sehen es die anderen?

  • 29.04.26, 18:17

    Hallo Alex. Ich kenne mich ein wenig, mit der emotionalen Verknüpfung von Nervenzellen im Gehirn aus. Im Großen und Ganzen sprichst du von Prägungen, die je nach Geschlecht, Alter und Kultur unterschiedlich mit den Emotionszentren in unseren Gehirnen verknüpft sind. Diese Emotionszentren sind bei Menschen auf dieser Welt gleich, jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Das macht den Unterschied. Eine fünf bis zehn Jahre jüngere Person hat demnach gemäß der Zeit andere Gedächtnisspuren im Kopf. 

     

    Dinge … auch Personen oder Regionen, die sich permanent wiederholen, kommen als Automatikprogramme ins Unbewusste und beeinflussen oder steuern von dort unser Verhalten, ohne viel wertvolle Energie zu kosten. Ich denke, das ist der Punkt, von dem du sprichst. Also, warum ist es so schwer, jemanden zu finden, der fünf bis zehn Jahre jünger ist.

     

    Schlussendlich sollte die jüngere Person offen für neue Kontakte sein. Denn bei allem „Neuen“ geht es ja auch um Neugierde und Vertrauen. Unser Gehirn nimmt also immer einen Rückgriff auf die vergangenen Lernerfahrungen. So pauschal kann man deine Frage sicherlich nicht beantworten. Aber wenn du dich unter dem Stichwort Neuroplastizität kundig machst, bekommst du ein gewisses Gefühl dafür.

    Viele Grüße Volker



     

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